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100% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0662, Antwerpen Öffnen
662 Antwerpen. Sitz eines deutschen Konsuls und zugleich einer der wichtigsten Punkte für Auswanderung; die Zahl der Auswanderer über A. betrug 1882: 35,120 Personen, die der deutschen Auswanderer in den 9 Jahren 1875 bis 1883: 97,678 Personen. An
99% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0660, Antwerpen Öffnen
660 Antwerpen. sehr ergiebig. In hoher Blüte steht die Pferde- und Viehzucht. Die Industrie, zumeist in Spitzen- und Hutfabrikation, Zuckersiederei, Tuch-, Woll- und Baumwollfabrikation, Brauerei und Brennerei thätig, ist sehr lebhaft
99% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0661, Antwerpen Öffnen
661 Antwerpen. Als der wichtigste Seehafen Belgiens, dessen merkantiles Gebiet weit in das Innere des Kontinents hineingreift, bildet A. zugleich einen der ersten Handelsplätze Europas, der aber die meisten seiner ausgeführten Waren in reinem
99% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0718, Antwerpen Öffnen
716 Antwerpen schroff und die Witterung unbeständig, durchschnittlich 177 Regentage und 42 Tage mit unbewölktem Himmel. A. liegt in einer weiten, fruchtbaren Ebene (zum Teil Polderboden), die nach Holland zu in die sandige, stellenweise
99% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0719, Antwerpen Öffnen
717 Antwerpen demselben Meister als Waren- und Gasthaus für die Hansastädte Bremen, Lübeck und Hamburg erbaut, 1882 auf Deutschlands Veranlassung mit einer Zeitballstation versehen, brannte 1893 ab. Die Börse wurde 1869-72 an der Stelle
99% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0720, Antwerpen Öffnen
718 Antwerpen die Ausführung der großartigen Hafen- und Quaibauten übernahm, wieder gehoben. Jetzt ist A. eine der ersten Handelsstädte Europas und wetteifert mit Hamburg auf dem Festlande. Die Seele des Handels ist die Einfuhr. Dieselbe
65% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Tafeln: Seite 0716a, Antwerpen und Umgegend. Öffnen
0716a Antwerpen und Umgegend. (Einseitige Farbkarte)
62% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0054, von Anthropopithecus bis Antwerpen Öffnen
52 Anthropopithecus - Antwerpen H.litkropopitksons, s. Anthropologie. *Antibes hat (1891)4926, als Gemeinde 7401E. Anticancrm, Krebsserum, ein aus dem Blute von Schafen, die mit Erysipelkulturen infi- i ziert wurden, gewonnenes Serum
37% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0721, von Antwerpener Malerschule bis Anubis Öffnen
719 Antwerpener Malerschule - Anubis monde, A.-Esschen, Vieux-Dieu-à A. (13,8 km) der Belg. Staatsbahnen; Aachen-A. der Belg. Großen Centralbahn, sowie A.-Gent (Privatbahn), A.-(Merxem-)Brasschaet-Schooten, A.-(Borgerhout-)Hoogstraeten (38 km
37% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0659, von Antraigues bis Antwerpen Öffnen
659 Antraigues - Antwerpen. schaft begangen werden (§ 197). Diese Verbrechen sind aber von den eigentlichen A. insofern verschieden, als das Verbrechen hier immerhin von Amts wegen zu verfolgen ist, nur daß die strafrechtliche Verfolgung
37% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0717, von Antrim bis Antwerpen Öffnen
715 Antrim - Antwerpen verschiedener Wirkungsdauer auf einen Körper, erhält er also mehrere A., so ist am Schlusse die Bewegungsgröße gleich der Summe der einzelnen A. Antrim (spr. änn-). 1) Die nordöstlichste Grafschaft Irlands
28% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0914, Haverfordwest Öffnen
hatten, wurden auf einem fernern Kongreß in York 1864 gewisse Grundsätze als zur allgemeinen Einführung empfehlenswert aufgestellt. Eine Revision dieser York Rules auf einem Kongreß in Antwerpen 1877 hatte das Ergebnis, daß man sich über
11% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0639, von Orientalische Tauben bis Orientbahnen Öffnen
, von der sodann wiederum die Antwerpener Brieftaube (s. Taubenposten ) abstammt. Zu erwähnen sind auch noch die Damascener Taube , von zartem Silberweiß, und die Seglertaube , die der Turmschwalbe oder dem Segler ähnelt. Orientalisch
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Tafeln: Seite 0338d, Niederländische Kunst. IV. Öffnen
Antwerpen, von Willem Geefs (1840). 3. Denkmal der Grafen Egmond und Hoorn zu Brüssel, von Fraikin (1864). 4. Reiterstandbild Gottfrieds von Bouillon zu Brüssel, von Eug. Simonis (1848).
