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100% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0165, Hieroglyphen Öffnen
163 Hieroglyphen tischen Wert für die einzelnen Zeichen in den Na- men Ptolemäus, Alexander, Arsinoe, Berenike und noch sechs andem. Das hiernach aufgestellte Alpha- bet war im wesentlichen richtig. Zugleich hatte er im hieroglyphischen
99% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0164, Hieroglyphen Öffnen
162 Hieroglyphen bedient man sich der Bilder konkreter Gegenstände, deren Begriff mit jenem abstrakten verwandt ist: so schreibt man di-p "leiten" mit einem Kommando- slad v! h^ "herrschen" mit dem Königsscepter I; ?8 "Süden
70% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0518, Hieroglyphen (Entzifferung) Öffnen
518 Hieroglyphen (Entzifferung). lungen ausgehen konnte. Man unternahm zuerst die Erklärung der mittlern Abteilung, welche die demotische Schrift enthält. Silvestre de Sacy, welcher in der "Lettre au citoyen Chaptal" (Chaptal war damals
70% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0517, Hieroglyphen (Allgemeines, Entzifferung) Öffnen
517 Hieroglyphen (Allgemeines, Entzifferung). eines ägyptischen a, entstanden aus dem griechischen α, phönikisch ^[img], hieratisch ^[img], hieroglyphisch ^[img]; ähnlich ist es mit den übrigen Buchstaben. Eine weitere Verkürzung
70% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0521, Hieroglyphen (altägyptische Litteratur) Öffnen
521 Hieroglyphen (altägyptische Litteratur). Zeit dagegen bis zur 18. Dynastie, in Gizeh, Sakkâra, Sauiet el Meitin, Qasr el Sayyad, Meidum, Abd el Qurna, El Kab, gedenken in ihren Wandgemälden häufiger des irdischen Lebens des Verstorbenen
62% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0166, von Hieroglyphik bis Hieronymiten Öffnen
164 Hieroglyphik - Hieronymiten hieroglyphischen Schrift und die Grundzüge der darin niedergelegten Sprache darzulegen und durch zahl- reiche, den verschiedensten Inschriften aller Epochen entnommene Beispiele nachzuweisen unternahm
62% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0163, von Hiero... bis Hieroglyphen Öffnen
161 Hiero... - Hieroglyphen ralusaners Hierokles, wurde in den Unruhen, die nach dem Abzug des epirotischen Königs Pyrrhus (275 v. Chr.) in Sicilien herrschten, von dem Heere zum Feldherrn ausgerufen, und von dem Volke in Syrakus anerkannt
61% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0516, von Hierodulie bis Hieroglyphen Öffnen
516 Hierodulie - Hieroglyphen. freiem Entschluß oder durch fremde Stiftung. Die freiwillige Hierodulie bei den Griechen ist wahrscheinlich durch orientalischen Einfluß entstanden. Im Orient waren die H. Knechte, Diener der Priester, welche den
61% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0520, Hieroglyphen (altägyptische Sprache und Litteratur) Öffnen
520 Hieroglyphen (altägyptische Sprache und Litteratur). Formen, wie die flektierenden Sprachen; die Wurzel kann meist noch nominal, verbal oder adverbial aufgefaßt werden. Es gibt im Altägyptischen nicht besondere Formen für die Tempora, Modi
53% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0519, Hieroglyphen (System der Schrift, altägyptische Sprache) Öffnen
519 Hieroglyphen (System der Schrift, altägyptische Sprache). drei Sprachen bestätigt. Auf einer Reise durch das Nildelta fand nämlich Lepsius unweit des heutigen San, des alten Zoan oder Tanis, einen Stein, der einen und denselben Text
53% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0522, von Hieroglyphik bis Hierographa Öffnen
522 Hieroglyphik - Hierographa. Buch der Welt" zu interpretieren versucht ("Revue archéologique" 1859). Ein ähnliches, aber viel jüngeres Werk, die Maximen des Schreibers Ani, hat derselbe Gelehrte in seiner Zeitschrift "L'Égyptologie" (Châlon
49% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0842, von Mexikanische Hieroglyphen bis Mexiko (Föderativrepublik) Öffnen
840 Mexikanische Hieroglyphen - Mexiko (Föderativrepublik) der Vau einen größern Umfang anzunehmen. Unter den größern Eisenbahngesellschaften sind hervorzu- heben: die Interoceanische Eisenbahn (835 km; Hauptlinie Mexiko-Veracruz, 580 km
44% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0695, von Maxwell (Mary Elisabeth) bis Maya-Hieroglyphen Öffnen
