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100% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0019, Helm (Kopfbedeckung) Öffnen
17 Helm (Kopfbedeckung) Im griechischen Altertum trug man zunächst H. aus Fell, namentlich Seehundsfell, dann aus Bronze. Die ehernen H. hatten anfangs die einfache Haubenform, später waren sie mit Stirnschirm nebst Nasenstück
99% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0020, Helm (Kopfbedeckung) Öffnen
18 Helm (Kopfbedeckung) (kannelierten) Visierhelme mit einem oder mehrern schräg gewnndenen Wülsten über dem Scheitel, deren Erfindung, ebenso wie die der gestreiften Harnische, fälschlich dem Kaiser Maximilian I. zugeschrieben wird' 2
79% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0018, von Hellotia bis Helm (Kopfbedeckung) Öffnen
16 Hellotia - Helm (Kopfbedeckung) 1735 Mitglied der Akademie der Wissenschaften, von der er allen Kommissionen zur Entscheidung chem. Fragen beigeordnet wurde. Infolge dieses Ilmstan- des liegen seine Hauptverdienste auf dem Gebiete
1% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Tafeln: Seite 0234a, Babylonisch-Assyrische Altertümer. Öffnen
0234a Babylonisch-Assyrische Altertümer. Babylonisch-Assyrische Altertümer 1. 2. Götzenbilder aus Chorsabad. 3. Bodengetäfel zu Kujundschik. 4. Thronender König. 5. 6. Schmuckwaffen. 7. Kopf eines Königs. 8–10. Königliche Kopfbedeckungen
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Tafeln: Seite 0184b, Afrikanische Kultur II. Öffnen
Schmuckkästchen, Bakuba. 9. Kopfbedeckung der Bakuba. 10. Fetischfigur aus Holz geschnitzt, mit Messing und Eisen beschlagen, Benekki. 11. Rundes Lederkissen, gefüllt, Haussa . 12. "Ischelinga", eiserne Speerspitzen der Niam-Niam. 13
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0946, von Landwehrkreuz bis Landwirtschaft Öffnen
Entwicklung Berlins, namentlich von dessen südwestl. Teilen, viel beigetragen. Landwehrkreuz, ein Abzeichen an der Kopfbedeckung (Helm und Mütze) der deutschen Landwehr, zur Unterscheidung derselben vom stehenden Heer. Bei der Errichtung der preuß
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0150, von Sphinxhaube bis Spiegel Öffnen
. in der griech. Kunst und Sage (Lpz. 1896). ^[Fig. 2.] Auch die moderne Bildnerei, besonders zur Zeit des Barock, hat S. geschaffen, verlieh jedoch der monströsen Gestalt (Mensch-Löwe) einen mehr individuellen Zug. Sphinxhaube, Kopfbedeckung
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0168, von Ferver bis Fesapo Öffnen
-Akkord = fes asas ces. Fes (Fez), die bei Griechen, Türken, Albanesen, Dalmatinern, in einem Teil Kroatiens und sonst im Orient übliche Kopfbedeckung von Wolle, eng anliegend, ohne Schirm, meist von roter Farbe (bei Frauen und Mädchen mit Gold
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0973, Haare (Anatomisches u. Physiologisches; Haarpflege, Färben, Enthaarungsmittel etc.) Öffnen
sind die Ansichten geteilt. Auch weiß man wenig oder nichts über den Einfluß der Kopfbedeckungen; jedenfalls schützen diese das Haar vor Verunreinigung und verhindern in hoher Temperatur einen übermäßigen Wasserverlust desselben. Zu warme
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0662, von Czacki bis Czarnikau Öffnen
. - Seine Biographie findet sich in dem Werk "Männer der Zeit", Bd. 2 (Lpz. 1862). Czako (poln.), militär. Kopfbedeckung, s. Tschako. ^[Spaltenwechsel] Czapka (poln., spr. tschapka), Mütze, nationalpoln. Kopfbedeckung und als solche von den poln
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0247, Krone (fürstliches Abzeichen) Öffnen
Kopfbedeckung, gewöhnlich von Gold oder Silber und mit Edelsteinen und Perlen besetzt, Abzeichen und Schmuck für fürstliche Personen. Das Tragen einer K. als Zeichen der Herrscherwürde war schon in den frühsten historischen Zeiten Sitte; schon von Salomo
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0391, von Almquist bis Aloe Öffnen
und in einem aus Pelzwerk gefertigten Schulterkragen bestand, an dessen oberm Rand sich eine Kapuze von drei- oder viereckiger Form befand, die als Kopfbedeckung benutzt wurde. Später ward es als Kopfbedeckung durch das Barett und den Chormantel
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0344, von Ehrenbreitstein bis Ehrenerklärung Öffnen
