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100% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0218, von Viola (Pflanze) bis Viola (Streichinstrument) Öffnen
218 Viola (Pflanze) - Viola (Streichinstrument). geistlicher der Königin Margarete gewesen, entwickelte er als Pfarrer von Châtillon les Dombes unter dem Beistand der gräflichen Familie Gondy in anspruchsloser Demut eine bewunderungswürdige
50% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0385, von Streichendes Feld bis Streiter Öffnen
Feld. Streichinstrumente. Die heute allein in der europäischen Kunstmusik gebräuchlichen S.: Violine, Bratsche, Violoncello und Kontrabaß sind das Schlußergebnis einer vielleicht tausendjährigen langsamen Entwickelung; sie sind sämtlich nach
50% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0209, von Bogen (geometrisch) bis Bogen (Waffe) Öffnen
, den der Mittelpunktswinkel des B. von 360° bildet, z. B. den fünften, wenn der Winkel 72° beträgt, drei Fünftel, wenn der Winkel 216° beträgt u. s. w. (S. Rektifikation .) Bogen , bei Streichinstrumenten der dünne, elastische
43% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0351, von Viola (Streichinstrument) bis Violoncello Öffnen
349 Viola (Streichinstrument) - Violoncello Für den Winterflor vor allen andern geschätzt sind das ital. Treibveilchen, var. semperflorens, von dem man wieder Kulturformen unterscheidet, und das russ. Veilchen, var. rossica. Schon seit langer Zeit
43% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0433, von Streckfuß (Karl) bis Streichinstrumente Öffnen
431 Streckfuß (Karl) - Streichinstrumente einer Reihe von Romanen und Novellen veröffentlichte er: «Friedrich Ⅰ. und die Quitzows» (2 Bde., Berl. 1859), «Vom Fischerdorf zur Weltstadt; 500 Jahre Berliner Geschichte» (4 Bde., ebd. 1863‒65; 4. Aufl
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0219, von Violanilin bis Violine Öffnen
. Korund. Violieren, schänden, entehren. Violine (ital. Violino, franz. Violon), das jetzt über die ganze Welt verbreitete Streichinstrument, das mit seinen in größern Proportionen ihm nachgebildeten Verwandten in tieferer Lage (Bratsche, Cello
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0126, von Bogen bis Bogenflügel Öffnen
gebunden, aber auch nicht abgestoßen, sondern ziemlich lang gehalten und nur leicht abgesetzt werden sollen (non legato, Halbstaccato, Portament). Die Notierung für Streichinstrumente überspannt die Noten mit einem B., welche mit demselben
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0990, von Instrumentalmusik bis Instrumentation Öffnen
990 Instrumentalmusik - Instrumentation. dem mit Auftreten der Streichinstrumente; die ältesten Spuren geigenartiger Instrumente im Abendland reichen bis ins 9. Jahrh. n. Chr. (vgl. Streichinstrumente). Die Annahme, daß dieselben
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0447, von Dampfentwässerungsapparate bis Dampfflinte Öffnen
wie Prolongationspedal etc. Die D. der Streichinstrumente sind ähnlich wie der Steg geformte Holzkämmchen mit gespaltenen Zinken, welche auf den Steg fest aufgeklemmt werden. Dieselben vermögen zwar nicht ein starkes Schwingen der Saiten zu verhindern, da dieses
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0197, von Vielfuß bis Vienne Öffnen
-, Gurken-, Rübensamen. Vielgötterei, s. Polytheismus. Vielhufer, s. v. w. Dickhäuter (s. d.). Viella (Vielle), im Mittelalter Name des gewöhnlich Viola (span. Vihuela, deutsch Fiedel, Fidula) genannten Streichinstruments, dessen letzter
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0786, Musikinstrumente Öffnen
), von dem eine größere Form noch in der ungar. Zigeunermusik gebraucht wird, und zur bayr. Zither (Fig. 12). 2) Die Streichinstrumente weisen eine den Lauten und Guitarren analoge Entwicklung auf; häufig unterscheiden sie sich nur durch die Anwendung des
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0095, von Bocca della verità bis Boccherini Öffnen
Landsmann Filippino Manfredi nach Paris, wo er seine ersten Kompositionen (Trios für Streichinstrumente) mit vielem Beifall zur Ausführung brachte. Von da ging er 1768 nach Madrid, trat hier zuerst in die Kapelle des Infanten Don Luiz ein und wurde nach
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0127, von Bogenführung bis Bogheadkohle Öffnen
mit einem gewöhnlichen Klavier war Karl Greiners Bogenhammerklavier (1779). Bogenführung (Bogenstrich, Strich, franz. Coup d'archet), die Handhabung des Bogens der Streichinstrumente (gewöhnlich mit der rechten Hand), die für das Spiel von ebenso großer
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0349, von Brater bis Bratuscheck Öffnen
