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99% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0291, von Oajaca bis Oates Öffnen
, Ackerbau, Künste und Schrift lehrte. Oāsen (kopt. Uah, arab. Wāh), die in Wüsten vorkommenden kulturfähigen Landstriche, welche man mit Inseln im Sandmeer verglichen hat. Die O. Nordafrikas sind bassinartige, von Bergketten und Hügelzügen umgebene
79% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0081, von Achäischer Bund bis Achalzych Öffnen
. Eine Grafschaft A. wird schon 603 erwähnt. Am Abhang des Bergs befindet sich eine königliche Musterschäferei. Achal Teke-Oase , ein Kreis des 1883 gebildeten Transkaspischen Gebiets
60% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0489, von Nystagmus bis Oaxaca Öffnen
., Abkürzung von omnia ad majorem Dei gloriam (lat.), "alles zur größern Ehre Gottes)). Oasen, die in den Wüsten, insbesondere in den Wüsten Nordafrikas vorkommenden bewohnten und anbaufähigen Stellen. Das Wort Oase stammt vom altägypt. Uah (d. h
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0177, Sahara (Bodenbeschaffenheit, Klima) Öffnen
langsam von O. nach W. vor und begraben zuweilen Oasen und Ortschaften, wie z. B. in der Sebcha von Inçalah ein Teil der Palmengärten bereits vom Sand begraben ist und die Orte El Menzeha im SW. von Wargla (Algerien) sowie Es Schud westlich von Ghadames
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0347, Algerien (Bodengestalt, Bewässerung) Öffnen
Mittelmeer und der Sahara. Während die östliche und westliche Grenze gegen Tunis und Marokko festgelegt ist, erscheint die südliche sehr dehnbar und wird von den Franzosen je nach Bedürfnis weiter in die Sahara vorgeschoben oder auf die Oase Wargla
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0677, von Dachel bis Dachpappe Öffnen
Pappdach Metalldach (außer Wellblech) 1:10 Wellblechdach 1:20. Dachel oder Wâh ed-Dachle (die «innere Oase»), ägypt. Oase, etwa 6 Tagereisen westlich vom Nilthal bei Siut und 3 Tagereisen im W. von Chargeh, in 100 m Höhe
1% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0231, Ägypten (Klima, Mineralreich) Öffnen
aus Tertiärgestein gebildete Wüstenplatte, durchzogen von einer dem Nil parallelen Kette von Einsenkungen, in deren tiefsten Stellen Oasen liegen. Die wichtigste ist die Provinz Fajum (s. d.), eine Tagereise vom Nil entfernt und durch einen niedrigen
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0180, Sahara (Bevölkerung, Handel etc.) Öffnen
., gegen die Oase von Audschila sich verflachend. Im W. geht die Hamada bei Ghadames allmählich in die Tiefebene von Wargla über. Nach O. schließt sie sich bei Tibesti an das Hochland der Tibu Reschade an, wo im Tusidde (Tarso) sich der höchste uns
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0019, Ägypten (Statistisches, Geschichte) Öffnen
15 Ägypten (Statistisches, Geschichte) vernorate und 14 Mudiriehs, wozu noch 4 Oasen in der Libyschen Wüste kommen. Die Bevölkerung ist zum allergrößten Teil (6,581,915) seßhaft, Nomaden sind nur 224,466 Beduinen; doch sind unter die seßhafte
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0106, von Charette de la Contrie bis Chargenabzeichen Öffnen
d'Affaires (frz., spr. scharscheh daffähr ), s. Geschäft sträger . Chargeh oder Khardgéh , vollständig Wâh-el-Chargeh , d.h. die äußere Oase, Trinyths oder Oasis major der Alten, eine der fünf ägypt. Oasen, liegt in 25½ °nördl
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0924, von Rohde bis Rohlfs Öffnen
in Algier mit. Er begab sich 1860 nach Marokko, blieb längere Zeit in Wessan und Fes und durchreiste, als Mohammedaner verkleidet, fast das ganze Land; 1862 erforschte er als erster Europäer die Oase Tafilet. Auf der Rückreise überfallen, wurde
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0183, von Sahara-Eisenbahn bis Saharanpur Öffnen
die Reisenden das Klima der S., wohl wegen der Trockenheit der Luft, als ungcmein gefnnd. Irrtümlicherweise wird die S. meist als pflanzcn- los, als ein weites wüstes Sandmcer ausgefaßt, in welchem nur hier und da eine Oase mit Dattelpalmen
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0210, Ägypten (Geognostisches) Öffnen
