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100% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0292, von Erlaubt bis Erle Öffnen
aus der Türkenmacht befreit. Erlaubt (im ethischen Sinne), s. Adiaphora. Erlaucht (ältere Form für "erleuchtet"), ehedem der Titel der regierenden Reichsgrafen, kommt nach dem Bundesbeschlusse vom 13. Febr. 1829 als Prädikat den Häuptern
71% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0791, von Erlanger Blau bis Erle Öffnen
der Gewichtsskala oder sonst eigentlich zu tragen hätte. Vgl. Extra. Erlaucht (entstanden aus "erleuchtet"), sonst Titel der regierenden Reichsgrafen, welchen gegenwärtig in Gemäßheit des Bundesbeschlusses vom 13. Febr. 1829 (für Bentinck vom 12
36% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0124, Sachsen (das alte Herzogtum) Öffnen
letztere 845 Hamburg zerstörten, bewirkte, daß die Sachsen sich wieder unter die Führung eines Herzogs stellten. Diese Würde erlangte zuerst Otto der Erlauchte (880-912), Sohn Brunos, eines Edelmanns aus reichbegütertem Geschlecht, der 880
36% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0133, Sachsen (Königreich: Finanzen etc.; Geschichte) Öffnen
der Erwerbung Thüringens durch den Markgrafen Heinrich den Erlauchten von Meißen im J. 1263 (s. Meißen , Markgrafschaft) besaßen die Wettiner ein zusammenhängendes Gebiet, das von der Oder bis zur
29% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0995, von Heinrich V. (König von Frankreich) bis Heinrich (Markgraf von Meißen) Öffnen
, konnte aber nach langer heldenmütiger Wehr gegen mehrere Prätendenten und namentlich gegen den Markgrafen Heinrich den Erlauchten von Meißen kraft Vertrags von 1263 nur Hessen erlangen. Als ihr Sohn, bis
1% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Tafeln: Seite 0754b, Kronen. II. Öffnen
Grafenkrone. 22. 23. Kronen der Häupter der mediatisierten Grafenhäuser („Erlaucht“, Deutschland). 24. Krone der Nachgeborenen zu Fig. 23. 25. Schwedische, 26. Italienische, 27. 28. Belgische, 29. Englische Grafenkrone. 30. Krone der Marquis (Niederlande), 31
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0682, Thüringen (Geschichte) Öffnen
. Juli 1242 hatte der Markgraf Heinrich der Erlauchte von Meißen (s. Heinrich 39), Sohn von Jutta, der Stiefschwester des letzten Landgrafen von T., vom Kaiser Friedrich II. die anwartschaftliche Belehnung mit T. erhalten und schritt nun zur
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0116, Sechstes Hauptstück Öffnen
(pag. 150) die Grafschaft Albegg, berühmt als Besitz der ehemaligen erlauchten Grafen von Werdaberg, die jetzt die Ulmer innehaben. Auf der Südseite bei den Herzogen von Öster-^[folgende Seite] 1) Veesenm.: Am Anfang des Hauptstücks III, cap. 2 (S
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0814, Thüringen Öffnen
Nachfolger. Otto der Erlauchte, Herzog von Sachsen, dehnte nun seine Gewalt auch über T. aus; sein Sohn Heinrich befestigte seine Macht über T. durch Vermählung mit Hatheburg, der Tochter des reichen Grafen Erwin, machte Merseburg zum Hauptstützpunkt
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0196, Rechtswissenschaft: Staatsrecht (Verfassung) Öffnen
Siegelmäßigkeit Standeserhöhung Standesherren - Baron Edler Erlaucht Freiherr Graf Nobility Baronet Earl Lady Lord Peer Comte Comtesse Duc Marquis Pairie, s. Pairs Pairs Marchese Schlachzitz Szlachcic, s. Schlachzitz Knes Knjäs
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0143, von Dietrichson bis Diez Öffnen
Statuetten in mittelalterlichem Kostüm (1871), zwei Kamingruppen in Bronze, die Statuen des Oberon und der Titania (Hoftheater in Dresden), die Statue Heinrichs des Erlauchten für die Albrechtsburg in Meißen (1878), der mit überaus glücklichem Humor
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0096, Gregken Öffnen
, sondern auch die erlauchten Grafen von Helfastein und von Kyrchberg sahen, und ließen eine Zeugnis-Urkunde mit angehängten Siegeln darüber anfertigen, welche der edle Vater und Herr, Herr Johannes von Werdenberg, Bischof von Augsburg, beglaubigte, wobei
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0110, Von der Zunahme der Stadt Ulm und wie sie ihre Besitzungen erworben hat Öffnen
und Baronien, Herrschaften, Städte, Dörfer, Burgen, Felder und Wälder ist, erlauchte Grafen, edle Barone und tapfere Kriegsleute, sehr viele ausgezeichnete Edle, Knechte und Diener hat und ein Schrecken gewaltiger Fürsten ist, gegen die so oft Kämpfe
