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Rang Fundstelle
100% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0142, von Birma bis Bismarck Öffnen
Einw. Bischofswerda, (1885) 5219 Einw. Bischofswerder, (1885) 2030 Einw. Bischofszell, (1888) 2419 Einw. Bischweiler, (1885) 6815 Einw. Bishopscher Ring, merkwürdige Färbung des Himmels, welche Anfang September 1883 in der Nähe
88% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0045, von Bishop (Simon) bis Biskuit Öffnen
. von Durham, hat (1891) 10527 E., ein schönes Rathaus, einen alten bischöfl. Palast inmitten eines Parkes (324 ha), Baumwoll- und Maschinenfabriken und in der Nähe umfangreiche Kohlengruben. Bishopscher Ring. Nach dem Ausbruch des Krakatau (s. d.) im Aug
2% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0174, Dämmerung (Erklärung der atmosphärisch-optischen Störung 1883-86) Öffnen
, wo das Gelb des Abendhimmels in das Himmelblau übergeht. Der Bishopsche Ring, der sich auf den ersten Blick als eine mit den kleinen Höfen um Sonne und Mond, den sogen. Fraunhoferschen Ringen, verwandte Erscheinung erkennen läßt, ergibt sich
1% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0175, Dämmerung (Erklärung der atmosphärisch-optischen Störung 1883-86) Öffnen
für die Wahrnehmbarkeit des Bishopschen Ringes von Vorteil. Auch die Fraunhoferschen Ringe oder Höfe werden bei dem verhältnismäßig lichtschwachen Monde sehr leicht, bei der Sonne aber nur schwierig wahrgenommen, treten jedoch auch bei dieser deutlich
1% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0918, von Beugung (des Rechts) bis Beulé Öffnen
Bart der Vogelfedern nach sonnigem Lichte hinsieht. Auch der sog. Bishopsche Ring (s. d.) wird durch B. erklärt. Die B. tritt nicht nur beim Lichte, sondern auch bei den Wärme- und Schallwellen und überhaupt bei jeder Wellenbewegung auf, die sich
1% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0207, von Dambach bis Dämmerung Öffnen
von Sonne und Mond sowie eine auffallende ringförmige Färbung des Himmels in der Nähe der Sonne beobachtet. Letztere ist 5. Sept. 1883 von Bishop in Honolulu zuerst gesehen und nach ihm der Bishopsche Ring (s. d., Bd. 17) genannt worden
1% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0172, Dämmerung (normaler Verlauf; ungewöhnliche Erscheinungen 1883-86) Öffnen
, ein rötlichbrauner Ring von 40-50° Durchmesser, in dessen Mitte die Sonne stand, und dessen zwischen der Sonne und dem innern Rande des rötlichen Ringes gelegene Fläche weißlich oder bläulichweiß erschien. Man nannte diese Erscheinung den Bishopschen
1% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0173, Dämmerung (Erklärung der atmosphärisch-optischen Störung 1883-86) Öffnen
, und fassen sodann das Gelbrot der D. als Ergänzungsfarbe des Himmelblaus auf. Zur Erklärung der übrigen Dämmerungserscheinungen, z. B. des Bishopschen Rings, des Purpurlichts 2c. reichen sie nicht aus. Dagegen ist die Theorie von Lommel (1861), nach
1% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0176, Dämmerung (Erklärung der atmosphärisch-optischen Störung 1883-86) Öffnen
eine mit dem Bishopschen Ring übereinstimmende Beugungserscheinung ^[Spaltenwechsel] läßt sich sowohl durch feste Sublimationsniederschläge (Salmiaknebel), als durch künstlich erzeugten feuchten Nebel darstellen. Neuerdings (1891) hat Battelli die Versuche
1% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0246, von Hof (meteorologisch) bis Hofburgwache Öffnen
Ringen umgeben sind. Man unterscheidet gegenwärtig drei Arten der Ringbildungen: die kleinen H. oder Aureolen (s. d.), die großen H. oder Halo (s. d.) und den Bishopschen Ring (s. d.). Hof. 1) Bezirksamt im bayr. Reg.-Bez. Oberfranken, hat 306,68 qkm