Mannschaften im Stehen: Stillstehen in gerader Haltung, das Auge auf den Vorgesetzten gerichtet; Offiziere stets unter Anlegen der Hand an die Kopfbedeckung, wie dies in einigen deutschen Kontingenten früher auch bei Gemeinen etc. üblich war und in Österreich
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0649, von Freiheitsbaum bis Freiheitsstrafe Öffnen
Kopfbedeckung tragen durften. Daher bestand eine der wesentlichen Formalitäten der Freilassung der Sklaven bei den Römern darin, daß ihnen von ihren seitherigen Herren ein Hut aufgesetzt wurde, weshalb der Hut oder die Mütze als Symbol der Freiheit betrachtet
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0141, von Jakobinermütze bis Jakobsstab Öffnen
moderne; Bd. 2.: "La conquète Jacobine" (Par. 1881). Jakobinermütze (Bonnet rouge), die rote Mütze, die auszeichnende Kopfbedeckung aller Radikalen der ersten französischen Revolution und die Zierde der Freiheitsbäume (s. d.). Die wegen Aufruhrs
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0688, von Mithut bis Mitrowitz Öffnen
altorientalischen und altasiatischen Völkerschaften übliche Stirnbinde oder mützenartige Kopfbedeckung als Abzeichen der Herrscherwürde, bei Homer die über dem Leibrock (Chiton), aber unter dem Panzer getragene breite, aus dünnem Metall bestehende, innen
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0371, von Schacht bis Schack Öffnen
für die Grubenventilation, Schurf- oder Suchschacht zum Aufsuchen nutzbarer Mineralien u. a. Daher die Ausdrücke Schachthut, bergmännische Kopfbedeckung, Schachtsteuer, eine Abgabe für die Benutzung eines zu einer andern Grube gehörigen Schachts, Schachtscheider
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0686, von Thymeleen bis Tiara Öffnen
getragene Kopfbedeckung der Orientalen, namentlich der Perser, von aufrecht stehender Form mit darum geschlungenem Diadem; dann die hohe päpstliche Kopfbedeckung, anfangs weiß ohne Kronenrand, dann gestreift mit goldenem Stirnreif.
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0458, von Baschkirzew bis Base (Verwandtschaftsgrad) Öffnen
Schafpelz, die Kopfbedeckung aus einer spitzen Filzmütze. Sie zeigen sich gastfrei, sind aber mißtrauisch, träge und diebisch, besonders zum Pferdediebstahl geneigt. Ihr Lieblingsgetränk ist gesäuerte gekochte Milch (Airan), nächstdem Thee
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0609, Haare (der Pflanzen) Öffnen
über- mäßige Neizung der Kopfhaut durch allzu festes Binden und zerrende Frisuren, durch zu starkes Bürsten und häusiges Brennen, durch zu schwere oder schlecht sitzende Kopfbedeckungen, durch kalte Douchen auf den Kopf u. dgl. dem Haarboden
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0820, von Thymus bis Tiara Öffnen
und keine menschliche Ansiedelung. - Vgl. Stübel und Uhle, Die Ruinenstätte von T. (Bresl. 1892). Tian, Pseudonym der Dichterin Karoline von Gunderode (s. d.). Tiara (grch.), eine Kopfbedeckung, die in Form eines abgestumpften Kegels bereits
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0370, von Barentssee bis Barett Öffnen
in den ersten Jahrzehnten des 16. Jahrh. gewöhnliche Kopfbedeckung für Männer und Frauen (Fig. 2), gehört das B. noch jetzt zu der sogen. altdeutschen Tracht und von runder oder viereckiger Gestalt zur Amtstracht der Geistlichen, besonders
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0925, von Diablerets bis Diagnose Öffnen
und Hohenpriester in der Form einer goldenen, emporragenden Stirnplatte, die an der eigentlichen Kopfbedeckung angeheftet war, wohl auch durch Perlenschnüre oder goldene Kettchen gehalten wurde, die um die Schläfe gingen und hinten zusammengeknüpft waren. Das D
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0001, von Faidit bis Fain Öffnen
die Schultern mit bedeckendes Kopftuch der Flamänderinnen, daher soeurs de la f., Klosterfrauen, die solche Kopfbedeckung trugen. Auch Bezeichnung eines Seidenstoffs für Kleider. Faillieren (franz., spr. fajie-), s. Falliment. Faillit (franz., spr. faj
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0975, Haare (Geschichte der Haartrachten) Öffnen
auch lang herabhängend oder auch gekräuselt; die Frauen seit der Mitte des 14. Jahrh. stets mit einer der damals üblichen Kopfbedeckungen. Gänzliche Kürzung des Haars der Männer wurde zwar von Karl VII. in Frankreich eingeführt (vgl. Kalotte), scheint
