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100% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0368, Gebirge (pazifischer und atlantischer Küstentypus, Orologie Europas) Öffnen
364 Gebirge (pazifischer und atlantischer Küstentypus, Orologie Europas) Gangesmündung ob. Das ist der pazifische Küüenwvus. Gleichen Bau zeigen nur noch die Antillen und die Nordküste von Spanien. Abgesehen von diesen beiden Strecken
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0465, Amerika (Geologisches) Öffnen
Küstenstriche des Pazifischen Ozeans. Sind alle diese Tertiärbildungen an den Umrandungen des Kontinents marinen Ursprungs, so finden wir dagegen im Innern desselben ausgedehnte brackische und Süßwasserablagerungen tertiären Alters. Dieselben nehmen
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0467, Amerika (Geologisches) Öffnen
und der vulkanischen Thätigkeit stehen die gewaltigen Erdbeben in Verbindung, welche die westlichen Teile des Kontinents so häufig unter furchtbarsten Zerstörungen heimsuchen und gleichzeitig verderbliche Seebeben im Pazifischen Ozean erzeugen. Infolge des Erdbebens
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0469, Amerika (Klima) Öffnen
und der Rocky Mountains der über sie gleitenden Luft die Feuchtigkeit mehr oder weniger vollständig entziehen. Die dritte Zone umfaßt das pazifische Küstengebiet von Alaska bis gegen 30° nördl. Br. nach S. Das Klima hat vielfache Ähnlichkeit
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0989, von Asynesie bis Atalante Öffnen
früher im nördlichen Teil zu Bolivia und nur im südlichen zu Chile, seit 1879 aber ganz zu letzterm gehöriger Landstrich an der pazifischen Abdachung der südamerikanischen Kordilleren, von vorwiegend steiniger, seltener sandiger Beschaffenheit und nur
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0758, Erdkunde (neuere Zeit) Öffnen
eines großen Südlandes (s. Australien). Die Inselwelt des Pazifischen Ozeans enthüllte sich langsamer, ebenso die arktischen Archipele im N. Amerikas und Europas, wo wesentlich englische und holländische Entdecker auftraten, welche eine nordwestliche
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0433, Kanada (Bodengestaltung, Bewässerung, Klima) Öffnen
, die hier, etwa 600 km breit, den pazifischen Teil der Dominion einnehmen und drei mit der Küste ziemlich parallel verlaufende Höhenzüge bilden. Das östlichste dieser Gebirge, das eigentliche Felsengebirge, gehört vorwiegend der devonischen
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0085, von Kordilleren (in Nordamerika) bis Kordofan Öffnen
85 Kordilleren (in Nordamerika) - Kordofan. schneidet. Das letztere fällt besonders steil gegen die sumpfige östliche Küstenebene ab, während der Abfall zum Pazifischen Ozean durch mehrere Abstufungen vermittelt ist. Auch die Vulkane sind hier
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0075, von Acarus bis Accent Öffnen
75 Acarus - Accent. laufenden Pacific-Mail-Dampfer zum wichtigsten Hafen Mexikos an der pazifischen Küste geworden und jetzt
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0276, von Alarm bis Alaska Öffnen
und 430 Weiße. A. hat noch keine Territorialregierung, sondern hängt vom Kommandierenden des pazifischen Militärbezirks ab. Sitka gilt als Hauptstadt. - Nachdem der Kosak Deschnew bereits 1648 und Bering 1728 durch die Beringsstraße gefahren waren, sah
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0463, Amerika (Geologisches) Öffnen
- und Granitinseln, welche aus der Decke der das "große Becken" des Kordillerenhochlands überkleidenden Tertiärschichten hervorragen. Eine Verbindung gewissermaßen zwischen der atlantischen und pazifischen Urgesteinszone bildet die dritte nördliche
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0470, Amerika (Pflanzenwelt) Öffnen
, Steinbrecharten, Zwergkresse vertreten. Von eßbaren Früchten kommen nur einige Beeren vor, und die Strauchgewächse beschränken sich auf Salicineen, Betulaceen und Koniferen. Das nordamerikanische Waldgebiet reicht an der pazifischen Seite vom Jukon
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0471, Amerika (Pflanzenwelt) Öffnen
Yucatan, eine flache, steinige, heiße Savanne, welche nur durch ihre Kampeschewälder einige Bedeutung besitzt. Die vielfach steppenförmige pazifische Abdachung Mexikos wird am Meeresufer von einem tropischen Wald umsäumt, welcher Blauholz liefert
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0481, Amerikanische Altertümer (Mounds etc.) Öffnen
481 Amerikanische Altertümer (Mounds etc.). häufig finden sich diese Kjökkenmöddings an der pazifischen Küste Nordamerikas, vermischt mit Knochenwerkzeugen, steinernen Pfeilspitzen, Steinhämmern und zuweilen selbst menschlichen Knochenteilen
