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100% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0421, von Kamel bis Kameliendame Öffnen
Ordensritter warnte, einen zehnjährigen Frieden, vor dessen Ablauf er 8. März 1238 starb. Kamelgarn, Garn aus dem Haar der Angoraziege, s. Ziege. Kamelhaar, die Wolle des Kamels oder Dromedars, wird vom Rücken, Hals und Bauch der Tiere gewonnen
37% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0018, von Angolaholz bis Anilin Öffnen
zu letzterem Zweck benutzt werden, stammen indes von dem englischen langhaarigen (Southdown) Schaf. Angorawolle (Angorahaar, Kämelhaar, unrichtig Kamelhaar
25% Mercks → Hauptstück → Register: Seite 0027, von Jodide bis Kalkutta Öffnen
. Kältemischungen , s. salpetersaures Ammoniak . Kämelhaare u. -ziege, s. Angorawolle . Kämmmaschine , s
18% Mercks → Hauptstück → Register: Seite 0028, von Kalliste bis Kinderspielzeug Öffnen
. Kattun . Kamene , vgl. Chalcedon u. Onyx . Kamelhaar , s. Angorawolle u. Filz
1% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0305, Technologie: Waarenkunde (Droguen, Faserstoffe) Öffnen
Jumel Jute Kämelhaar, s. Angoraziege Kalkuttahanf, s. Jute Kamelhaar Kammwolle, s. Wolle Kankhurahanf Kaschmirwolle, s. Ziegenhaar Kittul Kodille Koir, s. Kokosfaser Kokosfaser Krullhaar Madrashanf Manilahanf Palungo Paragras Pferdehaar
1% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0069, von Kamele (Gefäße) bis Kämelziege Öffnen
- ballons, die man leer unter Boote, namentlich Tor- pedoboote, bringt und mit Luft vollpumpt. Der Erfinder der K. ist Wilhelm Bauer (s. d.). Kämelgarn, soviel wie Angoragarn (s. d.). Kamelhaar, eigentlich das Grnndbaar des Ka- mels, das nur
0% Mercks → Hauptstück → Tarifnummern: Seite 0700, von Vieh bis Wolle Öffnen
) Wolle: rohe, gefärbte, gemahlene; ferner Haare: roh, gehechelt, gesotten, gefärbt, auch in Lockenform gelegt frei Bemerkung. Wie Schafwolle werden behandelt: Alpakahaar, Lamawolle, Guanakawolle, Kamelhaare, Vicognewolle, Mohair (Angorahaar
0% Mercks → Hauptstück → Tarifnummern: Seite 0701, Wolle Öffnen
auch solche aus Kamelhaaren und den Haaren des eigentlichen Lamas behandelt. 3. andres Garn: α) roh, einfach 8 β) roh, dubliert 10 γ) gebleicht oder gefärbt, einfach 12 δ) gebleicht oder gefärbt, dubliert; drei- oder mehrfach gezwirnt, roh
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0911, Garn (Baumwoll-, Leinen-, Wollgarn etc.) Öffnen
. genannt und zwar, je nach seiner Anwendung, als Strick-, Stick-, Stepp-, Näh-, Zeichengarn bezeichnet. Man spinnt G. aus Baumwolle, Flachs, Hanf, Wolle, gekrempelter oder gekämmter Seide, Kamelhaar, Mohair (Kämelhaar), Alpako, Vigognewolle, Jute
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0882, von Tschego bis Tscherdyn Öffnen
). Tschego, s. Schimpanse. Tscheki (Cheky), Handelsgewicht in der Türkei für Opium und Kamelhaare; für Opium = 250 Drachmen = 800,648 g; für Kamelhaare = 800 Drachmen = 2,562 kg; auch Gewicht für Gold und Silber, = ¼ Oka = 100 Drachmen = 321,25 g
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0130, von Fichtenholz bis Filz Öffnen
, früher bedeutungsloser Artikel. Das am meisten gebräuchliche Material zu Hutfilzen bilden Hasenhaare, demnächst solche von Kaninchen, gröbere oder feinere Schaf- oder Lammwolle, Ziegen- und Kamelhaar, letzteres besonders in Frankreich zu ordinären
