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100% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0359, von Ludwig (Otto) bis Ludwigs-Donau-Main-Kanal Öffnen
). Ludwigdor, 1828 geprägte bad. Goldmünze, 5 Thaler zu 100 Kreuzern, also 8⅓ Gulden. Auch doppelte L. wurden geprägt. Ludwigsbad, s. Wipfeld. Ludwigsbahn, Pfälzische, s. Pfälzische Eisenbahnen. Ludwigsbrunnen, s. Selzerbrunnen. Ludwigsburg. 1
88% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0980, von Ludwig von Granada bis Ludwigskanal Öffnen
Zeiten bekannt, gehört zu den kräftigsten erdig-muriatischen Säuerlingen und wird jährlich in mehreren Millionen Krügen versandt. Eine Badeanstalt befindet sich am Ort nicht. Ludwigsburg, zweite Residenzstadt des Königreichs Württemberg, Hauptstadt des
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0775, Württemberg (Bergbau, Industrie) Öffnen
, Ludwigsburg, Biberach, Kannstatt etc. in großem Umfang betrieben. Messingwaren liefern Ulm und seine Filiale, außerdem viele Orte Maschinen-, Feuerspritz-, Plaqué- und Messingwarenfabrikate sowie Kupferschmiedewaren. Glockengießereien sind
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0865, Württemberg (Bergbau. Industrie. Handel. Verkehrswesen) Öffnen
zugleich der Industrie zugewandt. Sämtliche Gewerbe beschäftigten 1895: 395828 (1882: 288106) Personen. Glockengießereien finden sich in Stuttgart, Reutlingen, Cannstatt; Kupfer- und Blechwaren fabriken in Eßlingen, Göppingen, Biberach, Ludwigsburg
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0382, Strauß (Personenname) Öffnen
Repetentenstelle entfernt und als Professoratsverweser nach Ludwigsburg versetzt wurde, welche Stelle von ihm jedoch schon im folgenden Jahr mit dem Privatstand vertauscht wurde. Früchte dieser ersten (Stuttgarter) Muße waren die "Charakteristiken
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0641, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
kennzeichnen sich durch derbe Kraft und Einfachheit, die etwas trocken wirken. Italienische Meister von mehr oder minderer Begabung schaffen auch in Schwaben (Schloß Ludwigsburg) und in Franken, spärlicher sind sie am Rhein, wo die Fortdauer der Kriege
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0666, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
stammen auch die beiden Schlößchen Monrepos (Fig. 630) und Solitude bei Ludwigsburg, deren Grundanlage und Ausschmückung allerdings mustergiltig ist, was vornehme Behaglichkeit und feinen Reiz anbelangt. In der Kurpfalz und am Rhein kam Nicolaus de
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0866, Württemberg (Verfassung. Verwaltung) Öffnen
, Tübingen, Ludwigsburg, Ellwangen, Ulm, Heilbronn, Reutlingen, endlich aus je einem Abgeordneten der Oberamtsbezirke, zusammen aus 93 Mitgliedern. Die Abgeordneten der Städte und Oberamtsbezirke werden seit Einführung des Wahlgesetzes vom 26. März
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0776, Württemberg (Industrie, Handel) Öffnen
776 Württemberg (Industrie, Handel). waren in Blech und Holz findet hauptsächlich in Stuttgart, Biberach, Ellwangen, Ludwigsburg, Böblingen statt. Die Papierfabrikation ist eine sehr alte Industrie Schwabens; die erste Papierfabrik
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0265, von Hohe Kommission bis Höhendienst Öffnen
Garnison mit Militärstrafanstalt, jetzt Filiale des Zuchthauses in Ludwigsburg und Civil-Festungs-Strafanstalt, liegt nahe der Stadt Asperg (s. d.) im Oberamt Ludwigsburg des württemb. Neckarkreises, 5 km westlich von Ludwigsburg, auf einem 356 m hohen
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0308, von Kerner (Justinus) bis Kernschußweite Öffnen
zu Ludwigsburg in Württemberg, erhielt dort und im Kloster Maulbronn seinen ersten Unterricht, kam nach dem Tode des Vaters gegen seine Neigung als Lehrling in eine Tuchfabrik zu Ludwigsburg, wurde aber bald durch den damals in Ludwigsburg
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0430, Strauß (David Friedr.) Öffnen
428 Strauß (David Friedr.) Strauß, David Friedr., theol. Schriftsteller, geb. 27. Jan. 1808 zu Ludwigsburg in Württemberg, studierte im theol. Seminar zu Blaubeuren und im theol. Stift zu Tübingen, wurde 1830 Pfarrvikar und 1831
