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100% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0133, Folia. Blätter Öffnen
dadurch, dass nicht mehr die ohnehin schlechte Ausbeute liefernden getrockneten Blätter importirt werden, sondern ein an Ort und Stelle hergestelltes Roh-Cocain. Auch auf Java hat man mit der Kultur des Cocastrauches begonnen. Fólia digitális
78% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0970, von Digesten bis Digne Öffnen
. Digitalīn, der wirksame Bestandteil des Fingerhuts (Digitalis purpurea L.). Man hat aus dem Fingerhut verschiedene Präparate dargestellt, über deren Eigenschaften und Beziehungen zu einander noch vielfach Unklarheit herrscht. Das eigentliche D
56% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0805, von Fingerkrampf bis Finiguerra Öffnen
, Digitalis ferruginea L. , im Orient heimisch, mit meist rispenartig geordneten Trauben, graulich rostfarbigen Blumen. Alle Arten enthalten ein starkes Gift, das Digitalin (s. d.). Zur Herstellung desselben werden besonders der Samen
30% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0855, von Timotheus (Begleiter des Paulus) bis Tinctura Öffnen
: Zeitlosentinktur: T. Colocynthĭdis : Koloquintentinktur; T. Digitālis : Fingerhuttinktur; T. Ferri acetĭci aetherĕa : Ätherische Eisenacetattinktur; T. Ferri chlorāti aetherĕa : Ätherische Chloreisentinktur (s. Bestushews Eisentinktur ); T. Ferri
21% Mercks → Hauptstück → Register: Seite 0018, von Cutch bis Drap de Soie Öffnen
). Dielen , s. Holz (210). Digestivsalz , s. Chlorkalium . Digitalis purpurea , s
2% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0340b, Giftpflanzen II Öffnen
, vergr. Helleborus niger (Schwarze Nieswurz). Aufgesprungene Früchte Solanum nigrum (Nachtschatten). Früchte Blüte Aconitum Napellus (Sturmhut). Aufgesprungene Früchte Früchte Digitalis purpurea (Fingerhut). Blüte Frucht Datura
1% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0131, von Fingerhut bis Fisch Öffnen
. Fingerhut, roter (Digitalis purpurea, frz. claquet, cochette, engl. fox glove); eine über ganz Mitteleuropa verbreitete, in Bergwäldern auf kalkhaltigen Boden wachsende stark giftige, aber medizinisch benutzte Pflanze, die nicht selten auch in Gärten
1% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien organischen Ursprung[...]: Seite 0653, Chemikalien organischen Ursprungs Öffnen
640 Chemikalien organischen Ursprungs. Glycoside. Amygdalin s. Sem. amygdalarum. Arbutin s. Fol. uvae ursi. Digitalin s. Fol. digitalis. Salicin s. Cort. salicis. Bitterstoffe. Aloin s. Aloe. Cantharidin s. Canthárides
1% Drogisten → Erster Theil → Gesetzeskunde: Seite 0797, Gesetzeskunde Öffnen
Eisenalaun. " sulfuricum siccum. Entwässertes schwefelsaures Eisen. Flores Cinae. Wurmsamen. " Koso. Kosoblüthen. Folia Belladónnae. Belladonnablätter. " Bucco. Buccoblätter. " Cócae. Cocablätter. " Digitalis. Fingerhutblätter. " Jaborandi
1% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0252, Botanik: Dikotyledonen Öffnen
Calceolaria Chamaedris, s. Veronica Chelone Collinsia Duboisia myoporoïdes * Digitalis Ehrenpreis, s. Veronica Euphrasia Fackelkraut, s. Verbascum Fingerhut, s. Digitalis Gauklerblume, s. Mimulus Gnadenkraut, s. Gratiola Gratiola
1% Drogisten → Erster Theil → Abriss der allgemeinen Chemie: Seite 0415, Abriss der allgemeinen Chemie Öffnen
. Zusammensetzung nicht genau bekannt. Findet sich in Folia digitalis. Glycyrrhizin, in der Süssholzwurzel enthalten. Salicin, findet sich in der Rinde von Weiden- und Pappelarten. Diesen Pflanzenstoffen schliessen sich an eine Reihe von Körpern (namentlich
