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100% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0321, von Massacre bis Maßanalyse Öffnen
. samt seinem Heer den Untergang gefunden haben soll. Das Land der M. war reich an Kupfer und Gold wie noch heute die Gebirge Ural und Altai. Massai (Masai), Volksstamm im ostäquatorialen Afrika, welcher das Gebiet zwischen 35-37° östl. L. v. Gr
86% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0655, von Massageten bis Masse (physikalisch) Öffnen
Kaspischen Meers, nördlich vom Jaxartes (jetzt Syr-darja), bewohnte. Gegen die Königin der M. Tomyris fiel der Überlieferung nach der ältere Cyrus. Massaï ( Masai , nach eigener Bezeichnung Oigob ), ein nilotohamitischer Stamm in Ostafrika
4% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Tafeln: Seite 0182a, Afrikanische Völkertypen. Öffnen
. Eissa-Somali. 6. Abessinerin . 7. Howa . 8. Hererofrau . 9. Ovambo . 10. Akka . 11. Zulu . 12. Massai . 13. Waganda ( Uganda ). 14. Darfurneger . 15. Haussaner . 16. 17. Buschmann (Frau und Mann). 18. Namaqua
1% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0461, von Waitzen bis Wakuf Öffnen
.). Wakamba , Negervolk in Ukamba, in Englisch-Ostafrika, ein Bantustamm, wahrscheinlich den Massai verwandt. Die W. sind von kräftiger, ziemlich schlanker Gestalt, mit wohlgeformten, an die Somal erinnernden Gesichtszügen; sie haben gering
1% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0247, Deutsch-Ostafrika (Bevölkerung, Kultur) Öffnen
. die jetzt zwischen Kilima Ndscharo und Ukerewe hausenden Massai, ausgesprochene Viehzüchter und dabei gefährliche Räuber, denen ihre Rinder alles liefern, was sie zum Leben brauchen. Während diese Massai zu den zwischen mittelländischen Hamiten
1% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0184, Afrika (Kulturzustand) Öffnen
der Mischvölker an den Grenzen des Sudan- und Bantuneger- und des Hamitengebietes zurückzuführen, nämlich die der Reschiat, Suk, Turkana, der Wahuma und Massai. Endlich seien noch die Howa , die herrschende Bevölkerung Madagaskars, erwähnt
1% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0156, von Englisch-Ostafrikanische Gesellschaft bis Englisch-Südafrikanische Gesellschaft Öffnen
und obern Nil. Die Bevölkerung setzt sich zusammen aus eingewanderten Arabern, Indiern (über 8000) und Suaheli in den Küstenplätzen, aus Bantustämmen unter verschiedenen Namen, aus Galla, Somal, Massai, aus Waganda und Wanioro
1% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0484, von Galizinberg bis Galla Öffnen
. angrenzend, seine Wohnsitze hat und etwa 3 Mill. Köpfe zählt. Der G. ist halb Neger, halb Araber, verwandt mit den Hamiten des Nilthales. Im weitern Sinne werden auch die Massai zu den Gallavölkern gerechnet. Die G. haben keinen einheitlichen Rassentypus
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0176, Afrika (Entdeckungsgeschichte: Ostafrika, Inseln) Öffnen
ersteigen, nicht aber, das Land der feindseligen Massai zu durchreisen. Eine neue Expedition mit zwei eigens in Europa erbauten Dampfern im Juli 1865 führte v. d. Decken auf dem Dschubb stromaufwärts bis über Bardera; aber das Schiff scheiterte 26. Sept
1% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0767, von Deutsche Ostafrikanische Gesellschaft bis Deutscher Befreiungskrieg Öffnen
die beiden letzten, da sie, am Fuß des Kilima Ndscharo hoch gelegen, möglicherweise zur Besiedelung durch Europäer sich eignen, besondern Wert haben, der freilich durch die Nachbarschaft der kriegerischen und raublustigen Massai beeinträchtigt
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0305, von Märzrevolution bis Mascalucia Öffnen
wurde 1510 von den Portugiesen gegründet und 1769 vom Sultan Mohammed genommen. M. ist Sitz eines deutschen Konsuls. Masai, afrikan. Volksstamm, s. Massai. Masanderan, pers. Provinz, s. Masenderan. Masanĭello, eigentlich Tommaso Aniello
1% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0174, von Britanniametall bis Bromberg Öffnen
, der bei Tanganjika mündende Mukowa Manguda u. a. Die wichtigsten Landschaften sind: Girijama, Sabaki, Ukamba, Ulu, Kikuju. Die Bevölkerung besteht aus Gallastämmen, im westlichen Teil reichen die Massai von S. her herein, im W. wohnen Negerstämme
1% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0797, von Thomas bis Thomson Öffnen
Vervollständigung seiner Ausrüstung nach Mombas zurückzukehren, so daß er erst Ende Juli 1883 mu einer Handelskarawane von Taveta aufbrechenkonnte. Er zog nun am Ostabhang des Kilima Ndscharo nord wärts durch das Land der Massai und erreichte über
1% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0798, von Thonberg bis Tiergeographie Öffnen
Dysenterie daniederlag, durch Kaplei u. Ukamba nach Mombas. Über diese Reise veröfsent: lichte er: »Durch Massai-Land (deutsch, Leipz. 1885). Im Dienste der National African Company ging T. dann im Februar 1885 nach Sokoto, um dessen Sultan sowie den
1% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0819, von Wahuma bis Wald Öffnen
815 Wahuma - Wald Strafrechts und Gefängmswesen«. erschienen in 3 Bänden (Wien 1874-82). "Wallumn, ein vermutlich den Galla oder Massai ursprünglich angehöriger Volksstamm im Welten und AW. des Victoria Nyanza verbreitet, in Karagwe
1% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0833, von Wismut bis Witting Öffnen
von Usaramo und Usagara unsicher gemacht und war mit Massai und Masiti wenige Kilometer von Bagamoyo bei Dinda erschienen, aber 17. Okt. nochmals geschlagen, überdies in Kämpfe mit den Eingebornen verwickelt worden. (Näheres s. Deutsch-Ostafrika, Bd. 17
1% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 1006, von Witt bis Witugebiet Öffnen
Stämme wegen Räubereien und Sklavenhandels vorzugehen. Nachdem er die Massai und die Aruscha chini zur Rechenschaft gezogen und bestraft, hatte er einen ernsten Kampf mit den Kiboscho zu bestehen, von denen 200 fielen, 60 verwundet und 50 gefangen
1% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0641, Mission (Süd- und Ostafrika) Öffnen
und am Tana Golbanti zur Inangriffnahme einer Gallamission. Letzteres wurde zwar von den Massai zerstört, dabei auch der Missionar mit seiner Frau ermordet, baldaberwieoer aufgebaut. Die Hauptstation befindet sich seit 1876 hat die Londoner M. auf 9
1% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0185, Afrika (Kulturzustand) Öffnen
niedrigem Eingang. Sie sind entweder rechteckig (Tembes) oder kegelförmig oder bienenkorbartig; Häuser mit Giebeldach kommen nur in der westl. Hälfte des tropischen A. vor. Die Massai und Hottentotten wohnen in leicht abzubrechenden zeltartigen Hütten
1% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0195, Afrika (Entdeckungsgeschichte) Öffnen
den Rufidschi und 1881 Last die Gebirgslandschaft Nguru. 1882–83 wagte sich Dr. Fischer als erster Europäer von Pangani aus bis tief in das Land der Massai hinein und kam bis zum Naiwaschasee. Thomson gebührt das Verdienst, 1883–84
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0862, von Deckenmalerei bis Decker (Familie) Öffnen
Kersten (aus Altenburg) begleitet. Die Reisenden brachen im Okt. 1862 von Mombas auf, gingen üder Wanga ins Innere zunl See Dschipc, durchzogen die Berge von Nord-Para und erreichten Klein- Aruscha, mit der Absicht, ins Land der Massai einzu
1% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0222, Deutsch-Ostafrika Öffnen
), Usambiro, Usmawo und Ututwa; hieran schließt sich in der Richtung nach dem Kilima-Ndscharo das Land der Massai an. An die Ostseite des Tanganikasees grenzen die Landschaften Urundi, Uhha, Ujiji, Uvinsa, Kawende und Fipa. Am Nordende des Njassasees
1% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0223, Deutsch-Ostafrika Öffnen
