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100% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0411, von Glatze bis Glaube Öffnen
411 Glatze - Glaube. Münsterberg, dessen Herzog Boleslaw II. G. 1322 an Böhmen wieder verkaufte. Georg Podiebrad von Böhmen verlieh es 1462 seinem Sohn Heinrich von Münsterberg, dessen Sohn Karl I. die Grafschaft 1500 seinem Schwager Ulrich
54% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0061, von Glatze bis Glaube Öffnen
59 Glatze – Glaube sonders die Eisenbahn zu beherrschen, und so den Durchbruch einer feindlichen Armee nach Schlesien zu verhindern. Die Stadt erhebt sich in ihrem alten Teile mit engen Straßen bis an den Schloßberg. Seit 1878 sind an Stelle
39% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0410, von Glasversicherung bis Glatz Öffnen
410 Glasversicherung - Glatz. G. den Wert des Gegenstandes nicht, werden vielmehr ebenfalls dekorativ verwertet, indem man sich bemüht, die G. über das ganze Gefäß regelmäßig wie die Maschen eines Netzes zu verteilen. Weiteres s. Craquelé
39% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0234, von Neira bis Neisse Öffnen
232 Neira – Neisse Neïra , eine der Banda-Inseln (s. d.). Neisse , drei Flüsse im Odergebiet. 1) Glatzer N. , ein Nebenfluß der Oder, entspringt in den
19% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0557, von Schneebäder bis Schneegans (Karl Aug.) Öffnen
in Oberfranken, 1051 m hoch, hat auf dem Gipfel eine gegen 10 m hohe Granitfelsengruppe, das Backöfele, dessen Platte eine schöne Aussicht gewährt. – 2) Großer , Glatzer oder Spieglitzer S. , 1122 m hoher Berggipfel der Sudeten
17% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0060, von Glätten bis Glatz Öffnen
58 Glätten – Glatz Erstarrung unter den Eispunkt abgekühlt, so kann G. auch bei Temperaturen über Nullgrad und auf nicht gefrorenem Erdboden sich bilden. Glätten , ein Appreturverfahren (s. Appretur ) bei Garnen, Geweben
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0514, Schlesien (preußische Provinz) Öffnen
514 Schlesien (preußische Provinz). samte Niederschlesien nebst der Grafschaft Glatz (mit Ausschluß des Kreises Schwiebus), den durch Vertrag vom 18. Mai 1815 von Sachsen abgetretenen Teil der Markgrafschaft Oberlausitz, die 9. Juni 1815
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0043, von Neiße (Flüsse) bis Neiße (Stadt und Fürstentum) Öffnen
einem Laufe von 225 km bei Ratzdorf im Kreis Guben in der Provinz Brandenburg 32 m ü. M. in die Oder. Sie ist auf 53 km flößbar, auf 15 km schiffbar. Ihre bedeutendsten Zuflüsse sind: die Wittich, Lubis und Mandau. - 2) Die Glatzer oder Schlesische N
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0050, Geographie: Deutschland (Allgemeines, Gebirge, Höhlen) Öffnen
Erzgebirge, sächsisches Eselspfad, s. Spessart Eulengebirge Externsteine Fichtelgebirge Finne Fläming Forstkamm Fränkische Schweiz, s. Frankenjura Frankenhöhe Frankenjura Frankenwald Glatzer Gebirge Gollenberg Granitz Haar, die Haardtgebirge
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0339, Preußen (Gebirge) Öffnen
auf der Grenze gegen Österreich die höchsten Gebirge des Staats. Das kleine, aber mannigfach verzweigte Glatzer Gebirgssystem (s. Glatz), welches den Glatzer Kessel (ca. 320 m) einschließt, enthält: auf der preußisch-österreichischen Grenze das Glatzer
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0495, Schlesien (Preußisch-) Öffnen
und Jägerndorf, sowie die Standesherrschaften Pleß und Beuthen (ungefähr der jetzige Reg.-Bez. Oppeln); 3) die Grafschaft Glatz (s. d.). Oberflächengestaltung. Die Provinz besteht aus Bergland und Flachland. Das Bergland umfaßt die kleinere Hälfte
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0901, von Biegsamkeit bis Bielefeld Öffnen
der Donau in Niederösterreich, entspringt bei Frankenfels, fließt in nordöstlicher, dann westlicher Richtung und mündet nach einem Laufe von 112 km bei Melk. Bielbrief, s. Beilbrief. Biele, zwei rechte Nebenflüsse der Glatzer Neiße, von denen
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0803, Deutschland (die mitteldeutschen Gebirgssysteme) Öffnen
