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100% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0924, von Dezobry bis Diable Öffnen
, der Hafenstadt Kandia gegenüber, mit Marmorbrüchen und mehreren Häfen, in welchen die nach Kandia bestimmten Schiffe löschen. Diabās (v. griech. diabaínein, hindurch-, hinübergehen), gemengtes kristallinisches Gestein, körnig, meist dicht, aus Plagioklas
67% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0241, von Dhawalagiri bis Diabetes Öffnen
. Vorsilbe, entspricht dem deutschen Durch..., Zer..., Ent..., Über.... Diabas , ein Eruptivgestein von dunkelgrüner bis grünlichgrauer Farbe (daher früher gemeinschaftlich mit Diorit als Grüns tein bezeichnet), das aus einem krystallinisch
3% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0802a, Geologische Karte von Deutschland Öffnen
Devon Silur (inkl. Cambrium) Graue und grüne Schiefer der Alpen Krystallinische Schiefer (Gneis, Glimmer etc.) Eruptivgesteine: Ält. Orthoklasgesteine (Granit, Syenit, Quarzporphyr) Ält. Plagioklasgesteine (Diabas, Diorit, Gabbro, Melaphyr
3% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0682a, Geologische Karte von Thüringen (Doppelseitige Farbkarte) Öffnen
Kulm Devon Silur Cambrium. Gneis und Glimmerschiefer Eruptivgesteine: Phonolith Basalt Palatinit Melaphyr und Porphyrit Quarzporphyr Granitporphyr Granit Diabas Zum Artikel "Thüringer Wald".
2% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0130a, Geologische Formationen Öffnen
übertrieben. Unterhalb des Meeresspiegels ist Alles hypothetische Ergänzung. Eruptiv-Gesteine Granit, Gneis und kristalline Schiefer Quarzporphyr Diabas und Melaphyr des Harzes und Thüring. Waldes, Basalte der Rhön. Sedimentäre Formationen Silur
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0400, von Schalstein bis Schamil Öffnen
400 Schalstein - Schamil. Schalstein (Blatterstein), diabasisches Trümmergestein, welches, gewöhnlich mit Kalkstein, Roteisenstein und Phosphorit vergesellschaftet, mächtige Schichtensysteme meist der devonischen Formation bildet
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0852, Harz Öffnen
. Die Kohlcnformation tritt nur im Westharz als unteres Kohlengebirge oder Kulm auf, der von erz- reichen Gangfpaltcn durchfetzt und verworfen ist. Von den Eruptivgesteinen ist zu erwähnen der fchon oben genannte Diabas-(Grünstein-)Zug des West- darzes
1% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0238, Geologie: Gesteine Öffnen
Cipollaccio Creta Diabas Diorit Dolerit Dolomit * Donnerkeile Donnersteine, s. Donnerkeile Duckstein, s. Kalktuff, Traß, Dolerit Dunit, s. Olivinfels Eisenglimmerschiefer Eisenkalkstein Eisenoolith Eisenregenstein, s. Eisenoolith
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0677, von Aphanesit bis Aphorismen Öffnen
677 Aphanesit - Aphorismen. Aphanesit, s. Strahlerz. Aphănit, dichtes Gestein, dessen Bestandteile erst durch mikroskopische Untersuchungen zu bestimmen sind; besonders werden hiermit die betreffenden Varietäten des Diorits und Diabases (s
1% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0087, von Augitfels bis Augsburg Öffnen
87 Augitfels - Augsburg. erde und Eisenoxyd und findet sich in eingewachsenen Kristallen auch als Auswürflinge und sekundär lose, auch in Körnern und eingesprengt oder derb; in Basalt, Lava, Dolerit, Andesit, Diabas, auch in Kalksteinen
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0252, Gesteine (Systematik) Öffnen
(Oligoklas oder Labrador), Hornblende; meist feinkörnig, oft porphyrisch (Dioritporphyr) mit Oligoklas oder Hornblende als Ausscheidungen. Hierher, zum Teil aber auch zum Diabas: Ophit (mit welchem Namen mitunter aber auch Serpentin bezeichnet