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0383, von Henner bis Hennings Öffnen
- oder walzenförmige Kopfbedeckung der Frauen, von welcher ein langer Schleier herabhing (s. die Abbildung und Tafel "Kostüme II", Fig. 3). Es war ein Gestell von Pappe oder Draht, welches mit einem feinen Stoff überzogen und mit einem mit Perlen besetzten
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0782, von Hülfe bis Hülle Öffnen
vergebens. - 2) Stadt in der britisch-amerikan. Provinz Quebec, Ottawa gegenüber, mit dem eine Brücke sie verbindet, hat Sägemühlen und (1881) 6890 Einw. ^[Abb.: Situationsplan von Hull.] Hüllchen, s. Hülle. Hulle, Kopfbedeckung, s. Kruseler. Hülle
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0947, von Influieren bis Infusionstierchen Öffnen
. In fraudem legis, s. Fraus. Infrequenz (lat.), Mangel an Besuchern. Infrigidation (lat.), Abkühlung, Erkaltenlassen. Inful (lat. Infula), bei den alten Römern eigentümliche Art Kopfbedeckung (auch vitta), bestehend in einer breiten wollenen
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 1024, Verzeichnis der Illustrationen im VIII. Band Öffnen
(Metope von Troja) 358 Heliotrop (Instrument) 358 Hellebarden, 2 Figuren 359 Helme, Fig. 1-12 363-364 Hennin (Kopfbedeckung) 383 Henri-deux-Gefäß 384 Hephästos (Statue des Britischen Museums) 389 Hera, Fig. 1: Kopf der Hera Farnese (Neapel) 391
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 1024, Verzeichnis der Illustrationen im XI. Band Öffnen
Mikroskop, 7 Figuren 601-602 Milchröhren bei Pflanzen 611 Mimik, Fig. 1-3 640 Minden, Stadtwappen 644 Mineralwässer-Apparate, Fig. 1-4 653-654 Minotaurus und Theseus (Statue in Rom) 665 Mitau, Stadtwappen 685 Mitra (Kopfbedeckung) 688
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0623, von Federalaun bis Federhemmung Öffnen
Schmuck der Kopfbedeckung des Soldaten sowie militärisch uniformierter Korporationen, aus Straußen-, Reiher-, Hahnen- und andern Federn bestehend, wurde früher von ganzen Truppenteilen getragen, ist aber jetzt für diese weggefallen oder durch den
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0574, von Mara (La) bis Maranhão Öffnen
oder bläulich grauer wollartiger Federn, die oft von Frauen als Kopfputz getragen oder zum Schmuck der Kopfbedeckungen benutzt werden. Sie kommen von dem Marabu (s. d.). Marăbuseide , s. Seide . Marăbut (vom arab. marbǔth , gebunden
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0139, Bayern Öffnen
der Tschako als Kopfbedeckung eingeführt. Geistige Kultur. Unterrichtswesen. B. be- sitzt 3 Universitäten (München, Würzburg, Erlan- gen, s. diese Artikel) mit 435 Lehrkräften und (Sommer 1894) 6262 Studierenden, 7 Lyceen für das philos
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0130, von Fichtenholz bis Filz Öffnen
zunehmend zum Großbetrieb mit Hilfe von Maschinen aus. Die früheren teuren Kastorhüte von Biberhaaren sind fast ganz in Abgang gekommen; man verbraucht jetzt wohlfeilere, nur für eine Jahresdauer berechnete Ware. Ein großer Teil aller Kopfbedeckung
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0394, von Osmium bis Palladium Öffnen
und anderswo von Vornehmen getragen werden. Auch braucht man den Pelz zu Kopfbedeckungen; in China tragen die Mandarinen daraus ganze Röcke, wozu drei große Felle gehören. - Zoll: s. Marderfelle. P. Pakfong, Neusilber oder Argentan (s. d.). Der Name P
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0334, von Unknown bis Unknown Öffnen
schädlich ist und es rauh und glanzlos macht. Die zweckmäßigste Kopfbedeckung fürs Seebad ist eine Kappe aus dem dünnen, sich eng anschmiegenden, braunen japanischen Gummi, aber kleidsam ist sie nicht, sondern sie verunstaltet die Trägerin
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0037, Abessinien (Bevölkerung) Öffnen
die Kleidung; die Frauen tragen außerdem ein grobes Hemd. Eine Kopfbedeckung ist nur bei den Priestern gebräuchlich. Die geistige Kultur steht auf sehr niedriger Stufe. Die alte
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0143, Afghanistan (Bodenbeschreibung etc., Bevölkerung) Öffnen
