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100% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0734, von Meinen bis Meister Öffnen
730 Meinen ? Meister. ?-66?65 Oouiinsnt. in aur. oariu. ?^t^a^. v. 2. ? 2) in religiöser Hinsicht. GOtt hat ihn streng verboten, 3 Mos. 19, 12. Zach. 5, 3. c. 8, 17.'; der Meineid ist eine directe Versündigung an GOtt, eine frevelhafte Verspottung
99% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0735, von Meistern bis Mensch Öffnen
Meistern ? Mensch. 731 Deine Tochter ist gestorben, was mühest du weiter den Meister? Marc. 5, 25. Meister, hier ist gut sein. Luc. 9, 33. Meister, mit den Worten schmähest du uns auch, Luc. 11, 4I. Meister, sage meinem Vrnoer
99% Buechner → Anhang → Hauptstück: Seite 0070, von Mauer bis Meister Öffnen
70 Mauer - Meister. Daß das Weib sich nicht scheide von dem Manne, 1 Cor. 7, 10. Gin Weib ist gebunden an das Gesetz, so lange ihr Mann lebet, 1 Cor. 7, 39. Christus ist eines jeglichen Mannes Haupt, 1 Cor. 11, 3. 4. Der Mann soll das Haupt
79% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0438, von Meistbegünstigungsklausel bis Meistergesang Öffnen
zu Paris), welcher ganz in der Weise seines Vaters malt, und E. Detaille zu nennen. Vgl. Claretie, Ernest M. (Par. 1881). Meistbegünstigungsklausel, s. Handelsverträge. Meister, früher jemand, der ein Handwerk zunftmäßig betrieb
69% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0744, von Meißnisch bis Meistergesang Öffnen
Meistern des Louvre und lernte kurze Zeit bei Cogniet. Er begann seine Künstlerlaufbahn mit Illustrationen zu weitverbreiteten Werken, wie den Romanen von de Saint-Pierre. Mit einem Schlage bekannt wurde er 1841 mit dem Bilde Die Schachpartie. Auf dieser
59% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0644, von Wilhelm (Meister W.) bis Wilhelm (Zuname) Öffnen
644 Wilhelm (Meister W.) - Wilhelm (Zuname). mittelte er die Vereinigung des Nordheers mit Blücher. Später führte er die 8. Brigade des Yorkschen Armeekorps über den Rhein und zeichnete sich bei Château-Thierry, Laon und vor Paris
49% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0745, von Meisterlauge bis Me-kha Öffnen
); Plate, Die Kunstausdrücke der Meistersinger (im 3. Bande der «Straßburger Studien», 1888). Meisterlauge, soviel wie Kalilauge (s. Ätzkali). Meister mit dem Caduceus, venet. Maler, s. Barbari, Jacopo de'. Meisterprüfung, der Befähigungsnachweis
49% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0439, von Meisterlauge bis Meitzen Öffnen
439 Meisterlauge - Meitzen. In den festlich geschmückten Kirchen oder Rathaussälen begann vor zahlreicher Zuhörerschaft das Schulesingen. Die Meister bestiegen der Reihe nach den Singestuhl; den Singenden wurde von den drei Merkern scharf
39% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0948, von Siebenstromland bis Siebold Öffnen
sapientibus (Bonn 1867); Hiller (im "Rheinischen Museum", Bd. 33, 1878). Sieben weisen Meister, die, deutsches Volksbuch, eine Sammlung von 15 kleinen Erzählungen folgenden Inhalts. Der römische Kaiser Pontianus läßt seinen Sohn aus erster Ehe
39% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0607, von Weise (Wilh.) bis Weismann Öffnen
er die "Chronik des deutschen Forstwesens" beraus. Bekannt machte er sich auch durch einen von ihm 1871 konstruierten, 1878 verbesserten Baumhöhenmesser. Weise Frauen, s. Hexen und Weissagung. Weisel, die Bienenkönigin (s. Biene). Weise Meister, s
35% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0388, von Schären bis Scharlach (Farbstoff) Öffnen
. Scharfrichter , Nachrichter , Meister Hans , Meister Kämmerling , Schelm , seit dem Ende des Mittelalters übliche Benennung für denjenigen, der die gerichtlich verhängte Todesstrafe der Enthauptung von Amts wegen vollstreckt
25% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0952, von Siebenschläfer (Säugetier) bis Sieben weise Meister Öffnen
950 Siebenschläfer (Säugetier) – Sieben weise Meister sich, um einer Christenverfolgung unter Kaiser Decius (251) zu entgehen, in einer noch jetzt gezeigten Höhle im Berge Kalion bei Ephesus verborgen hatten, daselbst
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0300a, Sansibar (Einseitige Farbkarte) Öffnen
300a ^[Seitenzahl nicht im Original] SANSIBAR und der benachbarte Teil von DEUTSCH-OSTAFRIKA. 1:3000000 Deutsches Gebiet Deutsche Stationen, (zur Zeit meistens verlassen.) Zum Artikel "Sansibar".
