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100% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0371, von Helvetier bis Helvetische Konfessionen Öffnen
371 Helvetier - Helvetische Konfessionen. sul Lucius Cassius, welches die helvetischen Grenzen bedrohte, am Lemanischen See vernichteten (107 v. Chr.); bei dem Einfall der Cimbern in Italien 102 werden sie nicht mehr erwähnt und scheinen also
62% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0370, von Helsingör bis Helvetier Öffnen
370 Helsingör - Helvetier. busen im O., ist von Wäldern und Gebirgen erfüllt und wird vom Ljusneelf durchschnitten. H. zählt (1882) auf 15,940 qkm (289 QM.) 114,831 Einw., welche Ackerbau und Viehzucht, Waldwirtschaft und Jagd treiben
31% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0027, von Helsingör bis Helvetier Öffnen
25 Helsingör – Helvetier H. wird von der Nordbahn durchschnitten; kleinere Privatbahnen vermitteln den Verkehr von der Küste in das Binnenland. Helsingör
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0121, Alte Geographie: Asien Öffnen
109 Alte Geographie: Asien. Bellovaken Bituriger Cadurker Cenomanen Centronen Ceretaner, s. Cerdagne Eburonen Gabaler Gallier, s. Gallien Helvetier Kaninefaten Karnuten Katalauner Kavaren Kondrusen Konvener
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0092, Genf (Stadt; Geschichte der Stadt und des Kantons) Öffnen
in der Geschichte als befestigte Grenzstadt der Allobroger gegen die Helvetier und gelangte mit jenen um 120 v. Chr. unter die Herrschaft der Römer. Von G. aus hinderte Cäsar 58 v. Chr. den Übergang der Helvetier über den Rhône. Früh drang das Christentum von Lyon
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0544, von Latinisieren bis Latouche Öffnen
Tschai von 18 km Länge und 11 km Breite verwandelt ist. Latobiker (Latovici), kelt. Völkerschaft im südwestlichen Teil von Pannonien, in den Ostalpen seßhaft. Latobriger (Latobrigi), kelt. Völkerschaft in Gallien, die als Nachbarn der Helvetier
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0750, Schweiz (Bewohner) Öffnen
größtenteils von den Helvetiern und verwandten Stämmen, im bündnerischen Gebirge von den Rätiern bewohnt. Die Helvetier waren keltischen Stammes; aber es ist nicht ermittelt, in welchem Verhältnis sie zu den Pfahlbauleuten standen. Sie vermischten sich
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0445, Alpen (Tierwelt. Bevölkerung) Öffnen
Pfahlbauten vorrömisch, und das Volk, welches sie zum Schutz vor feindlichen Angriffen in die Seen hinausbaute, mag zu den Kelten oder Galliern gehört haben, die auch in röm. Zeit in verschiedene Stämme, wie Allobroger, Kaluriger, Nantuaten, Helvetier
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0019, Biographie Öffnen
, «B. berühmter Helvetier» (4 Bde., Bern 1790); Pfenninger, «Helvetiens berühmte Männer in Bildnissen nebst biogr. Nachrichten von L. Meister» (2. Aufl., 3 Bde., Zür. 1799); Rambert, «Écrivains nationaux» (Serie 1, Genf 1874). Für England: Reuß
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0975, Cäsar Öffnen
, gescheitert und außerdem die Wortführer der Optimaten, Cicero und Cato, durch Clodius von Rom entfernt waren, ging C. 58 in seine Provinz. Noch 58 überschritt er, als die von den Germanen gedrängten Helvetier durch Gallien zogen, um sich dort neue
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0496, Gallien (transalpinisches) Öffnen
die Rhône, an deren östl. Ufer die Cavares um Cavaillon ( Cabellio ) und Avignon ( Avenio ) und nördlich von ihnen die Vocontier wohnten, bis zu den Cevennen ( Cebenna ) erweitert, deren östl. Abhang die Helvetier innehatten, und weiter südlich
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0732, Schweiz (Ältere Geschichte bis 1798) Öffnen
, in der die Helvetier (s. d.) mit den Römern in Berührung kamen und von diesen 58 v. Chr. durch den Sieg Cäsars bei Bibracte unterworfen wurden. Nachdem im J. 57 auch die kleinen kelt. Stämme des Wallis und 15 die der Rhätier unterworfen waren, gehörte der mittlere