. Abgesondert steht auch das Frauenhaus oder die Küche. Bratsche, das bekannte Streichinstrument, welches seit dem 16. Jahrh. gebaut wird und in unserm heutigen Streichorchester die Altlage vertritt (Altviola, Viola alta, Alto). Die B. ist etwas größer
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0630, von Bund, Deutscher bis Bundesfeldherr Öffnen
und scheinen mit diesen durch die Araber ins Abendland gebracht worden zu sein. Streichinstrumente mit Bünden tauchen im Abendland erst auf, nachdem sich die Laute verbreitet hatte, im 14. Jahrh.; diese "Lautengeigen" haben auch, wie die Laute die sogen
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0112, von Chronostichon bis Chrysanthemum Öffnen
im Thallus der Baumrinde und Steine bewohnenden Schriftflechten überein (vgl. Flechten). Chrotta, eins der ältesten Streichinstrumente, das bereits der Dichter Venantius Fortunatus (6. Jahrh.) erwähnt. Es scheint, daß die C. (crwth, crowd, crouth
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0127, von Drehkrankheit, falsche bis Drehleier Öffnen
eine ähnliche Rolle gespielt hat wie heute das Klavier. Die Konstruktion der D. ist heute noch beinahe genau dieselbe wie vor 900 Jahren: ein Resonanzkörper, welcher dem der Streichinstrumente ähnlich ist, darüber mehrere Saiten gespannt, von denen
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0886, von Gamasina bis Gambetta Öffnen
. Gambenstimmen, in der Orgel offene Labialpfeifen von enger Mensur und niedrigem Aufschnitt mit Seiten- und Querbärten, haben einen streichenden, d. h. von ziemlich starkem Blasegeräusch begleiteten, den Streichinstrumenten ähnlichen Ton
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0021, von Geieradler bis Geiger Öffnen
mit Abzweigung nach Wildenschwert, hat eine schöne Kirche (von 1680), Zündhölzer- und Bürstenfabrikation, Bierbrauerei und (1880) 1702 Einw. Geige, jetzt insbesondere Name der Violine, im weitern Sinn (wie schon im 16. Jahrh.) der Streichinstrumente überhaupt
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0047, von Kontor bis Kontrabaß Öffnen
der heute üblichen Streichinstrumente, gehört zur Familie der Violine und tauchte daher, wie das Violoncello, erst auf, als die Violine die Viola gänzlich aus dem Feld schlug, d. h. zu Anfang des 17. Jahrh. (vgl. Streichinstrumente). Die naturgemäß
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0620, von Réaumurs Legierung bis Rebhuhn Öffnen
das älteste Streichinstrument, mit 1-2 Saiten bezogen, nach der gewöhnlichen Annahme orientalischen Ursprungs und durch die Araber im 8. Jahrh. nach Spanien gebracht, eine Ansicht, die indes nichts weniger als zweifellos begründet ist. Vgl
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0204, von Saint-Yrieix bis Saitenmesser Öffnen
aus Gußstahl gezogene). Erstere werden besonders für alle sogen. Streichinstrumente (Violine etc.) sowie für Harfe, Guitarre und dieser verwandte Instrumente, letztere für das Pianoforte und teilweise auch für die Zither verwendet. Die S. unsrer sämtlichen
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0948, von Bezogener bis Bhagavad-Gītā Öffnen
.) von Streichinstrumenten bezogen ist, gewöhnlich 110‒120 feine Haare eines Pferdeschwanzes. Für den Kontrabaß wählt man schwarze, weil sie die Saiten kräftiger angreifen, für die andern Streichinstrumente weiße. Vor dem Gebrauche bestreicht man den B
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0213, von Bogenstellung bis Bogisic Öffnen
sind. Bogenstrich, Bogenführung, bezeichnet beim Spiele von Streichinstrumenten die Kunst der Tongebung. Die Reinheit der Töne ist von der Applikatur (dem Aufsatz des Fingers auf die Saite) abhängig, ihr Klang von der Führung des Bogens. Der B
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0781, von Fieberheilbaum bis Fiedler Öffnen
. Fiebertropfen, s. Chinoidin. Fiecht, Abtei, s. Viecht. Fiedel oder Viole (gewöhnlich vom lat. fidicula abgeleitet; schon althochdeutsch fidula; ital. viola; frz. vielle), Streichinstrument, aus dem die kunstvollere Violine (s. Geige) hervorging, dient
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0700, von Geier (Florian) bis Geigenbauer Öffnen
Pariser Konservatorium angenommene Violinschule; ferner von Fröhlich, Guhr, Spohr, Campagnoli, Schön u. a. (S. Streichinstrumente.) Die bedeutendsten Violinmeister der ältern Zeit als Spieler wie als Komponisten sind Corelli und Tartini
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0071, von Doppelschnepfe bis Doppia Öffnen
bei Instrumenten, denen eine schnelle Ausführung leicht ist (Klavier, Streichinstrumente, Holzbläser, Orgel), nur so viel vom Werte der Note für den D. nehmen, daß derselbe als eine leichte, geschwinde, an die folgende Note anschließende
