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99% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0286, von Heideboden bis Heidel Öffnen
des plattdeutschen Dichters Klaus Groth. Heideboden (Heideerde), ein schwärzlichgrauer oder schwarzer Humusboden mit etwas Quarzsand, auf welchem vorzugsweise Heidekraut (Erica, Calluna vulgaris) wächst. Gewöhnlich ist er arm an Mineralstoffen
80% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0954, von Heide (Pflanzengattung) bis Heidel Öffnen
Pflanzendecke tragen. Dieselbe besteht meist aus Gräsern und Heidekraut (Calluna vulgaris Salisb.), in einzelnen Strichen jedoch auch vorherrschend aus Nadelwald. Der Untergrund ist oft fruchtbar und läßt Kultivierung zu (Heidekultur). Ein nur wenig
21% Mercks → Hauptstück → Register: Seite 0025, von Halbedelstein bis Holster Öffnen
. Heidekräuter , s. Torf . Heidewegtritt , s. Buchweizen . Heidel , s
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 1005, von Lüneburger Erbfolgekrieg bis Lunel Öffnen
mit Heidekraut bedeckt, und in reicher Fülle überwuchert die Heidelbeere den Boden. Wo aber hinreichende Feuchtigkeit eine mannigfaltigere Entwickelung der Vegetation möglich macht, finden sich Buchen- und Birkenwaldungen, und Eichengehölze umgeben insbesondere
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0741, von Callus bis Calomarde Öffnen
vulgaris L., gemeines Heidekraut, Immerschönkraut), bis 1,5 m hoher Strauch mit kaum 2 mm langen, dreiseitigen, gegenständig vierreihigen, nur am Rand sehr fein behaarten Blättern und nickenden, auf kurzen Stielchen stehenden, lilafarbigen, selten
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0285, von Heide bis Heide Öffnen
daselbst angestellt und seit 1831 mit H. verheiratet, war eine gefeierte Schauspielerin. Heide (Haide), eine wüste Landstrecke, vorzüglich wenn sie mit Heidekraut, wohl auch mit kurzem Gesträuch und einzelnen Waldbäumen bewachsen ist, wie z. B
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0856, von Callnberg bis Callus Öffnen
. Hoffmann, E. T. Amad. Callūna Salisb., Pflanzengattung aus der Familie der Ericaceen (s. d.), aus einer einzigen Art, dem gewöhnlichen Heidekraut (C. vulgaris Salisb.) bestehend, das früher gewöhnlich zur Gattung Erica gerechnet wurde. Diese bekannte
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0214, Honig Öffnen
. - Das hauptsächliche innere Erzeugnis kommt immer nur aus gewissen Gegenden, namentlich solchen, wo Heidekraut häufig wächst, oder Buchweizen, Klee- und Ölsaaten in weiterer Ausdehnung angebaut sind. In wärmern Gegenden ist die Bienenzucht auch im Winter leicht
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0067, Blüte (Nektarien, Staubgefäße, Stempel) Öffnen
67 Blüte (Nektarien, Staubgefäße, Stempel). (corolla infundibuliformis), z. B. bei der Winde (Fig. 12), glockenförmig (c. campanulata) bei den Glockenblumen (Fig. 13), krugförmig (c. urceolata) beim Heidekraut (Fig. 14), röhrig (c. tubulosa) bei
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0107, von Feldbereinigung bis Feldbinde Öffnen
. getrennt. Der Gipfel des Bergs besteht aus einer nur mit Heidekraut und Torfmoosen bedeckten Ebene und ist wegen der herrlichen Rundschau, die er gewährt, ein beliebtes Wanderziel der Touristen. Der nördliche Absturz des Bergs, ein 4 m hoher
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0248, Botanik: Dikotyledonen Öffnen
Heidekraut, s. Calluna Kienporst, s. Ledum palustre Labradorthee, s. Gaultheria Ledum Porsch, s. Ledum Porst, s. Ledum Rhododendron Erythroxyleen. Coca, s. Erythroxylon Erythroxylon Kokastrauch, s. Erythroxylon Euphorbiaceen. Aleurites
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0909, Betriebssystem Öffnen
