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100% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Tafeln: Seite 0502a, Kölner Dom. Öffnen
0502a Kölner Dom.
96% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0503, Kölner Dom Öffnen
501 Kölner Dom ser Ziel zahlreicher Pilgerfahrten. Eine Feuersbrunst, die den alten Dom zerstörte, ward 1248 Veranlassung zu einem Neubau. Noch in demselben Jahre wurde vom Erzbischof Konrad von Hostaden der Grundstein gelegt, und zwar nach
96% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0502, Kölner Dom Öffnen
500 Kölner Dom Austrasien und 923 an das Deutsche Reich. Das Christentum hatte schon früh Eingang in K. gefunden, doch gedieh die Kölner Kirche zu höherm Ansehen erst, als Karl d. Gr. sie zu Ausgang des 8. Jahrh. zum Erzbistum erhob. Wichtig
79% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0945b, Dom zu Köln I Öffnen
0945b ^[Seitenzahl nicht im Original] Dom zu Köln I. Westfassade. Konsole. Grundriß. Kapitäl. Zum Artikel "Köln".
77% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0945c, Dom zu Köln II Öffnen
0945c ^[Seitenzahl nicht im Original] Dom zu Köln II. 1 Äussere Ansicht des Chors. 2 Südliche Längenansicht. Begonnen 1248 von Gerhard, fortgef. 1295 von Arnold, 1822 von Ahlert u. 1833 von Zwiener. 1880 vollendet. 1509-1822
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0295, Germanische Kunst Öffnen
^[keine Seitenzahl] Germanische Kunst. ^[Titel nicht im Original] ^[Abb.: Der Dom zu Köln.]
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0323, Germanische Kunst Öffnen
. ^[Abb.: Fig. 302. Der Dom zu Köln. Seitenansicht.]
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Tafeln: Seite 0053a, Glasmalerei. I. Öffnen
0053a Glasmalerei. I. Glasmalerei I 1. 4. 8. Aus dem Kölner Dom (14. Jahrh.). 2. 3. Aus der bischöfl. Kapelle in Tournai (12. Jahrh.). 5. Wappen der Züricher Familie Escher. 6. Aus der Kathedrale in Chartres (13. Jahrh.). 7
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0401a, Glasmalerei Öffnen
0401a ^[Seitenzahl nicht im Original] Glasmalerei. 1. König David (Dom zu Augsburg, Anf. 13. Jahrh.). 2. Kölner Dom (15. Jahrh.). 3. Kölner Dom (15. Jahrh.). 4, 5. Ste.-Gudule in Brüssel (15. Jahrh.). 6. Erzbischöfl. Kapelle in Brüssel (16
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0316, Germanische Kunst Öffnen
ist, weil sie französische und deutsche Art vereinigt. Zur selben Zeit arbeitete man an dem berühmtesten Werk gotischen Stiles in Deutschland, dem Dom zu Köln, zu welchem am 14. August 1248 der Grundstein gelegt worden war. (Der alte Dom
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0266, Germanische Kunst Öffnen
Rundbogenfriese; selbst die Durchbrechungen der Mauern sind auf die notwendigsten Oeffnungen beschränkt. Man vergleiche den einfachen Chor, dessen Anblick das Bild zeigt, mit dem von St. Apostel in Köln (Fig. 238) und die Ausschmückung mit der des Domes zu
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0504, von Kölner Gelb bis Köln-Mindener Eisenbahn Öffnen
struktiven Gedanken haben die Begeisterung für den Bau beeinträchtigt, der mehr für die äußerste Fortbildung einer bestimmten got. Schule als für das vollendetste Werk der Gotik überhaupt gilt. (S. die Tafel: Kölner Dom.) Vgl. Boisserée, Geschichte
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0340, Germanische Kunst Öffnen
die auf S. 286 erwähnten Eigenheiten. Die Stirnseite des Querschiffes ist sehr ziervoll ausgestaltet und wiederholt fast genau die Anordnung der Schauseitenmitte. Ein Werk aus einem Guß ist der Dom zu Köln nicht, was durch ^[Abb.: Fig. 319
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0481j, Baukunst X Öffnen
Ypern, erbaut 1201-1342. 4. Kathedrale zu Burgos, begonnen 1221, vollendet 1442-1487 durch Johann von Köln. 5. Kathedrale zu Reims, begonnen 1212 durch Robert de Coucy, vollendet um 1300. 6. Dom zu Siena, begonnen um 1250, Bau der Fassade
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 1013, Deutsche Kunst Öffnen
übernehmen die Rheinlande, in welchen die großen Dome von Worms, Mainz und Speyer nun ihrer Vollendung entgegen gingen, in Köln das dort an Sta. Maria im Kapitol ausgebildete System der halbkreisförmigen Endung der Querschiffe in St. Aposteln und Groß St