Teil der großen Libyschen Wüste. Große, bassinartige Vertiefungen, welche häufig unter dem Niveau des Nils liegen, bilden teils wirkliche Seen, teils kleine Oasen, wie die an den Natronseen. Da aber diese Bassins ihr Wasser größtenteils vom Nil
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0496, von Ammonshörner bis Amorbach Öffnen
), Oase in Nordafrika, einst mit dem Ammonium, dem weltberühmten Orakel des ägyptischen Gottes Ammon (s. d.). Zu Ägypten gehörig, bildet sie einen Teil der großen nordafrikanischen Depression und liegt etwa 29 m unter dem Meeresspiegel. Im N. zieht
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0541, von Ammonium bis Ammoniumcarbonat Öffnen
. Ammonium, essigsaures, s. Essigsaure Salze. Ammonium, kohlensaures, s. Ammoniumcarbonat. Ammonium, schwefelsaures, s. Ammoniumsulfat. Ammonium, Ammon, bei den Alten die jetzige Oase Siwah (s. d.) in der Libyschen Wüste. Mit dem Tempel
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0785, von Kufra bis Kugelamarant Öffnen
von 400 km breiten Dünengürteln umgeben, die die Oasen isolieren und vor türk. Occupation schützen. Jede der fünf Oasen hat einen See oder einen Sumpf; Wasser ist in 1–3 m Tiefe zu finden. Der Hauptort Dschof liegt in der Oase Kebabo, wo die Mehrzahl
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0045, von Bishop (Simon) bis Biskuit Öffnen
bewässerten Oase, der wichtigste franz. Militärposten der Sahara, hat Eisenbahnverbindung über Batna und Constantine zur Küste. B. ist der heißeste Ort der Algerischen Sahara, im Sommer steigt die Temperatur auf 50° C. und mehr, im Winter sinkt
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0108, Geographie: Afrika Öffnen
Zwarteberge, s. Kapland Berge. Bismarck* Kilima Ndscharo Muzaia Tafelberg, 1) s. Tafelbai Höhlen. Dahragrotten * Wüsten. Kalahari Karroo, s. Kapland Libysche Wüste Sahara Oasen. Oasen Aderer Schinghit Ain Mâdi Air
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0150, Afrika (Bodengestaltung) Öffnen
finden sich noch Pässe, welche erstiegen werden müssen, wenn man nach der Oase Tafilet gelangen will. Gegen SO. vom Dschebel Aiaschin streicht ein Gebirgszug, der eine im S. des Hauptkamms mit diesem parallel streichende Nebenkette, den Antiatlas
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0212, von Bachanten bis Bache Öffnen
plünderten es die Franzosen. 1797-1815 war B. Hauptort eines französischen, zum Departement des Rheins und der Mosel gehörigen Kantons. Bacharieh (Kleine Oase), eine durch Gerh. Rohlfs, Schweinfurth (1873-74) und Ascherson (1876) näher bekannt gewordene
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0402, von Dachel bis Dachpappe Öffnen
Ägypten gehörige Oase der Libyschen Wüste, unter 25° 41' nördl. Br. und 29°-29° 35' östl. L. v. Gr., drei Tagereisen westlich von Chargeh, hat sehr fruchtbaren Boden, zahlreiche warme Quellen (36° C.), die durch Bohrung leicht noch vermehrt werden können
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0500, von Goldwährung bis Golesco Öffnen
ihre Eier in die Nester zahlreicher Immen. Goldwolf, s. v. w. Schakal. Goldwurz, Pflanzengattung, s. Chelidonium. Goldzunder, s. Vergolden. Golea, El, Oase in der algerischen Sahara (El Areg), 350 km südwestlich von Wargla, bewohnt von 1500 Schamba
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0763, von Libyssa bis Lichnowski Öffnen
763 Libyssa - Lichnowski. Ägypten verfolgt von der Breite von Dongola an eine Oasenreihe eine dem Nil nahezu parallel laufende Linie. Sie beginnt mit der Oase El Kab, 80 km westlich von Dongola, darauf folgen Selimeh, El Schebb, Had, Abutingil
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0503, von Mertensia bis Merw Öffnen
Bourrekanal und der Eisenbahn von St.-Omer nach Armentières, mit (1886) 3062 Einw., Fabrikation von Tischzeug, Stickereien, Bürsten etc. (ehemals Sitz blühender Tuchindustrie). Merw (Merv), eine Oase am Südrand der Sandwüste Karakum in Zentralasien
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0886, von Rohbilanz bis Rohlfs Öffnen
Oase Tuat, von welcher er die erste Beschreibung und Karte lieferte. Über Ghadames kehrte er nach Tripolis und von da 1865 nach Deutschland zurück, doch nur, um sogleich wieder nach Afrika und zwar nach Mursuk zu gehen, wo er während