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0536a, Tauben (Doppelseitige Farbtafel) Öffnen
. - 22. Römische Taube. - 23. Antwerpener Brieftaube. - 21. Lütticher Brieftaube. Zum Artikel »Tauben«.
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 1020, Rubens Öffnen
Mutter rief ihn im Herbst 1608 nach Antwerpen zurück; und die Trauer über ihren Tod sowie die Versprechungen des Erzherzogs Albert, des Statthalters der Niederlande, der ihn zu seinem Hofmaler ernannte, hielten ihn dort fest. Im J. 1609 vermählte
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0079, von Bradford bis Braith Öffnen
akademischen Preis, so daß er sich in Rom weiter ausbilden konnte. Dort malte er anfangs einige historische Bilder in der akademischen Weise Davids, widmete sich aber nach seiner Rückkehr in Antwerpen mehr dem historischen und dem Familiengenre, in letzterm
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0230, von Gugel bis Guillaume Öffnen
. Der erste Auftrag, den sie erhielten, war die Ausmalung der Kirche Notre Dame zu St. Nicolas bei Antwerpen, in welcher sie unter sehr ungünstigen räumlichen Verhältnissen (nicht in der Freskotechnik, sondern mit einer Auflösung von Guttapercha
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0360, von Markelbach bis Marshall Öffnen
daselbst und in Antwerpen, wo ihn die koloristische Richtung und die altertümliche Manier von Leys besonders anzogen. Nach dem Haag zurückgekehrt, trat er 1863 mit einem ganz eigentümlichen Bild: das Hinterhaus, auf, das durch die reale Darstellung
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0467, von Schaepkens bis Schams Öffnen
) Alexander , holländ. Maler von Landschaften und Städtebildern, geb. 1815 zu Maastricht, Bruder der beiden nachfolgenden, bildete sich auf der Akademie in Antwerpen und von 1835 bis 1837 auf der in Brüssel. Nachdem er dann in Paris die alten
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0261, Dyck Öffnen
261 Dyck. die Verspottung Christi, die Ausgießung des Heiligen Geistes und die beiden Johannes im Berliner Museum und die Kreuztragung in der Dominikanerkirche zu Antwerpen. Im Juli 1620 befand sich van D. noch in Rubens' Haus; er muß aber
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0260, von Jonzac bis Jordaens Öffnen
, in der nordischen Mythologie die Gottheit der mütterlichen Erde, Tochter der Riesin Fiorgyn und erste Gattin Odins, der mit ihr den gewaltigen Thor zeugte. Jordaens (spr. jórdans), Jacob, niederländ. Maler, geb. 19. Mai 1593 zu Antwerpen, lernte seit
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 1045, Rubens Öffnen
er die Geißelung Christi für die Paulskirche zu Antwerpen, 1618 das große Jüngste Gericht (Münchener Pinakothek), Daniel in der Löwengrube (im Besitz des Herzogs von Hamilton), Der trunkene Silen (Münchener Pinakothek), Geschichte des Decius (6 Bilder
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0605, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
. Der Hauptmeister der niederländischen Renaissancezeit, welcher auch über die heimatlichen Grenzen hinaus bedeutsam wurde, ist Quentin Massys (1460 bis 1530) in Antwerpen. Im Jahre 1488 hatte Brügge infolge einer Empörung gegen Kaiser Maximilian seine
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0540, von Verhas bis Verlat Öffnen
und malte eine Zeitlang recht hübsch komponierte Genrebilder, insbesondere Landmädchen aus der Gegend von Antwerpen in ihren verschiedenartigen Belustigungen, die zu ihrer Zeit sehr beliebt waren und ihm mehrere Medaillen sowie den Leopoldsorden
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0663, von Antwerpensches Feuer bis Anvers Öffnen
1800 Schiffe in dem Antwerpener Hafen. Napoleon I. wollte A. seinen frühern Glanz zurückgeben und es zum ersten Handels- und Waffenplatz seines Reichs machen. Im Februar 1814 erhielt Carnot den Oberbefehl in der Festung und übergab sie erst 5. Mai
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0649, Belgien (Industrie, Handel und Verkehr) Öffnen