, vielleicht mit einiger Düngernachhilfe, mehrere Jahre hindurch mit Buchweizen, Roggen oder Hafer bestellt, alsdann der Natur überlassen; abermals überziehen es Heidekräuter oder Moorgräser, bis
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0316, von Aleuskija bis Alexander Öffnen
Bergen an, deren Abhänge nur Saxifragen, Heidekräuter, Rauschbeeren, Moose und Gräser tragen. Von Bäumen kommen nur verkümmerte Weiden und Erlen vor. Der versuchte Anbau von Fichten ist mißlungen. Die Landfauna beschränkt sich auf Vögel, kleine
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0903, Aschenbrödel Öffnen
Hopfenpflanze 3,8 9,0 15,9 3,4 19,4 2,8 11,8 4,3 74,0 Tabak 7,7 7,1 19,0 8,8 54,1 7,3 73,1 20,7 197,5 Krapp 1,7 3,0 2,1 5,4 17,1 8,7 19,5 2,3 60,0 Heidekraut 1,6 1,8 12,7 0,8 4,8 1,9 6,8 3,0 36,1 Schachtelhalm 12,9 4,1 110,0 11,7 27,0 1,0 25,6 4,7 204,4
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0784, von Bernstadt bis Bernstein Öffnen
scheint eine Thuja gewesen zu sein, die mit unserm heutigen Lebensbaum völlig übereinstimmt. Außerdem enthielt der Wald viele Laubbäume, Pilze, Flechten, Moose, ein Farnkraut, die Heidelbeere, viele Heidekräuter etc. Die Bernsteinbäume können in ihrem
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0906, von Bienenfalk bis Bienenfresser Öffnen
, Heidekraut, Ginster etc.; Esparsette, Raps, Buchweizen, weißer Klee, Honigklee (Bocharaklee), Hederich, Wicke, Pferdebohne, Sonnenblume etc. Vgl. Huber, Nouvelles observations sur les abeilles (2. Ausg., Par. u. Genf 1814, 2 Bde.; deutsch
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0911, Bienenzucht (Ein- und Überwinterung) Öffnen
der Honigtracht bis zur Vorrichtung für die Einwinterung, umfaßt die Monate August und September. In Gegenden mit Herbsttracht wandert man Anfang August mit den Stöcken in die Heide, weil Mitte dieses Monats das Heidekraut (Erica vulgaris) in voller
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0050, von Blumenmalerei bis Blumensprache Öffnen
Rittersporn, Einsamkeit Heidekraut, Furcht Espe, Geliebter oder Geliebte Adonis, Glück Goldlack, Himmel blaue Kornblume, Hochzeit Myrte, Hoffnung Immergrün, Jungfrau Orangenknospe Klugheit oder Verschmitztheit Fuchsschwanz, Krankheit Holunderblüte
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0110, Bodenbearbeitung Öffnen
, Heidekraut u. dgl., Belegen mit Deck- und Querstangen zum Schutz der Anpflanzungen oder auch Bedecken mit Moos und Nadelstreu zum Schutz der Saaten sind die hier anzuwendenden Mittel (vgl. Flugsand und Dünen). Heideboden (s. d.) wird, wie der Wiesenboden
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0428, von Brikolschuß bis Brille Öffnen
, Heidekraut, Ginster etc. zu den Briketten. Die Herstellung geformter Brennmaterialien wurde schon in sehr früher Zeit geübt. Die Verarbeitung von Kohlenklein gewann aber erst größere Wichtigkeit, seitdem Ferrand und Marsais 1832 Steinkohlenteer
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0740, von Callitris bis Calluna Öffnen
) und Kinkel in Dohmes "Kunst und Künstler". Calluna Salisb. (Heidekraut, Besenheide, Besenkraut), Gattung aus der Familie der Erikaceen, niedrige, verästelte und sehr gesellig wachsende ^[Artikel, die unter C vermißt werden, sind unter K oder Z
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0763, von Campagna di Roma bis Campagnola Öffnen
Heidekraut, hier und da mannshoch aufgeschossener Schierling oder Gruppen von Farnkraut; in den Thalsenkungen steht dichtes Wacholdergesträuch, auf den Höhenrücken wogender Ginster. In den kältern Monaten gewinnt die C. etwas mehr Leben; nach den
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0804, von Cardigan bis Carducci Öffnen