1% Drogisten → Erster Theil → Geschäftliche Praxis: Seite 0763, Geschäftliche Praxis Öffnen
5 1 " lavendulae 8 3 " malvae vulg. 5 1 " melilóti 7 2 " millefolii 7 2 " paeóniae 6 1 " primulae 6 1 " rhoeados 17 2 " rosae 8 1 " sambuci 11 2 " tiliae 4 1 " verbásci 15 2 Fol. belladónnae 13 2 " digitalis 5 1 " farfarae 5 1
1% Drogisten → Erster Theil → Sachregister: Seite 0858, Sachregister Öffnen
119. - cocae 119. - digitalis 120. - farfarae 120. - hepaticae 121. - jaborandi 121. - ilicis aquifol. 122. - - paraguayensis 122. - juglandis 122. - lauri 122. - laurocerasi 123. - matico 123. - menyanthis trifoliatae 131. - millefolii
1% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0721, Pflanzengeographie (Vegetationsformationen) Öffnen
und Lebermoosen gebildeten Bodenschicht. - Nebenarten in dem gemischten Bestand: Smilacina, Paris, Polygonatum, Farne, Lysimachia nemorum, Trientalis, Actaea, *Prenanthus purpurea, *Aruncus, *Digitalis purpurea, oder in dem Fichtenbestand: Hypnum-Arten
1% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0804, von Fingerhandschuhe bis Fingerhut Öffnen
Halbsträucher, meist mit schönen, zu einseits- wendigen Trauben geordneten Blüten. In Deutsch- land einheimisch ist der rote F. (Digitalis Mi-zmrea. ^., s. Tafel: Giftpflanzen I, Fig. 3), gemein auf Waldschlägen und Waldlichtungen, im Gebirge
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0832, von Harnstoffchlorid bis Haro Öffnen
der Wassersucht, Brustfellausschwitzung u. dgl.) zur Aufsaugung zu bringen und vermittelst der Harnwerkzeuge aus dem Körper nach außen zu entfernen. Man bedient sich hierzu gewöhnlich der Digitalis, des Coffeïns, des Kalomels, der Meerzwiebel, des
0% Mercks → Hauptstück → Register: Seite 0049, von Tientjan bis Uchatiusstahl Öffnen
. Tinte ; t. aconiti, s. Eisenhut ; t. arnicae, s. Arnikatinktur ; t. digitalis, s. Fingerhut ; t. ferri pomata, s. Äpfelsäure ; t. moschi, s
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0100, Drogen Öffnen
(Kusso), folia belladonnae (Tollkirschenblätter), folia Bucco (Buccoblätter), folia digitalis (Fingerhutblätter), folia hyoscyami (Bilsenkraut), folia stramonii (Stechapfelblätter), folia toxicodendri (Giftsumachblätter), fructus colocynthidis
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0894, von Arzneipflanzen bis Arzt Öffnen
wieder ausgeschieden, und es bedarf erneuter Einfuhr, wenn ihre Wirkung fortdauern soll; einzelne Stoffe dagegen, z. B. Digitalis, wirken noch mehrere Tage nach, und diese Wirkung steigert sich bei andauerndem Gebrauch bis zu bedrohlichen
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0437, von Bastardagium bis Bastardpflanzen Öffnen
Vaters voransetzt. So bedeutet z. B. Digitalis purpureo-lutea eine Bastardpflanze, welche von D. lutea infolge der Befruchtung mit D. purpurea, wogegen D. luteo-purpurea eine solche bezeichnet, die von D. purpurea mittels Befruchtung mit D. lutea
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0944, von Dickhäuter bis Dictum Öffnen
the action of digitalis upon the uterus etc." (1855); "On the pathology of the kidney" (1859-61); "On the function of the cerebellum" (1865); "On the nature of the so-called amyloid or lardaceous degenerations etc." (1867); "On the nature of the
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0862, von Essiggeist bis Essigsäure Öffnen
