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100% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0274, von Baker, Mount bis Bakonyer Wald Öffnen
274 Baker, Mount - Bakonyer Wald. Lehrer der Botanik am London-Hospital und einer der Mitredakteure des "Journal of Botany". Er schrieb: "The flowering plants and ferns of Great Britain" (Lond. 1855); "North Yorkshire, studies of its botany
99% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0312, von Baker (Valentine) bis Bakonyer Wald Öffnen
310 Baker (Valentine) - Bakonyer Wald Jahr in Cypern zu. Er starb 30. Dez. 1893 auf seinem Gut Sanford Orleigh bei Newton Abbot (Devon). Über Ceylon schrieb er «The rifle and the hound in Ceylon» (Lond. 1857), «Eight years' wandering in Ceylon
50% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0313, von Bakr-'îd bis Bakterien Öffnen
311 Bakr-'îd – Bakterien Wein der Plattenseegegend, so der Schomlauer Wein an dem Somlyo (436 m). Ein Abfluß des B. W. nach N. zur Donau ist der Bakony . Bakr
1% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0065, Geographie: Liechtenstein. Oesterreich-Ungarn Öffnen
Arlberg Bachergebirge Bakonyer Wald Beskiden Bieskiden, s. Beskiden Birnbaumer Wald, s. Karst Blansker Wald Böhmerwald Böhmische Kämme Brdywald Bregenzer Wald Dachstein Dinara Erlitzer Gebirge, s. Böhmische Kämme Erzgebirge
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 1000, Ungarn (Bodenbeschreibung, Bewässerung, Klima, Areal) Öffnen
Bakonyer Wald ein. Die östliche große oder niederungarische Tiefebene (Alföld oder Pester Becken) wird im N. und O. von den Karpathen, im W. von den Voralpen, im S. von den alpinen Vorhöhen und dem Balkan umsäumt, erstreckt sich an der Donau
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0715, Österreichisch-Ungarische Monarchie (Geologisches. Gewässer) Öffnen
Ebenen dehnen sich in Ungarn aus, wo sich die große ungar. Tiefebene längs der Donau und Theiß über 93600 qkm erstreckt. Durch den Bakonyer Wald und das Vertesgebirge ist von dieser die kleine ungar. Tiefebene geschieden, welche sich längs der Raab
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0053, Donau (Ursprung, oberer und mittlerer Lauf) Öffnen
Tiefebene. Links kommen hier dem Strom starke Parallelflüsse von den Karpathen zu: die Waag, Neutra, Gran und Eipel; rechts strömen ihm von den Alpen die Leitha und die Raab zu. Zwischen Gran und Waitzen treten einander der Bakonyer Wald und das Neográder
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0924, Europa (die Gebirge Mitteleuropas) Öffnen
und in die Gebirge Siebenbürgens. Mit dem Ungarischen Erzgebirge in Verbindung tritt der Bakonyer Wald, der, die Natur der Kalkalpen und ihre Formationen tragend, in der Richtung von NO. nach SW. die nieder- und oberungarische Ebene trennt. An
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0556, Karpathen (Ausdehnung, Höhe; Thäler, Flußsysteme, Pässe; Geologisches) Öffnen
Punkten, und zwar bei Preßburg und Hainburg mit dem Leithagebirge und bei Gran mit dem Bakonyer Wald, zusammen; im S. begegnen sie den Verzweigungen des Balkangebirges im Engthal der Klissura. Gegen die Nachbarländer fußen sie überall im Tiefland
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0694, von Kernfäule bis Kerpely Öffnen
694 Kernfäule - Kerpely. nannt. Von hier aus bereiste er das botanisch bis dahin fast ganz unbekannte Hochgebirge an der Grenze von Ungarn und Siebenbürgen, den Bakonyer Wald und sehr oft die Theißniederung. Die Ergebnisse dieser Exkursionen sind
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0060, von Pilatus bis Pillau Öffnen
) 3900 reform. Einwohnern (Slawen und Ungarn). Bis 1659 gab es ein Komitat P. - 2) Berg im Vérteser Gebirge (s. Bakonyer Wald), westlich von Budapest (755 m). Piliza (Pilica), Flecken im russisch-poln. Gouvernement Kjelzy, an der P., einem linken
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0334, von Sartorit bis Saskatchewan Öffnen
"Der Ätna" (Leipz. 1880) heraus. Sarum (spr. ssährom, Old-S.), s. Salisbury. Sárviz (spr. scharwihs), Fluß in Ungarn, entsteht aus der Vereinigung mehrerer kleiner Flüsse des Bakonyer Waldes, die sich westlich von Stuhlweißenburg vereinigen. Sodann