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0203, von Agri decumates bis Agrigentum Öffnen
Gegenden von Kelten, besonders Helvetiern, bewohnt und wurden nach deren Auswanderung im 1. Jahrh. v. Chr. von Sueven eingenommen; doch waren sie nur spärlich bevölkert. Um eine schnellere und sicherere Verbindung zwischen Rätien und den eroberten
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0383, von Alloa bis Allopathie Öffnen
und standen fortan unter dem Statthalter des narbonensischen Gallien. Das vorher kriegerische Volk wurde allmählich zum ackerbauenden. Ihre Hauptstadt war Vienna (Vienne), ihre Grenzstadt gegen die Helvetier Geneva (Genf). Allochroīt, s. Granat
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0809, Ariovist Öffnen
germanischer Völker (Haruden, Markomannen, Tribokken, Vangionen, Nemeter, Sedusier, Sueven) um ihn versammelten, so daß ihre Zahl sich auf 120,000 belief. Als Cäsar 58 v. Chr. in Gallien erschien, kamen, nachdem er die Helvetier besiegt hatte
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0097, von Augusta bis Augustales Öffnen
. Rauracorum, Hauptstadt der Rauraker in Helvetien, von Munatius Plancus unter Augustus kolonisiert; Ruinen derselben bei Augst unweit Basel. A. Suessonum, späterer Name für Noviodunum, jetzt Soissons. A. Taurinorum, Stadt der Tauriner im cisalpinischen
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0179, von Avellino bis Aventinus Öffnen
von Palézieux nach Murten, mit (1880) 1783 größtenteils prot. Einwohnern, war das Aventicum der römischen Zeit. Die Römer erhoben den Ort zum Hauptort Helvetiens: Caput gentis. Auf Inschriften und Münzen heißt die Stadt Colonia Julia Aventicorum und nach
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0572, von Beatillen bis Beau Öffnen
.", Ausspruch des Horaz (Epod. 2, 1). Beātus (Beat, Batt), Heiliger, ein Engländer, hieß vor seiner Taufe Suetonius, wurde nach der Legende vom Apostel Barnabas bekehrt, pilgerte nach Rom und predigte das Evangelium in Helvetien, nach andern
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0769, Bern (Stadt; Geschichte der Stadt und des Kantons) Öffnen
und der bei der Schweiz akkreditierten Gesandten. Geschichte der Stadt und des Kantons Bern. Die Zeit der römischen Herrschaft in Helvetien hat im Gebiet des heutigen Kantons B. nur geringe Spuren hinterlassen. In der Völkerwanderung begegneten sich hier
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0160, von Bojaria bis Bolbec Öffnen
im Besitz Böhmens (Bojohaemum); ein Teil dieser nördlichen B. schloß sich 58 v. Chr. dem Zug der Helvetier an und ließ sich nach Cäsars Sieg im Gebiet der Äduer nieder. Die böhmischen B. wurden um Christi Geburt von den Markomannen unter Marbod verdrängt
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0839, von Casaque bis Cäsar Öffnen
und vollbrachte während seiner achtjährigen Statthalterschaft, 58-50, die Eroberung Galliens, wodurch er zugleich für sich ein durchaus ergebenes und kriegsgeübtes Heer gewann. Im J. 58 drang er in das noch unabhängige Gallien ein, schlug die Helvetier
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0286, von Ebranlieren bis Ecart Öffnen
Beinschwarz. Eburacum, Stadt im röm. Britannien, im Lande der Briganten; jetzt York (s. d.). Eburodunum (lat.), Stadt im alten Gallien, im Lande der Helvetier; jetzt Yverdun (s. d.). Eburonen, Volksstamm im belg. Gallien, der an der mittlern
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0862, von Gallien (Geschichte) bis Gallienus Öffnen
der Mosel; Germania prima, das linke Rheinufer von Bingen bis Straßburg; Maxima Sequanorum, Franche-Comté, Westhälfte von Helvetien, Südelsaß. Diese 17 Provinzen wurden auch zusammengefaßt unter der Benennung Gallia et septem Provinciae (Narbonenses duae
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0427, von Gletscherfloh bis Glied Öffnen