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0357, von Sayda bis Sayn und Wittgenstein Öffnen
, der von der Grafschaft Wittgenstein das Amt Berleburg, die Herrschaft Homburg und die Herrschaft Neumagen an der Mosel zufielen, teilte sich 1694 in drei Zweige: Sayn-Wittgenstein-Berleburg, Sayn-Wittgenstein-Karlsburg und Sayn-Wittgenstein-Ludwigsburg
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0065, Geographie: Liechtenstein. Oesterreich-Ungarn Öffnen
Güglingen Gundelsheim Heilbronn Heimsheim Hohenasperg Hohenheim Jagstfeld, s. Friedrichshall Jagsthausen Kannstatt Knittlingen Kornthal Kornwestheim Lauffen Leonberg Löwenstein Ludwigsburg Marbach Neuenstadt
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Tafeln: Seite 1042, Verzeichnis der Abbildungen und Karten zum elften Bande. Öffnen
) 333 Lüdenscheid (Stadtwappen) 335 Ludwigsburg (Stadtwappen) 357 Ludwigshafen (Stadtwappen) 358 Luftelektricität 361 Luftpumpe (2 Figuren) 362. 363 Luftspiegelung (2 Figuren) 366 Luftwirbel 367 Lüneburg (Stadtwappen) 376 Lünette 377 Lunulae
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0873, Riga Öffnen
und 3 Synagogen. Bemerkenswert sind: die 1215 begonnene Dom- oder Marienkirche mit Kreuzgang, Grabmälern von Bischöfen und in neuerer Zeit einer der größten Orgeln (von C. F. Waller + Co. in Ludwigsburg); die St. Petrikirche, 1491 beendet, mit 140 m
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0171, von Fabarius bis Faed Öffnen
in den Schären an der schwedischen Küste. Faber du Faur (spr. -dü-fóhr) , Otto von , Schlachtenmaler, geb. 3. Juni 1828 zu Ludwigsburg bei Stuttgart, Sohn des auch als Schlachtenmaler bekannten Generals
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0267, von Hodgson bis Hoff Öffnen
(1872), der Schlangenzauberer, der Tempel der Diana in Zaghouan, Handelsverkehr im Morgenland, ein moderner Aktäon, der arabische Scherenschleifer etc. Hofer , Ludwig von , Bildhauer, geb. 1801 zu Ludwigsburg
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0528, von Dannemarie bis Dannenberg Öffnen
(in der Favorite zu Ludwigsburg). Im J. 1797 vollendete er die erste Büste Schillers nach der Natur und in Lebensgröße (in der Bibliothek zu Weimar). Eine zweite kolossale in karrarischem Marmor, ein geniales Werk, das er in seinem Atelier zurückbehielt
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0474, Schiller (Jugendjahre) Öffnen
der Vater zur Garnison nach Ludwigsburg zurückberufen, zwei Jahre später übertrug ihm Herzog Karl die Aufsicht über die um sein Lustschloß Solitüde gelegenen Baumpflanzungen und Gärten. S. blieb, seinen Schulkursus zu beendigen, in Ludwigsburg zurück, wo
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0478, Schiller (1791-1795) Öffnen
und nach Ludwigsburg wagte sich der weiland flüchtig Gewordene; an letztern Ort siedelte er sogar im September über, um den Stuttgarter Freunden näher zu sein. Diese fanden ihn sehr verändert: aus dem Stürmer und Dränger, dem burschikosen Genie
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0341, von Walcker bis Wald Öffnen
, geb. 3. Juli 1794 zu Kannstatt, war Schüler seines Vaters, der selbst ein geschickter Orgelbauer daselbst war, etablierte sich 1820 in Ludwigsburg und zeichnete sich bald durch allerlei Verbesserungen und zum Teil hochwichtige Erfindungen so
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0773, Württemberg (Bewässerung, Klima, Bevölkerung, Unterrichtsanstalten) Öffnen
, Kannstatt, Reutlingen, Ludwigsburg, Gmünd, Tübingen, Göppingen, Ravensburg; weitere 16 Städte und 3 Pfarrdörfer zählten von 5085-9126 Einw. Nach dem Geschlecht zählte man 1885: 960,810 männliche und 1,034,375 weibliche Personen. Unter 10,000
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0777, Württemberg (Staatsverfassung und Verwaltung) Öffnen
Landesbischof, einem Mitglied des Domkapitels, dem der Amtszeit nach ältesten katholischen Dekan, dem Kanzler der Universität Tübingen, je einem Abgeordneten der 7 sogen. guten Städte: Stuttgart, Tübingen, Ludwigsburg, Ellwangen, Ulm, Heilbronn und Reutlingen
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0787, von Danj bis Dannemarie Öffnen
Ludwigsburg). 1797 vollendete er die erste Büste Schillers nach der Natur und in Lebensgröße (in der Bibliothek zu Weimar), eine zweite kolossale zur Zierde für sein Atelier (Museum in Stuttgart), eine dritte für den damaligen Kronprinzen Ludwig