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0112, Von der Zunahme der Stadt Ulm und wie sie ihre Besitzungen erworben hat Öffnen
und mit den Siegeln aller bekräftigt war, so daß auf keine Weife jemand mehr sich widersetzen kann. Hierauf kamen die erlauchten Grafen von Werdaberg, die von den unseligen Juden, die sich in Ulm aufhielten, Geld auf Zinsen aufnahmen, in solche Schulden
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0125, Beschreibung des hervorragenden Klosters Elchingen Öffnen
. Diesen Schutz übten lange Zeit die Kaiser selbst aus, manchmal aber übertrugen sie ihn in ihrer Abwesenheit benachbarten Grafen, z. B. den erlauchten Grafen von Helfastein, die damals in Schwaben mächtig waren und an der Stelle des Kaisers dieses
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0130, Von den Klöstern Medingen und Medlingen Öffnen
wegen der Reformation dieser zwei Klöster Verhandlungen einzuleiten und forderte den ehrwürdigen Pater Ägidius Schwertman, den Prior in Lantzhut, auf, daß er diese Sache vor den erlauchten Fürsten, den Herrn Herzog Ludwig von Bayern, bringe (pag. 169
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0131, Von dem Kloster Roggenburg Öffnen
Herrn 1130 auf Kosten des erlauchten Grafen Berchtold von Byberegg und seiner Frau, der Frau Demuot von Hochenzorn 3) gegründet worden; diese vermachten dem Kloster alle ihre Güter und ihre Burg, die vorn und auf der Seite stand, wo jetzt ein
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0133, Von dem Kloster Wiblingen Öffnen
, verwendeten die Kosten, die sie auf der Fahrt über das Meer aufgewendet hätten, zum Nutzen der Kirchen, der Klöster und der Almosen. Es waren aber zur damaligen Zeit zwei erlauchte Herren, ich glaube, Grafen von Kirchberg, Otto und Hartmann Gebrüder, welche
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0135, Von dem Kloster Wiblingen Öffnen
in Zweifel gezogen wird, ob es die Grafen von Kirchberg gewesen seien oder nicht. Ich glaube jedoch ohne Bedenken, daß es die verständigen, erlauchten und gottesfürchtigen Grafen von Kirchberg gewesen sind, die gar wenig darum sorgten
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0140, Von den Klöstern im Westen der Stadt Ulm. Von Urspringen Öffnen
schwäbischen Adel waren, riefen beide Teile ihre Freunde an; und so kam es, daß die Barone und Ritter, die die Parteien begünstigten, in Zwietracht gerieten. Als dies der erlauchten verwitweten Frau Erzherzogin Mechtilde 1) von Österreich, die in Rotenburg
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0156, Von den Orten in der Nähe von Ulm außerhalb der Mauern der Stadt Öffnen
wallfahren könne. Denn Karl selbst unternahm eine Reise und Wallfahrt zum hl. Jacobus nach Compostella und erlangte es, daß hiefür Ablässe und Freiheiten erteilt werden, weil man vor ihm das Grab des Apostels nicht kannte. Da nun dieser erlauchte Karl
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0109, Adel (Deutschland) Öffnen
"Hochgeboren"; die Häupter der standesherrlichen Grafenfamilien erhielten durch Beschluß der deutschen Bundesversammlung vom 13. Febr. 1829 das Prädikat "Erlaucht"; die Häupter der vormals reichsständischen, jetzt standesherrlichen fürstlichen Familien
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0298, Albrecht (Meißen, Österreich) Öffnen
machte sein Tod, der ihn 24. Juni 1195 auf dem Weg von Freiberg nach Meißen in Krummenhennersdorf ereilte, ein Ende. 14) A. II., der Entartete (Degener), aus dem Haus Wettin, ältester Sohn Heinrichs des Erlauchten, geb. 1240, Landgraf in Thüringen
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0849, Deutschland (Geschichte 911-929. Sächsische Kaiser) Öffnen
sich entschlossen und zu einer neuen Königswahl schritten. Noch war das Übergewicht der Franken so bedeutend, daß nicht der edle sächsische Herzog Otto der Erlauchte, sondern der Herzog von Franken aus dem Geschlecht der Konradiner gewählt wurde
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0146, Dresden (Umgebung; Geschichte) Öffnen
zurückblieb. Nach Heinrichs des Erlauchten Tod (1288) kam bei der Teilung des Landes unter seine Erben Stadt und Pflege D. an seinen jüngsten Sohn, Friedrich den Kleinen, der kaum ein Jahr nach dem Tod seines Vaters sein Gebiet an den böhmischen König