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0275, von Steinkohlengas bis Steinla Öffnen
Rotliegenden beigezählt werden. - Die vulkanische Thätigkeit lieferte während der Steinkohlenperiode Diabase (in Schottland, England, Frankreich, an einzelnen Punkten Deutschlands), Felsitporphyre (Sachsen, Niederschlesien, Frankreich), seltener
1% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0382, von Schalmei bis Schaluppe Öffnen
, s. Pfund. Schalstein (so genannt, weil er leicht in große Platten, "Schalen", spaltet), ein Gestein, das der Hauptsache nach einen Tuff von diabasischen Grünsteinen darstellt. Die Eruptionen der Diabase, die vorwiegend während der silurischen
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0140, von Plutonische Gesteine bis Plymouth Öffnen
mit P. in Bedeutung und Erscheinung hat der Zeus Serapis (s. Zeus). ^[Abb.: Hades (mit Kerberos). (Rom, Villa Borghese.)] Plutonische Gesteine, Silikatgesteine älterer Formationen (Granit, Syenit, Gabbro, Diorit, Diabas, Porphyr, Melaphyr
1% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0837, von Schiefer, kristallinische bis Schießen Öffnen
. Ein Teil dieser Gesteine muß jedenfalls, wie aus ihrem geologischen Auftreten sowie aus ihrer stofflichen und strukturellen Beschaffenheit hervorgeht, als aus Diabas und Gabbro entstanden angesehen werden. Ebenso sind die im Gebiete
1% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0239, Geologie: Formationen Öffnen
Travertin Tripel Tropfstein Tschernosem Tuff Tuffkalk, s. Kalktuff Tuffwacke, s. Tuff Turmalinfels, -schiefer, s. Turmalin Variolith, s. Grünstein Verde di Corsica, s. Gabbro Veroneser Erde, s. Grünerde Verrucano Viridit, s. Diabas
1% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0324, von Ervalenta bis Erweichung Öffnen
, mit unsern modernen Laven übereinkommen; auch die den ältern Formationen zuzurechnenden Diabase und Diorite, die Porphyrite und Melaphyre, Quarzporphyre, die eigentlichen Granite und Syenite (d. i. diejenigen, die nicht als Glieder des krystallinischen
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0473, von Magnesiumphosphat bis Magnetische Doppelschale Öffnen
Kleinheit gänzlich lichtundurchlässig, wohl in sämtlichen Massengesteinen eingestreut sind, insbesondere reichlich in den kieselsäureärmern, wie Basalt, Andesit, Diabas, Melaphyr, auch in krystallinischen Schiefern. Größere eingewachsene Individuen
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0059, Absonderung (in der Geologie, Botanik) Öffnen
A. Nicht selten ist noch die kugelige A. (Basalt, Diabas, Granit, Syenit), die oft erst mit der Verwitterung des Gesteins deutlich hervortritt und im frischen Gestein nicht oder nur
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0465, Amerika (Geologisches) Öffnen
und zu himmelanstrebenden Gipfeln, zu weiten Decken und Lavaströmen aufgebaut. Sehen wir ab von den vulkanischen Produkten früherer Perioden, wie sie als Granite, Syenite, Diabase, Melaphyre, Porphyre u. a. teils in durchgreifender, teils in bank
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0801, Deutschland (Bodengestaltung; die Alpen, das mitteldeutsche Gebiet) Öffnen
der Vorberge) der Alpen verbreitet. Das quartäre u. rezente Schwemmland ist fast überall, am kompaktesten im Norddeutschen Tiefland, vorhanden. Von Eruptivgesteinen der archäischen und paläozoischen Zeit finden sich Granit, Diorit, Diabas, Gabbro
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0917, von Devonport bis Devonshire Öffnen
