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Biblische Real- und Verbal-Handkonkordanz

M. Gottfried Büchner, E. Ch. Lutz, H. Riehm, Verlag von Ferd. Riehm, Basel, 1890

Exegetisch-homiletisches Lexikon über alle Sprüche der ganzen heiligen Schrift für Geistliche, Lehrer, Sonntagsschullehrer und die Familie.

Schlagworte auf dieser Seite: Donner; Dräuen; Drei; Dunkel; Dünken; Dürftig; Dürr; Durst; Durstig; Ehre

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Donner - Ehre.

gang habe, Col. 1, 18. Der Glaube ist nicht Jedermanns Ding, 2 Thess. 3, 3. So ermahne ich nun, daß man vor allen Dingen zuerst thue Bitte, 1 Tim. 2, 1. Die Weiber sollen sein treu in allen Dingen, 1 Tim. 3, 11. Der alle Dinge lebendig macht, 1 Tim. 6, 13. Der Herr aber wird dir in allen Dingen Verstand geben, 2 Tim. 2, 7. Vor allen Dingen habt unter einander eine brünstige Liebe, 1 Petr. 4, 8. So mußten nun der himmlischen Dinge Vorbilder mit solchem gereinigt werden, Hebr. 9, 23. Durch den Glauben segnete Isaak von den Zukünftigen Dingen den Jakob, Hebr. 11, 20. Wo Neid und Zank ist, da ist eitel böses Ding, Jac. 3, 16. Vor allen Dingen aber schwöret nicht, Jac. 5, 12. Du hast alle Dinge geschaffen, Offb. 4, 11. Zu reden große Dinge und Lästerungen, Offb. 13, 5.

Donner. Die Wolken donnerten, Ps.77, 18. 19. Es donnerte im Himmel oben über ihnen, Ezech. 1, 25. Von dem Stuhle gingen aus Blitze, Donner und Stimmen, Offb. 4, 5; 8, 5; 14, 2; 16, 18; 19, 6.

Dräuen. Saulus aber schnaubte noch mit Drohen und Morden, Apg. 9, 1.

Drei. Drei Dinge sind nicht zu sättigen, Spr. 30, 15. 18. Denn sie haben nun wohl drei Tage bei mir beharret, Matth. 15, 32.

Dunkel. Daß seine (Isaaks) Augen dunkel wurden, 1 Mos. 27, 1. Die Augen Israels waren dunkel geworden, 1 Mos. 48, 10. Er siehet den Herrn in seiner Gestalt, nicht durch dunkle Worte, 4 Mos. 12, 8. Seine (Mose's) Augen waren nicht dunkel geworden, 5 Mos. 34, 7. Und seine (Eli's) Augen fingen an dunkel zu werden, 1 Sam. 3, 2; 4, 15. Da ich es in Dunkel einwickelte, Hiob 38, 9. Die da sitzen mußten in Finsterniß und Dunkel, Ps. 107, 10. 14. Da es Nacht ward und dunkel war, Spr. 7, 9. Der Mond scheinet dunkel, Jes. 13, 10. Wir harren auf den Schein, siehe, so wandeln wir im Dunkeln, Jes. 59, 9. Dunkel bedeckt die Völker, Jes. 60, 2. Nun aber ist ihre Gestalt so dunkel vor Schwärze, Klagel. 4, 8. Wenn es dunkel geworden ist, sollst du es heraustragen, Ezech. 12, 6. 7. Ihr Fürst wird auf der Schulter tragen im Dunkeln, Ezech. 12, 12. Alle Lichter am Himmel will ich über dir lassen dunkel werden, Ezech. 32, 8. Dunkle Sprüche zu errathen, Dan. 5, 12.

Dünken. Ein Jeglicher, was ihm recht dünket, 5 Mos. 12, 8. Aber es wird sie solch Wahrsagen falsch dünken, Ezech. 21, 23. Die Glieder, die uns dünken, die schwächsten zu sein, 1 Cor. 12, 22. 23. Lasset euch dünken, daß ihr dem Herrn dienet, Eph. 6, 7. Alle Züchtigung, wenn sie da ist, dünket sie uns nicht Freude, Hebr. 12, 11. Oder laßt ihr euch dünken: die Schrift sage umsonst, Jac. 4, 5.