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0322, Germanische Kunst Öffnen
314 Germanische Kunst. und von späteren Andreas von Everdingen (um 1410) und Nikolaus von Buren (gest. 1445). Aus dem schwäbischen Gmünd stammen zwei sehr angesehene Meister, von denen der eine, Peter, den von Matthias aus Arras begonnenen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0570, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
, die meisten derselben zu "bekleiden", was ihm den Spottnamen "Hosenmaler" eintrug. Als das hervorragendste Werk des Künstlers gilt die "Kreuzabnahme" in Rom, welches jedoch von den anderen so sehr absticht, daß die Annahme einer weitgehenden Mithilfe
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0791, Moose (Einteilung) Öffnen
791 Moose (Einteilung). (Apophyse, Fig. 3 C a). Die meist derbe und lederartige, aus einer oder mehreren Zellschichten bestehende Wand der Kapsel bleibt selten geschlossen; meist öffnet sie sich in Längsklappen oder mit Zähnen (Fig. 9 E
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0675, Apfelbaum (Diels Einteilung) Öffnen
nach Diel-Lukas. 1) Kalvillen, meist mittelgroße, hoch gebaute, gegen den Kelch hin fast stets sich verjüngende Frucht mit mehreren über ihre Wölbung hinlaufenden rippenartigen Erhabenheiten, Schale fein zart, glatt, beduftet, bei der Reife fettig
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Tafeln: Seite 0829d, Fische. III. Öffnen
(Orthagoriscus mola). Länge 1–2,20m. 4. Gemeine Muräne (Muraena Helena). Länge 1–1,50m. 5. Gemeiner Thun (Thynnus vulgaris). Länge meist 1–3m.
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0381, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
durch bedeutsamere Werke hervor, zu den besseren gehörten Giovanni di Pietro lo Spagna und Battista Bertucci. Das Hauptverdienst dieser Nachfolger liegt wohl darin, daß sie die Kunstweise Peruginos verbreiteten. Die umbro-florentinischen Meister. Die zwei
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0393, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
385 Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert. Gilde wird er zum "ersten Meister" gewählt. Seine Hauptwerke sind die Tafelbilder auf der Burg Karlstein, dem zur Aufbewahrung der Reichskleinode bestimmten Wunderschlosse, in dem Karl die Grals
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0395, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
387 Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert. begreiflich, baß die gesamte rheinländische Kunst in der "kölnischen Schule" sich vereinigt ausprägt, und diese ihre Einflüsse auch in anderen Gegenden geltend macht. Kölnische Meister. Bereits
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0397, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
zwar noch Meister, welche an der alten Richtung festhalten wollen, sie verfallen aber dabei nur in Uebertreibungen; die Empfindungen und Stimmungen, welche sie ausdrücken wollen, sind in Wahrheit eben nicht mehr vorhanden. Eine neue Zeit mit neuen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0466, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
458 Die Zeit der "Renaissance". Zeitgenossen und Nachfolger Donatellos. Neben diesen Großen sind in Florenz natürlich auch zahlreiche, weniger bedeutende Meister thätig, von welchen wohl hier und da einer durch ein bedeutenderes Werk
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0738, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
volklichen Selbständigkeit; die Arbeiten des Delfter Michiel Janszon Miereveldt (1567-1641) - seine Werkstatt soll angeblich 10000 Bildnisse geliefert haben - die Amsterdamer Meister Nicolas Eliasz, Thomas de Keyser und Bartholomäus van der Helft
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien organischen Ursprung[...]: Seite 0662, Chemikalien organischen Ursprungs Öffnen
Vorsicht nothwendig, da schon 0,05 g todten können. Gegengifte sind vor Allem Morphium (siehe Gifte und Gegengifte). Vératrinum. **+ Veratrin. Ein weisses oder gelbliches, feines Pulver, meist zu Klümpchen zusammengeballt; es ist geruchlos
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0248, Germanische Kunst Öffnen
