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100% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0812, von Futteral bis Futterbau Öffnen
812 Futteral - Futterbau. Nach vielen Erfahrungen und einschlägigen Untersuchungen genügt für das Gleichgewichtsfutter (s. oben) volljähriger ruhender Ochsen eine Ration, die auf 500 kg Lebendgewicht in 8,75 kg organischer Substanz etwa 0,35
70% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0335, von Fuchs bis Futterberechnung Öffnen
klinischer Vorträge (Berl., seit 1888) heraus. Futterbau. In rauhen Lagen mit flachgründigem Boden ist die Gewinnung von Futter nur unter Anwendung der von Wagner angegebenen Methode durchführbar. Dieselbe besteht in der Hauptsache darin, von solchen
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0448, von Futter (in der Technik) bis Futterberechnung Öffnen
Gegenstandes anpaßt. Futterbau und Futterpflanzen. Futterbau bezeichnet den Anbau aller Gewächse, welche zum Futter landwirtschaftlicher Nutztiere verwendet wer- den. Er ist ein natürlicher oder künstlicher. Ersterer findet sich namentlich
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0947, Landwirtschaft Öffnen
(span. Merinos), und damit ermöglichter Futterbau auf dem Felde und Einführung der Sommerstallfütterung sowie Abschaffung der Brache charakterisieren diese Epoche. Mit Thaer (s. d.) beginnt die Geschichte der rationellen L., welche sich
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0287, Landwirtschaft: Allgemeines, Maschinen etc.; Thierzucht Öffnen
Fleischmehl Fruchtfolge Fruchtwechsel, s. Fruchtfolge Furche Futterbau Galle Gar Garbe Geilung Gemenge Geoponie Gipsen, s. Gips und Dünger Gras Grube Gründünger, s. Dünger Grüppe Grummet Guano Gülle Hackfrüchte Häcksel Heckerling
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0931, Europa (Pflanzenwelt) Öffnen
, während in den Thaltiefen die Formation der Graswiesen zu ihrer schönsten und reichsten Entwickelung kommt und mit ihrem saftigen Grün eins der wesentlichsten Glieder in den Landschaftsbildern dieser Zone bildet. Wiesen und ausgedehnter Futterbau machen
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0447, Futter (Nahrung der Tiere) Öffnen
oder Rohfascr gebraucht man für das F. verschie- dene Bezeichnungen. Das Grünfutter wird ge- liefert von den auf dem Acker gebauten Futterpflan- zen (f. Futterbau und Futterpflanzen); unter R auh - f u t t e r versteht man die in den trocknen
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0297, von Brachelli bis Brachiopoden Öffnen
; die zweite Furche im Frühjahr geben heißt dann falzen oder felgen (Felghafer, Dreischhafer und Hartlandshafer, welcher nur eine Furche erhält). Die intensive Kultur ersetzt die B. durch Hackfrucht, Futterbau, Reihenkultur und Düngung; da, wo es an
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0306, Fischerei (künstliche Fischzucht: Gewinnung und Befruchtung der Eier) Öffnen
bleiben, und in welchen die Fische in 1-2 Jahren 1-1,5 kg schwer werden. Die Nahrhaftigkeit der Teiche kann durch Trockenlegen während des Winters, Umackern des Bodens und abwechselnde Benutzung desselben zum Futterbau gesteigert werden; auch kann man
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0355, von Waldvergehen bis Wale Öffnen
(s. d.). Die W. hat durch Einführung des landwirtschaftlichen Futterbaues und der Stallfütterung an Bedeutung erheblich verloren. Waldwertberechnung (Waldwertrechnung), die Ermittelung des Geldkapitalwerts eines Waldes, seiner Bestandteile
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0011, XI Öffnen
