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100% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0456, von Gnadenkraut bis Gneditsch Öffnen
Kirche die Stätten, an denen sich Gnadenbilder (s. d.) befinden; deshalb meist Zielpunkte von Wallfahrten (s. d.). Gnadenpfennig, s. Gnadenketten. Gnadenquartal, s. Gnadenjahr. Gnadensachen, Angelegenheiten, in welchen das Begnadigungsrecht des
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0104, von Gnadenbilder bis Gnathostomata Öffnen
Fortgewährung der Dienstbc- züge eines verstorbenen Staats- oder Gemeinde- beamten an dessen Witwe und Kinder. Gnadenhalbjahr, Gnadenjahr, f. Gnaden- Gnadenkette, f. Gnadenpfennig. szeit. Gnadenkirchen, sechs Kirchen (zu Sagan, Frci
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0455, von Gna bis Gnadenkirchen Öffnen
, Uhren etc., zu verleihen pflegten; dergleichen Ketten waren öfters mit Münzen oder Medaillen mit dem Bildnis des Spenders (Gnadenpfennigen), Emblemen, Sprüchen etc. verziert. Gnadenkirchen, Bezeichnung derjenigen Kirchen, welche infolge des
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0694, von Halsbandbär bis Halsbandgeschichte Öffnen
und Miniaturbildnissen in reicher Fassung, welche "Gnadenketten und Gnadenpfennige" von Fürsten als Gunstbezeigungen verschenkt wurden, wo letzt ein Orden gegeben wird. Die ganze Geschicklichkeit des Kunsthandwerks der Ncnaissancezeit kommt in solchen
1% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0600, von Kontemnieren bis Kontermesser Öffnen
das Bildnis eines Fürsten oder sonst einer hohen Person zeigten und als Gnadenbeweise verschenkt wurden. Sie sind oft oval und gehenkelt und wurden an Halsketten getragen. (S. Gnadenpfennig und Medaille.) Kontergalopp, s. Galopp. Kontergarde, ein
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0053, von Pfeilhöhe bis Pferd Öffnen
"ein P. von vier P." und Schaustücke wurden mit der Benennung Schaupfennig, Gnadenpfennig belegt. - Der P. wurde erst im 15. Jahrh. zur Scheidemünze im heutigen Sinne, im 16. Jahrh. zuweilen, seit dem ersten Drittel des 18. Jahrh. regelmäßig in Kupfer