693 Maxwell (Mary Elisabeth) - Maya-Hieroglyphen Cambridge. 185l> wurde er zum Professor der Pbysik (mgl. Naturphilosophie) au dem ^Iln'isual ColiLsso in Aberdeen, 1860 zum Professor der Physik uud Astronomie am KinF'8 College in London
31% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0041, von Chiton bis Chiusi Öffnen
allgemeiner Name aller entfernten Länder im Westen, wie nach 1. Makk. 1, 1 Alexander d. Gr. vom "Land C." aus seinen Zug begann und Dan. 11, 30 der Name auf die Römer angewendet wird. Chittitische Hieroglyphen, eine den ägyptischen Hieroglyphen ähnliche
11% Emmer → Hauptstück → Erklärung der technischen und fr[...]: Seite 0787, Erklärung der technischen und fremden Ausdrücke Öffnen
Seitenschiffe gleiche Höhe mit dem Hauptschiff und mit diesem ein gemeinsames Dach haben. Helm: Pyramidenförmiges Turmdach. Hermen: Viereckige Pfeiler mit Köpfen. Hieroglyphen: Die Bilderschrift der alten Aegypter. Hohlkehle: Rinnenartiges
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0143, Philologie: Schriftwesen, Sprachenkunde (Volkssprachen) Öffnen
Graphodrom Handschrift Hieroglyphen Hieroglyphik Hierogramma Hierographa Hieratische Schrift, s. Hieroglyphen Holograph Hypogramma Ideographie Idiographen Inschriften Interpungiren Interpunktion Jota Kakographie Kalligraphie
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0222, Ägypten (alte Kultur, bildende Künste) Öffnen
222 Ägypten (alte Kultur, bildende Künste). allerdings den Ruhm lassen, daß die ersten Anfänge der Buchstabenschrift von ihnen ausgegangen sind und zwar nicht nur ihre phonetischen Hieroglyphen, sondern auch das vollkommnere System des
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0962, von Biota bis Birch-Pfeiffer Öffnen
der Herausgabe der Keilinschriften thätig, veröffentlichte im "Asiatic Journal" Übersetzungen aus dem Chinesischen und widmete schließlich den ägyptischen Hieroglyphen das eingehendste Studium. Infolgedessen mit Bunsen in Verkehr tretend, bearbeitete
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0936, von Champoton bis Chancellorsville Öffnen
Bourbonen verbannt wurde. Endlich begnadigt, lebte er anfangs als Privatlehrer in Paris, erhielt dann aber zufolge seiner Studien über die Hieroglyphen, deren Schlüssel er fand, vom König den Auftrag, 1824-26 Italien und, nachdem er 1826 Konservator
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0696, von Mayapan bis Mayenne (Departement) Öffnen
694 Mayapan - Mayenne (Departement) Bibliothek zu Dresden", 1886) vollständig aufgehellt worden. Die Entzifferung der Hieroglyphen wurde befonders durch Schellhas (in der "Zeitschrift für Ethnologie', 1886) und Seler (Entzifferung der Maya
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0618, von Schrenck bis Schrift Öffnen
Schriftsysteme: 1) die Hieroglyphen (s. d.) der Ägypter, 2) die Keilschrift (s. d.) der Assyrer, 3) die S. der Chinesen (s. Chinesische Sprache, Schrift und Litteratur ; aus der chines. Schrift ist die japanische hervorgegangen
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Tafeln: Seite 1042, Verzeichnis der Abbildungen und Karten zum elften Bande. Öffnen
(Situationsplan) 807 Metacentrum 812 Mettmann (Stadtwappen) 833 Metz (Stadtwappen) 833 Mexikanische Hieroglyphen (6 Figuren) 840 Mexiko (Landeswappen) 842 Mikrobarometer (3 Figuren) 870 Mikrometerschraube 872 Mikrometerzirkel 872 Mikrophon (3
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0620, von Schrift (phonetische) bis Schriften Öffnen
eine Übersicht über die Ableitung der bekanntern S. ^[Abbildung] Die Tafel: Schrift 1 giebt die Entwicklung der Schriftzeichen von den hieroglyphischen, bez. altsemitischen bis zu den lateinischen; Tafel: Schrift II Proben verschiedener orient
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0036, Aegypten Öffnen
Tempelbauten, nur zieht sich der letztere nicht auch an den Seitenkanten entlang. Die Ausschmückung mit bildlichen Darstellungen und Hieroglyphen ist wie bei den vorigen Tempeln innen und außen sehr reich. Grottentempel. Tempel von Abu Simbel
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0217, Ägypten (alte Kultur) Öffnen
von ägyptischen Meistern oder von äthiopischen Schülern derselben aufgeführt worden sind, als Nubien unter der Herrschaft der Pharaonen stand. Die hieroglyphischen Inschriften haben gelehrt, daß Nubien schon unter der 12. Dynastie Ä. unterworfen war; ägyptische