aufzuheben. In den meisten Fällen stehen die Türme auf der Westseite; manchmal wurden auch in den Ecken von Chor und Querschiff Türme errichtet und schließlich über der Vierung ein mächtiger, meist achtseitiger Kuppelturm aufgeführt. Das Schmuckwerk. Dies
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0392, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
- stammen; die entscheidende Wendung beginnt aber wohl erst nach 1350. Am Rhein, wo ja auch die bedeutendsten Bauhütten bestanden, scheint die Tafelmalerei zunächst sich entwickelt zu haben; darauf deutet die Berufung eines Meisters Nicolaus Wurmser
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0597, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
. Als sein bestes Werk ist das Bild "Esther vor Ahasver" (1528) zu betrachten, welches durch Schönheit in Zeichnung und Farbe, wie durch meisterliche Sicherheit in der Formbehandlung sich auszeichnet (Fig. 572). Hans Holbein der Jüngere. Dem
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0629, Gräser Öffnen
629 Gräser. Rauhigkeit, welche von vielen sehr kleinen, spitzigen und durch Kieselablagerung starren Unebenheiten der Epidermis herrührt. Der Blütenstand auf dem Ende des Halms besteht bei allen Gräsern aus einer meist großen Anzahl einander
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 1013, Koniferen Öffnen
wechselständige, bisweilen in zwei Zeilen gewendete, meist mehr oder weniger nadelartige, bisweilen auch blattartige Blätter oder auch Zweige, die mit ihren Blättern zu fiederförmigen Phyllodien verschmolzen sind, werden aber hauptsächlich charakterisiert
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0988, von Ulverston bis Umbellifloren Öffnen
. Zigarrenfabrikation, Bierbrauerei, Branntweinbrennerei, Flachsbau, Handelsgärtnereien, ansehnliche Vieh- und Flachsmärkte und (1885) mit der Garnison (eine Eskadron Dragoner Nr. 16) 7412 meist evang. Einwohner. In unmittelbarer Nähe ergiebige Mergelgruben. Ü
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0481, Weide (Pflanze) Öffnen
481 Weide (Pflanze). oder scharf gesägten, schmalen, meist unbehaarten Blättern von papierartiger Textur, stets mit Nebenblättern, sehr früh erscheinenden, sitzenden Kätzchen und unbehaarten Fruchtknoten. Die Reifweide (Küstenweide, S
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0962, von Myxorrhöe bis Mzabiten Öffnen
das Austreiben der Fortsätze vorwiegend nach Einer Richtung, meist der Wirkung der Schwere entgegengesetzt, stattfindet, so kommt die Ortsbewegung zu stande. Unter günstigen Feuchtigkeitsverhältnissen bilden sich aus dem Plasmodium meist rasch die pilzartigen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0651, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
einen reizenden Eindruck macht. In Steiermark wurde der bereits an früherer Stelle erwähnte malerische Mischstil nunmehr von deutschen Meistern weiter gepflegt, während in Böhmen Kilian Ignaz Dientzenhofer (1690-1752) die von seinem Vater angebahnte
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0742, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
Schüler und Nachahmer schloß sich an Rembrandt an, darunter einige von großer Begabung, welche die Kunstweise des Meisters auch mit persönlicher Eigenart zu verbinden wußten; so Govaert Flink, Samuel van Hoogstraten und Ferdinand Bol (1616-80
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0066, Pilze (Fortpflanzungsorgane, Sporen) Öffnen
66 Pilze (Fortpflanzungsorgane, Sporen). zeugt werden, ist meist deutlich vom Mycelium unterschieden, ein Erzeugnis desselben und gewöhnlich in Mehrzahl auf demselben auftretend, sehr häufig der ansehnlichste und auffallendste Teil des Pilzes
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0031, Leguminosen Öffnen
L .) bei den meisten Arten dieselben. Der Kelch ist verwachsenblätterig und besitzt einen in fünf Zipfel geteilten Rand; oft ist er zweilippig. Die Blumenkrone besteht aus fünf nicht miteinander verwachsenen Blumenblättern, die bei vielen Arten sehr
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0130, Die hellenische Kunst Öffnen
