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Ihre Suche nach Mittelamerika hat nach 0 Millisekunden 129 Ergebnisse geliefert (maximal 100 werden angezeigt). Die Ergebnisse werden nach ihrer Relevanz sortiert angezeigt.

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100% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0084, Kordilleren (in Mittelamerika und Mexiko) Öffnen
84 Kordilleren (in Mittelamerika und Mexiko). ren als die Alpen. Braune, graue, gelbliche Mittelfarben sind über das Gebirge überall verbreitet, wo nicht der ewige Schnee weite, horizontal scheinende Ebenen bildet. Grell leuchtet hier und da
87% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0690, von Mittelamerika bis Mittelfranken Öffnen
690 Mittelamerika - Mittelfranken. Schöpfungen nimmt vorzugsweise unser Interesse in Anspruch. In den einzelnen Perioden des Mittelalters treten verschiedene eigentümliche Richtungen hervor. Die erste Periode, von dem Umsturz des weströmischen
75% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0070, Amerika Öffnen
66 Amerika. Mittelamerika. Bauten der Maya. In dem mittelamerikanischen Kulturgetriebe treten die Mayavölker - deren Reste noch in Yukatan sich finden - zuerst mit einer fortgeschrittenen Kunstfertigkeit hervor. Sie waren die einzigen
75% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0482, Amerikanische Altertümer (Mexiko, Mittelamerika) Öffnen
482 Amerikanische Altertümer (Mexiko, Mittelamerika). zeit gehabt, wird schwerlich jemals ausgemacht werden; daß eine solche aber weit zurückliegt, ergibt sich aus zwei Umständen. Die Urwälder, welche sich innerhalb mancher Umwallungen
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0110, Geographie: Amerika (Ethnographisches etc. ) Öffnen
-Republik Bloemfontein Transvaal Potschefstroom (Victoria) D'Urban Port Natal, s. D'Urban Negerreiche. Bihe Cazembe Lunda Muata Jamvo * Uganda Mtesa Urua - Amerika. Amerika Centralamerika Mittelamerika, s. Centralamerika
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0108, Radices. Wurzeln Öffnen
. Smilacéae. Süd- und Mittelamerika. Es ist nicht immer bekannt, von welchen der verschiedenen Smilaxarten die betreffende Handelswaare stammt. Sie unterscheiden sich im Aeussern durch die Farbe, in der Form aber nur, indem manche durch grösseren
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0132, Folia. Blätter Öffnen
spielen in ihrer Heimath Südamerika, auch in Mittelamerika ungefähr dieselbe Rolle wie der chinesische Thee. Sie werden dort von reichlich 10 Millionen Menschen als nervenanregendes Mittel theils im Aufguss genossen, theils für sich oder mit Asche
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0301, Olea äthérea, ätherische Oele Öffnen
. Anwendung. Nur in der Volksmedizin zu Einreibungen. Óleum lináloe. Linaloe-Oel. Dieses neuerdings zu Parfümeriezwecken, namentlich zur Bereitung des Maiglöckchenparfüms so beliebt gewordene Oel kommt von Mittelamerika zu uns und soll
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0069, Amerika Öffnen
und jetzt die europäische herrscht. Man hat zwei Kulturgebiete zu unterscheiden: das nördliche, zwischen dem 10. bis 22. nördl. Breitegrad (Mittelamerika, Mexiko), und das südliche, bis etwa zum 25. südl. Breitegrad reichende an dem Westrande Südamerikas
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0112, Geographie: Amerika (Inseln) Öffnen
in Mittelamerika Sankt Lorenzstrom Santa Santee São Francisco, 1) Fluß in Brasilien Saskatschawan Savannah, 1) Fluß in Nordamerika Schuylkill Scioto Severn, 2) Fluß in Nordamerika Shenandoah Sklavenfluß, s. Mackenzie Slave River Snake
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0140, Deutschland und Deutsches Reich (Handel) Öffnen
, Thee direkt aus China oder über Rußland und England. Zucker kommt als Rohrzucker nur noch in geringen Mengen aus den Ländern der heißen Zone; Wein aus Frankreich, Italien, Österreich-Ungarn; Rohtabak aus Mittelamerika, den ostind. Inseln, Brasilien
0% Mercks → Hauptstück → Anhang: Seite 0659, von Franzholz bis Kaffee Öffnen
Seidensorte. - Zoll s. Seide, S. 517. Handrotting, s. Bindrotting. Harzöl, vergl. Codöl. Hatschoji-Hanks, eine japanesische Seidensorte. Henequenfaser kommt von einer in Mittelamerika heimischen Agavenpflanze und bildet
