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100% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0805, von Fust bis Futa Toro Öffnen
805 Fust - Futa Toro. heil. Bernhard wollte das F. als Sakrament angesehen wissen; in der lateinischen Kirche erhielt sich die Sache jedoch bloß als Sakramentale, und noch jetzt vollziehen am Gründonnerstag der Papst, die Bischöfe, Äbte etc
83% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0446, von Fusus antiquus bis Fu-tschou Öffnen
beim Artikel Paläozoische Formationsgruppe ). Fusus antīquus , s. Spindelschnecke . Futa , La , Paß über den Etruskischen Apennin in der ital. Provinz Florenz, 903 m hoch. Ihn benutzt die alte Via Cassia und die neue Straße
67% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0450, von Fundbureaus bis Galeriewälder Öffnen
), der durch Beklopfen der Achillessehne ausgelöst wird. Futa-Dschalon * steht als franz. Protektorat seit März 1893 unter der Verwaltung von Französisch-Guinea. G. Gabel, enge und weite, s. Einschießen. Gabelentz *, Hans Georg Conon von der, starb 11. Dez
1% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0110, Geographie: Amerika (Ethnographisches etc. ) Öffnen
. Guinea Badagry Yoruba, s. Joruba Zahnküste, s. Guinea Senegambien Aschango (Balantes) Cacheo, s. Kaschéu Kaschéu Bambuk Barra Albreda Bathurst, 1) Niederlassung auf St. Mary Bondu Dschulifunda Futa Dschalon
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0174, Afrika (Entdeckungsgeschichte: Westafrika) Öffnen
Jahr ihr Gebiet, ihre Handelsverbindungen und die Landeskultur erweitern, haben Hecquard 1853 Futa Dschallon, Pascal 1859 Bambuk und A. Lambert 1860 das Land Futa Dschallon, Braouézec 1858-59 Futa, Mavidal Senegambien, Aliun Sal und Bourel 1860
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0777, von Fukaceen bis Fulbe Öffnen
. Am zahlreichsten sind sie in ihren Stammlandschaften Futa Toro, Bondu und Futa Dschallon im W., von wo sie als Eroberer und fanatische Verbreiter des Islam ausgingen. Sie haben im Lande der Woloff festen Fuß gefaßt und die Küstenvölker bis an den Nuñez
1% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0858, von Senegalgummi bis Senegambien Öffnen
, im März 1893 die Benennung Französisch-Guinea ( Guinée française ) und zugleich die polit. Oberaufsicht über den Schutzstaat Futa-Dschalon (s. d.). Die Rivières du Sud liegen am Atlantischen Ocean zwischen Portugiesisch-Guinea, Futa-Dschalon
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0861, von Seneca Falls bis Senegal Öffnen
in einer Entfernung von wenigen Kilometern dem linken Ufer des Niger folgt; der viel bedeutendere Bafing (s. d.) nimmt seinen Ursprung im Futa Dschallon unweit Timbo. Nach ihrer Vereinigung bei Bafulabe nimmt der S. eine entschieden nordwestliche Richtung an
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0863, von Senegalgummi bis Senegambien Öffnen
, im Süden aber an das durchschnittlich 800-900 m hohe Hochland des Futa Dschallon sich anschließt, auf welchem nahe bei einander der Gambia, Rio Grande (Tominé) sowie der Faleme und Bafing entspringen. S. gehört zu den heißesten und zugleich
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0191, Afrika (Entdeckungsgeschichte) Öffnen
auf einem Kanonenboot den Niger abwärts von Bammako bis zu dem Hafenplatz von Timbuktu und 1894 durch die Besetzung Timbuktus unter Oberst Bonnier gekrönt. Über die oro- und hydrogr. Verhältnisse von Futa-Dschalon brachte Bayol 1881 auf seiner diplomat
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0411, von Fulbert bis Fulda (Stadt) Öffnen
Fodio erhoben sie sich als Verbreiter des Islam unter den Haussa, gründeten 1802 Gando und Sokoto, im folgenden Jahrzehnt Massina, dran- gen nach Süden bis Adamaua und im Westen über den Niger bis Futa-Dschalon vor. Als sie aber 1808 versuchten
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0857, von Seneca Falls bis Senegal Öffnen
im Gebirge von Futa-Dschalon, südwestlich von Timbo, in einer Höhe von 750 m ü.d.M. Er ist nicht schiffbar; zur Trockenzeit versiegt er fast ganz. Der Bakhoi hat seine Quellen nördlich von Didi. Nach der Vereinigung beider bei Bafulabe bildet
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0188, Afrika (Verkehrswesen. Politische Geschichte) Öffnen
