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100% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0966, von Heiligenlandhubel bis Heiliger Geist Öffnen
964 Heiligenlandhubel - Heiliger Geist in Tirol, s. Hall 1. – 3) Dorf in der österr. Bezirkshauptmannschaft Görz, s. Haidenschaft. Heiligenlandhubel oder Lueg, Aussichtspunkt bei Burgdorf (s. d.) im schweiz. Kanton Bern. Heiligenschein, Glorie
87% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0296, von Heiligengrabe bis Heiligenstadt Öffnen
. Santolina. Heiligenschein (Gloria, Nimbus), in der bildenden Kunst ein Lichtkreis oder Strahlenkranz um die Gestalt oder das Haupt göttlicher oder heiliger Personen als charakterisierendes Zeichen. Bei Ägyptern, Persern, Indern, Griechen und Römern
52% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0086, von Glogau (Ober-) bis Glosse Öffnen
mit Kette aus Baumwolle und Einschlag aus Florettseide. Glorĭe (in der Kunst), s. Heiligenschein . Glorĭenschein , Heiligenschein , der helle Ring, den man bei tiefstehender Sonne auf einer betauten Wiese um den Schatten seines
1% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0431, von Heilbuth bis Helbig Öffnen
der Dünndarmschleimhaut« (Bonn 1888). Auch gab er »Studien des Physiologischen Instituts zu Breslau« (Leipz. 1861-68, 4 Bde.) heraus. Heilbuth, Ferdinand, Maler, starb 19. Nov. 1889 in Paris. Heiligenschein (als optische Erscheinung). Während
1% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0173, Bildende Künste: Allgemeines. Antike. Baukunst Öffnen
homo Edessenisches Bild, s. Abgar Genien Heilige Familie Heiligenschein Kreuz Kreuzigung, s. Kreuz Krucifix Lateinisches Kreuz, s. Kreuz Lukasbild Macabre Marienbilder Mater dolorosa Patibulum Pietà Presêpio Putti Schweißtuch
1% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0285, von Coronado bis Coroner Öffnen
und bei Gastmählern getragen, die C. natalicia (Geburtstagskranz) u. a. In übertragenem Sinn bedeutet C. einen umgebenden Kreis von Zuhörern etc.; den bei der Tonsur stehen bleibenden Kranz von Haaren; ferner s. v. w. Heiligenschein, die Umzingelung
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0203, von Kreuznimbus bis Kreuzotter Öffnen
und Foltynski, Bad K. (Berl. 1884); Voigtländer, Bad K., Reiseführer (11. Aufl., Kreuzn. 1884). ^[Abb.: Wappen von Kreuznach.] Kreuznimbus, der Nimbus Christi mit eingezeichnetem Kreuz (s. Heiligenschein). Kreuzorden, 1) K. mit dem roten Stern
1% Emmer → Hauptstück → Erklärung der technischen und fr[...]: Seite 0787, Erklärung der technischen und fremden Ausdrücke Öffnen
liegender, fallender Karnies, dient in der Baukunst als stützendes Glied. Glorie: Strahlenkrone, Heiligenschein. Glyptik: Steinschneidekunst. Glyptothek: Sammlung von Steinen und Bildwerken. Gobelins: Gewebte Bilderteppiche, nach dem Erfinder
1% Emmer → Hauptstück → Erklärung der technischen und fr[...]: Seite 0789, Erklärung der technischen und fremden Ausdrücke Öffnen
verschlungenen Zierrippen. Niello (von nigellum = schwarz): Mischung von Kupfer, Silber, Blei u. Schwefel zum Ausfüllen von graviertem Metall; ebenso die auf diese Art hergestellte Arbeit selbst. Nimbus: Heiligenschein. Nute: Furchenartige
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0196, von Agnes bis Agnolo Öffnen
, nach der Legende eine schöne römische Christin zur Zeit Diokletians, wurde, weil sie die Ehe mit dem Sohn des römischen Stadtpräfekten ausschlug, in ein öffentliches Haus gebracht, blieb aber auch da, mit einem Heiligenschein umgeben, unversehrt
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0889, Artus (Artussage) Öffnen
Heiligenschein zu hüllen sucht. Daneben aber bauten sich die Sagen von A. und dem Zauberer Merlin auf. In diesen erscheint A. als Sohn von Uter Pendragon ("Drachenhaupt"), im Ehebruch mit Inguerne erzeugt und von Merlin, der jenem zur Umarmung
1% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0106, von Aureole bis Auriga Öffnen
Pflichten, liebte er die Pracht und das Außerordentliche. Aureōle (vom lat. aurum, "Gold"), Strahlenkrone, Heiligenschein; nach Thomas von Aquino eine besondere Auszeichnung der Märtyrer und Heiligen im ewigen Leben. Vgl. Glorie. Aureŏlus, Gajus