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0071, Amerika Öffnen
war, wie die erhaltenen Reste beweisen. Wie weit es die Azteken im Zeichnen gebracht haben, läßt sich aus der Probe (Fig. 73 c) ersehen. Die Zerstörung des Aztekenreiches durch die Spanier machte auch der Selbständigkeit der Kultur in Mittelamerika ein Ende
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0751, Dampfschiffahrt Öffnen
); die Hamburg-Ameri- kanische Paketfahrt (Nord- und Mittelamerika)', die Hamburg-Südamerikanische Dampffchiffahrtsgefell- schaft (Brasilien und Argentinien); die Linie Kos- mos (s. d.; Westküste von Südamerika); die Deutsche Dampffchiffsreederei
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0207, von Agrotis bis Aguado Öffnen
Mittelamerika. Nordwestlich davon, etwa 100 m niedriger, der fortwährend thätige Volcano de Fuego ("Feuerspeier"), welcher 1581-1799 bedeutende Eruptionen hatte. Aguādo, Alexandre, einer der reichsten Bankiers in Paris, geb. 29. Juni 1784 zu Sevilla
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0039, Geschichte: Mittel- und Südamerika. - Juden Öffnen
Mittelamerika. Antillen Bahamainseln Cuba Lopez 1) Hayti Boyer, 1) J. P. Dessalines Faustin Geffrard Jakob, 4) s. Dessalines Pétion Soulouque, s. Faustin Toussaint l'Ouverture Jamaica Buccanier Flibustier Küstenbrüder, s. Flib
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0005, Atlantischer Ozean (Verkehrsverhältnisse) Öffnen
und Mittelamerika gehen 3 englische, 2 deutsche, je 1 französische und spanische Linie, nach Südamerika 5 englische, 3 deutsche, 2 französische, 1 italienische. Dazu kommen noch 4 Dampferlinien der Union und 2 Brasiliens. Auf der afrikanischen Seite
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0490, Dampfschiffahrt (Postdampferlinien) Öffnen
Brest nach New York monatlich zweimal stattfinden. Wegen der Routen nach Mittelamerika s. unten (B c). Die Gesellschaft zählt mit der gleich mächtigen Kompanie Messageries maritimes (vgl. C c) zu den bedeutendsten französischen
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0781, von Hühnerwasser bis Huldigung Öffnen
verschieden, Lauf ohne Sporn; Festland von Süd- und Mittelamerika, dort viel gejagt; hierher das Truthuhn (s. d.). 7) Schopfhühner (Opisthocomidae), groß, Flügel kurz, Schwanz und Zehen lang, am Hinterkopf ein Federschopf, häufig nicht zu den Hühnern
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0082, von Korbwerk bis Kordilleren Öffnen
die Kontinuität dieser gewaltigen Gebirgserhebung, wie neuere Forschungen nachgewiesen haben, an mehreren Stellen in Mittelamerika, wie auf den Landengen von Panama, Nicaragua und Tehuantepec, Unterbrechungen erleidet (vgl. Amerika, Bodengestaltung), so
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0127, von Sperma bis Sperrgetriebe Öffnen
lang. Über 40 Gattungen mit gegen 280 Arten; fehlen in Amerika gänzlich. 9) Würger (Laniidae), Körper kräftig, Schnabel hakig, stark gezahnt, Schwanz meist lang. Räuberische Vögel; etwa 20 Gattungen mit 150 Arten, fehlen nur in Süd- und Mittelamerika
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0037, von Amerling bis Ammoniak Öffnen
, Mittelamerika und dem östlichen Südamerika. Nach den bisherigen Forschungen können folgende Sprachen- und Dialektgruppen unterschieden werden: 1) in Nordamerika die Sprachen der Athabasken- und Kinaistämme, der Algonkin, der Irokesen, der Dakota
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0513, Amerika (Küsten) Öffnen
000 qkm berechneten Gesamtflächenraum auf ungefähr 470 qkm 1 km Küstenlänge kommt. Dieses günstige Verhältnis fällt aber fast ganz auf Nord- und Mittelamerika. In Nordamerika, welches eine Küstenlänge von 49 462 km hat, kommen (abgesehen von den
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0514, Amerika (Bodengestaltung. Gewässer) Öffnen
512 Amerika (Bodengestaltung. Gewässer) auch gegen Afrika und Australien zurücksteht, stellt sich für das eigentliche nordamerik. Festland (ohne Mittelamerika und die arktischen Inseln) das Verhältnis wie 8:1, d. h. der nördl. Kontinent
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0694, von Antikleia bis Antillen Öffnen
Mittelamerika hinüberdeutend. Dieselben alten Gesteine, Granite, alte Eruptivgesteine und daran gelagerte jüngere Sedimentgebilde der Kreidezeit setzen die großen A. zusammen. Gegen O. wird dieser Kernzug allmählich schmäler und verschwindet in den kleinen A