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0230, Ägypten (Bodengestaltung und Bewässerung) Öffnen
. Den Flächeninhalt des eigentlichen Ä. (mit Ausschluß der ehemaligen Besitzungen im Sudan u.s.w.) berechnet der ägypt. Generalstab zu 1021354 qkm, wovon jedoch nur 30500 qkm (Delta, Nilthal, Fajum und einige Oasen) kulturfähig sind; 1887 waren aber
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0078, von Audschila bis Aue Öffnen
(im Altertum Augila ), Oase in der nördl. libyschen Wüste in Nordafrika, an der Südgrenze des Kalkplateaus von Kyrene, das in Terrassen nach hier abfällt, 220 km von Bengasi (an der Küste) entfernt, an der Karawanenstraße von Kairo nach Mursuk
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 1009, von Sivel bis Sixtus Öffnen
Frieden willst, rüste zum Krieg», sprichwörtliche Redensart, die auf Vegetius zurückgeführt wird. Siwa , andere Schreibung für Çiva (s. d.). – S. heißt auch der 140. Planetoid. Sîwah , Oase in der Libyschen Wüste, 14 Tagereisen
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0882, von Wüstegiersdorf bis Wüstenfeld Öffnen
Flugsandhügel, aber auch viele an- gebaute Oasen enthält und darum minder beschwer- lich zu durchreisen ist. Aber auch im Norden von Persien breiten sich neben Steppen und einzelnen Kulturstrichen weite Wüstengebiete aus, die Sand- wüsten von Turan
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0537, von Ammeter bis Ammon (Christoph Friedr. von) Öffnen
oder im April in das Mistbeet ausgesäten und später pikierten Pflänzchen werden im Mai dauernd ins Freie versetzt, sind in den europ. Gärteil meist aber nur einjährig. Ammon, Oase, s. Ammonium. Ammon, richtiger Amon oder Amun, der ägypt. Name
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 1054, von Snowdon bis Soccus Öffnen
des Islam von allen fremden Einflüssen und die Bekämpfung der christl. Hegemonie in Nordafrika zur Aufgabe gestellt hat. Der Orden hat seinen mit großen Einkünften dotierten Mittelpunkt in der Sahara-Oase Dschaghbub (gewöhnlich als Dscharabub
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0154, Afrika (geologische Verhältnisse Nordafrikas) Öffnen
Sandsteins bis zur Oase von Dachel, östlich von Theben, nördlich davon der Kreidekalkstein bis zur Kleinen Oase; dann folgt, wie im Nilthal, der Nummulitenkalk und diesem (in der Oase Siwa) Thon, welcher Gips und Steinsalz führt, und ein jüngerer
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0160, Afrika (Pflanzenwelt) Öffnen
charakterisieren im S. Sennapflanzen, durch das ganze Gebiet aber stachlige, gummitragende Mimosen die Wüstenflora. Wo der Boden salzig ist, gibt es Salzpflanzen. Wo Bewässerung möglich ist, in den Oasen, da lohnt der Boden reichlich den Fleiß des
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0172, Afrika (Entdeckungsgeschichte: Nordafrika) Öffnen
Prophet" (Mahdi) am mittlern Nil und in Kordofan erregt, behindern zum Teil den Gang der Forschung. Die Oasengruppe im W. des untern Nils wurde vorwiegend zu archäologischen Zwecken besucht, desgleichen Kyrenaika und die Oase Siwah. Durch die Erforschung
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0044, von Audran bis Auenbrugger von Auenbrug Öffnen
in Paris, bildeten sich unter ihm ebenfalls zu tüchtigen Kupferstechern aus. Audschila (Udschila), Oasenkomplex in Tripolis, aus den Oasen A. im W., Dschalo in der Mitte, Nadi im O. bestehend, zwischen 29°-29° 30' nördl. Br. und 21° 50'-22° 30
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0947, von Charette de la Contrie bis Charilaos Öffnen
ist und seine Vollmacht lediglich vom Minister hat. Vgl. Gesandte. Chargeh, El (Große Oase), langer, östlich von 30° 40' östl. L. v. Gr. zwischen 25° 30' und 26° 30' nördl. Br. sich erstreckender Oasenzug in der Libyschen Wüste, der 1874
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0084, von Fayette bis Fea Öffnen
kommen Kohlen, Eisen und Blei vor. Fayûm (altägypt. Phiom, "Sumpf, Seeland"), Oase im nördlichen Mittelägypten, westlich vom Nil, ringsum eingeschlossen von wüsten Höhenzügen der libyschen Gebirgskette und nur durch eine schmale Pforte im O. mit dem
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0407, von Lagerstock bis Lago Maggiore Öffnen