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0622, von Militärobergerichte bis Militärtelegraphie Öffnen
Militärmusikkorps sind jetzt aus guten Musikern zusammengesetzt, und sie verwandeln sich daher häufig zu Konzertzwecken in ein vollständiges Symphonieorchester mit Streichinstrumenten, Pauken etc. Vgl. Kalkbrenner, Die Organisation der Militärmusikkorps
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0351, Preußen (Industrie in Stein, Erde, Glas, Chemikalien, Papierfabrikation etc.) Öffnen
, Pianinos) ist Berlin der wichtigste Platz im Staat; außerdem kommen noch namentlich Zeitz, Breslau und Kassel in Betracht. Auch Blasinstrumente werden mehrfach produziert, dagegen werden die Streichinstrumente größtenteils von außerhalb eingeführt
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0508, von Tangelbaum bis Tangentometer Öffnen
, wie die Federposen des Kielflügels, sondern nur streiften (tangierten), daher auf eine ähnliche Weise tonerzeugend wirkten wie der Bogen der Streichinstrumente (s. Klavier, S. 816). Tangentenbussole, Vorrichtung zur Messung der Stärke eines galvanischen
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0608, Wien (Industrie und Handel) Öffnen
Instrumenten; die Erzeugung von Musikinstrumenten und zwar Blasinstrumenten von Holz (namentlich Flöten und Klarinetten) und Metall, Streichinstrumenten, Zithern, Klavieren (108 Unternehmungen, jedoch meist ohne Maschinenbetrieb), Hand- oder Zugharmoniken
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0674, von Anschlag (des Gewehrs) bis Anschließung Öffnen
ebenso, wie der Ansatz (s. d.) bei den Blas- und die Bogenführung bei den Streichinstrumenten. Die Vorschriften für die Haltung der Hand sind sehr verschieden und die einzelnen Schulen widersprechen sich hierin zuweilen. Gegenwärtig neigt man
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0377, von Griessäule bis Griffonnage Öffnen
erinnert. Griff, Teil des Hufeifens (s. d.). Griffbrett, bei Streichinstrumenten die aus Ebenholz bestehende oder schwarz angestrichene Platte unmittelbar unter den Saiten, auf welche diese mit dem Finger gedrückt werden. Früher hat- ten
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 1015, von Pergamos bis Pergolese Öffnen
" und für Rom die ernste Oper "I^'Olinipiaäe". Nacb seiner Rückkehr nach Loretto komponierte er sein schönes "8a1v6 KsZina" für eine Singstimme mit Streichinstrumenten und Orgel und das "3tadat matei-". Um seine zerrüttete Gesundheit wieder-
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0246, von Aix bis Akademie Öffnen
. als Winterkurort (Zür. 1883). Ajahli Keman, türk. Streichinstrument mit einem Fuß, etwas kleiner als das Cello. Vgl. Kemangeh. Ajălon, eine zum Stamm Dan gehörige Levitenstadt in Palästina. In dem nahen Thal fand die Schlacht Josuas gegen fünf
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0618, von Ansitz bis Ansteckung Öffnen
erscheint (z. B. auf dem Klavier oder der Orgel, wenn an der Mechanik etwas in Unordnung ist), oder umschlägt (bei Blasinstrumenten), oder störende Geräusche mit sich führt (bei der Singstimme, bei Streichinstrumenten, wenn die Saite nicht "rein
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0777, von Archytas bis Arcole Öffnen
., arc.), "mit dem Bogen", für die Streichinstrumente nach vorausgegangenem pizzicato das Zeichen, daß wieder mit dem Bogen gestrichen werden soll. Arco, Stadt in Südtirol, Bezirkshauptmannschaft Riva, an der Sarca, in reizender und äußerst
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0864, von Aromia bis Arqua Öffnen
-Violoncell), ein 1823 von G. Staufer in Wien erbautes, jetzt schon wieder vergessenes, der Gambe ähnliches Streichinstrument, für welches Franz Schubert eine Sonate geschrieben und Vinz. Schuster eine Schule herausgegeben hat. Die sechs Saiten waren
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0410, von Barycentrum bis Baryton Öffnen
. Baryterde, s. v. w. Baryt. Barytgelb, chromsaurer Baryt, s. Barytsalze. Barythmie (griech.), Schwermut. Barythydrat, s. Baryt. Baryton, ein Streichinstrument, das jetzt veraltet ist, aber im vorigen Jahrhundert sich großer
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0581, von Bébé bis Bebung Öffnen
Ähnliches ist das Beben des Tons der Streichinstrumente, auch der Zither und Guitarre, das in einem leichten Schwanken der Tonhöhe besteht und durch eine schnell zit-^[folgende Seite]
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0591, Becker (Maler, Musiker, Schauspieler) Öffnen
Opern, Messen, Lieder für gemischten Chor und für eine Singstimme, Ouvertüren, ein Quintett für vier Streichinstrumente und Klarinette und ist Ehrenmitglied von nahezu 50 Männergesangvereinen.