hier, wie in Indien, als Lebensgefährtin und Erwerberin in der Hauswirtschaft mehr geachtet als in den westlichen Gegenden mohammedanischen Glaubens. Die Tadschik ("Kronenträger", so genannt von der Kopfbedeckung der Parsen, dann überhaupt s. v. w
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0530, Anam Öffnen
ist. Das gemeine Volk kleidet sich in dunkelfarbige Baumwolle. Orange ist die Farbe des Königs, die Flagge aber weiß. Das Haar bleibt ungeschoren und wird hinten aufgebunden; Kopfbedeckung ist ein Turban von blauem oder schwarzem Krepp, bei Ärmern ein großer
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0833, Armenien (politische Zugehörigkeit; Bewohner; Geschichte) Öffnen
. Ihre Kleidung gleicht der der Türken, nur daß sie statt des Turbans als Kopfbedeckung eine hohe, gerade aufstehende Pelzmütze tragen. Die Frauen dürfen sich öffentlich nur verhüllt zeigen. Heiraten werden von den Eltern durch Vertrag abgeschlossen
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0271, von Bajanismus bis Bajesid Öffnen
, weiß, schlotternd, mit großen Knöpfen und zuckerhutförmiger Kopfbedeckung. Bajesid (Bajazid), Hauptstadt eines Sandschaks im türk. Armenien, Wilajet Erzerum, 25 km südöstlich vom Ararat, liegt amphitheatralisch auf einer Vorhöhe des Ala Dagh
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0354, von Baradla bis Baranetz Öffnen
Stiel befestigt ist, die ringsum wachsenden Kräuter abweidet und dann abstirbt. Diese Sagen beziehen sich einerseits auf ein sehr feines Pelzwerk, welches zu Kopfbedeckungen, zum Verbrämen kostbarer Kleider, aber auch als Talisman benutzt
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0619, Begrüßungen Öffnen
und barbarischen Völkern noch heute gebräuchlichen B. wurden dann gemildert in dauerndes oder momentanes Knieen, Verbeugungen und Knixe, mit denen man symbolisch seine Absicht, sich niederzuwerfen, andeutet. Da hierbei die Kopfbedeckung von selbst abfällt, so
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0676, von Belvedere bis Belzig Öffnen
Stoff oder aus gestreiftem Zeug. Die Kopfbedeckung ist eine Mütze, bei feierlichen Gelegenheiten ein Turban. Der Anzug der Frauen ist dem der Männer sehr ähnlich. Ihre Waffen sind Flinten, Spieße, Schwerter, Dolche und Schilde, wovon die besten vom
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0963, von Bird bis Biret Öffnen
. Birēt (lat. Birētum, Birretum), Kopfbedeckung der römisch-kath. Geistlichkeit. Bis zur Mitte des 13. Jahrh. hatte sich dieselbe hierzu des Schultertuches und der Kapuze bedient. Als diese in Wegfall kam,
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0988, von Bisyllabisch bis Bithynien Öffnen
letzten, der eine spitze Mütze trägt, ohne Kopfbedeckung. Sie stellen neun von Dareios besiegte und getötete aufständische Könige dar. Über der Gruppe ist Ahuramasda (Ormuzd) dargestellt, welcher den König segnet und ihm mit der Linken eine Krone
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0484, Bruch (in der Rechtssprache, in der Mineralogie, Jägerei, Arithmethik, Chirurgie) Öffnen
etwanigen Spaltbarkeit (s. d.) zerspringt; vgl. Mineralien (physikalische Eigenschaften). - In der Jägerei heißt B. ein Zweig von Laub- oder Nadelholz, welcher zum Zeichen einer erfolgreichen Jagd an die Kopfbedeckung gesteckt wird; auch ein Zweig
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0717, von Cadenabbia bis Cadiz Öffnen
die Hinterhaare in zwei Zöpfe geflochten und auf beiden Seiten des Kopfes unter der Kopfbedeckung aufgebunden wurden. Cadereita Jimenez, schmucke Stadt im mexikan. Staat Nuevo Leon, in fruchtbarer Gegend, 65 km östlich von Monterey, mit (1877) 9414 Einw
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0006, China (geistige Eigenschaften der Chinesen, Tracht, Wohnung) Öffnen
der Fächer in seidener Scheide, ein gestickter Tabaksbeutel, eine Taschenuhr in einem gestickten Beutel, eine Dose mit Feuerstein und Stahl getragen, zuweilen auch ein Messer in einer Scheide und ein Paar Eßstöckchen. Als Kopfbedeckung tragen
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0391, von Cyzicus bis Czartoryiski Öffnen
Leben 14. Dez. 1847, erst 27 Jahre alt, freiwillig ein Ende. Czakot, s. Tschako. Czapka (spr. tscháp-), ursprünglich die viereckige Mütze der polnischen Ulanen, jetzt für diese Waffengattung allgemein angenommene Kopfbedeckung. Die "Tatarka" (s