: die königliche Kanonengießerei und die Waffenmanufaktur in Lüttich und das Arsenal de construction in Antwerpen, welche dem Kriegsministerium unterstellt sind. Vorzügliche Gold- und Silberwaren liefern Brüssel, Lüttich und Antwerpen; doch ist dieser
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0505, von Brüderschaft bis Brüel Öffnen
der Bauernbrueghel, Stammhaupt einer niederländischen Malerfamilie, geboren um 1520 in dem Dorf Breugel bei Breda, lernte zu Antwerpen bei Pieter Coecke und Hieronymus Cock, trat 1551 in die Antwerpener Malergilde und besuchte Frankreich und Italien, wo er 1553
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0487, von Francken bis Franco Öffnen
Friedrich zerfiel. Er starb 23. Febr. 1870 in Kiel. Francken, niederländ. Malerfamilie, von der folgende drei Glieder am meisten bekannt geworden sind: 1) Frans F. der ältere, geboren um 1544 zu Herenthals, wurde in Antwerpen Schüler von Frans
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0603, von Hödel bis Hoeks Öffnen
. huke), 1) Jan van den, niederländ. Maler, geb. 1611 zu Antwerpen, war anfangs Schüler seines Vaters Kaspar van den H., dann von Rubens, in dessen Werkstatt er einige Zeit arbeitete. 1635 war er an den Dekorationen zum Einzug des Erzherzogs Ferdinand
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0402, von Bradsch bis Braga Öffnen
. Dysurie. Braekeleer (spr. brahk-), Ferdinand de, vläm. Genremaler, geb. 12. Febr. 1792 zu Antwerpen, bildete sich auf der Akademie seiner Vaterstadt unter van Brée, hielt sich 3 Jahre in Italien auf und ließ sich dann in Antwerpen nieder, wo
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0640, von Gedrittschein bis Geer (Fluß) Öffnen
, Großfürst, f. Gedimin. Geefs (fpr. chehfs), Joseph, belg. Bildhauer, Bruder des folgenden, geb. 25. Dez. 1808 zu Ant- werpen, ging 1836 nach Rom, wurde 1841 Professor der Skulptur an der Akademie zu Antwerpen und 1846 Mitglied der Belgischen
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0341, Niederländische Kunst Öffnen
339 Niederländische Kunst fassen. Das älteste Beispiel der Renaissance in Belgien sind die um 1517 ausgeführten Teile des Tribunals zu Mecheln (s. Taf. Ⅱ, Fig. 1). In dem Bau des Rathauses zu Antwerpen (1560‒66) mit seiner schön entwickelten
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 1044, von Rübenblattwespe bis Rubens Öffnen
der R. (in der «Bibliotheca zoologica» , 2. Heft, Cass. 1888). Rübenreps , s. Rübsen . Rubens , Peter Paul, der berühmteste vläm. Maler, geb. im Juni 1577 wahrscheinlich zu Siegen (im Nassauischen), Sohn eines Antwerpener
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0152, von Ducaju bis Dumont Öffnen
- und 1869 das Offizierkreuz der Ehrenlegion. Ducaju (spr. dükahschü') , Joseph Jacques, belg. Bildhauer und Maler, geboren zu Antwerpen, machte sich in ersterer Eigenschaft bekannt sowohl durch einige
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0303, von Keßler bis Kieffer Öffnen
. 2) Nicaise de , belg. Historienmaler, geb. 26. Aug. 1813 zu Sandvliet bei Antwerpen, hütete als Knabe das Vieh, bis der Maler Jacobs sein Talent entdeckte und es durchsetzte
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0322, von Lafite bis Lambdin Öffnen
. Lagye (spr. lahschíh) , Victor , belg. Genremaler, geboren zu Antwerpen, Schüler von Leys, an dessen romantisch-archaistische Richtung er sich anschloß, indem er, ähnlich wie dieser, die Stoffe seiner Bilder
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0346, von Linton bis Lockhart Öffnen
340 Linton - Lockhart. zu Antwerpen, war anfangs Schüler von Erin Corr in Brüssel und später in der Landschaftsmalerei von J
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0380, von Mols bis Monteverde Öffnen
aber auch von mißlungenem Effekt: ein Alpenglühen in Norwegen (1866). Mols , Robert , Landschafts- und Marinemaler in Antwerpen, malt Landschaften, Strandbilder und Städteansichten
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0407, von Ooms bis Ortlieb Öffnen