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0458, von Bronner bis Bronsart von Schellendorff Öffnen
eine Kantate: "Christnacht" (aufgeführt vom Riedelschen Verein in Leipzig), und ein Sextett für Streichinstrumente zu nennen. - Vermählt ist B. mit der Pianistin Ingeborg Starck, geb. 24. Aug. 1840 zu Petersburg, die sich selbst auch als Komponistin
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0269, von Corbulo bis Corday d'Armans Öffnen
der Streichinstrumente. Corda, August Karl Joseph, Botaniker, geb. 22. Okt. 1809 zu Reichenberg in Böhmen, trieb schon als Handlungslehrling in Prag mit Vorliebe naturgeschichtliche Studien. Infolge seiner "Monographia Rhizospermarum et Hepaticarum" (Heft 1
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0335, von Créneaux bis Crescentini Öffnen
, erstens durch Hinzutreten von immer mehr Instrumenten und zweitens durch stärker werdendes Spiel der einzelnen Instrumente. Die Singstimme, die Blas- und Streichinstrumente haben das C. völlig in der Gewalt und können den einzelnen Ton anschwellen; dem
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0657, von Demagog bis Demaratos Öffnen
der Streichinstrumente s. v. w. aus einer Lage (Position) in die andre übergehen, mit der linken Hand am Hals (manche) des Instruments hinauf- oder heruntergleiten. Demandieren (lat.); einem etwas über-, auftragen; Demandation, Auftrag. Demanova, s. Deménfalu
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0827, Deutschland (Maschinenindustrie; Salz) Öffnen
. Für Harmoniken ist Gera in Thüringen ein wichtiger Ort. Streichinstrumente der verschiedensten Art liefern Mittenwald in Oberbayern, Kassel und besonders das sächsische Vogtland (Adorf, Neukirchen), das mit Geigen einen ausgedehnten Handel treibt
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0009, von Ditzenbach bis Dividende Öffnen
56) Kammerstücke zu einem Ganzen. Es gibt dergleichen Divertissements für Blasinstrumente, für Blas und Streichinstrumente, für Klavier mit andern Instrumenten und für Klavier allein. Von dem ältern Konzert unterscheidet sich das D. durch schlichtere
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0010, von Dividieren bis Division Öffnen
., "geteilt") bedeutet in den Orchesterstimmen von Streichinstrumenten, daß die zwei oder mehrstimmig vorkommenden Akkorde nicht als Doppelgriffe gespielt werden, sondern die Instrumente sich teilen sollen. Divisibel (lat.), teilbar; Divisibilität
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0662, von Englisch Leder bis Enharmonik Öffnen
in äußerst zartes Eisenoxyd. S. Bolus. Englisch Salz, s. v. w. Bittersalz. Englisch Violet, veraltetes, der Viola d'amour ähnliches Streichinstrument mit 14 unter dem Griffbrett liegenden Resonanzsaiten. Auch nannte man so eine früher manchmal
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0989, von F bis Fabel Öffnen
, Frankreich etc. heißt der bei uns F genannte Ton Fa (vgl. Solmisation). Auch die Schalllöcher der Streichinstrumente werden nach ihrer Gestalt oft als die f, ff, besser ^[img] bezeichnet. Faaborg (spr. foh-), Hafenstadt auf der Südküste der dän. Insel
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 1014, von Fagerlin bis Fahlbänder Öffnen
. Mozarts "Violinschule" ein Streichinstrument, das größer als die Bratsche, aber kleiner als das Cello war. Fagus, Pflanzengattung, s. Buche. Fahak, s. Kugelfisch. Fahamthee, s. Angraecum. Fähe (Fähin), in manchen Gegenden weidmänn
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0252, von Fieberheilbaum bis Field Öffnen
der Benediktinerabtei F." (Innsbr. 1874). Fiedel, alter deutscher Name der Streichinstrumente (fidula schon im 9. Jahrh. bei Otfried), jedenfalls v. lat. fides, die Saite, herrührend. Ob Viola, resp. die ältere Form Viella von fidula stammt
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0334, von Flagellaten bis Flagge Öffnen
' und 1', ein Flötenregister von ziemlich enger Mensur. - 3) Bezeichnung für die durch Teilschwingungen der Saiten hervorgebrachten Töne der Streichinstrumente (Flageoletttöne, franz. sons harmoniques), welche einen eigentümlich pfeifenden, aber