124 Die hellenische Kunst. die zweifellos sicheren Belege - nämlich die eigenen Werke der bahnbrechenden und führenden Meister - fehlen; solche sind nur in sehr spärlichem Maße vorhanden und wir sind zumeist auf spätere Nachbildungen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0549, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
539 Die Malerei des 16. Jahrhunderts. Correggio. Nur in mittelbarer Beziehung zur Schule Ferraras durch seinen Lehrer stand ein Meister, welcher nicht nur zu den größten, sondern auch zu den einflußreichsten jener Zeit zählt: Antonio Allegri
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0595, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
seine Formensprache, nicht seine Farbenkunst. Den großen Geist des Meisters voll zu erfassen, war freilich keiner im stande, und so sehen wir, daß Dürer - ebenso wenig wie Michelangelo keine eigentliche "Schule" hinterließ, obwohl er zahlreiche
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0675, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
. Lebrun auf der einen, Blondel auf der andern Seite behielten vorerst die Oberhand. Die von letzterem aufgeführte Porte St. Denis wurde als Meister- und Musterwerk gepriesen, welches ebenso großartig wie richtig, kraftvoll wie feinlinig sei (Fig. 635
0% Emmer → Hauptstück → Erklärung der technischen und fr[...]: Seite 0792, Erklärung der technischen und fremden Ausdrücke Öffnen
: Gesimse an gotischen Bauwerken. Wasserspeier: Die Wasserabgüsse (meist in Tiergestalt) an gotischen Bauwerken. Wasserwogenband: Griechisches Schmuckwerk, der Wellenform nachgebildet, auch "laufender Hund" genannt. Widerlager: Die Stützen gegen den
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Tafeln: Seite 0829b, Fische. I. Öffnen
0829b Fische. I. Fische I 1. Gemeiner Hecht (Esox lucius). Länge 1,30–2m. 2. Karpfen (Cyprinus carpio). Länge meist 0,40–0,50m. 3. Gemeiner Aal
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0350, Eingedickte Pflanzensäfte und Pflanzenauszüge Öffnen
337 Eingedickte Pflanzensäfte und Pflanzenauszüge. nur wenig und zugleich schlechte Waare; die gute südrussische gelangt nur selten in den deutschen Handel. Das Verfahren ist meistens ein ziemlich primitives; die Wurzel wird grob zerschnitten
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0369, Thiere, Thiertheile und Thiersekrete Öffnen
, die häutige Unterseite schmutzig gelbbraun, eingeschrumpft; die Haare der Oberseite grau, mit weissen Spitzen, meist kurz geschnitten. Die Oeffnung des Beutels liegt mehr dem Rande zu, nicht wie bei dem chinesischen, in der Mitte. Die Moschussubstanz
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0109, Die hellenische Kunst Öffnen
, die Steifheit des archaischen Stils zu überwinden, mehr lebendige Bewegung zu erzielen und der Natur näher zu kommen, und dabei auch auf malerische Wirkung bedacht ist. Noch vermag aber der Meister seine Absicht nicht ganz zu verwirklichen; wohl verleiht
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0247, Germanische Kunst Öffnen
entstehenden Winkel werden mit Säulen und Halbsäulen, mit meist sehr reichen Kapitälchen, ausgefüllt. Die Deckplatten derselben sind untereinander zu einem Gesimse verbunden, welches dem Zickzack des Grundrisses folgt; auf diesem ruhen die Bogen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0290, Germanische Kunst Öffnen
und Verbreitung der Kunstweise von Bedeutung wurde. In dem früheren Zeitraum waren - außerhalb Italiens - die ausübenden Künstler fast ausschließlich Geistliche, und einzelne Klöster erscheinen als förmliche Kunstschulen, welche oft weithin Meister
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0317, Germanische Kunst Öffnen
Sätzen kennzeichnen, wenn man sich auf die entscheidenden Dinge beschränkt, und ersehen kann man diesen Gang auch an den meisten Hauptwerken, da sich die Formen des reichen (hochgotischen) und des Schmuckstiles (Spätgotik) infolge der langen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0448, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
wandelte ebenfalls in dessen Bahnen, um schließlich die Formensprache des Meisters in das Uebergewaltige zu steigern. Von weniger bekannten Meistern ist Cola di Mattuccio zu nennen, der in seiner Kirche Madonna della Consolazione in Todi - vielleicht
