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100% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0929, von Indol bis Indossieren Öffnen
929 Indol - Indossieren. waren, das aber auch Wagen mit Rädern gebrauchte und Anfänge des Ackerbaues und das Kupfer kannte. Die Bande des Bluts und der Familie hielten sie heilig, und selbst die entferntern Verwandtschaftsgrade wurden
99% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0579, von Indoin bis Indophenole Öffnen
, der gleichzeitig Safranin- und Azofarbstoff ist. Indol, eine chem. Verbindung von der Zusammensetzung C8H7N ^[C8H7N], die aus dem Indigblau durch Reduktion entsteht und sich aus den Eiweißkörpern bei der Fäulnis, bei
21% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0039, von Movens bis Mozambique Öffnen
. Professor der alttestamentlichen Theologie in der kath. Fakultät zu Breslau, wo er 28. Sept. 1856 starb. M. veröffentlichte: «Kritische Untersuchungen über die biblische Chronik» (Bonn 1834), «De utriusque recensionis vaticiniorum Jeremiae indole
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0580, von Indophenolweiß bis Indoxyl Öffnen
von der Zusammensetzung C8H7NO, die als ein phenolartiger Abkömmling des Indols (s. d.), C8H6(OH)N, betrachtet werden muß. Das I. entsteht im Organismus durch Oxydation aus dem Indol. Als in-^[folgende Seite]
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0168, Philosophie: Aesthetik, philosophische Systeme Öffnen
Glückseligkeit Großmuth Güte Gut Habsucht, s. Geiz Handlung Haß Heteronomie Heuchelei Höchstes Gut Hoffnung Ideenassociation Indoles Intuition Kardinaltugenden, s. Tugend Kasuistik Kategorisch Laune Leidenschaft Liebe List
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0559, von Indifferenzzone bis Indigen Öffnen
Car- bonsäure mit Ätzkali, löst die Schmelze in Wasser und oxydiert das entstandene Indoxol an der Luft. Die chem. Konstitution des I. ist sehr wahrschein- lich solgende: Indigblau ' Indol
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0965, von Exkavieren bis Exkremente Öffnen
bei Pflanzen- als bei Fleischkost trifft man außerdem in den Exkrementen Fäulnisprodukte und Beimengungen aus dem Verdauungsapparat an. Zu den Fäulnisprodukten gehören Essigsäure, Buttersäure, Kapronsäure und andre fette Säuren, außerdem Phenol, Indol
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0229, Chemie: organische Chemie Öffnen
Indigotin, s. Indigblau Indigpapier Indigweiß, s. Indigo Indol Inosinsäure Inosit Inulin Invertzucker Isatin Isopurpursäure Jamaïcin, s. Berberin Jodäther, s. Aethyljodür Jodäthyl, s. Aethyljodür Jodformyl, s. Jodoform Jodoform
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0251, von Baeza bis Bagatellsachen Öffnen
251 Baeza - Bagatellsachen. daß dieselbe praktisch im großen ausgeführt werden kann. Im Lauf dieser Untersuchungen hat B. das Indol, Oxindol und Dioxindol dargestellt und den Zusammenhang dieser Körper sowie des Isatins mit dem Indigblau
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0459, von Bauchring bis Bauchwassersucht Öffnen
der Trypsinverdauung in schwach angesäuerter Lösung kommt als hauptsächlichstes Verdauungsprodukt das Pepton in Betracht, während in alkalischen Verdauungsgemischen außerdem nicht unbedeutende Mengen von Leucin, Tyrosin, Asparaginsäure und Indol gebildet
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0412, von Bretschneider bis Bretten Öffnen
manuale graeco-latinum in libros N. Test." (3. Aufl., Leipz. 1840, 2 Bde.) und die "Probabilia de evangelii et epistolarum Johannis apostoli indole et origine" (das. 1820). Letztere Schrift, welche die Echtheit des Johanneischen Evangeliums vornehmlich
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0692, von Derby-Rennen bis Derfflinger Öffnen
Universität den Doktortitel für seine gekrönte Preisschrift "De pluralium linguae arabicae et aethiopicae origine et indole" (Götting. 1867), arbeitete 1867-70 an dem Katalog der arabischen Handschriften der französischen Staatsbibliothek und lehrt seit 1875
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0072, von Faules Meer bis Fäulnis Öffnen
aber verschieden bei den verschiedenen fäulnisfähigen Stoffen, stets sehr zahlreich und wechseln auch je nach dem Stadium, in welchem die F. sich befindet. Nennenswert sind besonders die Amidosäuren (Glycerin, Butalanin, Leucin), Skatol, Indol
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0231, von Gesenk bis Gesetz Öffnen
) außerordentlich viel zur Belebung der hebräischen Studien beigetragen. Von streng gelehrten Arbeiten sind besonders hervorzuheben: "Kritische Geschichte der hebräischen Sprache und Schrift" (Leipz. 1815); "De Pentateuchi samaritani origine, indole et
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0531, von Gosan bis Göschen Öffnen
gentisque armeniacae indole" (Berl. 1847); "Die Alhambra" (das. 1854); "Wissenschaftliche Jahresberichte über die morgenländischen Studien" (Leipz. 1857 ff.), welche er als Vorstandsmitglied der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft herausgab; "Al
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 1015, Hahn (Personenname) Öffnen