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0824, von Gadara bis Gaedertz Öffnen
noch die Ouvertüre "Im Hochland", die B dur-Symphonie, ein Oktett für Streichinstrumente und zwei Violinsonaten hervorragen, ein nationales Element zur Geltung, welches in der Folge für die skandinavische Komponistenschule charakteristisch geworden
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0435, von Glinsk bis Globus Öffnen
eine Streichfinte oder Finte an der Klinge (vgl. Fechtkunst). Glissando (auch glissato, v. franz. glisser, "gleiten", abgeleitet) bezeichnet bei Streichinstrumenten einen glatten Vortrag ohne Accentuation (bei Passagen), auf dem Klavier
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0738, von Griespfeiler bis Grignan Öffnen
Streichinstrumenten, Lauten, Guitarren etc. das auf den oben abgeplatteten Teil des Halses aufgeleimte, schwarz gebeizte oder aus Ebenholz gefertigte Brett, auf welches der Spieler beim Verkürzen der Saiten diese mit dem Finger fest andrückt. Bei den
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0899, von Gudenaa bis Gudrun Öffnen
. In der Luxembourggalerie befinden sich zwei seiner Hauptwerke: der Brand des Schiffs Kent (1827) und ein Windstoß auf der Reede von Algier (1835). Er starb 11. April 1880 in Boulogne sur Seine. Gudok, russ. Streichinstrument, eine Art Violine mit nur
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0937, von Gurten bis Güßfeldt Öffnen
). Guseck, Bernd von, Pseudonym, s. Berneck. Gusla, serb. Streichinstrument mit gewölbtem Schallkörper, einer Membran als Resonanzboden, mit einer Roßhaarsaite bezogen. Gusli, russ. Saiteninstrument, eine Art Zither. Gußarbeit, alle
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0008, von Haläsa bis Halberstadt (Fürstentum) Öffnen
, Glashütten, Zigarrenfabrikation und (1885) 1219 meist evang. Einwohner. Halbbaß (Halbviola, deutscher Baß), altes, der Größe und dem Tonumfang nach zwischen Cello und Kontrabaß stehendes, zur Familie der Gamben gehöriges Streichinstrument (s. Viola
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0078, von Händel-Gesellschaft bis Handelsbetriebslehre Öffnen
- und Blasinstrumente (wegen der bevorzugten Oboenstimme auch "Oboenkonzerte" genannt), 1733, sowie 5 andre Konzerte ähnlicher Art und 12 Concerti grossi für Streichinstrumente, 1739; vor allem aber seine Orgelkonzerte, deren in der Zeit von 1738 bis 1797
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0062, Italien (Industrie, Handel) Öffnen
einen hervorragenden Platz ein, am ansehnlichsten ist er in Ligurien. Musikalische Instrumente werden in allen Hauptstädten produziert; das Land ist durch die Verfertigung der Streichinstrumente von Cremona rühmlichst bekannt, und Darmsaiten werden
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0426, von Kammergeschütz bis Kammmuscheln Öffnen
Divertissements von einigen Blas- und Streichinstrumenten, Lieder mit Klavierbegleitung, Duette, Terzette etc. Der eigentliche Gegensatz zu K. ist heute Konzertmusik (Orchester- und Chormusik). Da in der K. der Mangel an Klangfülle und Abwechselung
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0674, von Keltische Sprachen bis Kemble Öffnen
), arab. Streichinstrument mit einer Saite, kleinem Schallkörper (Kokosschale mit Schlangenhaut bezogen), langem Hals und Fuß. Vgl. Rühlmann, Geschichte der Bogeninstrumente, S. 17. Kemberg, Stadt im preuß. Regierungsbezirk Merseburg, Kreis Wittenberg
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0815, Klavier (Bau des Klaviers; Geschichtliches) Öffnen
815 Klavier (Bau des Klaviers; Geschichtliches). rungsversuchen sei das "Celloresonanzboden-Pianino mit Tubenstegverbindung" von A. H. Francke in Leipzig genannt; Streichinstrumente und Klaviere haben freilich eine so verschiedene Art
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0020, Konservatorium Öffnen
