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99% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0955, von Gaufres bis Gaumen Öffnen
auf der Gaufriermaschine (vgl. Appretur). Gaugamēla, Ortschaft in Assyrien, westlich von Arbela, beim heutigen Kermelis, wo Alexander d. Gr. über Dareios 2. Okt. 331 v. Chr. siegte. Gaugraf, s. Gau. Gaukler, s. Taschenspieler. Gauklerblume, Pflanzengattung
99% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0600, von Gaufrage bis Gaumen Öffnen
von Arbela entfernt, jetzt Tell Gômel. Auf der Ebene von G. lieferte Alexander d. Gr. dem Darius (s. d.) Codomannus 2. Okt. 331 v. Chr. die Schlacht, die den Sturz des Perserreichs zur Folge hatte. Gaugraf, s. Gau. Gauhati, Stadt in Assam (s. d
1% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0207, Rechtswissenschaft: Rechtsgeschichte Öffnen
. Reichskammergericht Sendgerichte Camerae nuntii Kammerbote Missi regii Sendgrafen Gerichtspersonen. Burggraf Burgvogt Camerarius Eideshelfer Compurgator Consacramentales Sakramentalen Gaugraf, s. Gau Großkanzler Guastaldia
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0893, von Centaurea bis Centime Öffnen
893 Centaurea - Centime. verwaltung stand als unmittelbarer Beamter oder als Stellvertreter des Königs im Gau der Gaugraf (comes). Er bildete die höchste Militärobrigkeit, führte aber auch den Vorsitz im Gericht und war Exekutivbeamter
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0379, von Henley on Thames bis Henneberg Öffnen
auf einem Hügel zeigte) zu deuten. Die Geschichte sucht den Ursprung der Grafen von H. in den Gaugrafen des Grabfeldes, da diese meistens den in der ältern hennebergischen Familie hergebrachten Namen Poppo führen, z. B. Graf Poppo I., der zugleich
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0474, von Pustel bis Putbus Öffnen
: Innichen, Litamum: Lorenzen) noch zahlreiche Altertümer zeugen. Nach der Völkerwanderung erscheinen hier bajoarische Herzöge mächtig; später, unter Karl d. Gr., steht das Gebiet unter Gaugrafen (vgl. Mairhofer, P. unter den Gaugrafen 860-1150, Brixen
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0966, Innsbruck Öffnen
, noch heute prangende Prämonstratenserstift Wilten oder Wiltau und auf dem Schloßberg von Ambras (Omeras), wo vordem ein Römerkastell gestanden, die Burg der bojoarischen Gaugrafen vom Innthal, als welche uns die Grafen von Andechs im 12. Jahrh
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0487, von Meppen bis Meran Öffnen
wieder urkundlich im J. 1234 als "Marktfleck (Forum) M." aufzutauchen, und gehörte den Gaugrafen im Vintschgau, als welche dann im 12. Jahrh. die Grafen von Tirol, d. h. Schloß Tirol bei M., erscheinen. Unter den Görzer Landesfürsten entwickelte sich M
1% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0753, von Büren (in der Schweiz) bis Burg (Befestigungswerk) Öffnen
vitrifiés) vor. Den Völkerburgen verwandt sind die süddeutschen Letzinen oder Landeshage, kleinere zur Grenzbefestigung angelegte Ringwälle und die Wallburgen (motae oder Bauernburgen), in welchen ein Gaugraf seinen Sitz hatte, die aber zugleich
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0613, von Ansatz bis Ansbach Öffnen
Regierungsbezirks Mittelfranken. Die Geschichte des Landes A. ist mit der des Landes Baireuth eng verflochten. Seit Karl d. Gr. waren diese Landschaften in Gaue, die unter Gaugrafen standen, eingeteilt. Die Güter, welche die Babenberger im Nord
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0200, von Baaltis bis Babadagh Öffnen