Thätigkeit lieferte während der devonischen Periode vorzugsweise Diabase. Ihre stark zersetzten Tuffe, die Schalsteine, sind mit dem übrigen Schichtenmaterial der devonischen Formation durch Wechsellagerung eng verbunden und ihrerseits, besonders in Nassau
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0825, von Eruw bis Erwin von Steinbach Öffnen
sein können, in Gangform auftreten, der Schichtung mitunter ganz entbehren. Für präalluvial gebildete Basalte, Trachyte, Andesite, kaum minder für Porphyre, Melaphyre, Diabase, Diorite ist die Eruptivität beweisbar, wohl auch wenigstens für gewisse
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0905, von Eukolie bis Eulen Öffnen
und Augit bestehend, also ein Anorthit-Diabas, wie der Corsit (s. d.) ein Anorthit-Diorit ist, bisweilen auch Olivin, Hornblende, Epidot und Magnetkies enthaltend, durchsetzt gangförmig die Kohlenformation von Carlingfors in Irland. Dieselbe Mischung
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0927, Europa (geologische Übersicht) Öffnen
Verknüpfung mit Diorit und Diabas und deren Tuffen, den Schalsteinen, sind außer in England, dessen Provinzen ihnen den Namen gegeben, auch in Schottland und Irland weitverbreitet, in Frankreich besonders im nordwestlichen Teil, der Bretagne. Breite
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0124, von Felsing bis Femelbetrieb Öffnen
natronhaltiges (bis 10 Proz.) Gestein, ein Kontaktprodukt zwischen Kulmkieselschiefer und Diabas im Harz, endlich Hornfels ein dichtes, einzelne Granat-, Turmalin-, Feldspat- und Glimmerindividuen enthaltendes Umwandlungsprodukt der Grauwacken
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0890, Gang (Geologie) Öffnen
, erfüllt von Eruptivgesteinen (Granit, Diabas, Porphyr, Trachyt, Basalt, Laven etc.; Fig. 1, 2 und 6 der Tafel). Sie stehen häufig mit Kuppen, Decken und Strömen, aus dem gleichen Gesteinsmaterial gebildet, im Zusammenhang, zu denen sie die Zuführungswege
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0132, von Geologische Gesellschaften bis Geologische Karten Öffnen
Eruptivformationen unterscheiden; zunächst die Diabase, welche älter sind als die Steinkohlenbildung, dann die Porphyre, meist jünger als diese, höchstens mit ihr gleichzeitig, und die Melaphyre, fast alle jünger. In Profil III, Arthur's Seat bei
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0877, von Grünspat bis Gruppe Öffnen
, eine der ältern Geologie geläufige Bezeichnung namentlich dichter (aphanitischer) Gesteine, ehe die nähere Bestimmung der komponierenden Bestandteile gelang. So sind die ehemaligen Grünsteine namentlich den Dioriten und Diabasen, wohl aber auch dem Gabbro
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0192, Harz (Gebirge: Teile, Gipfel etc., Geognostisches) Öffnen
aus Schichten des Hercyn, des Devon und der untern Steinkohlenformation sowie mannigfachen Eruptivgesteinen entsprechenden Alters (Diabas, Granit, Quarzporphyr, Gabbro u. a.), während mantelartig um dieses Kerngebirge sich die Ablagerungen der obern
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0815, von Huron bis Hurtado Öffnen
der huronischen Periode dasselbe Material geliefert wie in der vorausgehenden laurentischen: neben eruptiven Graniten und Syeniten Diorite und Diabase. Reich ist die Formation an technisch wichtigen Substanzen. Roteisensteine (Elba, viele Orte in Amerika
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0402, von Kalk (Stadt) bis Kalkbrenner Öffnen
. Kalkant (lat.), Bälgetreter bei der Orgel. Kalkaphanit, s. Diabas. Kalkar, Marktflecken im preuß. Regierungsbezirk Düsseldorf, Kreis Kleve, am Ley, hat eine evangelische und eine kath. Kirche (letztere der schönste niederrheinische
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0563, von Laurentius bis Laurion Öffnen