401 Ooms - Ortlieb. Ooms , Karel , belg. Historien- und Genremaler, geb. 27. Jan. 1845 zu Desschel (Antwerpen), besuchte die Akademie in Antwerpen
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0401a, Glasmalerei Öffnen
. Jahrh.). 7. Aus Sant' Annunziata in Arezzo (15. Jahrh.). 8. Kathedrale von Chartres (13. Jahrh.). 9. Kirche von Hoogstraeten (Prov. Antwerpen, 16. Jahrh.). 10. Schloß Marienburg (14. Jahrh.). 11. Schloß Stolzenfels 15. Jahrh.). 12. Temple
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0583, von Lacretelle bis Lampertico Öffnen
. langboh), Jules, belg. Bildhauer, geb. 1852 zu Antwerpen, bildete sich auf der dortigen Kunstakademie und ging dann für einige Jahre nach Paris. In drei kleinen Gruppen, die er 1875 in Antwerpen ausstellte, offenbarte er zuerst seine nach höchster
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0307, Germanische Kunst Öffnen
auch hier bis zum 15. Jahrhundert in Geltung und wird dann vom Schmuckstil abgelöst. Die St. Peterskirche in Leyden (seit 1315), die Marienkirche zu Hall bei Brüssel (1341-1409), die Hauptkirche in Antwerpen (seit 1352) (Fig. 286
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0229, von Hobeln bis Hoboken (Dorf) Öffnen
. Hautboisten. Hoboken, Dorf in der belg. Provinz Antwerpen, an der Linie Antwerpen-Boom der Velg. Staats- bahnen, hat 6987 E. und Schiffswerften der Gesell- schaft Cockerill. 15*
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0336, Germanische Kunst Öffnen
ihre eigentliche Bedeutung, sie werden nur zur Gliederung oder Belebung der Flächen benutzt. Die Thür (Fig. 285) zeigt sogar eine völlige Umwandlung der üblichen Umrahmung. Hauptkirche zu Antwerpen. Jakobskirche zu Lüttich. Als Beispiele der gotischen Baukunst
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0730, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
. Seinen Ruhm in der Heimat hatte er vornehmlich durch die großartige "Kreuzabnahme" für die Hauptkirche in Antwerpen begründet; und auch in der nächsten Folgezeit nahmen religiöse Bilder seine Kraft in erster Linie in Anspruch. Die für die Jesuitenkirche
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0378, von Bredouille bis Bregenz Öffnen
Husum, mit Amtsgericht, evang. Kirche, Ackerbau, Viehzucht und (1880) 2212 Einw. Bree, 1) Matthias Ignatius van, niederländ. Maler, Bildhauer und Architekt, geb. 22. Febr. 1773 zu Antwerpen, bildete sich unter J. ^[Petrus Johan] van Regemorter
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0252, von Conscience-money bis Considérant Öffnen
. Auf Verwendung des Malers Wappers erhielt er 1840 eine königliche Unterstützung und wurde ein Jahr später zum Sekretär der Kunstakademie zu Antwerpen ernannt. Mit dem kleinen Buch "Hoe men schilder wordt" (1843) begann nun die Reihe jener köstlichen kleinen
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0853, von Galle (physiologisch etc.) bis Galle (Zuname) Öffnen
, 1) Philipp, niederländ. Kupferstecher, geb. 1537 zu Haarlem, trat 1570 in die Antwerpener Malergilde und wurde 1571 Bürger. Seine Stiche sind nicht ohne Verdienst, wenn sie auch die seines Sohns Cornelius nicht erreichen. Später trieb
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0113, von Plänterwald bis Plasencia Öffnen
die Familie der Bären. Plantin (spr. plangtäng), Christoph, Buchdrucker, geb. zwischen 1514 und 1520 zu St.-Avertin in der Touraine, errichtete um 1555 in Antwerpen eine Druckerei, die in allen Sprachen druckte, und deren Drucke sich durch elegante
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0672, Belgien (Industrie. Handel und Verkehrswesen) Öffnen
(47 auf 1 qkm), davon Limburg 104664, Brabant 186528; 365400 (1866: 586097) Hammel (12 auf 1 qkm), davon Westflandern 22944, Luxemburg 74730; 646375 Schweine (20 auf 1 qkm), davon Antwerpen 43227, Ostflandern 107406. Die Zahl der Fischerboote betrug
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0690, Belgische Eisenbahnen Öffnen
688 Belgische Eisenbahnen Bahn von Mecheln nach Verviers mit Abzweigungen nach Brüssel, Antwerpen und Ostende, deren Teilstrecke Mecheln-Brüssel, die erste Eisenbahn auf dem europ. Festlande und die erste Staatsbahn Europas, bereits 5. Mai