, in dessen Nähe die jetzt verfallene Baraburg, die Wohnung des alten Gaugrafen, lag. Später wurden die Grafen von Sulz mit der B. belehnt, die schon im 11. Jahrh. in dieser Gegend erscheinen. Graf Hermann von Sulz überließ 1282 die Grafschaft B. König
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0463, Bauer (geschichtliche Entwickelung des Bauernstandes) Öffnen
Gaugrafen oder sonstigen ordentlichen Unterrichters. In diesem Fall nahmen alle auf diesem eximierten Bezirk wohnenden Leute an dieser Befreiung teil und wurden dadurch der drückenden Beamtengewalt entzogen. Viele Freie traten daher mit ihren Gütern
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0389, Bremen (Geschichte der Stadt; Herzogtum, bez. Erzstift B. ) Öffnen
. Landeswappen: zwei kreuzweise gelegte silberne Schlüssel in Rot. - Die bremischen Ebenen, im Mittelalter häufig Wigmodien genannt, wurden von Karl d. Gr. erobert, der die Verwaltung einem Gaugrafen übertrug und 788 einen Bischof für diese Gegenden
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0443, von Brixenthal bis Broadwood and Sons Öffnen
Stadt B. übertragen. Ludwig der Deutsche befreite die Ländereien des Bistums schon 845 vom Bann des Gaugrafen und stellte sie unmittelbar unter das Mundium des Königs. 892, 901, 1028-1039 mehrten sich die Erwerbungen der Kirche namhaft, besonders
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0283, von Ebersdorf bis Eberswalde Öffnen
Bodo (Poppo), zu Anfang des 12. Jahrh. Gaugraf im Grabfeld, genannt wird. Von seinen Nachkommen ist besonders namhaft zu machen Ernst Albrecht, geb. 6. Juni 1605 zu Gehofen in Thüringen, der im Dreißigjährigen Krieg zuerst unter Tilly, dann seit 1625
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0611, von Emulsinen bis Enantiodromie Öffnen
.), Befreiung, Exemtion (s. Immunität); früher wurden diejenigen Bezirke Emunitäten genannt, welche von der Gerichtsbarkeit des Gaugrafen befreit waren. Emunitas regia ist ein königlicher Freibrief, durch welchen einer Kirche der Schutz des Königs zugesagt
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 1016, Fahne Öffnen
, in der Schlacht von Hittin ging es jedoch verloren. In Frankreich wurde jedem Gaugrafen von den Kapitularien der Könige der zweiten Dynastie die Führung einer F. anbefohlen, unter welcher sich die Vasallen und ihre Mannschaften versammeln mußten, wenn
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0953, von Gau bis Gaucherie Öffnen
standen seit den ältesten Zeiten Grafen (Gaugrafen), welche anfangs bloße Verwaltungs-, später aber auch richterliche Beamte waren und an den einzelnen Hundertschafts-Malstätten ihres Gaues Recht sprachen. Die Ausdrücke G. (pagus) und Grafschaft
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0598, von Graf bis Gräf Öffnen
. Femgerichte). Jene übten, wie die alten Gaugrafen (s. Gau), den ihnen vom Kaiser verliehenen Blutbann sowie die Gerichtsbarkeit über Freie aus; diese aber richteten ohne kaiserliche Beleihung und zogen erst allmählich alle Streitsachen an sich, die nicht
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0950, Köln (Geschichte der Stadt) Öffnen
Kölngaues und der Sitz der Kölner Gaugrafen. Mit Hilfe der ihnen vom Kaiser erteilten nutzbaren Rechte und andrer Privilegien gaben die Erzbischöfe sich Mühe, die Oberherrlichkeit über die Stadt an sich zu reißen; doch diejenigen Einwohner, welche
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0433, von Meinicke bis Meininger Öffnen
