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100% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0350, von Mauer bis Mauersteine Öffnen
durch Reichenbach, zu einem hohen Grade der Vollkommenheit gebracht worden war. Mauerkrone (Corona muralis), s. Corona. Mauerpfeffer, s. Sedum. Mauerquadrant, 1) Sternbild zwischen dem Kopf des Bootes, den Füßen des Herkules und dem Schwanz des Drachen
1% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Tafeln: Seite 0754b, Kronen. II. Öffnen
(Italien). 44. Insignien der Äbtissinnen. 45. Krone der Herzöge (Niederlande). 46. Insignien der Erzbischöfe etc. 47. Mauerkrone. 48. Insignien der Prälaten, Priore. 49. Kardinalshut. 50. Erzbischofshut. 51. Bischofshut.
1% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0285, von Coronado bis Coroner Öffnen
sie auch C. graminea (Graskrone) hieß. Die C. muralis (Mauerkrone, Fig. 2), gewöhnlich von Gold, mit zinnenartigen Verzierungen, war für den bestimmt, welcher im Sturm zuerst die Mauern einer Stadt erstieg. Die C. navalis, auch classica
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0248, Krone (Teil des Hufs etc., Sternbilder, Münzen) Öffnen
). Nach heraldischer Lehre sollen die Rangkronen nicht auf dem Helm, sondern nur unmittelbar auf dem Schild geführt werden. Die offizielle Heraldik schiebt dieselben zwischen Schild und Helm. Den Städten kommen nach jetzigem Gebrauch Mauerkronen zu
1% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0149, Alterthumskunde Öffnen
Kriegstribun, s. Tribun Lancea Laureatae litterae Legio fulminata Legion Magister militum (M. armorum) Manipel, s. Manipulum u. Manipulus Manipulus Mauerbrecher, s. Kriegsmasch. Mauerkrone (Corona muralis), s. Corona Ovation Paganus
1% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0147, Dorer Öffnen
als Stadt mit einer Mauerkrone und Helvetia, die einander umschlungen halten, darstellt (1871, Bronze). 1872 siedelte er nach Bern über, schuf hier zunächst acht Statuen für das neue Kasino der Stadt und erhielt bei der Konkurrenz für das (nachher
1% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0714, Festungen Öffnen
Rolle. In diesem Sinne sind dieStädtebefestigungendes Altertums und des Mittelalters ausgeführt: hohe starke Mauern mit Aufstellung des Verteidigers auf der Mauerkrone und in den die Mauer überragenden und beherrschenden Türmen. Mit der Erfindung
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0180, Festung (Allgemeines; Festungsbau, Geschichtliches) Öffnen
vor ihnen aushob und die aus ihm gewonnene Erde hinter der Mauer zu einer deckenden Brustwehr mit Wallgang dahinter aufschüttete, um Platz für die Aufstellung der Geschütze zu finden, den die schmale Mauerkrone nicht bieten konnte. Auch die Türme
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0953, von Tyburn bis Tyler Öffnen
und Fruchthorn als Zeichen der Fruchtbarkeit beigegeben. Eigenartig charakterisiert waren die Tychen der Städte, meist mit der Mauerkrone geschmückt und mit verschiedenen Symbolen ausgestattet (so die T. von Antiochia, ein Werk des Eutychides
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0676, von Mauerassel bis Mauerschwalbe Öffnen
Greenwich. Der M. ist als Vorläufer des viel vollkommenen: Meridiankreises (s. d.) anzusehen. Mauerkrone, lat. coi-onH (s. d.) umi^Iis, beral- disch ein aus Mauerzinnen und Zinnentürmen ge- bildeter Kronenreif, bei städtischen Wappen ge
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0761, Berlin (Wappen; Umgebung; Geschichte) Öffnen
im silbernen Feld. Seit 1839 ist der Spitze mit dem Bären eine Mauerkrone aufgesetzt, wodurch jene gewissermaßen zu einem neuen Wappenschild geworden ist, welches auch als kleines Wappen Berlins allein geführt wird. Der Bär der Berliner Wappen hat früher
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0940, von Chapel bis Chapmann Öffnen
beiden Seiten abfallende Abdeckung einer Hof- oder Gartenmauer, deren First die Grenzlinie zwischen zwei nebeneinander liegenden Grundstücken bezeichnet. Fällt die Mauerkrone nur nach einer Seite ab, so gehört die Mauer dem Grundstück an, nach dem sich
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0088, von Dortrecht bis Dositheus Öffnen
88 Dortrecht - Dositheus. Preußen. Das Wappen bildet der einköpfige schwarze Reichsadler im silbernen Feld, über dem Wappenschild liegt eine Mauerkrone. Die alten Stadtfahnen sind gelb und blau. Nach D. ist der Dortmunder Rezeß benannt
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0380, von Florentiner Konzil bis Florenz Öffnen
Türme, altertümliche Mauerkronen imposant hervor. Die Hügel ringsum tragen freundliche, weiß schimmernde Ortschaften; dahinter erhebt sich das duftige hohe Gebirge. Die Straßen sind in dem alten Stadtteil meist eng und altertümlich winkelig, ^[Abb
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 1029, Gesamtregister der Abbildungen in Band I-XVII Öffnen
, Fig. 1 - 4 XI 335-337 Mauerbrecher, römischer I 808 Mauerkrone der Römer IV 285 - (in der Heraldik) X 243 Mauerlehmwespe (Taf. Hautflügler) VIII 234
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0347, von Dirtbeds bis Disciplinargewalt Öffnen
der 7 Pfeiler hat 2 Türme mit Zinnenbcdeckung und Mauerkrönung aus Granit. Die Pfeiler sind vom niedrigsten Wasserstand 11 in hoch; der höchste Wasserstand bleibt noch 4 m unterhalb der Brücke. Die schmiedeeisernen Wände der vierseitigen Eisen
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0756, von Krone (beim Pferd) bis Kronenorden Öffnen
verloren gegangen war, daß jede geringe Adelsklasse sich besondere Rangkronen (s.d.) beilegte, nahmen auch vielköpfige Korporationen für ihre Wappen eigene Kronengebilde an, wie z. B. Städte die Mauerkrone (s.d.). Sollen die auf den Tafeln
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0021, von Tyburn bis Tyler Öffnen
die meisten wichtigen Staats und privaten Handlungen unter Anrufung der guten T. begonnen wurden. Im hellenistischen und röm. Zeitalter pflegte jede Stadt in dem Bilde einer schönen reich gekleideten Frau mit den Attributen der Mauerkrone und des
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0987, von Zinna bis Zinngußwaren Öffnen
in der Fär- berei Verwendung. Zinnen (altdeutsch Zingeln), die oberste, von Zwischenräumen oder Scharten unterbrochene oder zackenartige Umfassung auf der Mauerkrone; die Z. dienten in den Befestigungen des Altertums und Mittelalters nach Art