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Ihre Suche nach Hermos hat nach 0 Millisekunden 18 Ergebnisse geliefert (maximal 100 werden angezeigt). Die Ergebnisse werden nach ihrer Relevanz sortiert angezeigt.

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100% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0433, von Hermoder bis Hermunduren Öffnen
Schluchten sich halten. Nicht zu verwechseln damit ist der sogen. Kleine H. (Dschebel el Dahy), ein 553 m hoher Berggipfel in Palästina, südwestlich vom Tabor und dem See Genezareth. Hermopolis, Stadt, s. Aschmunein. Hermos, Fluß in Kleinasien
70% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0433, von Henselt bis Hernsheim Öffnen
Pömbsen im preußischen Regierungsbezirk Minden, Kreis Höxter, gehörig. Hermos (türk. Gediz-Tschai). Da dieser ca. 15 km westlich von Smyrna mündende Strom durch stetes Vorschieben seines Delta (in den letzten 50 Jahren um etwa 2000 Fuß) den Smyrnaer
1% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0121, Alte Geographie: Asien Öffnen
Hor Horeb Sinai Caspia porta Kaspische Pforten, s. Caspia porta Flüsse. Araxes, s. Aras Chaboras, s. Chabur Chrysorrhoas Cyrus Eurymedon Granikos Halys Hermos Hydaspes Hyphasis Jaxartes Kalykadnos Kaystros Kydnos Orontes Oxus
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0826, Kleinasien (Naturprodukte, Handel und Verkehr, Bewohner etc.) Öffnen
826 Kleinasien (Naturprodukte, Handel und Verkehr, Bewohner etc.). kestos); ins Ägeische Meer: der Sarabad oder Gediz Tschai (Hermos der Alten), der kleine Menderez Tschai (Kaystros) und der große Menderez (Mäandros); ins Mittelmeer: der Kodscha
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0003, von Lyda bis Lyell Öffnen
Dagh entsprechend). Zwischen diesen Gebirgen breiten sich große und fruchtbare Ebenen aus, das Kilbianische Gefilde am obern Kaystros, das Kaystrische zu beiden Seiten des Kaystros und das Hyrkanische zwischen dem Tmolos und Sipylos, vom Hermos
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0030, von Phrenesie bis Phryne Öffnen
der Halbinsel, vom mittlern Halys (Kisil Irmak) und dem Salzsee Tatta (Tuz Tschöllü) im O. bis zu den Quellgebieten des Hermos (Groß-P.), sowie die später zu Mysien gerechnete Südküste der Propontis bis zum Hellespont (Klein-P. oder P. am Hellespont) und wurde
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0415, von Lycopersicum bis Lydien Öffnen
Mysien grenzte, wurde in frühester Zeit Mäonien genannt und ward von einem Volke indogerman. Stammes bewohnt. Sie war im Altertum reich an Gold, das man aus dem Paktolos (einem Nebenflusse des Hermos) und den Bergwerken des Tmolosgebirges gewann. Unter
1% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0315, von Sardelle bis Sardinien (Insel) Öffnen
, s. Anchovis und Sardine. Sardes, eine der ältesten und bedeutendsten Städte Kleinasiens, die Hauptstadt des Lydischen Reichs, lag am nördl. Fuße des das fruchtbare Thal des Flusses Hermos im Süden begrenzenden Tmolosgebirges am Flusse Paktolos
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0322, von Sardelle bis Sardinien Öffnen
vom Hermos am Gygäischen See gelegene Nekropole (mit zahllosen größern und kleinern konischen Grabhügeln) wurde neuerdings von Spiegelthal untersucht. Sardinen, des Kopfes und der Eingeweide beraubte, schwach gesalzene und in Öl gesottene Pilcharde
1% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0891, von Gebannene Tage bis Gerger Öffnen
^ l1021,2 Gedächtnislimonade, Geheimmittel Gedalja ibn Iachja, Iüd.Litt. 299,2 Gedda (Ort), Reda Gede, Java 177,2 Gedebo, Kru Gediklik, Harem Gedimin, Iagellonen, Wclona Gedinghäuer, Bergleute Gediz-Tschai, Hermos (Vd. « u. 17) Gedja
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0434, von Alwar bis Alzey Öffnen
Grabkammer am Hermos wurde ein gewaltiger Stein- und Erdhügel aufgetürmt. Ihm folgte sein Sohn Krösos. Alypios, griech. Musikschriftsteller des 4. Jahrh. n. Chr., geboren zu Alexandria, ist Verfasser eines bei Meibom ("Antiquae musicae auctores septem
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0666, von Anzengruber bis Äolier Öffnen
Kleinasien zogen; hier besetzten sie Lesbos und Kyme und eroberten allmählich Troas und Mysien. An dem üppigen Gestade zwischen dem Kaikos und dem Hermos, auf einem Raum von 53 km Länge und ebensoviel Kilometer Breite, erhoben sich 30 äolische Städte
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0917, Asien (geologische Verhältnisse) Öffnen
-Meer empfängt mehrere kleinere Zuflüsse aus Kleinasien, deren historisch berühmtester, der Granikos, vom Ida kommt. In das Ägeische Meer fallen Hermos (Sarabat) mit dem wegen seines Goldreichtums berühmten Paktolos und der Mäander; in das Mittelmeer
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0612, von Paitan bis Palacky Öffnen
) 11,086 meist ungar. Einwohnern, Weinbau, Hausenfang und Bezirksgericht. Pakt (lat.), Vertrag. Paktōlos, Fluß im alten Lydien, entspringt auf dem Tmolos, fließt bei Sardes vorbei und ergießt sich in den Hermos. Früher soll er Goldsand mit sich geführt
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0318, von Saprolegnia bis Saragossa Öffnen
. ein gewisses taktmäßiges Ausschreiten des Pferdes. Sarabat (auch Gediz Tschai, im Altertum Hermos), Fluß in Kleinasien, entspringt auf dem Murad Dagh südlich von Kutahia, fließt südwestlich in engem, dann westlich in breiterm Thal und mündet
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0900, von Helfenstein bis Hevelder Öffnen
. Heriman, Hermann Heringe (Zeltpflöcke), Zelt Herke, Harke und Erka Herkommenden Mannes, Recht des, " Wildfangsrecht Hermaczor, Gail (Fluß) Hermälscher Äieerbusen, Hermos Hermalkibiadesj. Hermamilhras!H
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0202, Ägäisches Meer Öffnen
Mündungsländer der aus reichen üppigen Thälern hervortretenden Flüsse Bakir-tschaï (Kaïkos), Gedis (Hermos), Kütschük-Menderes (Kaystros) und Böjük-Menderes (Mäander) ausdehnen, die im Altertume an blühenden Handelsstädten der Äolier, Ionier und Dorer
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0672, von Ionien bis Ionische Inseln Öffnen
Kleinasiens sich als Auswanderer zu verbreiten. (S. Griechenland , Bd. 8, S. 320b fg.) Nach ihnen ward seitdem der Küstenstrich Kleinasiens vom Flusse Hermos an bis südlich des Mäander, mit Einschluß der Inseln Chios und Samos, Ionien