Kolonien inhalt im in in qkm Jahre Mill. M. Algerien mit Tunis . . . . . . . . . . . . 897 370 1892 374,4 Senegambien . . . . . . . . . . . . . . . . 150 000 1893 21,5 Franz.-Sudan mit Samorys Reich 382 000 (?) – – Franz.-Guinea mit Futa-Dschalon
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0537, von Falconer (William) bis Falerner Öffnen
, am Kopf weiße und schwarze Abzeichen. Die bekannteste Art ist F. frontatus Lath. (S. vorstehende Figur.) Faldistolĭum , s. Faltstuhl . Falemē , linker Nebenfluß des Senegal im nordwestl. Afrika, entspringt in Futa-Dschallon und mündet
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0672, Apenninen Öffnen
. Ähnlich ist der südwestliche Abhang zum Thal des mittlern Arno gebildet. Die höchsten Spitzen dieses Teils sind der Monte Falterone (1648 m) und der Prato Magno (1580 m); der wichtigste Paß, der ihn durchschneidet, ist der von La Futa oder Pietra Mala (915
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0251, von Baeza bis Bagatellsachen Öffnen
Lancastersund in die Bariowstraße und durch diese in den Melvillesund einzudringen. Baffinsland, s. Nordpolarländer. Baffomet, s. Baphomet. Bafing (auch Baleo, "schwarzer Fluß"), einer der Hauptquellströme des Senegal, entspringt in Futa
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0149, von Bohnerz bis Bohrer Öffnen
, Bourbonnais etc. in Frankreich. Außerdem kommt B. in Böhmen (Beraun), Mähren (Blansko), Ungarn (Ödenburger Komitat, Banat), Rußland (Olonez), Afrika (Kordofan, Futa Dschallon), Nordamerika (Nordcarolina) vor. Bohne von Angola, s. v. w. Erdnuß
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0332, von Brantford bis Braouézec Öffnen
des Senegal (1860), seine Rekognoszierungen in den Landschaften Futa und Damga am obern Senegal (September 1860), endlich durch seine Aufnahme des Flußthals von Bunun in Walo (1861) um die Erforschung Afrikas verdient machte. Im J. 1863 zum
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0837, von Casaligrün bis Casanare Öffnen
Küstenfluß in Senegambien, dessen noch unerforschte Quellen sich am Nordwestabhang des Gebirges in Futa Dschallon befinden, mündet, einen großen Meeresarm bildend, südlich vom Gambia unter 12° 35' nördl. Br. Die Einfahrt ist stark versandet, jedoch
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0006, von Falcon bis Faleme Öffnen
, mittellat.), tragbarer Stuhl, dessen sich der Bischof bei kirchlichen Handlungen bedient, wenn er nicht auf der Kathedra sitzt. S. Faltstuhl. Faleme, der dritte große Quellfluß des Senegal in Nordwestafrika, entspringt als Tenneh bei Timbo in Futa
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0806, von Futepur bis Futter Öffnen
806 Futepur - Futter. hat Frankreich seine Herrschaft hier geltend gemacht; nur das eigentliche Futa, welches eine republikanische Regierungsform unter einem wählbaren Häuptling (Almami) besitzt, hat sich einige Unabhängigkeit bewahrt. Frankreich
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0887, von Gambia (Fluß) bis Gambia (Kolonie) Öffnen
"), der südlichere der beiden Hauptströme Senegambiens, entspringt in der Gebirgslandschaft Futa Dschallon bei Labe, fließt erst nördlich, dann westlich, verläßt bei Barrakonda, etwa 1100 km von der Mündung, das Gebirgsland und tritt mit Stromschnellen
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0266, von Heckerling bis Hedberg Öffnen
in Senegambien, reiste 1850-51 vom Gambia nach Futa Dschallon und von da zum Senegal und bestätigte Molliens Behauptung von dem nahen Beisammensein der Quellflüsse des Senegal, Gambia und Rio Grande. Später Konsulatssekretär in Bahia, Skutari
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0055, von Pietra fungaja bis Piezometer Öffnen
). Pietra fungája (ital.), Pilzstein, s. Polyporus. Pietramala, Bergflecken in der ital. Provinz Florenz, Gemeinde Firenzuola, an der Straße von Bologna nach Florenz, unter dem auch nach P. benannten Paß Futa (s. d.), mit brennender
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0847, von Rio de la Plata bis Rio Grande do Norte Öffnen
bis 15° westl. L. v. Gr. schiffbar sein soll, und dem angenommenen Oberlauf noch nicht nachgewiesen wurde. Nach der gewöhnlichen Annahme entspringt der R. als Komba im Futa Dschallon bei Labi unweit der Quellen des Gambia, nimmt später den von S
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0309, von Sant' Angelo bis Santerre Öffnen
