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99% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Tafeln: Seite 0801a, Petrefakten der Mesozoischen Formationsgruppe. I. Öffnen
. Pemphix Sueurii (½ nat. Größe). 11. Turbonilla dubia. 12. Gervillia socialis. 13. Lima striata. – Keuper : 14. Avicula contorta. – Buntsandstein : 15. Fährten von Chirotherium Barthi (⅛ nat. Gr.).
78% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0744, von Buntbleierz bis Bunyan Öffnen
zu nennen. - Vgl. Exner, Die Tapeten- und Buntpapierindustrie (Weimar 1869); Hoffmann, Papierfabrikation (2. Aufl., Berl. 1888); Seemann, Die Tapete (Abschnitt 4: Fabrikation der Bunt- und Zierpapiere, Wien 1882). Buntsandstein, die unterste
2% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0682a, Geologische Karte von Thüringen (Doppelseitige Farbkarte) Öffnen
682a ^[Seitenzahl nicht im Original] GEOLOGISCHE KARTE VON THÜRINGEN. Maßstab 1:415000. Farbenerklärung. Formationen: Tertiär Lias Trias: Keuper Muschelkalk Buntsandstein Perm: Zechstein Rotliegendes Karbon: Prod. Steinkohle
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0829, Triasformation (Verbreitung, organische Reste) Öffnen
auf Schwierigkeiten, daß in beiden Ländern der New red Sandstone ein Äquivalent für Buntsandstein und Keuper darstellt, ohne daß sich als trennendes Signal zwischen beiden Gliedern der Muschelkalk nachweisen ließe. So bleibt es bei der großen
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0830, von Tribadie bis Tribunen Öffnen
Buntsandstein, Kontaktwirkungen (Frittung, Bleichung und säulenförmige Absonderung) hervorgerufen. In den Alpen sind granitische und syenitische Gesteine, Porphyre und Melaphyre, in Nordamerika Diorite und Melaphyre triadischen Alters bekannt. An
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0828, Triasformation (Gliederung) Öffnen
. Zunächst von der deutschen außeralpinen Facies ausgehend, läßt sich in der untersten Abteilung, dem Buntsandstein, wiederum eine Dreiteilung durchführen: zuerst, bei vollständiger Entwickelung der Formationen, dem Zechstein (s. Dyasformation), oft
1% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0283, von Erdbeben bis Erdbohrer Öffnen
Tiefe in Metern Kosten pro Meter Mark Gebirgsart Diedenhofen 180,0 60,0 Kalk Rohr 302,0 308,1 Buntsandstein Purmellen 303,2 93,6 Schwimmendes und festes Gebirge Artern 314,0 158,0 Salzgebirge Goslar 329,8 70,7 Goslarer Schiefer Wersen 404,0 154,5
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0794, Kissingen Öffnen
von süßem Wasser fast gar nicht benutzt werden, bis man ihn im Buntsandstein neu aufsuchte und von neuem faßte, so daß er jetzt wieder ganz seine frühern heilkräftigen Wirkungen äußert. Der Theresienbrunnen, in der Nähe von Hausen, wird seit
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0804, Deutschland (das Norddeutsche Tiefland) Öffnen
804 Deutschland (das Norddeutsche Tiefland). der Hainich, das obere Eichsfeld, das Ohmgebirge auf dem untern Eichsfeld (zwischen Buntsandstein), das Düngebirge, die Hainleite etc.; im Buntsandstein die Finne südlich von der untern Unstrut
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0699, Schwarzwald Öffnen
wichtigen Kreuzungspunkt der Straßen, die durch das Rench- und Kinzigthal von W. her ins Herz Schwabens führen. Für den geognostischen Aufbau des Schwarzwaldes sind Granit, Gneis und Buntsandstein die drei wichtigsten Formationen; nur von lokaler
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0252, Vogesen (Gebirge) Öffnen
, Buntsandstein, Muschelkalk, Jura etc. anschließen. Das Unterdevon ist im S. bis fast zum Münsterthal hin, der Granit (dem innerhalb des Unterdevons auch der Sulzer Belchen angehört) im Anschluß an das große Granitgebiet der Westseite des Gebirges
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0687, Schwarzwald Öffnen
reicht, im N. bis zum Murgthal und im O. auf, wo er isoliert bei Herrenalb, Wildbad, Liebenzell unter dem Buntsandstein in den Thaltiefen vorkommt, wo die Thäler durch den Buntsandstein bis zum Granit eingeschnitten sind. Das Kohlengebirge findet man
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0378, von Vogelweide bis Vogesen (Gebirge) Öffnen
