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100% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0817, Klavier (Geschichtliches, Klavierspiel) Öffnen
817 Klavier (Geschichtliches, Klavierspiel). "Instrumente" (so nannte man lange Zeit allgemein alle die verschiedenen Arten von Klavieren gemeinsam) zu erweitern, indem man für Gis und As, Dis und Es etc. besondere Tasten einfügte. Zu
50% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0398, von Klavichord bis Klazomenä Öffnen
. Klavierauszug, das Arrangement eines für mehrere Instrumente oder für Gesang mit Begleitung komponierten Musikstücks für das Pianoforte. ^[Spaltenwechsel] Klaviergambe, s. Gambenwerk. Klavierharmonika, s. Harmonika. Klavierspiel, die Kunst
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0732, von Bülow (Hans Guido von) bis Bülow (Ludw. Friedr. Victor Hans, Graf von) Öffnen
. (von Klinkowström) General Graf B. von Dennewitz in den Feldzügen 1813 und 1814 (Lpz. 1843); Varnhagen von Ense, Leben des Generals Grafen B. von Dennewitz (Berl. 1854). Bülow, Hans Guido von, Musikdirigent und Klavierspieler, Sohn von Karl Ed. von B
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0740, von Reinaert bis Reinerz Öffnen
(frz., spr. rähn), Königin. Reinecke, Karl, Komponist, Dirigent und Klaviervirtuos, geb. 23. Juni 1824 zu Altona, trat bereits im elften Jahre als Klavierspieler auf, erhielt 1843 vom König Christian VIII. ein Stipendium, mit dessen Hilfe
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0211, Bach Öffnen
Bde.), welches zu seinen Lebzeiten den größten Einfluß ausübte und noch jetzt zur Beschämung vieler Virtuosen zeigen kann, einen wie hohen Grad künstlerischer Durchbildung B. vom Klavierspieler verlangte. Vgl. Bitter, Karl Phil. Emanuel und Wilh
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0604, von Beeskow bis Beethoven Öffnen
, der ihn im Klavierspiel und in der Komposition unterrichtete. Durch sein Klavierspiel und seine freien Phantasien erregte B. früh die größte Bewunderung. Schon 1781 machte er eine Reise nach Holland, wo er seine Fähigkeiten produzieren mußte; 1782
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0683, von Benedetto bis Benedikt Öffnen
!"), der Anfang des in Klöstern üblichen Tischgebets; auch der Gesang der drei Männer im Feuerofen, der nach einem Beschluß des Konzils zu Toledo 633 in Kirchen und Klöstern an jedem Märtyrertag zu singen ist. Benedict, Julius, Klavierspieler und Komponist
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0627, Bülow Öffnen
. 1879 in Frankfurt a. M. 8) Hans Guido von, Klavierspieler und Komponist, Sohn von B. 6), geb. 8. Jan. 1830 zu Dresden, erhielt den ersten Unterricht im Klavierspiel durch F. Wieck, in der Komposition durch M. Eberwein und trat zuerst in Stuttgart
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0121, von Jacquin bis Jaell Öffnen
. Jadassohn, Salomon, Klavierspieler und Komponist, geb. 13. Aug. 1831 zu Breslau, kam 1848 nach zurückgelegten Gymnasialstudien auf das Leipziger Konservatorium, wo er unter Moscheles, David, Richter und Hauptmann seine Ausbildung erhielt, genoß
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0922, von Köhlerglaube bis Kohlhase Öffnen
mit den Schauspielen: "Bürger und Edelmann", "König Mammon" und "Die Dithmarsen" debütiert. 3) Louis, Klavierspieler, Komponist und Musikschriftsteller, geb. 5. Sept. 1820 zu Braunschweig, bildete sich als Musiker in Wien aus und lebte seit 1847
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0832, von Lister bis Liszt Öffnen
". L'istesso tempo (auch lo stesso tempo, ital.), Musikvorzeichnung: "in demselben Tempo". Liszt, Franz, epochemachender Klavierspieler und Komponist, geb. 22. Okt. 1811 zu Raiding bei Ödenburg in Ungarn, machte, kaum neun Jahre alt
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0926, Musik (18. Jahrhundert) Öffnen
Stilen möglich war. Überdies war er ein trefflicher Dirigent, Sänger und selbst Klavierspieler, wenn auch in letzterer Eigenschaft von seinem Sohn Domenico Scarlatti übertroffen. Dieser Vielseitigkeit des Meisters entsprechend, hat auch die durch seine
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 1023, von Rubin bis Rubinstein Öffnen