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0811, von Hard bis Hardenberg (Friedr. August, Freiherr von) Öffnen
die jetzigen Grafen von H. angehören. Die Ortsherrschaft H. ging später auf die Grafen Khevenhüller-Metsch über. Hardegg, Julius Friedrich Karl von, württemb. Generallieutenant und Militärschriftsteller, geb. 11. April 1810 zu Ludwigsburg, wurde
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0170, von Karl I. (König von Württemberg) bis Karlmann Öffnen
der Lust- schlösser Solitüde und Hohenheim, die Verschönerung von Ludwigsburg und Stuttgart und andere Vau- unternehmungen gaben dem Kunsttalent Gelegen- heit, sich zu bethätigen. Bekannt sind seine Pädagog. Neigungen und seine berühmteste
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0227, von Neckargemünd bis Necker Öffnen
Katholiken, 4767 sonstige Christen und 5463 Israeliten. 1895 wurden 697 291 (341284 männl., 356007 weibl.) E. gezählt. Hauptstadt ist Stuttgart, Sitz der Kreisregierung Ludwigsburg. Der Kreis zerfällt in 17 Oberämter: Oberämter MW. 890
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0462, Schiller (Joh. Christoph Friedrich von) Öffnen
), Ludwigsburg (1883, von van Hofer), Jena, Eger (1892, Marmorbüste von Wilfert) u. s. w., selbst am Mythenstein (Vierwaldstättersee). 1855 erfolgte die erste Anregung, 1859 die Konstituierung der Deutschen Schiller-Stiftung (s. d.). Sein (1802 von S
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0823, von Harmonische Hand bis Harmonium Öffnen
aus Württemberg» (Ludwigsburg 1885). Harmonĭum (Physharmonika, Amerikanische Orgel), Tasteninstrument, eine Verbesserung des Bibalregals ^[richtig: Bibelregal] (s. d.), zu der der Professor Kratzenstein die Anregung vom chines. Tscheng erhalten haben
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0111, von Musikinstrumente (mechanische) bis Musikinstrumentenbauschulen Öffnen
durch Einführung des Eisenrahmens und des kreuzsaitigen Bezugs rapid gewachsen. Angaben über die deutsche Ausfuhr s. Pianoforte. Der Orgelbau ist außer in den Hauptstädten vorzugsweise noch in Stettin, Ludwigsburg, Frankfurt a. O., Schweidnitz in Schlesien
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0468, Stuttgart Öffnen
, Eßlingen, Leonberg, Ludwigsburg, Stuttgart-Stadt, Stuttgart-Amt, Waiblingen), zweier Amtsgerichte, eines Hauptzoll-, Kameralamtes, der königl. General-Postdirektion, der Gesandten von Preußen, Bayern, Österreich, Rußland und Großbritannien
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0946, von Aspele bis Aspern Öffnen
sich einige, darunter das Zwinglis, in Zürich. Asperg (Asberg), Stadt im württemberg. Neckarkreis, Oberamt Ludwigsburg, an der Eisenbahn von Bretten nach Stuttgart, mit Gipsfabriken, Gipsmühlen und (1880) 2571 meist ev. Einwohnern. Dabei
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0255, von Bostonit bis Bostra Öffnen
Neuenglands, der Kunstverein u. die Gartenbaugesellschaft (mit großer Ausstellungshalle). Auch für die Unterhaltung ist besser gesorgt als sonstwo, und außer drei großen Theatern besitzt die Stadt eine Musikhalle mit gewaltiger Orgel von Walker in Ludwigsburg
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0838, Casanova Öffnen
Mutter in Dresden reiste er über Prag nach Wien und, da ihm hier die Sittenpolizei ein längeres Verweilen untersagte, über München, Augsburg, Ludwigsburg, Aachen nach Paris, wo ihn eine Lettre de cachet zur eiligsten Flucht nach Spanien 1767 nötigte
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0261, von Conway bis Cook Öffnen
der Karlsakademie in Stuttgart, 1793 Diakonus zu Vaihingen, 1798 zu Ludwigsburg, 1804 Professor der klassischen Litteratur an der Universität in Tübingen und 1812 auch Professor der Eloquenz; starb 20. Juni 1827. Als selbständiger Dichter hat sich C
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0827, Deutschland (Maschinenindustrie; Salz) Öffnen
827 Deutschland (Maschinenindustrie; Salz). sen werden im Schwarzwald, vorzüglich zu Neuenbürg und Friedrichsthal in Württemberg und zu Achern in Baden, angefertigt; Blechwaren zu Eßlingen, Geislingen, Ludwigsburg und Göppingen in Württemberg