Gneisschichten eingeschalteten Lagergranit) und Syenit, außerdem Diabas. Technisch wichtige Mineralien bergen die betreffenden Schichten häufig. Magneteisenerz und andre Erze sind ihnen teils als Lager, teils in Form der sogen. Fahlbänder (s. d.) eingelagert
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0077, von Magnesiumchlorid bis Magneteisenerz Öffnen
, Syenit, Gneis, Grünstein, Chlorit- und Talkschiefer, Diabas, Serpentin, Dolerit, auch in Marmor, meist auf Lagern, zuweilen als selbständige Felsart, im Fluß- und Meersand, im aufgeschwemmten Land. Es gehört zu den wichtigsten Mineralien
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0182, von Mandement bis Mandinka Öffnen
, bei Melaphyren und Palatiniten (ganz besonders häufig), bei Diabas etc. Die Mandeln des Palatinits der Nahegegend (Oberstein) und jetzt nach Erschöpfung derselben solche aus ähnlichen südamerikanischen Gesteinen liefern die Achate. Mandement
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0324, von Massenet bis Mäßigkeitsvereine Öffnen
verbunden sind, wie bei Laven, Basalten, Doleriten, Phonolithen, Trachyten, Melaphyren, Porphyren, Diabasen, Dioriten, Syeniten und Graniten. Tritt ein solches ungeschichtetes Gestein in größerer Ausdehnung zusammenhängend auf, so bildet es ein Massiv
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0373, von Ölfarbenstifte bis Oligoklas Öffnen
Sonnenstein. O. findet sich bei Bodenmais, Arendal, Stockholm, Pargas in Finnland, Unionsville in Pennsylvanien, Haddem in Connecticut, häufig in Granit, Gneis, Porphyr, Diabas, Diorit, Trachyt,
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0618, von Paläophytologie bis Palästina Öffnen
(Düsseld. 1826-44). Paläophytologie (griech.), die Beschreibung der fossilen Pflanzenreste, s. Paläontologie. Paläopikrit, s. Diabas. Palaeornis, Edelsittich, s. Papageien, S. 668. Paläotherienschichten, s. Tertiärformation. Palaeotherium Cuv
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0707, von Reißblei bis Reitbahngang Öffnen
Arbeiten publizierte er: "Die Diabas- und Lavenformation der Insel Palma" (Wiesbad. 1861); "Die tertiären Schichten von Santa Maria (Azoren)" (mit Bronn, in Bronn und Leonhards "Jahrbuch" 1862); "Ausflug nach den vulkanischen Gebirgen von Ägina und Methana
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0979, von Silurus bis Silva Öffnen
, mit der Schichtung vollkommen konkordante Einlagerungen namentlich von Diabasen beweisen die Gleichalterigkeit dieser Gesteine mit den silurischen Bildungen im Harz, in Böhmen, England, Norwegen und Schweden. In gleicher Weise treten anderwärts
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0729, von Titaneisenerz bis Tities Öffnen
des zweiwertigen Eisens. T. findet sich besonders als mikroskopischer Gemengteil in vielen Gesteinen (Melaphyr, Dolerit, Diabas, Gabbro), kommt auch in Hohlräumen vieler Silikatgesteine und auf sekundärer Lagerstätte vor. Grosse Kristalle (bis zu 8 kg
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0803, von Trapp bis Trappisten Öffnen
803 Trapp - Trappisten. zeichnung jüngern und ältern eruptiven Materials (Dolerit, Melaphyr, Diabas, Diorit etc.) gebraucht. Trapp, Ernst Christian, philanthrop. Pädagog, geb. 8. Nov. 1745 zu Friedrichsruhe bei Drage (Holstein), wirkte nach
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0051, von Varennes bis Variolit Öffnen
einen sterilen, krustenförmigen Thallus, welcher mit staubigen Soredienhäufchen bedeckt ist. Es gibt zahlreiche derartige Formen, die meist an schattigen Orten auf Baumrinden und Felsen wachsen. Variolīt, s. Blatterstein und Diabas.
