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100% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0586, von Moorkultur bis Moos Öffnen
582 Moorkultur - Moos .Hauptwerk ist die »Hi8wii'6 dos iu3.tIiöm3.titM68« (1758, 2 Bde.; 2. Aufl. 1799-1802, 4 Bde.). Moorkultur. Die Kultur der Moore macht in Deutschland immer weitere Fortschritte. Seitdem man erkannt hat
40% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 1033, von Moorenten bis Moorkultur Öffnen
1031 Moorenten - Moorkultur Werken erschienen noch "The loves of the angels" (1823), eine Art Seitenstück zu "Lalla Rookh", und der Roman "The Epicurean" (1827). Seitdem wandte er sich mehr dem Studium der Geschichte seines Vaterlandes zu
30% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0788, von Moorfoot bis Moose Öffnen
ihre Anzahl 83 mit einem Grundbesitz von 17,374 Hektar, von denen etwa 0,66 kultiviert waren. Die M. bieten vielfach ein unerfreuliches Bild mit Armut, Verkommenheit und Vagabundentum. Moorkultur, s. Moor. Moorleichen, s. Moorfunde. Moorrauch
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0586, Landwirtschaftskongreß (Wien 1890) Öffnen
^cu8cli), amerikanische Maräne (l^oie ß'0IM8 g.1bU8). III. Sektion: Landwirtschaftliches Ingenieurwesen, d) Unterset tion: Moorkultur. Frage 69: Die Moorkultur kann nur dort gedeihen, wo eine Moorkultur-Versuchsstation die Grundlagen
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0786, von Moor bis Moore Öffnen
und Kartoffeln erstaunliche Erträge gewonnen werden konnten. Vgl. Peters, Die moderne Moorkultur (Osnabr. 1874); Birnbaum, Über das Moorbrennen und die Wege zu seiner Beseitigung (Glog. 1873); Schweder, Die Moorkultur (Brem. 1878); "Die Moorgebiete des Herzogtums
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 1032, von Moor (Gewebe) bis Moore Öffnen
, dessen Erschließung 1893 begonnen wurde. Über die Verwandlung von M. in Kulturland s. Moorkultur. Moor, soviel wie Moiré (s. d.). Moor, technischer Ausdruck der Juwelierkunst, s. Edelsteinimitationen (Bd. 5, S. 707 a). Moór, Stadt in Ungarn, s
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0908, von Torfbeere bis Torgau Öffnen
906 Torfbeere - Torgau die Moorkultur (Braunschw. 1880); Alfred Hugenberg, Innere Kolonisation im Nordwesten Deutschlands (Straßb. 1891); Mitteilungen des Vereins zur Förderung der Moorkultur im Deutschen Reiche, redigiert von Grahl (Berl
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0493, von Landwirtschaftliche Versuchsstationen bis Landwirtschaftspolitik Öffnen
für chemisch-technische Untersuchungen, Rostock, Jena (generell), Zwätzen, Eisfeld, Köthen für Zuckerrübenkultur und Fütterungsversuche, Bernburg für Zuckerrübenkultur, Rufach besonders für Önologie und Pflanzenphysiologie, Bremen für Moorkultur. Unter den
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0075, von Ausstellungen bis Auster Öffnen
61 Ausstellungen - Auster westdeutschland an. Unter den Maschinen glänzten besonders die Milchzentrifugen. Sehr vollständig war die Moorkultur vertreten. In Berlin fand auf dem Zentralviehhof eine Mastviehausstellung statt, welche 869 Tiere
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0909, Betriebssystem Öffnen
. Moorkultur ) nach Rimpau u.a. 2) Die Koppel- oder Dreeschwirtschaft . Ein kleinerer Teil oder auch die Hälfte des Areal s kommt unter den Pflug
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0630, Fehn- und Moorkolonien Öffnen
der Kolonisierung nicht die Kultivierung des Mooruntergrundes , sondern der Mooroberfläche selbst (s. Moorkultur ). In den ehemaligen Herzogtümern Bremen und Verden auf dem rechten Ufer der Weser, entlang
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0955, Landwirtschaftliche Vereine Öffnen
, nämlich die Vereine der Spiritusfabrikanten (seit 1857) und für die Rübenzuckerindustrie und der Verein zur Förderung der Moorkultur (seit 1883), endlich der zweckverwandte Deutsche Fischereiverein (seit 1870) mit 35 Zweigvereinen. Hieran reiht sich