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0279, von Eberbach bis Eberhard Öffnen
. Er hinterließ keine Erben. Eberhard, Grafen und Herzöge von Württemberg: 1) E. I., der Erlauchte genannt, Graf von Württemberg, geb. 13. März 1265, Sohn Ulrichs I. mit dem Daumen, regierte, freilich noch als Kind, mit seinem ältern Bruder, Ulrich II
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0706, Friedrich (Meißen-Thüringen) Öffnen
Verhältnisse deutlich genug zu erkennen. [Meißen-Thüringen.] 32) F. der Kleine, Sohn Markgraf Heinrichs des Erlauchten von Meißen und der Elisabeth v. Maltitz, der Tochter eines Ministerialen, erhielt wegen Nichtebenbürtigkeit seiner Mutter von dem
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0323, Heinrich (Meißen, Niederlande, Portugal) Öffnen
. Sept. 1468) als Erbin seiner Krone. Er starb 12. Dez. 1474 als letzter männlicher Sproß des Hauses Trastamara. [Meißen.] 39) H. III., der Erlauchte, Markgraf von Meißen, Dietrichs des Bedrängten und Juttas von Thüringen jüngster Sohn, geb. 1216
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0638, von Hohenzollern (Prinz von) bis Höhere Bürgerschule Öffnen
); v. Stillfried, Altertümer und Kunstdenkmale des Erlauchten Hauses von H. (Stuttg. 1838 und Berl. 1852-1867); Riedel, Die Ahnherren des preußischen Königshauses (Berl. 1854); Derselbe, Geschichte des preußischen Königshauses, bis 1440 (das. 1861, 2
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0894, von Illustrieren bis Illyrien Öffnen
. Illustris (lat.), glänzend, berühmt, erlaucht, bei den Römern Ehrentitel der Ritter (equites); dann seit Konstantin d. Gr. Anrede, welche den römischen Senatoren und Magistraten im Sinn von "erlauchter Herr" gegeben wurde. Seit Karl d. Gr. Titel
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0963, Ludwig (Bayern) Öffnen
der Erlauchte. 12) L. II., der Strenge, Herzog von Bayern, Ottos des Erlauchten ältester Sohn, geb. 1228 zu Heidelberg, regierte nach des Vaters Tod 1253 mit seinem Bruder Heinrich gemeinschaftlich, teilte aber 1255 das Land mit ihm und erhielt
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0478, von Östergötland bis Ostermann Öffnen
Meißen und 1136 mit der Lausitz vereinigt. Bei der Teilung von 1265 behielt Heinrich der Erlauchte, außer Meißen und der Lausitz, vom O. das Gebiet an der Elbe um Torgau; die Mark Landsberg mit ihren Erweiterungen im S. um Weißenfels und Kamburg
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0337, von Albrecht v. Brandenburg (Erzbisch. v. Magdeburg) bis Albrecht (Markgr. zu Meißen) Öffnen
, Landgraf von Thüringen seit 1265,Markgraf zu Meißen (1288-93), Sohn Heinrichs des Erlauchten, lebte in stetem Kampfe mit Vater, Bruder und seinen Söhnen erster Ehe. Die Veranlassung dazu gab die Länderteilung, welche Heinrich der Erlauchte 1265 vornahm
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0671, von Eberhard (Herzog von Franken) bis Eberhard II. (Graf von Württemberg) Öffnen
Bruder Heinrich, mit Herzog Giselbert von Lothringen und dem westfränk. König Ludwig. Nach einigen glücklichen Streifzügen am Mittelrhein erlag E. in diesem Aufstande und wurde 939 bei dem Überfall bei Andernach getötet. Eberhard Ⅰ., der Erlauchte
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0253, von Freiberg (in Mähren) bis Freibodenmänner Öffnen
wird. Auf Grund zahlreicher, namentlich von Hein- rich dem Erlauchten erteilter Privilegien und des örtlichen Gewohnheitsrechts entstand zwischen 1296 und 1305 das Stadtrecht, die bedeutendste derartige Feststellung im Meißnerlande; das Bergrecht
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0332, von Friedrich (d. Kleine, Markgr. v. Meißen) bis Friedrich (W. G. F., Prinz d. Niederl.) Öffnen
Erlauchten von Meißen und seiner dritten Gemahlin Elisabeth von Maltitz, ward 1278 vom Kaiser Rudolf als mitcrb- berechtigt an den markgräfl. Besitzungen anerkannt. Als sein Vater 1288 starb, erbte er Dresden und ein kleines Gebiet im obern Teile des
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0532, von Illustrator bis Illyrier Öffnen
. Illustrieren. IHustrs (frz., spr. illüstr), strahlend, glänzend, berühmt, erlaucht. Iiiustros (lat., "Erlauchte"), im Byzantinischen Reich die unmittelbar unter dem Kaiser stehenden Würdenträger, wie der yuaestor 83.cri p8.I2.tii (wel- chem