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0223, Ägypten (Litteratur; Geschichte) Öffnen
l'antiquité, Bd. 1 (das. 1882; deutsch von Pietschmann, Leipz. 1883). Der philologisch-historischen Durchforschung der ägyptischen Schriftdenkmäler hat sich seit der Entzifferung der Hieroglyphen durch Champollion die ganze ägyptologische Schule seiner
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0508, Brühl Öffnen
); "Wanderung nach den Türkisminen und der Sinaihalbinsel" (das. 1866, 2. Aufl. 1868); "Hieroglyphisch-demotisches Wörterbuch" (das. 1867-82, 7 Bde.); "Über Bildung und Entwickelung der Schrift" (Berl. 1868); "Die ägyptische Gräberwelt" (Leipz. 1868
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0915, von Chabarowka bis Chablais Öffnen
(außer neuern Sprachen verstand er Latein und Griechisch, sogar Hebräisch) und fuhr fort, dieselben zu erweitern. Im J. 1848 nach Châlon übersiedelnd, wandte er sich 1851 den Hieroglyphen zu, die er einzig nach Champollions Grammatik zu studieren
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0714, von Hopp bis Horatius Öffnen
Böhmen. Horapollon, unbekannter Verfasser einer Schrift über die Hieroglyphen, die, ursprünglich in ägyptischer Sprache abgefaßt, in der griechischen Übersetzung eines gewissen Philippos erhalten ist (beste Ausgabe von Leemans, Amsterd. 1835). Über
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0975, von In Schutz nehmen bis Insekten Öffnen
semiticarum" (Par. 1881 ff.); römische I. in Algerien gab Léon Renier heraus (das. 1886). - Über die altpersischen Keilinschriften in Asien s. Keilschrift; die hieroglyphischen I. in Ägypten s. Hieroglyphen; die etruskischen in Italien s. Etrurien
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0905, von Seyffarth bis Seymour Öffnen
angestellt wurde. Seit 1859 privatisierte er in New York und starb 17. Nov. 1885 Daselbst. S. widmete sich vor allem der Entzifferung der hieroglyphischen Schrift der alten Ägypter; aber seine Bemühungen auf diesem Gebiet waren wenig erfolgreich, da
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0457, von Symbiotes bis Symbolik Öffnen
. Der Ursprung der S. ist auf die Hieroglyphen- oder Bilderschrift der alten Ägypter zurückzuführen, von denen sie durch Vermittelung der Juden auf die ältesten Christen übergegangen ist. Die Ägypter symbolisierten ihre Götter durch Tiere, Verbindungen
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0775, von Totenblume bis Totengericht Öffnen
., Totenkultus alter und neuer Zeit (Halle 1878); Wernher, Bestattung der Toten in Bezug auf Hygiene etc. (Gießen 1880). Totenblume, s. Calendula. Totenbrocken, s. Schwanenhalseisen. Totenbuch der alten Ägypter, s. Hieroglyphen (S. 521
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 1014, von Bilderstreit bis Bildgewebe Öffnen
", Washingt.1886). - Über die höher entwickelte B. der Kulturvölker Centralamerikas s. Mexikanische Hieroglyphen und Maya-Hieroglyphen. - Die B. (Felsinschriften), die an verschiedenen Punkten Südamerikas, den Südsee-Inseln u. s. w. gefunden worden sind, sind
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0615, von Brugnatellis Knallsilber bis Brühl (Thal) Öffnen
Werk ist das "Hieroglyphisch-demotische Wörterbuch" (7 Bde., Lpz. 1867-82). Von seinen übrigen Schriften sind hervorzuheben: die lat. Übertragung des hieratischen "Saï an sinsin, sive liber metempsychosis veterum Aegyptiorum" (Berl. 1851
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0095, von Champlain bis Champollion-Figeac Öffnen
der Hieroglyphen einesteils berichtigte und ergänzte, andernteils für die Lesung der altägypt. Inschriften fruchtbar machte. (S. Hieroglyphen.) Seine ersten, aber bereits entscheidenden Ent- deckungen legte er in der berühmten "I.6tti-6 3. Non- 8i6ur
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0329, von Sargon bis Sarkophag Öffnen
. Der Name S. ward dann auch auf jeden andern Steinsarg übertragen. Die ägyptischen Sarkophage, die ältesten, welche man gefunden, sind meist von Kalkstein, seltener von Basalt oder Marmor, innen und außen größtenteils mit Hieroglyphen und Reliefbildern
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0626, von Koptisch bis Kopulation Öffnen
