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100% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 1038, von Moral insanity bis Moran Öffnen
); ders., Moralstatistik im "Handwörterbuch der Staatswissenschaften", Bd. 4 (Jena 1892). Moraltheologie, s. Moral. Moran (spr. mŏränn), amerik. Malerfamilie. Die hervorragendsten sind die Brüder Edward, Thomas und Peter M. Alle drei sind
52% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 1010, von Casus (moraltheologisch) bis Catalanische Sprache und Litteratur Öffnen
). Casus (lat.), in der Moraltheologie konkrete (wirkliche oder erdichtete) V orfälle, auf welche die Grundsätze der Moraltheologie angewendet werden. Erscheint die Behandlung solcher
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0625, von Schraudolph bis Schreiber Öffnen
und Philologie, empfing 1815 die Priesterweihe und wurde Lehrer, 1822 Direktor am Freiburger Gymnasium und 1826 Professor der Moraltheologie an der Universität. Die Bekämpfung des Cölibats in seinem "Lehrbuch der Moraltheologie" (Freiburg 1831-34, 2 Bde
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0113, von Speckter bis Spee Öffnen
. von Langenfeld, geb. 22. Febr. 1591 zu Kaiserswerth am Rhein, wurde im Jesuitengymnasium zu Köln erzogen, trat 1610 selbst in den Jesuitenorden und lehrte dann mehrere Jahre hindurch in Köln schöne Wissenschaften, Philosophie und Moraltheologie
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0572, von Gürtelbahnen bis Gußeisen Öffnen
, Die Angriffe gegen G.s Moraltheologie (Mainz 1869); Keller, Die Moraltheologie des Jesuitenpaters G. (2. Aufl., Aarau 1869); Götting, Wo erklärt G. Diebstahl, Urkundenfälschung, Ehebruch, Meineid für erlaubt? (Berl. 1882); Döllinger und Reusch
1% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0228, von Kastri bis Kat Öffnen
, dicke Kiele tragen. Durch Aus- schlagen mit den Füßen verteidigt er sich sehr nach- drücklich. Auf den ind. Inseln hält man jung ein- gefangene K., die ganz zahm werden. Kasuistik, derjenige Teil der katholischen Moraltheologie, der sich
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0546, von Anden bis Andernach Öffnen
er 1853 Rektor der theologischen Studienanstalt der Gesellschaft Jesu in Köln wurde. Sodann ward er 1856 als Rektor an das theologische Kollegium zu Paderborn berufen, 1859 Provinzial, 1865 Professor der Moraltheologie in Maria-Laach, 1859 Rektor
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0262, von Bahnsucher bis Bahreïninseln Öffnen
und Gefälligkeit der Sprache aus, schadeten aber durch den in ihnen herrschenden leichtfertigen Ton. Erwähnt seien davon: "System der Moraltheologie" (Eisenach 1770); "Briefe über die systematische Theologie" (das. 1770-72, 2 Bde.) und die vielberufenen
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0528, von Bautain bis Bautzen Öffnen
ernannte der Erzbischof Sibour B. zum Obervikar der Pariser Diözese; 1853 wurde er Professor der Moraltheologie an der theologischen Fakultät zu Paris, wo er 18. Okt. 1867 starb. Bautains philosophische Lehren sind ein in sich haltloses Aggregat
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0751, von Berkshire bis Berlichingen Öffnen
Getreidehandel nach Galatz wichtig. B. war im Mittelalter eine Freie Stadt. Berlage, Anton, kathol. Theolog, geb. 21. Dez. 1805 zu Münster, studierte daselbst, in Bonn und Tübingen, wurde 1836 Professor der Moraltheologie, später der Dogmatik an der Akademie
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0568, von Gottfried von Viterbo bis Göttingen Öffnen
); eine Streitschrift über Gurys Moraltheologie (das. 1882) u. a. Göttingen, Stadt und Stadtkreis im preuß. Regierungsbezirk Hildesheim, im ehemaligen Fürstentum G., 158 m ü. M., liegt anmutig im weiten, sanft gehügelten Thal der Leine, am Fuß des östlich
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0937, von Gurten bis Güßfeldt Öffnen
. Gleichwohl ist es an vielen Seminaren (z. B. in Mainz) eingeführt worden. Ihm folgten 1864 die "Casus conscientiae" (6. Aufl. 1882). Vgl. A. Keller, Die Moraltheologie des Jesuitenpaters G. (2. Aufl., Aarau 1870), und die Schrift von Götting (Berl. 1882
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0211, Jesuiten (wachsender Einfluß des Jesuitismus in der Gegenwart) Öffnen