ist von kahlen oder spärlich mit Heidekraut bewachsenen Gebirgen eingenommen, die im Plinlimmon eine Höhe von 751 m erreichen. Von den (1881) 70,270 Einw. verstehen 95 Proz. noch Welsch. Ackerbau, Schafzucht, etwas Fischfang und Bergbau auf Blei bilden
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0910, von Cetinje bis Ceulen Öffnen
, blattartig flachem Thallus, grau- oder braungrünlich, kastanienbraun, manchmal blutrot gefleckt, unterseits weißlich, und braunen Apothecien, häufig in Nord- und Mitteleuropa, besonders in Bergwäldern zwischen Heidekraut, wo oft ganze Strecken davon bedeckt
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0374, von Cuscatlan bis Cushman Öffnen
Teile der Leinpflanze zu erreichen. C. Epithymum Smith (Kleeseide), mit 30-60 cm langem, purpurrotem Stengel und in wenigblütigen Knäueln sitzenden Blüten, in Mittel- und Südeuropa, auf Quendel, Heidekraut, Ginster, auf Klee und Luzerne, tritt in den
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0504, Dänemark (Naturprodukte; Industrie, Handel und Verkehr) Öffnen
und zusammenhängend über ein Areal von wenigstens 5700 qkm ausbreitet, ist auch das Heidekraut nützlich, indem es von Schafen und Ziegen gefressen wird, das einzige Brennmaterial liefert und zum Dachdecken sowie als Streu verwendet wird. An Mineralien
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0060, von Doni bis Donizetti Öffnen
. Was die überaus spärliche Vegetation betrifft, so findet man am Ssal und Manytsch vorzüglich Heidekräuter, in den übrigen Teilen der Steppe fast nur Sodapflanzen. Überall aber ist die Weide für das Vieh vortrefflich und gesund; nur erfordern die Herden
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0373, von Eifelkalk bis Eigennutz Öffnen
der weit zerstreuten Dörfer ist das Land im Privatbesitz und dauernd unter dem Pflug; das entferntere, höher gelegene dagegen ist "Wild- und Schiffelland"; auf diesem wird die dünne Ackererde durch die Asche des daselbst wachsenden Heidekrauts
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0378, von Einband bis Eindhoven Öffnen
sind allgemein Dornen oder Korbgeflechte im Gebrauch. Hier und da wendet man auch Stroh, Nadelholzreisig, Heidekraut, Schilfrohr und trocknes Farnkraut an. Soll das E. die starke Einwirkung der Kälte brechen, so benutzt man Stroh, Schilf, Fichten
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0512, Frankreich (Bodenbeschaffenheit) Öffnen
der Dordogne. Weite Striche sind hier mit Heidekraut bewachsen, aber auch Eichen- und Kastanienwälder finden sich. Der westlichste Teil wird als Plateau von Limousin bezeichnet. Auch hier kommen einzelne kleinere Kohlenbecken, wie die von Argentat
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0021, von Hallämter bis Halle Öffnen
. zu, erhebt es sich zu kahlen, nur mit Heidekraut bewachsenen, unfruchtbaren Heiden. Die zahlreichen Flüsse (Viskan, Ätran, Nissan, Lagan u. a.) strömen in tiefen Rinnen, ohne Flußthäler zu bilden und ohne die innere Kommunikation durch Schiffbarkeit
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0131, Hannover (Bodengestaltung, Gewässer, Klima, Bevölkerung, Landwirtschaft etc.) Öffnen
ist die Lüneburger Heide (s. d.), im Hohen Mechtin 188 m hoch, die sich zwischen der Aller und Elbe ausbreitet, an der Aller ausgedehnte Sumpfstriche enthält, auf der Höhe weithin nur Heidekraut trägt und nur in den Einsenkungen der Flüsse und Bäche und in dem
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0261, von Hebraismus bis Hebriden Öffnen
eindringenden Meeresarmen und zahlreichen kleinen Seen. Sie sind baumlos, meist mit Heidekraut überzogen und erreichen im Clesham auf Lewis mit 811 m ihren Kulminationspunkt. Die Bewohner (1871: 42,108, 1881: 45,842) bedienen sich fast ausschließlich