sind: das Schlesisch-Mährische Gebirge oder die Sudeten im engern Sinn (Altvater 1490 m) in Mähren und Österreichisch-Schlesien; das Glatzer Gebirgssystem (s. Glatz), aus einer Anzahl von kleinen, nach den verschiedensten Richtungen sich
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Tafeln: Seite 1019, Verzeichnis der Abbildungen und Karten zum achten Bande. Öffnen
43 Glühlicht 92 Glasgow (Stadtwappen) 48 Gmünd (Stadtwappen) 99 Glasgow (Situationsplan) 49 Gnesen (Stadtwappen) 105 Glatz (Stadtwappen) 58 Goldener Schnitt 127 Glauchau (Stadtwappen) 63 Goldwaren (2 Figuren) 141 Gleichgewicht (4 Figuren) 67
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0496, Schlesien (Preußisch-) Öffnen
Ratibor, ebenso die Thäler von Hirschberg und Landeshut, sowie die Grafschaft Glatz. Hier liegen die Hauptsitze des Ackerbaues und der Viehzucht. Unfruchtbar ist dagegen fast das ganze Gebiet auf der rechten Oderseite und der westl. Teil des schles
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0061, Geographie: Deutschland (Preußen: Provinz Schlesien) Öffnen
. Hohenfriedberg Friedland 7) Fürstenstein Glatz Gnadenfrei Görbersdorf Goschütz Gottesberg Grafenort Groß-Tschirnau, s. Tschirnau Guhrau Habelschwerdt Hermsdorf 1) Herrnstadt Hundsfeld Juliusburg Kaiserswalde
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0421, von Süden bis Südliches Kreuz Öffnen
Warthaberg (619 m), wo das Durchbruchsthal der Glatzer Neiße (280-290 m) diesen Gebirgszug begrenzt. Von dem Knotenpunkt des Hunsrücks nach SW. zieht sich längs der böhmisch-schlesischen Grenze das Glatzer Schneegebirge, mit dem Großen oder Spieglitzer
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0514, von Weißpappe bis Weitzmann Öffnen
im Kreis Habelschwerdt, 753 m ü. M., wird zum Flößen benutzt und mündet bei Habelschwerdt in die Neiße; die Glatzer oder Reinerer W. entspringt im Kreis Glatz, an der Hohen Mense, auf den Seefeldern, geht durch das Grunwalder Thal und mündet nach
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0791, von Reid bis Reimann Öffnen
. 2) Heinrich, Musikschriftsteller, geb. 14. März 1850 zu Rengersdorf bei Glatz, wo sein Vater, Ignaz R., Lehrer und Regens chori war, erhielt von diesem frühzeitig eine gründliche Musikbildung, studierte, auf dem Gymnasium zu Glatz vorgebildet
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0740, von Reinaert bis Reinerz Öffnen
) neues Leben verliehen. Wie im 16. Jahrh. Virgil Solis und Jost Ammann, hat es im 19. Wilh. von Kaulbach mit Geist und Laune illustriert (Münch. 1847 u. ö.). Reinertrag, s. Ertrag. Reinerz, Stadt im Kreis Glatz des preuß. Reg.-Bez. Breslau, an
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0617, von Weißrussische Sprache bis Weitbrecht Öffnen
Wasser auf und mündet nordwestlich von Breslau unterhalb Herrenprotsch. - 2) Habelschwerdter W., linker Nebenfluß der Neisse, entspringt in 753 m Höhe auf der Hohen Mense im Kreis Habelschwerdt, ist flößbar und mündet bei Habelschwerdt. - 3) Die Glatzer
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0819, von Wolf (Julius) bis Wolfenbüttel Öffnen
. Bd. 17. Wolfegg, Zweig der Familie Waldburg (s. d.). Wölfe'l, rechter Zufluß der Glatzer Neisse, im preuß. Reg. Bez. Habelschwerdt, entspringt auf der Nordwestseite des Glatzer Echneebergs, bildet den schönen, 25 in hinabstürzenden
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0013, Geschichte Öffnen
Eichsfeld Eichstätt Eisenach (Fürstenth.) Engern Ermland Ertgau Fivelgo Fränkische Fürstenthümer Fränkischer Kreis Franconia Franken (Herzogth.) Froberg Fulda (Bisth.) Geldern Geroldseck Glatz (Grafsch.) Grabfeld Grubenhagen Hadeln
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0051, Geographie: Deutschland (Flüsse) Öffnen
Biela 1) (Bela) 2) (Bielitz) Biele *, Glatzer und Neißer Bille Blau Blies Bober Bode 1) (Saale) 2) (Wipper) Brahe Breg Brenz Breusch Brigach Dange Deime Delme Delvenau Diemel Dievenow * Dill Dinkel Donau Dosse Drage
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0817, Deutschland (Konfessionen) Öffnen
Proz. der Bevölkerung ausmachen; im W. von der Oder nehmen sie nach und nach ab und hören mit der Linie Ober-Glogau-Leobschütz fast ganz auf, so daß die Glatzer Neiße von ihnen nicht mehr erreicht wird. Auf der rechten Seite der Oder zieht sich
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0909, von Eulenburg bis Eulenspiegel Öffnen