862 Essiggeist - Essigsäure. mit Essig dargestellt werden. Offizinell sind folgende. Fingerhutessig (Acetum digitalis): 5 Digitalisblätter, 9 verdünnte Essigsäure, 36 Wasser und 5 Spiritus werden acht Tage maceriert; Meerzwiebelessig (Acetum
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0980, von Extispex bis Extrakte Öffnen
; E. Conii, Schierlingsextrakt; E. Cubebarum, Zibebenextrakt; E. Digitalis, Fingerhutextrakt; E. Dulcamarae, Bittersüßextrakt; E. fabae calabaricae, E. Physostigmatis, Kalabarbohnenextrakt; E. ferri pomatum, aus sauren Äpfeln und Eisen
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0271, von Fine bis Fingerrechnen Öffnen
kleinster lebender Wesen zu den Wundinfektionskrankheiten des Menschen (Wiesbad. 1885). Fingerhut, Pflanzengattung, s. v. w. Digitalis. Fingerhutblau, s. Berliner Blau. Fingerkrampf, s. Schreibkrampf. Fingerkraut, Pflanzengattung, s
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0419, von Folaterie bis Folie Öffnen
), Blätter; F. Althaeae, Altheeblätter; F. Arctostaphyli, Bärentraubenblätter; F. Aurantii, Pomeranzenblätter; F. Belladonnae, Tollkirschen-, Belladonnablätter; F. Cardui benedicti, Kardobenediktenkraut; F. Digitalis, Fingerhutblätter; F. Farfarae
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0341, Giftpflanzen Öffnen
oder Mottenkraut (Ledum palustre L.), die Stengel und Blätter. XIV. Primulaceen. 33) * Alpenveilchen (Cyclamen europaeum L.), die Knolle. XV. Skrofularineen. 34) * Fingerhut (Digitalis) und zwar alle Arten, am stärksten der rote Fingerhut (D. purpurea L
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0455, von Herzbeutelwassersucht bis Herzen Öffnen
, zurück. Die tuberkulöse H. erzeugt gewöhnlich einen blutigen Erguß; sie endet immer tödlich. Die Behandlung der H. muß so einfach wie möglich sein. Man wendet örtliche Blutentziehungen, Eisblasen auf der Herzgegend, Aufguß von Digitalis, in gewissen
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0457, von Herzerweiterung bis Herzhypertrophie Öffnen
symptomatische, Vermeidung starker Anstrengungen, Aufregung, Eisbeutel, Digitalis, in neuester Zeit namentlich der Gebrauch klimatischer Kurorte. Herzfeld, Levi, jüd. Gelehrter, geb. 27. Dez. 1810 zu Ellrich am Harz, studierte 1833-36 in Berlin
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0461, von Herzschlag bis Herzverfettung Öffnen
. Herzstärkende Mittel (Cardiaca), Arzneimittel, welche die gesunkene Lebensthätigkeit schnell, wenn auch nur vorübergehend, heben. Früher benutzte man Gewürzmischungen aller Art, jetzt meist Wein, Kognak, Kaffee, Thee, Kampfer, Äther und besonders Digitalis
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0698, von Homöopropheron bis Homs Öffnen
Phosphor (Leipz. 1862), von Bahr über die Digitalis (das. 1859) u. a. gerühmt. Über die Vorkommnisse auf dem Gesamtgebiet der H. geben verschiedene Zeitschriften Auskunft, von welchen noch anzuführen sind: die "Allgemeine homöopathische Zeitung
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0818, von Pelops bis Pelorienbildung Öffnen
, das Auftreten einer regelmäßigen Blüte (Pelorie) an Stelle einer zygomorphen, kommt nicht selten bei Linaria vulgaris bei einzelnen Blüten und an ganzen Stöcken, auch bei Digitalis, Calceolaria und andern Lippenblütlern, ferner bei Violaceen, Papilionaceen
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 1024, von Skotussa bis Skrofularineen Öffnen
, die über die ganze Erde verbreitet sind, am reichlichsten in den wärmern Gegenden, besonders der nördlichen Halbkugel, spärlich in den kältern Zonen vorkommen. Die Arten von Digitalis, Gratiola u. a. gehören zu den Giftpflanzen.