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0290, von Heidenen bis Heigel Öffnen
, christlichen und mohammedanischen; s. Heiden. Heidepflanzen, diejenigen Gewächse, welche die einförmige Flora der Heiden bilden, wie namentlich das gesellig wachsende Heidekraut (Calluna vulgaris Salisb.), welchem sich noch gewisse massenhaft auftretende
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0403, von Heraud bis Hérault Öffnen
und die Garriguesberge nebst der Montagne Noire, traurige, öde Kalkhügel, zum Teil mit Heidekraut, Zwerggebüsch und Steinmoos bedeckt. Gegen die Küste hin verflachen sich die Berge zu sandigen und sumpfigen Ebenen und zu der Kette von Lagunen (Etangs
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0562, von Hirnkappe bis Hirsch Öffnen
, Flechten, Heidekraut, Knospen und junge Nadelholzzweigspitzen bilden seine Äsung. Bei tiefem Schnee und anhaltender strenger Kälte leidet er besonders dann Not, wenn sich nach Tauwetter durch Frost eine Kruste auf dem Schnee gebildet hat. Das Wild tritt
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0702, von Höngen bis Honig Öffnen
, ebenso der Kraut- oder Landhonig, welchen die Bienen aus vielen verschiedenen Blumen sammeln, den Heidehonig, der nur von dem Heidekraut (Calluna) und Buchweizen stammt. Als bester H. gilt der von Lindenblüten stammende Lindenhonig. Der H
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0794, von Hümmling bis Humpen Öffnen
Sumpfgegenden bis 63 m erhebt, mit zahlreichen größern und kleinern Kieselsteinen bedeckt und mit Heidekraut bewachsen ist. An den Bächen finden sich einzelne Dörfer und Bauernschaften, die ziemlich starke Vieh- und Bienenzucht treiben. Humor
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0901, von Immerschön bis Immunität Öffnen
. gemeines Heidekraut (Calluna vulgaris) und Immortelle. Immersion (lat.), das Ein- oder Untertauchen; daher Immersionstaufe, Taufe durch völliges Untertauchen (bei den Baptisten). In der Astronomie heißt I. der Moment, in welchem ein Himmelskörper
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0008, Irland (Fischerei, Bergbau, Industrie, Handel, Nationaleinkommen) Öffnen
10 m. Sie sind zum Teilrotbraun und mit Heidekraut bedeckt, zum Teil schwarz und fest, in der Tiefe aus fester, pech- oder kohlenartiger Substanz bestehend, dem gewöhnlichen Brennmaterial des Landvolkes. Manchmal enthalten sie Holzreste (bogwood
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0038, Island (Bevölkerung, Naturprodukte, Tierwelt) Öffnen
Umfang mit einzelnen ansehnlichern Stämmen (bis 6 m hoch). Der höchste Baum der Insel ist ein Vogelbeerbaum (Reynir) von 8 m Höhe in Akureyri. Auf großen Strecken wachsen Heidekraut und Heidelbeeren, die hier als Nahrungsmittel dienen, aber erst
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0871, von Knicanin bis Kniebis Öffnen
die Berge Tirols gewährt. Vier Flüsse, Murg, Acher, Rench (zum Rhein) und Wolf (zur Kinzig), nehmen am K. ihren Ursprung, und mehrere Hochseen liegen in seinem Bereich. Die Hochebenen sind meist kahl und sumpfig oder mit Heidekraut bewachsen, die Abhänge
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0118, von Maine-et-Loire bis Maintenon Öffnen
der Shetlandinseln, gebirgig (im Rona oder Rooeneß 450 m hoch) und mit sehr zerrissener Küste, 87 km lang, 30 km breit, ist meist von Heidekraut bedeckt, bietet aber auch Weideplätze und fruchtbare Thäler dar und hat (1881) 20,821 Bewohner. Hauptort
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0777, von Montgomeryshire bis Monti Öffnen
, zwischen Merioneth-, Denbigh-, Shrop-, Radnor- und Cardiganshire, umfaßt 2004 qkm (36,4 QM.) mit (1881) 65,718 Einw. Der größte Teil der Grafschaft ist mit kahlen, höchstens mit Heidekräutern bewachsenen Bergen bedeckt; die höchsten davon sind