) vier Abteilungsdirektoren (Inspektoren) fungieren: Joachim (Streichinstrumente), Rudorff (Klavier), Schulze (Gesang) und Herzogenberg (Theorie). - Das sehr gut renommierte K. zu Köln ("rheinische Musikschule") wurde von seiten der Stadt Köln 1850
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0056, von Konzeptibel bis Konzession Öffnen
ausgeführt, d. h. der Streichinstrumente entbehrend) etc. - 2) Ein größeres Musikstück für ein Soloinstrument mit Orchesterbegleitung, welches dem Ausführenden große Schwierigkeiten darbietet und seine Virtuosität zu zeigen geeignet
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0237, von Kristallkeller bis Kritik Öffnen
, das seit 22. Sept. 1855 unter Direktion von A. Manns besteht und von Anfang Oktober bis Ende April (mit kurzer Pause in der Weihnachtszeit) jeden Sonnabend ein Konzert veranstaltet. Das Orchester umfaßt allein 61 Streichinstrumente; zur Aufführung kommen
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0285, von Kühn bis Kühne Öffnen
. für die Musikgeschichte namentlich deshalb von Bedeutung, weil er es zuerst unternahm, die bis zu seiner Zeit nur für mehrere Streichinstrumente oder eine Solovioline verwendete Sonatenform auf das Soloklavier anzuwenden, und so der Schöpfer
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0401, von Lafuente bis Lageabweichungen der Eingeweide Öffnen
und Fingersetzung bei den Streichinstrumenten bezüglicher Terminus: die erste L. (Position) hat dann statt, wenn der erste Finger (Zeigefinger) den nächsten Ton über der leeren Saite greift; bei der zweiten L. (zweiten Position, halben Applikatur
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0621, von Legationen bis Legendre Öffnen
unterbrechen, die Tonhöhe verändert wird. Aus Streichinstrumenten werden Töne gebunden, 1) wenn sie auf derselben Saite gespielt werden, indem der Bogen die Saite nicht verläßt und nur die Applikatur verändert wird; 2) wenn sie auf verschiedenen Saiten
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0013, von Lyra bis Lyrik Öffnen
, sondern nur der Harfe vergleichbar. - Im 16.-17. Jahrh. hieß L. ein Streichinstrument mit vielen Saiten, die teils über das Griffbrett, zum Teil aber neben demselben (als sogen. Bordune) liefen; diese L. gehörte zur Gattung der Violen (s. d
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0462, Mendelssohn-Bartholdy Öffnen
für Klavier und Streichinstrumente, ein Streichquartett, Symphonien und Sonaten, Lieder, kürzere Klavierstücke sowie die beiden Ouvertüren zum "Sommernachtstraum" und "Meeresstille und glückliche Fahrt", ohne der vielen Arbeiten aus jener Zeit zu
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0577, von Mèze bis Mezzofanti Öffnen
. Mezzanīn (ital.), s. Entresol. Mezzo (ital.), "mittel-, halb-", z. B. mezzoforte (mf), halbstark; mezzopiano (mp), ziemlich leise; mezza voce (m. v.), mit halber Stimme; mezza manica (halbe Applikatur), beim Spiel der Streichinstrumente
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0840, Mozart (Leben) Öffnen
, 22 Klaviersonaten, über 50 andre Klavierstücke, 45 Sonaten für Klavier und Violine, 11 Trios, Quartette etc. mit Klavier, 48 Kammermusikstücke für Streichinstrumente, 49 Symphonien, gegen
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0917, Musik (Allgemeines; Geschichte) Öffnen
unerheblich von der Orchestermusik. Je nach der Auswahl der Instrumente unterscheidet man auch Streichmusik (M. für Streichinstrumente) und Hornmusik (Blasinstrumente). Weiter unterscheidet man Janitscharenmusik, welche gewöhnlich nur
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0926, Musik (18. Jahrhundert) Öffnen
geeignetsten Ausdrucksorgan der tondichterischen Phantasie, bereit, dem Flug derselben überallhin zu folgen (vgl. Klavier). Von den übrigen Instrumenten machten namentlich die Streichinstrumente während des 17. und 18. Jahrh. überraschende Fortschritte
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0934, von Musikfeste bis Muskatellerweine Öffnen
