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100% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0050, Farne (äußere Gestalt) Öffnen
50 Farne (äußere Gestalt). ist er mehr oder minder ausgeprägt cylindrisch, kriechend oder aufrecht. Im erstern Fall hat er meist eine langgestreckte Gestalt, ist bisweilen gabelförmig verzweigt und trägt die Wedel in deutlichen Abständen
99% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0743, Erde (Gestalt und Bewegung) Öffnen
743 Erde (Gestalt und Bewegung). müssen alle Punkte des Meers gleich tief stehen und mithin gleich weit von einem gemeinsamen Mittelpunkt entfernt sein; da aber diese Eigenschaft nur der Kugel zukommt, so muß der Ozean und folglich die ganze E
99% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0976, Kometen (Gestalt, Spektraluntersuchungen) Öffnen
976 Kometen (Gestalt, Spektraluntersuchungen). Für den Anblick mit bloßem Auge charakterisieren sich die K. durch die Nebelhülle oder den Kopf und den schwächer leuchtenden, mehr oder minder langen Schweif, welcher sich bisweilen, wie bei dem
87% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0045, Von der Gestalt und dem Aussehen der Stadt Ulm Öffnen
, bei denen kein Eingang noch Ausgang für Fremde ist; deswegen werden sie nicht gerechnet. Kap. 2. Von der Gestalt und dem Aussehen der Stadt Ulm. Die Stadt Ulm befand sich von der Zeit ihrer Erweiterung, nämlich vom Jahr 1138, bis zum
87% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0647, Mineralien (Gestalt, physikalische Eigenschaften) Öffnen
647 Mineralien (Gestalt, physikalische Eigenschaften). den Fällen nur noch an den frei entwickelten Enden gesetzmäßige Formen, während im erstern Fall ihr inneres, im letztern Fall ihr äußeres Ende stängelige Aggregate darstellt. - Körnige
87% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0051, Von der Gestalt und dem Aussehen der Stadt Ulm Öffnen
Michelsberg, so daß das Ulmer Land nicht durch allzu große Ausdehnung widerwärtig und nicht durch allzuviele Berge beengt ist. Soviel von der äußeren Gestalt und Anlage der Stadt. - Innen ist die Stadt anmutig, von Gewässern befeuchtet, die nicht nur
75% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0269, Erde (neuere Ermittelungen über Gestalt und Größe) Öffnen
253 Erde (neuere Ermittelungen über Gestalt und Größe). die Hypothese einer Vererbung von Verletzungen (das. 1889). Erde. Gestalt und Größe. Seitdem die im vorigen Jahrhundert ausgeführten Gradmessungen, welche den Zweck verfolgten
62% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0651, Mond (Temperatur, Gestalt der Bahn) Öffnen
637 Mond (Temperatur, Gestalt der Bahn) führten, daß das Verhältnis der Wärmestrahlung von M. und Sonne 1: 82,600 ist. Langley hat nun darauf
62% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0740, Mond (Größe, Gestalt, Phasen; Anblick des Himmels vom Mond aus) Öffnen
740 Mond (Größe, Gestalt, Phasen; Anblick des Himmels vom Mond aus). von kurzer Periode beträchtlich. Von den säkularen Störungen sind besonders die Bewegungen der Knoten und Apsidenlinie bemerkenswert: die erstere geht jährlich durchschnittlich
62% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0438, Glocken (Gestalt, Verhältnis zwischen den Dimensionen; Guß) Öffnen
438 Glocken (Gestalt, Verhältnis zwischen den Dimensionen; Guß). größte Weite beträgt das Fünfzehnfache, die Höhe dagegen (außen schräg an der Glocke gemessen) das Zwölffache der Metallstärke am Schlagring. Die Dicke der Glocke vermindert sich
43% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0476, von Bassermann (Heinr.) bis Bassewitz Öffnen
Centralgewalt klarzustellen. In einer Schilderung der Berliner Zustände, die B. 11. Nov. 1848 im Frankfurter Parlament entwarf, sprach er von verdächtigen Gestalten auf den Straßen Berlins, die dann als Bassermannsche Gestalten zum geflügelten Wort
43% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0046, Von der Gestalt und dem Aussehen der Stadt Ulm Öffnen
43% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0047, Von der Gestalt und dem Aussehen der Stadt Ulm Öffnen
43% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0048, Von der Gestalt und dem Aussehen der Stadt Ulm Öffnen
43% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0049, Von der Gestalt und dem Aussehen der Stadt Ulm Öffnen
43% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0050, Von der Gestalt und dem Aussehen der Stadt Ulm Öffnen
43% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0052, Von der Gestalt und dem Aussehen der Stadt Ulm Öffnen
37% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 1035, Moose Öffnen
kann nicht zu Protonemafäden auswachsen. Die Gestalt der Moospflänzchen bietet in den einzelnen Gruppen große Verschiedenheiten dar. Bei den thallosen Formen ist gewöhnlich ein vielfach gelappter, fast stets dorsiventral
37% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0857, von Ritterbank bis Ritterwesen Öffnen
von der traurigen Gestalt, Beiname, den in Cervantes' "Don Quichotte" (I, 9) Sancho Pansa seinem von Schlagen zerbleuten Herrn beilegt. Ritterwesen (Rittertum), der Inbegriff der charakteristischen Eigenschaften und Erscheinungen des mittelalterlichen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0538, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
528 Die Malerei des 16. Jahrhunderts. ihrer Bedeutung entsprechende Stellung ein, jeder Teil hebt den anderen. Die Gestalten selbst sind nicht minder ausdrucksvoll und vor allem malerisch schön. Was meisterhafte Zeichnung anbelangt
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0160, Die hellenische Kunst Öffnen
wieder eine bekleidete weibliche Gestalt und zwar aus der Zeit, als die Kunst des Polyklet und Phidias mit der des Skopas und Praxiteles sich verknüpfte. Es ist Eirene, die Göttin des Friedens mit dem Plutosknaben, dem jungen Gotte des Reichtums
0% Gelpke → Hauptstück → Zusatz: Seite 0078, Zusatz Öffnen
, daß durch die vielen Landspitzen und Vorgebirge an der südlichen Seite von Asien und Afrika, und durch die Bildung der Gestalt dieses Erdtheils, wie auch durch die von Amerika, ein solcher Fluthenzug, der einstens von Süden nach Norden hingegangen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0028, Aegypten Öffnen
haften. Wie bei den Standbildern fehlt auch den Gestalten der Flachbildnerei der Ausdruck der "persönlichen" Eigenart und des inneren Lebens. Ob nun eine Ackerarbeit, ein Tanz oder ein Kampf dargestellt wird, die Gestalten zeigen immer den gleichen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0480, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
gefesselte Gestalten - die "Sklaven" - die eroberten Provinzen verkörpern, den Oberbau neben dem knienden, von zwei Engeln gehaltenen Papste sinnbildliche und biblische Gestalten und die Madonna schmücken. Im ganzen waren über 40 Standbilder, abgesehen
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0492, von Gesinnet sein bis Gestühle Öffnen
. Vom Donner, Hiob 37, 2. weil GOtt gleichsam durch diesen mit uns redet, nm seine Majestät, auch Zorn anzuzeigen. Gestalt Das Ausehn einer Sache, 2 Mos. 24,10. 4 Mos. 9, 15.16, oder Person, Dan. 1, 13. sowohl innerlich als änßerlich. Christus
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0935a, Bildhauerkunst I Öffnen
Feinde tötend). 1500-1200 v. Chr. Ägyptisch. 5. Löwe an der Kapitolstreppe in Rom. 1500-1200 v. Chr. Ägyptisch. 6. Relief aus Nimrud (König auf der Jagd) 930-900 v. Chr. Assyrisch (London). Reliefs aus Nimrud 930-900 v. Chr. Assyrisch. 7. Gestalt des
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0347, Germanische Kunst Öffnen
der Philosophie, deren mächtiger Einfluß auf allen Gebieten sich geltend macht, bringt es mit sich, daß die Darstellung der Begriffe in persönlichen Gestaltungen eine Hauptaufgabe der Künste wird, während diese in der früheren Zeit die möglichst klare
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0516, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
506 Die Zeit der "Renaissance". Umrahmungen enthalten. Mit Ende des 15. Jahrhunderts treten nun insbesondere in dem baulichen Beiwerk Renaissanceformen auf, während in der Bildung der Gestalten auf recht kraftvollen Ausdruck das Hauptgewicht