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0363, Oldenburg (Großherzogtum: Areal, Bevölkerung, Landwirtschaft etc.) Öffnen
nach in Geest und Marsch. Die höher gelegene sandige, heidereiche Geest ist im südlichen Teil des Landes am ausgedehntesten und erhebt sich zuweilen nicht unbedeutend über die nahen Flüsse. Der Hümling, eine bis zu 63 m ansteigende, mit Heidekraut
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0052, von Piemontit bis Pieriden Öffnen
wie an die Bachstelzen, nistet zwischen Gras und Heidekraut und legt im Mai 4-6 trübweiße, matt rötlichbraun gezeichnet Eier, welche das Weibchen allein ausbrütet. Alle P. leben von Insekten aller Art, Spinnen, Würmern; sie fressen auch feine Sämereien
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0513, von Quent bis Quercus Öffnen
), in der Rinde des Apfelbaums, in Blättern und Blüten der Roßkastanie, in den Blättern des Heidekrauts und wahrscheinlich noch in sehr vielen andern Pflanzen; auch entsteht es bei der Spaltung mancher Pflanzenbestandteile, wie des Quercitrins, Robinins
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0964, Rose (Pflanze) Öffnen
, Anplatten, Kopulieren und Absäugen. Bei eintretendem Frost biegt man die Stämme nieder und bedeckt sie mit Streu, Heidekraut, Laub, Moos, Fichtennadeln etc. Topfrosen überwintert man in einem hellen Haus bei 1-3°. Die zum Treiben bestimmten Rosen, kräftige
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0522, Schleswig-Holstein (preußische Provinz: geographisch-statistisch) Öffnen
522 Schleswig-Holstein (preußische Provinz: geographisch-statistisch). auf einer guten Erdschicht liegen, aber von einer unfruchtbaren, weißen Sandschicht von 0,3-0,6 m Dicke bedeckt sind. Sand und Ahl tragen meist nur Heidekraut, während
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0613, Schottland (Bodenbeschaffenheit) Öffnen
abgerundet, die Thäler tief eingeschnitten. Heidekräuter bedecken weite Strecken, die nur von Torfmooren unterbrochen sind. Gutes Futtergras wächst nur in den Thälern, und wo sich diese nach SO. und NO. hin erweitern, findet sich auch gutes Ackerland
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0352, von Waldst. et Kit. bis Waldverderber Öffnen
1,1 0,9 Farnkraut ? 18,0 6,2 3,5 4,2 Heidekraut 10,0 2,1 3,6 1,6 1,1 Landwirtschaftlich ist die W. ein dürftiger Ersatz des Strohs, wichtig ist sie nur, wo letzteres fehlt, die Schneidelstreu besonders im Hochgebirge. Letztere verbessert in hohem
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0357, von Walensee bis Wales Öffnen
Severn, ragt hier 756 m hoch empor; der höchste Punkt von Südwales aber ist der Brecknock Beacon (887 m) im sogen. schwarzen Gebirge. Die Berge von W. sind entweder kahl oder mit Gras oder Heidekräutern bewachsen. Die einzige größere Ebene ist das sogen
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0032, Alpenpflanzen (Strauch-, Matten-, Schneeregion) Öffnen
Waldgürtel bis in die Alpenregion auf. Auch Bestände von Heidekraut sowie der zierlichen Erica carnea und von Vaccinium -Arten gewinnen in den Alpen bisweilen eine Ausdehnung, die an die der norddeutschen Heiden erinnert. Bis zur Schneegrenze hinauf gehen
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0060, von Aristoteles bis Arktische Flora Öffnen
Alpenpflanzen gleichen. Auf Spitzbergen (mit 122 Pflanzenarten) läßt sich noch eine Formation der Strand-, Sumpf- und Mattenpflanzen unterscheiden, dagegen sind die Heidekräuter sehr spärlich (nur 2 Arten von Cassiope); ähnliches gilt für Nowaja Semlja
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0671, von Nachsteuer bis Nadelholzzone Öffnen