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0956, von Landwirtschaftliche Versuchsstationen bis Landwirtschaftskammern Öffnen
., in Deutschland (1894) 48, nämlich zu Augsburg (1865), Bernburg (1882, für Pflanzenphysiologie), Bonn (1856), Braunschweig (1862), Bremen (1877, für Moorkultur), Breslau (2 Stationen, 1856 und 1875), Cöthen (1864), Dahme (1857), Danzig (1877), Darmstadt
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0403, von Heraud bis Hérault Öffnen
, weder Dürre noch Kälte; er vertreibt weder den Regen, noch löst er Gewitter auf. Eine schädliche Wirkung des Herauchs ist nach keiner Seite hin konstatiert. Zur Hebung der Moorkultur wurde 1870 ein Verein gegründet und 1872 eine Zentralmoorkommission
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0395, Kalisalze Öffnen
möglich geworden, K. in größerer Menge als Dünger zu benutzen, und sie hat durch Anwendung derselben in Gemeinschaft mit Phosphorsäure u. Chilisalpeter sehr günstige Resultate erzielt, namentlich auch bei der Moorkultur. Vgl. Märcker, Die K. u
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0840, von Zedlitz-Neukirch bis Zehen Öffnen
gegründet und 1541 säkularisiert wurde, ein Amtsgericht, eine Oberförsterei, Lederfabrikation, Schiffbau, Mahl- und Schneidemühlen, Moorkultur, Bierbrauerei und (1885) 3317 Einw. - Z. ist wendischen Ursprungs, wird zuerst 1211 genannt und erscheint
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0047, von Arbeiterkolonien bis Arbeiterschutz Öffnen
auf das Handwerk, die Hausindustrie und den Fabrikbetrieb. Ausgenommen von den Bestimmungen desselben sind Landwirtschaft, Gartenbau, Forstwirtschaft, Moorkultur u. häusliche Dienste. Arbeit von Kindern unter 12 Jahren bleibt wie seither schlechthin
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0717, von Dammhirsch bis Dämonen Öffnen
. Damhirsch. Dammkultur der Moore, nach ibrem Erfinder auck die Nimpausche D. genannt, s. Moorkultur. Dammriff, s. Korallenriffe. Dammrift, s. Damm (anatom.). Dammfcher See, Mündungssee eines ilder- arms (s. Oder) im preuß. Reg.-Bez. Stettin
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0889, von Fleischer (Heinr. Leberecht) bis Fleischer, Karl Fr. Öffnen
auf dem Gebiete der Moorkultur zu organisieren. Im Herbst 1891 wurde F. als Professor an die landwirtschaftliche Hochschule in Berlin berufen und zugleich zum Mitglied der Central-Moor-Kommission und zum Kurator der Moor-Versuchsstation in Bremen
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0324, Friedrich Wilhelm (Kurfürst von Brandenburg) Öffnen
für das Aufblühen der Städte und der Industrie epochemachend gewirkt hat, ähnlich bat die besonders von der Kurfürstin Hcnriette begünstigte Aufnahme von Holländern den Ackerbau und die Viehzucht, die Moorkultur, die Kanalanlagen
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0384, von Fröschleingeschwulst bis Frosinone Öffnen
(9. bis 10. Jahrh.), eine Braunkohlengrube mit großer Briquettfabrik, einen Torfstich, Saft- und Malzfabrik, viele Kürschnereien und in der Nähe Moorkultur. Frosinone, Hauptstadt des Kreises F. (150 150 E.) in der ital. Provinz Rom, an der Linie
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0877, von Rillenschienen bis Rinde Öffnen
, mit geringem Boden und viel Moorländereien. Durch die von ihm erfundene ^ Moordammkultur (f. Moorkultur) gelang es ihm, die Wirtschaft sehr bedeutend zu heben. R. starb 5. Aug. 1888. Er schrieb: "Vorschläge zur Kultur des Moorbodens" (Berl
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0319, von Feldbereinigung bis Feldeisenbahnen Öffnen
auf die Ackerflächen, sind naturgemäß die Anforderungen andre als bei Waldbahnen, bei Bahnen für militärische Zwecke, für Moorkulturen, wo vielfach die Besandung der Moorflächen mit Hilfe des Bahntransports erfolgt. Diesen mannigfachen Zwecken entsprechend, sind