, Klaviere, Bogenflügel), und solche, bei denen die Saiten durch Verkürzung verschiedene Töne geben (Lauteninstrumente und Streichinstrumente). Die Blasinstrumente scheiden sich in zusammengesetzte, bei denen für jeden Ton ein besonderes Blasinstrument da
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0420, von Orber Reisig bis Orchester Öffnen
größerer Instrumentalwerke (oder Vokalwerke mit Instrumentalbegleitung) heißt heute ein O. Je nach der Zusammensetzung unterscheidet man das Streichorchester, in welchem nur Streichinstrumente beschäftigt sind, und das Harmonieorchester, das nur
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0421, von Orchestes bis Orchideen Öffnen
421 Orchestes - Orchideen. kleine O. begreift sämtliche Hauptgattungen der Musikinstrumente in sich: Streichinstrumente, Holz- und Blechblasinstrumente und Schlaginstrumente (Pauken); nur in der Stärke der Besetzung sowie besonders in der Anzahl
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0101, von Pizza bis Placet Öffnen
von Saiteninstrumenten s. v. w. mit den Fingern gekniffen. Diese Art der Tonerzeugung eignet zunächst den Lauteninstrumenten (Laute, Harfe, Guitarre etc.), wird aber auch bei den Streichinstrumenten in Anwendung gebracht, obgleich deren Resonanzverhältnisse
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0230, von Ponthieu bis Pontinische Sümpfe Öffnen
auf der Insel Sardinien. Sein Tag ist der 19. November. Ponticello (ital., spr. -tschello, "Brückchen"), der Steg der Streichinstrumente. Del p. (abgekürzt d. pont.), s. v. w. ganz nahe am Steg (im Gegensatz zu flautando), wodurch der Ton hart und scharf
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0241, von Portage City bis Port au Prince Öffnen
seltenem Gebrauch aber von ergreifender Wirkung; es ist nur der Singstimme und den Streichinstrumenten eigen. Porta Nigra, s. Trier. Port Antonio, Hafenstadt auf der Nordküste der englisch-westind. Insel Jamaica, mit zwei Häfen. Portárlington
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0610, von Ravanastron bis Ravenna Öffnen
). Ravanăstron, Name eines angeblich uralten indischen Streichinstruments. Vgl. Rühlmann, Geschichte der Bogeninstrumente, S. 13 (Braunschw. 1882). Ravanūsa, Stadt in der ital. Provinz Girgenti (Sizilien), nahe am Salso, hat Oliven- und Südfrüchtebau
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0696, von Reine bis Reineke Fuchs Öffnen
" (für dreistimmigen Frauenchor), zwei Symphonien, die Ouvertüren zu "Dame Kobold", "Aladdin" und "Friedensfeier", Streichquartette, Quintette, Trios und Sonaten für Klavier und Streichinstrumente, vier Klavier-, ein Violin- und ein Violoncellkonzert
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0850, von Riow bis Rippe Öffnen
." in Partituren speziell das Einsetzen sämtlicher Streichinstrumente (oder in den Militärorchestern das der Klarinetten etc.) im Tutti, da früher während der Dauer eines Solos nur ein Teil der Ripienisten zu begleiten pflegte. Ripley (spr. rippli), Stadt
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0399, von Schall bis Schalsee Öffnen
irdene Gefäße, welche mit der Öffnung nach vorn in die Wände des Chors eingemauert wurden, um den Schall des Gesanges zu verstärken. Schalllöcher (franz. Ouies, engl. Holes), die Durchbrechungen des Resonanzbodens der Streichinstrumente, welche etwa
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0545, von Schlüsselbein bis Schlüter Öffnen
. gebräuchliches Streichinstrument, dessen Saiten nicht durch Greifen mit den Fingern, sondern, wie bei der Drehleier, durch eine Klaviatur verkürzt wurden. Schlüsselgewalt, die auf Matth. 16,19 und 18,18 gestützte Machtbefugnis der Kirche, nach der Beichte (s
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0809, von Seele bis Seelenwanderung Öffnen
, weil die dadurch entstandene Rakete Bewegung, gleichsam Leben, erhalten hatte. - Bei Streichinstrumenten das Stäbchen, welches den Boden mit der Decke verbindet. Seeleim, s. Kitt. Seelenblindheit, ein durch Zerstörung gewisser Gehirnteile
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0884, von Serbische Woiwodschaft bis Sereth Öffnen