211 Fruchthändlerstock 318 Futterbau 319 Futterberechnung 319 Futterbereitung 320 Getreide 360 Helianthus tuberosus (Tompinambur ^[richtig: Topinambur]) 410 Hopfen 433 Knicke 485 Lagerfrucht 555 Landwirtschaftsgesellschaft 556 Lathyrus
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0003, von Heldburg bis Heldensage Öffnen
(Landgericht Meiningen), hat (1890) 1105 meist evang. E., Post, Telegraph; Dampfsägewerk, Obst-, Getreide- und Futterbau. Das uralte Schloß auf dem steilen Klingsteinschieferberge, um 1200 zur Grafschaft Wildberg gehörig, war oft Residenz der Grafen
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0401, von Kleebaum bis Kleidung Öffnen
der kath. Moral" (2. Aufl., Kleebaum, f. (^ti8U8. lebd. 1847). Kleeblattkreuz, s. Kreuz (nebst Textsigur 8). Kleefeld, Edler von, s. Schubart, Joh. Christian. Kleegras, s. Futterbau und Futterpflanzen. Kleekrankheit
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0230, Baden (Viehzucht, Forstwirtschaft etc., Industrie) Öffnen
von etwa 2000 T. ein; auch der Anbau von Zichorien auf 2700 Hektar mit etwa 30,000 T. Ertrag ist (namentlich für die Gegend von Lahr) von Bedeutung; an Ölgewächsen werden Raps und Mohn gebaut (4700 Hektar). Bedeutend ist der Futterbau an Klee, Luzerne
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0831, Betriebssystem (Dreifelderwirtschaft, geregelte Feldgraswirtschaft) Öffnen
, werden die chemischen wie physikalischen Eigenschaften des Bodens ungünstig beeinflußt; für den Futterbau bleibt zu wenig Land übrig. Die verbesserte Dreifelderwirtschaft hat heute noch in Deutschland und andern Ländern eine große Verbreitung
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0833, Betriebssystem (freie Wirtschaft, Weidewirtschaft) Öffnen
833 Betriebssystem (freie Wirtschaft, Weidewirtschaft). anpassen, insbesondere auch den Futterbau einrichten nach Maßgabe einerseits der vorhandenen natürlichen ständigen Futterflächen, anderseits des Bedarfs für die rationelle Viehhaltung
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0427, Dalmatien (Industrie, Handel und Verkehr; Verwaltung) Öffnen
Futterbau und dem geringen Ertrag des Graslandes nicht heben. Pferde (20,256 Stück) dienen als Reit- und Saumtiere, so auch Maultiere (7732 Stück) und Esel (19,082 Stück). Bei dem geringen Stande des Rindviehs (89,728) und seiner Verwendung beim
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0221, Dünger (mineralische Dungmittel) Öffnen
und vorzugsweisen Futterbau voraus. In der Regel dienen sie nur als Bei- oder Hilfsdünger zur Ergänzung des Stallmistes oder zur Hervorrufung bestimmter Wirkungen. Da aller Boden durch Zertrümmerung und Verwitterung von Gesteinen entstanden ist, so
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0268, Getreidehandel und -Produktion (Handelspolitik, Ausfuhrländer) Öffnen
Produktionsteilung führe und nicht künstlich unterdrückt werden dürfe; daß Kornzölle den Landwirt in einer verfehlten Produktionsrichtung bestärkten, statt ihn zum Übergang auf andre, noch rentable Arten der Bodenbenutzung (Futterbau, Viehzucht
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0628, von Gras, chinesisches bis Gräser Öffnen
. Kleegras und Futterbau). Obergras nennt man das höher wachsende, Unter- oder Bodengras das niedriger wachsende Gemenge; nur in ganz guten Jahrgängen entwickeln sich beide gleich gut, in trocknen wird mehr Untergras, in feuchten mehr Obergras
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0597, von Hochwasserzeit bis Hochzeit Öffnen
Interesse die Deiche hauptsächlich angelegt wurden, mehr und mehr dem Futterbau weicht, welcher durch die Überflutung des Terrains zu gewissen Zeiten, ein rechtzeitiges Zurücktreten des Wassers vorausgesetzt, nicht geschädigt wird. Trotzdem wird man