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0016, Geschichte: Deutschland (Anhalt - Hessen) Öffnen
. Könige 4) Herzog Otto, 3) Herzöge: a. O. von Nordheim. - b. O. I. von Wittelsbach. - c. O. II., der Erlauchte 4) O. VII. von Wittelsbach Thassilo Wilhelm, 9) Herzog Gertrud 2) Judith 3) Maria, 4) Königin Geschlechter. Agilolfinger
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0460, von Exartikulation bis Excenter Öffnen
, Gesandte mit dem Titel E. zu ernennen, worauf dann die Reichsgrafen, welche diesen Titel eine Zeit lang ebenfalls geführt hatten, statt desselben das Prädikat Erlaucht oder Hochgräfliche Gnaden annahmen. Seit 1654 fingen die Franzosen an, ihren höchsten
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0834, von Harpers-Ferry bis Harrach (Adelsgeschlecht) Öffnen
auch durch Beschluß des Deutschen Bundes vom 12. März 1829 der Titel Erlaucht zuerkannt worden ist. – Während
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0646, von Antiochos Askalonita bis Antiope Öffnen
Einwohner (187). 4) A. IV., Epiphănes ("Erlauchter"), zweiter Sohn des vorigen, regierte 175-163 v. Chr. Er lebte als Knabe seit 189 zu Rom als Geisel und bestieg nach seines Bruders Seleukos Philopator Ermordung durch Heliodoros den Thron. Er kämpfte
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0549, Bayern (Geschichte: 800-1300) Öffnen
Kelheim durch Meuchelmord gefallen war, folgte ihm sein Sohn Otto II., der Erlauchte. Seine Händel mit dem Papste, der ihn mit dem Bann belegte, brachten große Verwirrung über das Land, welche die Bischöfe benutzten, um sich von der herzoglichen
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0367, von Braunschweig-Bevern bis Braunschweiger Grün Öffnen
Bruder Dankwarth gründete nach derselben Sage das nach ihm benannte Dankwarderode (vgl. v. Heinemann, Die Burg Dankwarderode, Braunschw. 1880). Ottos des Erlauchten Sohn Heinrich soll den Ort mit Mauern umgeben haben. In Urkunden erscheint die Villa
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0961, Dietrich Öffnen
die markgräfliche Lehnsherrlichkeit über dieselbe durch Anlegung dreier Schlösser. Er starb 17. Febr. 1221; daß er vergiftet worden sei, ist spätere Erfindung. Ihm folgte sein jüngster Sohn, Heinrich der Erlauchte. 4) D. der jüngere, s. Diezmann
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0963, Dietrichstein Öffnen
", Bd. 1 (Olmütz 1621); Benedikt, Die Fürsten von D. ("Schriften des Historischen Vereins für Innerösterreich", Graz 1848); Feyfar, Die erlauchten Herren auf Nikolsburg (Wien 1879). Bemerkenswert sind: 1) Pankraz von, 1480-97 als Pfleger
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0966, von Dieze bis Diezmann Öffnen
seit 1872 selbständig. Er unternahm alsdann Studienreisen nach Paris und Italien und war bis 1878 vorzugsweise auf dem Gebiet der dekorativen Plastik thätig (Oberon und Titania für das Hoftheater in Dresden, Heinrich der Erlauchte
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0967, von Diezmann bis Differentialrechnung Öffnen
Erlauchten Tode die Lausitz, überwarf sich aber nun mit seinem Vater, weil dieser den mit Kunigunde von Eisenberg erzeugten Sohn Apitz bevorzugte. Nach dem Tod seines Oheims Friedrich Tutta 1291 erhielt er das Osterland. Durch den König Adolf von Nassau
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0703, von Epinikion bis Epirus Öffnen
.), über den Blumenblättern stehend, Bezeichnung für Staubblätter, die im Diagramm der Blüte (s. d.) vor den Blumenblättern stehen (Kronstaubfäden). Epiphănes (griech., "erlaucht, berühmt"), 1) Beiname des Antiochos IV. von Syrien und des Ptolemäos V
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0637, von Freiberg (in Mähren) bis Freiburg (Kanton) Öffnen
soll F. befestigt gewesen sein. Heinrich der Erlauchte gründete hier um 1250 eine Münze, welche bis 1556 bestand, und den 1856 aufgehobenen Bergschöppenstuhl. Die namhaftesten Privilegien erhielt die Stadt in der Zeit Friedrichs des Freidigen (1294
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0796, von Fürstenfeld bis Fürstentage Öffnen
Prädikat "Erlaucht" führen den F. im Wappen. In Frankreich ist das Zeichen der fürstlichen Würde eine schwarzsamtene Toque mit Eisenhütchen, welche bei den Herzögen mit Hermelin ausgeschlagen, mit einer goldenen Spange versehen und mit sieben Federn