am Leberthal, südlich und östlich von Markirch, Porphyre in geringerer Ausdehnung nördlich der Breusch, wo sie mit Rotliegendem die Nordgrenze der eigentlichen V. bilden, und der Buntsandstein an, der mit jüngern Gesteinen (Muschelkalk bis Tertiär) in kleinern
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0770, von Schwerstein bis Schwert Öffnen
oder Calcium (Kalkbaryt) eintritt. Während einzelne Kristalle des Schwerspats in Hohlräumen sehr verschiedener Gesteine auftreten, bilden größere Massen des Minerals meist Gänge im Granit, Porphyr, in Gesteinen der Dyasformation, im Buntsandstein etc
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0227, von Bädeker bis Baden (Großherzogtum) Öffnen
und Gneis vor, jedoch besteht auch ein großer Teil aus Buntsandstein, ein geringerer aus Thonschiefer, Rotliegendem und Porphyr; gegen die Rheinebene lagert an seinem Fuß der Löß. Der Odenwald gehört wesentlich dem Granit und dem Buntsandstein an
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0533, Bayern (Grenzen, Bodengestaltung) Öffnen
, 2960 m) und die Salzburger Alpen (s. die besondern Artikel) zwischen Inn und Salzach. Dem Material nach sind alle diese Gebirge aus parallelen Zonen von Buntsandstein, Muschelkalk, Lias, Oxford- und Hochgebirgskalk und einer breitern Zone
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0801, Deutschland (Bodengestaltung; die Alpen, das mitteldeutsche Gebiet) Öffnen
in großer Vollständigkeit vertreten; die Trias (Buntsandstein, Muschelkalk und Keuper) insbesondere bedeckt große Räume in den westlichen und zentralen Teilen Deutschlands, namentlich von Basel bis Hannover und Halle im rechtsrheinischen, am Westfuß
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0802, Deutschland (die mitteldeutschen Gebirgssysteme) Öffnen
Seite, gleichen Bau (Granit mehr in den Vogesen, Gneis mehr im Schwarzwald), fast gleiche Höhe (dort der Sulzer Belchen 1432 m, hier der Feldberg 1495 m). Während aber der Schwarzwald mit dem Aufhören des Buntsandsteins bereits in der Breite
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0803, Deutschland (die mitteldeutschen Gebirgssysteme) Öffnen
Braunkohlenbecken von Helmstedt bis Aschersleben, das über Buntsandstein und der an Salz reichen Zechsteinformation lagert, endlich zum Schluß das Magdeburger Gebirge, das unter der Trias aus Zechstein, Rotliegendem und Kulm besteht, von bedeutenden
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0372, Eifel Öffnen
Kreidegebirges, ohne ins Gebirge einzudringen. Innerhalb der E. selbst finden wir die Trias vom Nordrand südwärts bis zur Mosel, vorherrschend Buntsandstein, aber auch mit aufgelagertem Muschelkalk und Keuper, ebenfalls auf den ältern Gebirgen in erheblich
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 1021, von Fährte bis Faidherbe Öffnen
- und Spurenkunde (Berl. 1879). - In der Geologie versteht man unter Fährten Abdrücke von Tritten vorweltlicher Tiere, welche sich in verschiedenen Formationen, im Buntsandstein, in der Tertiärformation, erhalten haben. Vgl. Fährtensandstein. Fahrten
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0323, von Odenkirchen bis Oder Öffnen
Hessen, mit kleinen Teilen zu Baden und Bayern (s. Karte "Hessen"). Während er im W. sich steil aus der Rheinebene längs der Bergstraße (s. d.) erhebt, geht er im Osten auf der Grenze des Buntsandsteins und Muschelkalks in der Linie von Mosbach über
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0511, von Quelle bis Quellenkultus Öffnen
enthalten die dem Buntsandstein entspringende Quellen, aber auch eine gewisse Kategorie heißer Quellen ist arm daran. Durch hohen Gehalt an einzelnen Mineralstoffen und Gasen oder durch die Führung ganz besonderer, therapeutisch wichtiger Stoffe
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0441, von Schiavona bis Schichtung Öffnen
Gesteinsmaterial durch Verschiedenheit der Farbe, des Korns etc. angedeutet (z. B. bei Buntsandsteinen). Endlich kann ein an sich ungeschichtetes Gestein durch zonenartige Anordnung von Einschlüssen geschichtet erscheinen (Feuersteine in der weißen
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0249, von Vogelfuß bis Vogelschießen Öffnen
Buderusschen Werken (Hirzenhain im Niddathal, Friedrichshütte) verarbeitet werben. Im Innern tritt nur selten die sedimentäre Unterlage zu Tage (tertiäre Süßwasserbildungen, auch Buntsandstein); anders am Rand, wo im wund N. tertiäres Braunkohlengebirge