. Lagerwachen, die Außen- und Innenwachen bei Lagern und Biwaks (s. Wache); erstere werden zur Sicherung, letztere aus polizeilichen Rücksichten ausgesetzt. Laghuât (El Aghuât), Hauptort der gleichnamigen Oase in Algerien, 330 km südlich von Algier
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 1045, von Snowdon bis Social... Öffnen
von einem algerischen Rechtsgelehrten in Mekka gegründet, gelangte aber nach einem vergeblichen Versuch, die Araber für die Reformideen zu gewinnen, erst zu Bedeutung, als ihr Hauptsitz nach Dscharabub (Jerhboûb) an der Westgrenze der Siwah-Oase verlegt
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0489, von Ta-dse bis Taft Öffnen
und das T. hierbei mit Fuß- und Deckleiste versehen. Vgl. Fink, Der Bautischler (Leipz. 1867-69, 2 Bde.). Taffeh, türk. Gewicht für Seide, = 1,954 kg. Taffia, s. v. w. Rum. Tafilet (Tafilelt), große Oase in Marokko, im S. des Atlas, unter 31
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0894, von Tua res agitur bis Tuberkulose Öffnen
in der Sahara, bestehend aus den Oasen Tidikelt, T., Gurara u. a., im SO. von Marokko gelegen und zu diesem in einem losen politischen Verhältnis stehend. Es ist ein im allgemeinen flaches Land, bewässert vom Wadi Saura (Msand) und einigen aus dem
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0013, Afrika (Forschungsreisen im Norden und Nordwesten) Öffnen
ihres Gebiets gehindert. Teisserenc de Bort ging vom Thal des Iharrar südlich von Tuggurt bis zur Oase Beressof und erreichte von da bei Gabes das Mittelmeer. Dem Fanatismus der Tuareg fiel im Oktober 1885 ein neues Opfer in dem Leutnant Palat
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0726, von Ben-Ghazi bis Beni Msab Öffnen
. Algerien ) bildet und vier Oasen bewohnt, von denen die von W. gegen O. gestreckte Oase des Wadi-Mesab die größte ist. Außer dem Fluß Mesab hat die Oase zahlreiche Brunnen und, da Regen nicht mangelt, auch Gärten und Palmenpflanzungen
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0745, von Berberis bis Berceto Öffnen
der Nilländer über die Sahara und deren Oasen bis zum Atlantischen Ocean einerseits und von den Negerstaaten des Sudan bis zum Mittelmeere andererseits ausgebreitet ist und trotz aller innerhalb dieser weiten Gebiete auftretenden Verschiedenheiten
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0552, von Dschaisalmir bis Dschâmi' (Moschee) Öffnen
, hat (1891) mit Garnison 66202 E., darunter 38994 Mohammedaner, 23015 Hindu, 1569 Dschain, 2274 Sikh. Dschalo , Oase in der Libyschen Wüste in Nordafrika unweit der Oase Audschila (s. d.), 32, 3 m unter dem Meeresspiegel, 200 qkm
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0559, von Dschôf bis Dschonke Öffnen
der Südostgrenze von Jemen, im NO. von Sana, wo sich zahlreiche himjaritische Ruinen befinden. Das bekannteste D. liegt mitten in der großen Centralwüste, am Südostende des Wadi-Sirhan, und ist eine sehr fruchtbare Oase in 500 m Höhe zwischen dem Dschebel
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0567, von Faradayin bis Farbe des Himmels Öffnen
. Faradisation , s. Elektrotherapie . Farâfrah («Sprudelquellen»), die kleinste der fünf ägypt. Oasen der Libyschen Wüste, 8–10 Tagereisen westlich von Siut im Nilthale, liegt in 76 m Höhe in einem nur nach S. geöffneten, sonst rings
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0798, von Merseburger Zaubersprüche bis Merw Öffnen
ver- sehene Tunika nach altgriech. schnitt und über- trieben geformte Hüte und Frisuren trugen. Das männliche Eeitenstück waren die liic-i-^Meä (s. 0.). Merw. 1) Oase im ^O. der Turkmenischen Wüste in Voroerasicn, zil beiden Seiten des Flusses
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0962, von Myxorrhöe bis Mzabiten Öffnen
Sahara, die, in vier Oasen verteilt, zwischen Laghuat und Wargla liegen und Gardaja (Hauptort), Mellika, Beni Isgen, Bu Nura, El Atef, Berrian und Gerara heißen. Die M. zählen im ganzen etwa 30,000 Köpfe und sind berberischen Ursprungs; doch wohnen unter
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0102, Geographie: Asien (Ethnographisches, Meere, Seestraßen etc. ) Öffnen
Tambora, s. Sumbawa Pässe. Bogdo-Oola Bolan Chaiber Dariel-Paß Eisernes Thor, 3) Küstenpaß Gülek-Boghaz Wüsten. Baraba Gobi Harra Karakum Schamo, s. Gobi Oasen. Merw Ebenen. Amarkantak Hauran Tarai, s. Himalaya
