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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0491,
Landwirtschaftliche Vereine |
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(s. d. unter Genossenschaft, S. 106), d. h. der Vereinigung einer größern Zahl von Landwirten zum Betrieb einer Gutswirtschaft (in der Form der Selbstverwaltung oder der Zeitpacht) auf gemeinsame Rechnung und Gefahr, so daß alle in der Gutswirtschaft
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0484,
von Landwirtschaftliche Güterbis Landwirtschaftliche Lehranstalten |
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(1835 durch F. G. Schulze), Regenwalde (1842 durch K. Sprengel), Proskau (1847), Poppelsdorf (1847), Weende bei Göttingen (1851), Waldau bei Königsberg (1858). Alle Anstalten waren mit einer größern rationell betriebenen Gutswirtschaft verbunden
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0833,
Betriebssystem (freie Wirtschaft, Weidewirtschaft) |
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, sondern immer nur für ein Jahr entworfen. Man produziert auf dem Ackerland diejenigen Produkte, die nach den jeweiligen Marktverhältnissen (Absatz, Preis) und nach den individuellen Produktionsverhältnissen der Gutswirtschaft (Bodenbeschaffenheit
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0149,
von Hänsleinbis Hanstein |
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. 1872); "Zur Geschichte norddeutscher Gutswirtschaft seit Ende des 16. Jahrhunderts" (das. 1875). Eine Sammlung früherer Arbeiten gab er als "Agrarhistorische Abhandlungen" (Leipz. 1880-84, 2 Bde.) heraus. Ein Verzeichnis seiner Schriften enthält
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0629,
von Hohenheimbis Hohenlinden |
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, von landwirtschaftlichen Geräten und Modellen, mit physikalischen, chemischen und technologischen Laboratorien, Versuchsfeldern, botanischem Garten, Obstbaumschulen und einer Kunstgärtnerei; zugehörig sind ferner die Gutswirtschaft (mit über 300
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0481,
Landwirtschaftliche Arbeiterfrage |
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Arbeitgebern weniger abhängig ist. Ein wesentlicher Unterschied besteht aber noch darin, daß es dort für die große Mehrzahl der Arbeiter unmöglich ist, zu einer eignen Gutswirtschaft als Eigentümer oder Pachter zu gelangen, während hier der Arbeiter viel
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0485,
von Landwirtschaftliche Lehranstaltenbis Landwirtschaftliche Maschinen etc. |
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kennen zu lernen, fiel der Grund weg, mit der höhern landwirtschaftlichen Unterrichtsanstalt eine Gutswirtschaft zu verbinden, und es traten nun stärker und stärker an den nicht in den Universitätsstädten oder doch in der Nähe derselben gelegenen
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0490,
Landwirtschaftliche Unternehmungsformen |
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, als es dem Besitzer gelingt, die Interessen der Gutswirtschaft mit den persönlichen Interessen des Administrators in Übereinstimmung zu bringen. Am besten wird dies erreicht, wenn der Administrator außer seinen festen Bezügen einen Anteil am Reinertrag
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0191,
von Viehzehntbis Viehzucht |
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durch seine Gutswirtschaft gewonnenen Tieren und von deren Nutzungen leisten mußte. Dabei ward oft zwischen großem (Pferde, Rindvieh, Schafe, Schweine etc.) und kleinem V. (Federvieh, Bienen, Eier, Butter etc.) unterschieden.
Viehzölle, Zölle
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0042,
Anthropologenkongreß (Münster 1890) |
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der Gutswirtschaft und des Beamtenstandes (Brünn 1884).
Anthropologenkongreß. Die 21. allgemeine Versammlung der Deutschen Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte tagte vom 11.-14. Aug. 1890 in Münster. Die erste Sitzung wurde von dem
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0680,
von Krakuskabis Kramerinnungen |
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, Landwirt, geb. 25. Mai 1832
zu Berleburg in Westfalen, wurde 1863 Docent und
Administrator der Gutswirtschaft der Akademie
Poppelsdorf, bald darauf Docent am Polytechnikum
in Darmstadt, 1866 Mitglied der Centralstelle für
die Landwirtschaft
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0951,
von Landwirtschaftliche Geräte und Maschinenbis Landwirtschaftliche Lehranstalten |
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. Der Unterricht war rein wissenschaftlich, die große Gutswirtschaft diente zu Demonstrationszwecken. Nach dem Muster von Möglin entstanden eine größere Zahl von landwirtschaftlichen Akademien: Hohenheim (1818), Idstein (1818, später nach Hofgeismar verlegt
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0041,
von Lehrwerkstättenbis Leibeigenschaft |
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. durch die Eroberung der ehemals slaw. Gebiete östlich der Elbe, indem die slaw. Urbewohner großenteils auf diese Stufe herabgedrückt wurden. Auch die deutschen Bauern gerieten dort mit dem Aufkommen der großen Gutswirtschaft in einen Zustand, den man
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0289,
von Neusilberbis Neustadt (in Deutschland) |
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Farnese von Parma eingeäschert, ebenso litt es sehr im Dreißigjährigen Kriege und unter Ludwig ⅩⅣ. In der Nähe das 1215 gegründete Cistercienserkloster Gnadenthal, jetzt Gutswirtschaft. – Vgl. Chroniken der deutschen Städte, Bd. 20: Dortmund und N. (Lpz
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Tafeln:
Seite 0130a,
Spatangidae – Spechte |
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, erfordert aber mehr Zeit und Kräfte, ist deshalb in
größeren Gutswirtschaften nur ausnahmsweise, z. B. zum Möhrenbau, anwendbar; beim Gartenbau ist sie ausschließlich im
Gebrauch (s. Gartengeräte und Tafel Gartengeräte ,
Fig. 1). Der höhere
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