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0226, von Virginische Inseln bis Viroconium Öffnen
. Ein etwas vertiefter Bau ist dem auf der Ebene vorzuziehen. S. auch Gewächshäuser. Virĭde aëris (lat.), Grünspan. Viridīt, s. Diabas. Virīl (lat.), männlich, mannhaft, mannbar; Virileszenz, das Hervortreten männlicher Eigenschaften bei
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0299, von Vulkanglas bis W, w Öffnen
die größte Übereinstimmung (Quarzporphyr mit Trachyt, Diabas mit Basalt); aber die mineralogische Zusammensetzung ist durch das Auftreten andrer Mineralien oder doch andrer Mineralvarietäten, durch das Zurücktreten oder gänzliche Fehlen
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0554, von Westernplatte bis Westfalen Öffnen
, Niederselters und Weilmünster reicht, ist vorzugsweise aus Diluvialschichten, Oberdevon, Kohlenkalk und Diabas zusammengesetzt und enthält auf der nördlichen Seite der Lahn bei Runkel und Hadamar bedeutende Braunstein-, auf der südlichen ansehnliche
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0918, von Kunfuda bis Lac-dye Öffnen
, Labna, Amerikanische Altertümer 483,1 Laborfalvi, Rosa, Iokai Labosoarchad, Vabylonien 207 Labradorporphyr, Diabas Labradorstrom, Atlantischer Ozean 4,2 Labre, R. P. (Reis.), Amerika (Bd. 17, Labrofos, Laagen 2) 1
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0985, von Törring bis Trève Öffnen
, Festung und Festungskrieg (Bd. 17) Transportation, Deportation Trao, Ainterindien 558,2 Trapassi, Metastasio Trappgans, Trappe Trappgesteine, Trapp, Diabas Trappter, Deutscher Orden 776,1 Trarza, Bratn« Trätelgja, Olaf, Norwegen 252,2
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0367, Geologische Gesellschaft (Versammlung in Freiburg 1890) Öffnen
, Schiefer, Diabas oder einem andern Gestein hervorgegangen ist. Eine dritte Eigentümlichkeit der Tropenverwitterung ist die intensiv rote Farbe der entstehenden Zersetzungsprodukte, die in der vollkommenen Oxydation der Eisenverbindungen ihren Grund hat
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0073, von Absolutismus bis Absonderung Öffnen
der Gesteine ganz unabhängigen A. sind: die kugelige oder sphäroidische (z. B. bei Diabas, Basalt, Porp hyr, Granit), die plattenförmige (Phonolith, Porphyr), die säulenförmige (namentlich bei Basalt), die parallelepipedische oder quaderförmige
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0146, von Ad infinitum bis Adjudikation Öffnen
. erscheint einerseits als Kontaktmetamorphose von Schiefern in Berührung mit körnigen Diabasen, andererseits, namentlich von Kieselschiefer begleitet, als normale Einlagerungen in Kulmschichten, z. B. im Harz, Nassau, Hessen, Westfalen. Ad interim
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0180, Afrika (Geologische Verhältnisse) Öffnen
horizontal gelagert und bedingen dadurch die Form der Ebene in ganz Mittel- und Südafrika. Zahlreiche Eruptivgesteine, Diabase, Melaphyre durchbrechen sie im S. und bilden im Kapland infolge ihrer größern Härte die höhern Gipfel
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0736, von Apfelsine bis Aphrodite Öffnen
, eine scheinbar ganz homogene oder höchst feinkörnige, grünliche Varietät des Diabas (s. d.), die besonders im Gebiete der silurischen und devonischen Formation vorkommt. Geht das in der Regel sehr dichte Gefüge dieses Gesteins in das Schieferige
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0798, von Arachinsäure bis Arad Öffnen
von Diorit, Diabas oder Granit damit in Verbindung kamen. Silurische Schiefer schließen sich ringsum an. Das Gebirge hat reiche Niederschläge und viele Quellen. Diejenigen des Odiel und Rio Tinto, des Huelva (zum Guadalquivir) und des Murtiga (zum Guadiana
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0119, von Augitporphyr bis Augsburg Öffnen