" (das. 1883). Eulendukaten, s. Eule (Stadt). Eulengebirge, ein Glied des Glatzer Gebirgssystems innerhalb der Sudeten, zwischen der Glatzer Neiße und der obern Weistritz, die Fortsetzung des Reichensteiner Gebirges, bildet einen schmalen, steil
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0412, von Herculano de Carvalho e Araujo bis Herd Öffnen
Mitteldeutschlands vom Rhein bis zu den Karpathen, also Schwarzwald, Odenwald, Spessart, Rhön, Thüringer Wald und Frankenwald, Fichtel- und Erzgebirge, Elbsandsteingebirge und die Sudeten (Iser-, Riesen- und Glatzer Gebirge), umfaßt haben. Diese
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0359, Preußen (Kirchenverwaltung) Öffnen
von Prag, bez. sein Vertreter für den auf preußischem Gebiet gelegenen Teil des Fürsterzbistums, der Großdechant der Grafschaft Glatz zu Neurode, die geistliche Jurisdiktion über die Kreise Neurode, Glatz und Habelschwerdt ausübt, ferner der Kreis
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0677, von Reichenbrand bis Reichenweier Öffnen
und (1885) 2249 Einw. Von der Stadt führt das Reichensteiner Gebirge den Namen, welches die Grafschaft Glatz im NO. abschließt, vom Eulengebirge durch den Neißedurchbruch bei Wartha getrennt wird, mit dem schlesisch-mährischen Gebirge aber am Wetzstein
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0697, von Reinertrag bis Reinhard Öffnen
abzuweichen sein, als zur Erfüllung dieser Zwecke notwendig ist. Reinerz, Stadt und Badeort im preuß. Regierungsbezirk Breslau, Kreis Glatz, an der Weistritz, 537 m ü. M., hat eine evangelische und eine kath. Pfarrkirche, ein Amtsgericht
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0516, Schlesien (österreichisches Herzogtum) Öffnen
, Glatz, Gleiwitz, Glogau, Görlitz, Hirschberg, Liegnitz, Neiße, Öls, Oppeln, Ratibor und Schweidnitz. In den deutschen Reichstag entsendet S. 35, in das preußische Abgeordnetenhaus 65 Vertreter. Das Konsistorium und ein Generalsuperintendent zu Breslau
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0946, Siebenjähriger Krieg Öffnen
in Schlesien eingefallen, hatte Fouqué 23. Juni bei Landeshut vernichtet und Glatz erobert. Die Vereinigung, welche die österreichischen Feldherren Laudon, Lacy und Daun mit den Russen unter Soltikow planten, vereitelte Friedrich durch seinen Sieg bei Liegnitz
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0265, von Steindrossel bis Steine, künstliche Öffnen
beliebt. Steindruck, s. Lithographie. Steine, linksseitiger Nebenfluß der Glatzer Neiße, im preuß. Regierungsbezirk Breslau, entspringt unfern Görbersdorf im Waldenburger Gebirge, fließt südöstlich und mündet unterhalb Glatz; 55 km lang
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0784, von Tourn. bis Tournai Öffnen
784 Tourn. - Tournai. Riesengebirge (Hirschberg, 1880, 4000 Mitgl.), Heideklub (Dresden, 1880), Gebirgsverein für die Grafschaft Glatz (Glatz, 1881, 950 Mitgl.), Taunusklub Wetterau (Nauheim-Friedberg, 1881), Gebirgsverein für Öderan
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0348, von Waldenburger Gebirge bis Waldenser Öffnen
Sattelwaldes (764 m). Südlich von der Kohlenmulde, die Zweige nach SO. in die Grafschaft Glatz und über Landeshut südlich nach Böhmen hinein entsendend, entwickelt sich das Rotliegende in ansehnlichem Umfang, aber ohne bedeutende Erhebungen. Dasselbe
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0724, von Wolfe bis Wolff Öffnen
von Waldburg, ward 1628 zu einer Grafschaft und 1803 zu einem Fürstentum erhoben, das 1806 mediatisiert wurde. Wölfel, Nebenfluß der Glatzer Neiße im preuß. Regierungsbezirk Breslau, Kreis Habelschwerdt, entspringt an der Nordwestseite des
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0509, von Brescia (Arnold von) bis Breslau (Regierungsbezirk) Öffnen
) Regierungsbezirk der preuß. Provinz Schlesien, der mittelste der Provinz, grenzt im S. an Böhmen, ist in seinem südl. Teile, der ehemaligen Grafschaft Glatz, vollständig gebirgig (Heuscheuer 920 m, Habelschwerdter Gebirge 963 m, Glatzer Gebirge mit dem
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0510, Breslau (Landkreis und Stadt) Öffnen
