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99% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0050, von Mittelasien bis Perser Öffnen
stirbt mit dem altpersischen Reiche ab. Auch hinsichtlich derselben kann ich mich nach dem vorher Gesagten auf wenige kurze Bemerkungen beschränken. Bauformen. Die persischen Bauten waren in der Hauptsache aus Backsteinen aufgemauert, hatten
87% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0043, von Mittelasien bis Babylonier. Assyrer. Chaldäer. Öffnen
semitische Geist war der Gleichförmigkeit und Eintönigkeit abhold und liebte Abwechslung. Bauformen. Auch hinsichtlich der Bauformen zeigen die Babylonier-Assyrer einen Fortschritt; sie kannten die Wölbung und wandten die Rundbogenform mit Vorliebe an. Hier
75% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0062, Hochasien Öffnen
beitrugen. Erst der Buddhismus brachte Tempelbauten mit sich und da er aus Indien kam, erscheint es begreiflich, daß hierbei auch indische Bauformen mit eingeführt wurden, welche man nur im chinesischen Geschmacke umgestaltete. Chinesische Bauformen
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0505, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
Bauformen sind jedoch mit "antikem" Schmuckwerk bedeckt. Man fügt Wandpfeiler mit korinthischen Kapitälen ein, ersetzt die Fialen durch zierliche, leuchterartige Aufsätze mit schwungvollen Umrißlinien, führt statt der spitzbogigen die rundbogigen
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0622, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
gestärkt worden war, geistvoll und kühn in seinen Entwürfen, ging Maderna schon in seinen ersten römischen Bauten über die bisherige gebundene Weise hinaus, indem er die Bauformen verstärkte und den Schmuck steigerte. Seine Hauptthätigkeit entfaltete
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0472, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
464 Die Zeit der "Renaissance". Die Bildnerei Venedigs hatte sich im 15. Jahrhundert allmählich aus den Fesseln der Gotik zu lösen begonnen, und in vielen Werken, die sich zwar äußerlich an die üblichen gotischen Bauformen anschlossen, jedoch
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0033, Aegypten Öffnen
auf die religiösen Anschauungen - aber sie zeigen eine völlige Entartung des Stiles, die am meisten in den Bildnereiwerken, weniger in den Bauformen selbst hervortritt. In allen weltlichen Dingen herrscht aber fortan der griechische Geist. *** Erläuterung
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0056, Indien Öffnen
der mohammedanischen Eroberer hinein. Fremde Einflüsse auf die altindische Bauweise. Ich habe vorhin auch von einem persisch-indischen und griechisch-indischen Stile gesprochen. Dies ist so zu verstehen, daß die altindische Baukunst für Einzelheiten die Bauformen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0216, Byzantinische Kunst Öffnen
210 Byzantinische Kunst. Entwicklung aufweist. Es wurde bereits erwähnt, daß im oströmischen Reiche der Kuppelbau die Basilikaform verdrängte und zur Herrschaft gelangte. Die künstlerische und schöpferische Ausbildung dieser Bauform vollzog
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0268, Germanische Kunst Öffnen
noch nicht die Bauformen. Dagegen erscheint die Schauseite von Notre dame in Poitiers mit bildnerischen Darstellungen und sonstigem Zierwerk fast überladen. Es ist dies eine Eigentümlichkeit der südländischen Gruppe Frankreichs. Dom zu Pisa
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0368, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
sie sich bewegen, wird nicht nur deutlicher sondern auch naturgetreuer gekennzeichnet: die Landschaft hat Luft, und die Bauformen sind nicht blos willkürliche Spiele der Einbildungskraft. Auch die Fertigkeit hat Fortschritte gemacht, die Zeichnung
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0432, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