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0649, von Dyck (Herm.) bis Dyhernfurt Öffnen
, Michaelstirche), Grablegung Christi (Antwerpen, Museum). Am bedeutendsten war D. in seinen zahlreichen Bildnissen, in welchen er es meisterhaft verstand, die ganze .Haltung der vor- nehmen Welt mit feiner Beobachtung wiederzu- geben, und damit
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0634, von De Laet bis Delambre Öffnen
Heimat wie des afrikanischen Nordens und in Genrebildern aus dem Gebiet des bäuerlichen Idylls wie afrikanischen Lebens. De Laet (spr. lāt), Johan Jakob (mit dem Pseudonym Johan Alfried), vläm. Schriftsteller, geb. 13. Dez. 1815 zu Antwerpen
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0955, von Dienstzeit bis Diepholz Öffnen
, niederländ. Maler, geb. 1596 zu Herzogenbusch, lernte zuerst bei seinem Vater die Glasmalerei, war in dieser seit 1623 in Antwerpen thätig und wurde dann Schüler von Rubens. 1636 erwarb er das Bürgerrecht in Antwerpen. Er arbeitete auch eine Zeitlang
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0262, von Dyck bis Dyherrn Öffnen
besten Stechern Antwerpens ausgeführt wurden; das Werk erschien zuerst von 1632 an bei M. van den Enden in 84 Blättern, dann 1645 bei Gillis Hendricx, der die Zahl der Blätter auf 100 brachte, unter dem Titel: "Icones principum, virorum doctorum etc
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0392, von Floridakanal bis Florus Öffnen
, Sandelholz, Vogelnestern ist fast allein in den Händen der Buggisen. Floris, Frans (eigentlich de Vriendt), niederländ. Maler, geb. 1517 (oder 1518) zu Antwerpen, sollte Bildhauer werden, lernte aber dann die Malerei bei Lambert Lombard in Lüttich
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0907, von Gueymard bis Guhl Öffnen
Mezzosopran, der ihr neben der Fides auch die Valentine zu singen gestattet. Guffens, Godefried, belg. Maler, geb. 1823 zu Hasselt, bildete sich in Gemeinschaft mit Jan Swerts (s. d.) auf der Akademie zu Antwerpen unter N. de Keyser, ging dann
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0713, von Lerma bis Lermontow Öffnen
713 Lerma - Lermontow. valischen Studien dieselbe wesentlich aufklären helfen. Außer zahlreichen Aufsätzen in Zeitschriften etc. gab er heraus: "Notre Dame d'Anvers avant la seconde invasion française en 1794" (Antwerp. 1841); "Notice des
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0755, von Leye bis Lezay-Marnesia Öffnen
. und Hohengeroldseck, geb. 31. März 1863. Leys (spr. leis), Hendrik, belg. Maler, geb. 18. Febr. 1815 zu Antwerpen, arbeitete von 1829 bis 1832 in dem Atelier seines Schwagers Ferdinand de Braekeleer und brachte 1833 in Brüssel ein Bild, Kampf zwischen
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0823, von Lips bis Lipsius Öffnen
lectionum libri V" (Antwerp. 1575) schrieb, hielt seit 1576 in Löwen Vorlesungen, wurde 1578 unter Übertritt zur reformierten Kirche Professor der Geschichte zu Leiden, enthob sich 1591, nachdem seine Stellung durch die Abhandlung "De una religione
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0108, von Rye bis Ryswyk Öffnen
und erfand ein Verfahren, die Telegrafenleitungen gleichzeitig telephonisch zu benutzen. Ryswyck (spr. reisweik), Johan Theodor van (volkstümlich Door genannt), der Zeit nach der erste neuvlämische Dichter, geb. 8. Juli 1811 zu Antwerpen, wo
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0820, von Segestes bis Segni Öffnen
, Pflanzengattung, s. v. w. Riedgras (s. Carex); Seggen, s. v. w. Halbgräser (s. Cyperaceen). Seghers (Zegers), 1) Daniel, niederländ. Maler, geb. 1590 zu Antwerpen, bildete sich unter Jan Brueghel zum Blumenmaler, trat 1611 in die Malergilde Antwerpens und 1614
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0587, von Tenerani bis Teniers Öffnen
von geschältem Reis 26,49 kg; als Raummaß ungefähr 8 alte englische Weingallons. Tenga, Münze in Mittelasien, à 40-44 Pul = 0,567-0,60 Mk. Vgl. Tilla. Teniers (spr. tenjeh), 1) David, der ältere, niederländ. Maler, geb. 1582 zu Antwerpen, war Schüler seines