910 35 522 198 393 20 Strieggau 299,49 3 739 42 143 141 26 474 15 482 94 93 21 Waldenburg 377,62 7 742 122 972 326 86 594 35 492 511 375 22 Glatz 527,91 8 509 62 956 119 4 013 58 685 14 244 23 Neurode
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0516, von Breslau (Friede von) bis Breslau-Schweidnitz-Freiburger Eisenbahn Öffnen
Katscher (zu Olmütz gehörig) und der Grafschaft Glatz (zu Prag gehörig), ferner Österreichisch-Schlesien mit 4 Archipresbyteriaten im Troppauer und 8 im Teschener Kreise. Dazu kommt der Delegaturbezirk für die Mark Brandenburg und Pommern mit 6
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0063, von Deutsche Schutzgebiete bis Deutsches Heerwesen (Landheer) Öffnen
aufgegeben. Dagegen wurden beibehalten und großenteils erweitert Bitsch, Boyen (Lötzen), Breisach, Cüstrin, Danzig, Diedenhofen, Germersheim, Glatz, Glogau, Graudenz, Ingolstadt, Koblenz und Ehrenbreitstein, Köln, Königsberg, Königstein, Magdeburg, Mainz
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0117, Deutschland und Deutsches Reich (Geologisches) Öffnen
115 Deutschland und Deutsches Reich (Geologisches) bildungen im Quellgebiete der Oppa, March und Glatzer Neisse, die im Altvater (1490 m) und Großen Schneeberge (1422 m) majestätische Kulminationspunkte erreichen. Im weitern Nordwesten löst
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0039, von Frankenthal bis Frankenweine Öffnen
37 Frankenthal - Frankenweine und der Münsterberg-Glatzer Fürstentumslandschaft, welche die Kreise Glatz, Münsterberg, F., Habelschwerdt und Neurode umfaßt, ist gut gebaut und mit Mauern umgeben und hat (1890) 8140 E., darunter 1895 Evangelische
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0622, von Gebirgsgeschütz bis Gebirgswinde Öffnen
- rung bringt, haben einzelne Vereine sich mit Er- folg bemüht, die Lage der ärmern Gebirgsbevöl- kerung auch direkt zu verbessern, so der Taunus- klub durch Weidenkulturen und eine (staatlich sub- ventionierte) Flechtschule, der Glatzer Gebirgsverein
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0620, von Habeas-Corpus-Akte bis Haber Öffnen
im Kreis H., an der Neisse und an der Linie Breslau-Mittelwalde der Preuß. Staatsbahnen, Sitz des Landratsamtes und eines Amtsgerichts (Landgericht Glatz), hat (1890) 5586 E., darunter 328 Evangelische und 23 Israeliten, Post
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0137, von Lewald (Fanny) bis Lewin Öffnen
in wachsen" (Leipzig). Lewin, Stadt im Kreis Glatz des preuh. Reg.- Vez. Brcslau, nahe der österr. Grenze, an der Schnelle, Sitz eines Amtsgerichts (Landgericht Glatz) und Nedenzollamtes, hat (1895) 1425 (1890: 1538) E., darunter 33 .Katholiken
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0947, von Mittelohr bis Mitterbad Öffnen
lichtbedürftiger Laubhölzer, vorzüglich der Eichen. Mittelwalde, Stadt im Kreis Habelfchwerdt des preusi. Reg.-Bez.Vreslau, 5 kni von der böhm. Grenze, an der Glatzer Neisse und an den Linien Breslau-M. (129,9 km) der Preuß. Staatsbahnen und M
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0284, von Neurapophyse bis Neurode Öffnen
., 4km von der böhm. Grenze, an derWalditz, am Fuße des Eulengebirges, an der Linie Glatz- Dittersbach der Preuß. Staatsbahnen, Sitz des Land- ratsamtes, eines Amtsgerichts (Landgericht Glatz), Kataster- und Steueramtes, ist nach dem Brande von 1884
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0719, von Reichensperger bis Reichenstein Öffnen
im Kreis Frankenstein des preuß. Reg.-Bez. Breslau, ehemals Freie Bergstadt, an der österr. Grenze und am Nordabhang des Reichensteiner Gebirges, Sitz eines Amtsgerichts (Landgericht Glatz), hat (1890) 2203 E., darunter 236 Evangelische, Post, Telegraph
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0489, von Süderoog bis Südliches Kreuz (Sternbild) Öffnen
in die March und Elbe. Die einzelnen Teile des vielgliederigen Gebirgszugs sind von SO. gegen NW. (nach Dathe): 1) Die südlichen S. oder das Mährisch-Schlesische Gebirge von der Mährischen Pforte bis zur Glatzer Senke, und zwar a. das Mährische Gesenke
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0724, von Lindheim bis Lippe Öffnen
722 Lindheim - Lippe Lindheim, Hermann Dietrich, Industrieller, geb. 1790 zu Breslau, begründete 1825 zu Ullersdorf bei Glatz die ersten Baumwoll- und Flachsspinne- reien in Schlesien. Am selben Orte baute er die ersten Lokomotiven