424 Die Zeit der "Renaissance". Später benutzt man Pilaster zur Gliederung der Außenseite und aus dieser Anordnung entwickelt sich dann die häufigste Bauform der Hochrenaissance, mit Säulen- und Pilasterstellungen und glatten Mauerflächen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0438, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
Eigenart aufwiesen. Bassagli. Gleichzeitig mit Bramante suchten auch andere Künstler Oberitaliens die Eigenheiten der landläufigen Bauformen, bei denen Säulenumgänge an den oberen Stockwerken am augenfälligsten waren, mit denen der Renaissance zu
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0464, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
456 Die Zeit der "Renaissance". Im Jahre 1420 trat er mit dem Baukünstler Michelozzo in Verbindung, und derselben verdankt eine Reihe von Werken ihre Entstehung, welche in glücklicher Verschmelzung bildnerischer und Bauformen auch auf dem
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0617, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
fesselnde Schmuckhafte wird der Schwerpunkt gelegt und der Raum danach so gestaltet, daß er zur stärksten Wirkung gelangen kann. Die Bauformen richten sich daher nicht nach den Erfordernissen der Baufügung, sondern werden mit Rücksicht auf Schmuckwirkung
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0012, Die Urgeschichte der Kunst Öffnen
als die Verwendung von Holzstämmen, und auf Schwemmlands-Boden, in welchem Steine selten waren, mußte der Mensch auf die Verwertung des Lehms gelenkt werden. Da nun vom Baustoff auch die Bauform abhängig ist, so ergab sich auch hinsichtlich jener schon
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0031, Aegypten Öffnen
. Altertums".) Wenn ich hervorhob, daß die Aegypter nicht dazu gelangten, die Bauformen lebendig und frei zu entwickeln, die Gestaltungsmöglichkeit des Baustoffes zu verwerten, so daß auch ihr Steinbau an den Grundformen des Holzbaues festhielt; wenn
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0051, von Mittelasien bis Perser Öffnen
Kranzgesimse mit drei Reihen aufrechtstehender Blätter, während das von den Säulen getragene Gebälk meist mit Zahnschnitt versehen ist. Abbildungen der Bauformen findet man in den Erläuterungen unter "Stilvergleichung." Erwähnt muß noch werden
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0071, Amerika Öffnen
die Inka-Peruaner wohl eine große Fertigkeit im Bearbeiten und sorgfältigen Zusammenfügen ungewöhnlich großer Steine, aber zu irgend welcher Gliederung oder Anwendung gefälliger Bauformen kamen sie nicht. Ihre Bauten bestanden aus ungemein langen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0254, Germanische Kunst Öffnen
. Anregung zu dieser Bauform mögen einerseits altchristliche Kirchen, andrerseits (seit den Kreuzzügen) die Grabkirche in Jerusalem gegeben haben. Letzteres ist der Fall namentlich bei den Kirchen des Ordens der Tempelherren, der im 13. Jahrhundert große
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0260, Germanische Kunst Öffnen
auch eine selbständige und eigenartige Bauform, welche gleichwie die norddeutsche durch den Baustoff bedingt wurde; es sind dies die aus Holz errichteten sogenannten "Stabkirchen", die von hohem, malerischen Reiz sind. Die Anlage ist eine nahezu
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0261, Germanische Kunst Öffnen
, griechischen, arabischen und normannischen Bestandteilen sich zusammensetzte, so sehen wir dies auch in den Bauformen. Von der Antike wurden die Grundanlage der Säulenbasiliken und die korinthischen Kapitälformen übernommen, von den Byzantinern
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0301, Germanische Kunst Öffnen
kommen nur bei den Wasserspeiern - den Ausflüssen der Wasserrinnen - und zwar meist phantastisch umgebildet vor. Die menschliche Figur wird zu dem von der Bauform abhängigen Schmuckwerk nicht verwendet, sondern nur in selbständigen Bildwerken, in Form
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0336, Germanische Kunst Öffnen