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0501, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
, also der Abkehr von der einseitigen Wirklichkeitstreue. Die verschiedenen Meister in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts erscheinen meist von einer Unabhängigkeit und selbständigen Eigenart, die verdienstlich ist, wenn auch ihre Leistungen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0573, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
561 Die Malerei des 16. Jahrhunderts. deren Früchte im 16. Jahrhundert sich in dem Auftreten verschiedener Meister zeigen, welche zwar auf die allgemeine Entwicklung ohne Einfluß bleiben, aber doch neben den Genossen aus den führenden Schulen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0702, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
wird. Es ist sicherlich ein kühner Gedanke, die unsichtbare und unkörperliche Luftbewegung in dem schweren Erz wirklich zu bilden. Girolamo Lombardo. Eine bemerkenswerte Unabhängigkeit zeigt ein Meister, der in der Regel etwas unterschätzt
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0296, Fische (Physiologisches, Fortpflanzung) Öffnen
sehr kompliziert gebaut. Die Mundöffnung liegt meist am vordern Ende des Gesichts, seltener (z. B. bei den Haien) an der Unterfläche des Kopfes; zuweilen kann sie röhrenartig vorgestreckt werden. Die weite Rachenhöhle ist meist reich mit Zähnen
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0682, von Papierschirting bis Papilionaceen Öffnen
und selten einfach, meist zusammengesetzt, entweder handförmig, meist dreizählig oder auch mehrzählig, oder unpaarig oder paarig gefiedert; im letztern Fall endigt der Blattstiel mit einer einfachen Spitze oder mit einer Ranke, bisweilen hat er dann nur
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0100, Radices. Wurzeln Öffnen
. Gerbstoff und bitterer Extraktivstoff. Anwendung. Nur in der Volksmedizin. Rádices onónidis. Hauhechelwurzeln. Onónis spinósa. Papilionacéae. Deutschland, dürre Felder und Haiden. Die bis zu 40 cm lange Wurzel ist fingerdick, meist der Länge
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0116, Ligna. Hölzer Öffnen
und der äusseren Rinde. Die Splintschicht ist der eigentliche Sitz des Wachsthums des Holzes (siehe botanische Einleitung). Die meisten der für uns wichtigen Hölzer gehören in die Gruppe der Farbhölzer und werden bei diesen besprochen. Lignum guájaci
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0184, Fructus. Früchte Öffnen
kleiner und mehr gelbroth. Geschmack und Bestandtheile etwa die gleichen wie bei der vorigen Sorte. Anwendung. Nur als Speisegewürz. Das im Handel vorkommende Cayennepfefferpulver ist meistens mehlhaltig, weil die Früchte, des besseren Pulverns
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0187, Fructus. Früchte Öffnen
174 Fructus. Früchte. Kranzfeigen, meist von Griechenland (Morea) stammend, kleiner, scheibenförmig, zusammengedrückt, fester und haltbarer, zu je 100 auf einen gedrehten Bastfaden gezogen und zu einem Kranz vereinigt. Dalmatiner
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0198, Fructus. Früchte Öffnen
. Piper longum. Langer Pfeffer. Chavíca officinárum. Piperacéae. Molukken. Es sind die vor der völligen Reife gesammelten Fruchtstände obiger Schlingpflanze. Dieselben sind cylindrisch, ca. 4 cm lang, 5-6 mm dick, graubraun, meist weisslich bestäubt
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0222, Semina. Samen Öffnen
, in welchem die zahlreichen Samen dicht aneinander eingebettet sind. Diese sind meist 3 eckig, 2-2 ½ cm lang, bis zu 2 cm breit, sehr verschieden gestaltet. Aussen grau bis braun, fein gerunzelt; innen hornartig, grau grünlich. Geruchlos; Geschmack sehr
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0303, Olea äthérea, ätherische Oele Öffnen
, eine geringere Qualität liefert. Das erste Destillat ist grünlich, wenn aus frischem, bräunlich, wenn aus trockenem Kraut, doch kommt es jetzt meist in rektifizirtem Zustände, häufig sogar als "bis rectificatum", doppelt rektifizirt, in den Handel
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0567, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