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0344, Germanische Kunst Öffnen
sind. Die Abmessungen der Schiffe sind ungewöhnlich groß, die Spannweite der quadratischen Kreuzgewölbe erreicht 18 m, übertrifft also jene des Kölner Domes um ein Fünftel. Bei dem Glockenturm treten die gotischen Formen nur im Schmuckwerk hervor
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0329, Germanische Kunst Öffnen
. Immerhin entsprachen die Grundanlage - der Plan ähnelt jenem des Kölner Domes - und auch die Gestaltung der Einzelheiten der Richtung der nordischen Gotik, und man behielt deren Formen auch dann noch bei, als längst schon die Renaissance zur
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0498, Baukunst (gotische B. in Deutschland) Öffnen
in Deutschland sind das Schiff der Kirche zu St. Gereon in Köln (1212-27), der 1208 oder 1211 begonnene Dom von Magdeburg und die alte Pfarrkirche zu Regensburg zu nennen, welch letztere im Innern noch mit Pfeilern statt der Säulen versehen ist. In den
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0607, Malerei (hervorragendste Schöpfungen seit Cimabue) Öffnen
) Abschied Christi von seiner Mutter - Paolo Veronese (Florenz, Uffizien). - 7) Tod - Carpaccio (Ferrara, P.); Filippo Lippi (Spoleto, Dom); Meister vom Tode Mariä (Köln, M., und München, P.); Schaffner (München, P.). - 8) Himmelfahrt - Perugino
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0324, Germanische Kunst Öffnen
Umstände traten hinzu; in Italien war man ^[Abb.: Fig. 303. Inneres des Domes zu Köln.]
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0264, Germanische Kunst Öffnen
Beispiele teils reine, teils schräge Seitenansichten. Dom zu Speier. Die Ausgestaltung der Schauseite verdeutlicht Fig. 237, die Vorderansicht des Domes zu Speier, der eines der hervorragendsten Denkmale romanischer Baukunst in Deutschland
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0339, Germanische Kunst Öffnen
der früheste (vollendet um 1300) und schönste Deutschlands ist. Er erhebt sich vor dem Mittelbau und enthält in seinem Unterstock das Portal; der Helm ist mit Maßwerk durchbrochen. Der Dom zu Köln. Während bei den eben besprochenen Beispielen sich noch
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0563, Kunstunterricht u. Kunstpflege (Deutschland) Öffnen
Kunstsammlungen in Deutschland sind auch die meist allgemein zugänglichen Kirchenschätze zu rechnen, unter denen die in Aachen (Dom), Essen (Münsterkirche), Halberstadt (Dom), Hildesheim (Dom), Köln (Dom), Mainz (Dom), Quedlinburg (St. Servatius), Regensburg (Dom
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0379, von Mohn bis Möller Öffnen
auf ornamentale Skulpturen, bis er 1845 sich in Köln niederließ, wo er sich durch seine Arbeiten für den Dom bald einen Namen machte und Dombildhauer wurde. Die bedeutendsten dieser für den Dom wie für andre Kölner Kirchen ausgeführten Arbeiten, in denen
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0195, von Fröschl bis Gabl Öffnen
wie seine Porträte. Fuchs , Peter Dominicus, Bildhauer, geb. 27. Sept. 1829 zu Mülheim an der Ruhr, bildetete richtig: bildete sich in Köln bei den Arbeiten für den Dom aus und schuf besonders für diesen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0321, Germanische Kunst Öffnen
begann und bis zu seinem Tode (1318) die Bauleitung behielt. Sein Sohn Johannes setzte den Bau fort (bis 1339), den hundert Jahre später Hans Hültz aus Köln beendete. Als erster Baumeister am Kölner Dom wird Gerhard von Rile genannt, dessen Thätigkeit
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0947, Köln (Profanbauten) Öffnen
Werk des Meisters Konrad Kuyn. Vgl. Boisserée, Geschichte und Beschreibung des Doms zu K. (2. Aufl., Stuttg. 1842); Schmitz, Der Dom zu K., seine Konstruktion und Ausstattung (150 Tafeln, mit historischem Text von Ennen, Köln 1868-1877); Bock
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0512, von Steinle bis Stevens Öffnen