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0919, von Schlebusch bis Schlesien Öffnen
km not- dürftig schiffbaren Laufs der Glatzer Neisse, keine natürlichen und, mit Ausnahme des nur für 100- Tonnensckiffe passierbaren Klodnitzkanals und des kleinen privaten Georgendorfer Kanals unweit Stei- nau, auch keine künstlichen
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0984, von Trachenberg-Militscher Kreisbahn bis Trauttmannsdorff Öffnen
982 Trachenberg-Militscher Kreisbahn – Trauttmannsdorff der Fichtelgebirgsverein (Wunsiedel, 465 Mitglieder in 10 Sektionen), der Glatzer Gebirgsverein (Glatz, 2642
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0991, von Uganda-Eisenbahn bis Unfallversicherung Öffnen
). Ullersdorf, Dorf im Kreis Glatz des preuß. Reg.-Vcz. Vrcslau, an der Viele und der Eisen- bahnlinie Glatz-Landeck (im Bau), hat (1895) 2501 ^ E., darunter 84 Evangelische, Post, Telegrapb, kath. Kirche, Schloß mit Rittergut und Park
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0182, Festung (preußisches System im 18. Jahrhundert) Öffnen
Unterbringung der Truppen gebaut. Nach Wallrawes Tod (1748) ordnete Friedrich d. Gr. die Bauten oft selbst an, so in Neiße, Schweidnitz, Glatz, Silberberg und Graudenz, und im Gegensatz zu den Franzosen überall mit kasemattierter Grabenflankierung, auch
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 1024, Verzeichnis der Illustrationen im VII. Band Öffnen
. 1-12. 311-313 Gibraltar, Kärtchen 326 Gießen, Stadtwappen 333 Gießerei (Tiegelofen) 334 Gigant (Relief im Vatikan). 342 Gipsofen. 356 Gladiatoren, Fig. 1-5 374 Glas, Fig. 1-3, 6, 12-16, 18 u. 19. 385-391 Glasgow, Stadtwappen. 399 Glatz
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0959, von Inkerman bis Inkrustation Öffnen
beneficiorum (Glatz 1872). Inkorrekt (lat.), nicht korrekt (s. d.), unrichtig, unberichtigt; Inkorrektheit, Fehlerhaftigkeit etc. Inkorrigibel (lat.), unverbesserlich. Inkredibel (lat.), unglaublich. Inkremént (lat.), Zuwachs, besonders
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0352, Preußen (Nahrungs- und Genußmittelindustrie; Berufszählung von 1882) Öffnen
ist sie sehr verbreitet in den Kreisen Reichenbach, Glatz, Waldenburg, Schweidnitz, Landeshut und Lauban in Schlesien, Nordhausen, Mühlhausen, Worbis und Heiligenstadt in Sachsen, Steinfurt, Borken, Koesfeld und Ahaus in Westfalen. Die Flachsspinnerei
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0341, von Satyriasis bis Satz Öffnen
verfolgend oder unter des Dionysos Anführung mit den feindlichen Tyrrhenern kämpfend; sie zeigen sich als den Menschen feindliche, Schrecken erregende Dämonen. Die ältern S. werden vorzugsweise Silene (s. Silen) genannt und haben meist Glatzen und Bärte
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0028, von Altenberg bis Aluminium Öffnen
. Arbeiterversicherung (Bd. 17). Althaide,* Dorf im preuß. Regierungsbezirk Breslau, Kreis Glatz, an der Weistritz, hat eine Papierfabrik, 2 erdig-alkalische Eisenquellen mit Bad und (1885) 524 Einw. Althaldensleben, (1885) 2962 Einw. Althaus, Theodor
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0172, von Brennalter bis Brialmont Öffnen
Einwohner Einw. auf 1 qkm Breslau (Stadt) 80 0,54 299640 - Breslau (Land) 751 13,64 80653 107 Brieg 607 11,02 60820 100 Frankenstein 483 8,77 50193 104 Glatz 528 9,59 64442 122 Guhrau 679 12,29 36955 55 Habelschwerdt 791 14,37 60954 77 Militsch
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0913, von Kieselfeuchtigkeit bis Kleinmotoren Öffnen
! Kladsko, Glatz Klagenhäufung, Klage ^Klageweiber, Totenbestattung 774,1, ! Klagrecht, Klage grauer Klammern, Parenthese Klampe, Krampe Klamspitze, Bayrische Alpen KlamÜser, Kalmäuser
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0278, Medicin: Blut-, Hautkrankheiten, Respirationsorgane Öffnen
Fußschweiß Gänsehaut Gerstenkorn Gesichtsrose, s. Erysipelas Glatze, s. Alopecie u. Haare Grauwerden, s. Haare Grind Gryposis Gürtelflechte, s. Flechte Gutta Hautschwiele Herpes Hitzbläschen Hitzblätterchen, s. Ekzema Hornauswuchs
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0480, von Altorf bis Altranstädt Öffnen