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0359, von Heliotrop bis Hellebarde Öffnen
. Winkler (s. d.). Hell., bei naturwissenschaftl. Namen Abkürzung für K. B. Heller, geb. 1824 zu Misliborschitz in Mähren, bereiste Mittelamerika, seit 1851 Lehrer in Graz. Hellada (Alamana, der Spercheios der Alten), Fluß in Griechenland (Phthiotis
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0948, Tiergeographie (Vögel) Öffnen
neuweltlich, sie bewohnen besonders Süd- und Mittelamerika. Von den Taubenvögeln sind die Zahntauben, repräsentiert durch die einzige, dem Aussterben entgegengehende Art Didunculus, auf die Samoainseln beschränkt. Die Fruchttauben haben ihre Heimat im S
0% Meyers → Schlüssel → Alphabetische Inhaltsübersicht d[...]: Seite 0009, Alphabetische Inhaltsübersicht des Schlüssels Öffnen
270 Mittelamerika, Geographie 98. 100. 104 - Geschichte 27 Mittelasien 93 Mönchswesen 151 Mösien 109 Mohammed 25 Mohammedanisches 113 Moldau 21. 88 Mollusken 247. 256 Molukken 91 Monaco 85 Monate 36. 221 - jüdische 115 - mohammedanische
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0111, Geographie: Amerika (Meerestheile, Seestraßen etc. ) Öffnen
. Shoshonen Schwarzfüße, s. Blackfeet Seminolen Senecaindianer Shoshonen Sioux * Snakeindianer, s. Shoshonen Susquehannok, s. Algonkin Tschepewyan Tscherokesen, s. Cherokee Tschikasa Tschokta Tuscarora Winnebagoes Wyandotte Mittelamerika
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0116, Geographie: Mittel- und Südamerika Öffnen
City Mittelamerika. Britische Kolonie Belize. Belize Britisch-Honduras, s. Belize Die fünf Republiken außer Mejiko. Costarica Alajuela Cartago Guanacaste Heredia Punta Arenas 1) San José 1) Guatemala Chiquimula Coban
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0188, Auswanderung Öffnen
, und zwar namentlich Cuba aufsuchten. Für 1889 sind l25807 Auswanderer gezählt worden, von denen 74125 nach Südamerika, 23178 nach Mittelamerika und 22142 nach Afrika gingen. Für 1892 wird die A. auf 66406 beziffert. Doch sind diese und die ältern Daten
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0863, Eisenbahnen Öffnen
207 508 4268 409 21 Britisch-Nordamerika (Canada) 1850 - 114 3 359 4 018 11 087 16 330 22 533 22 Neufundland - - - - - - 145 179 23 Mexiko 1850 - 11 32 349 1 120 5 600 9 718 24 Mittelamerika 1855 - - 76 120 210 618 1 000 25 Columbia 1855 - - 77 103
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Tafeln: Seite 0658a, Die hauptsächlichsten Maße und Gewichte, verglichen mit den entsprechenden Größen des metrischen Systems. Öffnen
: Metro Vara 1 0,838 Hectólitro Fanega +Arroba 100 90,815 16,133 Kilógramo Libra (25=1 Arroba; 100=1 Quintal) 1000 460,063 Mittelamerika Vara 0,863 Fanega +Cántara +Wine-Gallon
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0141, von Spekulation bis Spencer (Familie) Öffnen
werden. Es finden sich 4‒5 freie oder verwachsene Zehen. Die wenigen Arten bewohnen hauptsächlich Nord- und Mittelamerika; eine (S. fuscus Str.) findet sich auf der Apenninischen und Iberischen Halbinsel; sie wird bis 10 cm lang
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0277, von Kobalt bis Kochenille Öffnen
und Tier sind in Mexiko und Mittelamerika einheimisch; die Schildlaus diente schon den alten Mexikanern zum Färben und war zu diesem Zwecke Zuchttier bei ihnen. Sie nannten den Kaktus Nopal, wovon der gebräuchliche Name Nopalerien für Kochenilleplantagen
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0283, von Koipufelle bis Kokos Öffnen
- und Mittelamerika getrunken, und Bolivia und Peru beziehen bedeutende Revenüen von der Ausfuhr der Blätter. Die Blätterabkochung hat eine viel mildere Wirkung wie die gekauten Blätter. Diese Blätter kommen auch im Droguenhandel bei uns vor; sie besitzen
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0472, von Ruthenium bis Safflor Öffnen
Artikel des Droguenhandels stammt von der zu den Giftlilien (Colchicaceen) gehörigen, also mit der weißen Nieswurz (Veratrum album) nahe verwandten Sabadilla officinarum oder Veratrum officinale, einer in Mittelamerika wild wachsenden und angebauten
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0567, Tabak Öffnen