als an ihre Grazie der Formgebung anschließen. Dahin gehören die Engelchöre im Kölner Dom, die Ölbilder: die tiburtinische Sibylle, der heil. Lukas die Madonna malend, die Auferweckung der Tochter des Jairus, Eva und Abel, die Hochzeit zu Kana u. a
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0951, von Kölner Braun bis Kolokasie Öffnen
ist der 15. Okt. 1880, an welchem die Vollendung des Doms in Gegenwart Kaiser Wilhelms festlich begangen wurde. Vgl. Ennen, Geschichte der Stadt K. (Köln 1863-79, 5. Bde.; Auszug in 1 Bd., 1880); Derselbe, Zeitbilder aus der neuern Geschichte der Stadt
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0403, Glasmalerei (im 15. und 16. Jahrhundert) Öffnen
eine eifrigere Pflege. Wir nennen nur die prachtvollen Fenster des Kölner Doms (s. Tafel, Fig. 2 u. 3), der Katharinenkirche zu Oppenheim, des Doms zu Regensburg, der Stadtkirche zu Rothenburg a. T. sowie der Münster von Freiburg und Straßburg, ferner
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0946, Köln (Kirchen) Öffnen
allen andern der Dom zu nennen (s. beifolgende Tafeln "Dom zu Köln I, II"). Schon Engelbert der Heilige hatte den Plan gefaßt, an der Stelle der alten romanischen Kathedrale einen Neubau aufzuführen, welcher der Bedeutung der Kölner Kirche und dem Ruf
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0948, Köln (Bevölkerung, Industrie und Handel, Bildungsanstalten) Öffnen
und Bergisch-Märkischen Eisenbahn-Gesellschaften und zwar von K. (Zentral-Personenbahnhof unweit des Doms) nach Aachen, Bingerbrück, Zevenaar und Trier, von Deutz nach Minden, Elberfeld und Gießen. Die Artikel, welche hauptsächlich dem Kölner Handel seine
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0940, von Turma bis Turmalin Öffnen
); Sutter u. Schneider, Turmbuch (das. 1888). ^[Liste] Übersicht der höchsten Türme. Paris: Eiffelturm 300 m. Washington: Washingtondenkmal (projektiert) 175 m. Köln: Dom 156 m. Rouen: Kathedrale 151 m. Ulm: (projektiert) Münster
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0600, Malerei (hervorragendste Schöpfungen seit Cimabue) Öffnen
Maria Novella). - 7) Bartholomäus - Bartholomäusaltar (München, P.); Ribera (Madrid, M.). - 8) Thomas - Thomasaltar (Köln, M.); Gürtellegende - Agnolo Gaddi (Prato, Kathedrale); Granacci (Florenz, Uffizien). Correggio (Parma, Dom); Rubens (Antwerpen
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0603, Paderborn Öffnen
(815-852) erbaute eine große Domkirche, von der heute noch die Geroldskapelle an der Nordseite des Doms übrig ist. Er war es, der 834 als Gesandter Ludwigs des Frommen Lothar zur Unterwerfung unter seinen Vater überredete und zur Belohnung den Leichnam
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0055, von Glaslaven bis Glasmalerei Öffnen
. und 12. Jahrh., der Zeit des roman. Stils, ist nur äußerst Weniges erhalten, z. B. mehrere Fenster des Doms zu Augsburg, welche überhaupt als die ältest erhaltenen zu betrachten sind, des Straßburger Münsters, der Kunibertskirche in Köln
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0248, von Hauberrisser bis Hausmann Öffnen
er 1856 abermals nach Rom und widmete sich dort dem Fach, worin er Ausgezeichnetes leistet: der Idealplastik, den kleinern mythologischen und lyrischen Darstellungen. Dieser Art sind: Amor und Psyche, Eros und Anteros (Museum in Köln), Ariadne
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 1014, Deutsche Kunst Öffnen
auf die Ausgestaltung der Türme gelegt, welche weit über das eigentliche Bedürfnis des Erhöhens der Glocken hinaus zu Gegenständen des Wetteifers der bauenden Städte und Stifter wurden. Für das Straßburger Münster wie für den Kölner Dom waren davon alsbald zwei
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Tafeln: Seite 1041, Verzeichnis der Abbildungen und Karten zum zehnten Bande. Öffnen
Menschen 276 Kernobst (Chromotafel) 306 Kiel und Kieler Föhrde (Karte) 326 Kilima=Ndscharo (Karte) 334 Kochherde und Kochmaschinen I. II. 464 Kolibris (Chromotafel) 488 Köln (Plan) 498 Kölner Dom 502 Kolonien europäischer Staaten
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0157, von Boiserie bis Boissonade Öffnen