- ^ bets anstatt der bis dahin all- gemein üblich gewesenen demo- tischen Schrift (s. Hieroglyphen, Bd.9, S. 162a); nur für einige dem Griechischen fehlende Laute wurden aus diefer letztern einige Zeichen beibehalten. Die Sprache teilte sich
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0213, Ägypten (Tierwelt, Bevölkerung) Öffnen
sich jetzt noch häufig vor. Unter den Haustieren sind das einhöckerige Kamel, der Büffel, das Pferd und der Esel die wichtigsten. Von den alten Ägyptern wird das Kamel nur sehr selten in den Hieroglyphen erwähnt und erscheint auch auf Denkmälern nicht
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0216, Ägypten (Verkehrswesen etc.; alte Kultur) Öffnen
Licht über die Abkunft des Volks, welches sie einst gesprochen, da sie zur indogermanischen Sprachfamilie in keiner deutlich erkennbaren, zur semitischen nur in entfernterer Beziehung steht. Die durch die Entzifferung der Hieroglyphen (s. d
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0218, Ägypten (alte Kultur) Öffnen
abenteuerlich, zudem ist die ägyptische Götterlehre aus den hieroglyphischen Schriften noch wenig aufgeklärt, und die Angaben der griechischen Schriftsteller sind weder übereinstimmend noch zuverlässig. Auch mischen sich vielfache Mißverständnisse
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0224, Ägypten (Geschichte: Altertum) Öffnen
), Chafra (Chephren) und Menkera (Mykerinos), alle drei Könige der 4. Dynastie. Der zweite erbaute auch einen Tempel des Horos, dessen kolossales Sphinxbild nebst einigen Tempelresten erhalten ist. Der Gebrauch nicht bloß der hieroglyphischen
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0232, von Ägyptolog bis Ahlfeld Öffnen
und Hieroglyphen. Ägyptos, nach der griech. Mythe Sohn des Belos und der Anchinoe oder Amhirrhoe, Zwillingsbruder des Danaos, Eroberer des Landes der Melampoden ("Schwarzfüßler"), das nach ihm Ägypten genannt wurde. Seine 50 Söhne verheirateten
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0483, Amerikanische Altertümer (Südamerika) Öffnen
ausgearbeitet, sondern nur in Hautrelief ausgeführt. Die aus einfach kolorierten Umrißlinien bestehenden hieroglyphischen Malereien der Mexikaner sind in demselben Stil gehalten wie ihre Skulptur. Gerätschaften und Waffen verschiedenster Art haben sich
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0496, von Ammonshörner bis Amorbach Öffnen
, ist gewichen. Die Oase hat nur zwei Ortschaften: Siwah, wo keinerlei Ruinen vorkommen, und Agermi, wo Hamilton die Reste des altägyptischen Tempels des Ammon entdeckte, in dem noch Hieroglyphen und Skulpturen zu sehen sind. Mit der Christianisierung
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0722, Arabien (die einzelnen Gebiete) Öffnen
und zahlreiche mit ägyptischen Hieroglyphen bedeckte Monumente Zeugnis ablegen. Jetzt ist in diesem Teil Arabiens Akabah der einzige stadtähnliche Ort; er liegt an der Stelle des alten Älana. Der südliche Teil der arabischen Westküste, von 20° nördl
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0707, von Beobachtungskorps bis Berâbra Öffnen
gegen Senaar und das Schillukland, vereinzelt auch in Taka, Kordofan, Dar Fur und selbst Oberägypten wohnend (s. Karte "Ägypten etc."). Ihr Name scheint aus dem alten Bera berata gebildet, welches uns als Völkername durch die Hieroglyphen von Karnak
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0507, von Brüggemann bis Brugsch Öffnen
hieroglyphischen und historischen Studien bot. Nach Berlin zurückgekehrt, habilitierte er sich 1854 daselbst als Privatdozent und wurde Anfang 1855 zum Assistenten beim Ägyptischen Museum ernannt. 1857-58 machte er eine zweite Reise nach den Nilländern
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0945, von Charaktertänze bis Charente Öffnen
Neros. Ein großer Lobredner des Todes, legte er in seinem verloren gegangenen Werk über die Hieroglyphen und über die Geschichte und Religion Ägyptens den Grund zur materialistischen Auffassungsweise der letztern. Auch eine Schrift über die Kometen
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0076, von Choreographie bis Choris Öffnen
durch Noten bezeichnet werden. Sie bezieht sich auf die Stellung der Füße und die Haltung der Arme, auf Bewegung ohne Fortrücken und auf die Schritte mit dem Grad ihrer Geschwindigkeit in der Figur (Tour) des Tanzes. Aus gewissen Hieroglyphen will