, wie im Basalt, Dolerit, Diabas, Melaphyr und in vielen Laven und vulkanischen Tuffen, in denen er oft in schönen Krystallen ausgesondert vorkommt, wie z. B. am Kaiserstuhl im Breisgau, in Böhmen, am Vesuv, Ätna und in der Auvergne. Häufig findet
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0090, von Blätterhühner bis Blattfüßer Öffnen
der Wiederkäuer. Blättermagnet, s. Lamellenmagnet. Blattern, s. Pocken. Blätterpilz (Blätterschwamm), s. Agaricus. Blatterstein, ein Volksausdruck, der bald für den Variolit (s. d.), bald für den mit Kalkspatkügelchen erfüllten Diabas (s. d
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0463, Braunschweig (Herzogtum; Industrie und Gewerbe. Handel und Geldwesen) Öffnen
(Sandstein), bei Königslutter (Tuffstein) und bei Lutter am Barenberge (Syenit u. s. w.). Vorzügliches Material zu Straßenpflasterungen liefern die großen Gabbro-Steinbrüche bei Harzburg sowie die Diabas-Steinbrüche bei Neuwerk. Sonstige Industriezweige
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0118, Deutschland und Deutsches Reich (Gewässer) Öffnen
, auf der Rauhen Alb und der südbayr. Hochebene. Das Quartär (Diluvium und Alluvium) ist in großen Schichten über Deutschland, besonders Norddeutschland verbreitet (s. oben). Paläovulkanischen Gesteinen (Granit, Diorit, Diabas, Gabbro, Serpentin u. s. w
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0249, Diamant (Edelstein) Öffnen
und anscheinend von diabasischer Natur, ! füllt bier in einem aus horizontal liegenden Schichten von Schiefern, Sandsteinen und basaltischen Ge- steinen bestehenden Plateau kraterähnliche Ein- senkungen von 2 - 300 m Durchmesser und zur Zeit unbekannter
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0394, von Doléance bis Dolgorukij (Familie) Öffnen
, abgekürzt äol., musikalische Bezeichnung für klagend, wehmütig. Dolerrt (vom grch. äolei-os, "trügerisch", wegen der oft täuschenden Llhnlichkeit mit Diabasen), ein Mngvulkanisches Eruptivgestein der Basaltfamilie, das ein gröbcrkörniges Gemenge
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0698, Ecuador Öffnen
augenscheinlich auf Spalten frühe- rer Ausbrüche emporwachsen, insofern ganz E. mit alten Eruptivgesteinen, Diabas, Diorit, Porphyr förmlich übersät ist. Die hohen noch thätigen oder noch nicht lange erloschenen Vulkane bestehen aus Andesit und Dacit (26 an
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0206, von Epididymis bis Epigramm Öffnen
von sekundärem E. in mikroskopischen Körnchen, Nestchen und Schnürchen zeigt sich daher vielfach in Syeniten, Dioriten, Porphyriten, Amphiboliten, auch Diabasen, Graniten u. s. w. 2) Der Manganepidot oder Piemontit, stenglige Aggregate von San Marcel
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0261, von Erdöl bis Erdrosselung Öffnen
und die sie bedeckenden sedimentären Formationen sind gangförmig oder stockartig durchsetzt von den aus dem Erdinnern emporgedrungenen Eruptivgesteinen, also von Granit, Diorit, Diabas, Porphyren, Trachyt, Basalt u. a. Auch heute geht einerseits
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0411, von Eukolit bis Eulen Öffnen
. Erstere, die zu den Diabasen gehören, durchsetzen z.B. den Kohlenkalk von Carlingford in Irland, letztere die Schichten der untern Kreide bei Neutitschein in Mähren gangförmig, bilden aber auch, so auf Island, echte basaltische Lavaströme
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0949, von Gestänge (in der Jägersprache) bis Gesteine Öffnen
- lick die ungleichen, in der Natur ziemlich konstant auftretenden Vereinigungen von Mineralien zu G. auch verfchieden benannt und unterscheidet z. B. als besondere G. Granit, Gneis, Glimmerschiefer, Diabas, Diorit, Melaphyr, Porphyr, Basalt
