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99% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0818, von Klavierauszug bis Kleber Öffnen
818 Klavierauszug - Kleber. Unter den zahlreichen Anleitungen, das Pianoforte zu spielen (Klavierschulen), sind hervorzuheben: die von D. G. Türk, A. Eberh. Müller (von Knorr neubearbeitet), L. W. Greulich, Clementi ("Gradus ad Parnassum"), Cramer
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0939, von Asiento bis Askanien Öffnen
Musiklehre, 1809 u. öfter); "Dialogo sul trattato d'armonia" (Frag- und Antwortbuch zur Harmonielehre, 1814); "L'allievo al cembalo" (Klavierschule); "Il maestro di composizione" (an die Generalbaßschule sich anschließend, 1836) u. a. Ask (Askr
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0510, von Brukterer bis Brülow Öffnen
er eine reiche Thätigkeit als Virtuose, als Lehrer an der Horakschen Klavierschule in Wien, namentlich aber als Komponist. Außer zahlreichen Werken für Klavier mit und ohne Begleitung andrer Instrumente hat er mehrere Opern geschrieben: "Der Bettler von Samarkand
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0173, von Clement bis Clementi Öffnen
einer Klavierschule wurde, welche mit der von Mozart ausgegangenen Wiener Schule wetteifern konnte. Von 1802 bis 1821 unternahm er wiederholte Kunstreisen auf dem Kontinent, meist in Begleitung seiner Schüler, unter denen sich besonders John Field, Alex. Klengel
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0312, von County-Hall bis Courbet Öffnen
Klavierschule als eine vollständige Darstellung der klaviertechnischen Errungenschaften seiner Zeit. Eine neue Ausgabe Couperinscher Klavierstücke besorgte Brahms in den von Chrysander herausgegebenen "Denkmälern der Tonkunst". Couplet (franz.), s
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0395, von Czerny bis Czetz Öffnen
und später neben Hummel als das Haupt der von Mozart begründeten Wiener Klavierschule allgemein anerkannt wurde. Namentlich von 1818 an entfaltete er eine höchst erfolgreiche Lehrthätigkeit, der unter andern Liszt, Thalberg, Döhler und Kullak
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0592, von Gradabteilung bis Gradieren Öffnen
Hoforchester, 1873 Lehrer der Harmonie an der Horakschen Klavierschule und 1877 am Konservatorium der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien. Seine kompositorische Eigenart ist der seines Vaters nahe verwandt, doch minder herb. Von seinen publizierten
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0194, von Jenner bis Jensen Öffnen
in seiner Vaterstadt nieder. Als solcher wirkte er hier mit bestem Erfolg, bis er 1866 nach Berlin übersiedelte und als Kompositionslehrer in Tausigs Klavierschule eintrat. Aber auch diese Stelle mußte er 1868 aufgeben, da sich ein Brustleiden bei ihm
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0402, von Kalk (Stadt) bis Kalkbrenner Öffnen
Ruhm u. Geld erwab ^[richtig: erwarb]. 1824 nach Paris zurückgekehrt, widmete er sich hier mit gleichem Eifer dem Unterricht u. wurde das Haupt einer Klavierschule, welche unter seiner Leitung zur höchsten Berühmtheit gelangte. Selbst ein Chopin
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0403, von Kalkeinlagerungen bis Kalkpflanzen Öffnen
gediegene Arbeiten befinden, wie z. B. vier Konzerte, ein Konzert für zwei Klaviere und namentlich seine Klavierschule mit den dazugehörigen Etüden. K. starb 10. Juni 1849 in Enghien bei Paris mit Hinterlassung eines ansehnlichen Vermögens, welches
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0020, Konservatorium Öffnen
, Laiblin, Brachmann und Speidel begründet (Direktoren: Faißt und Scholl); besonders als Klavierschule war dieses K. sehr berühmt. Eine staatliche Anstalt ist die königliche Musikschule zu München, begründet 1867, neuorganisiert 1874; an der Spitze steht
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0388, von Lackmusflechte bis Laconicum Öffnen