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0275, von Ebbw Vale bis Ebeling Öffnen
ihres Amtes entsetzt wurden. E. starb 18. Aug. 1861 zu Ludwigsburg in Württemberg, wohin er mit seiner Freundin, der Gräfin Ida von der Gröben, übergesiedelt war. Aus neuern aktenmäßigen Berichten hat sich ergeben, daß jene Beschuldigungen nicht
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0991, von Faber bis Fabius Öffnen
naturwissenschaftlichen Namen Fr. Faber, geb. 1795 zu Odense auf Fünen, bereiste 1819-21 Island und starb als Jurist 1828 zu Horsens in Jütland; hochnordische Vögel, Fische. Faber du Faur, Otto von, Maler, geb. 3. Juni 1828 zu Ludwigsburg
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0064, Faß Öffnen
umgebogener an den Enden zusammengeschweißter Grubenschiene oder einem schwachen T-Eisen gebildet sind. Als größtes F. gilt allgemein das Heidelberger (735 hl), doch ist das 1790 erbaute F. in Ludwigsburg noch größer und hält 900 hl. Hinsichtlich
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0725, Friedrich (Sizilien, Württemberg) Öffnen
in Ludwigsburg. Nachdem sein Vater 1795 nach dem Ableben zweier Brüder ohne männliche Deszendenten zur Regierung in Württemberg gelangt war, nahm F. den Titel Erbprinz an und stellte sich als solcher 1796 dem Eindringen der Franzosen entgegen
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0154, von Hard bis Hardenberg Öffnen
. April 1810 zu Ludwigsburg, trat 1828 als Leutnant in württembergischen Dienst, war 1833 bis 1843 Erzieher des Kronprinzen (jetzigen Königs) von Württemberg, wurde dann Major und hielt bis 1849 Vorlesungen an der Kriegsschule; 1849 ward er Oberst
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0361, von Hellenisten bis Hellgatt Öffnen
); "Florian Geyer" (das. 1848, 3 Bde.); "Der Reichspostreiter von Ludwigsburg" (Frankf. 1857); "Das Geheimnis der Mutter" (das. 1859); die in der klassischen Zeit Weimars spielende Novelle "Hohe Freunde" (Leipz. 1862); "Posenschrapers Thilde" (das. 1863
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0608, von Hofer bis Höfer Öffnen
die Geschichte Hofers in Dramen. Vgl. auch Frankl, A. H. im Liede (Innsbr. 1884). 2) Ludwig, Bildhauer, geb. 1801 zu Ludwigsburg in Württemberg, erhielt seine erste Ausbildung in seiner Vaterstadt und in Stuttgart und wurde 1819 von Klenze nach
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0613, Hoffmann (Naturforscher etc., Theologen) Öffnen
, wurde 1840 Repetent am theologischen Seminar in Tübingen, 1841 Lehrer auf dem Salon bei Ludwigsburg, 1848 Abgeordneter zur deutschen Nationalversammlung, 1853-55 Vorsteher der Evangelistenschule in St. Chrischona bei Basel und erließ 1854 in Verbindung
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0627, von Höhe bis Höhendienst Öffnen
, von Glimmerschieferbrocken bedecktem und mit kümmerlichen Tannen bewachsenem Gipfel, der eine prächtige Aussicht gewährt. Hohenasperg (Hohenasberg), Bergfeste, jetzt Strafanstalt im württemberg. Oberamt Ludwigsburg, auf einem 356 m hohen, frei stehenden
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0766, von Hug bis Hugenotten Öffnen
. Berg, S. 718. Hügel, 1) Ernst Eugen, Freiherr von, württemberg. General, geb. 26. März 1774 zu Ludwigsburg, Sohn des württembergischen Generalfeldzeugmeisters Joh. Andreas v. H. (geb. 1734, gest. 1807), dessen Humanität der Dichter Schubart
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0692, von Kern. bis Kerner Öffnen
mit furchtbaren Schlachtbeilen bewaffneten schweren Fußvolk. Kerner, 1) Georg, namhafter deutscher Parteigänger der französischen Revolution, geb. 9. April 1770 zu Ludwigsburg, wo sein Vater Regierungsrat und Oberamtmann war, wurde in der Stuttgarter
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0693, Kerner Öffnen
Schriftsteller, Bruder des vorigen, geb. 18. Sept. 1786 zu Ludwigsburg, erhielt seine Erziehung im Kloster Maulbronn, sollte nach dem Tode des Vaters wider seine Neigung Kaufmann werden, bezog 1804 die Universität Tübingen, um Medizin
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0097, von Kornfäule bis Kornwurm Öffnen
maßgebend. Kornwestheim, Flecken im württemberg. Neckarkreis, Oberamt Ludwigsburg, an der Linie Bretten-Friedrichshafen der Württembergischen Staatsbahn, hat Sandsteinbrüche und (1885) 1710 meist evang. Einwohner. Dabei die Karlshöhe