, Steinbach-Hallenberg, Suhl, Themar und Wasungen. - M. stand im 9. Jahrh. unter der Aufsicht fränkischer Gaugrafen, wurde aber 1008 vom Kaiser an das Stift Würzburg verliehen. 1542 ward zwischen Würzburg und Henneberg ein Tauschvertrag abgeschlossen
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0130, von Pleiske bis Plenus venter non studet libenter Öffnen
Pleißnerlandes (Judices terrae plisnensis) übertragen war. Später stand das Land unter Grafen. Nach der Auflösung der deutschen Gauverfassung trat an die Stelle der Gaugrafen ein aus dem vornehmsten Adel des Pleißnerlandes zusammengesetztes oberstes
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0605, von Rauden bis Rauhmaschine Öffnen
Ursprung von den alten Gaugrafen ableitete. Graf Emichs VI. vom Nahegau Söhne Konrad und Emich (1140-60) teilten die Besitzungen des Geschlechts; ersterer nannte sich Wildgraf (comes sylvester), letzterer nach der rauhen, gebirgigen Beschaffenheit
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0284, Sankt Gallen (Stadt) Öffnen
, das 720 die Regel des heil. Benedikt erhielt, ward von Karl Martell zur Abtei erhoben. Ludwig der Fromme erklärte es für unabhängig vom Gaugrafen und Bischof, und mit Abt Gozbert (816-837), dem Gründer der berühmten Bibliothek, begann seine
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0573, von Wetter bis Wetterhorn Öffnen
Frankfurt-Kassel durchschnitten. Die W. umfaßt das Gebiet des alten Gaues Wettereiba, hatte bis 1174 Gaugrafen, zuletzt aus der Familie der Grafen von Nüringen, seit der Mitte des 13. Jahrh
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0138, von Cheirospasmus bis Chelidromia Öffnen
(böhm.-mähr. Transversalbahn), hat (1890) 1291 czech. E. - C. war ursprünglich eine Landesfeste und Sitz eines Gaugrafen (des größten Gaues Böhmens). Seit 1719 gehört es den Fürsten Schwarzenberg. Im N. und O. breitet sich ein mächtiges Kalklager
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0169, Deutschland und Deutsches Reich (Territorialentwicklung) Öffnen
, war im Karolingischen Reiche in zahlreiche Gaue (vgl. Spruner-Menke, Handatlas für die Geschichte des Mittelalters, 3. Aufl., Karte 31-36, Gotha 1879) zerlegt gewesen, die von königl. Beamten, den Gaugrafen, verwaltet wurden und als rein geogr. Bezeichnungen
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0598, von Gau (Franz Christian) bis Gaudenzdorf Öffnen
. wurde ein königl. Beamter, ein Graf (Gaugraf), gesetzt, welcher als Stellvertreter des Königs in dem räumlich abgegrenzten Bezirke mit der Ausübung aller diesem zustehenden Hoheitsrechte betraut wurde. Der Graf ist der Beamte des G. schlechthin
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0274, von Höhentafeln bis Hohenzollern (Fürstentümer) Öffnen
zerstört wurde. Neuerdings hat H. als Sperrfort wieder militär. Bedeutung erlangt. Das Benediktinerkloster auf dem Twiel foll in der ersten Hälfte des 9. Jahrh, oom Gaugrafen Hatto gestiftet worden sein, im 10. wurde es durch Hedwig, die Witwe
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0523, von Kometensucher bis Komitien Öffnen
anerkannten und dem sie zum ständigen Kriegsdienste verpflichtet waren. Der Gaugraf ( Comes parochianus ), der an der Spitze des K. stand, war, wie die Grafen in Deutschland, im Kriege der Anführer der Burggrafschaftsmiliz, im Frieden der Verwalter
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0561, von Königsbriefe bis Königshütte Öffnen
Evangelifche und 81 Israeliten, Posterpe- dition, Telegraph und Fernsprechverbindung. - K. hatte schon 770 eine eigene Pfarrei, gehörte im 11. Jahrh, den Gaugrafen von Henneberg; 1245 kam es an Coburg, wurde im 14. Jahrh, befestigt, kam 1354 an