er ihm, wie man sagte, seine Reden verfaßte. Er starb 5. Nov. 1803 als Generalinspektor der Artillerie in Tarent. Lacombe (spr. -kóngb), Louis Trouillon-, franz. Komponist, geb. 26. Nov. 1818 zu Bourges, wurde schon 1829 Klavierschüler von Zimmermann
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0600, von Leberkrebs bis Leberthran Öffnen
unermüdlichen pädagogischen Schaffens, die große bei Cotta erschienene "Klavierschule", ausarbeitete, welche bisher in 9 deutschen, 2 französischen, 3 englischen, einer russischen und einer italienischen Ausgabe erschienen ist, ungerechnet die russischen
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0842, von Mozart-Stiftung bis Mpongwe Öffnen
für die nach seinem Tod unter der Führung seines Schülers Hummel weltberühmt gewordene Wiener Klavierschule. - Eine vollständige, kritisch durchgesehene Ausgabe der Werke Mozarts haben seit 1876 Breitkopf u. Härtel in Leipzig in Angriff genommen. Ein
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0235, von Staring bis Stärke Öffnen
der berühmt gewordenen "Klavierschule" (s. Lebert) noch die "Deutsche Liederschule" zu erwähnen. Ferner erschienen von ihm ein "instruktives" u. "Solfeggien-Album", eine weitverbreitete Chorsammlung: "Stimmen der Heimat", eine große, mit A. und C
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0913, von Turinsk bis Türk Öffnen
; starb 26. Aug. 1813 daselbst. Seine theoretischen und didaktischen Werke sind: "Von den wichtigsten Pflichten eines Organisten" (Leipz. u. Halle 1787, neue Ausg. 1838); "Klavierschule", mit kritischen Anmerkungen (das. 1789); "Kurze Anweisung zum
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0657, von Pettenkofen bis Pflanzgrubenmaschinen Öffnen
Ministerium. "Pfann, Paul, Architekt, s. Rettig (Bd. 17). ^Pfeiffer, 5) Jean Georges, Pianist und Komponist, geb. 12. Dez. 1835 zu Versailles, Sohn des Pianofortefabrikanten Emile P., Klavierschüler seiner Mutter Klara P. sowie Kompositionsschüler
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0734, von Schmirgelscheiben bis Schnee Öffnen
zu Kohen in Böhmen, trat, nachdem er jahrelang als Oboist thätig gewesen war, 1862 als Klavierschüler in das Wiener Konservatorium, an dem er später als Lehrer angestellt wurde. Seit 1875 leitet er Klavierausbildungsklassen. Außer geschätzten
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0136, von Bildhauerkunst bis Bismarck Öffnen
der Berliner Singakademie) und schrieb noch: »Über die ältere französische Klavierschule«, »Über Johann Kuhnaus Biblische Geschichte« (Programm-Abhandlung), bearbeitete Ad. Kullaks »Ästhetik des Klavierspiels« in 2. Aufl. (1876, 3. Aufl. 1889) und redigierte
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0667, von Musiktheoretische Litteratur bis Muskelsinn Öffnen
»Grenzboten«, dem »Klavierlehrer« und »Musikalischen Wochenblatt«) sowie in seiner Vergleichenden Klavierschule« (1883, »System« und »Methode«) und in dem grundlegenden Werke »Musikalische Dynamik und Agogik, Lehrbuch der musikalischen Phrasierung auf Grund
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0560, von Coupage bis Coupons Öffnen
» (Klavierschule, 1717), «Les goûts réunis». Eine neue Ausgabe von Klavierkompositionen C.s redigierte Brahms in Chrysanders «Denkmälern der Tonkunst». Coupésystem (spr. ku-), s. Betriebsmittel (Bd. 2, S. 904 b). Coupieren (frz., spr. ku-), schneiden, abschneiden
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0766, von Fibiger bis Fibröses Gewebe Öffnen
durch sog. symphonische Dichtungen («Othello», Op. 6, «Lenz», Op. 13), Sinfonien, Quartette und Trios, sowie durch Lieder, Balladen, Chöre, eine Klavierschule, verschiedene czech. Opern, von denen mehrere («Blanik», «Braut von Messina») in Prag zur
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0823, von Jacques bis Jadeit Öffnen
, Komponist und Musik- theoretiker, geb. 13. Aug. 1831 zu Vreslau, trat 1848 in das Leipziger Konservatorium und wurde Ende 1849 zwei Jahre lang Liszts Klavierschüler in Weimar, worauf er sich als Klaviervirtuos pro- duzierte. 185 4 begann I. bei