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0527, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
Heiland und Maria unserer Vorstellung näher zu bringen, ist ja erleichtert dadurch, daß sie in menschlicher Gestalt auf Erden wandelten, und es handelt sich somit nur, im Menschlichen noch das Göttliche zum Ausdruck zu bringen. Gott selbst ist aber
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0537, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
Schöpferkraft und es ist daher gerechtfertigt, derselben etwas ausführlicher zu gedenken. An der Decke brachte Raphael die Verkörperung der obenerwähnten Begriffe (Theologie, Gerechtigkeit, Philosophie und Dichtkunst) in Gestalten an. Gewissermaßen
0% Gelpke → Hauptstück → Nachtrag: Seite 0056, Nachtrag Öffnen
55 über die wahre Gestalt der Erde, nach den verschiedenen auf ihr geschehenen Gradmessungen, sich dieselbe, nach der jetzigen Lage der Pole, auf keine Weise zu einem regelmäßigen Körper eignen wollte, so nahm er andere Punkte auf ihr zur
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0045, von Mittelasien bis Babylonier. Assyrer. Chaldäer. Öffnen
41 Mittelasien. - Babylonier. Assyrer. Chaldäer. fehlte eben hier der Zwang, welcher bei den Aegyptern vorlag, und so berücksichtigten die Künstler die mehr allgemeinen Züge. (S. als Beispiel Fig. 44.) In der Gestaltung der Gliedmaßen tritt
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0523, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
unschwer dieses Verhältnis erklären. Ihm war die Gestaltung der Formen - natürlich in erster Linie jene des Menschen - die Hauptsache und sozusagen das Endziel aller Kunst. Wohl hatte auch Lionardo die Formbehandlung als "Seele der Malerei
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0524, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
Michelangelo den Schwerpunkt der künstlerischen Gestaltung, und seiner Natur nach mit Recht, denn die Gewaltigkeit seiner Gedanken erheischte auch eine geschlossene Festigkeit der Formen; er gab ja nicht "Stimmungen", für welche die reine Farbenkunst
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0078, Mittel- und Nord-Europa Öffnen
, geometrischen Figuren) in Knochen, dann folgt das Schnitzen von Gestalten aus Bein (und zwar sind es fast durchwegs weibliche), zuletzt die Umrißzeichnung von Tieren und Menschen auf Stein. In der jüngeren Steinzeit werden die Menschen seßhaft, wenden sich
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0087, Die hellenische Kunst Öffnen
aus Gold und Thongefäße, welche die Form weiblicher Gestalten haben (Gesichtsvasen). Diese Gefäße sind aus freier Hand gearbeitet, und die menschliche Gestaltung - die allerdings mehr angedeutet, als nachgebildet ist - wird durch Aufsetzen von Klumpen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0349, Germanische Kunst Öffnen
341 Germanische Kunst. mal Philipp's ruht auf einem Sockel aus schwarzem Marmor der Steinsarg, welcher mit spitzbogigen Bogengängen aus weißem Marmor umzogen ist. Unter diesen bewegt sich ein Zug von 40 Trauernden, zierliche Gestalten
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0502, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
492 Die Zeit der "Renaissance". bisweilen die Gestalten steif und die Stellungen sind gezwungen. In den Einzelheiten der Formgebung prägt sich aber sein starkes Schönheitsgefühl am besten aus, und die feinen Züge werden mit meisterhafter
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0701, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
der in Flandern geborene, aber seit seinem 20. Jahre in Florenz heimisch gewordene Giovanni da Bologna (1524-1608), ein Künstler, der hinsichtlich lebendiger Bewegung seiner Gestalten bereits über Michelangelo hinausgeht, in Schönheit der Linienführung
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0057, Indien Öffnen