Dürftig. Gott hat dem dürftigen Gliede am meisten Ehre gegeben, 1 Cor. 12, 24.

Dürr. Er soll weder frische noch dürre Weinbeeren essen, 4 Mos. 6, 3. Durch die Wüste, da eitel Dürre und kein Wasser war, 5 Mos. 8, 15. Wie die Hitze und Dürre das Schneewasser verzehrt, Hiob 24, 19. Er lässet die Abtrünnigen bleiben in der Dürre, Ps. 68, 7. Meine Seele dürstet nach dir, wie ein dürres Land, Ps. 143, 6. Der Verschnittene soll nicht sagen: Siehe, ich bin ein dürrer Baum, Jes. 56, 3. Der Herr wird deine Seele sättigen in der Dürre, Jes. 58, 11. Und leitete uns in der Wüste, im dürren und finstern Lande, Jer. 2, 6. Ihre Städte sind zur Wüste und zu einem dürren, öden Lande geworden, Jer. 51, 43. Und ich sie nicht mache wie eine Wüste und wie ein dürres Land, Hos. 2, 3. Ich will ihn in ein dürr und wüst Land verstoßen, Joel 2, 20. Dieweil es nicht Wurzel hatte, ward es dürre, Matth. 13, 6.

Durst. Da ihn (Simson) aber sehr dürstete, Richt. 15, 18. So dich (Ruth) dürstet, so gehe hin zu dem Gefäß und trinke, Ruth 2, 9. Hiskia beredet euch, daß er euch gebe in den Tod, Hunger und Durst, 2 Chron. 32, 11. Herr, gieb mir dasselbige Wasser, auf daß mich nicht dürste, Joh. 4, 15.

Durstig. Hungrig und durstig, und ihre Seele verschmachtet, Ps. 107, 5. Nun aber ist sie gepflanzet in der Wüste, in einem dürren und durstigen Lande, Ezech. 19, 13.

Ehre. Habe du die Ehre vor mir, 2 Mos. 8, 9. Und machest der Gottlosen Vornehmen zu Ehren, Hiob 10, 3. Wie lange soll meine Ehre geschändet werden, Ps. 4, 3. Der Gott der Ehren donnert, Ps. 29, 3. In seinem Tempel wird ihm Jedermann Ehre sagen, Ps. 29, 9. Haben große Ehre auf Erden, Ps. 49, 12. Wo man leidet in des Herrn Furcht, da ist Reichthum, Ehre und Leben, Spr. 22, 4. Seine Ruhe wird Ehre sein, Jes. 11,10. Wir hören Lobgesänge vom Ende der Erde zu Ehren dem Gerechten, Jes. 24, 16. Ich will meine Ehre keinem andern lassen, Jes. 48, 11. Der (Alte) gab ihm (dem Menschen Sohn) Gewalt, Ehre und Reich, Dan. 7, 14. Das sie haben Baal zu' Ehren gebraucht, Hos. 2, 8. Man wird dich auch sättigen mit Schande für Ehre, Hab. 2, 16. Seiner Ehre war die Erde voll, Hab. 3, 3. Ich will euch zu Lob und Ehren machen unter allen Völkern, Zeph. 3, 20. Friede sei im Himmel und Ehre in der Höhe, Luc. 19, 38. Gott hat dem dürftigen Gliede am meisten Ehre gegeben, 1 Cor. 12, 24. Durch Ehre und Schande, durch böse Gerüchte und gute Gerüchte, 2 Cor. 6, 8. Welche Apostel sind der Gemeinen und eine Ehre Christi, 2 Cor. 8, 23. Und dem Fleisch nicht seine Ehre thun Zu semer Nothdurft, Kol. 2, 23. Etliche zu