? Griechenland ? 3,75 ? Ganz Europa Ertrag: 213,89 Mill. kg. Nordamerika Ertrag 290,0 " " (V. St. 3,1 kg Verbrauch) Süd- u. Mittelamerika 120-150,0 " " (Cuba 12,0 Mill. kg) Asien 300-400,0 " " Afrika 20-25,0 " " Australien 2,0
0% Mercks → Hauptstück → Anhang: Seite 0660, von Kaffee bis Knöpfe Öffnen
beteiligten sich in demselben Jahre (ebenfalls in Prozenten ausgedrückt): ^[Liste] Brasilien 57,0 % Mittelamerika 18,4 " Holländisch-Indien 15,6 " Ceylon 4,0 " Britisch-Indien 3,0 " Afrika einschließlich Mokka 1,3 " Manila 0,7 " Es sei hierbei
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0469, Amerika (Klima) Öffnen
Mittelamerika und in Westindien folgen in vertikaler Richtung einander alle klimatischen Regionen bis zu der des ewigen Schnees. Die Regenzeiten stellen sich mit dem höchsten Sonnenstand ein, doch erhalten die östlichen Gehänge durch passatische
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0471, Amerika (Pflanzenwelt) Öffnen
Vegetationsbezirke, wovon ein jeder wieder in einzelne Teile getrennt werden muß. Die Flora der Terra firma (Schouws Reich der Kaktaceen und Piperaceen) umfaßt Mittelamerika, Neugranada, Venezuela, Guayana und das innere Südamerika bis an den Amazonenstrom
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0478, Amerika (staatliche Einteilung; Entdeckungsgeschichte) Öffnen
nachgewiesen, daß in jener Zeit wirklich Schiffahrt von China nach Fusang stattgefunden, daß die Beschreibung dieses Landes nur auf Mittelamerika paßt, und daß von buddhistischen Einrichtungen daselbst berichtet wird aus einer Zeit, wo der Buddhismus in Japan
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0480, von Amerikainseln bis Amerikanische Altertümer Öffnen
, das. 1880); Walker, Statistical atlas of the United States (72 Karten, 1876); 4) für Mexiko, Zentralamerika und Westindien: H. Kiepert, Karte des nördlichen tropischen A. (6 Blatt, 1858) und "Karte von Mittelamerika" (4 Blatt, 1858); Petermann
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0264, von Baidak bis Baikie Öffnen
, ein Badehäuschen. Baignoir (franz., spr. bänjŏahr), Badewanne, in Wannenform vorspringende Theaterloge. Bai-Inseln, einige kleine, überaus fruchtbare Inseln an der Nordküste des Staats Honduras in Mittelamerika: Roatan, die bedeutendste
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0662, von Beli Ostrow bis Belize Öffnen
Gérard. Vgl. Lord Mahon, Life of Belisarius (Lond. 1848). Belize (Balize, seit 1853 Britisch-Honduras), eine brit. Kolonie in Mittelamerika, auf der Ostküste der Halbinsel Yucatan, an der Hondurasbai (s. Karte "Westindien etc."), zwischen Yucatan
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0347, von Brassen bis Brassica Öffnen
Kirche, zugleich aber auch zum Zweck wissenschaftlicher Forschungen Nord- und Mittelamerika. Eine Zeitlang lebte er als französischer Gesandtschaftsprediger zu Mexiko, dann als Pfarrer in Guatemala. Er starb 8. Jan. 1874 in Nizza. Unter seinen
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0699, von Buttersäuresalze bis Buttstedt Öffnen
sur quelques genres des Buttneriacées. Adansonia II. Die B. sind in den Tropen, am Kap und in Neuholland einheimisch; zu ihnen gehört der in Mittelamerika einheimische und zur Kultur auch nach andern Tropenländern verpflanzte Kakaobaum (Theobroma
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0709, von C bis Cabanel Öffnen
Hektar; in Mittelamerika = 64 Manzanas = 44,72 Hektar. Caballero (span., spr. -waljero, v. lat. caballus), Ritter, Kavalier. Caballero (spr. -ljero), 1) Fernan (mit dem wahren Namen Cecilia de Arrom), span. Novellistin, geb. 1797 zu Morges
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0925, von Chalotten bis Chamäleon Öffnen
in Mexiko, Mittelamerika, Neugranada und Venezuela heimischen Gattung; sie sind bisweilen nicht stärker als ein Finger und erreichen doch eine Höhe von 6 und 9 m, gewöhnlich bilden sie in den Wäldern dichtes Unterholz. Ihre Blüten, solange sie noch
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0236, von Concertina bis Conchagua Öffnen
(spr. -tschāgwa), Vulkan in Mittelamerika (San Salvador), an der Westseite der Fonsecabai, 1160 m hoch, der noch in historischen Zeiten Ausbrüche gehabt hat, aber jetzt ruht. ^[Artikel, die unter C vermißt werden, sind unter K oder Z nachzuschlagen.]