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 1013, von Gefühllosigkeit bis Gegenbaur Öffnen
aus der Geschichte der württembergischen Grafen Eberhard der Greiner, Eberhard der Erlauchte, Ulrich der Vielgeliebte und Eberhard im Bart. Treffliche Ölgemälde von ihm sind: eine schlafende Venus und zwei Satyrn, eine Leda, mehrere kleine Venus-^[folgende Seite]
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 1017, Geheime Gesellschaften (im 18. und Anfang des 19. Jahrhunderts) Öffnen
auserwählter Meister und eines erlauchten Patriarchen nebelhaften Zwecken zu dienen bestimmt war. In engster Beziehung zu den Jesuiten stand der lutherische Hofprediger Stark in Darmstadt, der in verschiedenen geheimen Orden sein Wesen trieb
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0331, von Giebelreiter bis Gierke Öffnen
in dem fränkischen Reichsgrafenkollegium Sitz und Stimme erhielten. Das seit 1810 standesherrliche Haus bekennt sich zur evangelischen Kirche, das Haupt führt das Prädikat Erlaucht und ist Mitglied der bayrischen Kammer der Reichsräte; seine
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0529, von Gortyn bis Görtz Öffnen
der Familie die standesherrschaftlichen Rechte und dem Haupte derselben 1829 das Prädikat Erlaucht verliehen. Die Familie teilt sich in zwei Linien, in die ältere zu Schlitz oder die standesherrliche und die jüngere in Braunschweig und Hannover, die sich G
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0600, von Grafenau bis Graff Öffnen
in seinen Bildnissen. Er hatte das Glück, die erlauchtesten Geister seiner Zeit zu porträtieren, von denen er uns lebendige, charaktervoll aufgefaßte, von keinem Zeitgeschmack befangene und naturgetreue Abbilder hinterlassen hat, so daß man ihn mit Recht
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0307, von Heineken bis Heinrich Öffnen
. Sardinien 47. Schlesien-Polen 48. Thüringen 49. ^[Leerzeile] [Deutsche Kaiser und Könige.] 1) H. I., der Sachse, Sohn Ottos des Erlauchten, Herzogs von Sachsen, geboren um 876, der erste deutsche König aus dem sächsischen Haus. H. hatte schon
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0322, Heinrich (Haïti, Hessen, Kärnten, Kastilien) Öffnen
Landgrafen von Thüringen, Tod (1247) als nächste Erbin desselben mit Heinrich dem Erlauchten von Meißen um das ganze Erbe ihres Kindes, konnte aber durch den Vertrag von 1265 für H., bis dahin "das Kind von Brabant" genannt, nur Hessen erlangen. H. schlug
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0423, Hermann Öffnen
Reinhardsbrunn begraben. Durch seine Tochter erster Ehe, Jutta, die er mit dem Markgrafen Dietrich von Meißen vermählte, wurde er Großvater Heinrichs des Erlauchten von Meißen. Mit seiner zweiten Gemahlin, Sophie, einer Tochter des Herzogs Otto
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0466, von Hesse bis Hessen (deutscher Volksstamm und Gau) Öffnen
von Gudensberg ansehnliche Güter in H., dessen größter Teil fortan mit Thüringen vereinigt war. Als die thüringischen Landgrafen 1247 ausstarben, entstand um ihr Erbe der thüringische Erbfolgekrieg zwischen Heinrich dem Erlauchten von Meißen und Sophie
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0636, Hohenzollern (die fränkische und die schwäbische Linie) Öffnen
, dem erlauchten Geschlecht zum Unglück. Denn keine Eintracht herrschte zwischen den Brüdern Friedrich, genannt der Öttinger, und Eitelfriedrich I. Trotz der Teilung (1402), bei welcher dem Öttinger die Stammburg zufiel, richteten in wildem Haß
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0089, Italienische Litteratur (15. Jahrhundert) Öffnen
auf die glänzenden Zeiten Lorenzos des Erlauchten, am Ende des 15. Jahrh., sind kaum zwei oder drei Dichter von einiger Bedeutung zu nennen. Giusto de' Conti da Valmontone (gest. 1449) wird als einer der glücklichsten Nachahmer Petrarcas betrachtet, obgleich bei ihm
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0362, von Kahal bis Kahlköpfigkeit Öffnen
das Kahlenberger Dorf mit Kinderasyl und 548 Einw., wo um 1340 der durch seine lustigen Späße bekannte Pfarrer Wiegand von Theben, der sogen. Pfaffe vom Kahlenberg, Günstling Herzog Ottos des Erlauchten, lebte. Die Schwankdichtung vom "Pfaffen vom Kalenberg
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0874, von Kniprode bis Knobel Öffnen