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0251, von Vogelseide bis Vogesen Öffnen
, seine steilste Seite der Oberrheinischen Tiefebene zukehrend, besteht aus Granit, Gneis, devonischem Gestein, Rotliegendem, Buntsandstein, Porphyr etc. und erstreckt sich von der Lücke von Belfort (Trou de Belfort, 362 m ü. M.), welche die V. vom Jura
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0556, Bayern (Bewässerung) Öffnen
, in schmalem Streifen auch längs des Böhmerwaldes und Fichtelgebirges. Muschelkalk nimmt den größten Teil von Unterfranken ein, während der Buntsandstein im Spessart und den daran anschließenden Teilen von Unterfranken große Gebiete bedeckt. Jungeruptive
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0780, von Eifelbahn bis Eiffel Öffnen
charakteristische Versteinerungen enthält, muldenförmig der Grauwacke eingelagert ist. Das produktive Kohlengebirge findet sich im N., bei Eschweiler und an der Wurm. Aus der Triaszeit ist es vor allem der Buntsandstein, der wohl auch öfter mit aufgelagertem
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0039, von Frankenthal bis Frankenweine Öffnen
betrieben. Bis unterhalb Würzburg tritt Muschelkalkformation und in ihrer Begleitung Thon und Kalk mit Mergel auf. Bei Karlstadt wird der Untergrund Buntsandstein (der sog. Röth), das Aufliegende Muschelkalk und Mergel, am Ausgange des Spessarts
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0815, von Hardingstone bis Hardwar Öffnen
Neustadt und Dürkheim als Mittlere H. und der zwischen Dürkheim und Grünstadt als Untere H. bezeichnet. Das Gebirge verflacht sich nach N. und W., während es nach O. steil abfällt. Das vorherrschende Gestein ist Buntsandstein (Vogesensandstein
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0981, von Trianon-Flieder bis Tribun Öffnen
. kürzere Form für Tr iasformation. Triasformation oder Trias , ein Schichtenkomplex an der Basis der Mesozoischen Formationsgruppe, der den Buntsandstein (s. d.), Muschelkalk (s. d.) und Keuper (s. d.) umfaßt. In dieser Dreiteilung
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0377, von Vogelspinne bis Vogel von Vogelstein Öffnen
auf den Buderusschen Werken (Hirzenhain im Niddathal, Friedrichshütte) verarbeitet werden. Tertiäre Süßwasserbildungen und Buntsandstein finden sich nur selten im Innern des Gebirges, wä hrend am Rande Braunkohlengebirge, Muschelkalk, Buntsandstein
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0053, Farne (Arten) Öffnen
, welche 130, sowie in der des Keupers und Buntsandsteins, welche ca. 40 Arten beherbergen; aus der Juraformation sind ca. 200 Arten, aus der Kreide 60 und aus Tertiärschichten ca. 120 Arten bekannt. Die fossilen F. sind den jetzt lebenden im ganzen sehr
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0684, von Thüringische Terrasse bis Thurles Öffnen
) und die Rudelsburg, alle drei unmittelbar an der Ostseite des Saalethals. Was den Bau der Terrasse betrifft, so besteht dieselbe, abgesehen von den Alluvionen in den Flußthälern, vorzugsweise aus Keuper, Muschelkalk und Buntsandstein. Älteres Gestein, Zechstein
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0237, von Chiromys bis Chirurgie Öffnen
Tieres (Chiroterium, Handtier), die zuerst bei Heßberg in der Nähe von Hildburghausen auf den Schichtflächen des obersten Horizonts des mittlern Buntsandsteins aufgefunden wurden. Später fand man auch in der obern Trias und untern Kreide sowie
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0824, von Arkansas Post bis Arktisch Öffnen
(Steinkohlen-, Buntsandstein-, Tertiärsystem) und findet sich in der Auvergne und Bourgogne, in Rheinbayern, am Schwarzwald, in den Vogesen, bei Liebenstein etc. Arktisch (griech.), was zu den am nördlichen Himmel stehenden Sternbildern des Bären (Arktos
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0414, Basalte Öffnen
. So ist an mehreren Stellen (Wildenstein im Vogelsgebirge, Strieth bei Aschaffenburg, Stoffelskuppe bei Salzungen) der vom Basalt durchbrochene Buntsandstein in der Nähe des erstern gefrittet, gebleicht und säulenförmig abgesondert, ähnlich den
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0145, Böhmerwald Öffnen