erworben. Um den Kölner Dom vollständig bildlich darzustellen, unternahm er seit 1808 die sorgfältigsten Messungen und zeichnete die Entwürfe, die er durch den Maler Fuchs in Köln ausführen ließ. Das große Werk erschien in Lieferungen nebst Text unter
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0114, von Engel (Karl Dietrich Leonhard) bis Engelbrecht Öffnen
Meistern der Kölner Bauhütte den Riß zu dem Kölner Dom. Als Kaiser Friedrich Ⅱ. 1220 nach Italien zog, übertrug er E. die Erziehung seines unmündigen Sohnes Heinrich und die Verwaltung des Reichs. E. krönte Heinrich 8. Mai 1222 zu Aachen und führte
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Tafeln: Seite 1042, Verzeichnis der Abbildungen und Karten zum zehnten Bande. Öffnen
(Situationsplan) 497 Kölner Dom 501 Kommunizierende Röhren (2 Figuren) 529 Kompaß (2 Figuren) 529 Kompensator (3 Figuren) 532 Kompressionsmaschine (3 Figuren) 536. 537 Komprimierte Luft (2 Figuren) 538 Kondensationswasserableiter (2 Figuren) 540
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 1017, Deutsche Kunst Öffnen
. Großartig entfaltet sich daher die Holzschnitzerei im steinarmen nördl. Deutschland (Hans Brüggemanns Altar im Dom zu Schleswig, Marienkirche zu Lübeck), wie ferner am untern Rhein (Calcar, Köln, Xanten). Mit dem Beginn der religiösen Wirren
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0949, Köln (Behörden etc.; Geschichte der Stadt) Öffnen
949 Köln (Behörden etc.; Geschichte der Stadt). schule und eine höhere Bürgerschule. Auch die zur Vorbildung junger Techniker bestimmte gewerbliche Fachschule nebst Fortbildungsschule ist eine städtische Anstalt, ebenso die Zeichenschule
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0409, von Ottin bis Oudiné Öffnen
Köln, wo er jetzt als Professor lebt. 1854-1859 verweilte er in Italien und bereiste 1864 Skandinavien, von wo er zahlreiche Aquarellbilder zurückbrachte. Er malt aber nicht nur Landschaften und Architekturbilder, z. B. Dom in Bamberg, Dom in Siena
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0610, Malerei (hervorragende Schöpfungen seit Cimabue) Öffnen
594 Malerei (hervorragende Schöpfungen seit Cimabue). Sokrates im Korbe - Carstens (Zeichnung, Weimar M.). Sommer, der - Makart. Sommernacht am Rhein - Böttcher (Köln, M.). Sonnenaufgang im Nebel - Turner (London, N.-G.). Sonntagnachmittag
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0496, Baukunst (gotischer Stil) Öffnen
sich Halbkreisbogen wölben, getragen wird. Die gotische Baukunst. Der gotische Baustil (s. Tafel X und die beiden Tafeln "Kölner Dom" bei Art. "Köln"), welcher in der letzten Hälfte des 12. Jahrh. unmittelbar auf die vollendete Entfaltung des
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0368, von Essentialien bis Essex (Grafschaft) Öffnen
Ausstattung der Kirche St. Maria im Kapitol zu Köln, die Ausmalung des Doms zu Braunschweig und die Erweiterung des Nürnberger Rathauses als seine Hauptwerke zu betrachten sein, denen sich der in der Ausführung begriffene Mofaikfußboden im Chor
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0092, von Burgeß bis Burgeß Öffnen
. im Kölner Dom gestiftete Fenster des Südportals. Noch bekannter machten ihn die Illustrationen zum dänischen und zum österreichischen Krieg (1865 u. 1866), deren Schlachten er fast allen beiwohnte. Von 1869 an trat an die Stelle der Illustration
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0175, von Faust bis Feckert Öffnen
provisorischer Vorstand derselben wurde. Man hat von ihm zahlreiche Architektur- und Landschaftsdarstellungen, in Öl gemalt, von denen manche durch die Radiernadel vervielfältigt sind, ebenso bedeutende Glasmalereien, darunter mehrere im Kölner Dom, deren
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0429, von Popelin bis Porter Öffnen
Werke, hervorgingen; unter den erstern z. B.: Schloß Hohenschwangau, nach Dom. Quaglio; Mazeppa, nach Fohr; der Dom zu Köln in seiner Vollendung, nach Gerhardt (1841); zwei Blätter nach Claude Lorrain; viele architektonische Blätter in Försters
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0520, von Szekely bis Tait Öffnen