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0300, von Corvus bis Cosel Öffnen
vor dessen Mündung in den Golf von Tarent. Coseguina, Vulkan in Mittelamerika, erhebt sich 1170 m hoch an der Fonsecabai und ist namentlich durch seinen gewaltigen Ausbruch von 1835 bekannt. Cosel, 1) (Cossell) Anna Konstanze, Gräfin
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0305, von Costalgie bis Costetti Öffnen
305 Costalgie - Costetti. Staaten von Mittelamerika, bis es sich 1840 von der Union lossagte und durch ein Staatsgrundgesetz vom April 1848 als unabhängiger Staat konstituierte. Gegen Ende 1848 hatte der Staat einen Aufstand der Indianer zu
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0400, Eis (Handel, Aufbewahrung; künstliches Eis) Öffnen
Martinique sandte und seit 1833 auch nach Ostindien zu exportieren begann. Gegenwärtig versendet man E. nach den Südstaaten der Union, nach Mexiko, Westindien, Mittelamerika, Südamerika, Ostindien, Ceylon, China, Japan und Australien, nach dem
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0752, Frösche (Arten) Öffnen
), in Mittelamerika besitzt das Weibchen auf dem Rücken eine nach hinten sich öffnende Tasche, welche rechts und links in Säcke führt, in denen die sehr großen Eier die erste Entwickelung durchmachen. Das Tier ist auf dem Rücken grünblau, stellenweise, besonders
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0262, von G. et O. bis Getreide Öffnen
sein. Die Europäer fanden seine Kultur bei der Entdeckung Amerikas vor, und noch heute bildet er in Peru, Mittelamerika und Mexiko die gewöhnlichste Nahrung der mittlern und niedern Volksklasse. In Europa verbreitete er sich erst seit dem 17. Jahrh. An
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0501, von Goletta bis Golfstrom Öffnen
eines deutschen Konsuls. Vgl. Hesse-Wartegg, Tunis (Wien 1881). Golf (franz. Golfe, vom griech. kolpos, "Busen"), s. v. w. Meerbusen (s. d.). Golfkraut, s. Sargassum. Golfo dulce, großer, tiefer Meerbusen an der Südwestküste Costaricas in Mittelamerika
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0892, Guatemala (Geschichte) Öffnen
entflohen, 26. Okt. 1863 zur Kapitulation nötigte. Infolge davon erlangte Carrera ein ganz entschiedenes Übergewicht in Mittelamerika. Nicht nur in Honduras, auch in Salvador, wo er Dueñas, und in Nicaragua, wo er Martinez einsetzte, standen ihm ergebene
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0037, von Hämatit bis Hambach Öffnen
in einzeln oder gebüschelt stehenden, axillaren Trauben und lanzettlicher, zusammengedrückter, meist einsamiger Hülse. Der Baum ist ursprünglich in Mittelamerika (vorzüglich Campechebai, Honduras) heimisch und wurde von hier 1715 nach Westindien
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0080, Handelsbilanz Öffnen
betriebenen industriellen und kommerziellen Unternehmungen, aus den Zinsen und Amortisationen des an die Kolonien, an die europäischen Kontinentalstaaten, nach Süd- und Mittelamerika, Ostindien etc. in der Form von Staatsanlehen, Eisenbahn- und andern
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0569, von Hirschfelde bis Hirschhorn Öffnen
Knochen, enthält nämlich etwa 57 Proz. phosphorsauren, 7 Proz. kohlensauren Kalk und 36 Proz. leimgebende Substanz. Es kommt ganz oder in Stücken, besonders aus Tirol, Ungarn und Mittelamerika, in den Handel, läßt sich bohren und abdrehen und wird zu
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0699, von Homunculus bis Honduras Öffnen
zu Amsterdam. Er hat auch radiert. Hondo (Rio H.), ein Fluß in Mittelamerika, bildet die Grenze zwischen Yucatan und Britisch-Honduras und fällt in die Chetumalbai. Hondschoote (spr. hóndskote, franz. ongdskoht), Stadt im franz. Departement
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0728, von Hornquinten bis Horntiere Öffnen
fast auf der ganzen Erde verbreitet, fehlen jedoch im wilden Zustand in Süd- und Mittelamerika sowie in Australien und Polynesien und haben ihre Hauptrasse in der Alten Welt. Einzelne kultivierte Formen sind vom Menschen als Haustiere überallhin
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0864, von Iberische Halbinsel bis Ibisse Öffnen
Mittelamerika und das nördliche Südamerika an den Küsten oder den Flußmündungen und nistet im Schilf. Die Jungen sind blaßbraun, unten weiß und werden erst nach der zweiten Mauser rot. Sie lassen sich leicht zähmen, und man bringt sie auch nach Europa, wo