der kirchlichen Bauformen an weltlichen Bauten zeigen. Der Gedanke des Aufstrebens konnte bei letzteren naturgemäß nicht in dem Maße zum Ausdruck kommen, wie bei Kirchen. Die meisten Formen verlieren deshalb ihre Beziehung zur Baufügung und damit
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0351, Germanische Kunst Öffnen
, einen wirkungsvollen Gegensatz zu den aufstrebenden Bauformen zu erzielen, andererseits auch die Beobachtung der damals herrschenden "Mode", denn nach den Berichten der Zeitgenossen war in der vornehmen Gesellschaft eine solche gezierte, weichliche
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0436, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
Rossellino; jedenfalls zeigt der von ihm erbaute Palazzo Piccolomini (Fig. 408), mit welchem Rossellino die Florentiner Bauformen nach der Provinz Siena versetzt, den stärksten Einfluß Albertis, so daß wohl auf eine engere Beziehung zwischen beiden
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0500, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
acht schlanke Pfeiler, welche durch Spitzbogen verbunden sind und einen aus drei Kuppeln bestehenden Aufbau tragen. Die Bauformen sind von edelstem Maß und reizvoller Durchbildung, dabei völlig zweckmäßig für ihre Bestimmung, bildnerischen Schmuck zu
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0596, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
Meister der "Renaissance" betrachtet werden darf. Auch Burgkmair hatte sich bei Martin Schongauer in Kolmar ausgebildet und war dann nach Italien gegangen, wo er lebhafte Anregungen empfing, die jedoch mehr von den neuen Bauformen als von der Malerei
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0527, Baustil Öffnen
527 Baustil. Baustil, die in den Bauwerken gewisser Zeitperioden und deren Nachbildungen zu Tage tretende Einheit in der räumlichen Anordnung, in der Art des Baugefüges und in der Ausbildung der Bauformen und Ornamente im großen und kleinen
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0012, von Adams-Acton bis Afinger Öffnen
einer Durchdringung der klassischen Bauformen mit den Stilen und dem Struktursystem des Mittelalters, z. B. eine Verbindung der antiken Elemente mit dem Rundbogenstil in der Thomaskirche zu Berlin (1865-69
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0198, Altchristliche Kunst Öffnen
gefälliger gestaltet, indem man die Mauern mit Wandstreifen (Lisenen) versah, und diese durch Blendbögen verband. Dieser Bauform begeg-^[folgende Seite] ^[Abb.: Fig. 203. Kirche zu Turmanin in Syrien.]
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0302, Germanische Kunst Öffnen
worden, das bis in die kleinsten Teile die liebevollste Ausführung zeigt. Anwendung der Bauformen in der Kleinkunst. Daß bei der Allgemeinherrschaft bestimmter Formen diese auch bei den Werken der eigentlichen Kleinkunst fast ausschließlich auftreten
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0645, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
der Bauformen, welche er bei der Anwendung der letzteren beachtet wissen will. So erklärt er die korinthische Ordnung, als die "ansehnlichste", für Klöster und Madonnenkirchen geeignet; die jonische, weil sie auf weibliche Körpermaße bezogen sei, passe
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0511, Bauernhaus Öffnen
in Stein auszuführen. An der Stube behielt man der Wärme wegen lange den Blockbau zwischen Ständern. Dagegen blieb das Obergeschoß bis in die neueste Zeit hinein meist Holzbau und zwar hier in der neuern Bauform des Riegelwerks. Die Stube, das heißt
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0500, Baukunst (Renaissance) Öffnen
der römischen Bauformen, welche sich der erwachenden historisch-wissenschaftlichen Richtung zunächst darboten und welche mit den Bedürfnissen der neuern Zeit vorzugsweise übereinstimmten. Als die Wiege der neuern B. erscheint Italien, dessen Werke
