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100% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0233, von Hautabschürfung bis Hautdrüsen Öffnen
. 17. Hautbois (franz., spr. oboa), s. Oboe. Hautboisten, s. Hoboisten. Haut-Brion, s. Bordeauxweine. Haut-de-chausse (Haut-de-chausses, franz., spr. o-d'-schoß), kurze, bis auf die Kniee gehende Hose. Haut-dessus (franz., spr. o-d'ßü
87% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0906, von Hautain bis Haute-Garonne Öffnen
. Hautboisten, Hoboisten, ursprünglich wohl die Bläser der Oboe (s. d.), die Schalmeier, die den Kern des Orchesters bis ins 18. Jahrh. hinein bildeten (s. auch Schalmei); jetzt allgemeine Bezeichnung der Musiker bei den Regimentsmusiken der Infanterie
2% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0229, von Hobeln bis Hoboken (Dorf) Öffnen
. Hautboisten. Hoboken, Dorf in der belg. Provinz Antwerpen, an der Linie Antwerpen-Boom der Velg. Staats- bahnen, hat 6987 E. und Schiffswerften der Gesell- schaft Cockerill. 15*
1% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0183, Musik: Allgemeines. Instrumente Öffnen
Harmonielehre Harmoniemusik Harmonik Hautboisten Hornist Instrumentalmusik Instrumentist Kammermusik Kammersänger, s. Kammermusik Kammerstil, s. Kammermusik Kantor Kapelle Kapellmeister, s. Kapelle Kirchengesang, s. Choral und Gesangbuch
1% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0008, von A. C. bis Accumulatoren Öffnen
- und Überrockmit schwarzer Seide geschilderte Epaulettenhalter. II. Mannschaften: Hautboisten, Spicl- leute, Trompeter: Schwalbennester (s. d., Bd. 14). 2: Kapitulanten (solange sie noch nicht Unter- offiziere sind) Ehrentroddel von Wolle
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0590, von Hoboisten bis Hochätzkunst Öffnen
590 Hoboisten - Hochätzkunst. Hoboisten (Hautboisten, franz.), eigentlich s. v. w. Oboenbläser, herkömmliche Bezeichnung der Musiker bei den Infanterie-Regimentsmusiken, obschon dieselben schon längst nicht mehr Oboe blasen. Die etatmäßigen H
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0621, von Militärlasten bis Militärmusik Öffnen
, Pioniere, Fußartillerie etc. und den Trompeterkorps der Kavallerie und Feldartillerie. Die Musiker dieser Korps heißen entsprechend Hoboisten (Hautboisten), Hornisten und Trompeter, die Korpsführer Stabshoboisten, -Hornisten etc. Man hat bei der Infanterie
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0637, von Schrot bis Schrothsche Kur Öffnen
eines Hautboisten, der bald darauf nach Warschau, später nach Leipzig zog, wurde hier vom Kapellmeister J. A. ^[Johann Adam] Hiller in Musik und Gesang weiter ausgebildet und trat schon 1765 als 14jähriges Mädchen im Leipziger "großen Konzert" als Sängerin
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0511, von Obojan bis Obradović Öffnen
Hautboisten (s. d.). Die O. ist offenbar aus der alten Schalmei entstanden; sie ist nur eine vervollkommnete Diskant-Schalmei. Die Technik des Spiels war schon zu Anfang des 18. Jahrh. entwickelt; damals gab es zwei Hauptarten: 1) O
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0549, von Quantitativ bis Quarantäne Öffnen
Dresden, w urde 1718 Hautboist bei der sog. Polnischen Kapelle in Warschau und besuchte Italien (wo er Al. Scarlattis Unterricht genoß), hierauf Frankreich und England. Er ging dann nach Dresden zur königl. Kapelle zurück, bis ihn 1741
1% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0092, von Herrmann (Wilhelm) bis Herschel (Friedrich Wilhelm) Öffnen
. Der Winter ist sehr kalt. Im Hauptort H. befindet sich eine Missionsstation. Herschel, Friedrich Wilhelm, Astronom, geb. 15. Nov. 1738 zu Hannover als Sohn eines Militärmusikers, trat schon im 14. Jahre als Hautboist in ein hannov. Regiment ein; 1759 ging