Unterbringung der Truppen dienten zahlreiche Kasematten. Die von Friedrich d. Gr. angeordneten Befestigungen (s. Fig. 2) von Neisse und Glatz bilden einzelne, durch Wälle verbundene selbständige Werke verschiedener Form. Nirgends ist der reine
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0864, von Riemenschlösser bis Riemer Öffnen
einander geneigt liegenden Wellen Leitrollen ein, damit sich die Riemen sicher um einen größern Teil des Umfangs der Riemenscheiben legen. Riemer, Friedr. Wilh., Philolog und Litterar- historiker, geb. 19. April 1774 zu Glatz, studierte seit
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0497, Schlesien (Preußisch-) Öffnen
495 Schlesien (Preußisch-) der Kreise Reichenbach, Neurode, Glatz, Schweidnitz und einigen andern. Tuchfabrikation und Wollspinnerei findet sich ausschließlich in Görlitz, Sagan, Grünberg, Breslau, Frankenstein und Liegnitz; Stickerei
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0123, Adler (in der Heraldik, Sternbild, Münze etc.) Öffnen
Glatzer Gebirgen entspringenden Wilden und Stillen A. und mündet bei Königgrätz, 82 km lang. Adler, Friedrich, Architekt und Kunstschriftsteller, geb. 15. Okt. 1827 zu Berlin, studierte unter Strack an der Berliner Bauakademie und unternahm dann
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0407, Alpenwirtschaft Öffnen
407 Alpenwirtschaft. waldverein, der Spessartklub, Taunusklub, der Rhönklub, der Sächsische Erzgebirgsverein, der Riesengebirgsverein, Gebirgsverein der Grafschaft Glatz, der Mährisch-schlesische Sudetengebirgsverein, der Gebirgsverein für Böhmen
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0409, von Alpino bis Alse Öffnen
gehörig), Wollspinnerei, Strohmanufaktur und (1880) 1321 ev. Einwohner. In der Nähe liegt der Luftkurort Krähenbad. Vgl. Glatz, Geschichte des Klosters A. (Straßb. 1877). Alpkraut, s. Eupatorium. Alpnach, Ort im schweizer. Kanton Unterwalden
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0429, von Altsohl bis Aluminium Öffnen
auf die Karpathen, den Zobten, den Glatzer Schneeberg und in das enge Thal der Biela. Am Fuß des Bergs im Oppathal liegt der Badeort Karlsbrunn; südlich vom A. der Peterstein oder Kleine A., 1335 m hoch. Altviole (Altgeige), s. Bratsche. Altwasser
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0573, von Angelus bis Angely Öffnen
, namentlich die katholischen Dichter des 17. Jahrh. verleitete. Sein zweites Hauptwerk, die "Geistreichem Sinn- und Schlußreime" (Wien 1657), in der folgenden Ausgabe "Cherubinischer Wandersmann" (Glatz 1675 u. öfter) betitelt, enthält eine Sammlung
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0974, von Birnbaumer Wald bis Biron Öffnen
von Glatz 20. Juni 1821 in Ems. Jetziges Haupt des fürstlichen Hauses B.-Wartenberg ist Gustav, geb. 17. Okt. 1859, Leutnant im 2. Garde-Ulanenregiment zu Berlin. Biron (spr. -rong), 1) Armand de Gontaut, Baron von, franz. Feldherr und Staatsmann, geb
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0136, Böhmen (Bevölkerung, Unterrichtswesen) Öffnen
die Grenzgebiete bewohnt, umgeben sind. Schon von Riedersdorf (bei Landskron) an bewohnen die Deutschen gegen N. in schmalem Streifen die Grenzen Böhmens gegen Mähren und die Grafschaft Glatz. Bei Nachod schieben sich Tschechen dazwischen, selbst bis
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0139, Böhmen (Verfassung und Verwaltung; Geschichte) Öffnen
das Erzbistum Prag nicht bloß ganz B., sondern erstreckt sich auch auf die preußische Grafschaft Glatz. Die vier Diözesen umfassen 140 Dekanate, 1680 Pfarreien und 75 Lokalkaplaneien mit einem Seelsorgeklerus von zusammen 3687 Personen; außerdem
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0146, von Böhmisch-Aicha bis Böhmisch-Trübau Öffnen
goldene Bulle, die Urkunde, durch welche Karl IV. 1348 den böhmischen Ständen ihre von Kaiser Friedrich II. 1212 erhaltenen Freiheiten bestätigte. Böhmische Kämme (Adlergebirge), ein Teil des Glatzer Gebirges, der, dem Habelschwerdter Gebirge parallel
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0403, Breslau (Bistum; Herzogtum; Stadt) Öffnen
(mit Ausnahme von Glatz, das zum Erzbistum Prag, u. vom Kreis Leobschütz, der zum Erzbistum Olmütz gehört), einen Teil von Österreich.-Schlesien u. seit 1821 und 1853 auch über die katholischen Gemeinden von Brandenburg und Pommern. Vgl. Stenzel, Urkunden