. Arsensulfide. Rubinstein, Anton, Klavierspieler und Komponist, geb. 30. Nov. 1830 zu Wechwotynetz bei Jassy, erhielt, nachdem seine Eltern bald nach seiner Geburt nach Moskau übergesiedelt waren, den ersten Unterricht von seiner Mutter, die Lehrerin an
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0366, von Scaphander-Apparat bis Scarlatti Öffnen
er überdies als praktischer Musiker auf allen Gebieten, als Sänger, als Klavierspieler, als Dirigent und als Lehrer, gleich tüchtig war, so konnte er, ein Reformator im vollsten Sinn des Wortes, jenen Umschwung vorbereiten, dessen sich die Tonkunst
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0617, von Thabur bis Thaleia Öffnen
, s. Sturmvogel. Thalberg, Sigismund, Klavierspieler und Komponist, geb. 7. Jan. 1812 zu Genf als natürlicher Sohn des 1854 verstorbenen Fürsten Dietrichstein-Proskau-Leslie, bildete sich in Wien unter Sechter und Hummel in der Komposition
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0136, von Bildhauerkunst bis Bismarck Öffnen
. Kullak und Wüerst zum Klavierspieler aus, studierte 1868-72 in Berlin Philosophie und neuere Sprachen, erwarb 1873 mit der Dissertation über »Bernard von Ventadorn« (Berl. 1874) die Doktorwürde und wurde gleichzeitig als Lehrer für Klavierspiel an
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0366, von Alkaluretika bis Alkazar Kebir Öffnen
. Alkamil, s. Kamel. Alkan, Charles Valentin, franz. Klavierspieler und Komponist, geb. 1813 zu Paris, studierte am dortigen Konservatorium unter Dourlen Komposition sowie unter Zimmermann das Klavierspiel und wirkte nach absolvierter Lehrzeit
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0308, von Brahmaputra bis Brahms Öffnen
. Haupt der Gesellschaft ist jetzt Protap Tschander Mauzumdar. Vgl. E. Schlagintweit, Indien (Leipz. 1880-81); Derselbe ("Deutsche Rundschau", Bd. 6). Brahms, Johannes, Klavierspieler und Komponist, geb. 7. Mai 1833 zu Hamburg als Sohn eines dortigen
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0407, von Breslauer Braun bis Breßlau Öffnen
sowie in der Komposition aus, wirkte dann bis 1879 als Lehrer des Klavierspiels an der Kullakschen Akademie daselbst und gründete im letztgenannten Jahr das "Berliner Seminar zur Ausbildung von Klavierlehrern und -Lehrerinnen", verbunden
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0070, von Chopine bis Chor (im Altertum) Öffnen
70 Chopine - Chor (im Altertum). bung höherer Schulbildung gewährte. Später vollendete er seine Ausbildung im Klavierspiel und in der Komposition unter Elsner, dem Direktor des Warschauer Konservatoriums, sowie auf wiederholten Reisen nach
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0173, von Clement bis Clementi Öffnen
von Reggio gebaut. 2) Muzio, Klavierspieler und Komponist, geb. 1752 zu Rom, erhielt bereits als Kind eine so gründliche musikalische Erziehung, daß er schon im neunten Jahr einen Organistenposten übernehmen konnte. Nachdem er sich später unter Leitung
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0324, von Crampi bis Cranach Öffnen
, 4 Bde.). 5) Johann Baptist, Klavierspieler und Komponist, geb. 24. Febr. 1771 zu Mannheim als Sohn des Violinspielers Wilhelm C., kam in früher Jugend mit seinem Vater nach London und erhielt von demselben auch den ersten Unterricht in der Musik
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0252, von Düse bis Düsseldorf Öffnen
von Mills "Prinzipien der politischen Ökonomie". Dussek, Johann Ludwig, Klavierspieler und Komponist, geb. 9. Febr. 1761 zu Tschaslau in Böhmen, erhielt seine musikalische Erziehung als Chorknabe der Minoritenkirche zu Iglau in Mähren und wurde dann
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0348, von Ehrenverletzung bis Ehrlich Öffnen
, mit Amtsgericht, Eisenerzbergbau und (1880) 1018 Einw. Ehrlich, Heinrich, Klavierspieler und Musikschriftsteller, geb. 1823 zu Wien, widmete sich nach Absolvierung des Gymnasiums der Musik und bildete sich unter Leitung von Henselt, Bocklet
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0195, von Fêtieren bis Fetischismus Öffnen
. in das Konservatorium zu Paris, wo er von Rey in der Harmonielehre, von Boieldieu und später von Pradher im Klavierspiel unterrichtet wurde, bereiste sodann (1803) Deutschland und Italien, um die musikalische Produktion beider Länder näher kennen zu