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0109, von Spartium bis Spateisenstein Öffnen
. Mehrere Varietäten kultiviert man als Ziersträucher. Ein in der Pflanze enthaltenes Alkaloid, Sparteïn, wird bei Herzschwäche und organischen Herzfehlern wie Digitalis benutzt. S. junceum L. (Sparthiantus junceus Lk., wohlriechende Pfriemen
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0714, von Tinca bis Tinktur Öffnen
; Zeitlosentinktur (T. Colchici), aus Colchicumsamen; Koloquintentinktur (T. Colocynthidis), aus Koloquinten wie T. Cantharidum zu bereiten; Safrantinktur (T. Croci), aus Safran wie T. Aconiti zu bereiten; Fingerhuttinktur (T. Digitalis), aus 1 Teil
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0804, von Trappporphyr bis Traubenkrankheit Öffnen
Untersuchungen gehören die über Digitalis und das Fieber, durch welch letztere er der Begründer der wissenschaftlichen Thermometrie in der Medizin wurde. Daran schließen sich die Arbeiten über die Lungen-, Herz- und Nierenkrankheiten. Dieselbe
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0785, von Stromeyer bis Stumpf Öffnen
benutzt es deshalb wie Digitalis bei .Herzkrankheiten. In größern Dosen führt es schnell tödliche Muskelstarre herbei. Strubberss, 2) Otto vo n, preuß. General, nahm, ^ nachdem er 8. Aug. 1889 sein 50jähriges Dienstjubi lämn gefeiert hatte
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0460, Innere Medizin (9. Kongreß, Wien 1890) Öffnen
durch reichliches Getränk und durch Erhöhung des Blutdruckes (Digitalis etc.) die Harnsekretion zu steigern. Für die Behandlung der Schrumpfniere kommen besonders Schonung des Herzens und hygienische Maßregeln in Betracht: Mäßigkeit, Minderung
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0626, Medizinischer Kongreß (Berlin 1890) Öffnen
ausgeschieden wird. Von den gebräuchlichen Wiederbelebungsmitteln sind Ätherinjektionen, Elektrizität, Kaffein, Atropin ohne Wirkung, Alkohol ist direkt schädlich. Von Nutzen dagegen ist Digitalis und besonders Strychnin, letzters weil es geradezu
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0172, von Bluthochzeit bis Blutkrankheit Öffnen
Pfropfes zu begünstigen, werden mehrere Tage hindurch Eisumschläge auf die Brust gelegt, während die Füße warm eingehüllt werden. Außerdem dienen verschiedene, namentlich beruhigende Mittel, wie Ipecacuanha, Digitalis, Blausäuremittel, Mutterkorn, Atropin
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0834, von Caffi bis Cagliostro Öffnen
. In der Medizin wird das C. mit Erfolg, ebenso wie die Guarana (s. d.) gegen Migräne und als Ersatz von Digitalis bei Herzaffektionen angewendet. (S. Kaffee und Thee.) Zur Benutzung des C. als Medikament eignen sich besonders die Doppelverbindungen
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0780, Fieber Öffnen
bis 3 g), Antipyrin, Antifebrin oder Salicylsäure die Temperatur vorübergehend erniedrigt und damit gewissen, durch die Überheizung des Blutes herbeigeführten Gefahren wirksam entgegengetreten werden. Ähnlich wirken Digitalis (Fingerhutkraut
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0781, von Fieberheilbaum bis Fiedler Öffnen