Bildnerei. Für bildnerische Darstellungen aus der Geschichte hatten die Inder auch wenig Sinn, und so blieb eben dieser Kunstzweig auf die Ausschmückung der Tempel angewiesen. Diese war in der buddhistischen Zeit auch beschränkt, da nur die Gestalt des
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0109, Die hellenische Kunst Öffnen
er schon etwas seelischen Ausdruck seinen Köpfen, aber die Hauptsache bleibt ihm doch die Gestaltung des übrigen Körpers; dabei zeigt er sich auch in dem Banne der jonischen Stilrichtung, welche auf Einzelheiten Gewicht legt. (Fig. 99 - 101
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0353, Germanische Kunst Öffnen
345 Germanische Kunst. wegung der Gestalten, der anmutige Fluß der Linien, die sorgfältige Durchbildung der Züge, müssen besonders hervorgehoben werden. - Die Bildwerke am Dome zu Bamberg zeichnen sich gleichfalls durch solche Vorzüge
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0497, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
worden zu sein, wie die mehr bildmäßige Anordnung andeutet. Die Gestalten dagegen sind von derber Kurzleibigkeit und offenbar nach Vorbildern aus dem gewöhnlichen Leben gearbeitet. Auch in der Darstellung der Handlungen zeigt sich dieser Zug; man hat
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0526, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
Bilder in gedanklichem Zusammenhang stehen und somit das Ganze auch einen einheitlichen Gedanken ausdrückt. Getrennt und andererseits wieder zusammengehalten wird es ferner durch die schon erwähnten Bauglieder und durch zahlreiche menschliche Gestalten
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0580, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
568 Die Malerei des 16. Jahrhunderts. Bild fesselt jedoch mehr durch das kühne Kunststück: die Gestalt des Heiligen kopfüber vom Himmel herabstürzend darzustellen. Eines verstand Tintoretto immer, auch dort, wo er auf Maßhalten, Schönheit
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0173, Die hellenische Kunst Öffnen
167 Die hellenische Kunst. Farbe übermalt; so alle unbekleideten Körperteile der Frauen. Die Gestalten mußten bei diesem Verfahren die Art von Schattenbildern beibehalten und eine größere Feinheit in der Ausführung der Einzelheiten war nicht
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0226, Islamitische Kunst Öffnen
220 Islamitische Kunst. Saal schließt sich ein mit einer Kuppel überwölbter Raum an, der das Grabmal des Stifters enthält. Der Grundriß der Haupträume hat somit die Gestalt eines Kreuzes, deren Mitte der Hof mit dem Reinigungsbrunnen einnimmt
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0531, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
. Im Aufbau der Gruppe zeigt letztere den Einfluß Lionardos; die beiden in lieblichstem Kindheitsreiz dargestellten Gestalten des Jesus und Johannes überragt, die Aufmerksamkeit des Beschauers zuletzt und dauernd fesselnd, die Madonna. Die Madonna
0% Gelpke → Hauptstück → Hauptteil: Seite 0018, Hauptteil Öffnen
herabfiel. An diesem Tage nämlich bemerkte man des Abends um 6 Uhr gegen Osten am Himmelsgewölbe eine Art von feuriger Kugel, welche, nachdem sie in zwei Theile mit sehr großem, einen Kanonenschuß übertreffenden Knalle zersprungen war, in Gestalt zweier
0% Gelpke → Hauptstück → Hauptteil: Seite 0022, Hauptteil Öffnen
21 Alle diese Massen, die sich am Tage am Himmelsgewölbe als vielfarbige, sonderbar gestaltete Wölkchen, und des Nachts in der Gestalt von brennenden, mit leuchtenden Dämpfen umgebenen und mit einem Schweife versehenen Kugeln gezeigt haben
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0038, Aegypten Öffnen
34 Aegypten. den Ausdruck der höchsten Majestät erhalten mußten. Die Gestalt saß auf einem Throne, die Hände ruhten auf den Knieen; der Kopf war erhoben, der Blick ist geradeaus in die Ferne gerichtet. Kopf der Nefert. Beim Kopf
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0063, Hochasien Öffnen
, suchte man die an und für sich nüchternen Bauten einigermaßen prunkvoll zu gestalten. Die Wohnungen der Herrscher und Vornehmen unterschieden sich im Grunde nicht von jenen des Volkes. Die Palastanlagen bestehen aus einer Anzahl kleinerer Häuser