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0184, von Gernrode bis Gerokomie Öffnen
. Juli 1839 zu Worms, wurde seit 1849 in Frankfurt a. M. durch Rosenhain im Klavierspiel und von J. C. ^[Johann Christian] Hauff in der Komposition unterrichtet und vollendete seine Ausbildung von 1852 an im Konservatorium zu Leipzig. 1861 nach
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0202, von Hasenpfötchen bis Haslinger Öffnen
1816 zu Wien, Sohn von Tobias H., dem Gründer der berühmten gleichnamigen Firma, war im Klavierspiel Czernys, in der Komposition Seyfrieds Schüler und entwickelte sich unter der Leitung dieser Meister zu einem ebenso fertigen Klavierspieler
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0539, von Hiller von Gärtringen bis Hilmend Öffnen
539 Hiller von Gärtringen - Hilmend. Frieden kommandierender General in Siebenbürgen, dann in Galizien und starb 5. Juni 1819 in Lemberg als Generalfeldzeugmeister. 4) Ferdinand, Klavierspieler und Komponist, geb. 24. Okt. 1811 zu Frankfurt a
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0547, von Himmel (Komponist) bis Himmelfahrt Öffnen
bezüglich des Jenseits erblickte. Himmel, Friedrich Heinrich, Klavierspieler und Komponist, geb. 20. Nov. 1765 zu Treuenbrietzen in der Mark Brandenburg, studierte zu Halle Theologie, widmete sich dann als Pensionär König Friedrich Wilhelms II
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0793, von Hummel bis Hummer Öffnen
. 1824) und stach zwölf Blätter nach eigner Komposition: Luthers Leben und Apotheose (das. 1806). 2) Johann Nepomuk, Klavierspieler und Komponist, geb. 14. Nov. 1778 zu Preßburg, erhielt seine Ausbildung in Wien, wohin seine Familie bald darauf
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0402, von Kalk (Stadt) bis Kalkbrenner Öffnen
, bestehend in Opern (darunter "Önone", "Olympia"), Klaviersonaten, Liedern u. a. 2) Friedrich, Klavierspieler und Komponist, Sohn des vorigen, geb. 1788 während der Reise von Kassel nach Berlin, bildete sich im Konservatorium zu Paris und erhielt
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0814, von Klausthalit bis Klavier Öffnen
wissenschaftliche Bildung in Schulpforta und bezog 1871 die Universität Leipzig, um Mathematik zu studieren. Schon im folgenden Jahr aber ging er zur Musik über und bildete sich 1872-74 am Leipziger Konservatorium in der Komposition und im Klavierspiel
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0929, Musik (19. Jahrhundert) Öffnen
nur ergänzend unterstützt, sondern ihr auch nicht selten gleichberechtigt gegenübertritt. Hierbei darf nicht unerwähnt bleiben, daß gerade in Wien, dem Schauplatz von Schuberts Wirksamkeit, das Klavierspiel einen außerordentlichen Aufschwung genommen
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0931, Musik (Gegenwart) Öffnen
der Selbstverleugnung wirkte so heilsam, daß die falschen Propheten des Klavierspiels bald nach seinem Erscheinen vom Schauplatz abtreten mußten. Angesichts des wahrhaft kunstförderlichen Einflusses der von Liszt gegründeten, gegenwärtig durch Hans v. Bülow
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0933, von Musikalienhandel bis Musikertag Öffnen
); Derselbe, Die Violine und ihre Meister (2. Aufl., Leipz. 1883); Lavoix, Histoire de l'instrumentation (Par. 1878); Fétis, Stradivarius (Brüssel 1856); Vidal, Les instrumens à archet (Par. 1876-79, 3 Bde.); Weitzmann, Geschichte des Klavierspiels
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0696, von Reine bis Reineke Fuchs Öffnen
latinis continentur" (das. 1730, neue Aufl. 1755) waren lange Zeit vielgebrauchte Hilfsmittel der Studierenden auf Schulen und Universitäten. Außerdem besorgte er mehrere Bibelausgaben. Reinecke, Karl, Klavierspieler und Komponist, geb. 23. Juni 1824
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0970, von Rosenfeste bis Rosenheim Öffnen
). Rosengeranium, s. Pelargonium. Rosenhain, 1) Jakob, Klavierspieler und Komponist, geb. 2. Dez. 1813 zu Mannheim, bildete sich in Frankfurt a. M. unter Leitung von Jakob Schmitt im Klavierspiel und Schnyder v. Wartensee in der Komposition
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0651, von Schulhaus bis Schulrat Öffnen