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0950, von Gesteinsarten bis Gesteinsbildung Öffnen
Eruptivgesteine: ) Gleichmäßig - körnig, nichtporphyrisch, vorwiegend plutonischcn Charakters und jeden 'Alters: Granite, Syenite, Eläolithsyenite, Tiorite, Diabase zum Teil, Gabbros, Norite, Ijolith, Olivingesteine. ^ Porphyrisch, glasig
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0512, von Grünstein bis Grusinische Heerstraße Öffnen
und jetzt als Diabas (s. d.) und Diorit (s. d.) be- zeichnet und auseinander gehalten werden. Grünten, Vorgipfel des Bregenzerwaldes in den Allgäuer Alpen, 4 kin östlich von Immenstadt im bayr. Reg.-Bez. Schwaben, auf der Wasserscheide zwischen
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0332, von Kieselsaure Salze bis Kieselsinter Öffnen
. Vielfach ist er hier mit eruptiven Lagern von diabasischen Grünsteinen vergesellschaftet. Die sehr homogenen und ganz tiefschwarzen, im angeschliffenen Zustande sammetähnlich anzufühlenden K. wurden früher zum Probieren des Goldes durch den Strich
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0871, von Labradorstein bis Labyrinth Öffnen
wer- den vielsach zu Ning- und Nadelsteinen, zu Stock- knöpfen, Dosen, Uhrgehäusen u. s. w. verarbeitet. Nicht sarbenwandelnder, weißer oder grauer L. ist ein häusiger krystallinischer Gemengteil in Dioriten, Diabasen, Gabbros, Basalten, Laven
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0545, von Mandelmilch bis Mandeville Öffnen
häufig, daß sie nur durch dünne Scheidewände getrennt sind. Das Gestein wird nach seiner Hauptmasse bestimmt. Man findet diese Bildung besonders bei dichten, kieselsäurearmen Gesteinen, wie aphanitischem Diabas, Basalt, Melaphyr u. s. w., doch auch bei
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0576, von Ölgrün bis Oliphant Öffnen
trikliner Feldspat oder Plagioklas (s. d.); man bezeichnet als O. die kalkarmen Natronfeldspate, wie sie sich als sehr häufige Gemengteile in Graniten, Syeniten, Dioriten, Trachyten, Andesiten (auch Gneisen), weniger in Diabasen, Basalten
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0579, von Olivingesteine bis Olla potrida Öffnen
, wie namentlich der Basalte (auch der zugehörigen Laven) und Melaphyre, aus deren dichter dunkler Masse die Körnchen des Minerals manchmal deutlich hervortreten; auch findet er sich in gewissen Gabbros und Diabasen, als faustgroße Knollen in uralischen
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0884, von Paraffinsalbe bis Paraguay Öffnen
von Dioritporphyrit und Diabas, der, von tertiärem Hügelland umgeben, im Corre de Sta. Ana 700 m erreicht und durch einen schmalen, niedrigen Isthmus mit dem Festlande bei Coro zusammenhängt. Paraguay (Rio P.), der bedeutendste Nebenfluß des Parana (s. d
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0041, Pfahlbauten Öffnen
Nordens nicht aufweisen konnten. Man findet zahlreiche Steinbeile, fein und regelmäßig geschliffen und poliert, aus Granit, Diorit, Diabas, Hornblende, Schiefer, Jadeit u. s. w.; die kleinern sind oft noch erst mit einer Hirschhornfassung versehen, ehe
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0277, von Poren bis Porphyrbreccie Öffnen
aufweist, die porphyrische Modifikation der Diabase. Früher begründete man die Unterscheidung von P. und Porphyrit auf die An- oder Abwesenheit von erkennbarem Quarz. Die eigentlichen quarzsührenden P. sind weitver- breitete Eruptivgesteine
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0283, von Portofreiheit bis Portoriko Öffnen
selbst bedeckt 9144, 49 qkm. P. wird durch die 120 km breite Monapassage von Haïti getrennt, ist bis 170 km lang und 64 km breit. Sandsteine, Schiefer, Diabase, Felsite setzen die geologisch und topographisch sehr wenig bekannte Insel zusammen