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0092, Die hellenische Kunst Öffnen
88 Die hellenische Kunst. Dipylon- oder geometrischer Stil. Die Hauptmerkmale dieses Stiles sind die eiförmige Gestaltung der Gefäße und die geometrische Verzierung (daher auch die Bezeichnung "geometrischer Stil"). Die Anordnung
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0123, Die hellenische Kunst Öffnen
in seinen "idealen" Gestalten - Herakles, Poseidon - zu Tage, und man versteht auch, daß er als Tierbildner besonders gerühmt wurde. Seine Stellung zu Alexander gab wohl auch Anlaß, daß er die Darstellung von Vorgängen des gewöhnlichen Lebens
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0155, Die hellenische Kunst Öffnen
männlichen Gestalten zeigt, auch in der Athena zu spüren, indem das Gewand in breiteren, natürlichen, freilich auch noch stark stilisierten Falten fällt. Auch den weiblichen Gestalten vom Schmuck des Tempels zu Olympia haftet noch viel vom Alten an
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0249, Germanische Kunst Öffnen
bei den Baukünstlern immer zu Tage trat. Das Massige des Ganzen zu mildern durch noch lebendigere Gliederung und Leichtigkeit in der Gestaltung der Teile ist das Ziel, das man im Auge hat. Daher werden beispielsweise auch die Säulen schlanker gestaltet
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0333, Germanische Kunst Öffnen
der italienisch-gotische Stil am schärfsten sich ausprägt. Die adeligen Paläste haben durch spätere Umbauten und Erneuerungen ihre ursprüngliche Gestaltung meist verloren. Erwähnung verdienen auch die Grabmäler der Scaliger in Verona, bei welchen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0346, Germanische Kunst Öffnen
zeigt sich besonders bei der Darstellung der menschlichen Gestalten; der Körper wird nur als ein Mittel behandelt, um das Seelische ersichtlich zu machen; man arbeitet daher auch nur für letzteres entscheidende Züge heraus. Der Fortschritt dabei liegt
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0361, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
Merkzeichen sind beispielsweise der übliche Goldgrund, die standbildmäßige Haltung und Anordnung der Gestalten, deren Magerkeit und düstere Gesichtszüge, die gestrichelte Zeichnung der Gewandung, auch die schwere, dunkle Farbentönung. Diese
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0374, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
und in der lebendig bewegten Darstellung der Handlung, Vorzüge, welche nicht minder hoch zu schätzen sind wie die reizvolle Lieblichkeit, die er selbst seinen männlichen Gestalten verlieh. Filippino Lippi. Die gleichen Ziele verfolgte auch Filippino Lippi
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0481, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
, so daß hier Bau und Bildnerei einheitlich zusammenstimmen. Die Anordnung beider Denkmäler ist die gleiche; jedes enthält drei Gestalten; oben in einer Nische das Bildnis des Verstorbenen, darunter, auf einem Sarge ruhend, ein Mann und ein Weib
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0618, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
Platz mehr, denn diese kleinlichen Einzelheiten hätten den Gesamteindruck gestört. Dagegen wurde meisterhaft ausgebildet die Kunstfertigkeit in der Gestaltung der Gesimse, insbesondere mit Rücksicht auf die Schattenwirkung und die Abwägung der Massen
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0712, Edelsteinschleiferei Öffnen
, dunkle Punkte, Risse, Federn im Innern, verdecken. Ist der Stein für diese Gestalt nicht ^[Abb: Fig. 9.]^[Abb: Fig. 10.] genügend dick, so werden die Mittelfacetten verlängert (s. Fig. 10); man sagt, der Stein ist mit "verlängerten Brillantfacetten
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0789, Moose (äußerer und innerer Bau) Öffnen