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0146, von Citoyen bis Citrus Öffnen
hieroglyphisches Zeichen, das die Inder mit rotem Sandelholz oder Asche von Kuhmist oder heiliger Erde auf Brust und Stirn malen, um die religiöse oder philosophische Sekte anzudeuten, zu der sie sich bekennen. Am Stoff der Farbe erkennt man den Gott
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0671, von Demotisch bis Denaturieren Öffnen
l'éloquence politique de Démosthène (das. 1874); Blaß, Die attische Beredsamkeit, 3. Abt. (Leipz. 1877). Demōtisch (griech.), gemein, volkstümlich; demotische Schrift, s. Hieroglyphen. Demours (spr. dömuhr), Pierre, Augenarzt, geb. 1702 zu Marseille
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0672, von Denbigh bis Dendriten Öffnen
wie durch Reichtum und saubere Ausführung der Bildwerke und Hieroglyphen. Wände und Säulen sind mit feiner Skulptur ganz bedeckt. Die Wandskulpturen im Innern stellen die im Opfern begriffenen Kaiser Augustus, Tiberius, Claudius und Nero in durchaus altägyptischer
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0207, von Dumesnil bis Dummkoller Öffnen
Stellung er noch gegenwärtig bekleidet. Die von D. veröffentlichten Werke enthalten meist hieroglyphische Inschriften, welche er auf seinen Reisen gesammelt hat. Es sind: "Bauurkunde des Tempels von Dendera" (Leipz. 1865); "Geographische Inschriften
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0282, von Ebern bis Ebersberg Öffnen
Leipzig befindlichen sogen. Papyrus Ebers in der Gräberstadt Theben belohnt wurde. Vgl. "Papyrus Ebers, das hermetische Buch über die Arzneimittel der alten Ägypter, herausgegeben von G. E., mit hieroglyphisch-lateinischem Glossar von L. Stern" (Leipz
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0316, von Ederkopf bis Edfu Öffnen
. Philipp III. ermordet wurde. Unter Antigonos (274) plünderten Söldner des Pyrrhos die Königsgräber. Heute liegt auf dem Boden Edessas die Stadt Wodena. Edessenisches Bild, s. Christusbilder. Edfu (in den hieroglyphischen Inschriften Hat, koptisch
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0477, von Eisenlohr bis Eisenmenger Öffnen
Studium des Chinesischen und hierdurch zu dem der Schrift und Sprache der Hieroglyphen, worin er durch Chabas und später durch Brugsch auf den richtigen Pfad geleitet wurde. Nachdem er sich 1869 für Ägyptologie in Heidelberg mit der Schrift
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 1015, von Fahlcrantz bis Fahne Öffnen
der taktischen Ordnung in derselben erleichtern soll. Schon die ältesten Völker bedienten sich gewisser Feldzeichen auf ihren Kriegszügen. Bei den alten Ägyptern führten der Nomos, auch dessen Unterabteilungen Sinnbilder hieroglyphischen Charakters auf Stangen
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0299, von Fischel bis Fischer Öffnen
Priester in Lykien. Als Hieroglyphe bezeichnet der Fisch Vermehrung, Reichtum. Er ist auch altchristliches Symbol (s. Fisch, S. 292), und in Wappen werden F. als Symbol der Vaterlandsliebe und Vorsicht gedeutet. Vgl. Bloch, Allgemeine Naturgeschichte
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0605, von Grammar schools bis Grammatiker Öffnen
der Hieroglyphen und Keilschriften, tieferes Eindringen in den Bau der schon von hebräischen und arabischen Grammatikern fleißig durchforschten semitischen Sprachen, die besonders durch Missionäre vermittelte Kenntnis zahlloser andrer Sprachen in allen
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0357, von Heliometer bis Helios Öffnen
, zerbrechen". Der hieroglyphische Name der Stadt war Pe-Ra ("Haus der Sonne"), vulgär Anu, hebräisch On. In der Nähe die Sykomore, unter welcher die heilige Familie auf der Flucht nach Ägypten gerastet haben soll. Hier erfochten Sultan Selim I. 1517
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0432, von Hermetisch bis Hermodactyli Öffnen
, identifizierten sie ihn mit ihrem Hermes und gaben ihm den Beinamen Trismegistos ("der dreimal große"); schon in den Hieroglyphen heißt Tehut mitunter "der dreimal große" oder häufiger noch "der großegroße", "zweimal große". Bei den Spätern, den
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0515, von Hieraticum bis Hierodulen Öffnen