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0920, von Indigo, chinesischer bis Indikation Öffnen
. disperma L. (aus Indien?), I. pseudotinctoria R. Br. in Indien, auf Java und in Mittelamerika, zur Indigogewinnung kultiviert. I. Dosua Ham., ein 1 m hoher Strauch mit gefiederten Blättern und hellroten Blüten, aus dem Himalaja, wird nebst einigen andern
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0840, von Klettenberg bis Klettgau Öffnen
(Bucconidae), nur in Süd- und Mittelamerika; 5 Gattungen mit über 40 Arten. 9. Glanzvögel (Galbulidae), ebendaselbst; 6 Gattungen mit etwa 20 Arten. 10. Raken (Coraciidae), in der Alten Welt und Australien; 3 Gattungen mit gegen 20 Arten, darunter
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0083, Kordilleren (die südamerikanischen K.) Öffnen
m beträgt, bildet den Übergang zu den Gebirgen von Mittelamerika. Ein Zweig dieser Kette verläuft bis auf die Landenge von Panama, sinkt aber hier zu einem Hügelzug herab und ist im Quellgebiet des Atrato durch eine tiefe Schlucht
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0085, von Kordilleren (in Nordamerika) bis Kordofan Öffnen
in Mittelamerika, bildet trotzdem eine natürliche Scheide, denn nördlich von ihm zieht nun die Kordillere mit unverändert hochgebirgsartigem Charakter durch die ganze Kontinentalhälfte bis über den Polarkreis hinaus. Sie zeigt auch hierin eine größere Analogie
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0244, von Krogh bis Krokodile Öffnen
und andern Stoffen. Man jagt das Panzerkrokodil des wohlschmeckenden Fleisches halber. Das Spitzkrokodil (C. acutus Gray), mit verlängerter, schmaler, spitzer Schnauze, 6 m lang, braun mit gelben Zickzacklinien, unten gelb, bewohnt Mittelamerika
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0627, von Legrenzi bis Lehde Öffnen
, Dunkelgrün, Braun übergehend, auf der Unterseite und an den Beinen gestreift, am Schwanz geringelt, lebt in Brasilien, Mittelamerika und aus den Antillen, meist auf Bäumen, am Wasser, in welchem er sehr gut schwimmt und taucht, nährt sich hauptsächlich
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0909, von Mürzzuschlag bis Musaceen Öffnen
als der gemeine. Sie geht bis zum 30., selbst bis zum 35.° und unter den Tropen bis zu einer Höhe von 1560 m, während die Früchte des gemeinen Pisangs schon bei 900 m nicht mehr reifen. In Mittelamerika gedeiht die Banane noch bei einer mittlern Temperatur von 12
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0641, von Palmoskopie bis Palmyra Öffnen
, zu Maschinenschmiere und zu Weißbädern in der Türkischrotfärberei. Auch die Samen der Ölpalme und andrer Palmen liefern Fette, namentlich Cocos nucifera (s. Kokosöl), Elaeis melanococca in Süd- und Mittelamerika, Oenocarpus-Arten in Südamerika
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0672, von Papen bis Papier Öffnen
gefärbten Weibchen. Der P. bewohnt Nordamerika, geht im Winter bis Mittelamerika und Westindien, lebt gesellig in großen Scharen, brütet zwischen Gras und Getreide und richtet in letzterm große Verwüstungen an, vertilgt aber auch viele schädliche
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0852, von Perles d'éther bis Perlmuscheln Öffnen
verwildert in Mittelamerika und Westindien vor. In reichbebuschten Gegenden und in Wäldern mit dichtem Unterholz lebt es fast als Standvogel und macht sich namentlich durch seine trompetenartige Stimme bald bemerkbar. Man findet es in Familien von 15-20
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0213, von Polytypen bis Pombal Öffnen
Kotyledonen und kurzem, kegelförmigem Würzelchen. Vgl. Wenzig, Pomariae, in der "Linnaea", neue Folge, Bd. 4. Die P. bewohnen alle die nördliche Halbkugel, besonders Europa, Asien, Nord- und Mittelamerika. Mehrere sind wegen ihrer eßbaren
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0578, von Raphia bis Rapp Öffnen
., finden sich auch in Mittelamerika und Brasilien, wohin sie vielleicht vor Menschengedenken gebracht worden sind. Die Jupatipalme an den der Flut ausgesetzten Ufern des untern Amazonenstroms besitzt einen 2,5 m hohen Stamm, welcher tief hinab mit den
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0596, von Raubtiere bis Raubvögel Öffnen