Südosthälfte) aus Gneis, zum Teil auch aus Granit, welchem sich auf beiden Seiten Flözbildungen in ungleichen Reihen anlagern: in Böhmen Grauwacke, Kohlenformation, Rotliegendes, Quadersandstein mit Pläner, Braunkohle; in Bayern Grauwacke, Buntsandstein
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0360, Braunschweig (Schulwesen, Land- und Forstwirtschaft, Bergbau) Öffnen
von Buntsandstein des Solling im Kreis Holzminden und der Granit im Okerthal. Vorzügliches Material für den Chausseebau und zu Pflasterungen liefern die Gabbrosteinbrüche im Radauthal bei Harzburg. Ferner werden gewonnen: Kalk, Gips, Marmor, Alabaster
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0641, von Bunte Peltschen bis Buntpapier Öffnen
- und Vielfarbendruckmaschinen (s. Schnellpresse). - 2) Lithographischer B. (Chromolithographie), s. Lithographie und Ölfarbendruck. Bunte Peltschen, s. Coronilla. Bunter Mergel (Marnes irisées), s. Triasformation. Bunter Sandstein (Buntsandstein), das mittlere Glied
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 1001, von Cherwell bis Chesney Öffnen
, die im Buntsandstein bei Northwich und anderswo vorkommen und die seit ihrer Entdeckung im J. 1670 noch kein Zeichen von Erschöpfung gegeben haben. Die Bevölkerung zählte 1881: 644,037 Seelen. Von der Oberfläche sind 25 Proz. Ackerland, 52 Proz. Wiesen und Weiden, 3
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0805, Deutschland (Nord- und Ostseeküste) Öffnen
, von den angrenzenden Teilen des pommerschen Festlandes und vom östlichen Mecklenburg hervorzuheben. Jura kommt in ziemlich zahlreichen kleinen Partien (oberer Jurakalk) in Pommern, Trias bei Lüneburg (insbesondere Gips und Salz des Buntsandsteins), bei
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0064, von Donnerpuppe bis Donov Öffnen
, indem die ältern Gesteinsarten der hohen südlichen Vogesen auf seiner nördlichen Seite dem Buntsandstein des niedrigern nördlichen Teils des Gebirges weichen. Der kahle, von zerklüfteten Felsenmassen gebildete Gipfel wird wegen der herrlichen
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0259, von Dwina bis Dyasformation Öffnen
Buntsandstein, die älteste der mesozoischen Formationen, unterteufend. Der Name D. ist auf Grund einer allerdings nur in Deutschland durchführbaren Zweiteilung gewählt, die Bezeichnung permische Formation nach dem Vorkommen im russischen Gouvernement
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0373, von Eifelkalk bis Eigennutz Öffnen
Heiden, nur für Schafe und Bienen Weide liefernd, in melancholischen Flächen aus. Wald, zum Teil Buschwald, auf dem Buntsandstein auch hochstämmiger Eichen- und Buchenwald, bedeckt die Rücken und Thalwände des Grauwackegebiets. Nur in den Umgebungen
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0405, Eisen (Brauneisenstein, Spateisen-, Thoneisen- und Kohleneisenstein) Öffnen
kommt in Kärnten und Steiermark (Erzberg), ferner auch in Siegen (Stahlberg bei Müsen) in großen Mengen vor und bildet Lager und Gänge von oft bedeutender Mächtigkeit in dem Grundschiefergebirge bis aufwärts zum Buntsandstein, vorzugsweise aber
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0571, von Elpis bis Elsaß-Lothringen Öffnen
der Ebene beträgt im S. etwa 250, im N. 140 m. Die bergige Region umschließt die Vogesen (s. d., les Vosges) oder den Wasgenwald. Die Hügelregion im NW., die Platte van Lothringen, besteht aus Buntsandstein, Muschelkalk, Keuper und Jura, außerdem bei
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0928, Europa (Geologisches, Mineralprodukte) Öffnen
Schichten der Trias zuzuzählen sind, ist eine offene Frage. In England tritt die Trias zwar mächtig auf, aber insofern in einem vom deutschen stark verschiedenen Typus, als der Muschelkalk zwischen Buntsandstein und Keuper vollkommen fehlt. Ebenfalls
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0123, von Fellowship bis Felsentempel Öffnen
Buntsandstein) entstehen, indem Wasser in die Absonderungsklüfte eindringt, das Gestein zersetzt, die Klüfte erweitert und die lockern Verwitterungsprodukte fortspült, so daß die an den Kanten und Ecken abgerundeten Blöcke endlich ihren Halt verlieren
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0270, von Findelkinder bis Findschan Öffnen
. erratische Blöcke (s. Diluvium); auch Bezeichnung für die Individuen der Blockansammlungen (vgl. Felsenmeere), welche sich (z. B. in Syenit-, Granit- und Buntsandstein-Territorien) infolge der Verwitterung des anstehenden Gesteins anhäufen. Sie werden