Wirkung hervorragende Innere des Doms zu Köln (1851), ein Interieur (Gallerie in Darmstadt), Ratsversammlung im Dreißigjährigen Krieg (1856), das Chor der romanischen Klosterkirche in Riddagshausen bei Braunschweig (1867), eins seiner Hauptbilder
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0315, Germanische Kunst Öffnen
307 Germanische Kunst. zunächst im Anschluß an die einheimische Bauweise. Einzelne solcher Formen treten schon im Dome zu Magdeburg, in der St. Georgskirche zu Limburg, in der St. Gereonskirche zu Köln u. a. O. auf; eine durchgängige Anwendung
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0945, Köln (Stadt) Öffnen
Truchseß (das. 1878); Podlech, Geschichte der Erzdiözese K. (Mainz 1879); Maurenbrecher, Die preußische Kirchenpolitik und der Kölner Kirchenstreit (Stuttg. 1881). Köln (Cöln, K. am Rhein, franz. Cologne; hierzu der Stadtplan und zwei Tafeln "Dom
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0370, von Wallonen bis Walnußbaum Öffnen
und begründete das an kunstgeschichtlichen Aufsätzen reichhaltige »Taschenbuch der Ubier«, das er bis 1804 herausgab. Mit Lebensgefahr rettete er in jener Zeit die gemalten Fenster des Kölner Doms. Er starb 18. März 1824. Seine reichhaltige
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0941, Bildhauerkunst (altchristliche, ältere italienische) Öffnen
in den Vordergrund: die Schule von Tournai und diejenige von Dijon (Mosesbrunnen daselbst, s. Tafel V, Fig. 7). In Deutschland sind die Ausschmückungen der Dome zu Freiburg, Straßburg (s. Tafel V, Fig. 6), Köln, Bamberg zu nennen. Eine besonders reiche
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 1018, Deutsche Kunst Öffnen
. 1000) dürften die zu Oberzell auf der Reichenau gelten. Erst seitdem erscheinen Reste romanischer Malereien, deren es einst gewiß eine große Fülle gab, in größerer Anzahl (in Schwarzrheinsdorf, Brauweiler, St. Gereon zu Köln, in den Domen zu Soest
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0306, von Kleinertz bis Knab Öffnen
Malereien, ausführt. Dahin gehören unter den Wandmalereien die in der bischöflichen Kapelle zu Czernowitz und in Maria auf dem Kapitol zu Köln und unter den Glasmalereien die in Sant' Antonio zu Padua, im Passionschor des Stephansdoms zu Wien, andre
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0437, von Raschdorff bis Raupp Öffnen
als Stadtbaumeister nach Köln, wo sich gerade damals eine große Bauthätigkeit entwickelte und die verschiedenartigsten Aufgaben an ihn herantraten, so daß er sich in allen Stilarten, am glänzendsten in der Renaissance, zeigen konnte. Dahin gehören
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0483, von Schraudolph bis Schreiner Öffnen
, der die Höhe seiner Meisterschaft bekundende Abschied Karls I. von seinen Kindern (1855, Nationalgallerie) und Cromwell am Sterbelager seines Lieblingskinds, der Lady Claypole (1859, Museum in Köln). Zwisc hen diese beiden inhaltlich zusammengehörenden
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0279, Germanische Kunst Öffnen
273 Germanische Kunst. Leistungen zu Tage traten. Bischof Bernward von Hildesheim hatte selbst Goldschmiedearbeiten angefertigt, von denen einige Stücke auf uns gekommen sind (ein Kreuz im Braunschweiger Dome, eine Patene - flache Schale
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0544, von Vogel bis Voigtel Öffnen
. Voigtel , Karl Eduard Richard , Architekt, bekannt als Vollender des Kölner Doms, geb. 31. Mai 1829 zu Magdeburg, widmete sich an der Berliner Akademie der Baukunst, wurde 1855 vom Architekten Zwirner beim
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0601, Malerei (hervorragendste Schöpfungen seit Cimabue) Öffnen
(Florenz, Akademie); Fiesole (Florenz, San Marco); Perugino (Rom, Vatikan, P.); Ann. Carracci (Paris, L.); Rembrandt (München, P.); Karl Begas (Berlin, Werdersche Kirche); Deger (Remagen, Apollinariskirche); Plockhorst (Marienwerder, Dom). Auferweckung
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0558, von Mannesschwäche bis Mannheim Öffnen
deutsche Land. Malerische Stätten aus Deutschland und Österreich» (60 Blatt, Berl. 1876‒78) begann. 1881‒83 entstanden die großen Blätter: Rheingrafenstein im Nahethal, Rathaus zu Breslau, Dom zu Köln, Schloß zu Heidelberg. Zu seinen reifsten