. Anwendung. Nur medizinisch und zwar in ähnlicher Weise, wie das Cuprum sulfuricum crystallisátum. 2. Edle Metalle. Hydrárgyrum, Mercúrius vivus, Argéntum vivum. Quecksilber. Hg 200. Quecksilber wird meist zu den edlen Metallen gerechnet
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0321, Germanische Kunst Öffnen
erzielte man die gleiche Wirkung.) *** Baumeister. Die Thatsache, daß in diesem Zeitraum die persönliche Eigenart der Meister maßgebend hervortritt, rechtfertigt es wohl, wenn ich wenigstens einiger der bedeutendsten noch in Kürze gedenke
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0329, Germanische Kunst Öffnen
Zeitraumes, als man im übrigen Italien bereits von der Gotik sich abwandte, noch ein Werk entstehen, welches am meisten der Eigenart nordischer Bauweise sich nähert, und bei oberflächlicher Betrachtung ganz den Eindruck eines deutschen Domes macht
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0382, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
374 Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert. Wirklichkeit, die zu "verschönern" ihm fern lag. Als gewissenhafter und verständiger Meister hatte er auch seine Arbeitsweise gründlich ausgebildet, die Raumwirkung, die Verteilung von Licht
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0389, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
381 Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert. zu erläutern. Die beiden Proben, die hier gegeben werden, mögen aber immerhin die Bedeutung des Meisters klar machen (Fig. 376 u. 377). Der Künstler (1427-1516) bewahrte bis in sein hohes Alter
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0405, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
die künstlerischen Eigenheiten der Meister vollständig zu erkennen. Die großzügige Anordnung und die hohe gedankliche Auffassung, welche in dem geistigen Ausdruck der Hauptgestalten sich kundgeben, sind ebenso beachtenswert wie die lebensvolle
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0572, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
560 Die Malerei des 16. Jahrhunderts. Tüchtigkeit. Die Schule Lionardos vertraten hauptsächlich vier Meister, Andrea de Solario, Giovanni Antonio Boltraffio, Marco d'Oggiono und Bernardino da Luino, gewöhnlich Luini genannt. Die beiden
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0607, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
in der römischen Kunstweise aufging, daß er den Beinamen "vlämischer Raphael" erhielt. Bei aller trefflichen Kunstfertigkeit, die diesem Meister zu eigen ist, läßt doch der Mangel an selbständiger Eigenart ihm ebenso wenig wie den vielen anderen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0701, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
in der oben gekennzeichneten Richtung entwickelte. Zudem wurde es auch immer mehr Sitte, daß die fremden Künstler nach Italien pilgerten, um an der Quelle zu lernen, andererseits wurden auch mit Vorliebe italienische Meister an die fremden Höfe
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0732, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
und schönsten Vollendung. Van Dyck. Unter den zahlreichen Schülern und Gehilfen, welche P. P. Rubens ausgebildet hatte, waren nicht wenige Begabte, die mit Geist und Geschick sich die Weise des Meisters aneigneten, allerdings aber auch viele, die sie blos
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0737, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
darstellen, als Doelenstücke (sprich Duhlenstücke. Letzteres Wort kommt von Doele = Ziel.) Der Umstand, daß die Bildniskunst eine so große Rolle spielte, trug am meisten dazu bei, daß die holländische Malerei wieder zu einer volklichen Eigenart gelangte
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0080, Blütenstand (einfacher) Öffnen
(Spindel, rhachis) entspringenden Seitenachsen mit einer Blüte abschließen. Diese unterscheidet man zunächst wieder in zwei Kategorien. Bei den einen ist die Zahl der Seitenachsen unbestimmt, die Hauptachse wird meist nicht von einer Blüte abgeschlossen
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0789, Moose (äußerer und innerer Bau) Öffnen