., Leipz. 1886); "Zeitschrift für S." (Hamb., seit 1888). Schulhaus, s. Schulgesundheitspflege. Schulhoff, Julius, Klavierspieler und Komponist, geb. 2. Aug. 1825 zu Prag, bildete sich daselbst unter Tedesco im Klavierspiel und unter Tomaschek
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0661, von Schumacher bis Schumann Öffnen
, geb. 8. Juni 1810 zu Zwickau, erhielt seinen ersten nachhaltigen musikalischen Eindruck durch das Klavierspiel Moscheles', den er 1819 in Karlsbad hörte, und wandte sich seitdem der Tonkunst mit größtem Eifer und mit solchem Erfolg zu, daß er nach
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0549, von Tauschwirtschaft bis Tautochronische Erscheinungen Öffnen
"Mille et un jours" (Par. 1710, 5 Bde.; deutsch von v. d. Hagen, Prenzl. 1836, 11 Bde.), ferner "Les mille et une heures" (Amsterd. 1733, 2 Bde.) und "Les mille et un quart d'heure" (Haag 1715-17, 3 Bde.) zu nennen. Tausig, Karl, Klavierspieler, geb. 4
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0618, von Wiener Rot bis Wier Öffnen
. abermals auf Konzertreisen, auf deren einer ihn in Moskau 31. März 1880 der Tod überraschte. Als Komponist hat er sich durch eine Anzahl gediegener Arbeiten für sein Instrument vorteilhaft ausgezeichnet. 2) Joseph, Klavierspieler und Komponist, Bruder
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0761, von Wüllner bis Wunde Öffnen
daselbst, wo er zugleich Unterricht im Klavierspiel und in der Kompositionslehre genoß, und ging 1848 nach Frankfurt a. M., um seine musikalischen Studien bei A. Schindler und F. Keßler fortzusetzen. Ein halbjähriger Aufenthalt in Berlin brachte ihn
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0679, von Proctor bis Prout Öffnen
Ausbildung nicht nur im Klavierspiel, sondern auch in der Komposition und den Musikwissenschaften, die er bis zu seinem Tod mit außerordentlichem Erfolg leitete. Er starb 20. Dez. 1864 in Prag. Über seine Lehrmethode hat er sich in zahlreichen
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0680, von Providence bis Pseudonyme der neuern Litteratur Öffnen
dann in Wien nieder, von wo aus er viele Konzertreisen machte. Seitl 859 ist P. Lehrer des Klavierspiels am Stuttgarter Konservatorium, 1864 erhielt er den Titel eines königlichen Hofpianisten. Seine mit dem Violinisten Edm. Singer veranstalteten
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0476, von Janko bis Japanische Malerei Öffnen
, eine Sammlung historischer Irrtümer und Fälschungen« (das. 1880); »Laudon im Gedicht und Liede seiner Zeitgenossen« (das. 1881). 2) Paul von, Klavierspieler, geb. 2. Juni 1856 zu Totis in Ungarn, wo sein Vater fürstlich Esterházyscher Güterdirektor
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0241, Bach (Joh. Sebastian) Öffnen
zu Eisenach geboren. Nach dem frühen Tode seiner Eltern kam er, noch nicht 10 J. alt, zu einem ältern Bruder, dem Organisten Johann Christoph B. (gest. 1721) nach Ohrdruf, wo er das Lyceum besuchte und von seinem Bruder Unterricht im Klavierspiel
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0264, von Chons bis Chor (antik) Öffnen
Kränklichkeit im Frühling 1848 noch eine Konzertreise nach London unternommen, 17. Okt. 1849 seinen Tod herbeiführte. Das Klavierspiel C.s war ausgezeichnet durch Feinheit und Grazie des Vortrags, in Verbindung mit einer Technik von höchster Vollendung
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0375, von Clemens (Johan Frederik) bis Clementi Öffnen
) u.s.w. Clementi , Muzio, Klavierspieler und Komponist, geb. 1752 in Rom, hatte zum Lehrer den als Kontrapunktist hochgeachteten Carpini; ihm verdankte er die Einführung in die wahre
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0577, von Cramer (Daniel) bis Cramer (Karl Friedrich) Öffnen
, kam mit seinem Vater, dem tüchtigen Violinisten Wilhelm C., im zweiten Lebensjahre nach London. Zuerst auf der Violine unterrichtet, ging er bald zum Klavierspiel über. Nach einer erfolgreichen Kunstreise (1788-91) wurde er in London einsehr
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0425, von Hum-man bis Hummelschwärmer Öffnen