einen kriechenden oder aufrechten Stengel mit deutlichen Blättern. Man unterscheidet zwei Hauptformen des Moosstämmchens: den laubartigen oder frondosen Stamm, Laub (frons, Fig. 2 A D), von flach blatt- oder bandartiger Gestalt, dem Substrat aufliegend
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0358, von Manthe bis Marcellin Öffnen
und Delaroches wurde. Während seiner künstlerischen Thätigkeit 1847-57 stellte er mehrere Genre- und Historienbilder aus, z. B.: die Seifenblase, die Ermordung des Franz von Lothringen, Herzogs von Guise, die allegorische Gestalt Frankreichs
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0119, Die hellenische Kunst Öffnen
Gesichtern seiner Gestalten mit einer Deutlichkeit aus, wie sie bisher nicht erreicht worden war. Skopas liebte die Darstellung leidenschaftlicher Bewegung und brachte diese nicht nur in den Köpfen, sondern auch in der ganzen Haltung meisterhaft zum
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0342, Germanische Kunst Öffnen
. Der Baustoff bedingte eine etwas andere, einfachere Behandlung der Formen; er gestattete beispielsweise nicht, das Maßwerk so verschlungen zu gestalten, wie dies der Steinmetz vermochte. Das Aeußere zeigt deshalb überall eine größere Schlichtheit, auch ein
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0563, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
vollen üppigen Gestalten, wie bei Palma Vecchio, aber Tizian weiß ihnen doch mehr geistigen Ausdruck zu geben und die rein sinnliche Schönheit zu adeln. Er hatte auch nicht blos venezianische Damen der vorhin geschilderten Art zu malen, sondern auch
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0658, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
festen Formen, das überschwänglich Gewundene und Geschwungene aller Linien, die Muschelbildung der Flächen, die Gestaltung des Rahmenwerkes zu einem lebendigen, pflanzenhaften oder tierhaften Organismus. In dem Zierwerk der Neumannschen Schöpfungen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0708, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
abzufinden versteht. Daß er auch im Gruppenaufbau Gutes leisten und erfundene Gestalten in mehr antikem als barockem Geiste zu bilden verstand, dafür zeugt das Grabmal Mazarins. Bei der Gestalt des Staatsmannes ist zwar mehr die äußerliche Würde
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0135, von Sphäroid bis Sphinx Öffnen
von der Kugelgestalt der Weltkörper. Sphäromēter (griech., "Kugelmesser"), Instrument zur Bestimmung der Gestalt der Linsengläser und zur Messung der Dicke dünner Blättchen, welche die bekannten farbigen Erscheinungen im polarisierten Licht zeigen
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0782, Strandbildungen Öffnen
einiger Zeit eine Gestalt an, wie sie Textfig. 1 darstellt. Beim litoralen Transport wirken also Wellen und Strömungen zusammen. Die durch die Wellenbewegung allem hervorgerufene Strömung des Wassers ist aber zu schwach, um schwereres Material zu
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0687, von Anthropometrie bis Anthyllis Öffnen
die religiöse Vorstellung sich immer in Bildern bewegt, die der menschlichen Erfahrung entlehnt sind, so liegt es nahe, Gott mit einem menschenartigen Geiste, mit menschlichen Gemütszuständen und selbst mit menschenartiger Gestalt ausgestattet
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 1057, Peruanische Altertümer Öffnen
Sammlungen vorhandenen Gefäße, stammt aus dem Küstenlande. Sie sind meist stark bauchig in der Form, oft mit doppeltem Ausguß, oder mit einer Kombination von Henkel und Ausguß in Gestalt eines auf ein einfaches oder doppeltes Gefäß (s. nack
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0074, Amerika Öffnen
und c, so ist doch eine gewisse Entwicklung zur naturgetreuen Wiedergabe der menschlichen Gestalt nicht zu verkennen. In Figur 73 d gebe ich noch ein altmexikanisches Kunsterzeugnis, das in der Zeichnung einen ähnlichen Stil wie Figur 73 a zeigt und sich
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0111, Die hellenische Kunst Öffnen