Helvetiers Divico über die Römer (1858, Museum zu Lausanne), Herkules und Omphale (4863), Pentheus von den Mänaden verfolgt (1864, Museum zu Basel), die Zauberin (1868), Sappho. G. war einer der ersten Idealisten der französischen Kunst, welche außerhalb
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0412, von Herculano de Carvalho e Araujo bis Herd Öffnen
sein und von dem Gebiet der Helvetier, Nemeter und Rauraker anfangen, in gerader Richtung mit der Donau bis an die Grenzen der Dacier und Anarter fortlaufen, dann nördlich abbiegen läßt. Hiernach würde der Name H. W. die sämtlichen Wälder und Gebirge
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0325, von Jupon bis Jura Öffnen
Frankenjura (s. Jura, deutscher). Der französisch-schweizerische Jura. Der französisch-schweizerische J., von dem hier allein die Rede, ist auf dem größten Teil seiner Länge jetzt Grenzgebirge, wie zu den Zeiten Cäsars, als er die Gallier und Helvetier
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0609, von Pagode bis Paignton Öffnen
führten, die Paganalien (s. d.) leiteten und bei Aushebungen und Tributverteilung Dienste zu leisten hatten. Die Römer trugen den Namen auch auf fremde Völker über, so auf die Germanen und die Helvetier. Pahang (Pahan, Pakang), mohammedan
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0903, Pestalozzi Öffnen
unterrichtet zu werden. 1802 ging P., von zwei Distrikten zum Mitglied der nach Paris geladenen Schweizerdeputation gewählt, nach Paris. Vor seiner Abreise veröffentlichte er: "Ansichten über die Gegenstände, auf welche die Gesetzgebung Helvetiens
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0589, von Ratibor bis Rätien Öffnen
(das. 1876); Schumann, Die echte Methode W. Ratkes (Hannov. 1876). Rätien (Raetia), altröm. Provinz seit 15 v. Chr., im N. bis an und über die Donau reichend (mit Einschluß des von Kelten bewohnten Vindelizien), westlich vom Lande der Helvetier in Gallien
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0608, von Raummeter bis Rauschbrand Öffnen
Helvetier und hatte eine ziemlich bedeutende Zahl von Städten, unter denen Augusta Rauricorum (jetzt Augst, östlich von Basel) die bedeutendste war. Rauriser Thal, Seitenthal des Salzachthals in Salzburg, von der Rauriser Ache durchströmt, mündet bei
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0757, Schweiz (geographisch-statistische Litteratur; Geschichte) Öffnen
, 1874). Reliefkarten der S. lieferten Leuzinger (Winterth. 1884), Bürgi (Basel), E. Beck (Bern), Imfeld (Sarnen), Schöll (St. Gallen). Geschichte. Die Entstehung der Eidgenossenschaft. Die S., in ältester Zeit von den Helvetiern (s. d.) und den
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0017, Solothurn (Kanton und Stadt) Öffnen
Helvetiens. Im Mittelalter lehnt sich ihre Geschichte an das im 10. Jahrh. entstandene Chorherrenstift des heil. Ursus an, das ursprünglich alle Hoheitsrechte mit Ausnahme des Blutbanns innehatte, von dem sich die Bürgerschaft aber allmählich
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0601, von Tersus bis Tertiärformation Öffnen
Originalbezeichnungen sind französisch, z. B. Tongrien, Mayencien, Helvetien etc. Mayer selbst aber trennt die T. in nur zwei Abteilungen: das Alttertiär (Paläogen) und das Neutertiär (Neogen), von denen das erstere Eocän und Oligocän, das letztere
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0709, von Tiguriner bis Tilgner Öffnen
folgten sie 102 den Cimbern nach Osten, drangen aber nicht in Italien ein, sondern kehrten in ihre Heimat zurück, nahmen 58 an dem Zug der Helvetier nach dem südlichen Gallien teil, wurden von Cäsar an der Saône geschlagen und zur Rückkehr nach
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0301, Waadt (Geschichte) Öffnen
., die Passiven 14,219,185, also Überschuß des Aktivvermögens 5,858,551 Fr. [Geschichte.] Der jetzige Kanton W. bildete das Kernland des römischen Helvetien; Avenches (Aventicum), Nyon (Noviodunum), Lausanne (Lausonna), Vevey (Vibiscus) und Yverdon (Eburodunum
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0670, von Windgalle bis Windischgrätz Öffnen