und Architekten" (2 Bde., Berlin; 2. Aufl. 1833-42). Hummel, Joh. Nepomuk, Klavierspieler und Komponist, geb. 14. Nov. 1778 zu Preßburg, erhielt musikalischen Unterricht durch seinen Vater, Jo- seph H., und war später Schüler Mozarts. Von 1788 ab
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0256, von Logen-Elv bis Logik Öffnen
. ist der Erfinder des Chiroplasts (s. d.), eines beweglichen Rahmens, in den die Finger beim Klavierspiel gesteckt werden. Diese «Handleiter» ist wieder aufgegeben, doch seine Methode, mehrere Schüler gleichzeitig im Klavierspiel zu unterrichten, womit zugleich
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0041, Mozart Öffnen
im Klavierspiel, die er auf zwei Kunstreisen nach Berlin (1789) und Frankfurt (1790) auch über Wien hinaus zu glänzender Anerkennung brachte. Er galt unbestritten als der erste Komponist und auch als einer der ersten Virtuosen für dieses Instrument
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0204, von Plevlje bis Plinius (der Ältere) Öffnen
. 18. Dez. 1788 zu Straßburg, Klavierspieler, trat in das Geschäft seines Vaters und widmete sich besonders der Klavierfabrik, die namentlich seit 1824, als Kalkbrenner sich mit ihm vereinigte, zur Blüte gelangte. P. starb 4. Mai 1855 zu Paris
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0741, von Thal (Dorf) bis Thaler Öffnen
als natürlicher Sohn des Fürsten Franz Joseph von Dietrichstein, erhielt in Wien den ersten Klavierunterricht und erregte bereits als Knabe Aufsehen durch sein Klavierspiel. Musiktheoretische Studien machte er bei Simon Sechter. Seine erste Kunstreise
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0259, von Krudität bis Krüger Öffnen
1868 Schüler des Leipziger Konservatoriums, 1869 Stipendiat der Mozart-Stiftung und als solcher Schüler von Reinecke und Kiel (1871), war 1872-77 Lehrer des Klavierspiels am Sternschen Konservatorium zu Berlin und ging 1877-78 als Stipendiat
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0133, von Plettenberg bis Plieningen Öffnen
gerieten. - Sein Sohn Camille P., geb. 1792, bildete sich unter Leitung seines Vaters und Dusseks zum Klavierspieler aus und übernahm 1825 die väterliche Klavierfabrik, der er bis zu seinem Tod 4. Mai 1855 als Leiter vorstand. Dessen Gattin Marie Felicité
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0408, von Scharwache bis Schattenspiel Öffnen
408 Scharwache - Schattenspiel. Scharwache, patrouillierende Nachtwache. Scharwénka, Xaver, Klavierspieler und Komponist, geb. 6. Jan. 1850 zu Samter bei Posen, erhielt seinen ersten Musikunterricht am Gymnasium zu Posen, wohin seine
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0761, von Seismometer bis Seiß Öffnen
- > selben Kreis, bis ihm durch eine Erderschütterung 23. Dez" 1840 zu Dresden, wo sein Vater Kammereine andre Bewegung mitgeteilt wird, infolge welcher musikus war, erhielt im Klavierspiel von Fr. Wieck, der Kreis durch unregelmäßige Wellenlinien geschnit
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0674, von Anschlag (des Gewehrs) bis Anschließung Öffnen
herauskommt oder aber, wie beim schlechten A., hölzern und thönern. - Vgl. Werkenthin, Die Lehre vom Klavierspiel (Bd. 2: Die Lehre vom A. und von der Technik, Berl. 1889). Anschlag, Berechnung eines Kostenbedarfs, s. Abschätzung und Bauanschlag
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0237, von Chiromys bis Chirurgie Öffnen
von der mimischen Bewegung (den Gesten) der Hände; sie bildet einen Teil der Orchestik (Tanzkunst). Chiroplast (grch.) oder Handbildner, von Logier (s. d.) erfundene Vorrichtung, um beim Klavierspielen das Handgelenk nicht sinken zu lassen, von Stöpel
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0396, von Klaus bis Klauwell Öffnen
Lehrer am Konservatorium in Köln. Er schrieb: «Der Kanon in seiner geschichtlichen Entwicklung » (Lpz. 1876), «Der Fingersatz des Klavierspiels» (ebd. 1885), «Musikalische Bekenntnisse» (2. Aufl., ebd. 1892) u. a. Seine Kompositionen bestehen
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0863, von Riemann bis Riemenscheibe Öffnen
in Leipzig mit "Studien zur Geschichte der Notenschrift" (Lpz. 1878), gab aber die akademische Laufbahn bald auf. 1880-81 war er Musiklehrer in Bromberg und wirkte seitdem als Lehrer für Klavierspiel und Theorie an den Konservatorien zu Hamburg