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0275, von Finne bis Finnen Öffnen
Rückenhaut. Zur Akne rechnet man außerdem die Acne rosacea (s. Kupferausschlag) und die Acne mentagra (s. Bartfinne). Finne, ein aus Muschelkalk und Buntsandstein bestehender, teilweise bewaldeter, in südöstlicher Richtung sich erstreckender Höhenzug
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0513, Frankreich (Bodenbeschaffenheit) Öffnen
westlichen Hochland ein sanfter; bei einer mittlern Kammhöhe von 1000 m erreichen die gewölbten Granitkuppen im S. 1400 m. Die westliche Abdachung bildet noch Buntsandstein. Nach S. fällt das Gebirge ziemlich steil zu der schon erwähnten Pforte
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0514, Frankreich (Alpen und Pyrenäen) Öffnen
Abhängen ziemlich regelmäßig von innen nach außen triassische (Buntsandstein), jurassische, Kreide- und tertiäre Schichten und schließlich Gerölle und Alluvium in den Ebenen. Die höchsten Erhebungen finden sich in den Zentralpyrenäen, in denen
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 1010, von Geflissentlich bis Gefritteter Sandstein Öffnen
, ein im Kontakt mit eruptiven Gesteinen, namentlich Basalten, veränderter Sandstein, besonders häufig Buntsandstein. Die Anzeichen der Veränderung beruhen auf Bleichung und einer leichten Anschmelzung des Bindemittels. Bei den stärker
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0128, Geologie (Geschichte) Öffnen
und Steinsalz), zum Teil nach einer Minderung des Wasserstandes in eine zweite Ablagerungsepoche (Buntsandstein, Muschelkalk, Quadersandstein und Kreide) fällt. Eine Entblößung und neue Wasserbedeckung, mehr partiell, brachte das Braunkohlengebirge, die sogen
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0132, von Geologische Gesellschaften bis Geologische Karten Öffnen
Buntsandstein (s. Übersicht) durchsetzt und eine Kuppe über demselben bildet, so kann daraus nur geschlossen werden, der Nephelinit sei jünger als dieses geschichtete Gestein, ohne daß sich ein Anhaltspunkt für die Abgrenzung des Termins der Eruption
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0467, Hessen (Großherzogtum: Bodenbeschaffenheit) Öffnen
miteinander ab, während der südöstliche Teil desselben aus Buntsandstein besteht. Beide Hauptteile sind durch ein von Schaafheim in südwestlicher Richtung bis nach Hammelbach hinziehendes Lager von Gneis getrennt. Durch die Bergstraße (s. d
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0484, Hessen-Nassau Öffnen
) und der Reinhardswald (471 m). Die Grundlage aller dieser Berglandschaften bildet Buntsandstein, der nur in seltenen Fällen von Muschelkalk überlagert wird, in den höhern Teilen zwischen Fulda und Werra (Rotenburg und Eschwege) aber dem Zechstein weicht
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0642, Höhlen Öffnen
die Sandsteine fast nur offene Grotten oder Thore (Prebischthor und Kuhstall im Quadersandstein der Sächsischen Schweiz, zahlreiche Grotten im Gebiet des Buntsandsteins), ebenso selten sind die Höhlenbildungen in Thon- und Glimmerschiefer (Sillaka auf Thermia
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0479, von Kaolin bis Kapelle Öffnen
als Bindemittel, enthält bisweilen rötlichweiße Orthoklaskörner, selten Glimmer, und geht teils in Arkose, teils in thonigen Sandstein über. Man benutzt ihn zu Gestellsteinen, den vom Sandberg bei Steinheide in Thüringen, der dem Buntsandstein zugezählt
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0890, von Knoxville bis Knutwil Öffnen
Abkürzung für K. S. Kunth (s. d.). Knüllgebirge, Berggruppe in der preuß. Provinz Hessen-Nassau, zwischen der Fulda und Schwalm, besteht in weitester Ausdehnung aus Buntsandstein, in dem eigentlichen K. aber, bei Schwarzenborn (Knüllkörschen, 636
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 1032, von Luxation bis Luxemburg (Großherzogtum) Öffnen
und den Ardennen zur Eifel bildet und in einzelnen Erhebungen bis 552 m Höhe ansteigt. Der südliche Teil, das fruchtbare "Gutland", gehört der Trias- (Buntsandstein-), der Jura- und jüngern Formationen an, während im unfruchtbaren Norden
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0061, von Magdeburger Börde bis Magelhaensstraße Öffnen