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0600, von Leberkrebs bis Leberthran Öffnen
"Biographischen Notizen" (Bresl. 1869). 2) Siegmund, Klavierpädagog, geb. 12. Dez. 1822 zu Ludwigsburg, machte seine musikalischen Studien in Stuttgart und Prag und wurde in München 1854 mit Ludwig Stark (s. d.) befreundet, mit welchem er die Frucht seines
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0262, von Marketerie bis Markirch Öffnen
ausgezeichneten Weinbau (Markgräfler). Markgräfler, s. Badische Weine. Markgröningen, Stadt im württemberg. Neckarkreis, Oberamt Ludwigsburg, an der Glems, 227 m ü. M., hat eine schöne gotische Kirche, ein Lehrerinnenseminar, Waisenhaus, Hospital, Acker
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0349, von Mauch bis Mauer Öffnen
349 Mauch - Mauer. Mauch, Karl, Afrikareisender, geb. 7. Mai 1837 zu Stetten in Württemberg, besuchte die Realschule in Ludwigsburg, 1854-56 das Lehrerseminar in Gmünd und erhielt zu Isny eine Anstellung als Lehrgehilfe. Aber schon frühzeitig
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0376, von Mayenne bis Mayer Öffnen
) Johann Ernst, Bildhauer, geb. 24. Juni 1796 zu Ludwigsburg, war ein Schüler von Isopi, bei dem er sich besonders im Fach der plastischen Ornamentik ausbildete. Leo v. Klenze berief ihn 1818 nach München, wo er bei Restaurierung antiker Bildwerke thätig
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0756, von Monreale bis Mons Öffnen
Ruhe"), Name von Lustschlössern, z. B. bei Ludwigsburg. Monroe (spr. monnro), 1) Stadt im nordamerikan. Staat Michigan, unfern des Eriesees, hat Getreidehandel und (1880) 4930 Einw. - 2) Feste bei Hampton in Virginia (s. Hampton 2). Monroe (spr
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0804, von Morgenweite bis Mörike Öffnen
" (1832, 3 Bde.), "Ayesha, the maid of Kars" (1834, 3 Bde.) und "The Mirza" (1841, 3 Bde.), die auch in deutschen Übersetzungen erschienen. Mörĭke, Eduard, Dichter, geb. 8. Sept. 1804 zu Ludwigsburg, empfing seine Gymnasialbildung im Seminar zu
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0825, von Moser bis Möser Öffnen
Großherzog, Ludwig I., das Verfahren niederschlug und M. wenigstens teilweise Entschädigung für die zugefügten Verluste bot. M. starb 10. Nov. 1798 in Ludwigsburg. Von seinen Werken sind hervorzuheben: "Kleine Schriften zur Erläuterung des Staats
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0878, von Münchener Lack bis Münchhausen Öffnen
die Herzöge aus dem Haus Wittelsbach residierten zuweilen da, und Ludwig der Strenge nahm 1255 in der neuerbauten Ludwigsburg bleibend seine Residenz. 1254 wurde die innere Stadt mit Ringmauern, Wällen und Gräben umgeben, und vier Thore vermittelten
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0036, von Neckarkreis bis Necker Öffnen
Oberämtern: Oberämter qkm QM. Einw. Backnang 283 5,14 29495 Besigheim 167 3,03 27760 Böblingen 237 4,30 27068 Brackenheim 224 4,07 24507 Eßlingen 138 2,51 38666 Heilbronn 189 3,43 50787 Kannstatt 106 1,93 43257 Leonberg 287 5,21 31745 Ludwigsburg 171 3,11
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0015, von Rudolf von Ems bis Rudolstadt Öffnen
der Saale, mit einem prachtvollen Saal, einer Gemäldegalerie, Sammlung von Kupferstichen und Antikenabgüssen u. einer fürstlichen Bibliothek und das Lustschloß Ludwigsburg mit dem fürstlichen Naturalienkabinett), ein Fichtennadelbad (Rudolsbad
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0343, von Sauerach bis Sauerstoff Öffnen
und Frankreich (hier arbeitete er längere Zeit in den Etablissements des berühmtesten französischen Orgelbauers Cavaillé-Coll zu Paris) sowie durch den Besuch der angesehensten deutschen Orgelbauanstalten (namentlich Walckers in Ludwigsburg
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0363, von Sayda bis Sayn und Wittgenstein Öffnen
erloschen. Die dritte Speziallinie, Sayn-Wittgenstein-Ludwigsburg, vom Grafen Ludwig Franz (gest. 1750) gegründet, wurde 1834 vom König von Preußen in den Fürstenstand erhoben. Nach dem Tode des Fürsten Peter (geb. 10. Mai 1831), 20. Aug. 1887, folgte
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0481, Schiller (Ausgaben seiner Werke, Briefwechsel, Biographien etc.) Öffnen