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0077, von Acceß bis Accidens Öffnen
, Beiwerk (s. Accession ). Acciaccatūra (ital., spr. atscha- , "Zusammenschlag"), eine jetzt veraltete Verzierung beim Orgel- und Klavierspiel, die im gleichzeitigen
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0101, von Adalia bis Adam Öffnen
). 2) Louis , franz. Klavierspieler, geb. 3. Dez. 1758 zu Müttersholz im Elsaß, beschäftigte sich im frühen Alter eifrig mit Klavier
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0255, von Akklinieren bis Akkord (Musik) Öffnen
(Akkompagnist), der, welcher das A. ausführt, besonders der Klavierspieler, der einen Sänger oder Instrumentalsolisten akkompagniert; früher auch der Generalbaßspieler. Akkord (franz. accord, "Übereinstimmung"), in der Musik ein Zusammenklang mehrerer
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0449, von Ambrones bis Ambrosius Öffnen
Klavierspiels und der Komposition, wobei er ganz autodidaktisch zu Werke ging. Nachdem er 1839 die Staatsprüfungen bestanden hatte, erhielt er beim k. k. Fiskalamt zu Prag eine Stelle, in welcher ihm Zeit genug blieb, seine Musikstudien noch eifriger
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0616, von Anschlag bis Ansdell Öffnen
hat einen schweren oder leichten A.", d. h. eine schwere, leichte Spielart, es erfordert viel oder wenig Kraftaufwand. Ferner spricht man vom A. eines Klavierspielers: er hat einen guten, weichen, kräftigen oder einen harten, eckigen, schwächlichen A
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0172, von Automatisch bis Autonomie Öffnen
zeichnende, schreibende sowie klavierspielende Kinder etc.). Großes Aufsehen erregte Kempelens sprechender A., ein Android, welcher einige Töne und Worte, ähnlich der menschlichen Sprache, hervorbrachte. Hierher gehört auch die Fabersche Sprechmaschine
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0209, Bach Öffnen
Klavierspieler Marchand zusammen, welchem er so imponierte, daß derselbe dem angebotenen Wettstreit durch unerwartete Abreise auswich. B. wurde in demselben Jahr Hofkapellmeister beim Fürsten von Anhalt-Köthen, übernahm jedoch schon 1723 die durch Kuhnaus
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0213, von Bachelet bis Bachmann Öffnen
, Klavierspieler, geb. 19. Juni 1842 zu Birmingham, erhielt seine Ausbildung von 1858 an am Leipziger Konservatorium durch Plaidy und Moscheles (Klavier) sowie Hauptmann und Richter (Komposition), wandte sich 1862 nach Rom, wo er noch mehrere Jahre den
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0591, Becker (Maler, Musiker, Schauspieler) Öffnen
Schneider und trat schon als 14jähriger Knabe als Klavierspieler in Konzerten auf. Bald wandte er sich dem Orgelspiel zu, ward 1825 Organist an der Peterskirche, 1837 an der Nikolaikirche seiner Vaterstadt und erhielt 1843 am neugegründeten
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0696, von Bennett bis Bennewitz von Loefen Öffnen
seiner zweiten Afrikareise quer durch den Kontinent und rüstete 1879 auf eigne Kosten eine Nordpolexpedition ("Jeannette") aus, die jedoch einen sehr unglücklichen Verlauf nahm. 2) William Sterndale, Klavierspieler und Komponist, geb. 13. April 1816 zu
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0734, von Bergentrückung bis Berger Öffnen
Trendelenburg (s. d.) nicht ohne Einfluß geblieben ist. Vgl. Ratjen, Joh. Erich v. Bergers Leben (Altona 1835). 3) Ludwig, Klavierspieler und Komponist, geb. 18. April 1777 zu Berlin, war daselbst Schüler des Kapellmeisters Gürrlich in der Komposition
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0749, von Beringsmeer bis Berkeley Öffnen
, einen überraschenden Fortschritt in der Behandlung des Instruments. - Ein Sohn Bériots und der oben genannten Sängerin, Charles Wilfried de B., geb. 12. Febr. 1833 zu Paris, wirkt daselbst als geachteter Klavierspieler und Komponist. Unter seinen
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0148, von Bohne bis Böhner Öffnen
Ludwig, Organist, Klavierspieler und Komponist, geb. 8. Jan. 1787 zu Töttelstädt bei Gotha, zeigte früh großes musikalisches Talent, wurde in Erfurt von dem Organisten Kluge und dem Konzertmeister Fischer unterrichtet und begann dann in Gotha, von dem