Verdeutlichung des inneren Wesens. ^[Abb.: Fig. 109. Drei weibliche Gestalten vom Ostgiebel des Parthenon. London, British Museum. (Nach Photographie von Bruckmann.)] ^[Abb.: Fig. 110. Zwei Metopen vom Parthenon. a) Siegreicher Kentaur. b
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0136, Die hellenische Kunst Öffnen
mich auf die Erklärung des Sinnes. Die erste stellt die Tötung der Medusa durch Perseus dar. Die Gestalt rechts von Perseus ist Athene, das Pferd, welches die Medusa im Arme hält, der Pegasus, welcher ihrem Blute entspringt. Die zweite Darstellung zeigt uns
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0256, Germanische Kunst Öffnen
gestalten, und sie wurden daher einflußreich auf dem ganzen Kunstgebiete. Wie dem alten Benediktinerorden, erging es auch dem Cluniacenserorden: mit der großen Macht war Verweltlichung und Verfall der Zucht verbunden und der Rückschlag blieb nicht
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0272, Germanische Kunst Öffnen
. des Thores oder der Kanzel u. s. w. ein zusammengehöriges Ganzes, welches einen bestimmten Gedanken ausdrücken soll und dessen einzelne Figuren daher auf diesen Bezug nehmen. Dieser gedankliche Zusammenhang bestimmt die Gestaltung des einzelnen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0281, Germanische Kunst Öffnen
275 Germanische Kunst. Künstler die Fähigkeit zur sorgfältigen Durchbildung der recht plumpen Gestalten und zur schönen Raumfüllung. Dargestellt ist die Geschichte der ersten Menschen (das Bild zeigt daraus einen Teil, von der Vertreibung
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0350, Germanische Kunst Öffnen
Formensprache beeinflussen; die Gestalten erscheinen in gerader, ruhiger Haltung und die Gewandlinien sind gleichlaufend mit jenen des Körpers; bald aber macht man sich von dieser Geradlinigkeit und Gleichmäßigkeit frei und bildet zunächst die Gewandung
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0511, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
war, sowie die Gruppe der Diana, ursprünglich zu einem Brunnen im Schlosse Anet gehörig, die sich jetzt im Louvre befinden. Die Gestalten sind überaus schlank gebildet - noch ein Nachklang der gotischen Zeit - aber von einer gewählten Anmut
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0521, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
in dem Aufbau seiner Frühwerke auf Lionardos Vorbild zurückgreift, so ist dies ein Zeichen dafür, das man in letzterem bereits eine Art "Kunstregel" zu sehen begann. Der Anordnung liegt das gleichschenklige Dreieck zu Grunde, d. h. die Gestalten
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0540, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
530 Die Malerei des 16. Jahrhunderts. zu Grunde. Die beiden Gestalten rechts und links überragen fast die Hauptfigur, dennoch oder vielleicht besser: dadurch leiten sie die Blicke auf diese, und machen sie zum Mittelpunkt. Daß man von dem
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0547, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
. maßvollem Empfinden behandelt ist, daß der Beschauer selbst die "Wonnen der Verzückung" zu fühlen vermeint. Diese auf den Nervenreiz abzielende weibisch weichliche Schönheit ist übrigens auch seinen männlichen Gestalten zu eigen. Man kann sich auch kaum
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0557, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
, war jedoch frühzeitig nach Venedig gekommen und hatte sich bei Bellini ausgebildet. Schon in seinen ersten Werken zeigt er sich aber ganz selbständig und bekundet seine Eigenart in der leuchtenden Farbe und der vorhin gekennzeichneten Art der Gestaltung
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0570, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
558 Die Malerei des 16. Jahrhunderts. das Geschick dazu verurteilte, des letzteren gewaltigste Schöpfung, "Das jüngste Gericht", verunstalten zu müssen. Da man nämlich an den nackten Gestalten Anstoß nahm, erhielt Daniele den Auftrag
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0574, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