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0405, Breslau (Industrie, Handel etc.; Wohlthätigkeits-, Bildungsanstalten) Öffnen
Linie B.-Glatz sowie die Rechte Oderuferbahn. Der Handel ist überwiegend teils Transit-, teils Exporthandel in Landesprodukten. Unter letztern sind Hauptartikel: Wolle (jährlich 40-50,000 metr. Ztr.), Getreide, Ölfrüchte, Berg- und Hüttenprodukte
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0407, von Breslauer Braun bis Breßlau Öffnen
. auf 1 qkm Breslau (Stadt) 30 0,48 272912 - Breslau (Land) 751 13,71 78547 104 Brieg 607 10,96 59395 98 Frankenstein 483 8,70 50723 105 Glatz 528 9,62 64769 123 Guhrau 678 12,29 36658 54 Habelschwerdt 791 14,36 62368 79 Militsch 931 16,91 54874
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0816, von Carmina burana bis Carnall Öffnen
), Gemetzel, Blutbad. Carnall, Rudolf von, Bergmann, geb. 9. Febr. 1804 zu Glatz, erlernte den praktischen Bergbau in den Neuroder und Waldenburger Revieren, studierte 1823-24 in Berlin, ward beim Bergamt zu Tarnowitz in Schlesien und 1830
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0952, von Charlotte Amalia bis Charlottenburg Öffnen
, Kreis Waldenburg, liegt 448 m ü. M. im Waldenburger Gebirge in einem von dichten Tannenwaldungen umschlossenen, nur nach SSO. offenen Thal und an der Eisenbahn von Kohlfurt nach Glatz, hat eine evang. Pfarrkirche, ein großes Badehaus, eine Schweizer
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0214, von Collinsia bis Cölln Öffnen
des "Preußischen Staatsanzeigers". Seine rücksichtslose Darlegung der Schwächen der preußischen Staatsverwaltung, die er seit 1806 in einer Reihe meist anonymer Schriften veröffentlichte, brachte ihn 1808 auf die Festung Glatz, von wo er 1810 nach
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0806, Deutschland (Flüsse) Öffnen
, Swine und Dievenow) zur Ostsee. Ihre wichtigsten Zuflüsse sind rechts: die Klodnitz, Malapane, Weida, Bartsch, Warthe (712 km lang, 358 km in D. schiffbar) nebst Netze (440 km lang, 230 km schiffbar) und die Ihna; links: die Oppa, Glatzer Neiße
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0845, Deutschland (Festungen, Marine) Öffnen
Feldpostexpeditionen und 1 Feldgendarmeriedetachement. Festungen und Befestigungen gibt es folgende: **Memel, *Königsberg, **Pillau, Boyen, *Thorn, **Danzig, **Kolberger Küstenbefestigung, **Friedrichsort, *Posen, Glogau, Neiße, Glatz, *Küstrin, Spandau
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0007, von Dithyrambos bis Dittersbach Öffnen
. Erblindet starb er bald nach seiner Pensionierung 1. Mai 1872. Dittersbach, 1) Dorf im preuß. Regierungsbezirk Breslau, Kreis Waldenburg, im niederschlesischen Steinkohlengebirge und an den Linien Kohlfurt-Glatz und D.-Sorgau der Preußischen
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0120, von Drapieren bis Drau Öffnen
Rückzug der Preußen bei Moys, nahm an der Einnahme von Schweidnitz teil, half Olmütz verteidigen, wofür er zum Feldmarschallleutnant ernannt wurde, eroberte 26. Juli 1760 die Festung Glatz, ward aber bei Heidersdorf 21. Juni 1762 zurückgeschlagen
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0105, von Felapton bis Feldbefestigung Öffnen
Schlesiens und der Grafschaft Glatz. In dieser Stellung wirkte F. segensreich und anregend in humanem und tolerantem Sinn. Das auf Grund des Generallandschulreglements von 1763 ausgearbeitete "Landschulreglement" von 1775 für die katholischen Schulen
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0468, von Fougerolles bis Fouqué Öffnen
in näherer Verbindung stand, zurückgerufen und zum Obersten und Chef eines Regiments ernannt, machte er die Schlesischen Kriege mit, in welchen er sich besonders 1742 als Kommandant der Festung Glatz auszeichnete, ward Generalleutnant und focht mit Ruhm
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0713, Friedrich (Preußen: F. der Große) Öffnen
zweitenmal auf Schlesien und Glatz verzichten. Nachdem indes der österreichische Erbfolgekrieg 1748 durch den Aachener Frieden beendet und die Pragmatische Sanktion von allen Mächten anerkannt worden, faßten Maria Theresia und ihr Minister Kaunitz