0% Emmer → Hauptstück → Erläuterungen: Seite 0781, Erläuterungen Öffnen
wie als Schmuckstück hat es fast ganz eingebüßt, es vermag nur noch mit vielen gemeinsam einige Wirkung zu erzielen (s. z. B. 5 und 10 der Fig. 717, ein Bündelpfeiler und einzelnes Kapitäl davon aus dem Dome zu Köln). Das Blattwerk, das in den klassischen
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0602, Malerei (hervorragendste Schöpfungen seit Cimabue) Öffnen
, Augustinerkirche); Murillo (Paris, L., Sevilla, M., Madrid, M.). Ende des Tages - Breton (1865). Engel und Engelchöre - Mosaiken (Venedig, Sau Marco); Wandbilder des 13. Jahrh. (Braunschweig, Dom); neun Engelchöre - Steinle (Köln, Dom). Engelkonzert - Gaud
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0151, Malerei (Aufschwung im 13.-15.Jahrhundert) Öffnen
in der Kirche zu Schwarzrheinsdorf bei Bonn, in Schwaben einige Überreste im Ulmer Münster u. a. O., am meisten aber in Köln, wo der Bau des Doms eine Menge Künstler vereinigte. Die Kölner Malerschule, deren Hauptrepräsentant Meister Wilhelm (um
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0612, Manometer (Lärm-M., Differential-M.) Öffnen
596 Manometer (Lärm-M., Differential-M.). noch spröde, hart und trocken war, versuchte er sich bald darauf in Radierungen größern Umfanges (Moritzburg bei Dresden, Blick auf Bacharach, der Dom zu Köln), ohne jedoch große Fortschritte zu machen
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0950, Köln (Geschichte der Stadt) Öffnen
950 Köln (Geschichte der Stadt). wieder unter den westfränkischen König gekommen war, brachte 923 König Heinrich I. Lothringen und mit demselben die Stadt K. zum Deutschen Reich zurück. K. war in der karolingischen Zeit der Hauptort des
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0017, von Konrad (Montferrat etc.) bis Konrad von Marburg Öffnen
. Mai d. J. in Köln. Er starb 28. Sept. 1261. Unter ihm ward 1248 der Bau des Kölner Doms begonnen. Vgl. Cardauns, K. v. H., Erzbischof von Köln (Köln 1880). Konrad von Hohenburg, Minnesänger aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrh., aus dem Elsaß
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0482, von Cönosark bis Conrart Öffnen
sich der Ar- chitekturmalerei zu, wobei er zunächst Berliner Mo- tive, nach seiner Übersiedelung nach Düsseldorf (1825) dagegen solche des roman. und got. Stiles bevorzugte. 1842 malte er auf Bestellung des Kö- nigs den Dom von Köln in seiner
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0844, von Gerechtigkeitshand bis Gerhard (Eduard) Öffnen
. Er starb 25. Febr. 1305. - Vgl. Heymach, G. von Eppenstein, Erzbischof von Mainz (Tl. 1,Straßb. 1880). Gerhard, Steinmetz, unbekannter Herkunft, der von 1248 bis zu seinem 1279 erfolgten Tode den Bau des Kölner Domes leitete. 1247 erscheint
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0008, von Turma bis Turmalin Öffnen
6 Turma - Turmalin dralen. Halbfertig und erst in unserm Jahrhundert ausgebaut sind die T. am Dom zu Köln, zu Regensburg, zu Ulm, zu Frankfurt u. a. m. Die Renaissance übertrug den Bau von Ziertürmen auch auf den Profanbau, bildete
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0110, Mailand (Stadtteile, Plätze etc., Bauwerke) Öffnen
mit schönem Relief. [Bauwerke.] Von den 85 Kirchen ist die hervorragendste der Dom, die glänzendste gotische Kathedrale Italiens und nächst der Peterskirche die größte Kirche des Landes. In ihrem Plan weist sie große Verwandtschaft mit dem Kölner
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0246, von Bois-Brules bis Boisserée Öffnen
-und oberdeutscher Gemälde" (38 Hefte, Stuttg. u. Münch. 1821-40; 117 Blatt in Folio). Sulpiz B., der sich insbesondere dem Studium mittelalterlicher Kirchenbauten, vornehmlich aber des Kölner Doms gewidmet hatte, gab mit dem Architekturmaler Anton Quaglio
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0025, von Sodomie bis Sœur Öffnen