), der zu den hervorragendsten künstlerischen Erscheinungen zählt, wenn er auch verhältnismäßig wenig bekannt und daher auch nicht gebührend geschätzt ist. Seine stets prächtig gezeichneten Gestalten sind von einer mehr durchgeistigten
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0587, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
ist, Raphael ist der humanistisch gebildete, mit fürstlich vornehmer Art vertraute Mann, der im Himmlischen nur das Urbildlich-Schöne und Erhabene sucht. Darum sind auch Dürers Gestalten weit mehr wirklichkeitstreu, jene Raphaels verklärt gebildet. Im übrigen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0626, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
wirken, aber diese selbst zeigen keine wesentlich neuen Gestaltungen mehr. Guarini. Während so die eigentliche Nachfolgerschaft Berninis der Verflachung anheimfiel, erstanden der Barockkunst in dem Theatinermönch Guarino Guarini (1624-85) und dem
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0643, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
der älteren einheimischen Kunstweise verschließen konnten und einige deutsche Eigentümlichkeiten aufnahmen, was sich namentlich in der Gestaltung der Türme zeigt. So entwickelte sich ein deutsch-italienischer Stil, der sich von dem rein
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0652, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
. Die Ausschmückung des Domes zu Freising, dann jene der Klosterkirche zu Metten sind in dieser Beziehung besonders hervorzuheben. Die bedeutendste Schöpfung der Beiden ist jedoch die Johanneskirche in München (Fig. 615). Schon die Gestaltung der Schauseite
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0653, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
zugestehen, daß diese Freude am Gestalten und an der malerischen Wirkung wohlthuender berührt, als die trockene Nüchternheit einer an starren Regeln ängstlich festhaltenden Kunstweise. Die frohe Gefallsamkeit ist immerhin geistvoll erdacht und lebendig
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0700, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
kühner Anordnungen kundgiebt, ja auch ein gewisser Reichtum von Gedanken in der Gestaltung des Zierwerks. Es sind aber nur Gedanken, die sich auf die Formen beziehen, was fehlt, ist der "Geist", welcher das Ganze durchdringt und aus dem Inhalt des
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und wieder liegen sie in einer umgebogenen krummlinigen Richtung so, daß die hohle Seite nach Außen hingewandt gerichtet steht. Kurz es ist bei der Lage und Stellung der Schichten keine Lage und Gestalt denkbar, welche bei diesen Felsenmassen noch
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Masse, theils in einer porösen Gestalt, und theils als Staub- und Wasserregen zu uns herabgekommen sind, und wovon die größern festen Massen das Gewicht von einem Pfunde bis zu dem von hunderttausend Pfunden und dabei hin und wieder die Größe
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32 ihrer Geschwindigkeit, wie auch ihrer Richtung nach verändert werden, wodurch das, was jüngst auf ihr Nord- und Südpol war, vielleicht zum Aequator gemacht werden würde. - Auch würde dieselbe in der Gestalt und Lage ihrer Bahn, wie auch
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schön erklärt, vorzüglich entgegensetzt, ist die abgeplattete Gestalt der Erde
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umgedreht, so daß die damalige heiße Gegend, also die unsrige, nach dem Nordpole derselben hingerückt worden wäre, wie ist es alsdann möglich, daß die Lage der Gestalt der Erde so geblieben ist, wie sie im Anfange war und noch ist? Bedenkt man aber
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Gleichgewicht der Theile unter dem Aequator mit dem an den Polen da war. Ferner, wenn die Erde ihre erste Gestalt behalten hätte, so müßte sie, nach den Gesetzen der allgemeinen Schwere, ein regelmäßiger Körper sein, und die südliche Halbkugel müßte