als die Figuren, welche sie einschließen. Hiëratische Schrift, s. Hieroglyphen. Hier gelegt oder Hier genommen, kaufmännischer Ausdruck, s. v. w. ab hier (s. Ab). Hiëro, s. Hieron. Hiërochloë Gm. (Darrygras), Gattung aus der Familie der Gramineen
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0549, von Hinckley bis Hindi Öffnen
und wurde 1825 zum Rektor zu Killyleagh in der Grafschaft Down ernannt, in welcher Stellung er 3. Dez. 1866 starb. Anfangs dem Studium der Hieroglyphen ergeben, wurde H. durch die Entdeckung von Ninive zur Entzifferung der assyrischen Keilschriften
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0199, von Jersey bis Jerusalem Öffnen
, s. Jerzyce. Jerusalem (in den Keilinschriften Ursalimmu, in den Hieroglyphen Schalam, griech. und lat. Hierosolyma, hebr. Jeruschalajim, "Wohnung des Friedens", bei den Arabern El Kuds, "das Heiligtum", bei den Türken Küdsi-Schêrif genannt
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0462, von Kano bis Kanon Öffnen
des Ptolemäos Euergetes verfaßte dreisprachige Inschrift, von der Lepsius ein Exemplar 1866 auf dem Trümmerfeld von Tanis entdeckte (s. Hieroglyphen, S. 519). Kanodsch (engl. Kanouj, das alte Kânja-kubdscha), Stadt in den britisch-ostind
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0781, von Kirchenvogt bis Kirchheimbolanden Öffnen
dann Lehrer der Mathematik und hebräischen Sprache in Rom; später beschäftigte er sich ausschließlich mit dem Studium der Hieroglyphen und andern archäologischen Gegenständen. Er starb 30. Okt. 1680 in Rom. Er schrieb: "Ars magna lucis et umbrae" (Rom
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0808, von Klapperschlangenkraut bis Klären Öffnen
l'Asie" (das. 1834, 2 Bde.); "Collections d'antiquités égyptiennes" (das. 1829); "Examen critique des travaux du feu M. Champollion sur les hiéroglyphes" (das. 1832) und das für die Geschichte Japans wichtige Werk "Aperçu général des trois royaumes
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0028, von Konstantinehafen bis Konstantinopel Öffnen
ehemaligen Pracht zeugen noch der ägyptische Obelisk Theodosius' II. aus grobkörnigem Granit, 30 m hoch, mit Hieroglyphen und einer reliefgeschmückten byzantinischen Basis aus weißem Marmor versehen, und die kahle Säule des Konstantinos Porphyrogennetos
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0075, von Kopten bis Koptische Sprache Öffnen
), L. Stern (das. 1880), eine koptisch-hieroglyphische Grammatik Rossi (Tur. 1878);
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0355, von Kuschadassi bis Kußmaul Öffnen
355 Kuschadassi - Kußmaul. Sprache trat die einheimische, welche in besondern Hieroglyphen und in einer alphabetischen (wie jene bisher noch unentzifferten) Schrift geschrieben wurde. Der Priesterherrschaft machte Ergamenes in der ersten Hälfte
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0709, von Lepontier bis Lepsius Öffnen
des ägyptischen Altertums" (Leipz. 1842, in 23 Tafeln) und das "Totenbuch der Ägypter nach dem hieroglyphischen Papyrus in Turin" (das. 1842), welch letzteres den Standardtext des heiligen Buches der alten Ägypter enthält, der von L
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0710, von Lepta bis Lerche Öffnen
Ruinen von San im Delta (Tanis) eine sehr wichtige Inschrift (s. Hieroglyphen, S. 518 f.), die er veröffentlichte: "Das bilingue Dekret von Kanopus" (Berl. 1866). Weiter lieferte L. eine "Nubische Grammatik mit einer Einleitung über die Völker
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0775, von Liebkraut bis Liechtenstein Öffnen
égyptienne" (1873); "Hieroglyphisches Namenwörterbuch, genealogisch und alphabetisch geordnet" (Leipz. 1871-72); "Index alphabétique de tous les mots contenus dans le Livre des morts" (Par. 1875); "Gammelægyptisk Religion populært fremstillet
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0316, von Masolino da Panicale bis Maß Öffnen
in archäologischen und sprachwissenschaftlichen Zeitschriften. In einer Reihe von Artikeln, welche er in der "Zeitschrift für ägyptische Sprache" 1877-1880 veröffentlichte, suchte er die Entstehung der demotischen Schrift aus der hieroglyphischen
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0500, von Mermnaden bis Merom Öffnen