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0144, Afghanistan (politische Verhältnisse, Sprache etc.; Geschichte) Öffnen
Tücher aus Schafwolle und Kamelhaaren und dauerhafte Baumwollstoffe. Seidenstoffe und alle bessern Gegenstände im Haushalt wie für den Anzug bringt der Handel ins Land, der sich fast ganz in den Händen der Tadschik und der Fremden (Hindu und Armenier
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0749, von Beringsmeer bis Berkeley Öffnen
, mit 1107 Einw. Berkan (Barakan, Perkan), kammwollenes oder kamelhaarenes, leinwandartig gewebtes Zeug mit Kette von sehr fest zweifädig gezwirntem und Schuß von drei- bis sechsfädig gezwirntem Garn, wird beim Weben sehr stark geschlagen und kommt
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0176, von Bolzen bis Bombay Öffnen
; früher aus Baumwolle, Kamelhaar und Seide, jetzt gewöhnlich aus Schafwolle von besondern Bombassinwebern gewebt. Bombast (engl., v. mittellat. bombax, "Baumwolle"), eigentlich ein mit Baumwolle ausgestopftes oder aufgeblähtes Zeug; dann s. v. w
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0242, von Borstenfäule bis Bortenweberei Öffnen
oder Kamelhaar tressenartig (d. h. auf beiden Seiten gleich) gewebt, Gurte und Leitseile für Reit- und Wagenpferde, ein Gewebe, auf welchem die Kette (aus Seide oder Wolle, oft auch stellenweise aus Gold- oder Silbergespinst bestehend) zum größten
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0926, von Chamäleon bis Chambellan Öffnen
auszurottendes Gestrüppe. Aus den graugrünen, starren Blättern macht man Besen, Stuhlsitze, Hüte und Hüttendächer; die Fasern der Blätter dienen zu Seilen, kommen als Surrogat des Roßhaars (crin végétal zum Teil) in den Handel und lassen sich mit Kamelhaar
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0132, von Feodor bis Fér. Öffnen
. Die Gewerbe sind vertreten durch 11 Seifensiedereien, 1 Kalk- und 2 Ziegelbrennereien und eine große Zahl von Mühlen. Auch betreibt man Weberei von Teppichen aus Kamelhaaren und Verarbeitung von feinen grauen Schaffellen (sogen. Baranken) zu Pelzen sowie
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0753, von Grognard bis Grolman Öffnen
von kamelhaarenem Zeug (grogram) zu benennen pflegten. Der G. ist namentlich im Norden sehr beliebt und bildet auf den Schiffen die regelmäßige Ration der Matrosen. Bisweilen wird G. auch mit Sherry bereitet. Eiergrog ist mit Ei abgequirlt. Ausnahmsweise wird G
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0420, Kamel Öffnen
ist. Dagegen wird der Mist als Brennstoff gebraucht und zu diesem Behuf aufgespeichert. Über das Kamelhaar s. d. Das zweihöckerige K. oder Trampeltier (baktrisches K., C. bactrianus Erxl., s. Tafel) ist unzweifelhaft noch viel häßlicher
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0502, von Karasu-Basar bis Karatheodori Öffnen
(Zirkelmäntel aus Kamelhaar) trieben. - K. ist ein sehr alter Ort, wie die im Berg Ackkai befindlichen Höhlen beweisen. Die blühendste Periode der Stadt war unter der Herrschaft der Genuesen, von welchen sie im 15. Jahrh. in die Hände der Tataren überging
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0650, von Keffi bis Kegelschnitte Öffnen
im heutigen Mesopotamien als Kopfbedeckung gebrauchen. Es wird mit einer Schnur aus Kamelhaaren rund um den Kopf befestigt, fällt in reichen Falten über Schultern und Nacken herab und ist ein vorzüglicher Schutz gegen Staub und Sonne. Die besten Keffiehs