, Fagotte, Hörner, Klarinetten), wie das für eine Musik im Freien passend ist; je mehr indes die S. ihren Einzug in den Konzertsaal nahm, gewannen die Streichinstrumente die Oberhand. Beethoven schrieb eine S. (Op. 8) für Violine, Bratsche und Cello
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0071, Spanien (Industrie) Öffnen
. Musikinstrumente, und zwar Pianos, werden zu Barcelona, Sevilla, Saragossa und Valladolid, Guitarren zu Murcia, Streichinstrumente vorzugsweise zu Palma fabriziert. Für Porzellan bestehen zwei Fabriken, für Steingut- und Fayenceerzeugung ein
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0173, von Spöl bis Spoleto Öffnen
als für Kammermusik, unter den erstern die Symphonien in C moll und "Die Weihe der Töne", unter den letztern die Quintette und Quartette, sowohl für Streichinstrumente allein als mit Klavier. Den größten und verdientesten Erfolg aber haben die speziell
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0255, von Steffenhagen bis Steg Öffnen
); Petersen, Henrik S. (deutsch von Michelsen, Gotha 1884). Steg, bei den Streichinstrumenten das zierlich ausgeschnittene, aus festerm Holz gefertigte Holztäfelchen, das zwischen den beiden Schalllöchern auf der Oberplatte aufgestellt ist, und über
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0448, von Sverdrup bis Swan's-down Öffnen
448 Sverdrup - Swan's-down. tette, ein Quintett und ein Oktett für Streichinstrumente, eine Einleitung zu Björnsons Tragödie "Sigurd Slembe", zwei Symphonien, von denen besonders die zweite (in B dur) günstige Aufnahme fand, "Hochzeitsfest
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0750, von Tonbestimmung bis Tongaarchipel Öffnen
#-Tonarten; umgekehrt stehen Flöte und Oboe in D dur, d. h. sie haben Abneigung gegen B-Tonarten. Auch die Streichinstrumente sind zufolge der Stimmung der leeren Saiten als in G-, resp. D- oder A dur stehend anzusehen, d. h. sie begegnen in den B
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0817, von Trelawny bis Trenck Öffnen
) oder einander schnell folgende Verstärkungen des Tons (beim Singen eine bald ermüdende Manier, bei Streichinstrumenten ein höchst wirksamer Effekt, auf dem Klavier das den Ton zu höchster Fülle steigernde Trommeln). Tremor (lat.), das Zittern; T. artuum
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0872, von Trumscheit bis Trunksucht Öffnen
. Jahrh. und noch länger beliebtes Streichinstrument, bestehend aus einem langen, schmalen, aus drei Brettchen zusammengesetzten Resonanzkörper, über den eine einzige Saite gespannt war, wenigstens nur eine Griffsaite, während etwa noch hinzugefügte
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0066, von Vegghia bis Veitstanz Öffnen
er 16. Febr. 1864 starb. V. schrieb Kompositionen für Streichinstrumente, Lieder für eine Stimme und Männerchöre; von letztern sind mehrere (»Schön Rotraut«, »Sommernacht«, »Der König in Thule«) Repertoirestücke der Männergesangvereine geworden
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0683, von Wirballen bis Wirbelkanal Öffnen
durch sehr schnell aufeinander folgende Schläge hervorgebracht wird; bei Saiteninstrumenten die hölzernen oder metallenen Pflöckchen, auf denen die Saiten der Streichinstrumente im Kopf (Wirbelkasten) der Instrumente befestigt sind, und durch deren
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0833, von Zaragoza bis Zarizyn Öffnen
. Zarge, Einfassung, Rand, Rahmen, z. B. einer Thür, einer Tischplatte etc., auch die den Deckel und Boden der Streichinstrumente, Guitarren etc. verbindenden Seitenwände. Zaria, afrikan. Stadt, s. Saria. Zarizyn, befestigte Kreisstadt im russ
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0598, von Musikdiktat bis Musikwerke Öffnen
aber gleich bemerkt, daß die frühmittelalterliche Drehleier (s. o., Bd. 5) tein eigentliches mechanisches Musikwerk war, sondern vielmehr ein mittels emer Klaviatur gespieltes Streichinstrument, dessen Saiten mittels eines durch eine Kurbel gedrehten