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0501, Baukunst (Renaissance) Öffnen
Ratspalast (Palazzo del Consiglio) zu Verona her. Mit dem Anfang des 16. Jahrhunderts beginnt in der italienischen B., was die Behandlung der antiken Bauform betrifft, eine größere kritische Strenge herrschend zu werden, verwandt mit den zuerst bei dem
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0502, Baukunst (16.-18. Jahrhundert) Öffnen
Eigentümlichkeiten begegnen uns in der neuern B. außerhalb Italiens vornehmlich nur da, wo die antiken Bauformen in den Zeiten ihrer ersten Einführung noch in einen gewissen Konflikt mit der ältern einheimischen Bauweise traten. Hierdurch sind manche
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0615, von Französische Renaissance bis Französische Sprache Öffnen
Bauformen. Sie umfaßt die Zeit von Ludwig XII. bis Ludwig XIII. (ca. 1500-1640) und beschränkte sich fast ausschließlich auf den Profanbau (Schlösser und Stadthäuser). Die Franzosen bezeichnen diesen Baustil gewöhnlich nach den verschiedenen Regenten (s
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0496, Goldschmiedekunst (in der Gegenwart) Öffnen
auch noch im 13. Jahrh., während das 14. und 15. in der Anfertigung kleinerer Kirchengerätschaften sich auszeichneten. Bei jenen größern Werken gaben romanische und frühgotische Bauformen in freier Verarbeitung die Kompositionsmotive her, während
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0148, von Hansestädte bis Hansgirg Öffnen
und harmonievollste Schöpfung im Anschluß an hellenische Bauformen), fallen. Zuletzt hat er ein Restaurationsprojekt für das abgebrannte Schloß Christiansborg in Kopenhagen ausgearbeitet. Weniger glücklich ist H. im kunstgewerblichen Fache gewesen, indem ein
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0312, Kunstwissenschaft (Zweige, Hilfswissenschaften) Öffnen
". Eine große Anzahl trefflicher Spezialwerke rief die in der romantischen Periode erwachte Vorliebe für mittelalterliche Bauformen sowie die Reaktion dagegen hervor: Boisserées "Dom zu Köln", Puttrichs "Denkmale der Baukunst des Mittelalters in Sachsen
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0488, Schinkel Öffnen
schon eine eigentümlich freie Behandlung der griechischen Bauformen bemerklich macht. Zu Schinkels großartigsten Bauanlagen gehört die des Museums zu Berlin; das würdigste Beispiel aber, wie S. die Formen der griechischen Architektur für die heutigen
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0717, Wohnhaus (Mittelalter und neuere Zeit) Öffnen
. Der in Fig. 7 wiedergegebene venezianische Palast zeigt in der Verbindung von Vertikal- und Horizontalgliederung und in der gleichzeitigen Anwendung romanischer und römischer Bauformen die Verschmelzung mittelalterlicher und antiker Motive. Auch
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 1005, von Zutphen bis Zwang Öffnen
der Achsenlänge (Höhe) alljährlich hinzutritt (Höhenzuwachs), sodann senkrecht auf die Achse als Stärkemehrung (Durchmesserzuwachs). Der Massenzuwachs eines Stammes im ganzen bildet einen unregelmäßigen Hohlkegel von wechselnder Gestaltung, welcher die Bauform
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0705, von Osazone bis Österreich Öffnen
); Noenig, Pflanzenformen im Dienste der bildenden Künste (Leipz.1881); Opderbecks, Bauformen des Mittelalters (2. Aufl., Weimar 1885); Holder, Pslanzenstudien und ihre Anwendmlg im O., Handarbeit ! (Stuttg. 1834, 60 Tafeln); Picard, I/ornoment zv^ötai
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0462, Altchristliche Kunst Öffnen
Zeit die größten Kirchen der Welt. Die Bauformen sind fast überall noch von der Antike abhängig (s. Taf. III, Fig. 2); oft werden sogar antike Bauteile ohne weiteres verwendet. Centralbauten sind gern zu Grabkapellen, Grab- oder Denkmalskirchen
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0600, von Brüchte bis Bruck (Bezirk und Stadt) Öffnen