Ufer der Elbe zwischen Magdeburg, Aschersleben und der Elbe aus. Die Unterlage besteht aus Buntsandstein und Muschelkalk, in noch größerer Tiefe auch aus Steinsalz; darüber befinden sich in tiefen Mulden ausgezeichnete Braunkohlenlager und in den
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0437, von Meißner bis Meissonier Öffnen
aus Buntsandstein, die westliche aus Muschelkalk, von Basalt durchbrochen (s. Tafel "Gangbildungen", Fig. 1). Am nordöstlichen Fuß liegt ein Streifen der Zechstein- und Kohlenformation zu Tage. Vgl. Amelung, Meißnerführer (Eschwege 1886). Meißner, 1
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0259, von Nosokomie bis Nostitz Öffnen
Einw., meist Sakalawa aus Madagaskar, wenigen Indern und Arabern und 150 Europäern. Der nördliche Teil der Insel besteht aus Buntsandstein; der mittlere ist vulkanisch und gebirgig, der südliche, aus Granit, Gneis, Glimmer- und Thonschiefer bestehend
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0420, von Orber Reisig bis Orchester Öffnen
420 Orber Reisig - Orchester. Orber Reisig, nördlichste Teil des Spessart, östlich von Orb, besteht aus Buntsandstein, ist dicht bewaldet und erreicht im Horst eine Höhe von 543 m. Orbetello, Stadt in der ital. Provinz Grosseto
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0339, Preußen (Gebirge) Öffnen
, Porphyr und Melaphyr, im N. bei Aachen und an der Ruhr, hier teilweise schon von den Diluvialschichten des Tieflandes bedeckt, ferner Zechstein im NO. an der Diemel, Buntsandstein im SW. bei Trier (auch auf der Eifel) etc. An vulkanischen Produkten
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0340, Preußen (Bodengestaltung, Gewässer) Öffnen
Steinkohlengebirge von Ibbenbüren (175 m), im äußersten Nordwesten, noch die Terrasse von Thüringen, vorzugsweise aus Buntsandstein, Muschelkalk und Keuper bestehend, auf welcher östlich von Göttingen der Göttinger Wald (440 m), auf dem Eichsfeld
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0698, von Reinhardsbrunn bis Reinhold Öffnen
, aus Buntsandstein bestehend, erreicht im Staufenberg 469 m Höhe. Reinhart, Johann Christian, Maler und Radierer, geb. 24. Jan. 1761 bei Hof, widmete sich in Leipzig theologischen Studien, nahm aber daneben bei Öser Unterricht in der Zeichenkunst und Malerei
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0795, von Rhodt bis Rhön Öffnen
das Gebirge teils zum bayrischen Unterfranken, teils zur preußischen Provinz Hessen-Nassau und zu Sachsen-Weimar. Buntsandstein mit seinen sanft sich wölbenden Bergrücken bildet die Basis des ganzen Gebirges, über welcher die Reste der alten Muschelkalkdecke
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0274, von Sandsteine bis Sanduhr Öffnen
) oder von andern metallischen Stoffen vor, die, wenn zahlreicher und größer, abbauwürdig werden können. Hierher gehören die Knottenerze (Knotenerze), Buntsandsteine in einer Mächtigkeit bis zu 80 m, mit erbsengroßen Körnern von Bleiglanz durchspickt
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0515, Schlesien (preußische Provinz) Öffnen
auf der rechten Oderseite in Oberschlesien, woselbst die Steinkohlenformation mit reichhaltigen Flözen, teilweise zu Tage tretend, teilweise von Buntsandstein, Muschelkalk oder Diluvialschichten bedeckt, einen Raum von wenigstens 1375 qkm (25 QM.) einnimmt
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0004, von Sohar bis Soiron Öffnen
. Einwohner. Söhre, bewaldete Berglandschaft im preuß. Regierungsbezirk Kassel, rechts von der Fulda, südöstlich von Kassel, besteht aus Buntsandstein und erreicht im Stellberg 482 m Höhe. Soi-disant (franz., spr. ssŏa-disāng), sogenannt
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0013, von Solitär bis Solmisation Öffnen
und östlich bei Einbeck zu den Thälern der Leine und Elme ab. Der S., welcher im Moosberg zu 513 m Höhe ansteigt, ist ganz bewaldet und besteht aus Buntsandstein, der vielfach gebrochen wird (Höxtersandstein). Mit dem S. schließt das durch die hessischen
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0683, Thüringer Wald Öffnen
. Der ganze Gebirgskörper erscheint als ein durch gewaltige Bruchlinien (Verwerfungen) von dem ihn allseitig umgebenden, eingesunkenen, aus Buntsandstein, Muschelkalk und Keuper gebildeten hügeligen Vorland losgetrennter und stehen gebliebener