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0458, von Bronner bis Bronsart von Schellendorff Öffnen
. Im Kreis B. gibt es zahlreiche Woll-, Baumwoll- und Porzellanfabriken, deren Waren einen Wert von jährlich 2 Mill. Rubel haben. Bronsart von Schellendorff, 1) Hans, Klavierspieler und Komponist, geb. 11. Febr. 1830 zu Berlin, ältester Sohn des
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0510, von Brukterer bis Brülow Öffnen
der Römer durch Arminius nahmen die B. thätigen Anteil, ebenso am Bataveraufstand; später erlagen sie nach Tacitus den Angriffen ihrer germanischen Nachbarn. Berühmt war ihre Seherin Velleda (s. d.). S. Karte "Germanien". Brüll, Ignaz, Klavierspieler
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0749, von Cambalholz bis Cambiata Öffnen
, franz. Komponist, geboren um 1628 zu Paris, bildete sich unter Leitung Chambonnières (s. d.) im Klavierspiel aus, wurde dann Organist an der Kirche St.-Honoré und 1666 auch Intendant der Hofmusik der Königin-Mutter (Anna von Österreich). Im J. 1659
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0863, von Catel bis Cathcart Öffnen
863 Catel - Cathcart. Catel (spr. katell), 1) Charles Simon, franz. Komponist, geboren im Juni 1773 zu Aigle (Departement Orne), kam jung nach Paris, studierte dort Klavierspiel bei Gobert und Komposition bei Gossec, wurde 1787 Lehrer an
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0928, von Chambersburg bis Chambonnières Öffnen
de, franz. Klavierspieler, Sohn des unter der Regierung Ludwigs XIII. zu Paris wirkenden Organisten Champion, nannte sich bei seiner Verheiratung nach dem Besitztum seiner Gattin in der Landschaft Brie "C." und wurde unter diesem Namen so berühmt
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0929, von Chambord bis Chambre syndicale Öffnen
929 Chambord - Chambre syndicale. Klavierspieler gelten kann, starb um 1670, nachdem er zahlreiche Schüler gebildet, unter ihnen d'Anglebert und die ältere Generation der weitverzweigten Musikerfamilie Couperin. Von seinen Klavierkompositionen
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0038, von Chiron bis Chirurgie Öffnen
; s. Mimik. Chiroplást (griech., "Handbildner"), eine von Logier (s. d.) erfundene und 1814 patentierte Vorrichtung, welche den Klavierspieler verhinderte, das Handgelenk sinken zu lassen und mit den Fingern anders als senkrecht anzuschlagen. Der C
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0069, von Chon bis Chopin Öffnen
an, welche die Worona (Nebenfluß des Choper) auf ihren beiden Uferseiten bis ins Gouvernement Pensa hinein begleitet. Chopin (spr. schopäng), Friedrich Franz, Klavierspieler und Komponist, geb. 1. März 1809 zu Zelazowa Wola bei Warschau
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0312, von County-Hall bis Courbet Öffnen
besonders in der Geschichte des Klavierspiels von Bedeutung ist. Der hervorragendste Vertreter derselben ist François C., Sohn von Charles C., welcher als der jüngste von drei Brüdern, die sämtlich als Organisten sich auszeichneten, 1669 starb. Geboren 1668
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0395, von Czerny bis Czetz Öffnen
Jähzorn; seinen Bruder ließ er eines Vergehens wegen aufknüpfen. Über seinen Sohn Alexander Karageorgiewitsch, gest. 3. Mai 1885, s. Alexander 23). 2) Karl, Klavierspieler und Komponist, geb. 21. Febr. 1791 zu Wien, wo sein Vater, Wenzel C., ein
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0422, von Dalbergia bis Daleminzien Öffnen
in Aschaffenburg. Er zeichnete sich sowohl als Klavierspieler wie auch als vielseitiger Komponist aus, namentlich aber als Musikschriftsteller. Von seinen dahin gehörigen Arbeiten sind zu nennen: "Vom Erkennen und Erfinden" (Frankf. 1791); "Untersuchungen
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0529, von Dannenberg bis Dantan Öffnen
1874 in Genua. Danno (ital.), Schade, Verlust. Dannreuther, Edward, Klavierspieler, geb. 4. Nov. 1844 zu Straßburg von englischen Eltern, erhielt, nachdem seine Familie nach Amerika übergesiedelt, den ersten Musikunterricht in Cincinnati, seine
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0687, von Depouillieren bis Depression Öffnen