mit B. ist die älteste Bauform, die sog. Kyklopischen Mauern (s. Kyklopen) sind aus mächtigen B. aufgeführt. Brüchte, s. Brüche. Bruchus, Käfer, s. Samenkäfer. Bruchweide, s. Weide. Brucia, Name des 323. Planetoiden. Brucin, ein Alkaloid
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0615, von Brugnatellis Knallsilber bis Brühl (Thal) Öffnen
gesäumt; weiter aufwärts erweitert sich das Thal, an der nördl. Lehne mit Wald, an der südlichen meist mit Weingärten besetzt und in der Thalsohle mit zahlreichen, durch Bauform und Lage ausgezeichneten Landhäusern ausgestattet und von Möd-^[folgende Seite]
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0893, von Dekolorimeter bis Dekort Öffnen
das dekorative Element wieder derart, daß die Bauformen felbst dekorativ auftreten, im Rokoko verschwinden letztere fast gänzlich zu Gunsten einer rein dekorativen Be- handlung der Baumassen. Diejenigen Teile der Architektur werden der dekorativen
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0993, von Deutsch (Christian) bis Deutsch-Dänischer Krieg von 1848 bis 1850 Öffnen
, Dampfbrettsäge und Landwirtschaft. Die schöne, im 13. Jahrh. dem Deutschen Ritterorden zuständige Pfarrkirche hat trotz der Zerstörung durch die Hussiten 1422 noch die got. Bauform bewahrt. – D. wurde, vielleicht schon im 11. Jahrh. von deutschen Bergleuten
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0524, von Drewenz bis Dreyse Öffnen
, in fruchtbarem Hügellande, hat (1890) 1282 slaw. E., Post und Landwirtschaft. Das in der Bauform des 16. Jahrh, angelegte Schloß mit Turm und Bastionen, sowie das Gemeindehaus mit seinen vier Ecktürmchen und einem hohen Turme be- zeichnen die frühere
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0313, von Erpfingen bis Erratische Blöcke Öffnen
hoch, geht 14,5 m unter der Oberfläche des Berges, von SW. nach NO., und besteht aus sieben Haupträumen, von denen der fünfte ein schönes, den got. Bauformen ähnliches Gewölbe bildet und schöne Tropfsteinbildungen zeigt; man fand fossile Knochen
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0430, von Kloster Berge bis Klostermann Öffnen
428 Kloster Berge - Klostermann fernter. In Italien erhielten die K. meist erst durch die Renaissance die Vollendung, welche sie im Norden früher erlangt haben. Früh strebte man dort eine geschlossene Bauform an, die sich um eine offene
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0341, Niederländische Kunst Öffnen
Ⅱ. das Renaissancegrabmal Karls des Kühnen durch den Bildhauer Jongelincx aus Antwerpen hinzufügen. Mit dem Emporkommen antiker Bauformen wuchs auch die Neigung für die Bildnerei, welche im Laufe des 16. Jahrh. zu großem Einfluß auch in Deutschland
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0895, von Pareiosaurier bis Parey, Paul Öffnen
, Landesweinbauschule; Werften, Handel und lebhaften Fischfang. Die Bauformen des Doms weisen, abgesehen von seiner röm. Grundlage, auf die Mitte des 6. Jahrh. Von der Nömerstadt ?a> i'6utwm finden sich zahlreiche Neste. Parere (lat
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0919, von Parlamentär bis Parler Öffnen
kräftig hervorgehoben. Die Bauformen sind die des edlen hellen.^Stils. Die Kosten betrugen 7^ Mill. Fl. Das Reichsratshaus zu Budapest, 1885-96 nach Plänen von Steindl erbaut, hat den Stil jenes zu London. - In Rom wie in Stockholm ist ein Neu
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0192, von Vegetation bis Veit Öffnen
., an einer kleinen Bucht der Westküste, Sitz eines Bezirksgerichts und eines Bischofs, Station der Lloydschiffe, hat (1890) 1620, als Gemeinde 2037 E. und eine durch ihre Bauform interessante Kathedrale. - Vgl. Cubich, Notizie naturali e storiche sull
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0812, von Wohlfahrtspolitik bis Wohnhaus Öffnen
.) fand. Das W. (Casa) behielt aber dauernd die offene Bauform und vermeidet soweit thunlich mehr als zwei Stockwerke. Im englischen W. bildet der Herdraum den Mittelpunkt, wie auch im deutschen die Küche; es ist in der Regel ein zwei- bis