Freskencyklus ans dem Leben des heil. Benedikt. Hinter dem Hochaltar des Doms zu Pisa sieht man von ihm: Opfer Abrahams, Grablegung Christi. Von Vasari wurde er aus Abneigung ungerecht beurteilt; S. ist einer der bedeutendsten Maler seiner Zeit, der an
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 1024, Verzeichnis der Illustrationen im IX. Band Öffnen
, Karte 550 Kassel, Stadtplan 592 Katzen, Tafel 621 Keramik, moderne, Tafel 684 Kiefer, Tafel 712 Klettervögel, Tafel 840 Kloakentiere, Tafel 850 Kolibris, Tafel 933 Köln, Stadtplan 945 " Dom zu Köln, 2 Tafeln 945 Kolonien der europäischen
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0091, von Achteck bis Achtyrka Öffnen
Maximilian II. Emanuel und dessen Bruder, den Kurfürsten von Köln, welche auch nach dem 1702 an Frankreich erklärten Reichskrieg Bundesgenossen dieser Macht blieben. Gegen den freien, nicht
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 1012, von Deutsche Kriegsmarine bis Deutsche Kunst Öffnen
, 1038-1144; die Dome zu Minden, Bremen, Paderborn). Am Rhein, namentlich im Sprengel der hochstrebenden Erzbischöfe von Köln, suchte man den Centralbau mit der Basilika zu vereinen, indem man zuerst bei Sta. Maria im Kapitol zu Köln (1049 geweiht) an
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 1015, Deutsche Kunst Öffnen
(Beispiele die Schlösser zu Torgau, Mergentheim, Dresden, Heiligenberg, Piastenschloß zu Brieg, und die Rathäuser zu Bremen, Köln, Augsburg, Regensburg), steigert sich zu einem hochentfalteten Dekorativstil, dessen edelstes Beispiel der 1556-63 errichtete
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0082, von Glöckchen bis Glockenexhaustor Öffnen
Kölner Doms, 543 Ctr. schwer; die Hauptglocke der Peterskirche zu Rom, 380 Ctr. schwer; die G. auf dem mittlern Domturme zu Olmütz in Mähren, 358 Ctr. schwer; die Josephinische G. des Stephansdoms zu Wien, 354 Ctr. schwer; die G. auf Notre-Dame
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0546, von Quai bis Quäker Öffnen
544 Quai - Quäker Baukunst zu studieren und die berühmten Denkmale derselben, wie die Münster zu Freiburg, Ulm, München, Straßburg und Köln, das Rathaus zu Löwen, die Sebalduskirche zu Nürnberg, den Dom zu Regensburg u. s. w. zu malen
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0904, von Robbia bis Robert (König von Neapel) Öffnen
' niato, im Dom, im Bargcllo u. a.) bekannt. Sie zeichnen sich durch fast antik großartige Echönheits- empfindung und einfach edle Komposition aus. Doch stand er auch als Marmorbildner und Erzgießer in hohem Ansehen. In Marmor schuf er 1431-40
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0605, Malerei (hervorragendste Schöpfungen seit Cimabue) Öffnen
)«. Jerusalem und die Kreuzigung Christi - Piglhein (Berlin); Zerstörung - W. v. Kaulbach (München, N. P., und Berlin, Neues M.). Jerusalem, das himmlische - Wandgemälde des 13. Jahrh. (Braunschweig, Dom; Gurk, Dom). Jesaias, s. »Propheten 1
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0417, von Hardy bis Hartenau Öffnen
Kölner Doms anfertigte, die für die Veröffentlichung des Doms durch Schmitz verwendet wurden. In einer Konkurrenz um den Bau einer evangelischen Kirche in Krefeld gewann er 1870 den ersten Preis, und zugleich wurde ihm die Ausführung übertragen
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0200, Gotische Schrift Öffnen
die Hochgotik, früher die edle Gotik genannt, bei der das mathem. System zur vollen Klarheit, aber auch zur Nüchternheit sich fortbildet. Ihren Typus bildet der Kölner Dom (s. Tafel: Kölner Dom, beim Artikel Köln); dann die mehr dekorative mit dem
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0979, von Molla bis Möllhausen Öffnen
der deutschen Baukunst" (fortgesetzt von Gladbach, Bd. 1-3, Darmst. 1815 -51; 4. Aufl., 2 Bde., Franks, a. M. 1854) und ließ 1818 das Falsimile des von ihm in Darmstadt entdeckten Origmalrisses des Doms in Köln erschei- nen. Ferner baute M. in Darmstadt
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0770, von Fuchsaffe bis Fuchsia Öffnen
, Dürer und Rembrandt für die Fassade der Galerie des Barons A. v. Oppenheim in Köln, Kriegerdenkmäler für Danzig, Weißenburg, Gravelotte etc. Seit 1865 Dombildhauer in Köln, war er seitdem fast ausschließlich mit den Skulpturwerken für den Dom beschäftigt