, an der Unterseite mit Rhizoiden versehen, blattlos oder nur auf der Unterseite mit unvollkommenen Blattbildungen besetzt, meist dichotom verzweigt, am Ende mit einer Einbuchtung, in deren Grunde der Vegetationspunkt mit der Scheitelzelle des
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0546, von Vollon bis Voltz Öffnen
) Friedrich Johann, Idyllenmaler, geb. 31. Okt. 1817 zu Nördlingen, erhielt dort den ersten Unterricht von seinem Vater Joh. Michael V. (gest. 1858), unter dem er auch zuerst das Radieren lernte, so daß er bereits 1834 durch zwölf nach alten Meistern radierte
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0578, von Karyophylleen bis Kasan Öffnen
Tragen der Decke oder des Gebälks angebracht werden. ^[Abb.: Karyatide.] Karyophylleen (Nelkengewächse), dikotyle Familie aus der Ordnung der Centrospermen, Kräuter und Stauden mit meist gegenständigen Blättern und gabelförmig verzweigten, häufig
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0071, Pilze (Einteilung) Öffnen
einer Seite an die dann meist vertikale oder schiefe Fläche der Unterlage angewachsen ist und in horizontaler Richtung absteht, so daß die hymeniumtragende Unterseite ebenfalls nach unten gekehrt ist. An den regelmäßigen Hüten mancher Hymenomyceten sind noch
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0072, Pilze (Einteilung) Öffnen
72 Pilze (Einteilung). Reife meist geschlossen, so daß die Sporen erst nach Verwesung desselben frei werden, oder es öffnet sich, indem es am Scheitel unregelmäßig zerfällt, besitzt aber keinen vorgebildeten Mündungskanal. Man hat in einigen
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0050, Farne (äußere Gestalt) Öffnen
50 Farne (äußere Gestalt). ist er mehr oder minder ausgeprägt cylindrisch, kriechend oder aufrecht. Im erstern Fall hat er meist eine langgestreckte Gestalt, ist bisweilen gabelförmig verzweigt und trägt die Wedel in deutlichen Abständen
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0054, Farne (Einteilung) Öffnen
der meisten F. sind schleimhaltig und gelind adstringierend, manche auch mehr oder weniger gewürzhaft, und wurden daher früher als Heilmittel benutzt. Die unterirdischen Stämme sind dagegen meist bitter, adstringierend, selbst scharf, enthalten oft
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0055, von Farne (Inseln) bis Farnese Öffnen
mit schmalen Abschnitten ausgezeichnet ist. 5) Die Cyatheaceen haben Sporangien mit einem vollständigen, schiefen Ring und springen der Quere nach auf; die Fruchthaufen haben verschieden gestaltete, meist unterständige Schleier oder sind schleierlos
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0069, Pilze (Einteilung) Öffnen
); von den kleinern Formen gehen 30,000 Mill. auf ein Milligrammgewicht. Oft sind sie in eine farblose oder gefärbte Gallerte eingebettet; die meisten besitzen eine energische, bisweilen durch Schwingfäden unterstützte Bewegung. Sie vermehren sich
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0189, von Polla bis Pollen Öffnen
erzeugt wird, die Befruchtung der Blüten bewirkt und daher das männliche Element dieser Pflanzen darstellt. Die Pollenkörner sind einzelne, meist nicht miteinander zusammenhängende Zellen und haben bei jeder Pflanze eine bestimmte, für dieselbe
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0807, von Aräopyknometer bis Ararat (Ebene) Öffnen
, unterscheidet man zwei Hauptklassen, Gewichtsaräometer (Gravimeter) und Skalenaräometer. Die Gewichtsaräometer beruhen auf dem ersten der obigen Sätze. Dieselben sind meist aus Messingblech oder Glas als Hohlkörper angefertigt, und zwar in etwas
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0111, Auge (künstliches) Öffnen
Stab die Retina durchsetzt, bis an die Linse herantritt und sich hier in Gestalt eines Löffels oder Glöckchens ( Campanula Halleri Cp) erweitert. Die A. der meisten Wirbeltiere (Schlangen und Knochenfische ausgenommen) haben Lider, und zwar
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0606, von Annenbrüderschaften bis Annenorden, St. Öffnen
Körperende, vielfach auf der Rückenseite. Das Gefäßsystem besteht meist aus zwei Längsstämmen, die am Bauch und Rücken verlaufen, kontraktil sein können und durch Quergefäße miteinander verbunden sind. Besondere Respirationsorgane in Gestalt von Kiemen