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0671, Belgien (Klima. Tiere u. Pflanzen. Mineralien. Bevölkerung. Land- u. Forstwirtschaft) Öffnen
verschiedener Arten. Auch die Fauna des Meers ist infolge der sandigen und schlammigen, nirgends felsigen Küste arm. In ihrem pflanzlichen Charakter schließen sich Flandern, Antwerpen und Limburg an die Niederlande und Nordwestdeutschland an, Hennegau
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0677, Belgien (Zeitungen und Zeitschriften) Öffnen
; seit 1871 die Brüsseler "Gazette"; der "Précurseur" zu Antwerpen (seit 1835), der namentlich die Handelsinteressen berücksichtigt; das "Journal de Liége" und die "Meuse" in Lüttich; das "Journal de Gand"; die 1874 in Gent gegründete "Flandre libérale
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0684, Belgien (Geschichte seit 1865) Öffnen
zu 63 auf 70 zu 38 abgeändert wurde. Bis 1870 hielt die liberale Regierung aus. In der ersten Zeit ihrer Verwaltung bereitete die Frage der Neubefestigung Antwerpens große Schwierigkeiten; am meisten von der Seite der Stadt Antwerpen, welche
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0612, von Bruderschaften bis Brüel (Stadt) Öffnen
in dem unweit Breda gelegenen Dorfe B., nach welchem er sich nannte, geboren und ein Schüler des Pieter Coek van Aelst. Er bereiste 1553 Italien und Frankreich, wählte nach seiner Rückkehr Antwerpen zu seinem Aufenthalts orte und siedelte 1563
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0483, von Conring bis Conscience Öffnen
), Hendrik, vläm. Novellist und einer der Begründer der neuern vläm. Litteratur, geb. 3. Dez. 1812 zu Antwerpen, trat 1830 als Freiwilliger ins Heer, wo er es bis zum Sergeant- major brachte. Nach Vollendung seiner Dienstzeit (1836) schloß er sich
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0067, von Heremans bis Herford Öffnen
von H. sind berühmt. H. ist der Geburtsort Garricks. Ehemals war die Stadt befestigt. Das starke Schloß ist gänzlich verschwunden. Herĕmans , Jak. Franz. Joh., niederländ. Sprachforscher, geb. 28. Jan. 1825 zu Antwerpen, genoß seine
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0320, von Keyser (Jakob Rudolf) bis Khan Öffnen
altnorweg. Texte. Keyser, Nicaise de, belg. Maler, geb. 26. Aug. 1813 zu Sandvliet bei Antwerpen, mußte sich als Knabe mit dem Hüten des Viehes sein Brot erwer- ben und erhielt seine künstlerische Ausbildung an der Akademie zu Antwerpen unter
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0598, von Onze et demi bis Opal Öffnen
die Juraformation (s. d.) früher Oolithformation hieß. – Über das oolithische Eisenerz oder den Eisenoolith s. d. Oolŏgie (grch.), Eierkunde. Oolong, Theesorte, s. Thee. Ooms, Karel, belg. Maler, geb. 27. Jan. 1845 zu Desschel in der Provinz Antwerpen
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0702, von Tengi Sirdara bis Tennessee (Fluß) Öffnen
ténihrs), David, der Ältere, vläm. Maler, geb. 1582 zu Antwerpen, gest. daselbst 1649, ging nach Rom, wo er sich an Elsheimer anschloß. Er malte große histor. Kompositionen, hauptsächlich aber Dorffeste, Schenkstuben, Marktscenen und ähnliche Genrebilder
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0218, von Edelmetalle bis Eekhoud Öffnen
Britisch-Indien 2273 1511000 Die Welt: 182308 121162009 3880839 161287927 Eekhoud (spr. -hond), Georges, belg. Schriftsteller, geb. 27. Mai 1854 zn Antwerpen, erhielt, obwohl von vlämischer Abkunft, seine erste Erziehung in französischer
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0188, von Franck bis Frank Öffnen
zunächst von seinem Vater, einem Ornamentenbildhauer, bezog dann die Akademie in Antwerpen, wo er 1829 mit einer Statue des Admirals Ruyter den Preis davontrug. Dann ging er 1831 nach Paris und zeichnete sich unter David d'Angers so
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0203, von Gebler bis Geefs Öffnen
