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99% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0070, von Kopiös bis Kopp Öffnen
Bötticher heraus. K. war auch der patentierte Erfinder der Berliner Schnellöfen; ebenso ist das Pleorama des Golfs von Neapel sein Werk. Kopist (franz.), Abschreiber, Kanzlist; Nachbildner (von Gemälden, Bildhauerarbeiten etc.). Kopitar
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 1034, von Slowenen bis Smaltum Öffnen
der bedeutendsten slawischen Gelehrten, Kopitar und Miklosich, sind S., ihre Schriften jedoch in deutscher Sprache verfaßt. Sammlungen slowenischer Volkslieder gaben Vraz ("Narodne pěsni ilirske etc.", Agram 1839) und Janežič ("Cvetje slovenskoga naroda
1% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 1041, Slowenen Öffnen
. Litteratursprache sehr nahe gebracht hat. Bei den ungarischen S. hat sich noch eine Sonderlitteratur für kirchliche Zwecke erhalten. Die S. gebrauchen das lat. Alphabet. Wissenschaftliche Bearbeitungen der Sprache sind: Kopitar, "Grammatik der slaw. Sprache
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0148, Philologie: Biographien Öffnen
Kopczynski Kopitar Leskien Miklosich Mikover Schafarik (Safarik) Forscher der finnisch-ugrischen Sprachgruppe. Ahlquist Ballagi (Bloch) Bielenstein Bloch, 2) Moritz, s. Ballagi Castrén Fógarassy Hunfalvi, 1) Paul Lönnrot Reguly
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0648, von Cyansaures Ammonium bis Cybulski Öffnen
in Schweidnitz, wiederum die Universität Berlin. Nachdem er noch in Prag und Wien den Unterricht Schafariks und Kopitars genossen hatte, habilitierte er sich 1840 ^[Artikel, die man unter C vermißt, sind unter K aufzusuchen.]
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0018, von Dobroje bis Dobrudscha Öffnen
. und Kopitar, 1808-28" (hrsg. von Jagić, Berl. 1885). Dobrschan (tschech. Dobřany), Stadt in der böhm. Bezirkshauptmannschaft Mies, rechts an der Radbusa und an der Pilsen-Eisensteiner Bahn, mit einer Pfarrkirche, neuer Landesirrenanstalt, Bierbrauerei
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0857, von Grün bis Grund Öffnen
aus dem 9. Jahrh. und enthält zwei epische Fragmente: "Der Landtag" und "Libusas Gericht". Ihre Echtheit wurde zuerst 1824 von Dobrovsky, dann von Kopitar, Büdinger u. a. angefochten, dagegen von Jungmann, Palacky, Schafarik, Tomek ("Die G. H.", Prag
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0132, von Jägersdorf bis Jagsthausen Öffnen
und altbulgarische Schriftdenkmäler sowie den Briefwechsel zwischen Kopitar und Dobrovsky (Berl. 1885) heraus. Deutsch schrieb er: "Das Leben der Wurzel dê in den slawischen Sprachen" (Leipz. 1870). Mit Leskien u. a. gründete er das "Archiv
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0498, von Kapwolken bis Karadschitsch Öffnen
erlangten und der Held Karadjordje nach Österreich fliehen mußte, begab sich K. gegen Ende 1813 nach Wien. Hier wurde er von dem Slawisten Kopitar, der seine ausgezeichnete Begabung für Auffassung von Volksart und Volkssprache erkannte, bewogen, sich
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 1020, von Königin Maria-Hütte bis Königsberg Öffnen
besteht aus kleinern Liedern im Volkston ohne besondere Aufschriften. Die Echtheit der K. H. ist ebenso eifrig angefochten wie verteidigt worden. Unter den slawischen Linguisten äußerte zuerst Kopitar vielfache Bedenken; in neuerer Zeit haben Feifalik
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0597, von Migränestift bis Miklosich Öffnen
, studierte zu Graz Rechtswissenschaft, ging sodann, um als Advokat zu praktizieren, nach Wien, wurde aber von Kopitar zu linguistischen Studien angeregt und machte sich durch eine Kritik der "Vergleichenden Grammatik" von Bopp ("Wiener Jahrbücher" 1844
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0192, Polnische Litteratur (Anfänge bis 16. Jahrhundert) Öffnen
von Kopitar herausgegebene, 1871 von Nehring kritisch beleuchtete Psalter von St. Florian in Oberösterreich, mit lateinischem, deutschem und polnischem Text, welch letzterer zum Teil aus dem Jahr 1370 stammt. Seit den frühsten Zeiten wurde ein angeblich
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0695, von Reimser Evangelienbuch bis Reindel Öffnen
zerstört und seiner Kostbarkeiten beraubt; die noch vorhandenen Bruchstücke befinden sich jetzt auf der Stadtbibliothek in Reims und wurden von Silvestre faksimiliert und mit einer historischen Einleitung von Kopitar herausgegeben (Par. 1843). Hiernach
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0378, von Dobritsch bis Dobrudscha Öffnen
Abhandlungen D.s finden sich in den "Abhandlungen der böhm. Gesellschaft dcr Wissen- schaften" (1784-1827) und andern Zeitfchriften. - Vgl. Palaeky, Iofeph D.s Leben und gelehrtes Wirken (Prag 1833); Briefwechsel zwischen D. und Kopitar, 1808 - 28
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0832, von Jägerrecht bis Jagstbahn Öffnen
. 1883), "Xlitillo-^HikoFrati068^3. 8t^i" ("Kri- tische Abhandlungen über Paläographie", Petersb. 1884); die Ausgabe des Briefwechsels zwischen Dobrowskh und Kopitar (Petersb. und Verl. 1885), "(^rminuin ckri8tiüN0i'uiii verkio Ml3.608iov6> nica
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0131, von Karabugas bis Karaferie Öffnen
verschiedene Ämter, flüchtete 1813 nach dem unglücklichen Ausgange des Aufstandes nach Österreich und ließ sich in Wien nieder, wo seine Begabung für die Auffassung von Volksart und Volkssprache unter Anregung von Kopitar sich offenbarte. Vom Fürsten
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0368, von Kirchenpauer bis Kirchenslawisch Öffnen
Verdienst um die Erforschung des K. erwarben sich Dobrowsky (s. d.), der russ. Gelehrte Vostokov (durch eine Grammatik, ein Wörterbuch, viele Einzelforschungen, Herausgabe des Ostromirschen Evangeliums u. a.), Kopitar (s. d.), Miklosich (s. d.), Schleicher
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0623, von Kopierpresse bis Kopp (Herm.) Öffnen
: Nach- Kopitar, Vartholomäus, Elawist, geb. 23. Aug. 1780 zu Nepnje im Herzogtum Kram, ging 1808 nach Wien, um die Rechte zu studieren, wurde dann Beamter an der Hofbibliothek und 1814 nach Paris geschickt, um die 1809 von Wien weggeführten