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0045, von Beinke bis Bellel Öffnen
(1846), Erinnerung an Italien (elf Kohlezeichnungen, 1848), Macbeth und die Hexen (Zeichnung), Erinnerungen aus der Auvergne (1849-53), die Flucht nach Ägypten, Straße in Konstantine, eine Oase in der Sahara (1859), Einsamkeit (1863, Hauptbild
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0601, von Unknown bis Unknown Öffnen
Buchsbaumgehegen, ^-pinatbeeten und Bohnenstangen blühten, wo Eisenhnt und Feuerlilien blühten, kurz, eine Oase aus Großmutters Zeit. Dann ging's in die Wohnstube, die dreifenstrige, luftige, mit dem Tafelklavier und der Schwarzwälder Uhr und dem
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0165, Afrika (Bevölkerung) Öffnen
. Sämtliche Oasen zwischen den Negerländern und den arabischen Staaten Nordafrikas sind von berberischen Stämmen besetzt. Über diese Berber hat sich erobernd durch ganz Nordafrika, diesem sein Gepräge und seine Sprache aufdrückend, der semitische Stamm
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0241, von Ailetten bis Ainmiller Öffnen
mit den Hazara östlich von Herat das nordwestliche inselartige Hochland des Paropamisus (Ghorgebirge) bewohnt. Sie sind eine türkisch-tatarische Oase unter iranischen, persischen und afghanischen Nachbarn. Die Religion ist der sunnitische Islam
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0349, Algerien (Verwaltung, Rechtspflege, Unterricht etc.; Produkte) Öffnen
349 Algerien (Verwaltung, Rechtspflege, Unterricht etc.; Produkte). Europäern ebensowenig verschmelzen wie der Araber. Kleinere Stämme in A. sind: die Biskrih, Araber aus der Oase Biskra, ein thätiges Völkchen, das die Packträger
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0355, von Algerien (Geschichte) bis Algerienne Öffnen
Posten bis Ende August 1858 innehatte und sich um Befestigung und Ausdehnung der französischen Herrschaft sehr verdient machte. Im Dezember 1852 wurde die Oase Laghuat im Süden Algeriens in Besitz genommen, und um dieselbe Zeit stellte sich
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0677, von Belzoni bis Bembo Öffnen
er in die Libysche Wüste ein und gelangte zur Oase El Kassar, die von ihm für die Oase des Jupiter Ammon gehalten ward. Bald darauf (1819) ging er nach England und publizierte hier: "Narrative of the operations and recent discoveries in Egypt and Nubia
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0710, von Berber-Baschi bis Berberei Öffnen
) in Marokko, den Kabylen und Schaouia in Algerien, den Resten der Berber in Tunis und zu Sokna in Tripolis, endlich von den Bewohnern der meisten Oasen längs dem südlichen Fuß des Atlasgebirges und in den östlichsten Oasen, in Audschila und Siwah
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0955, von Billom bis Bilma Öffnen
m Höhe bildet und in die beiden Oasen Kawar (Kauar) und Bilma zerfällt. In der erstern ist Schimmedru Sitz eines Scheichs der Snussi, in der zweiten ist der Hauptort Garo (fälschlich auch B. genannt); die Residenz des Sultans befindet sich aber
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0227, von Bornhövede bis Bornu Öffnen
in den sehr zahlreichen Oasen sowie in den regelmäßig durch Überschwemmungen bewässerten, dicht bewaldeten Uferlandschaften der Flüsse, wo auch die ziemlich starke Bevölkerung zusammengedrängt ist. Unter den Gewässern gelten der Tsadsee
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0042, von Chivasso bis Chiwa Öffnen
) zwischen erstern und den Uzbekenniederlassungen, und etwa 2000 Kibitken der Goklanen in den Grenzstrichen der Oase wohnen. Als angesessene Stämme sind hervorzuheben: 1) Die Uzbeken (s. d.), welche als herrschende Bevölkerung im Chanat auftreten
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0255, von Fiesta bis Figueras Öffnen
. Figig, Oase in der marokkan. Sahara, an der Grenze gegen Algerien, unter 32° 18' nördl. Br., 14 qkm groß, enthält acht befestigte Dörfer (Ksur) mit 13,000 berberischen und arabischen Einwohnern, die in beständigem Krieg leben. F. ist die letzte
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0287, von Fiorentino bis Fircks Öffnen