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0028, von Geissel bis Geißler Öffnen
Heinrich Guttenbergs, bildete sich vorzugsweise in Paris, wo er von 1803 bis 1814 verweilte. Seine Hauptblätter sind: die Seitenthür des Kölner Doms zu Boisserées großem Werk (1837); das Inner e der Lorenzkirche zu Nürnberg, nach Ainmüller; Nürnberg
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0527, von Gorresio bis Gortschakow Öffnen
verfaßte er auch die zum Besten des Kölner Dombaues bestimmte Schrift "Der Dom zu Köln und das Münster zu Straßburg". Die Schrift "Die Wallfahrt nach Trier" (1845) ist mehr polemischen Inhalts gegen die Richtungen der Zeit, welche der kirchlichen
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0601, von Hock bis Hode Öffnen
); "Die Stammsagen der Hohenzollern und Wellen" (Düsseld. 1857); "Frauenbilder im Kranz der Dichtung" (Götting. 1858); "Vom deutschen Geist, Kulturgeschichte in Liedern und Sagen" (Köln 1858); "Domalbum. Der Dom zu Köln im Kranz deutscher Dichtung
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0186, von Bock (Franz) bis Bockbrücken Öffnen
den Kroninsignien Böhmens, Ungarns und der Lombardei» (Wien 1864, Fol., mit 58 chromolithogr. Tafeln), «Karls d. Gr. Pfalzapelle und ihre Kunstschätze» (2 Bde., Köln u. Neuß 1867), «Der Kunst- und Reliquienschatz des Kölner Doms» (1869
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0404, Glasmalerei (im 15. und 16. Jahrhundert) Öffnen
Fenster der Kirche St.-Foy zu Conches, das große Fenster der Pfarrkirche St.-Nicolas zu Nantes und die besonders in der Farbenstimmung unvergleichlichen Malereien der Kathedrale von Châlons sur Marne. Auch Spanien hat in den Domen von Valencia, Toledo
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 1016, Deutsche Kunst Öffnen
Vorläufer hatte, durch die großen Erneuerungsbauten an mittelalterlichen Domen seine Schulung erhielt (am Dom zu Köln: Statz, Zwirner, Fr. von Schmidt; am Dom zu Regensburg und Frankfurt a. M.: Denzinger; am Münster zu Ulm: Beyer; am St. Stephan zu Wien
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0174, Hildesheim Öffnen
und der Renaissance. Der kath. Dom, eine kreuzförmige Basilika, dessen Kern nach dem Brande eines ältern Baues 1055-61 im roman. Stil aufgeführt und 1388 durch 2 Reihen Seiten- kapellen erweitert wurde, mit spätgotisch erweiter- tem Südschiff
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0125, von Adlerpult bis Ad manus proprias Öffnen
und Aachen (s. nebenstehende Abbildung), in St. Severin zu Köln und im Germanischen Museum zu Nürnberg. ^[Abb.: Adlerpult (Dom zu Aachen).] Adlerschnabel (Bauk.), s. Dreiviertelstab. Adlersparre, Georg, Graf, schwed. General und Staatsmann, geb
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0301, von Steinlinde bis Steinmasse Öffnen
in München), Die Heimsuchung Mariä (Kunsthalle in Karlsruhe), Madonna (kath. Kirche zu Wiesbaden). Außerdem schuf er Entwürfe für Kirchenfenster (St. Columba und Gürzenich in Köln, Liebfrauenkirche zu Trier, Dom und Katharinenkirche zu Fürth, Votivkirche zu
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0991, Trieren Öffnen
. und einen Teil des Regierungsbezirks Koblenz der Rheinprovinz. Kirchlich wurde T. 1802 als franz. Bistum eingerichtet und Mecheln unterstellt, 1821 aber in ein preuß. Bistum unter dem Erzbistum Köln umgewandelt. Unter dem Bischof Wilhelm Arnoldi (1842-64
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0608, Malerei (hervorragendste Schöpfungen seit Cimabue) Öffnen
); Signorelli (Orvieto, Dom); Tintoretto (Venedig, Dogenpalast). Park Chigi bei Ariccia - Willers (München, Gal. Schack). Parnaß, der - Mantegna (Paris, L.); Raffael (Rom, Vatikan, Stanza della Segnatura); R. Mengs (Rom, Villa Albani); Heinr. Heß (München, N
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0125, Bogen (Baukunst) Öffnen
125 Bogen (Baukunst). (s. Tafel "Kölner Dom II", Fig. 4 u. 8), einseitig ansteigen und höhern Pfeilern zur Stütze dienen, und Erd- oder Grundbogen, wenn sie einzelne Gebäudepfeiler zu verbinden und dadurch deren Belastung auf eine größere