) und Weinhandel, einer salzhaltigen Mineralquelle und (1881) 1602 Einw. Santérno, Fluß in Mittelitalien, entspringt beim Apenninenpaß Futa oberhalb Firenzuola (Provinz Florenz), fließt nordöstlich und mündet nach einem Laufe von 106 km in den Po
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0862, Senegal (Fluß und Kolonie) Öffnen
, den Distrikt der Rivières du Sud. Über die großen Gebiete weiter im Innern (Kaarta, Segu, Samorys Reich, Futa Dschallon) hat Frankreich nur durch Verträge sich einen Einfluß gesichert, die Ansprüche auf das Küstenland zwischen Senegal u. Cabo blanco
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0712, von Timavo bis Timoleon Öffnen
wird. Timbo, Hauptstadt von Futa Dschallon in Westafrika, in der Nähe der Quellen des Bafing, 758 m ü. M., mit 2500 Einw. Nur die Nachkommen der ersten Gründer des Reichs dürfen hier wohnen. Timbre (spr. tängbr'), nach gewöhnlichem Sprachgebrauch s. v. w
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0412, von Waslui bis Wasser Öffnen
Afrika, östlich von Futa Dschallon, südlich von Segu und am obern Niger gelegen, ist fruchtbar und reichbewässert und wird von Fulbe bewohnt, welche Viehzucht, Baumwollbau, Baumwollweberei und Waffenfabrikation treiben. Die Städtebewohner sind
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0011, von Adam bis Afrika Öffnen
erweitert, Frankreich teils durch direkte Annexionen, teils durch Abschließung von Schutzverträgen mit den Herrschern von Segu, Futa Dschallon, Samory und Bambara seine Provinz Senegal, durch Abmachungen mit den seine Erwerbungen am Congo und Gabun
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0218, von Delta-Metall bis Denhardt Öffnen
- und Schiffbau benutzt wird. Dembia *, Fluß in der zur französischen Kolonie Senegal gehörigen Provinz Rivières du Sud, entsteht aus zwei Quellflüssen, dem nördlichern Kakrima und dem südlichern Kokoulo, welche aus dem großen Quellgebiet des Futa Dschallon
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0847, von Alemajehu bis Althorp Park Öffnen
ul Mumen Älia Castra, Bicester s173,i Alm (Fluß), Traun Zllmahoi, Kalifen 390,1 Almajalos (Berg), ^lorbotten Almalonga, Guatemala 893 Almami, Futa Dschallon, ^uta Toro Almanmn, Kalifen 390,1, Ärab. ^itt. AlMllMY, Vondu
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0350, von Geoffroy Saint-Hilaire bis Geographische Forschungsreisen Öffnen
durch detachierte Kolonnen die typographischen und politischen Resultate der Vorjahre gesichert wurden. Andre Reisen wurden unternommen von Dubreka an der Meeresküste nach Futa Djallon, nach der Landschaft Bambuk und nach Wassulu östlich vom obern
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0180, Afrika (Geologische Verhältnisse) Öffnen
, welche den Übergang zur nackten Wüste darstellen, charakterisiert. Die dritte Zone umfaßt die Flußgebiete des Senegal und Niger mit dem Gebirgsland Futa Dschalon (1200 m), dessen Gipfel im Sundumali und Daro die Höhe von etwa 2000 und 1340 m
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0189, Afrika (Entdeckungsgeschichte) Öffnen
und gründeten zuerst die Haussastaaten Gando und Sokoto, dann am obern Niger und Senegal Massina, Kaarta und Futa-Dschalon; in der neuesten Zeit haben die Mandingo unter Samorys Führung im Quellgebiet des Niger sich die weit ausgedehnte Landschaft
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0731, von Apelt bis Apennin Öffnen
nördlichen A. nördlich vom 43. Breitengrade: den Monte-Cimone (2165 m). Die dritte Staffel, von der vorigen durch das Längsthal des Sieve und den Paß La Futa (903 m) getrennt, der von Bologna nach Florenz führt, erreicht im Monte-Falterona 1649 m
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0349, von Balzen bis Bamberg (Stadt) Öffnen
-Hadj Omar (s. unten) 1864 in die Gebiete von Kaarta (s. d.), Segu (s. d.), Massina und Beledugu. Nur in seinem westl. Teile erheben sich niedrige Granitgebirge, Fortsetzungen des Gebirges von Futa-Dschalon; im übrigen ist das Land eben, wenig
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0282, von Bondenholzungen bis Boner Öffnen
di, ital. Maler, s. Giotto . Bondu , ein Reich der Fulbe in Senegambien, liegt zwischen den Ländern Futa, Toro, Bakel und Bambuk, von welch letzterm es durch den Fluß Faleme getrennt ist, und reicht im Süden bis an die Wasserscheide