, die Wälder bestehen jedoch vorherrschend auch hier aus Fichten und Kiefern; die ärmliche, Waldbodenflora wird von Heidekraut und niedrigen Beerensträuchern (besonders Vaccinum) gebildet, denen sich als charakteristische Staude häufig die auch in den
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0739, Pflanzenkrankheiten (Parasitäre Krankheiten) Öffnen
(^oralloilii^ imi^t3. an ihrem korallenartig verzweigten Wurzelstock überhaupt keine wirklichen Wurzeln mehr aufweist, sondern nur noch haarförmige Pauillen aus den unterirdischen Achsenteilen hervortreibt. Der in eine den Heidekräutern verwandte Familie
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0554, von Amrom bis Amselfeld Öffnen
bildet eine einförmige baumlose, mit Heidekraut überzogene Hochfläche, die Ostseite enthält einen schmalen Streifen Marsch. Ausgezeichnet ist A. durch großartige Erd- und Steindenkmale (das Dünenthal Skalnas mit seinen merkwürdigen Steinsetzungen
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0415, von Brandenberger Alpen bis Brandenburg (Provinz) Öffnen
. von Fürstenwalde 112-152 m. Im ganzen ist auf dieser Platte, wie in der Niederlausitz und anderwärts, der Sandboden vorherrschend und hat auf weiten, mit Kiefern und Heidekraut bestandenen Strecken ein dürres Ansehen. Aber selbst auf den Höhen
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0421, von Brander (studentisch) bis Brandes Öffnen
mit den Philistern (s. d.) dieselbe Rolle spiele, wie Simsons 300 Füchse mit Bränden auf den Fruchtäckern der Philister. Goethe hat B. im "Faust" als studentischen Typus verwendet. Brandes (frz., spr. brangd), öde, fast nur Heidekraut tragende
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0519, von Bret bis Bretagne Öffnen
und wild: nebelige Luft, heftige Winde sind gewöhnlich; große Strecken Heide und unangebautes Land, nur mit Brombeersträuchern und Heidekraut bewachsen, sind weit verbreitet. Der Wein gedeiht nicht und auf den Höhen findet man mehr Hanf und Flachs
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0935, von Cardigan bis Carducci (Bartolommeo) Öffnen
, im N. von Merioneth begrenzt, hat 1794,96 qkm und (1891) 62596 E., d. i. 35 auf 1 qkm. C. wird an der Südgrenze vom Teifi, außerdem vom Rheidol und Ystwith bewässert. Das Land ist im O. von kahlen, mit spärlichem Heidekraut bedeckten Bergen erfüllt
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0874, von Defraudieren bis Degen (Waffe) Öffnen
, verhindern die Verbreitung empfindlicher Pflanzen. Die zahlreichen Hochebenen sind in den untern Regionen mit buschigen Heidekräutern, Rosen und Jasmin, Rhododendron, Akazien und riesigen Kugeldisteln bestanden, die in den obern Teilen durch saftige Weiden
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0444, von Dordrecht bis Dordrechter Synode Öffnen
und mit Kies untermengtem Thon überlagert. Die höher liegenden Gegenden tragen Heidekraut und Ginster. Die einzigen fchiffbaren Flüsse (innerhalb des Departements auf 287 1cm) sind die D., Mzere und Isle. Das Klima, mit- unter stürmisch
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0604, Dünger Öffnen
Stroh verwendet, welches sich am besten zur Auffangung der flüssigen Exkremente eignet und den Tieren ein trocknes und weiches Lager bietet; den besten Ersatz bei Strohmangel bietet die Torfstreu (s. d). Weniger gut ist Heidekraut, Laub
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0255, von Erdebil bis Erden Öffnen
- ßelbeere und des Heidekrautes (lli-ica), sowie aus Tannennadeln an den natürlichen Standorten die- ser Pflanzen. Am besten ist sie, wenn sie aus dem Boden, auf dem sie sich bildet, reichliche Mengen Ouarzsandes aufnimmt. Sie eignet sich
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0282, von Ericaceen bis Erich Öffnen