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0827, von Triangulation bis Triasformation Öffnen
. Die Dreiteilung der T. in Buntsandstein, Muschelkalk und Keuper ist am deutlichsten an den kontinentalen, speziell den deutschen, außeralpinen Schichtensystemen durchzuführen, während sich das Bild in England und Amerika dadurch verwischt, daß die mittlere
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0522, von Wellenbrecher bis Wellesleyinseln Öffnen
häufig Buntsandstein und Liassandstein. Andre wellenartige Strukturen der Schichtenoberfläche (z. B. des Wellenkalks) sind Eintrocknungsformen. Wellenkröpfung, s. Kurbel. Wellenpapagei, s. Papageien, S. 668. Wellentheorie (Undulationstheorie
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0630, von Wildacker bis Wildemann Öffnen
eines Granitfelsens, welcher den Buntsandstein durchbrochen hat, entspringen und vorzugsweise in Form von Bädern (auch Douchen) bei Lähmungen, Gicht, Rheumatismen, alten Wunden und Geschwüren, Gelenkkrankheiten etc. gebraucht werden. W. wird jährlich
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0773, Württemberg (Bewässerung, Klima, Bevölkerung, Unterrichtsanstalten) Öffnen
Wässer von erhöhter Temperatur (die Schwarzwaldthermen von Liebenzell und Wildbad) und von gewöhnlicher Temperatur (an vielen Orten im Buntsandstein und dem Sand und Kiesschutt des oberschwäbischen Landes), teils Kohlensäuerlinge (Göppingen, Jebenhausen
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0536, von Lippe bis Lithoklasen Öffnen
der plattenförmigen Absonderung, finden sich am zahlreichsten in geschichtetem Gestein jeder Formation. Die bekanntestell Beispiele sind der Quadersandstein der Sächsischen Schweiz und der Buntsandstein der Vogesen und der Pfalz. Die Absonderungsflächen
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0272, von Erinnerungsnachbilder bis Erz- und Kohlenlagerstätten Öffnen
. durch Verwerfung abgeschnittenen und von Buntsandstein überlagerten flözführenden Schichtensattels reichen nach Deutsch-Lothringen und Rheinbayern hinein. Man kennt etwa 90 bauwürdige Flöze mit einer durchschnittlichen Mächtigkeit von je 1 m
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0274, Erz- und Kohlenlagerstätten (in Deutschland) Öffnen
im Oberharz an, während der einst bedeutende Bergbau des Unterharzes fast erloschen ist. Ein sehr reiches und ausgedehntes Lager kleiner knotenförmiger Bleierze findet sich im Buntsandstein bei Kommern und Mechernich in der Eifel. Die reichen Lager
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0275, von Eskimo bis Eubuleus Öffnen
(Kamsdorf), weiter im Buntsandstein der Aschaffenburger Gegend, im Keuper Schlesiens und vor allem im Jura Lothringens und Luxemburgs sowie des nördlichen Harzes (Harzburg), Württembergs (Wasseralfingen), Oberschlesiens und der Weserkette. Im Tertiär sind
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 1005, von Assa voce bis Asseln Öffnen
Braunschweig, südlich vom Elm, östlich von Wolfenbüttel, streicht in westöstl. Richtung, gipfelt in dem von der Ruine Asseburg gekrönten Forstberg (223 m), trägt Laubholz und besteht aus Muschelkalk und Buntsandstein. Asseburg, adliges Geschlecht
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0437, Brasilien (Oberflächengestaltung) Öffnen
er sich etwa 11° südl. Br. teilt und das Thal des Parnahyba umfaßt. Der westl. Teil, eingefaßt durch die Serra Gurgueia und die Serra das Mangabeiras, dehnt sich plateauartig aus und trägt mehrere, der Nordostküste parallele Ketten aus Buntsandstein
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0856, von Dechenhöhle bis Decimalbruch Öffnen
O6]. Es findet sich in schmalen Trümern im dunkelroten Letten des Buntsandsteins bei Niederschlettenbach in der Bayrischen Pfalz, auch als Krusten auf Quarz zu Zähringen sowie bei Kappel in Kärnten. Decher, Decker, Dechent, Däcker
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0115, Deutschland und Deutsches Reich (Bodengestaltung) Öffnen
. und N. die aus Keuper, Muschelkalk und Buntsandstein bestehende Triasformation, und Hand in Hand mit diesem mannigfachen Gesteinswechsel steht auch die Verschiedenheit der äußern Bodenformen und des landschaftlichen Charakters. Die von N. nach S. gehende
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0118, Deutschland und Deutsches Reich (Gewässer) Öffnen