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0027, von Fanagoria bis Fandango Öffnen
. versetzen. Fanchon (spr. fangschóng, franz. Diminutiv von Françoise), Fränzchen, Mädchenname; danach benannt ist eine leichte Kopfbedeckung für Frauen, auch ein Gesellschaftsspiel. Fancy (engl., spr. fännssi, Mehrzahl Fancies), Phantasie, Laune
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0028, von Fanega bis Fangvorrichtungen Öffnen
. Saufang). Fangschnur, wollene, seidene, silberne oder goldene Schnur, die an der Kopfbedeckung und an der Uniform der Husaren und Ulanen befestigt oder um den Hals geschlungen ist, um das Verlieren der erstern zu verhüten. Fangvorrichtungen
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0092, von Fecit bis Federhannsen Öffnen
von Pozzuoli, in Finnland und Persien. Federborstengras, s. Pennisetum. Federbusch, Verzierung der Kopfbedeckung von Militärs und andrer uniformierter Personen. Der Gebrauch der Federbüsche ist sehr alt und kommt nach Homer schon vor Troja vor
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0401, von Flügelkappen bis Flugsand Öffnen
401 Flügelkappen - Flugsand. Flügelkappen (ungarische Hüte), Kopfbedeckung der Husaren Friedrichs d. Gr., welche sich bei den preußischen Landwehrhusaren bis 1867 erhielt, eine hohe, schirmlose, cylindrische Mütze aus schwarzem Filz, um welche
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 1006, Gefäße, prähistorische Öffnen
), oder es sind einzelne Teile des Gefäßes figürlich entwickelt, indem der obere Teil des Halses ein Gesicht und der darauf passende Deckel eine Kopfbedeckung darstellt (Gesichtsurnen). Ja, sogar die Form von Häusern wurde manchen zur Aufnahme der verbrannten
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0487, von Goldenes Vlies bis Goldfarbe Öffnen
- und Stahlkette mit den hervorsprühenden Funken zeigt. Auf dem äußersten Saum des Mantels prangen auf dem weißen Atlas wiederholt die Worte: "Je l'ay empris". Zur Kopfbedeckung dient eine Mütze von purpurfarbigem, goldgesticktem Samt mit herabfallendem
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0709, Griechenland (Neu-G.: Geschichte bis 1821) Öffnen
, mit Totenköpfen auf der Kopfbedeckung und den Achselklappen, bestehend. Der Widerstand, den das Unternehmen bei den walachischen Bojaren fand, der Abfall der Bauern, welche für das Ziel der Erhebung die Vertreibung der fanariotischen Regierung gehalten hatten
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0211, von Hatzfeldhafen bis Haubitze Öffnen
Neuguineas unter 145° 9' östl. L. v. Gr. und 4° 24' südl. Br., mit einer Station der Neuguineagesellschaft. Hatzhunde, s. v. w. Hetzhunde. Haube (franz. Coiffe), eine leichte rundliche Kopfbedeckung, nach Maßgabe der Mode und des Standes von sehr
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0233, von Hautabschürfung bis Hautdrüsen Öffnen
, Kopfbedeckungen etc., welche von den Anhängern der Jägerschen Lehre erhalten wird und der leinenen Wäsche einen begeisterten Kampf bereitet. Daß das Tragen wollener Unterkleider namentlich für Personen, welche schroffen Temperaturwechseln ausgesetzt
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0821, von Hussitenfest bis Hut Öffnen
. Hut, Kopfbedeckung für Männer und Frauen, wird aus den verschiedensten Materialien gefertigt, weshalb auch die Hutfabrikation mehrere Industriezweige
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0823, von Hut (im Bergbau) bis Hutcheson Öffnen
ihrer Befreiung vom spanischen Joch. Auch in den ersten Jahrhunderten des Mittelalters war das Tragen einer Kopfbedeckung durchaus nicht gewöhnlich, doch findet sich jene phrygische Mütze, die ihre Nachahmung auch in den ältesten Formen des Helms hatte
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0159, Japan (Bevölkerung) Öffnen
von den übrigen getrennt wird, um den Riemen zur Befestigung der Stroh- oder Holzsandalen dazwischen durchzuführen. Die Kopfbedeckung ist sehr verschieden, doch begnügt sich der Arbeiter gewöhnlich mit einem Tuch um die Stirn. Die vornehmere städtische
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0179, Java (Bevölkerung) Öffnen