und mit der größten Zierlichkeit und Sauberkeit ausgeführt sind. Manche seiner Blätter sind in Descamps' "La vie des peintres flamands, etc." (Par. 1753-63) und in den "Contes de la Fontaine" (das. 1763) enthalten. Er starb 1794 in Paris. Firân, Oase
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0904, von Gard bis Gardasee Öffnen
durch eine sandige Bucht verbundenen Felsmassen Ras Schenarif und Ras Asir und ist berüchtigt durch die vielen hier vorgekommenen Schiffbrüche. Gardaja, Hauptstadt der Beni Mzab in der gleichnamigen Oase des südlichen Algerien, auf einem steilen
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0316, von Ghadames bis Ghasnawiden Öffnen
Darstellung zu verwenden wußte; doch war seine Forschung nie gründlich und seine Werke daher wenig zuverlässig. Ghadames (Rhadâmes, das Cydamus der Römer), eine früher zu Tunis, jetzt zu Tripolis gehörige Oase am Rande der Aregsandwüste, unter 30
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0317, von Ghasni bis Ghazzâli Öffnen
1880 standen englisch-indische Truppen vorübergehend in G. zur Sicherung der Besatzung von Kabul. Ghat (Rhat), Oase in der nördlichen Sahara, im südwestlichen Fezzan, zwischen dem Tassiliplateau im W. und der Akakuskette im O., unter 24° 57
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0275, von Maroa bis Marokko Öffnen
mit Tanger und Tetuan, dem eigentlichen Königreich M., dem Sus an der Küste südlich vom Kap Ghir, die Oasen Tafilet und Figig und das Land Udjda im NO. Dagegen nennt man Beled es Siba alle Regionen, deren verschiedene Stämme sowohl Steuern
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0275, Nubien Öffnen
die nördlich daran gelegenen Oasen. Es wurde erst um 300 n. Chr. von Diokletian aus den Oasen an den Nil in den zunächst an Syene grenzenden Landstrich gerufen, um Ägypten gegen die Einfälle der bis dahin den obern Nil besetzt haltenden Blemmyer
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0885, Peru (Bewässerung, Klima, Tier- und Pflanzenwelt) Öffnen
aus dem oben erwähnten 2150 km langen Sandstreifen, der bis 500 m ü. M. ansteigt und nur längs der Flüsse einige fruchtbare Oasen enthält. Mit wenigen Ausnahmen hat es seit Jahrhunderten auf diesem Küstenstrich nicht geregnet. Fünf Monate hindurch, vom
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0178, Sahara (Pflanzen, Tiere, Mineralprodukte) Öffnen
.] Die Meinung, daß die S. außerhalb ihrer Oasen des organischen Lebens fast ganz entbehre, hat zwar insofern guten Grund, als die Wüste wegen ihrer Wasserlosigkeit unbewohnbar ist und nur wenigen Tieren genügendes Futter bietet; aber man muß
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0179, Sahara (geographische Einteilung) Öffnen
zwischen Mursuk und Bilma im westlichen Tibbuland, dann in Quellen zu Tekro im östlichen Tibbuland sowie in einem Natronsee zu Arbat, acht Tagereisen südlich von Audschila), endlich Antimonerze (angeblich in der Oase Tuat) und Eisenerze (stellenweise
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0610, von Schott bis Schotten Öffnen
der Schotts, eine Fläche von 14,000 qkm (250 QM.), unter Wasser gesetzt werden könnte, ohne die schönen Oasen des Suf zu überschwemmen; nur die kleinen Oasen von Necira und Denduga würden untergehen. Der besonders von Roudaire befürwortete Plan
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0939, von Turkos bis Turm Öffnen
, der mächtigste, tapferste und zahlreichste Stamm, haben die Achal-Oase und Merw-Oase inne. Die Achal-Teke zählen etwa 30,000, die Merw-Teke etwa 50,000 Kibitken; der ganze Stamm zerfällt in die Tochlamysch mit den beiden Zweigen Beg (5 Geschlechter
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0390, von Warenlager bis Warmbrunn Öffnen
Garantien von demjenigen, der das Auktionsgewerbe ausüben will; endlich durch angemessene Besteuerung. Warenzeichen, s. Fabrik- und Handelszeichen. Warften, s. Marschland. Wargla (Ouarghla), Oase in der Sahara des alger. Departements Oran
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0476, von Jupille bis Kaffeebaum Öffnen
aus der Zeit der Slawenapostel Eurillüs ilnd Methodius. Iuste, Theodore, Geschichtschreiber,starb11.Aug. 1888 in Brüssel. Iuflinus 2). Vgl. G ro h, Geschichte des oströmischen Kaisers Justin II. (Leipz. 188!)). Kab, El, eine Kette kleiner Oasen