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0972, von Casa bis Casamance Öffnen
. Cesalpino . Casamance oder Casamanza , Fluß Westafrikas in Senegambien (s. d.), entspringt ve rmutlich an den westl. Vorbergen von Futa-Dschalon und mündet nach einem dem Gambia ziemlich parallelen Laufe unter 12°35' nördl. Br., 90 km
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0921, von Demawend bis Dementia Öffnen
, die Polen nur 450 Mann. – Vgl. Kunz, Der pol n.-russ. Krieg von 1831 (Berl. 1890). Dembia , Fluß in Senegambien, entsteht aus den beiden Flüssen Kokrima und Kokulo südlich von Labé in Futa-Dschalon und mündet in die Sangareah-Bai des
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0014, von Fournierschneidemaschine bis Foville Öffnen
die Wahlen wieder in die Kammer brachten; 1893 erhielt er lein neues Mandat. ^Dschalon. Fouta-Djallon, afrik. Gebirgsland, f. Futa- Fou-tfchöou-fn, s. Fu-tschou. Foveaux-Straße (spr. fowoh), Sund zwischen der Stewartinsel (Rakiura
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0408, von Fuggerei bis Fühlhörner Öffnen
der Fulbe in Futa-Dschalon (s. d.) in Senegambien. Fu-Hi (Fuh-Hi, engl. Fohi), der sagenhafte Gründer des Chinesischen Reichs (angeblich 2852- 2738 v. Chr.). Auf ihn werden die Anfänge der Ge- sittung zurückgeführt. Er führte die Ehe ein und lehrte
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0410, von Fuhrmann bis Fulbe Öffnen
Rasse die Haussastaaten (Gando, Sokoto), Adamaua, Massina, Segu, Kaarta und Futa-Dschalon; als Unterthanen ohne polit. Einfluß Bornu, Bagirmi und Wadai; in Bondu, Fuladugu und Beleduga, in den Rivières du Sud stehen sie unter franz., am Rio
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0521, von Gambia bis Gambir Öffnen
, G. sa vie, ses idées politiques (1885); Tournier, Gambetta (1893). Gambĭa , ehemals Gambra , bei den Eingeborenen Ba-Dimme , nach dem Senegal der größte Strom von Senegambien in Westafrika; er entspringt in dem Gebirge von Futa
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0546, von Mandi bis Mandry Öffnen
eigener Sage soll er seinen Ursitz im Innern des Kontinents und später in Futa-Dschalon in Senegambien gehabt haben. Nach arab. Nachrichten hat sich ein Teil desselben schon im 12. Jahrh. dem Islam zugewandt. Vom 13. bis zur Mitte des 15. Jahrh
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0305, von Portugiesische Weine bis Port-Vendres Öffnen
. an die des Cassini und Compony, im W. an den Ocean, im O. an Futa-Dschalon. (S. Karte: Guinea .) P. hat 33960 qkm. Die durch die Flüsse stark geklüftete Küste ist von vielen Inseln, z.B. den Bissagosinseln (s. d.), umgeben. Zahlreiche Riffe
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0299, von Santander (in Columbia) bis Sant' Eufemia Öffnen
Primaro (oder Reno), entspringt in der ital. Provinz Florenz, im Etruskischen Apennin, am Paß La Futa oberhalb Firenzuola, betritt bei Imola die Poebene und mündet, 106 I^n lang, im SW. der Valli di Comacchio. Santerre (spr. ßangtähr), franz
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0859, von Senegawurzel bis Senfgeist Öffnen
und die Trarsa, Vrakna und Duaisch am rechten Ufer des Senegal. Nach mehrern siegreichen Feldzügen zwang er 1860 Hadj Omar zur Anerkennung der franz. Herrschaft über die Landschaften Dimar, Toro, Futa, Bondu und Bambuk. Mit dem Besitz von Vambuk war man
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0964, von Sierra Leone bis Sierra Morena Öffnen
. bis Kalieri, die östliche von hier längs der Wasserscheide der Zuflüsse zum obern Niger über Tembicunda bis zu 7° 40' nördl. Br. hin. Der Flächeninhalt beträgt 71820 qkm. Das Land besteht aus dem südwestl. Abfall des Futa-Dschalongebirges, das nur
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0484, Sudan Öffnen
Leone, Futa-Dschalon und Senegambien. Da die Herrschaft der Franzosen im Osten und Süden noch nicht gesichert ist, also auch keine bestimmten Grenzlinien angegeben werden können, so läßt sich über den Gesamtumfang des Französischen S. keine nur
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0853, von Timbale bis Times of India Öffnen
Diomedes stand. Timbale (frz., spr. tängbál ), Pauke (s. d.). Timbo , Hauptstadt von Futa-Dschalon (s. d.). Timbre (frz., spr. tängbr ), ursprünglich Glocke, mit einem Hammer geschlagen; dann Klang, Klangfarbe; Stempel