. Bildhauer, geb. 10. Sept. 1806 zu Antwerpen, mußte bis zu seinem 16. Jahr das Handwerk seines Vaters, der Bäcker war, betreiben, bis er es durchsetzte, in die Akademie seiner Vaterstadt einzutreten, wo er 1828 mit einer Statue des Achilles den ersten
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0415, von Paul bis Pauwels Öffnen
. 15. Aug. 1830 zu Eckeren bei Antwerpen, kam schon 1842 auf die dortige Akademie unter Dujardin und blieb Schüler derselben bis 1850, wo er Schüler von Wappers wurde, dem er den größten Teil seiner künstlerischen Ausbildung verdankt. Nachdem er 1851
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0543, von Vigier bis Vischer Öffnen
) und mehrere Porträtbüsten. 1849 wurde er Ritter der Ehrenlegion. Vinck , Franz , belg. Historien- und Genremaler, geboren zu Antwerpen, einer der Lieblingsschüler von Leys, in dessen archaistischer Weise
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0202, von Bonus vir semper tiro bis Boot Öffnen
. w. Pfaffe; ebenso bonzenhaft, Bonzentum. Booby, Insel, s. Bubi. Bookmaker (engl., spr. bückmehker), auf der Rennbahn eine Person, die das Wetten gewerbsmäßig betreibt. S. Wetten. Boom, Flecken in der belg. Provinz und Arrondissement Antwerpen
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0156, von Dürr bis Dyckmans Öffnen
. Dyckmans , Joseph Laurens , belg. Genremaler, geb. 9. Aug. 1811 zu Lier (Provinz Antwerpen), erhielt seinen ersten Unterricht von Thielemans und wurde dann Schüler von Wappers in Antwerpen, bei dem er den Grund zu der meisterhaften
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0157, von Dyer bis Ebeling Öffnen
, der besonders meisterhafte blinde Bettler (1852, eins seiner Hauptbilder, im Museum moderner Meister zu Antwerpen). Sodann aus den Jahren 1853-1858: die stickende Dame, die Brauttoilette, die Seemannswitwe (Hauptbild), Mutterliebe u. a., und aus den letzten
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0177, von Félon bis Ferrari Öffnen
ohne Arme geboren, brachte es aber mit der ausdauerndsten Mühe dahin, daß er mit dem rechten Fuß zeichnen lernte und infolge einer solchen Federzeichnung 1859 in die Akademie zu Antwerpen eintreten konnte, wo er dann das Malen mit Ölfarben lernte. Er kopiert
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0237, von Haghe bis Hähnel Öffnen
historischen Genrebildern werden. Mitunter versuchte er sich auch, aber mit viel weniger Glück, in der Ölmalerei, z. B. Chor von Santa Maria Novella in Florenz. Er ist Mitglied der Kunstakademie in Antwerpen und Inhaber des belgischen Leopoldordens
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0317, von Kriebel bis Kropp Öffnen
Niederlanden machte und einige Zeit in München, Antwerpen und Paris lebte. Dann ließ er sich in seiner Vaterstadt nieder, wo er Professor an der Akademie wurde und mehrere Altarbilder und Porträte malte. Eine seiner bedeutendern Arbeiten sind
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0324, von Lamorinière bis Lang Öffnen
318 Lamorinière - Lang. Lamorinière (spr. -jär) , Jean Pierre François , belg. Landschaftsmaler, geb. 28. April 1828 zu Antwerpen, empfing seine
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0344, von Lincke bis Lindenschmit Öffnen
er auf das Städelsche Institut in Frankfurt a. M. und auf die Akademie in Antwerpen, wo er sich aber so wenig befriedigt fühlte, daß er Antwerpen mit Paris vertauschte. Hier war sein Aufenthalt durch den Verkehr mit bedeutenden Malern sehr gewinnbringend; hier
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0348, von Loose bis Lüdecke Öffnen
die Akademie in Antwerpen, ging, um Studien zu machen, 1853 eine Zeitlang nach Paris und ließ sich in Brüssel nieder. Seine dem gewöhnlichen Leben entnommenen Genrebilder, in denen er Terburg und ähnlichen Meistern des 17. Jahrh. nachstrebt, haben
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0389, Müller Öffnen
), war Schüler der dortigen Akademie unter der Leitung Bendemanns und Degers und besuchte 1871 und 1872 die Akademie in Antwerpen. Er malt, wie sein Vater, meist religiöse und Kirchenbilder in strengem Stil und tiefgefühltem Ausdruck, z. B.: Johannes