- und Klavierspiel sowie Komposition und ließ sich 1857, nachdem er unter Leitung Marxsens in Altona und Lobes in Leipzig seine Studien abgeschlossen, in Hamburg als Musiklehrer nieder. Hier an die Spitze eines Gesangvereins berufen, zeichnete er sich bald
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0026, von Dognácska bis Dohm Öffnen
und Maschinenfabrik, chemischer Fabrik (Schwefelsäure), Gußstahl-, Thonwaren- und Glasfabrikation, Steinkohlengruben und (1880) 2194 evang. Einwohnern. Döhler, Theodor, Klavierspieler und Komponist, geb. 20. April 1814 zu Neapel, wo sein Vater, ein
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0080, von Doris bis Dorn Öffnen
eingeht. Dorn, 1) Heinrich Ludwig Edmund, Komponist, geb. 14. Nov. 1804 zu Königsberg, studierte von 1823 an hier und in Berlin die Rechtswissenschaft, widmete sich aber dann der Tonkunst und bildete sich unter Berger und Klein zum Klavierspieler
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0081, von Dorn bis Dornach Öffnen
von England", zur Aufführung. Im J. 1843 als städtischer Kapellmeister nach Köln berufen, war er hier als Konzertdirigent und Lehrer für Komposition, Gesang und Klavierspiel thätig, gründete 1845 die Rheinische Musikschule und dirigierte 1844 und 1847
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0149, von Dressieren bis Dreyschock Öffnen
Trinkspruchsammlung "Schöne Spielwerke beim Wein, Punsch, Bischof und Krambamboli" (Hamb. 1763) ließ der Hamburger Rat öffentlich verbrennen. Seine "Teutschen Gedichte" erschienen nach seinem Tod (Altona 1771). Dreyschock, Alexander, Klavierspieler und Komponist
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0150, von Dreyse bis Drighlington Öffnen
. Dez. 1860 zu Leipzig, hat sich als Klavierspieler und Komponist bereits einen guten Namen gemacht. Dreyse, 1) Johann Nikolaus von, Techniker, geb. 20. Nov. 1787 zu Sömmerda bei Erfurt, erlernte das Schlosserhandwerk, arbeitete seit 1806
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0161, von Droylsden bis Droz Öffnen
einen schreibenden Automaten. Er starb 28. Nov. 1790 in Biel. - Sein Sohn Henri Louis Jacquet, geb. 13. Okt. 1752 zu La Chaux de Fonds, verfertigte einen Automaten in der Gestalt eines klavierspielenden Mädchens, das nach geendigtem Spiel aufstand
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0623, Engel Öffnen
" (das. 1861); "Allgemeine pathologische Anatomie" (das. 1865) u. a. 3) Karl, Musikhistoriker, geb. 6. Juli 1818 zu Thiedenwiese bei Hannover, erhielt seine Ausbildung im Klavierspiel und in der Komposition in letzterer Stadt durch den Organisten
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0026, von Familienstand bis Fan Öffnen
. Komponist, geb. 5. Nov. 1841 zu Kaluga, absolvierte auf der Universität in St. Petersburg den naturwissenschaftlichen Lehrkursus, wandte sich dann aber (1861) der Musik zu und studierte 1862-65 in Leipzig Klavierspiel und Komposition sowie
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0169, von Fesca bis Fessel Öffnen
Adagios voll tiefer Empfindung; frappante Effekte liebte er nicht. 2) Alexander Ernst, Klavierspieler und Komponist, Sohn des vorigen, geb. 22. Mai 1820 zu Karlsruhe, studierte von 1834 an in Berlin unter Rungenhagen und A. W. Bach die Komposition
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0252, von Fieberheilbaum bis Field Öffnen
zeichnen sich durch geschmackvolle und sorgfältige Behandlung aus. F. wohnt in Triest. Field (spr. fihld), 1) John, Klavierspieler und Komponist, geb. 1782 zu Dublin, siedelte als Kind mit seinen Eltern nach London über, wo er Clementis Unterricht
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0269, von Fincke bis Findelhäuser Öffnen
269 Fincke - Findelhäuser. von Dänemark mit dem Rang eines Generals der Infanterie in seine Dienste; doch starb F. schon 22. Febr. 1766 in Kopenhagen. Fincke, Fritz, Klavierspieler und Gesanglehrer, geb. 1. Mai 1836 zu Wismar, erhielt seine
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0272, von Fingersatz bis Finis Öffnen
durch eine Null (0) bezeichnet ist. Vgl. Köhler, Der Klavierfingersatz (Leipz. 1862); Klauwell, Der F. des Klavierspiels (das. 1885). Fingerspiel (Fingerlosen), s. Gerade und Ungerade. Fingersprache, s. Gebärdensprache und Taubstummenunterricht