entweder kurze Hosen oder bloß einen Schurz vor dem Unterleib mit einem Gürtel darüber, manchmal auch kurzen Hemden ähnliche Jacken. Als Kopfbedeckung dienen Turbane oder Kopftücher; die Füße sind gewöhnlich bloß, Zieraten verschiedener Art sehr
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0411, von Kalmus, falscher bis Kalotte Öffnen
die wattierten Kappen, welche man unter den Helmen trug, und in der Reformationszeit wurde dieselbe auch auf eine anliegende Kopfbedeckung der Frauen übertragen; daher auch in der Baukunst eine flache Kuppel. In der Mathematik Bezeichnung der gekrümmten
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0476, von Kantoplatonismus bis Kanzelberedsamkeit Öffnen
Erscheinen in der Öffentlichkeit beladen sich die Männer mit einer Menge von Gewändern, hüllen sich, wie auch ihre Pferde, in Stahl- und Wollpanzer und tragen mit Messingplatten verzierte Kopfbedeckungen. Ebenso tragen die Frauen ihren Silberschmuck
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0493, von Kaposvár bis Kapper Öffnen
; im 16. und 17. Jahrh. ein kurzer (spanischer) Mantel; dann eine Art der Kopfbedeckung und verallgemeinert endlich jede haubenartige Überdeckung oder Bekrönung. Über K. im Gewölbebau (Gewölbekappe) s. Gewölbe, S. 312. Kappel, Dorf im schweizer. Kanton
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0494, von Kappern bis Kapronsäure Öffnen
, mit einer Temperatur von +4 bis 6, höchstens 8° R., im Notfall im Kalthaus. Gewöhnlich gibt man ihnen eine sandgemischte Laub- und Heideerde mit wenig Lehm. Käppi, eine aus dem schwerfälligen Tschako hervorgegangene leichte und formgefällige Kopfbedeckung
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0650, von Keffi bis Kegelschnitte Öffnen
im heutigen Mesopotamien als Kopfbedeckung gebrauchen. Es wird mit einer Schnur aus Kamelhaaren rund um den Kopf befestigt, fällt in reichen Falten über Schultern und Nacken herab und ist ein vorzüglicher Schutz gegen Staub und Sonne. Die besten Keffiehs
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0800, von Kiwisch von Rotterau bis Kjerulf Öffnen
. 1851-52, 2 Bde. mit Atlas). Kizil (türk.), s. Ketchuda. Kizilbasch (türk., "Rotkopf"), Spottname für die Perser, resp. die Schiiten in der Türkei und in andern sunnitischen Ländern, nach der roten Kopfbedeckung, welche die Truppen der Sefi
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0839, von Klerisei bis Klettenberg Öffnen
der Diakon über der linken Schulter, der Presbyter über beiden trägt. Als Kopfbedeckung dient das drei- oder vierkantige Barett (birretum). Dazu kommen noch besondere Stücke, die, wie die Dalmatika, ein langes, weißes Ärmelgewand, teils dem Diakonus
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0341, von Kurdistan bis Kuren Öffnen
und einem weiten braunen und weißen Kaftan (Antari), der, am Halse zugeknöpft, über den Rock herunterfällt. Über das Ganze wird noch ein Mantel geworfen. Als Kopfbedeckung dient eine kegelförmige gelbe Filzmütze oder der türkische Turban. Die K
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0362, von Kutschker bis Kutter Öffnen
nach Barkul, Stapelplatz für den russisch-chinesischen Grenzverkehr. Kutsma (ungar.), die 1872 durch den Tschako ersetzte Kopfbedeckung der österreichischen Husaren: schwarze schirmlose Pelzmütze mit farbigem Kalpak, Schnurbesatz und Federschmuck
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0518, von Laprade bis Lara Öffnen
. Die russischen Lappen dagegen tragen eine mit Ohrlappen versehene Kopfbedeckung. Nach ihrer Lebensweise teilt man die Lappen in Renntier- oder Berglappen und Fischer- oder Küstenlappen, welch letztere die größere Zahl ausmachen und im ganzen viel höher stehen
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0717, von Lesen bis Lesghier Öffnen
, wild und feurig blitzende Augen, eine hohe Stirn, dunkle Haare und einen ebensolchen Bart, der meist bis auf den Schnurrbart rasiert ist. Die Kleider sind eng anliegend, die Kopfbedeckung ist eine Pelzmütze, die Füße stecken in Sandalen. Unentbehrlich
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0867, von Löffel bis Löfftz Öffnen
. Löffelgans, s. Löffelreiher und Pelikan. Löffelgarde, Spottname der franz. Infanterie in den Revolutionskriegen, angeblich von der Gewohnheit, die Eßlöffel auf die Kopfbedeckung zu stecken; dann überhaupt Bezeichnung von Truppen, deren äußere