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0424, von Pille bis Piloty Öffnen
Thaten, eine Schenke in Todtnau (1870), der Herbst (1872), der Erstgeborne (1873), Ablaß bei Guémenée, Markt in Antwerpen, Verlesung des Dekrets vom 24. Febr. 1793, die Unterredung am Morgen (1876) etc. Pilliard
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0466, von Sartain bis Schäffer Öffnen
er mehrere Medaillen. Schaefels , Henri François, belg. Genre- und Marinemaler in Antwerpen, malt Marine- und Seeschlachten von kühner, lebensvoller Komposition, die freilich im Kolorit oft die Wahrheit verletzen, z
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0472, von Schiertz bis Schilling Öffnen
er sich noch unter Koller in Zürich weiter aus und machte dann eine Kunstreise nach Köln und Antwerpen. Seine ersten Bilder waren hauptsächlich großartige Gebirgslandschaften von ausgeprägtem, bisweilen etwas manieriertem Naturalismus, z. B.: zwei
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0503, von Somers bis Sonne Öffnen
. Somers , Louis Jean, belg. Genremaler, geb. 1813 zu Antwerpen, war Schüler von Ferdinand de Braekeleer, machte dann Studienreisen nach Paris und Italien und malte sehr ansprechend komponierte, lebenswahre
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0563, von Wieschebrink bis Wight Öffnen
in Antwerpen 1861 vertreten. Er ist Ritter des portugiesischen Christus-, des preußischen Roten Adler- und des belgischen Leopoldsordens. 2) Karl , ebenfalls belg. Medailleur und Bildhauer
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0728, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
712 Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts. der Heimat zurückkehren unter der Bedingung, daß sie wieder katholisch werde. Im Jesuitenkollegium zu Antwerpen genoß Rubens seine wissenschaftliche, als Page im Hause der Gräfin Lalaing seine
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 1020, Verzeichnis der Illustrationen im I. Band Öffnen
Antennen von Insekten 624 Anthoxanthum odoratum (Goldgras) 626 Anthracen-Apparat 627 Antinoos (Relief der Villa Albani) 644 Antwerpen, Stadtwappen 660 " Situationsplan 661 Anubis (ägyptischer Gott) 663 Äolipile und Äolipile-Gebläselampe 667
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0645, Belgien (Bodenbeschaffenheit, Areal und Bevölkerung) Öffnen
fruchtbaren, von zahlreichen Flüssen bewässerten Gefilde über, welche den Reichtum und Stolz Belgiens bilden. Doch zeigt auch dieser ebene Teil nicht durchgehends gleiche Fruchtbarkeit, vielmehr finden sich in den Provinzen Antwerpen u. Limburg noch
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0646, Belgien (Bevölkerung, Bildungsanstalten) Öffnen
. Unter den einzelnen Provinzen sind überwiegend vlämisch Ostflandern und Antwerpen (über 92 Proz.), Limburg und Westflandern (über 88 Proz.); in Brabant überwiegt das Vlämische das Französische bedeutend, während in den übrigen Provinzen, namentlich
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0647, Belgien (Bodenprodukte, Landwirtschaft) Öffnen
(Gembloux); zwei praktische Gartenbauschulen; Bergwerksschulen zu Lüttich und Mons; eine Handelsschule zu Antwerpen; eine Militärschule zu Brüssel; eine Schule für 500 Soldatensöhne zu Lierre; eine Reitschule zu Ypern; Schiffahrtsschulen zu Ostende
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0650, Belgien (Handel und Verkehr) Öffnen
zugenommen hat; sie stieg nämlich von 34,919 auf 86,360 Ton. Darunter waren 15 Segelschiffe von 6458 T. und 47 Dampfer von 79,902 T. Von den Seeschiffen gehören 57 von 85,860 T. Antwerpen an. Der Handel wird meistens mit fremden Schiffen betrieben
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0303, von Bradshaw bis Braga Öffnen
. Bradysurie (griech.), s. Harnzwang. Braekeleer (spr. brak-), Ferdinand de, belg. Maler, geb. 12. Febr. 1792 zu Antwerpen, begab sich nach vollendeter Studienzeit unter Leitung des M. I. ^[Matthias Ignatius] van Bree an der Akademie seiner Vaterstadt