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0821, von Kleebaum bis Kleiderordnungen Öffnen
reinen Klee; im K. erhält man statt dessen Gras (oder Heu), hat also nahrhaftere und doch nicht schädliche Mischung (s. Futterbau). Vgl. Buxbaum, Der Kleegrasbau (Darmst. 1875); Nowacki, Kleegrasbau (Frauenf. 1883). Kleekrebs, Krankheit am Rotklee
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0477, Landwirtschaft (Entwickelung seit Thaer) Öffnen
geblieben und nur in England im Sinn der Fruchtwechselwirtschaft vervollkommt worden. Eine neue Epoche begann, als Schubart, genannt v. Kleefeld, mit Einführung des Klees, der Runkeln und Rüben die Stallwirtschaft und den künstlichen Futterbau begründete
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0479, Landwirtschaft (Entwickelung in der Gegenwart) Öffnen
damit mußte auch der Futterbau sich heben, die Wiesenkultur durch Bewässerung und Düngung sich wieder beleben. Großartige Entwässerungen haben Wunder geschaffen, die Drainage der Felder hat die Erträge verdoppelt. Die vervollkommte Mechanik hat
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0858, von Löbe bis Löbell Öffnen
rationellen Anbau der Handelsgewächse" (Stuttg. 1868-70, 7 Tle.) und desgleichen über Getreidearten (Leipz. 1865); "Der landwirtschaftliche Futterbau" (2. Aufl., Berl. 1877); "Die Ernährung der landwirtschaftlichen Haustiere" (4. Aufl., Stuttg. 1885
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0921, Lot (Fluß und Departement) Öffnen
(die berühmten Backpflaumen von Agen), und sehr viel Wein (durchschnittlich 900,000 hl). Die Waldungen bestehen hauptsächlich aus Kiefern, Korkeichen und Kastanien. Die Viehzucht ist infolge des schwachen Futterbaues von geringer Bedeutung; am häufigsten
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0490, Österreich, Kaisertum (Obst- und Weinbau, Forstwirtschaft, Viehzucht) Öffnen
der Futterbau in die Körnerwirtschaft hineingezogen wird und durchschnittlich kaum die Hälfte der Brache unbenutzt bleibt. Die Fruchtwechselwirtschaft wird hauptsächlich in Tirol, Steiermark, Krain, dem Küstenland, ziemlich häufig aber auch in den
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0150, Sachsen-Meiningen (geographisch-statistisch) Öffnen
, Gerste und Kartoffeln. Der künstliche Futterbau ist sehr ausgedehnt, am meisten in den Bezirken der Niederungen, wo es an Wiesen fehlt. In den Niederungen kultiviert man auch die meisten
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0876, Serbien (Areal, Bevölkerung, geistige Kultur, Ackerbau) Öffnen
. Futterbau ist bei dem Reichtum des Landes an trefflichen Bergweiden entbehrlich. Von Obstarten werden besonders Pflaumen zur Bereitung des bekannten Branntweins gezogen. Die Landstriche am Jadar liefern aber auch andre Obstarten von ausgezeichneter Güte
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0115, von Ackerbauchemie bis Ackerbauschule Öffnen
, Knaulgras, Kümmel, Pimpinelle, Spitzwegerich, weiche Trespe, Honiggras, jähriges Rispengras, Schafgarbe, hohe Trespe, Schafschwingel, Mohar. (S. die Tafeln: Futterpflanzen I und II, beim Artikel Futterbau und Futterpflanzen, und Getreidearten
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0460, Basel (Kanton) Öffnen
. Angebaut werden Roggen, Weizen, Hafer, Einkorn, Emmer, Kartoffeln, Runkeln, weiße und gelbe Rüben, Kabis und verschiedene Kleearten; in neuerer Zeit auch mit befriedigendem Erfolg Tabak (Mönchenstein und Allschwyl). Der Futterbau, verbunden
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0910, Betriebsunternehmer Öffnen