), Hamburg (von Lippelt, 1864), Berlin (von Reinh. Begas, 1871), Wien (von Schilling, 1876), Marbach (von Rau, 1876), Ludwigsburg (von v. Hofer, 1883) etc. errichtet. Der vortrefflichen Kolossalbüste des Dichters von Dannecker haben wir schon oben
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0482, von Schillerfels bis Schilling Öffnen
. 1768, starb unverheiratet 23. März 1796. Schillers Kinder: Karl Friedrich Ludwig, geb. 14. Sept. 1793 zu Ludwigsburg, ward 18. Febr. 1845 mit seiner Familie in den Freiherrenstand erhoben u. starb als württembergischer Oberförster a. D. 21. Juni 1857
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0639, von Schrotwage bis Schubart Öffnen
Wielands Einfluß. 1769 wurde S. als Organist und Musikdirektor nach Ludwigsburg berufen. Sein Witz, seine poetischen und musikalischen Gaben führten ihn hier in vornehme Kreise ein; seine unbändige und regellose Art aber störte ebenso den Frieden seines
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0974, von Silberne Hochzeit bis Silcher Öffnen
. Silcher, Friedrich, Liederkomponist, geb. 27. Juni 1789 zu Schnaith in Württemberg, war zum Schullehrer bestimmt, widmete sich auf dem Seminar in Ludwigsburg ganz der Musik und wirkte von 1817 an als Musikdirektor an der Universität zu Tübingen, wo
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0381, von Strauß (Vogel) bis Strauß (Personenname) Öffnen
), "Der Zigeunerbaron" (1885) u. a. in den weitesten Kreisen bekannt gemacht. 3) David Friedrich, der berühmte Schriftsteller, geb. 27. Jan. 1808 zu Ludwigsburg in Württemberg, bildete sich in dem theologischen Stift zu Tübingen, ward 1830 Vikar, 1831
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0408a, Stuttgart (Doppelseitige Farbkarte) Öffnen
D4, 5 Ludwigsburger Straße EF1 Ludwigs-Spital B1 Ludwigs-Straße AB2 Maler-Straße F3 Marien-Platz A5 Marien-Straße B4 Markt-Halle D3 Markt-Platz D3 Markt-Straße D3, 4 Marstall E2 Militär-Spital B2 Militär-Straße AB2 Minsterium des Äußern
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0410, von Stütze bis Stüve Öffnen
1764 die Residenz für mehrere Jahre nach Ludwigsburg. Bis 1822 stand S. unter einer eignen Regierung, seitdem sind Stadt und Bezirk mit dem Neckarkreis vereinigt und bilden ein eignes Oberamt unter dem Namen einer Stadtdirektion. Vom 6.-18. Juni 1849
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0417, von Suchona bis Südafrikanische Republik Öffnen
. Kriegsminister, geb. 13. Dez. 1828 zu Ludwigsburg, Sohn des 1863 verstorbenen Obersten Karl von S. (Verfassers der militärischen Erinnerungen aus der Napoleonischen Zeit: "Aus meinem Soldatenleben", Stuttg. 1863), der, ein Mecklenburger
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0613, von Teufelsabbiß bis Teutoburger Wald Öffnen
Ludwigsburg, studierte 1838-42 im evangelisch-theologischen Seminar zu Tübingen, wurde 1844 Privatdozent daselbst, 1847 Hilfslehrer am Obergymnasium zu Stuttgart, 1849 außerordentlicher, 1857 ordentlicher Professor der klassischen Philologie
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0052, von Variolois bis Varnhagen von Ense Öffnen
, vgl. seine Biographie von Adam, Stuttg. 1885), studierte in Tübingen und Berlin, war 1833-39, nachdem er auf längern Reisen einen großen Teil Europas besucht hatte, Kollegialmitglied der königlichen Kreisregierung in Ludwigsburg, bewirtschaftete
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0228, von Viscayischer Meerbusen bis Vischer Öffnen
Theodor (von), berühmter Ästhetiker der Hegelschen Schule, geb. 30. Juni 1807 zu Ludwigsburg, ward, im Stift zu Tübingen
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0778, Württemberg (Kirchliches, Heer, Finanzen, Wappen, Orden) Öffnen
- und Militärverdienstmedaillen, militärische Dienstehrenzeichen, Medaillen für Kunst und Wissenschaft. Die königliche Residenz ist Stuttgart, die zweite Ludwigsburg. Vgl. »Württembergische Jahrbücher für Statistik und Landeskunde«, herausgegeben von dem
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0780, Württemberg (Geschichte 1520-1770) Öffnen
Hofhalt ein und vergeudete durch schwelgerische Festlichkeiten große Summen. Zu diesen Übelständen kam die Mätressenwirtschaft der Gräfin Grävenitz, der zuliebe der Herzog die neue Residenz Ludwigsburg erbaute. 1731 ward die Gräfin entfernt, und 31