Stamm ist der der Wanjamwesi (s. Unjamwesi ). Als raub- und kriegslustige Nomaden treten auf die den Niloten verwandten Massai (s. d.) zwischen dem Kilima-Ndscharo und dem Victoria-Njansa; die Wahehe oder Mafiti am Ruaha, die Wangoni
1% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0225, Deutsch-Ostafrikanische Gesellschaft Öffnen
. Gletscherfahrten (Lpz. 1890); von Behr, Kriegsbilder aus dem Araberaufstand in D. (ebd. 1891); P. Reichard, Deutsch-Ostafrika (ebd. 1892); F. Kallenbe rg, Auf dem Kriegspfade gegen die Massai (Münch. 1892); R. Schmidt, Geschichte des
1% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0082, von Emir bis Emission Öffnen
mit Dr. Peters zusammen, der mit Hilfe von in Deutschlaud gesammelten Mitteln eine Expedition nach Wadelai unternommen hatte und nun durch Uganda nach der Küste zurückkehrte. In Ugogo hatte er mit räuberischen Massai und Wagogo hef- tige Kämpfe
1% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0155, von Englische Weiche bis Englisch-Ostafrika Öffnen
noch nicht, auch nur schätzungsweise, angegeben werden. Zu E. gehören an der Küste die Landschaften der Wadigo, der Galla- und Somalstämme und Witu; weiter im Innern Teita, Ukamba, Kikuju, Leikipia und die Länder der Massai in der Umgegend des
1% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0832, von Fischer (August) bis Fischer (Joh. Georg) Öffnen
des Pangani aus das Land der Massai bis zum Nai- wascha-See durchzog. Im Nov. 1883 nach Deutsch- land zurückgekehrt, "unternabm er 1885 eine neue Expedition, um Casati, Emin Pascha und Junker aufzusuchen. Er gelangte bis zum Victoria-Njansa
1% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0404, von Klein (Jak. Theod.) bis Kleinasien Öffnen
-Ndscharo am Ronga (Weriweri). Ein lebhafter Handel wird hier mit den nordwestlich wohnenden Massai getrieben. Die Umgegend ist das großartigste Jagdgebiet: Büffel, Antilopen, Zebra, Giraffen, Elefanten, Nashörner und Strauße werden erlegt
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0646, von Mas a Fuera bis Maschine Öffnen
., ist stark befestigt und treibt lebhaften Handel; 1891 liefen 249 Schiffe ein; die Einfuhr hatte 199136, die Ausfuhr (Getreide, Bohnen, Wolle) 303653 Pfd. St. Wert. M. ist Sitz eines deutschen Vicekonsuls. Masai, afrik. Volksstamm, s. Massai
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0310, von Nežarka bis Niagara Öffnen
ihre Hütten in cylindrischer Form mit Seitenwänden und Keg eldach; sie treiben Ackerbau und Viehzucht. Unter ihnen haben sich die Hamito-Niloten, die aus der westl. Steppe vertriebenen, den Massai stammverwandten Wakuafi (s. d.) friedlich
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0558, von Oidium bis Oise Öffnen
. Oigob, afrik. Volksstamm, s. Massai. Qii (engl., spr. eul), Öl. Oil-City (spr. eul ßitti), Stadt im County Ve- nango im nordöstl. Teile des nordamcrik. Staates Pennsylvanien, an der Mündung des Oil Creek in den Alleghany, mit (1890) 10332 E
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0052, von Pfeifhase bis Pfeilgifte Öffnen
oder Waba'l, rührt hauptsächlich von einigen Arten der Apocynaceen- gattung ^eoeantQki'a. (nicht von Oari88a), ebenso wahrscheinlich die noch wenig bekannten P. der Wa- teita, Wakamba, Wanika, Waschamba, Massai und anderer Stämme der Kilima
1% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0042, von Ugori bis Uhha Öffnen
, Wahehe , gehört zum Stamme der Zu lukaffern; sie gehen fast vollkommen nackt und wohnen in viereckigen Lehmhütten (Tembe); ihre Bewaffnung gleicht der der Massai. Sie treiben hauptsächlich Viehzucht und sind die tapfersten und gefürchtetsten
1% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0500, von Goßler bis Götzen Öffnen
1893, brach 21. Dez. 1893 von Pangani an der deutsch- ostafrik. Küste auf und marschierte durch die Massai- länder, Nord-Uniamwesi und Usuwi, überschritt 2. Mai 1894 den Kagera und betrat die nur am Ostrand von Dr. Baumann 1892 berührte, selbst