Düngers, welcher dem Acker diejenigen Mineralbestandteile wiedergiebt, welche ihm trotz der reichhaltigen Unterstützung durch eine gesteigerte Viehhaltung dennoch entzogen werden. Da bei diesem B. die Hälfte des Areals dem Futterbau gewidmet ist, so muß
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0450, von Futterdiebstahl bis Fyndykly Öffnen
dafür nicht ausreichend sturmfrei. Erhält die F. überwölbte Strebepfeiler (Konterforts), so heißt sie Dechargenmauer (s. d.), Dechargenrevetement oder Entlastungsmauer. Futtermittel, s. Futter. Futterpflanzen, s. Futterbau und Futterpflanzen
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0246, von Gramm bis Grammatik Öffnen
, Reis , Sorghum , Agrostis , Glyceria , Gynerium , Esparto , Stipa , Cynodon ) und VI , Ziergräser (vgl. den Artikel Ziergräser ). Vgl. Getreide nebst Tafel: Getreidearten ; Futterbau und Futterpflanzen
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0627, von Hacken bis Hackländer Öffnen
und des Pflanzenbaues,Bd.3(5.Aufl., Berl. 1874); Werner, Handbuch des Futterbaues auf dem Ackerlande (2. Aufl., ebd. 1889); Krafft, Lehr- buch der Landwirtschaft, Bd. 2: Pflanzenbaulehre (5. Aufl., ebd. 1890). Hackländer, Friedr. Wilh., Ritter
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0400, von Klee (Pflanze) bis Klee (Heinr.) Öffnen
Futterbaues (2. Aufl., Berl. 1889); Krafst, Lehrbuch der Landwirtschaft, Bd. 2: Die Pflcmzenbaulehre (5. Aufl., ebd. 1890). Klee, Heinr., kath. Theolog, geb. 20. April 1800 zu Münstermaifeld im Reg.-Vez. Koblenz, studierte auf dem bischöfl
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0244, von Löbau (in Sachsen) bis Lobeck Öffnen
- wirtschaftliche Futterbau" (Berl. 1872; 3. Aufl. 1889), "Die Milchwirtschaft" (ebd. 1879; 2. Aufl. 1889). Seit 1840 gab er die "Landwirtschaftliche Dorfzeitung" heraus, die später als "Illustrierte landwirtschaftliche Zeitung" erschien; seit 1854
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0412, von Luzerner Alpen bis Lwoff Öffnen
Südeuropas, war bei den Griechen und Römern als (^tisug das beliebteste Futtermittel. - Vgl. H. Werner, Hand- buch des Futterbaues (2. Aufl., Verl. 1889). Luzerner Alpen, Bezeichnung der Emmen- gruppe in den Verner Alpen (s. Westalpen). Luzerner
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0503, von Maïs bis Maison Öffnen
. Aufl., Berl. 1874‒76); Semler, Die tropische Agrikultur, Bd. 3 (Wismar 1888), S. 39‒115; Werner, Handbuch des Futterbaues (2. Aufl., Berl. 1889). Maïs, Farbstoff, s. Sonnengelb. Maisbrand, s. Brand (des Getreides). Maischapparate, s
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0714, von Medem bis Medici Öffnen
: Futter- pflanzen, Fig. 9, beim Artikel Futterbau. Nleaioainenta. (lat.), Arzneimittel (s. d.). Mediceische Venus, s. Aphrodite. Medici (spr. -tschi), berühmtes Geschlecht von Florenz, das, gestützt auf die im Handel, nament- lich
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0226, von Nebraska (Staat) bis Neckarbischofsheim Öffnen
-und Futterbau. Hier siegte 18. Sept. 1799 Erzherzog Karl über die Franzosen. Neckarbahn, Untere, von Bietigheim nach Iagstfeld (40,4 km, 1848 und 1866 eröffnet), und Obere, von Plochingen nach Villingen (150,2 km, 1859-69 eröffnet), sind württemb
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0018, Agrarfrage (Ursachen der Agrarkrisis) Öffnen
, was eine bedeutende Ersparnis an Arbeitskräften und geringere Gefährdung der Ernte zur Folge hat. Die Möglichkeit, das Vieh das ganze Jahr über im Freien laufen zu lassen, und der Reichtum an natürlicher Weide, der den Futterbau überflüssig macht