Bezeichnung des jetzt OMuua vn^i-ig ge- nannten gewöhnlichen Heidekrauts (f. lüaiwug.). Wo man gute, stark sandige Heideerde und kalk- freies Wasser haben kann, da sind die Eriken keines- wegs so schwierig zu kultivieren wie oft angenom- men
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0642, von Feldbereinigung bis Felddiebstahl Öffnen
. - 2) Großer und Kleiner F., die zwei höchsten Gipfel des Taunus, in der preuß. Provinz Hessen- Nassau, 880 und 827 m hoch. Der erstere ist mit schönem Wald bedeckt; nur oben wächst Moos und Heidekraut; er bietet eine weite Aussicht
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0682, von Fermentintoxikation bis Fermor Öffnen
Kraut von Anthriscus sylvestris Hoffm. , aus den Wurzeln von Chelidonium majus L. , aus Schierlingskraut ( Conium maculatum L. ), aus dem Kraut von Erythraea centaurium L. , aus dem Heidekraut ( Calluna vulgaris Salisb
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0806, von Finis bis Fink (August) Öffnen
. Das Ackerland umfaßt 2840 qkm. Ausgedehnt sind die Viehweiden und Wiesen, die mitunter drei Heuernten gewähren; weite Strecken bringen jedoch nichts als Heidekraut und Ginster hervor, infolge des Holzmangels das gewöhnliche Feuerungsmittel. Nur 360
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0974, von Forenede Dampskibs Selskab bis Forfar Öffnen
E., d. i. 120 auf 1 qkm. F. zerfällt in vier verschiedene Landstriche. Die nordl. Region, fast die Hälfte des Laudes, ist von Zweigen des Grampiangebirges, den Braes of Angus, erfüllt, die in fchönen Terrassen aufsteigen, mit Moor, Heidekraut
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0386, Frostschmetterling Öffnen
Stelle der Saat, möglichste Erhaltung des natürlichen Vodenüberzuges; in Saat- und Pflanzkämpen Unterlassen des Unkrautjätens im Kerbst, Bedeckung der Beete mit Stroh, Reisig, Moos, Heidekraut u. dgl. Das Erfrieren der'Holzpflanzen oder noch zar
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0657, von Haidarabad Assigned Districts bis Haiduken Öffnen
wie Heide, Heidekraut, s. (^Iwna und Nrica. Haide, Landstrich, soviel wie Heide (s. d.). Haidenfchaft, ital. ^iän88iua; slowen. ^'dov- Löina, Stadt in der österr. Bezirkshauptmannschaft Görz der Grafschaft Görz und Gradisca, im obern Wippachthale
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0271, von Hohenlohe-Schillingsfürst (Gustav Adolf, Prinz zu, Kardinal) bis Höhenrauch Öffnen
, auch Moorrauch, Heerrauch, Herauch, Haiderauch, Zeiderauch, Haar- rauch, Sonnenrauch, infolge des Abbrennens des Heidekrautes und der obersten Bodenschicht bei der Brandkultur der Moore im nördl. und nordwestl. Teutschland entstehender Rauch (s
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0442, von Knie bis Kniegelenk Öffnen
, mit Sümpfen bedeckt oder mit Heidekraut bewachfen; auf der Höhe felbst liegt das Dorf K. (166 E.), das als Luftkurort aufgesucht wird. Am K. ent- springen, sämtlich nach W. abstießend, die Berg- wässer Murg, Acher und Rench, die direkt in den Rhein
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0379, von Lüneburger Schweiz bis Lunéville Öffnen
, feste Bodenschickt wird von Sand-, Thon- und Mergellagern überdeckt; im N. treten Muschelkalk und Gips zu Tage. Die .neide ist im unkultivierten Zustande mit Heidekraut und Heidel- beeren überwuchert; im E. finden sich Kieferwaldun- gen, an
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 1031, von Monumentum bis Moor (Sumpfboden) Öffnen
. über diesen hinauswächst und in der Mitte höher (oft um 10 m und mehr) wird als am Rande. Kann kein Wasser mehr nach oben gelangen, so bedeckt sich die Oberfläche mit Heidekraut (Erica tetralix L. und Calluna vulgaris Salisb.). Ein solches M. heißt
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 1032, von Moor (Gewebe) bis Moore Öffnen