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0561, von Ottenstein bis Öttingen Öffnen
. pro Stück), werden in Rußland zu Mantelkragen und Kopfbedeckungen benutzt, und die Mandarinen, welche sie dem Zobel vorziehen, tragen ganze Röcke daraus. Ottersleben (Groß- und Klein-O.), zwei Pfarrdörfer im preuß. Regierungsbezirk Magdeburg, Kreis
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0586, Ozeanien (Melanesier) Öffnen
herabhängt. Neben den Haartrachten kommen Perücken und Kopfbedeckungen verschiedener Gattung vor. Die Wohnungen bestehen meist aus einem großen Dach aus Palmblättern oder Stroh, das auf niedrigen Pfeilern ruht. Die Häuser stehen am Boden oder auf Pfählen
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0853, von Perlmuscheln bis Perlmutter Öffnen
der Kopfbedeckung zu benutzen. - Der hauptsächlichste Perlenmarkt für Europa ist Paris, für Deutschland Leipzig. Das Gewicht der Perlen bestimmt man nach Karaten und den Preis großer Perlen, indem man den Preis einer Perle von 1 Karat mit dem Quadrat des
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0867, Persien (Bevölkerung, geistige Kultur) Öffnen
; an den Seiten bleibt es stehen, meist in Locken lang herabfallend. Der Bart wird in neuerer Zeit voll und lang getragen. In der Nationalkleidung der Männer ist die Kopfbedeckung, bestehend in einer fast ½ m hohen kegelförmigen Mütze von schwarzem
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0894, von Peru bis Perücke Öffnen
Chrisma der katholischen Kirche. Perücke (Perrücke, franz. perruque, ital. parrucca, span. peluca, v. lat. pilus, Haar), Kopfbedeckung von Haaren, die dem natürlichen Haupthaar mehr oder weniger ähnlich ist. Der Gebrauch fremder Haare zur Bedeckung des
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0030, von Phrenesie bis Phryne Öffnen
, Kopfbedeckung der alten Phrygier, eine kegelförmige, hohe Mütze mit nach vorn geneigter ausgestopfter Kuppe, an den Ohren mit zwei schmalen Laschen versehen; auf Kunstwerken des Altertums (z. B. Parisstatuen) häufig, das Vorbild der Jakobinermütze (s
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0608, von Raummeter bis Rauschbrand Öffnen
. Raupenhelm, bis 1888 die in der bayrischen Armee übliche Kopfbedeckung mit einem vom Nackenschirm über den Kopf reichenden raupenähnlichen Schmuck. Raupenleim, s. Brumata-Leim. Raupennester, große, s. Goldafter; kleine, s. Weißling. Raupp, Karl
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0025, von Rumänen bis Rumänien Öffnen
hüllt sich der Rumäne (immer die ländliche Bevölkerung als Typus festgehalten) in Leinenstoff, der als weite Hose und bunt gesticktes Hemd getragen wird. Ein breiter Filzhut oder eine Schaffellmütze dienen als Kopfbedeckung. Im Winter trägt er wollene
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0080, Russisches Reich (Kriegsflotte, Wappen, Flagge, Orden) Öffnen
. Der grüne Waffenrock hat keine Knöpfe, seine Brustklappen werden übereinander gehakt, die weiten grünen Hosen stecken in hochschäftigen Stiefeln; die Kopfbedeckung ist eine niedrige Lammfellmütze. Die Kosaken haben blaue Uniform. [Kriegsflotte
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0261, von Samodershez bis Samos Öffnen
zusammengehalten wird. Stiefel und Kopfbedeckung bestehen aus Renntierfell. Die Tracht der Frauen ist ein ziemlich langes, am Leib eng anschließendes Kleid aus Renntierhaut, welches so dünn ist, daß es von der Mitte an in hübschen regelmäßigen Falten herunterfällt
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0664, von Schuppenfries bis Schurgast Öffnen
und der Schütze (Toxotes jaculator C. V.), von etwa 20 cm Länge, im Indischen Ozean vorkommt und auf Java im Zimmer gehalten wird. Schuppenfries, s. Fries. Schuppenketten, die mit messingenen Schuppen besetzten Sturmriemen an der Kopfbedeckung
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0859, von Senat, volkswirtschaftlicher bis Sendgrafen Öffnen
leichter Seidenstoff des Mittelalters, dessen man sich vom 12. Jahrh. an zu untergeordneten Zwecken bediente, namentlich im 13. Jahrh. als Binde (Sendelbinde) um den Helm u. im 15. Jahrh. um irgend eine Kopfbedeckung, um sich gegen die Kälte zu
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0874, von Seraphische Brüder bis Serben Öffnen