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0863, von Zelle bis Zellgewebe Öffnen
Z. (geb. 1774 zu Ludwigsburg, 1809-16 Schulrat in Königsberg i. Pr., seitdem privatisierend, gest. 1847 in Stuttgart) hat sich um die Verbreitung und Ausgestaltung der Pestalozzischen Pädagogie
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0984, von Zufall bis Zug Öffnen
. Windelband, Die Lehren vom Z. (Berl. 1870); Cantor, Das Gesetz im Z. (das. 1877). Zufallspitz, s. Cevedale, Monte. Zuffenhausen, Dorf im württemberg. Neckarkreis, Oberamt Ludwigsburg, Knotenpunkt der Linien Bretten-Friedrichshafen und Z.-Kalw
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0224, Denkmäler (Übersicht der merkwürdigsten Porträtstatuen) Öffnen
), Wien; Rau (1876), Marbach und (1886) Chicago; v. Hofer, Ludwigsburg (1882) Schiller, Friedrich v., und Goethe - Rietschel, Weimar Schinkel, Karl Friedrich, Architekt - Tieck, Berlin; Drake, Berlin; Wiese, Neuruppin Schläger, Pastor - Rassau, Hameln
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0225, Denkmäler (Übersicht der merkwürdigsten Porträtstatuen) Öffnen
; van Nost, (R.) Dublin; Nysbrack, (R.) Bristol; Scheemakers, Hull; Westmacott der ältere, Windsor Wilhelm IV., König von Großbritannien - v. Bändel, Göttingen; Samuel Nixon, London Wilhelm, König von Württemberg - Hofer, (R.) Ludwigsburg; Waldig, (R
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0412, von Gumperda bis Guthrie Öffnen
Großoheims, des Prinzen Karl (1771-1825), des jüngern Bruders des Fürsten Ludwig Friedrich (1767-1807). Er trat 21. Jan. die Regierung an. Guenthert, * Julius Ernst von, Schriftsteller, geb. 20. Jan. 1820 zu Ludwigsburg als Sohn eines Offiziers
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0618, von Nösselt bis Nowack Öffnen
und Übersetzer, geb. 23. April 1801 zu Ludwigsburg, studierte in Tübingen und Berlin Medizin^ widmete sich aber dann ausschließlich der Litteratur und übernahm 1829 mit Mebold die Redaktion des von Cotta neugegründeten Journals Das Ausland <, die er bis
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0678, von Privattransitläger bis Prochaska Öffnen
. Als solche seien hier genannt: 1) die Deutschen Philipp Klett (Ludwigsburg), Johannes Kohtz (Königsberg) und Karl Kockelkorn (Köln) sowie der Deutsch-Österreicher Johann Verger (Graz); von diesen rühren die größten, variantenreichsten und am tiefsten
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0709, von Riebeck bis Rimsky-Korsakow Öffnen
. 1852). Der jüngere, Karl Heinrich, geb. 1726 zu Stuttgart, ward 1750 Repetent in Tübingen, 1754 Diakonus zu Ludwigsburg, 1757 Hofkaplan und 1783 Stiftsprediger und Konsistoriallsat in Stuttgart, wo er 15. Jan. 1791 starb. Er hinterließ: »Predigten
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0924, von Losannete bis Lusitzer Öffnen
, Brettspiele Ludwig, Chr.Gottl. (Vot.), >/.«,?,,.'< Ludwig von Anjou, Polen 174,2 Ludwigsburg (Schloß), Rudolstadt Ludwigshöhe (Berg), Monte Rosa - (Villa), Rhodt Ludwigs-Quelle, Czigelka (Bd. 17) Ludwigsruhe (Schloß), Langenburg Ludwigsthal
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0073, Armenwesen (Statistik) Öffnen
Solingen 17 611 3,61 Reichenbach i. V 16 551 3,34 Köthen 16 1079 6,68 Ludwigsburg i. W. 16 388 2,41 Koburg 16 464 2,94 Wismar 15 1335 8,60 Gleiwitz 15 901 5,98 Siegen 15 585 3,88 Luckenwalde 15 459 3,12 Stendal 14 556 3,86 Bremerhaven 14
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0418, von Hartfelder bis Haupt Öffnen
, bekundete aber schon damals eine entschiedene Neigung für Schilderungen aus dem Soldatenleben in Krieg und Frieden. Außer mehreren Aquarellen (vor der Schlacht, auf dem Marsche) entstanden in dieser Zeit die Ölgemälde: die Ludwigsburger Schloßwache
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0882, von Snouck Hurgronje bis Soden Öffnen
Chlor und 259,8 g kristallisierte S. pro Pferdekraft und Stunde abgeschieden haben. Soden, Julius, Freiherr von, Gouverneur von Deutsch-Ostafrika, geb. 5. Febr. 1846 zu Ludwigsburg in Württemberg, besuchte das Gymnasium zu Stuttgart, studierte
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 1007, von Wochentage bis Wolken Öffnen