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0671, von Grey bis Gribojedow Öffnen
1752 Hauptmann bei dem Mineurkorps, 1757 Oberstleutnant. Bald darauf trat er als General und Kommandant des Artillerie- und Mineurkorps in österreichische Dienste. Vor Glatz 1760 leitete er die Belagerungsarbeiten unter dem General Harsch. 1762
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0982, von Habab bis Habelschwerdt Öffnen
. Regierungsbezirk Breslau, 330 m ü. M., an der Glatzer Neiße
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0983, von Habelschwerdter Gebirge bis Haberl Öffnen
meist kath. Einwohner. - H. wurde 1319 zur Stadt erhoben. Hier 14. Febr. 1745 siegreiches Gefecht der Preußen unter Lehwaldt gegen die Österreicher unter Wallis. Habelschwerdter Gebirge, s. Glatz. Habemus (lat., "wir haben
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0497, von Heupferde bis Heuschrecken Öffnen
. Heuscheuer, Zweig des Sudetengebirges in der schles. Grafschaft Glatz, nördlich vom Reinerzer Becken, bildet eine nach allen Seiten steil abfallende Sandsteinbergplatte (Leierberg 726 m hoch), auf welcher sich mächtige, vielfach zerklüftete Kuppen
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0627, von Höhe bis Höhendienst Öffnen
und Prinzessinnen ihrer Häuser geführt wird. Hohe Mense, Gipfel im westlichen Teil des Glatzer Gebirgslandes, 11 km südlich von Reinerz, auf der Grenze von Schlesien und Böhmen, ein 1085 m hoher, majestätischer Berg mit abgerundetem
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0304, von Jugendschriften bis Jugendwehren Öffnen
", die Geschichte einer Art Missionsstation unter den Heiden enthaltend, sich noch bis heute hier und da behauptet hat. Aus der folgenden Generation sind der protestantische Österreicher J. ^[Jakob] Glatz (1767-1831), die Preußen J. A. Ch. ^[Johann
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0422, von Kamelopard bis Kameralwissenschaft Öffnen
und mit den Geistlichen die Metten singen ließ, während die Kroaten nach ihm die Kirche durchsuchten. Vgl. Frömmrich, Geschichte der ehemaligen Cistercienserabtei K. (Glatz 1817). Kamerad (franz. camarade, ital. cameráta), Standesgefährte
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0276, von Kuckucksbienen bis Kudowa Öffnen
. Cudowa), Bade- und klimatischer Kurort im preuß. Regierungsbezirk Breslau, Kreis Glatz, am Fuß der Heuscheuer, 402 m ü. M., hat ein belebendes, stärkendes, dabei aber mildes Klima und (1885) 675 meist kath. Einwohner. Die Heilquellen (11° C.), altberühmte
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0444, von Landbau bis Landes Öffnen
Aussichtsturm, weiter die 1885 entdeckten Wolmsdorfer Tropfsteinhöhlen. Vgl. Langner, Bad L. (Glatz 1872); Wehse, Bad L. (Bresl. 1886); Joseph, Die Thermen von L. (Berl. 1887). - 2) Stadt im preuß. Regierungsbezirk Marienwerder, Kreis Schlochau, an
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0554, von Laudes bis Lauenburg Öffnen
, erstürmte Glatz, belagerte aber Breslau vergeblich. Am 15. Aug. verlor er die Schlacht bei Liegnitz, was er Daun und besonders Lacy, den er als seinen persönlichen Gegner ansah, schuld gab. Nach beendeten Kriegskonferenzen in Wien ging er im März 1761
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0706, Leopold (Österreich, Toscana) Öffnen
habsburg-tirolischen Linie wurde, welche mit seinen Nachkommen 1665 ausstarb. 1622 ward ihm die Grafschaft Glatz und 1627 die Markgrafschaft Burgau geschenkt. 1619 verteidigte er Wien gegen Matthias von Thurn, bekriegte 1621 die protestantisch gesinnten
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0752, von Lewat bis Lewinsky Öffnen
Eliot (s. d.) bekannten Schriftstellerin, die ihm bis zum Tode treue Lebensgefährtin blieb. Er starb 30. Nov. 1878. Lewin, Stadt im preuß. Regierungsbezirk Breslau, Kreis Glatz, an der Schnelle, 438 m ü. M., hat ein Amtsgericht, Weberei und (1885) 1579
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0939, von Löwen bis Löwengesellschaft Öffnen
, Kreis Brieg, an der Glatzer Neiße und der Linie Brieg-Kandrzin der Preußischen Staatsbahn, 152 m ü. M., hat eine evangelische und eine kath. Kirche, ein Schloß, ein Amtsgericht, eine große Mühle, Ziegeleien, Färberei, Molkerei, Gerberei, wichtige