und Einpackungen, oder dadurch, daß sie das Wärmecentrum des Gehirns beeinflussen und dadurch die Wärmebildung beschränken. Hierher gehören die meisten medikamentösen F., wie das Chinin, die Digitalis, das Antifebrin, das Antipyrin, das Phenacetin
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0955, von Folembray bis Folie Öffnen
; I?. Digitalis, Fingerhutkraut; ^. 86miH6, Sennes- blätter u. s. w. Foliant, Buch in Folioformat (s. V'olio). Folie (vom lat.toiwiu, d.i.Blatt, Vlattmetall), Blättchen von allerdünnstem Blech, die aus ver- schicdenen Metallen, namentlich
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 1023, von Giftbaum bis Giftpflanzen Öffnen
Mengen des äußerst schädlich wirkenden Solanins. Noch mehr gilt dies von manchen offizinellen Pflanzen, zu denen u. a. mehrere der giftigsten Gewächse, wie der Rote Fingerhut, Digitalis purpurea L. (s. Tafel: Giftpflanzen I, Fig. 3), die Tollkirsche
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 1024, Giftpflanzen Öffnen
erwähnte Rote Fingerhut sowie die übrigen Arten der Gattung Digitalis, das Gottesgnadenkraut, Gratiola officinalis L. (s. Gratiola), die Arten des Läusekrauts (s. Pedicularis); von den Solanaceen die Tollkirsche (s. oben), das Bilsenkraut (s. oben
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0104, Herzentzündung Öffnen
erfor- dert, besteht in absoluter Bettruhe, kalten Um- schlägen oder Eisbeuteln auf die Herzgegend und der Anwendung der Digitalis, welche die beschleu-
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0132, von Speciesdukaten bis Specifische Wärme Öffnen
solche, die erfahrungsgemäß immer vorzugsweise auf bestimmte einzelne Organe wirken (wie z. B. Belladonna auf die Pupille, Digitalis auf das Herz, Aloe auf den Dick- und Mastdarm). Specifisches Gewicht, das Gewicht der Volumeneinheit einer Substanz
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0578, von Hundesteuer bis Hypnotismus Öffnen
und Morphium, Nikotin, Curare, Digitalis, Nitroglycerin, Petroleum und Wurstgift in Maschkas "Handbuch der gerichtlichen Medizin", Bd. 2 (Tüb. 1882), und über die Behandlung der Vergiftungen durch Verbindungen der Fettreihe, durch aromatische Stoffe
0% Mercks → Hauptstück → Register: Seite 0020, von Email bis Fabae de Tonka Öffnen
. Stechapfel ; e. digitalis, s. Fingerhut ; e. Duboisiae, s. schwefelsaures Duboisin ; e. filicis aethereum, s. Farnkrautwurzel ; e. graminis, s. Queckenwurzel
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0144, von Folia bis Foulards Öffnen
, Eisenhutblätter; f. aurantii; f. althaeae, Eibischblätter; f. boldo, Boldoblätter; f. bucco, Buccoblätter; f. carobae, Carobablätter; f. coca, Cocablätter; f. digitalis, Fingerhutblätter; f. farfarae, Huflattichblätter; f. hyoscyami, Bilsenkrautblätter
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0198, von Heiligenstein bis Herbstzeitlose Öffnen
, Tausendgüldenkraut; h. Chelidonii majoris, Schöllkraut; h. Conii maculati, Schierling; h. Cochleariae, Löffelkraut (nur frisch); h. Daturae Stramonii, Stechapfelkraut; h. Digitalis purpureae, roter Fingerhut; h. Farfarae, Huflattich; h. Fumariae, Erdrauchkraut; h