. Das Prädikat der russischen Fürsten ist Erlaucht (ssijátelstwo); einigen ist der Titel Durchlaucht (swatlost) besonders verliehen. Durch Ukas vom 14. Juli 1886 werden zu "Fürsten kaiserlichen Geblüts" die Urenkel des Zaren. Bei den Serben bedeutet Knes bald
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0014, von Konon bis Konrad Öffnen
der Erlauchte von Sachsen starb, entzog K. dessen Sohn Heinrich einen Teil der Reichslehen in Thüringen und führte gegen ihn Krieg, als derselbe sich widersetzte; aber er mußte bald nachgeben und Frieden schließen, um seine ganze Kraft gegen Süden wenden zu
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0668, Leipzig (Geschichte der Stadt) Öffnen
, ließ Markgraf Dietrich 1218 die Stadtmauer schleifen und drei feste Schlösser errichten. Während der Minderjährigkeit Heinrichs des Erlauchten (1221-63) ließ dessen Vormund, Landgraf Ludwig von Thüringen, das Schloß am Grimmaischen Thor wieder
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0705, Leopold (Lippe, Österreich) Öffnen
. April 1852 mit der Prinzessin Elisabeth von Schwarzburg-Rudolstadt vermählt, starb er 8. Dez. 1875. Ihm folgte sein Bruder Woldemar. [Österreich.] Markgrafen und Herzöge von Österreich aus dem babenbergischen Haus: 14) L. I. (Liutpold), der Erlauchte
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0727, von Lesum bis Le Tellier Öffnen
nach ihren Besitzungen "Grafen zu Suminie-Suminski" und "Herren zu Skarzeszow-Skarszewski" nennen. Vgl. F. Hoffmann, Übersicht der Familiengeschichte des erlauchten Dynastengeschlechts der Leszczyc, Grafen von Radolin-Radolinsky (Dresd. 1873
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0978, Ludwig (Thüringen, Ungarn) Öffnen
von Thüringen, ältester Sohn Hermanns I., geb. 1200, folgte seinem Vater 1216. Nach dem Tode des Markgrafen Dietrich von Meißen (1221) führte L. die Regentschaft für seinen Vetter Heinrich den Erlauchten und erhielt 1226 vom Kaiser Friedrich II
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0435, von Meisenheim bis Meißen Öffnen
der Bedrängte 1195-1221. Dessen Sohn Heinrich der Erlauchte, 1221-88, brachte durch die Vermählung seines Sohns Albrecht das Pleißnerland unterpfändlich an sein Haus. Wichtiger war, daß er auch Thüringen bis zur Wartburg, auf welches er nach Landgraf
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0436, von Meißen bis Meißner Öffnen
in Sachsen gleichkam. Vgl. Tittmann, Geschichte Heinrichs des Erlauchten (Dresd. 1845, 2 Bde.); v. Posern-Klett, Zur Geschichte der Verfassung der Mark M. im 13. Jahrh. (Leipz. 1863); Gersdorf, Urkundenbuch des Hochstifts M. (das. 1864-67, 3 Bde.); Posse
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0693, von Mittelmark bis Mittermaier Öffnen
der Notte, hat ein Amtsgericht, Schiffahrt und (1885) 2618 evang. Einwohner. Hier 1240 Sieg des Markgrafen Otto III. von Brandenburg über den Markgrafen Heinrich den Erlauchten von Meißen. Mitterbad, s. Ultenthal. Mitterburg, Stadt, s. Pisino
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0042, von Neidenburg bis Neipperg Öffnen
und erhielt 1766 Sitz und Stimme in dem schwäbischen Grafenkollegium, besitzt gegenwärtig die Standesherrschaft Schwaigern und mehrere andre Güter unter württembergischer und badischer Hoheit, hat standesherrliche Rechte und den Titel Erlaucht. Vgl
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0564, Otto (Bayern) Öffnen
König Philipp von Schwaben, ward dafür von Otto IV. geächtet und 1209 von Heinrich v. Kalindin in der Nähe von Regensburg erschlagen. 8) O. II., der Erlauchte, Herzog von Bayern, geb. 1206, Sohn Ludwigs des Kelheimers, erhielt von diesem 1228
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0686, von Pappel, weiße bis Pappenheim Öffnen
andres verlieh 1831 dem jedesmaligen Chef des Hauses das Prädikat "Erlaucht". Von den vier Linien des Hauses P., die im 15. Jahrh. entstanden, erloschen die zu Gräfenthal, Algöw und Treutlingen schon früher; dagegen blüht die von Altzheim noch in dem
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0932, Pfalz (Rheinpfalz; Geschichte) Öffnen
erwarb, indem er seinen Sohn Otto mit Agnes, einer Tochter Heinrichs des ältern, vermählte. Es folgten: Otto I., der Erlauchte (1228-53), Ludwig II. bis 1294, Rudolf I. bis 1319 und Kaiser Ludwig, der schon vorher Mitregent war, bis 1329. Dieser trat