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0965, von Sierra Nevada bis Sieveking (Amalie) Öffnen
ergossenen Diabasen und Porphyren sowie spärlicher Anlage- ruug von rotem Sandstein. Die Sierra ist außer- ordentlich unzugänglich, so daß sie erst seit 1886 genauer bekannt geworden ist. Eine westöstlich zie- hende, 11 Schncegipfel
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0308, von Steinwälzer bis Steinzeit Öffnen
und poliert; und während früher der Flint fast ausschließlich zur Verwendung gelangte, werden jetzt auch alle möglichen andern Gesteinsarten gebraucht, Granit, Diorit, Schiefer, Kieselschiefer, Diabas, Porphyr, Serpentin, Jadeit u. s. w., aus denen Beile
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0309, von Steinzertrümmerung bis Steißhühner Öffnen
Pfahlbauten Granit, Diabas, Diorit, Hornblende, Jadeit u.s.w. verwandt wurde. Jedes Volk verwandte das Material, das die Natur des Landes bot, so tritt im Süden Europas und in Amerika oft an Stelle des Feuersteins der Obsidian. Rohere Formen von Steingeräten
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0816, von Thüringisch bis Thüringische Eisenbahn Öffnen
begleitet wird. Von hier aus dehnt sich nach O. ein großes Gebiet dem Culm oder Subcarbon zugehöriger Grauwacken und Thonschiefer aus, auf das noch weiter im O. ein sehr kompliziert gebautes Gebiet devonischer, an eruptiven Diabasen reicher
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0870, von Tisza (Ludwig, Graf von) bis Titanen Öffnen
. von Doleriten, Diabasen, Gabbros, Melaphyren u. s. w., auch krystallinischer Schiefer, wo seine oft sechsseitigen Tafeln sehr häufig in eine schmutzig-grauweiße Substanz (Leukoxen, Titanomorphit) verändert erscheinen, die ein manchmal feine
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0957, von Trapp bis Trappisten Öffnen
verschieden beschaffenen Felsarten eigen, wie dem Basalt, Diabas, Melaphyr, die früher sämtlich als T. galten; daher kommt es, daß in der neuern Gesteinskunde dieser alte Name, der sich nur auf das Auftreten gründet, keine Verwendung mehr findet
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0174, von Variationsrecht bis Varna Öffnen
(vom lat. variola, die Pocke), Blatterstein, ein an den Diabas sich anschließendes Gestein, das in einer schmutzig dunkelgrünen Grundmasse helle grünliche Kügelchen von 1 bis 5 mm im Durchmesser und von porzellanähnlichem Aussehen enthält; letztere
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0466, von Waldbröl bis Waldeck (Fürstentum) Öffnen
) der Trias, der westliche (das Gebirgsland) dem obern Devon an. In dem erstern hat an mehrern Stellen der Basalt, in dem letztern Diabas und Feldsteinporphyr die geschichteten Gesteine durchbrochen. Das Klima ist infolge der H�henlage im ganzen rauh
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0663, von Westermann, George bis Westerwald Öffnen
Wetzlar aufwärts, besteht, abgesehen von Diluvialablagerungen, aus den Schichten des Devons und Untercarbons mit zahlreichen diabasischen Eruptivgesteinen. An nutzbaren Mineralien und Erzen finden sich noch Kupfer und Eisen, welch letzteres besonders
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0351, Dynamometamorphismus Öffnen
filziger, heller Amphibol, aus dem Titaneisen Titanit hervor; neu gebildeter Quarz spielt eine große Rolle. So kann es geschehen, daß ein dem Gebirgsdruck ausgesetztes Gestein einen gänzlich neuen Mineralbestand ge- winnt: ein Diabas oder Gabbro
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0475, von Protektion bis Protestantenverein Öffnen
.), s. Zeugung. Proterobās, Gestein, s. Diabas. Proterogy̆nie (grch.), s. Bestäubung (Bd. 2, S. 892 a) und Dichogamen. Proterogȳnisch (grch.), s. Zeugung. Protesilāos, ein Held des trojanischen Sagenkreises, sprang bei der Landung