wird, fehlen in Australien und Afrika völlig, in Süd- und Mittelamerika nahezu. Fossil sind echte Bären, z. B. der Höhlenbär (Ursus spelaeus, s. Tafel "Diluvium"), in Amerika, Asien und Europa gefunden worden; eine Zwischenform zwischen Bären
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0701, Reis (Anbau, Handelssorten, Geschichtliches) Öffnen
untergeordnet. In Amerika baut man gegenwärtig R. in Carolina, Georgia, Louisiana, Mississippi, in Mittelamerika, Westindien, Brasilien, Uruguay etc., in Europa in Oberitalien, Sardinien, Spanien, Portugal, in der Türkei, in Griechenland, auch noch
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0438, von Scherrahmen bis Scherzer Öffnen
Wagner den Plan zu einer wissenschaftlichen Reise nach Amerika, welche ihn wiederholt in die Vereinigten Staaten, aber auch nach Westindien und Mittelamerika führte. Die Ergebnisse dieser Reisen sind in den Werken: "Reisen in Nordamerika" (mit Wagner
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 1001, von Sivers bis Sixtus Öffnen
" (Leipz. 1860); "Über Madeira und die Antillen nach Mittelamerika" (das. 1861); "Das Buch der Güter Livlands und Ösels" (Riga 1863); "Livländische Lebensfragen" (das. 1864, anonym); "Herder in Riga" (das. 1868); "Livlands lebendiges Recht" (anonym
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0083, Spanien (Geschichte bis 1823) Öffnen
- und Mittelamerika; Florida in Nordamerika trat es 1819 für 5 Mill. Dollar freiwillig an die Union ab. Die Gewaltthätigkeit und der Hochmut der unfähigen Regierung erstickten die frühere Anhänglichkeit an das Königtum, und erbitterte Feindschaft
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0441, von Surbiton bis Surrogat Öffnen
; in Mittelamerika à 150 Libra = 69 kg; s. auch Seronen. Surplus (franz., spr. ssürplüh), Überschuß, Rest; im Handel auch s. v. w. Deckung (s. d.). Surrah, Stadt, s. Mogador. Surre (arab.), die auf Kosten der türkischen Regierung ausgerüstete, unter
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0482, von Tabakkampfer bis Tabakspapier Öffnen
. Diese, nach andern die Maisblattrollen, sollen Tabacos geheißen haben, nach andern soll der Name T. von der Insel Tobago oder von der Provinz Tabasco in Mittelamerika herrühren. Eine genaue Beschreibung der Pflanze gab 1525 Gonzalo Hernandez de Oviedo y
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0517, von Tapetenzellen bis Tapir Öffnen
, 1,7 m hoch, schwärzlich graubraun, mit kurzer, steifer Nackenmähne, lebt im südlichen und östlichen Südamerika, während ihn im Norden und Westen sowie in Mittelamerika andre Arten ersetzen. Er bewohnt dichte Wälder, durch welche er regelmäßige Pfade
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0790, von Trachytpechstein bis Traduzianismus Öffnen
, krautartige Pflanzen, von denen T. guianensis Miq., aus Mittelamerika, mit langen, hängenden Zweigen, eiförmigen, zugespitzten, stengelumfassenden Blättern und selten erscheinenden, weißen Blüten als Ampelpflanze, zur Bildung eines grünen Grundes
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0874, von Trupial bis Truppen Öffnen
Westindien und Mittelamerika, lebt besonders an Flußufern, baut ein an Baumzweigen hängendes, sehr künstlich geflochtenes Nest und legt 4-6 blaßgraue, dunkler gefleckte und gestrichelte Eier. Er nährt sich im Frühjahr fast ausschließlich von Kerbtieren
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0050, von Vara bis Varel Öffnen
Längenmaß in Spanien und Mittelamerika, = 0,836, in Portugal = 1,1, in Mexiko = 0,838 m; jetzt noch in Südamerika die Einheit des Längenmaßes von verschiedener Größe (in Lima = 0,8475 m, in Chile = 0,836 m). Varallo, Kreishauptstadt in der ital
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0808, von Ypsiloneule bis Yucatan Öffnen
auf der Nordseite von Mittelamerika (s. Karte »Mexiko«), welche in Gestalt eines länglichen Rechtecks zwischen der Bai von Veracruz und Campeche und dem Golf von Honduras vorspringt und mit den Großen Antillen den Golf von Mexiko von dem Karibischen Meer
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0872, von Zentralamerika bis Zentralasien Öffnen
872 Zentralamerika - Zentralasien. bestimmt wird, besonders in der Staatsverwaltung (s. Zentralisation). Zentralamerika (Mittelamerika, s. Karte »Westindien und Zentralamerika«), das schmale Verbindungsglied zwischen Nord- und Südamerika