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0084, von Piritu bis Pirna Öffnen
Erlauchten, Markgrafen von Meißen; aber Albert der Unartige verkaufte es 1292 wieder an das Bistum Meißen, und dieses überließ es 1298 wieder Böhmen. Indes verpfändete es König Wenzel an den Markgrafen Wilhelm den Einäugigen (1404), und da es nicht wieder
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0117, von Plate-forme bis Platen Öffnen
ist in Schweden reichssässig, die jüngere nennt sich P. zu Hallermund und führt seit 1829 das Prädikat Erlaucht. Die namhaftesten Sprößlinge des Geschlechts sind: 1) August, Graf von P.-Hallermund, hervorragender Dichter, geb. 24. Okt. 1796 zu
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0130, von Pleiske bis Plenus venter non studet libenter Öffnen
kaiserliches Landgericht, mit einem vom Kaiser erwählten Richter an der Spitze. Kaiser Friedrich II., welcher seine Tochter Margarete mit dem ältesten Sohn des meißnischen Markgrafen Heinrich des Erlauchten, Albrecht, verlobte, verpfändete für die Mitgift
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0448, Ptolemäos Öffnen
und Nachfolger P. V. (205-181) Epiphanes ("der Erlauchte"), über welchen Rom während seiner Minderjährigkeit (er war bei dem Tod seines Vaters erst vier Jahre alt) die Vormundschaft führte, befestigte und erweiterte, so daß die folgenden Könige ganz unter
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0695, von Reimser Evangelienbuch bis Reindel Öffnen
auf Veranlassung des Herzogs Otto des Erlauchten von Bayern (1231-53), wahrscheinlich nach französischer Quelle, ein geistliches Rittergedicht vom heil. Georg mit eingeflochtenen, schwungvollen Gebeten, auch sonst nicht ohne anmutige Stellen, aber
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0125, Sachsen (das jüngere Herzogtum, die Pfalzgrafschaft; Ernestinische Linie) Öffnen
Landgrafen Ludwig III. von Thüringen, der sie 1181 seinem Bruder Hermann abtrat. Nach dem Aussterben des thüringischen Landgrafengeschlechts kam sie nebst Thüringen an den Markgrafen Heinrich den Erlauchten von Meißen
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0144, Sachsen-Altenburg (Verfassung und Verwaltung etc.; Geschichte) Öffnen
1140 und 1173 in Urkunden vorkommende Heinrich von Altenburg. 1246 verpfändete Kaiser Friedrich II. Altenburg nebst Chemnitz und Zwickau dem Markgrafen Heinrich dem Erlauchten von Meißen als Mitgift
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0224, von Stams bis Standesherren Öffnen
das Prädikat "Durchlaucht" und den Häuptern der vormals reichsständischen gräflichen Familien das Prädikat "Erlaucht" zu. Außerdem wurden den Mediatisierten folgende Rechte garantiert: Die unbeschränkte Freiheit, ihren Aufenthalt in jedem zu dem Bund
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0681, von Thurii bis Thüringen Öffnen
Markherzöge (duces Sorabici limitis) führten, wie Thakulf um 849 und Radulf um 875. Diese Würde wechselte dann mehrfach, so daß es zur Ausbildung einer einheimischen herzoglichen Gewalt nicht kam; vielmehr dehnte der sächsische Herzog Otto der Erlauchte 908
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0787, von Tower bis Trabea Öffnen
und der Herzog von Clarence im Wein ertränkt, hier starben Eduard V. und sein Bruder Richard von York eines geheimnisvollen Todes. Zu den Gefangenen des Towers gehören die erlauchtesten Namen der englischen Geschichte, und unter den Enthaupteten von Tower
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0401, von Warstein bis Wartburgfest Öffnen
. eine Hauptstätte der deutschen Dichtung und der Schauplatz des berühmten Sängerkriegs (s. Wartburgkrieg). Nachdem Thüringen an die Markgrafen von Meißen gefallen, nahm Albrecht der Unartige, der von seinem Vater Heinrich dem Erlauchten das neuerworbene
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0727, von Wolffisch bis Wolfram Öffnen
der Stadt zugleich eine Burg erbauten. 1268 erfocht hier Landgraf Heinrich der Erlauchte einen Sieg über die Westfalen, welche in Hessen eingefallen waren. Am 21. April 1809 brach hier auf Anstiften des Obersten v. Dörnberg ein Aufstand gegen das Königreich
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0779, Württemberg (Geschichte bis 1520) Öffnen