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0287, von Kujavien bis Kukurbitaceen Öffnen
Besatzung und einer berühmten mongolischen Universität, in deren Schulen und Klöstern 20,000 Studierende und Mönche leben sollen, und einer Handelsstadt mit sehr reich beschickten und stark besuchten Märkten. Bedeutend sind die Weberei aus Kamelhaaren
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0155, von Spinner bis Spinnfasern Öffnen
der tierischen S. ist verhältnismäßig gering. Von größerer Bedeutung sind nur Wolle, Seide und die Haare einiger Ziegen, des Alpako u. der Vicunna, das Kamelhaar und Pferdehaar. Viel größer ist die Zahl der vegetabilischen S., welche auch in ihrer
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0030, von Uvea bis Uzès Öffnen
) oder kamelhaarenem Stoff (Armik); die Kopfbedeckung ist ein roter oder weißer Turban. Die Frauen hüllen sich in Schleier, die vom Kopf bis zu den Füßen herabreichen, und führen ein sehr eingezogenes Leben. Die Hauptnahrung der U. ist Schöpsenfleisch
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0896, von Ziegel bis Ziegenmelker Öffnen
Wickelwolle von unbekannter Abstammung, vielleicht aber nur eine geringere Sorte des persischen Ziegenhaars. Über die Angoraziege, welche das Kämelhaar (Mohair) liefert, s. Ziege, S. 895; über Vigognewolle und Pakohaar s. Lama. Das Haar unsrer Hausziege
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0633, von Angolaholz bis Angosturarinde Öffnen
übertragen worden, die aus der langen (nur schwach gekräuselten) Wolle des Landschafs nach Art des Kammgarns hergestellt wurden. Angorahaar, s. Angorawolle. Angorakatze, s. Katze. Angorawolle, Angorahaar, Kämelhaar (frz. poil de chèvre; engl
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0791, von Berislaw bis Berkeley (George) Öffnen
, Parkan, Barakan, Barrakan (ursprünglich arabisch), ein aus Ziegenhaar und Wolle oder aus Kamelhaar gewirktes Zeug, jetzt allgemein ein sehr dichter und schwerer, leinwandartig gewebter Stoff mit Kette aus festem zweifädigen und Einschlag aus drei- bis
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0267, von Bombarde bis Bombay Öffnen
. bongbassäng; engl. bombazet, vom lat. bombycinus, "seidenartig"), ursprünglich ein in Oberitalien aus Seide oder aus Seide, Kamelhaar und Baumwolle erzeugtes Köpergewebe, jetzt meist ein in der Art des Merinos gewebter Stoff mit Kette aus Seide
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0497, von Wambul bis Wandelpön Öffnen
Militärhospital; Weberei (Ziegen- und Kamelhaar), Herstellung von groben Kalikos und feinen Silberarbeiten, Obstbau und Landwirtschaft. Innerhalb der Mauern der Citadelle finden sich großartige Felsenbauten («Felsschloß der Semiramis»), hineingehauen
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0031, von Bänder bis Bärenfelle Öffnen
unendlicher Mannigfaltigkeit wie die Zeuge aus Seide, Wolle, Kamelhaar, Baumwolle, Leinen und aus Gemischen dieser Stoffe hergestellt und bilden einen bedeutenden Zweig der Manufaktur
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0138, von Cheirospasmus bis Chelidromia Öffnen
in der Türkei das C.: 1) ein Gewicht für Opium von 250 Dirhem oder ⅝ Oken = 2½ Gold-Cheky = 801,8406 g; 2) ein Gewicht für Kamelhaar von 800 Dirhem oder 2 Oken = 8 Gold-Cheky = 2,56589 g. Chelae (lat.), Scheren, besonders die Scheren der Krebse