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0163, von Vertäuen bis Vertot d'Auboeuf Öffnen
eines gerichtlichen Verteilungsplans. Vgl. Deutsche Zivilprozeßordnung, § 758 ff. Vérteser Gebirge, s. Bakonyer Wald. Vertex (lat.), Scheitel. Verticillatus (lat.), einen Quirl (verticillus) bildend, quirlständig, von Blättern (s. Blatt, S. 1012
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0175, von Vesuvian bis Veterinärwesen Öffnen
Bakonyer Waldes und das Nordostende des Plattensees, ist wellenförmig-hügelig, hat (1881) 208,487 Einw. (meist Ungarn), viel Obst, Wein (besonders vorzüglich der Schomlauer und Ságher), Getreide, Tabak, Gemüse etc., gute Viehweiden, Fische, Alaun
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0510, von Weiße Linie bis Weißenburger Linien Öffnen
der Norden vom Vérteser Gebirge und Bergreihen des Bakonyer Waldes durchzogen wird. Die Donau bildet die östliche Grenze. Der Sumpf Sár-Rét hat seit Errichtung des Sárvizkanals an Ausdehnung bedeutend abgenommen. Hauptprodukte sind: Getreide
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0930, von Zio bis Zirkel Öffnen
, s. v. w. Staphylea pinnata. Zircz (spr. sirz), Markt im ungar. Komitat Veszprim, im Bakonyer Wald, mit (1881) 2043 deutschen und ungar. Einwohnern, berühmter Cistercienserabtei, theologischer Vorschule und Bezirksgericht. Zireh, dem Sumpf
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0328, von Sartorius von Waltershausen bis Saskatchawan Öffnen
. Sarum, alte Stadt in England, s. Salisbury. Sarviz (spr. schahrwis, d. i. Kotwasser), l^är oder Scharwasser (lat. Vklä^rn?.), Fluh in Un- garn, entspringt aus kleinern Bächen des Bakony- Waldes, hat im obersten und untersten Laufe sum- pfige Ufer
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0715, von Schweigmatt bis Schweine Öffnen
) erfolgt am besten nach den verschiedenen Zuchtgebieten: I. Die kraushaarigen Nassen des südöstl. Europas, wie das Bakonyer, Szalontaer (Fig. 1) und Man- galiczaschwein. Sie sind dem ind. Schwein nahe- stcbend und untereinander verwandt
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0460, von Stuhlrohr bis Stuhlweißenburg Öffnen
, 2924 Slowaken, 2103 Serben), darunter 65 021 Evangelische und 8388 Israeliten. Der südlichste und zwar größte Teil des Komitats ist eine wellenförmige, früher sumpfige Ebene; der Norden wird von der Bergreihe Vértes, einer Fortsetzung des Bakonyer
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0508, von Sumatrakampfer bis Sumen Öffnen
u. s. w. Das Komitat umfaßt die königl. Freistadt Kaposvár und acht Stuhlbezirke. Hauptort ist Kaposvár. - 2) Groß-Gemeinde im ungar. Komitat Zala (Szalad), am Nordwestabhang des Bakonyer Waldes, an der Linie Ukk-Tapolcza der Ungar. Staatsbahnen
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0314, von Vesuvian bis Veteranen Öffnen
4166,36 qkm und (1890) 215280 meist kath. magyar. E. (35969 Deutsche, 1971 Slowaken), darunter 68941 Evangelische und 10220 Israeliten. Das Land enthält den größten Teil des Bakonyer Waldes und das Nordostende des Plattensees, ist im ganzen wellenförmig
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0151, Berg Öffnen
........ Frankenberg...... (anfIschia)....... Vogelsgcbirge...... Eifel.......... (im Neg.-Vez. Cassel) . . (Schlesien)....... Bakonyer Wald..... Nothaargebirge..... (Nheinpfalz)...... ' rdt Westerwald...... Odenwald
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0953, von Sprengstoffe bis Stade Öffnen
Verband der k. k. Geologischen Reichsanstalt in Wien ein. Die geolog. Aufnahmen führten ihn 1857-59 nach Krain und Istrien, 1860 nach Siebenbürgen, 1861 nach Norddalmatien, 1862 in den Bakonyer Wald und das Plattenseegebiet, 1863-70 in andere Bezirke
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0329, Fleischhandel (Einfuhr lebenden Schlachtviehes) Öffnen
abschlachten zu müssen, nicht mehr in der Lage, die Schweine zu den frühern billigen Preisen zu liefern. Hierzu kam, daß die Mastanstalten Bielitz-Biala und Steinbruch nur fette Schweine (Bakonyer, Mangalicza- und Szalontaer Schweine) lieferten