die Grafschaft Urach, zu erwerben. Ihm folgten seine Söhne Ulrich II. und Eberhard I., der Erlauchte, von denen ersterer schon 1279 starb, letzterer seinen Besitz gegen die Könige Rudolf von Habsburg und Albrecht I. zu verteidigen hatte, welche die Reichsgüter
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0881, von Zeremonienmeister bis Zerlegen Öffnen
und die durch königliche Verleihung krëierten Fürsten; »Erlaucht« die ehemals reichsständischen Grafen. Das Kanzleizeremoniell, der Inbegriff der Regeln, welche bei schriftlichen Verhandlungen beobachtet werden, betrifft die äußere Form, das Material
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 1016, von Zwickel bis Zwiebel Öffnen
Reiche gehörte. Markgraf Heinrich der Erlauchte von Meißen erhielt die Stadt zunächst als Unterpfand für die Mitgift bei der Verlobung seines Sohns Albrecht mit Margarete, Kaiser Friedrichs II. Tochter. Dennoch behielt Z. eigne Verwaltung. 1311
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0803, von Tisza bis Titel und Titelunwesen Öffnen
erwies sich bereits der Gründer dieses Hofs, Konstantin d. Gr., als der Schöpfer eines Titulaturenwesens, zu dem die spätern Zeiten kaum noch viel zuzufügen hatten. Die Beamten wurden in drei Klassen geteilt, in die Erlauchten (IIIu«ti-6«), Hochachtbaren
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0432, Historische Litteratur (Preußen) Öffnen
Beginn des Siebenjährigen Krieges reichen und eine bei einem Ausländer doppelt anerkennenswerte Bekanntschaft mit der einschlägigen Litteratur offenbaren. L. Schmids »Die älteste Geschichte des erlauchten Gesamthauses Hohenzollern« liegt mit dem 3
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0019, Geschichte: Deutschland (Reuß - Würtemberg). Oesterreich Öffnen
. Strenge. - f. d. Friedfertige Heinrich, 9) d. Erlauchte Konrad, 3) d. Fromme Otto, 7) d. Reiche Apitz Margarethe, 8) v. Thür. Herzöge. Albrecht, 8) d. Beherzte Georg, 11) d. Bärtige Johann, 11) a. J. Friedr. d. Mittlere. - b. Wilhelm
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0598, von Andö bis Andorra Öffnen
Generalrat auf 4 Jahre gewählt. Mit der vollstreckenden Gewalt und der Leitung der auswärtigen Angelegenheiten ist der erste Syndikus betraut, mit der Justizverwaltung zwei Viguiers (vegueros, Landvögte oder Statthalter), die den Titel "Erlauchte" (illustres
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0249, von Backobst bis Bacmeister Öffnen
247 Backobst - Bacmeister Überreste ihrer ursprünglich roman. Bauart sowie Grabmäler und Wappenschilder alter Markgrafen. Die Stadt, im 12. Jahrh. zuerst erwähnt, gehörte mit der Burg Reichenberg vormals zu Baden. Graf Eberhard der Erlauchte
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0418, Brandenburg (Provinz) Öffnen
Mestwin im östl. Pommern sein Land als Lehn von B. hinnehmen mußte. Im Kampfe gegen den Markgrafen Heinrich den Erlauchten behaupteten die beiden fürstl. Brüder sich 1244 in dem Besitze der Städte Cöpenick und Mittenwalde. Johann brachte bei seiner
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0294, von Dietrich (Prinz zu Anhalt-Dessau) bis Dietrich (Dominikus) Öffnen
Kämpfe namentlich mit Leipzig und dem ostcrländischcn Adel, der die Stadt unterstützte, durchzufcchten. Er starb 17. Febr. 1221. Von seinen Söhnen folgte ihm der jüngste, Heinrich der Erlauchte. Dietrich der Jüngere, Landgraf von Thü- ringen, f
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0296, von Dietrichswalde bis Dietz Öffnen
, Die erlauchten Herren auf Nikolsburg (Wien 1879). Dietrichswalde, Dorf im Kreis'Allenstein des preuß. Reg.-Nez. Königsberg, hat (1890) 893 meist tath. E., Postagentur, Telegraph und wurde 1877 wegen angeblicher Wundererscheinungen viel
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0299, von Diez (Wilh.) bis Differentialgetriebe Öffnen
von Landsberg, erzogen. Mit seinem Bruder in den Kampf gegen den Valer ver- wickelt, gelangte er 1279 in den Äesitz deo Pleisiner- landcs; 1288, nach Heinrichs dcs Erlauchten Tode, erhielt er die Markgrasschaft Lausitz und 1291, nach dem Tode
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0520, Dresden (Haupt- und Residenzstadt) Öffnen
auch ein festes Schloß hier bauten, aber Lehn des Bistums Meißen und wurde zuerst von Heinrich dem Erlauchten häufig als Residenz benutzt, unter dem auch die erste steinerne Elbbrücke erbaut wurde und D. Stadtrecht erhielt. Die Verwaltung führte