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0233, Ägypten (Bevölkerung, Verwaltung und Verfassung) Öffnen
zählt hier 24 Stämme, welche 14–15000 streitbare Männer, darunter 3000 Reiter, stellen können. Die Bevölkerung der ägypt. Oasen ist ägyptisch-arabisch, nur die der Oase Siwah ist berber. Stammes. Endlich bilden in A. noch die Ghagar
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0397, Algerien (Geschichte) Öffnen
und sich um die Befestigung und Ausdehnung der franz. Herrschaft große Verdienste erwarb. Im Dez. 1852 nahmen Pélissier und Jussuff die Oase Laghuat im Süden A.s in Besitz, während sich fast um dieselbe Zeit im äußersten Süden der mächtige Stamm der Beni
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0973, von Ascherson bis Aschinow Öffnen
Erforschung der Libyschen Wüste und erforschte 1876 allein die sog. Kleine Oase. A. beschäftigte sich vorzugsweise mit der europ. und afrik. Flora. Er veröffentlichte eine "Flora der Provinz Brandenburg" (3 Abteil., Berl. 1859-64), war Mitarbeiter an
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0315, von Borku bis Bormann Öffnen
, in einem von NW. nach SO. streichenden Berglande, zwischen dessen nackten, felsigen Bergen die Oasen tiefe Thäler bilden. Der im August fallende Regen befruchtet das Land und macht es bewohnbar; die Vegetation bringt gute Weiden, große Mengen von Datteln
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0982, von Elbrus bis Elchingen Öffnen
80dl6 d?()i0I1 ^ ^UKQ 8kV>K8tMQ ä6 N. im "Loietin äe lg. Zocieckaä AOOZrg.ücI. ä6 Naäriä", Nd. 6 (Madr. 1879). Elch, s. Elentier. Gl-Ehargeh, Oase in Ägypten, s. Chargeh. El-Chatif, Stadt in Arabien, s. Al-Katif. Elche (spr
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0026, von El-Golea bis Eliasberg (in Griechenland) Öffnen
. Gl-Golea (d. h. die kleine Festung), Oase in der algcr. Sahara, auf der Verbindungslinie zwischen Algier über Lhaghuat (357 kni) nach Tuat und Timbuktu, in 402 in Höhe, besteht aus einer be- festigten Oberstadt, auf einem 60 in hohen Hügel
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0701, von Fessanwurm bis Fesselballon Öffnen
kümmerlich und außer auf den einschließenden Gebirgen und in den Wadis kaum zu finden. Wildwachsende Pflanzen giebt es außer einem Tamarixstrauch und einer als Kamelfutter dienenden stachligen Papilionacee nicht; in den Oasen, von denen nur
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0932, Gesellschaft (juristisch) Öffnen
verpflichtet hat, nur zu Handlungen zugezogen zu werden, die dem Gesellschaftöver- trage fremd sind. Nach ^oäs civil Art. 1859 und Schweizer Obligationenrecht Art. 533 u. 534 kann jeder Gesellschafter ohne Mitwirkung der übri- gen handeln; doch
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0906, von Jeruslan bis Jesi (Stadt) Öffnen
. Ieschkengebirge, s. Lausitzergebirae. Iesd oder Jesd, Handelsstadt fast im Mittel- punkte Persiens, in der Provinz Irak-Adschmi, 300 km im OSO. von Ispahan, in 1156 m Höhe am Kodrudgebirge in einer Oase, bildet den Kno- ten in )em Netz
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0894, von Laggan bis Lago Sebino Öffnen
Militärbezirks der Sahara-Oasen in der Provinz Algier der franz. Kolonie Algerien und wichtigster Ort der algerischen Sahara, 456 km südlich von Algier, mit dem es durch Chausseen verbunden ist, liegt in der Oase südlich vom Dschebl-Amur am Nordrande
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0622, Marokko (Sultanat) Öffnen
620 Marokko (Sultanat) ergießen. Die am Südabhange entspringenden ver- siegen bald in der Wüste oder werden zu Wadis, wie Wadi-Susfana, Wadi-Sus, Wadi-Draa, Wadi- Nun, und bilden Oasen. Bis zum Südbang des Großen Atlas gehört
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0474, von Nubar Pascha bis Nucifraga Öffnen
die Karawanenstraße von Korosko nach Abu-Hammed. Das ganze Gebiet ist Wüste mit einzelnen Oasen; nur im S. liegt eine Übergangsform von der Wüste zur tropischen Savanne; das Nilthal selbst ist kulturfähig und hat seßhafte Bewohner, während die andern
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0106, von Phonismen bis Phoenix Öffnen