, daher gut sein müssen (omnia in majorem Dei gloriam), was natürlich unter der Voraussetzung zu verstehen ist, daß der Orden allein wisse, was zur größern Ehre Gottes dient. Jedenfalls verzichtet die jesuitische Moraltheologie gänzlich auf das Gesetz
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0668, Keller (Personenname) Öffnen
die am Priesterseminar Solothurn eingeführte Moraltheologie des Paters Gury (2. Aufl., Aarau 1870), stellte sich 1870 an die Spitze der altkatholischen Bewegung in der Schweiz und wurde 1875 Präsident des Synodalrats der schweizerischen christkatholischen Kirche
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0362, von Kutschker bis Kutter Öffnen
er die Professur der Moraltheologie in Olmütz, die er bis 1852 innehatte, ward 1836 fürsterzbischöflicher Rat und Mitglied der theologischen Fakultät in Prag und 1843 Konsistorialkanzler und Ehrenkanonikus des Kollegialkapitels in Kremsier. 1852 wurde
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0815, von Linsensteine bis Linz Öffnen
" (Tübing. 1867); "Der ethische Charakter der Lehre Meister Eckhardts" (das. 1873); "Konrad Summenhard" (das. 1877); "Lehrbuch der Moraltheologie" (das. 1878). Linsensteine, s. Nummuliten. Linth, der Oberlauf der Limmat (s. d.). Früher mündete
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0334, von Sartorit bis Saskatchewan Öffnen
Richtung dienenden Schriften sind hervorzuheben: "Die Lehre von Christi Person und Werk" (7. Aufl., Gotha 1860); "Die Lehre von der heiligen Liebe, oder Grundzüge der evangelisch-kirchlichen Moraltheologie" (4. Aufl., Stuttg. 1861); "Soli Deo gloria
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0484, von Karl bis Kartell Öffnen
Theologie, wurde 18-l9 zum Priester geweiht, dann zum Professor der Moraltheologie und der griechischen Sprache am Stiftsgymnasium zu Melk und 1886 zum Novizenmeister und Klerikerdirektor ernannt. Dann war er Pfarrer m Wullersdorf bei Ober-Hollabrunn
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0854, von Silberkönig bis Sklaverei Öffnen
von Paderborn gewählt. Er schrieb: »Die Theologie des heil. Paulus«. (Freiburg i. Vr. 1864, 2. Aufl. 1883); »Lehrbuch der katholischen Moraltheologie« (2. Aufl., das. 1877); »Gewissen und Gewissensfreiheit ,, Vorträge (das. 1874); »Lehrbuch
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0594, von Anden bis Andernach Öffnen
, 1865 Professor der Moraltheologie und 1869 Rektor in Maria-Laach, das er zum Haupterziehungsinstitut der Jesuiten in Deutschland machte. Seit 1870 Assistent des Jesuitengenerals Beckx, wurde er 1883 dessen Vikarius, 1884 sein Nachfolger und starb 19
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0545, von Bause bis Bautaxe Öffnen
der Pariser Diöcese, 1853 Professor der Moraltheologie an der Sorbonne und starb 18. Okt. 1867 zu Paris. Von B.s Schriften, die einen religiös-philos. Eklekticismus aus Augustin, Plato, Kant u. s. w. darstellen, sind noch zu nennen: "Psychologie
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0380, von Bourbourg bis Bourg Öffnen
und Moraltheologie am Jesuitenkolleg seiner Vaterstadt und predigte seit 1669 am Hofe Ludwigs XIV. mit großem Erfolge. Nach Aufhebung des Edikts von Nantes ward B. 1686 zur Bekehrung der Protestanten nach Languedoc geschickt und zeichnete sich hier
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0855, von Kutei bis Kutschuk-Kainardscha Öffnen
). Kutschker, Joh. Rudolf, Kardinal und Fürst- Erzbifchof von Wien, geb. 11. April 1810 zu Wiese in österreichisch-Schlesien, studierte in Troppau, Olmütz und Wien Theologie und wurde 1833 zum Priester geweiht. Er wurde 1835 Professor der Moraltheologie
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 1037, von Mopla bis Morales Öffnen
wird. Moralprineip, Grund- satz der Sittlichkeit. Moraltheologie, eine auf die Ethik gegründete Gottcslehre. Moralischer Beweis des Daseins Gottes heißt derjenige Be- weis , der aus dein sittlichen Bewußtsein des Men- schen auf das Dasein einer sittlichen
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0255, Demuth Öffnen
Moraltheologie II, 1217-1230. Es ist gestritten worden, ob auch heidnische Philo--sophen die wahre Demuth gekannt haben? Bejaht haben diese Frage Sa^öe^ao, 1i-a.it6 äu?eu 1. I. o. 3. S. 49. Tholuck, Lehre von der Sünde, S. 52. 4te Anfl. Aber was man hierüber