, Odenwald, am Harz, in Hessen, Thüringen, Sachsen und Schlesien. Die Trias (Buntsandstein, Muschelkalk und Keuper) setzt in fast ununterbrochener Folge den Teil zwischen Schwarzwald und Schwäbischem Jura in Württemberg, das nördl. Bayern bis Bamberg
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0769, von Eichicht bis Eichsfeld Öffnen
und Gewässern durchzogenen Flächen einen ergiebi- gen, in den nördl. Strichen mit Buntsandstein und Kalk gemischten Lehmboden. Hier werden Feld- früchte, Flachs und Tabak reichlich erzeugt, und die Umgegend von Duderstadt heißt wegen ihres treff
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0222, von Equisetites bis Equisetum Öffnen
im Buntsandstein und im Keuper vorkommen, und ferner die Annularien, deren Stämme ähnlich wie die von N
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0814, von Finmarken bis Finne Öffnen
. von der Ilm, im NO. von der untern, im NW. von der obern Unstrut und im SW. von der Losse und der Fortsetzung des Lossathals bis Sulza begrenzt, zieht von SO. nach NW. und besteht aus Buntsandstein und Muschelkalk. Durch das Thal des Heldenbachs
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0014, von Gipsabguß bis Gipsdielen Öffnen
lose zusammengehäuften Blättchen bestehend. Der G. tritt als Gestein vorzugsweise nur in geschichteten Sedimentärformationen auf, und zwar in Deutschland hauptsächlich mit Steinsalz zusammen in der Zechstein-, Buntsandstein-, Muschelkalk
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0254, von Kaufmannschaft bis Kaukasien Öffnen
. Kreishauptmannschaft Leipzig, bei Wolkenburg, hat (1890) 1017 evang. E. und ein altes Schloß, Stammsitz des durch den Prinzenraub (s. d.) bekannten Kunz von Kaufungen, dessen Geschlecht 1817 erloschen ist. Kaufunger Wald, bewaldete Hochfläche (Buntsandstein
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0919, von Lancashire and Yorkshire-Eisenbahn bis Lancaster Öffnen
lehnt sich im O. mit Moorstrecken und Höhenzügen an die Penninische Bergkette an. In Furneß treten silurische Gesteine massenhaft auf, durchbrochen von Granit und Porphyr. Im südl. Teil lagert im Thale des Mersey Buntsandstein
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0428, von Schieferalpen bis Schiefwerden Öffnen
schieferige Gesteine, die aus verhärtetem Thon bestehen und durch Eisenoxyde bunt (rot und braun) gefärbt sind. Sie beteiligen sich vorzüglich am Aufbau des Buntsandsteins, des Keupers und des Rotliegenden
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0816, von Thüringisch bis Thüringische Eisenbahn Öffnen
der Zechsteinformation, die bei Liebenstein und dann von Ilmenau über Saalfeld hinaus bis Pößneck größere Verbreitung besitzt. Mit Ausnahme ganz kleiner Partien im O. findet sich die nächstjüngere Formation des Buntsandsteins nur am Fuße des T. W. und bildet
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0972, von Treizsaurwein von Erentreiz bis Trenck (Franz, Freiherr von der) Öffnen
der Stirn zwischen den Scheitelbeinen), eine Gattung von Labyrinthodonten (s. d.) aus der Ablagerungszeit des Buntsandsteins in der untern Trias. Trembecki (spr. -betzki), Stanislaw, poln. Dichter, geb. 1723 im Krakauischen, studierte in Krakau, weilte
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0379, von Vogesen (Departement) bis Vogt Öffnen
. in Wort und Bild (Karlsr. 1895); Bader, Neuester Vogesenführer (Freib. i. Br. 1896). Vogesen , franz. Departement, s. Vosges . Vogesensandstein , mächtig entwickelte mittlere Buntsandsteine (s. d.) in den Vogesen. Voggenhuber , Vilma
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0863, von Wurstkraut bis Württemberg (Oberflächengestaltung. Bewässerung) Öffnen
(756 m), beide bei Gmünd, und der Ipf bei Bopfingen (667 m). Seinen geognost. Verhältnissen nach gehört W. vorherrfchend der Trias, d. h. dem Buntsandstein, Muschelkalk und Keuper, sodann dem Jura und dem Tertiär an: das Grundgebirge, Granit
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0930, von Zebrahund bis Zedekia Öffnen
der mansfeldischen Kupferfchiefergruben (Zechen) niedergebracht werden müssen. Nach diesem Gestein hat man dann eine ganze Formation Zech steinform ation benannt, die im nordwestl. Deutschland zwischen dem Rot- liegenden und Buntsandstein liegt. Diese