1015 Hahn (Personenname). der Theologie und Prediger zu Leipzig. In seiner Antrittsdisputation "De rationalismi, qui dicitur, vera indole et qua cum naturalismo contineatur ratione" (Leipz. 1827) sowie in seiner "Offenen Erklärung an
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0432, von Hermetisch bis Hermodactyli Öffnen
in J. L. Idelers "Physici et medici graeci", Bd. 1 (das. 1841); eine französische Übersetzung der meisten Stücke gab Ménard ("Hermès Trismégiste", 2. Aufl., Par. 1868). Vgl. außerdem Baumgarten-Crusius, De librorum hermeticorum origine atque indole
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0029, von Isaschar bis Ischia Öffnen
Farbe in Alkalien, ist sublimierbar, gibt beim Kochen mit Alkalien Isatinsäure, mit Phosphorchlorür und Phosphor wieder Indigblau C16H14N2O2 , kann aber auch zu Indol C16N14N2
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0104, von Planchette bis Planetarium Öffnen
Göttingen, mußte aber krankheitshalber diesen Wirkungskreis aufgeben und starb 23. Sept. 1831. Er schrieb: "Bemerkungen über den ersten Paulinischen Brief an den Timotheus" (Götting. 1808); "De vera natura atque indole orationis graecae Novi Testamenti
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0101, Verdauung Öffnen
, Tyrosin, Hypoxanthin, Glutaminsäure, endlich stark fäkal riechende Stoffe, Indol, flüchtige Fettsäuren, Skatol, Phenol unter Entwickelung von Wasserstoff, Kohlensäure, Schwefelwasserstoff, Methan, Stickstoff. Diese Produkte entstehen aber lediglich
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0102, von Verdauungsbeschwerden bis Verden Öffnen
bei der Fäulnis fette Säuren, Ammoniak, Indol, Phenol, Skatol und viele andre Substanzen. Diese Fäulnisprodukte wirken selbst antiseptisch, und bei einer gewissen Konzentration schränken sie wieder die Fäulnis ein. Immerhin überwiegen im dicken Gedärm
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0898, von Hamen bis Hasta Öffnen
lpfung ! Harmosan, Hormuzan z Harnak (Reisende), Asien'Vd. 17)57,2 Harndrüsen, Nieren I68,i z Harngrieß, Harnsteine ! Harnid, Angilbert 5^arnindikän, Indol Harnisch (Geol.), Gang 390,2 Harnisch (techn.), Harnischbrett, We
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0554, von Bayer (Karl Robert Emmerich) bis Bayer-Bürck Öffnen
der Reduktion von Indigo durch Zinkstaub entdeckte B. das Indol. Auch wurde in B.s Laboratorium 1868 von Graebe und Liebermann die künstliche Darstellung des Krapprots aus Steinkohlenteer und 1877 von Otto Fischer das Bittermandelölgrün entdeckt
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0978, von Bicêtre bis Bicornis Öffnen
1865 zur kath. Kirche über, erhielt 1867 die Priesterweihe, sowie die Professur für orient. Sprachen in Münster, wurde 1874 Professor der semit. Sprachen in Innsbruck, 1891 in Wien. Außer zahlreichen Abhandlungen schrieb B.: "De indole ac ratione
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0522, von Brett bis Brettspiel Öffnen
Testamenti" (2 Bde., Lpz. 1824; 3. Aufl. 1840) sowie die "Probabilia de evangelii et epistolarum Joannis indole et origine" (ebd. 1820), in denen die Echtheit des Johannes-Evangeliums bestritten wird. Auch gab B. heraus "Philippi Melanchthonis opera quae
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0533, von Brieftaube bis Briel Öffnen
concordiae Ratisbonensis origine atque indole" (Halle 1870), "Contarini und das Regensburger Konkordienwerk des Jahres 1541" (Gotha 1870), "Konstantin d. Gr. als Religionspolitiker" (ebd. 1880), "Die angebliche Marburger Kirchenordnung von 1527
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0258, Cholera Öffnen
von Mineralsäuren früher als bei andern Mikroorganismenkulturen eine Rotfärbung (sog. Cholerarot) als Reaktion auf das darin gebildete Zersetzungsprodukt Indol. Specifische Choleragifte sind aus den Kulturen noch nicht gewonnen worden, wenn auch einzelne
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0602, von Faulmann bis Faultiere Öffnen
, unter ihnen verschiedene Amidofäuren, wie Amidoessig- säure oder Glytokoll (s. d.), Amidocapronsäure oder Leucin (s. d.), ferner Skatol und Indol (s. d.) fowie flüchtige Säuren, von der Ameifensäure bis zur Capronsäure, flüchtige Vafen, Methyl
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 1018, von Skarifikation bis Skelett Öffnen
). Skatōl , C9H9N , eine im Darminhalt, vorkommende fäkal riechende Substanz, die neben dem Indol (s. d.) bei der Fäulnis der Eiweißkörper entsteht. Es kann aus Propylaldehyd
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0024, von Typhaceen bis Typhus Öffnen
rein gezüchtetes Stäbchen, welches etwa 3 bis 4 mal so lang als breit ist, auf Gelatine charakteristische Kolonien bildet, in flüssigen Nährböden sehr lebhaft beweglich ist und im Gegensatz zu den sehr ähnlichen Coliarten weder Indol bildet, noch Zucker
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0267, von Chinoxalin bis Cholera Öffnen
- oder Nitrosoindolreaktion, tritt in Kul- turen in Bouillon, Peptonlösung u. s. w. bei Zusatz von Schwefel- oder Salzsäure in Gestalt einer Rot- färbung ein; sie beruht auf der Anwesenheit zweier Stoffwechselprodukte der Cholerabacillcn, Indol und Nitrite, kommt