in hieroglyphischen und teils in kursiven, demotischen Charakteren, deren Entzifferung aber bisher nicht gelungen ist. Die Bewohner waren Chamiten und Neger, zu denen sich Ägypter als Kulturträger gesellten. Seiner überwiegenden Kultur, dem Einfluß seiner
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0293, von O-Beine bis Oberammergau Öffnen
und mit hieroglyphischen Inschriften versehen waren, standen neben den Eingängen der vordern Pylonen altägyptischer Tempel. Die meisten ägyptischen Obelisken stammen von der 18. und 19. Königsdynastie her. Den ältesten (aus der 5. Dynastie), nur kleinen
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0634, von Pallisserinseln bis Palma Öffnen
verbunden sind. Von archäologischem Interesse sind die sogen. hieroglyphischen Inschriften der Hohle von Belmaco, die jedoch nur zweifelhaft der guanchischen Urbevölkerung zugeschrieben werden können. Palma, 1) Hauptstadt der span. Provinz der Balearen
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0695, von Papuainseln bis Pará Öffnen
herausgegebene "Totenbuch", ein wichtiger Fund auf dem Gebiet der ägyptischen Litteratur der "Papyrus Ebers" (vgl. Hieroglyphen, S. 522). Auch altarabische (kufische), hebräische, samaritanische etc. P. sind in neuester Zeit in Ägypten gefunden worden
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0890, Peru (Münzen etc., staatliche Verhältnisse, Heerwesen, Wappen etc.; Geschichte) Öffnen
haben müssen, die mit rohen Hieroglyphen bedeckte Baudenkmäler hinterlassen haben (s. Amerikanische Altertümer, S. 483). Im Anfang des 11. Jahrh. unsrer Zeitrechnung trat unter den Aymara, den Umwohnern des Titicacasees, ein Mann Namens Manco Capac
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 1025, Korrespondenzblatt zum zwölften Band Öffnen
Nubasprache in Angriff genommen. Der beachtenswerte Versuch dieses Gelehrten ist indes zur Zeit noch nicht zum Abschluß gelangt. So viel läßt sich danach schon jetzt sagen, daß die meroitischen Hieroglyphen, der Form nach den altägyptischen
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 1027, Korrespondenzblatt zum zwölften Band Öffnen
Spekulation auf die Leichtgläubigkeit des Publikums, welches einer enorm teuren, mit Hieroglyphen etc. versehenen Sache mehr glaubt und derselben mehr Interesse entgegenbringt als den nüchternen Sätzen eines Lehrbuchs. Karl Haiser in Wien. Wir können
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0005, von Phonisch bis Phoenix Öffnen
Asche wieder hervor und trug, herangewachsen, die Reste seines alten Körpers, in Myrrhen eingeschlossen, nach Heliopolis in Ägypten. In den hieroglyphischen Schriften scheint er Benu zu heißen und eher einem Reiher (der Ardea cinerea) zu gleichen
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0053, von Pierien bis Pieschen Öffnen
mit der Entzifferung von Hieroglyphen. Seine Leistungen auf diesem Gebiet waren bald so hervorragend, daß man ihm 1867 einen Posten am ägyptischen Museum im Louvre übertrug. Seit 1873 ist er Konservator der Sammlung. Seine Hauptschriften sind: "Études
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0241, von Portage City bis Port au Prince Öffnen
umrahmt, ein mit Hieroglyphen bedecktes Gestell und eine mit Hohlkehle versehene Verdachung besitzt, umschließen die Portale römischer Tempel und Paläste meist einen breiten, mit einem Rundbogen bedeckten, mit einer Säulenstellung eingefaßten
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0482, von Pyramidenbäume bis Pyrenäen Öffnen
482 Pyramidenbäume - Pyrenäen. schriftlichen Aufzeichnungen entbehren, sind die innern Kammern der P. von Sakkara mit hieroglyphischen Inschriften reich ausgestattet. Nach dem Vorbild der ägyptischen P. wurden später auch von den alten Römern
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0731, von Renntier bis Rentabilitätslehre Öffnen
sind hervorzuheben: "Traduction d'un chapitre du rituel funéraire des anciens Égyptiens" (1860); "Note of some negative particles of the Egyptian language" (1862); "A prayer from the Egyptian ritual" (aus dem hieroglyphischen Text übersetzt, 1862
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0967, von Rosecrans bis Rosen Öffnen