, Pfarrdorf im Bezirk Brugg des schweizer. Kantons Aargau, auf der Halbinsel zwischen Aare und Reuß, merkwürdig wegen der Trümmer von Vindonissa, einer wichtigen Römerkolonie in Helvetien. W. ist jetzt Fabrikort mit (1888) 2087 Einw. Windisch, Ernst
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0012, Aargau Öffnen
. als Bestandteil von Alamannien unter fränk. Herrschaft. Im Vertrage von Verdun 843 fiel der A. westlich der Aare an Lothar, das Land östlich des Flusses an Ludwig den Deutschen. Bei der Teilung Helvetiens zwischen Burgund und Deutschland 888 blieb der A. bei
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0427, von Allmers bis Allod Öffnen
die Helvetier Geneva (Genf). Allochroit, Abart des Granats (s. d.). Allod (altdeutsch, "ganz Eigentum"). Die Bezeichnung als A. (in den deutschen Rechtsbüchern wird der Ausdruck "Eigen" gebraucht) verneint die Eigenschaft eines Gegenstandes
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0205, von Avempace bis Aventurin Öffnen
fehlerhaftes Faksimile endet 10. Teil des Ganzen, ausmacht, war schon vor Cäsar Hauptstadt Helvetiens, stand unter Vespasian und Titus, die es zur röm. Kolonie erhoben, in seiner höchsten Blüte und hatte 60000 E. Von seiner damaligen
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0977, von Biblist bis Bicester Öffnen
. 1876), "Eine alte Schuld" (Stuttg. 1879). Bibracte, befestigte und volkreichste Stadt der Äduer im Lugdunensischen Gallien, bei welcher Cäsar 58 v. Chr. die Helvetier schlug; es hatte eine weither besuchte Druidenschule. B. lag auf dem Mont-Beuvray
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0250, von Bojarin bis Bol (Hafenort) Öffnen
Sueven, ein Teil von ihnen schloß sich den Helvetiern an und wurde von Cäsar, der ihren Andrang auf Gallien zurückwarf, in dem Gebiete der Aduer zwischen Loire und Allier (58 v. Chr.) angesiedelt. Ein anderer Teil bildete wohl das Volk, welches östlich
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0365, von Botys bis Bouché Öffnen
, zwischen dem Aarethal und dem Frickthal. Schon im Altertum führte eine Heerstraße über den Mons Vocetius von Augusta Rauracorum (Augst) nach Vindonissa (Windisch) und 69 n. Chr. wurden auf demselben die aufständischen Helvetier von den
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0324, von Cimabue bis Cimbern Öffnen
hintergehen, kam es bei Noreja zur Schlacht, in der die röm. Armee aufgerieben wurde. Dennoch drangen die C. nicht, wie die Römer besorgten, in Italien ein, sondern zogen westwärts durch Helvetien nach dem südl. Gallien, wo sie sich zuerst wieder
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0867, von Declaratio sententiae bis Decumatische Äcker Öffnen
und dem Oberrhein, welches im 1. Jahrh. v. Chr. von den Helvetiern geräumt, von den Römern an- scheinend unter Domitian in Besitz genommen und gegen die Abgade des Zehnten Einwanderern, na- 55
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0257, Freiburg (in der Schweiz) Öffnen
und Sekundärschulen. Geschichte. Die Ureinwohner des Landes waren kelt. Helvetier, von deren Wohnsitzen die im Murten- und Neuenburgersee aufgefundenen Pfahlbauten Überreste sind. Später folgte die Römerherrschaft (Hauptstadt ^.veuticum); zur Zeit
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0497, Gallien (transalpinisches) Öffnen
oder inferior mit dem Gebiet der Sequaner und Helvetier), zwischen denen der Vinatbach (bei Andernach) die Scheide bildete, von G. abgesondert verwaltet. Acht Legionen lagen hier gegen das freie Germanien verteilt in festen Orten und Lagern
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0783, Genf (Stadt) Öffnen
Mittelpunkt des starken Fremden- verkehrs am Genfer See. Geschichte des Kantons und der Stadt. Zur Zeit des Kampfes zwischen Helvetiern und Rö- mern gehörte G. zum Lande der Allobroger; Cäsar benutzte die Stadt (ttenöv^) als Wafscnplatz. Spä- ter
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0074, von Gletscherbach bis Glied (künstliches) Öffnen