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0527, Baustil Öffnen
, also die den Meistern einer solchen Zeitperiode und ihren Nachahmern gemeinsame Ausdrucksweise. Da die zur Gottesverehrung bestimmten, also dem erhabensten Zweck gewidmeten Bauwerke dem Künstler das dankbarste Feld zur Entwickelung der Bauformen
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0355, Eiche (Botanisches) Öffnen
bleibt meist niedriger, erscheint gedrungener, erreicht kein so hohes Alter und verbreitet sich nicht so weit nach O. und N. wie die Sommereiche; im Bayrischen Wald steigt er bis 714, in den südlichen Alpen bis 1359 m. Sonst gilt von ihm
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0153, von Spinnendistel bis Spinnentiere Öffnen
); Hoyer, Spinnerei und Weberei (2. Aufl., Wiesb. 1888). Spinnendistel, s. Cnicus. Spinnentiere (Arachniden, Arachnida, hierzu Tafel "Spinnentiere"), Klasse der Gliederfüßler (Arthropoden), meist kleine Tiere von sehr mannigfacher Gestalt. Kopf
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0734, Apfel Öffnen
732 Apfel äpfel: rheinischer Krummstiel (November bis April), Woltmanns Schlotterapfel (November bis Februar), Berliner Schafsnase (November bis März). 3) Gülderlinge, mittelgroße, um den Kelch meist gerippte Äpfel von plattrund-zugespitzter
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0076, von Glied (militärisch) bis Gliederfüßer Öffnen
einander berühren (Fühlung haben) oder nur ein geringer Zwischenraum (etwa Handbreite) zwischen den Nebenleuten bleibt. Die Infanterie wird in zwei, die Kavallerie meist auch in zwei Gliedern rangiert. Die Entfernung zweier hintereinander stehenden
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0625, Insekten Öffnen
623 Insekten größte Klasse der Gliederfüßer und der Tiere überhaupt. Ihr Leib besteht meist aus 16 oder 17, selten 18 hintereinander
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0102, Muschelsandstein Öffnen
sieht man hinter den Wirbeln ein über beide Schalen sich erstreckendes Feld, das Schild (ai-ea) und vor den Wirbeln ein entsprechendes kleineres, das Schildchen (wnuw, 6). Meist ist die Vorderseite daran kenntlich, das; der Schalcnwirbel nach
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0456, von Schildkiemer bis Schildläuse Öffnen
bleibt selten weich und leder- artig lFlußschildkröte); meist verhornt sie und bildet nach Form und Zahl vielfach wechselnde Platten, deren Stoff als Schildpatt (s. d.) oder Schild- krot mannigfache Verwendung findet. Infolge des Einschlusses
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0597, von Anker bis Anklagejury Öffnen
597 Anker - Anklagejury. schweren A., meistens von gleicher Form und gleichem Gewicht (2500-3000 kg für gedeckte Korvetten), sind die beiden Bug- und die beiden Rüstanker, von denen erstere vorn am Bug unter den Kranbalken hängen, letztere
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0980, von Bischofshut bis Bisextil Öffnen
980 Bischofshut - Bisextil. schnitzschule, Braunkohlengruben und (1880) 1468 meist kath. Einwohner. - 2) S. Neckar-Bischofsheim. - 3) S. Tauber-Bischofsheim. Bischofshut, auf Wappen das Zeichen des bischöflichen Standes und der Würde: ein
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0697, von Epididymis bis Epiglottis Öffnen
697 Epididymis - Epiglottis. schicht (Fig. 1 e), welche von den darunterliegenden Zellen p mehr oder weniger verschieden ist und sich mithin als ein besonderes Gewebe darstellt. Echte E. tritt meist erst bei den Gefäßpflanzen auf. Ihre Zellen
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0052, Farne (Fortpflanzungsorgane) Öffnen
Fruchthaufen stehen zwischen den Sporangien häufig noch eigentümliche Haarbildungen, Paraphysen, die meist gegliederte, mehrzellige Fäden darstellen. Die Sporangien selbst sind auf einem kleinen Stielchen stehende, rundliche Behälter, deren Wand
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0244, von Gesichtswinkel bis Gesims Öffnen
), Zwischen- oder Gurtgesimse, Fuß- oder Sockelgesimse. Die Haupt- und Zwischengesimse bestehen aus einer mehr oder minder hervorragenden Platte, welche in nördlichen Klimaten meist geneigt (hängende Platte), in südlichen Klimaten meist wagerecht