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0035, Amerika (Forschungsreisen seit 1880) Öffnen
haben will. Endlich hat F. G. Weidner (1882) eine Karte von Sonora veröffentlicht, die auf eignen Aufnahmen beruht. In Mittelamerika hat E. Rockstroh (1878-82) einen großen Teil Guatemalas erforscht und namentlich auch die Vulkane bestiegen
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0301, von Englische Sprache bis Epiphyten Öffnen
. Die türkische oder Moschusente (Carrina mascha L.) gehört zu den wenigen Haustieren, welche die Neue der Alten Welt geliefert hat. Sie ist heimisch in Südamerika nördlich von der Platamündung, auch in Mittelamerika, wird aber seit alter Zeit gezüchtet
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0237, Eisenbahn (Entwickelung des Eisenbahnnetzes der Erde) Öffnen
221 Eisenbahn (Entwickelung des Eisenbahnnetzes der Erde). 1884 1886 1888 Vereinigte Staaten 201735 222010 251292 Britisch-Nordamerika 15540 17211 20442 Neufundland 80 145 145 Mexiko 5200 5750 6723 Mittelamerika 566 677 858 Kolumbien
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0238, Eisenbahnabgaben (in Preußen, Bayern etc.) Öffnen
222 Eisenbahnabgaben (in Preußen, Bayern etc.). 1 2 3 4 Vereinigte Staaten 49557 24,6 2,7 40,0 Britisch-Nordamerika 4902 31,5 0,2 42,4 Neufundland 65 81,3 0,1 7,3 Mexiko 1523 29,3 0,3 5,9 Mittelamerika 292 51,6 0,2 3,0 Kolumbien 77 29,0
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0341, von Gebrauchsmuster bis Gehirn Öffnen
. stand Nordamerika mit Skandinavien im Zusammenhang. Der Atlantische Ozean existierte noch nicht, wohl aber ein langgestrecktes zentrales Mittelmeer, welches die nördlichen Landmassen von den südlichen trennte und sich von Mittelamerika bis zur Tiefebene
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0369, von Gerville-Réache bis Geschlecht Öffnen
Mittelamerika u. Ins. - 13723235 + 190283 + 14 Südamerika u. Ins. - 18887730 - 246300 - 13 Australasien: Australien - 2800886 - 246782 - 88 Australische Inseln - 745839 - 55767 - 75 Ozeanien - 228788 - 36138 - 158 Speziell im Deutschen Reiche
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0794, Religionswissenschaft (vergleichende) Öffnen
Todesfall vorfällt, ja die Kaffern schleifen einen dem Tode nahen Greis aus der Hütte hinaus und werfen ihn abseits weg. So ließen auch die Kariben in Mittelamerika die Kranken im Stich aus Furcht vor dem Geiste, von dem man sie für besessen hielt
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0296, Ethnographische Litteratur 1886-91 (Amerika) Öffnen
archaeological expedition« (Bost. 1891). [Mittelamerika und Westindien.] Das »Journal of American Folklore« 1889 bringt einen Aufsatz von Newell, »Reports of Vadoo worship in Hayti and Louisiana«. Ball, »Witchkraft in teh West Indies« (Lond. 1889), enthält
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0515, Amerika (Klima. Mineralien. Pflanzenwelt) Öffnen
die Winterkälte im N. Nordamerikas freien Spielraum, indem die gewaltige Ausdehnung dieser Landmasse unter hohen Breiten die Wärmeausstrahlung fordert. Nordamerika hat überhaupt ein weniger oceanisches Klima als Süd- und Mittelamerika. Nur der Nordwesten
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0517, Amerika (Bevölkerungsverhältnisse. Kulturzustand) Öffnen
., auf Mexiko 11½, aus Mittelamerika über 3 Mill., auf Westindien fast 5½ und auf Südamerika etwas mehr als 33 Mill. zu rechnen sind. Es bildet dieselbe ungefähr den 12. Teil der Gesamtbevölkerung der Erde (diese zu 1480 Mill. angenommen), während
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0518, Amerika (Staatliches) Öffnen
Norden und Westen zurück; in Südamerika dagegen wurden dieselben von allen Seiten umschlossen; sie berühren nur im Orinoco- und Amazonendelta und in Patagonien den Ocean. Mittelamerika und das westl. Südamerika wurden Vereinigungsländer
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0520, Amerika (Entdeckungsgeschichte) Öffnen
Reisen Westindien, auf der dritten 1498 den Orinoco und die Nordküste von Südamerika, auf der vierten 1502 einen Teil der Ostküsten von Mittelamerika (Honduras, Costa-Rica, Veragua), wobei er sich fortwährend um eine Durchfahrt nach Ostindien bemühte