Erforschung der hieroglyphischen Denkmäler Ägyptens, deren Ergebnisse R. nach seiner Rückkehr in dem Werk "I monumenti dell' Egitto e della Nubia" (Pisa 1832-44, 9 Bde. mit 3 Foliobänden Illustrationen) niederlegte. R. starb 4. Juni 1843. Unter
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0974, von Rosentuch bis Rosetti Öffnen
. ein und aus. Hier wurde 1799 die für Entzifferung der Hieroglyphen wichtige Tafel von R. (eine Stele von schwarzem Basalt mit drei verschiedenen Inschriften, jetzt im Britischen Museum) gefunden. Vgl. Brugsch, Inscriptio Rosettana, Berl. 1851
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0629, Schrift (geschichtliche Entwickelung) Öffnen
aus den Hieroglyphen entstandene abgekürzte hieratische Schriftart, noch mehr die spätere Kursivschrift, Demotisch genannt, gar nichts Bildliches mehr haben. Außer der Schaffung von Determinativzeichen, wodurch z. B. das Bild für nefel, "Laute", auch
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 1014, von Skaraborg bis Skat Öffnen
., Ramses II., Amenophis III., häufiger noch einige symmetrisch angeordnete hieroglyphische Symbole. Die größern, bis zu 5 oder 6 cm in der Länge, haben entweder religiöse oder, in seltenern Fällen, kurze historische Texte als Inschrift auf der untern
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0538, Tauben (Taubenpost, Kulturgeschichtliches etc.) Öffnen
die Hieroglyphe als Bilder der Zeit und der Zeugung. Noch jetzt nisten Scharen wilder T. ungestört in Mekka, und Freudenmädchen halten Korn für dieselben feil. Auch den Israeliten war die Taube heilig, und Jerusalem hieß ebenfalls Stadt der Taube. Die Taube
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0626, von Theatrum europaeum bis Theben Öffnen
Stadt", der einstige Mittelpunkt des Pharaonenreichs, heute nur ein ausgedehntes Ruinenfeld zu beiden Seiten des Nils. Der hieroglyphische Name der Stadt war Ape (mit dem Artikel T'Ape), woraus das griechische Thebae entstanden ist. Die unter den
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0889, von Tschili bis Tschitschagow Öffnen
, Hauptstadt des sibir. Gebiets Transbaikalien, mit (1885) 5728 Einw. Tschitah, s. Gepard. Tschitraga, ein hieroglyphisches Zeichen, das die Inder mit rotem Sandelholz oder Asche von Kuhmist oder heiliger Erde auf Brust und Stirn malen, um die religiöse
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0386, Wappen (Einteilung, Beschreibung, Wappenbücher) Öffnen
Gegenständen des täglichen Gebrauchs sind alle erdenklichen Dinge im Wappenwesen vertreten (vgl. Gemeine Figuren). Die Vorstellungen, die den W. zu Grunde liegen, sind allgemeiner Natur; eigentümlich ist dem Wappenwesen nur die Hieroglyphe
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0427, von Wasserpocken bis Wasserrad Öffnen
der alten Ägypter, von denen sie kultiviert und auch als hieroglyphisches Symbol benutzt wurde, während sie gegenwärtig aus Ägypten verschwunden ist. Weiteres in den Spezialartikeln »Nymphaea«, »Nelumbium«, »Papyrus«. Bezüglich der einheimischen Arten vgl
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0843, von Zeichenrolle bis Zeichensprache Öffnen
und Hieroglyphen des Volkes bezeichnen, aus denen die Gebärdensprache der Taubstummen und die Schrift hervorgegangen ist, zwei Erscheinungen der Z., welche auf eine plastische Nachbildung der Dinge hinauslaufen und der Wortsprache völlig gleich
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0869, von Chalafta bis Chindasunith Öffnen
Chätelherault, Herzog v., Hamilwn Chatham (Insel), Galapagos l50,2 Chätophoreen, Algen 344,2 Chätosomiden, Würmer 770 Chatramotiten, Arabien 723,2 Chatt, Irade lükktti, Katten Chatti, Chittitische Hieroglyphen OllNtUNH^, Hochzeit 598,1
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0870, von Chinese bis Clarence, Port Öffnen
^Gesellschaften (^Kr^nolo. ical In«titut6, Asiatischc Chronos (Fluh), Sarmatien Chroopsie, Chrupsie Chrysomsäure, Naphthole Chrysophyll, Blattfarbstosic Chrysopolis, Stutari 2) ChrnsothemiZ, Agamemnon Chta, Chittitische Hieroglyphen
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0511, Juden (anthropologisch-ethnographische Verhältnisse) Öffnen
erschüttert worden. Osburn hat zuerst darauf hingewiesen, daß die Schafu, die nach den hieroglyphischen Aufzeichnungen Altägyptens südlich von Hebron wohnten, auf den Wandgemälden der Höhlen von Ipsambul mit blauen Augen, blondrötlichem Bart