eines Oberstleutnants im württembergischen Ehren-Invalidenkorps, ward im Herbst 1845 in die Offizierbildungsanstalt zu Ludwigsburg aufgenommen, 1848 Leutnant im 6. Infanterieregiment, 1866 Hauptmann, machte den Krieg von 1870/71 als Major und Bataillonskommandeur
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0797, Roman (Übersicht nach Titeln und Stoffen) Öffnen
. Reichspostreiter von Ludwigsburg, der - Robert Heller. Reichstagsrede, eine - Otto Elster ("O. von Brnncck). Reiher, der - Balduin Möllhausen. Reimar Widdrit und Tithmarschen im Jahr 1500 Henriette von Vissina, . Reinen Herzens schuldig
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 1000, von Wills bis Woeste Öffnen
Treiben der Sklavenjäger daselbst Einhalt zu thun. Die Dauer der Expedition ist auf etwa 2 Jahre berechnet. Wittgenftein, Ludwig Adolf Peter, Fürst von Sayn-W.-Ludwigsburg, russ. Feldmarschall (gest. 1843). Ihm zu Ehren erhielt 1891 das 12
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0997, von Aspe (Baum) bis Aspern und Eßling Öffnen
(er beträgt etwa ⅕ bis ⅒ Pf.). Asperg (Asberg), Stadt im Oberamt Ludwigsburg des württemb. Neckarkreises, an der Linie Bruchsal–Stuttgart der Württemb. Staatsbahnen, hat (1890) 2306 E., darunter 128 Katholiken, Post, Telegraph, Zoll
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0216, von Axe bis Axolotl Öffnen
Hauptjagdtier, das man auch nach England und Württemberg (Ludwigsburg) gebracht hat, wo es ziemlich eingebürgert ist. Wenigstens hält der A. das ganze Jahr hindurch im Freien aus und pflanzt sich auch regelmäßig fort. Nur setzt er seine Jungen häufig mitten
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0154, von Blumenkohlgewächs bis Blumenreich Öffnen
Blumenmaler sind: Sibylle Merian in Frankfurt, Maxim. Pfüller, J. F. van Dael, Adriaan van Haanen, J. Robie, Grönland, Boë, Senff in Rom; Knapp, Franz Petter, Wegmeyer, Drechsler, Blascheck, Brunner und Gruber in Wien; Danner in Ludwigsburg; Mayrhofer
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0611, von Brüderhäuser bis Brüderschaft Öffnen
Stettin, Karlshof bei Rastenburg (Ostpreußen), Kraschnitz (Schlesien), Karlshöhe bei Ludwigsburg (Württemberg). Ferner sind zu nennen die Diakonenanstalt zu Obergorbitz bei Dresden, das Stephansstift bei Hannover und die Bruderanstalt Nazareth
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0314, von Cicerone bis Cichorie Öffnen
Magdeburg: Ludwigsburg, Berlin und Breslau; großer Anbau nebst Fabrikation findet auch in Belgien, Frankreich, Holland und Österreich-Ungarn statt. Die C. ist von großer Bedeutung für Deutschland, weil durch ihren Anbau die Tiefkultur des Bodens
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0496, von Convoy bis Cook (Mount-) Öffnen
. 28. Okt. 1762 zu Lorch in Württemberg, war ein Jugendfreund Schillers, studierte in Tübingen, wurde dort 1789 Repetent am theol. Seminar, 1790 Prediger an der Karlsakademie in Stuttgart, 1793 Diakon zu Vaihingen, 1798 zu Ludwigsburg, 1804
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0835, von Daunen bis Dauphin (Titel) Öffnen
833 Daunen - Dauphin (Titel) Preußen abrückenden Heers und schlug die verfol- genden Franzosen bei Ludwigsburg zurück. In den schlachten bei Hohenfriedberg und Soor befehligte er den linken Flügel des österr. Heers und wurde noch 1745 zum
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0666, von Ebbe bis Ebeling Öffnen
- entsctzung zu ermäßigen sei. E. siedelte mit seiner Freundin Ida von der Groben nach Ludwigsburg in Württemberg über, wo er 18. Aug. 1861 starb. Neuere aktenmäßige Untersuchungen haben ergeben, daß jene Beschuldigungen nicht erwiesen
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0191, von Enzian bis Eohippus Öffnen
, Vita di Arrigo di Svevia, rè di Sardegnia (Ferrara 1750); Münch, König Enzius (Ludwigsburg 1827); Schirrmacher, Die letzten Hohenstaufen (Gött. 1871); Großmann, König E. (ebd. 1883); Blasius, König E., ein Beitrag zur Geschichte Kaiser Friedrich II
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0494, von Faber bis Faber du Faur Öffnen
, Arbeiterwohnungen, Stiftungen zu Erziehungs- und Bildungszwecken u. s. w. eingerichtet sind. Fabcr du Faur lspr. dü fohr)^ Otto von, Maler, geb. 3. Juni 1828 in Ludwigsburg, Sohn des als Schlachtenmalers bekannten württemb. Generals Wilhelm von F. (gest. 1857