., die hauptsächlich im obern Nilgebiet vorkommt und ebenfalls eßbare Früchte hat, die Stammart der Dattelpalme sei. Nach andern dagegen soll sie in den Oasen der Wüstengegenden Nordafrikas heimisch sein; wieder andere nehmen an, daß sie aus Arabien
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0036, Russisch-Centralasien Öffnen
Oberst Lomakin sich mit der orenburgischen in der Nähe der Grenze Chiwas vereinigen, teils unter Oberst Markosow von Krasnowodsk her durch die Wüste direkt gegen die Oase vordringen. Alle drei Kolonnen sollten um Mitte Mai die Oase erreichen. Der Chan
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0182, von Sagunto bis Sahara Öffnen
wird; auf dieser Grenze liegt eine Reihe von Oasen, die im N. zum Teil unter den Meeresspiegel hinabreichen: Audschila (s. d.), Dschalo (s. d.), Farâfrah (s. d.), Siwah (s. d.), Barieh (s. d.), Dachel (s. d.) und Chargeh (s. d.). Im Innern
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 1008, von Situation bis Sivatherium Öffnen
der Provinz. Als Hauptstation für die Karawanen aus Nubien, den Oasen westlich vom Nil und dem östl. Sudan, unterhält S. noch immer bedeutenden Handel. Beliebt sind die Thonwaren (vorzüglich Pfeifenköpfe), die Sattlerarbeiten, die namentlich nach
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0483, von Sudamina bis Sudan Öffnen
. An Mineralien ist die Ebene arm, viel reicher das Bergland. Am häufigsten kommen Eisen- und Kupfererze vor, seltener Gold, Blei, Zinn, Salpeter und Schwefel; Salz muß aus den Oasen der Wüste eingeführt werden. Bevölkerung
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0586, von Tafelglas bis Tag Öffnen
, Englisches Pflaster (s. d.). Taffetbänder, s. Bandfabrikation. Taffia, s. Rum. Tafgras, Pflanzenart, s. Eragrostis. Tafilet, Tafilelt, zu Marokko gehörende Oase im Süden des Atlas (s. Karte: Marokko), die bevölkertste der Westsahara, mit 100 000 E
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0949, von Transgression bis Transkaspien Öffnen
für die Bewässerung der Umgegend, besonders der Murghab, an dem die größte Oase Merw (s. d.) liegt. Die Seen nehmen zusammen 989 qkm ein. Das Klima ist kontinental; die mittlere Jahrestemperatur beträgt 19,37° C., im Sommer bis 55° im Schatten
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 1040, von Tuareg bis Tuberkulin Öffnen
der südl. Gruppe der großen Familie der Berbern (s. d.). Sie reichen im N. von der Oase Tuat längs der alger. Sahara (El-Erg oder Areg) über Ghadames bis ins westl. Fessan. Im W. bildet eine Linie von Timbuktu nach Tuat, im O. das Land der Tibbu
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0653, von Katholische Volkspartei bis Kautionsversicherung Öffnen
in ungefübr 12 mit alten Befestigungen versehenen Plätzen; die Hauptstadt ist Dirti in der Mitte der Gruppe; volk- reicher ist Garu in der Oase Bilma im südl. Teile der Gruppe. Die Vegetation ist spärlich, Palmen gedeihen nur mittelmäßig
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0933, von Gurahumora bis Gurjunbalsam Öffnen
, Forstverwaltung, Rentamt und (1880) 2996 Einw. Nördlich davon, bei Kaczyka, eine Glashütte. Guramiden, Königsdynastie in Georgien, von Guram abstammend, regierte 574-787; s. Georgien. Gurâra, Oase, zur marokkanischen Oasengruppe Tuat (s. d
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 1028, Korrespondenzblatt Öffnen
. Hellenist und Ethnograph (9. April 1886) Elvenich, Peter Joseph, kathol. Theolog und Philosoph, Verteidiger des Hermesianismus (16. Juni 1886) Flegel, Eduard Robert, Afrikareisender (starb, auf einer Forschungsreise begriffen, in der Oase Ain-Salah
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0913, von Kieselfeuchtigkeit bis Kleinmotoren Öffnen
Kleinbauchlitz, Döbeln s(Bd. 17» ! Kleinbinder, Böttcher i Klein-Dombrowka, Kattowitz Kleine Oase, Bacharieh Kitchener (Reisender), Asien (Bd. 1?) Kleinfeuer, Feuerschutz 210,2 Kitharis (pers. Turban), Kidaris Kition, Makedonien
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 1004, Wüste (Felswüste: Zirkusthäler, Zeugen) Öffnen
) Tandwüste: Erg, westliche Sahara; Igidi, westliche Sahara; Areg, östliche Sahara; Nefüd, Innerarabien; Ramle, Sandebene. 4) Lehmwüste: Sebcha, westliche Sahara; Schott, Tunesien; Djefdjef, in der Oase Sokna, für polygonal zersprungene