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Meyers Konversationslexikon

Autorenkollektiv, Verlag des Bibliographischen Instituts, Leipzig und Wien, Vierte Auflage, 1885-1892

Schlagworte auf dieser Seite: Handfeuerwaffen I

0102a ^[Seitenzahl nicht im Original]

Handfeuerwaffen I.

Fig. 1. System Snider (England).

Geschlossen und gepannt.

Fig. 2. System Snider à la tabatière (Frankreich).

Zum Laden geöffnet.

Fig. 5, 6. System Remington (Schweden, Norwegen, Dänemark, Spanien, Ägypten, Griechenland, Amerika).

Fig. 5. Geöffnet und gespannt.

Fig. 6. Geschlossen und abgefeuert.

Fig. 7. System Peabody (Amerika, Schweiz).

Geschlossen und gespannt.

Fig. 8. System Peabody-Martini.

Geschlossen und gespannt.

Fig. 9, 10. System Henry-Martini (England).

Fig. 9. Geschlossen und abgefeuert

Fig. 10. Gespannt, linkes Schloßblech weggenommen.

Fig. 16, 17. System Beaumont (Niederlande).

Fig. 16. Verschlußmechanismus, die Handhabe zum Zurückziehen (Öffnen) gestellt und dadurch gespannt.

Fig. 17. Gleiche Stellung der Handhabe wie Fig. 16, im Verschlußgehäuse.

Fig. 18. System Vetterli (Italien).

Mit weggelassenem Schlagfedergehäuse, gespannt und zum Laden geöffnet.

Fig. 19. Vetterli-Repetiergewehr (Schweiz).

Abgeschossen und noch geschlossen.

Fig. 22. System Werndl (Österreich).

Zum Laden geöffnet.

Fig. 23, 24. Repetiergewehr von Spencer (Amerika).

Fig. 23. Nach dem Abfeuern der fünften Patrone, Vorrücken der sechsten Patrone in die Kammer.

Fig. 24. Geschlossen und schußfertig zum Abfeuern der fünften Magazinpatrone.

Zum Artikel "Handfeuerwaffen".