, von Bezirk zu Bezirk. Auf dem Land sind faltige, weiße Leinengewänder, ein breiter Gürtel um die Mitte und braune oder lichte Oberkleider von Wolltuch bei beiden Geschlechtern in Gebrauch. Das rote Fes bildet die Kopfbedeckung. In den Städten kommt
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0876, von Tsanasee bis Tschandarnagar Öffnen
veröffentlichte er eine "Harmonielehre" und eine russische Übersetzung von Gevaerts "Traité d'instrumentation". Tschako (ungar. Czakot), eine seit dem Anfang dieses Jahrhunderts übliche militärische Kopfbedeckung in Form einer hohen Mütze, entweder oben
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0908, von Tunnelkrankheit bis Turban Öffnen
und kupferner Gefäße. Ruinen einer alten Indianerstadt und indianischer Gräber. Turban (pers. dulband, dulbend, "doppelt gebunden"), die bei den Mohammedanern, insbesondere den Türken, übliche Kopfbedeckung, eine bald höhere, bald niedrigere Kappe, künstlich
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0919, Türkisches Reich (Religionsverhältnisse, geistige Kultur) Öffnen
, weiten, faltigen Beinkleidern, einer Weste ohne Kragen, einer um den Leib gewundenen Binde von farbigem Zeug und meist gelben Pantoffeln oder Stiefeln. Kopfbedeckung ist der Turban. Bei den Beamten und Vornehmern ist diese Nationaltracht durch den
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0030, von Uvea bis Uzès Öffnen
) oder kamelhaarenem Stoff (Armik); die Kopfbedeckung ist ein roter oder weißer Turban. Die Frauen hüllen sich in Schleier, die vom Kopf bis zu den Füßen herabreichen, und führen ein sehr eingezogenes Leben. Die Hauptnahrung der U. ist Schöpsenfleisch
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0313, Waffen (im Altertum und Mittelalter) Öffnen
als Kopfbedeckung mit Metallplättchen benietete Lederkappen, nur die Könige trugen einen Metallhelm, einen mit Lederstreifen besetzten Rock, auch Panzerhemden von Krokodilhaut oder Lederhemden, dachziegelförmig mit Bronzeplatten besetzt, einen großen
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0917, von Kreuztrichter bis Kunduk Öffnen
Kuilu Niadi, Gabun Kuingas, Litauen l247 Kuisib, Deutsch-Südwestafrika (Bd. 17) Kujukdo (Insel >, Port Hamilton Kujun-Adassi (Inseln),Svalmadorcs Kuka-Sekte, Amritsar Kukukhegy, Karpathen 558,1 Kulah (Kopfbedeckung
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 1016, Gesamtregister der Abbildungen in Band I-XVII Öffnen
, Fig. 2) - von Känguruh, Zibetkatze, Meertatze. Gebende (Kopfbedeckung)....... Gebetbuch (Taf. Ornamente III, Fig. 33) - lateinisches, 2 Figuren...... Gebirgsbildung (Schema)....... - Kärtcken der Alpensysteme :c., F. 1 - 3
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 1020, Gesamtregister der Abbildungen in Band I-XVII Öffnen
II 83 V 5l6 XV 383 X 247 IV 129 IX 329 X 232 X 234 VII 159 Henke'kreuz............ Henleys Auslader.......... Hennin (Kopfbedeckung)....... Iltiuri-äuux Ge ä>;......... - (Taf. Keramik, Fig
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 1030, Gesamtregister der Abbildungen in Band I-XVII Öffnen
. Mississippi-Brücke (Taf. Brücken III, Fig. 5) III 498 Misteldrossel (Taf. Eier I, Fig. 63) V 352 Mitau, Stadtwappen XI 685 Mitra (Kopfbedeckung) XI 686
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0163, von Chinook bis Chirurgenkongreß Öffnen
und regelrechtes. Die Uniform bildet eine Vereinigung europäischer und mongolischer Kleidungsformen. Die Blouse und holzbesohlten Schuhe, die untertassenartige Kopfbedeckung und das offene, flatternde Untergewand der Offiziere sind nach ausgesprochen
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0087, von Abzehrung bis Abzug Öffnen
der Anzüge, der Kopfbedeckung u. s. w. Die Uniform der Feldartillerie, Festungsartillerie, Pioniere und des Train ist für jede dieser Gattungen gleichartig und unterscheidet sich nur durch die Nummern auf den Achselklappen. - Über Chargenabzeichen s. d
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0412, von Barentssee bis Baretti Öffnen
. Sie löste sich nach einem aus der Schweiz erlassenen Manifest 1772 auf. Barétt, früher meist Biret (ital. Barretta; frz. barette; span. Birreta; vom spätlat. Birrus, byrrus, Kleid von flockigem Stoffe), eine Kopfbedeckung mit flacher Mütze