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0442, von Glommen-Elf bis Glosse Öffnen
). Glorifizieren (lat.), verherrlichen; Glorifikation, Verherrlichung. Gloriieren (lat.), sich rühmen, prahlen. Gloriole (lat.), kleiner, armseliger Ruhm; kleinliche Ruhmsucht; Heiligenschein (vgl. Glorie). Glorios (gloriös, lat.), glorreich, rühmlich
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0315, von Junges Europa bis Jungfer Öffnen
durch Annahme falscher Namen das ganze Verbot leicht umgangen werden konnte, so ward dasselbe zwar nie zurückgenommen, aber stillschweigend außer Kraft gesetzt. Gerade das politische Märtyrertum, mit dessen Heiligenschein der Bundestag die Häupter
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0126, von Niagara Falls bis Nibelungenhort Öffnen
Augen sind mandelförmig und etwas schräg gestellt, die Lippen sehr breit. Die Hautfarbe ist rotbraun, das wollig-krause Haar wird in phantastische Flechten und Knoten gelegt, auch zu einem Strahlenkranz geflochten, der den Kopf wie ein Heiligenschein
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0188, von Nil mortalibus arduum est bis Nîmes Öffnen
, dann verallgemeinert gebraucht. Die Römer übertrugen diese Auszeichnung auch auf die vergötterten Imperatoren (s. Apotheose), und von ihnen nahm die christliche Kunst schon in der ältesten Zeit die sogen. Glorie oder den Heiligenschein (s. d
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0384d, Erläuterungen zu den Tafeln "Wappen I und II". Öffnen
Heiligenschein. - L.: Rot, Schwarz, Weiß. Graubünden: Drei Schilde. 1) In Silber ein schwarzer Steinbock (Gotteshausbund); 2) von Silber in Schwarz gespalten (Oberer Grauer Bund); 3) von Blau und Gold quadriert mit einem von Silber und Blau quadrierten
1% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0140, von Aureng-Zeyb bis Aurifaber Öffnen
138 Aureng-Zeyb - Aurifaber Aureng-Zeyb (spr. oräng-sebb), franz. Schreibung des Namens Aurangseb (s. d.). Aureole (lat.), Heiligenschein (s. d.). A. nennt man auch die kleinen Höfe um Sonne und Mond, die namentlich bei letzterm häufig sind
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0316, Cid Öffnen
Pedro de Cardena bei Burgos, stolz darauf, die Leiche des Nationalhelden und wie sie behaupteten, auch die seiner Gemahlin und Ver- wandten in ihren Mauern zu besitzen, ihm den Heiligenschein eines Wunderthäters zu geben suchten, sodaß noch Philipp
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0526, von Corona bis Coronilla Öffnen
.) - In übertragenem Sinne bedeutend 0. einen Kreis von Zuhörern, dann auch der Heiligenschein, endlich die Umzingelung eines belagerten Ortes. Corona (lat., "Krone"), Bezeichnung der ihrer geringen Helligkeit wegen nur bei totalen Sonnen- finsternissen
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0546, von Mandi bis Mandry Öffnen
. mit fünf oder sechs Saitenpaaren bezogen. Mandolinenschulen veröffentlichten Bartoluzzi (Wien und Leipzig) und O. Schick (Lpz. 1893). Mandorla (ital., «Mandel»), in der Malerei ein Heiligenschein (s. d.). Mandra , griech. Name für Kloster
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0145, von Nachtrab bis Nachtvögel Öffnen
, auch das berühmteste Nacht- stück geschaffen: Die Heilige Nacht (s. Tafel: Ita- lienische Kunst VII, Fig. 9), auf dem das Licht vom Heiligenschein des Kindes ausgeht. Namentlich haben die Holländer sehr Bedeutendes geleistet, z.B. Rubens
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0379, von Nimbschen bis Nîmes Öffnen
.) auftreten. - N. ist dann der den Kopf umgebende Heiligenschein (s. d.); ferner überhaupt der Glanz, welcher eine Perfon umgiebt. Nimegue (spr. nimähg'), franz. Name von Nim- wegen (s. d.). Nimes (spr. nihm). 1) Arrondissement im süd- franz
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0221, von Nearthrose bis Nebelflecke Öffnen
aus gleichgroßen und gleichmäßig verteilten Körperchen voraus, in der sich der Beobachter befinden muß. Man nennt sie Aureolen (s. d.), Glorienschein (s. d.), auch Heiligenschein. N., engl. Dissolving Views, heißt auch eine optische Belustigung, die, in England