Tieflands-, Grünlands-, Flach- oder Wiesenmoor entstanden. Beide Arten von M. gehen übrigens oft seitlich oder aus der Tiefe ineinander über und beide können zur Gewinnung von Torf (s. d.) und dessen Nebenprodukten ausgenutzt werden; das Heidekraut des
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0178, von Plagale Töne bis Planarien Öffnen
, mit Heidekraut, Moor- und Rasenpslanzen bewachsene Obcrfläcke des Sand-, Moor- und Heidebodens. Die P., die zur Vermeh- rung des Düngers dienen, werden als Strcumate- rial in den Ställen, namentlich der Schafe, verwandt oder mit Dünger, Jauche u. s
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0589, von Radkasten bis Radolin Öffnen
und eine Abnahme von 7,4 Proz. gegen 1881. Das Land besteht zum größten Teil aus Berg-und Hügelland, welckes entweder ganz kahl oder mit Heidekraut bewachfen ist, auch Torfstrccken enthält, im Nadnor-Forest 659 m, im Nhydd- Hnwell 578 m aufsteigt
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0136, Sachsen, Königreich (Pflanzenreich. Bevölkerung. Land- und Forstwirtschaft) Öffnen
die Sumpfkiefer, Rauschbeere, Preißel- und Moosbeere, Heidekraut, Wollgras und Torfmoose. - Der Fauna nach gehört S. zum mitteleurop. Gebiet. Bevölkerung. Volkszählungen haben von 1834 bis 1867 alle 3 Jahre stattgefunden, ferner 1871, 1875 und seitdem
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0600, Schottland Öffnen
entspricht der des mittlern Skandinavien, da die Buche schon südwärts zurückbleibt, ebenso die Eiche von den Grampians an; nur die Kiefer mit Birke geht bis 59° nördl. Br. Üppig gedeiht im feuchten Bergklima das gewöhnliche Heidekraut, Calluna vulgaris
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0304, von Steinpappe bis Steinschneidekunst Öffnen
und wächst in ganz Mittel- und Nordeuropa in lichten Laub- und Nadelwäldern auf mit Moos, Heidekraut oder Gras überzogenen Stellen, wo er sich vom Frühling bis zum Herbst, besonders aber von Mitte Juli bis September, zumal bei feuchter Witterung
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0735, von Teukros bis Teutsch Öffnen
wird er im allgemeinen immer niedriger, und jenseit Iburg sinkt er zu Hügeln von 250 und 125 m herab, die nur mit dürrem Heidekraut bewachsen sind, während das Gebirge sonst mit schönen Laubwaldungen, besonders mit Buchen bedeckt ist. Der T. W. besteht
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0907, von Torero bis Torf Öffnen
bei Gegenwart stagnierenden Süßwassers: im Hoch- oder Heidemoosmoor, wo nährstoffreiche Zuflüsse fehlen, aus Heidekraut, Wollgräsern und Sphagnumarten; im Niederungs- oder Grasmoor, wo der Untergrund oder Zuflüsse bessere Nährstoffe bieten, aus Süß
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0476, von Waldspier bis Waldverderber Öffnen
(Rechstreu). Die Unkräuterstreu, bestehend ans Beerkräutern, Heidekraut, Gräsern, Ginster u. s. w., wird mit Sicheln und Sensen oder einschließlich der obern Bodenschicht mit breiten Hauen gewonnen, auch ausgerupft. Schneidelstreu (Hackstreu
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0178, von Bierbaum bis Biermann Öffnen
; die untaugliche Königin muß vorher aus dem Volle entfernt werden. Die vierte Periode des Bienenjahrs umfaßt die Honigernte und die Zeit der Vorrichtun- gen für die Einwinterung, August und Sep- tember. In Zeidegegenden gewährt das Heidekraut
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0586, von Topfstein bis Torf Öffnen
überall da, wo Moose, Sumpfgräser, Schilfe, Heidekräuter gedeihen und das Wasser keinen genügenden Abfluß hat, sondern stagniert. In Wäldern liegende Torfmoore erhalten bedeutende Beiträge in Form von Blätter und Nadeln, welche Wind und Wasser ihnen