), Pentheus von den Mänaden verfolgt (1864; Museum in Basel), Sappho; teils histor. Stoffe: Hinrichtung des Majors Davel 1723 (1850), Niederlage der Römer durch die Helvetier am Lacus Lemanus (1858; beide im Museum zu Lausanne); zuweilen bewegte
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0623, von Habil bis Habsburg Öffnen
, Helvetien und Schwaben. Rudolf, Friedrich der Schöne, Leopold und Heinrich hinterließen keine Erben. Albrecht II. und Otto regierten gemeinsam, bis Otto 17. Febr. 1339 starb, dem seine Söhne Friedrich II. und Leopold II. beide 1344 im Tode nachfolgten
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0624, Habsburg Öffnen
, Kärnten und Kram, Friedrich über Tirol und die Hausgüter im Elsaß, Helvetien und Schwaben regierte. Friedrichs Sohn Sigismund starb 1496 ohne Nachkommen. Ernsts Söhne waren: der deutsche Kaiser Friedrich III. (als Erzherzog von Österreich Friedrich V
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 1001, von Latiner bis Latour Öffnen
. Volk, welches neben den Raurikern am obern Rhein, in der Nachbarfchaft der Helvetier erscheint und mit dicfen 58 v. Chr. den Auszug nach Gallien verfuchte, aber durch Julius Cäfar zur Rückkehr genötigt wurde. Latomlen (grch.), Steinbrüche
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0264, Neuenburg (Kanton) Öffnen
Pr0l688i0uii6l). Geschichte. Wie die Pfahlbauten im See be- weisen, war N. schon vor der Römerzeit besiedelt; es geriet mit dem übrigen Helvetien unter röm., dann 534 unter frank. Herrschaft; im 9. Jahrh, kam es an das burgund. Königreich, mit dem
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0731, Österreichisch-Ungarische Monarchie (Geschichte) Öffnen
1457 die österr. Linie, deren Länder der steiermärkischen zufielen. Doch Ungarn und Böhmen gingen verloren, sowie nach blutigen Streitigkeiten mit den Schweizern auch die letzten habsburg. Stammgüter in Helvetien. Dagegen blieb die deutsche
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0008, von Pester Becken bis Pestilenz Öffnen
über die Gegenstände, auf welche die Gesetzgebung Helvetiens ihr Augenmerk vorzüglich zu richten hat" (Bern 1802) verdarb er es jedoch mit den Vornehmen, während das Volk ihn 1802 als seinen Anwalt zum Ersten Konsul nach Paris sendete. Seine sich
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0041, Pfahlbauten Öffnen
sicher Kelten an, den alten Helvetiern, die Cäsar bekämpfte; auch daß die ältern Schweizer P. keltischen Stämmen angehört haben, ist sehr wahrscheinlich. Wenn auch nicht in solcher Masse und nicht immer mit so reichhaltigen Funden, sind doch im Laufe
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0959, Rom und Römisches Reich (unter den Kaisern) Öffnen
die Goten von Südrußland her Kleinasien, die Inseln des Archipelagus und die Küsten Griechenlands. Alamannen drangen durch Helvetien bis über Mailand in Italien vor. Franken du rchzogen Gallien und erreichten Tarraco in Spanien; in nahezu allen
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0042, von Solothurn-Lebern bis Solowezk Öffnen
, die Irrenanstalt Rosegg, das Bad Attisholz und der Aussichtspunkt und Kurort Weißenstein. ^[Abb.] Geschichte. Zur Römerzeit gehörte das Gebiet nördlich von der Aare mit Solodurum zu Raurachien, das südliche zu Helvetien. Im 5. Jahrh. ward das Land
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0429, Waadt Öffnen
übrigen Helvetien unter die Herrschaft der Römer. Im 3. und 4. Jahrh. mehrmals von Alamannen verwüstet, kam die W. im 5. Jahrh. an das burgund. Königreich und mit diesem 534 unter fränk. Herrschaft, 888 an Hochburgund und 1032 an das Deutsche Reich
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 1045, Zürich (Stadt) Öffnen
. Die Pfahlbauten des Züricher, Greifen- und Pfäffikersees beweisen, daß Z. schon in frühester Zeit besiedelt war; 58 v. Chr. kam der Kanton mit dem übrigen Helvetien unter röm. Herrschaft. Seit 406 von Alamannen bewohnt, kam Z. 496 unter fränk. Hoheit