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0482, Amerikanische Altertümer (Mexiko, Mittelamerika) Öffnen
, Quetschsteine zum Zerkleinern von Getreide, ferner Schmuckgegenstände in Form von Perlen, Muscheln aus dem Pazifischen Ozean, Amulette aus Stein etc. Von metallenen Gegenständen haben sich ausschließlich einige Kupferringe vorgefunden
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0518, von Amurprovinz bis Amygdaleen Öffnen
. Anderthalb Jahrhunderte respektierte Rußland diesen Vertrag. Doch war für die Entwickelung des asiatischen Rußland die Gewinnung von Küstenland am Pazifischen Ozean von größter Wichtigkeit. Daher veranlaßte der Generalgouverneur Murawiew 1849-53
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0733, von Aracaty bis Arachne Öffnen
. Schon im 16. Jahrh. kam sie nach Westindien, in Brasilien ist ihre Kultur jedenfalls älter als die europäische Einwanderung; aber hier wie in Uruguay, China, Kochinchina, Japan und auf den pazifischen Inseln ist sie nicht von gleicher Bedeutung
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0145, Australien (Vertikalgliederung, Bewässerung) Öffnen
kurzem Lauf in den Pazifischen Ozean fallen, sowie einiger Flüsse des Nordterritoriums außerordentlich wasserarm; selbst der Murray, welcher den Abfluß eines kolossalen Gebiets in sich aufnimmt, mit solchen Nebenflüssen wie der den Hauptfluß an Länge
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0008, China (Volksbelustigungen, Auswanderung) Öffnen
. Geborne in der Union, der größte Teil (90,149) in den pazifischen Staaten. In Kanada befanden sich 1881 nur 4383 Chinesen. Hier machte sich zuerst eine Bewegung gegen die chinesische Einwanderung geltend, die 1876 in Britisch-Columbia verboten wurde
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0339, von Creuzer bis Cricetus Öffnen
, ebenso der Japura, der vorher noch zu zwei Dritteln seines Laufs unbekannt war. Er fand, daß die Bewohner am obern Japura, nahe am Pazifischen Ozean, dieselbe Sprache reden wie die Bewohner Guayanas; zugleich konstatierte er, daß sie Anthropophagen
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0310, Edelmetalle (Verwendung zu Münzen, im Kunstgewerbe etc.) Öffnen
verschifft worden. Außer Ostindien beziehen auch China und Japan und zwar sowohl über Europa als direkt von den pazifischen Häfen Amerikas und aus Australien Gold und Silber. Nach den Zusammenstellungen in "Westwood Thompson's Indian Circular
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0747, Erde (Verteilung von Festland und Wasser, horizontale und vertikale Gliederung) Öffnen
Das gesamte Festland nebst den Inseln umfaßt also 136,038,872 qkm. Die größte Ländermasse kommt auf den nordöstlichen Teil der E.; die größte Wasseransammlung gehört dagegen dem Südwesten zu, wo sich der Große oder Pazifische Ozean ausbreitet. Von großer
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0888, von Guanoinseln bis Guardian Öffnen
beteiligen sich die Fanning-, Brown- und Lacepèdeinseln, die Sidneyinseln, Westindien und Afrika an der Versorgung Europas mit G. England importierte 1883: 1,500,000 Ztr. G. vorwiegend von den westindischen und pazifischen Inseln, während der peruanische G
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0897, von Guayana viejo bis Guben Öffnen
in Verbindung. Guayaquil (spr. uajakil), Bucht von, einzige bedeutendere Meeresbucht an der pazifischen Küste Südamerikas, außerhalb des Fjordgebiets Patagoniens, im N. der äußersten Westspitze des Kontinents (Punta Pariña), wichtig in klimatischer
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0050, von Ispan bis Isthmioniken Öffnen
. Juli der letzte Kampf zwischen Blücher und Davoût statt, infolge dessen die Stadt Paris kapitulierte. Istambul, der türk. Name Konstantinopels (s. d.). Istankoi, Insel, s. Kos. Istapa, ehemaliger Hafenort an der pazifischen Küste des
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0432, von Kämtz bis Kanada Öffnen
Küste und die pazifische Küste sind das ganze Jahr durch eisfrei, während der St. Lorenzgolf fünf Monate lang und die Hudsonbai (s. d.) noch länger Schiffen verschlossen bleiben. An vorzüglichen Häfen ist übrigens kein Mangel, und selbst große Seeschiffe
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0083, Kordilleren (die südamerikanischen K.) Öffnen
und der pazifischen Küste ermöglichen, besitzt das Andessystem nur im äußersten Norden und im S., wo unter 40° südl. Br. noch ein Paß von kaum 800 m von Valdivia allerdings nach den noch fast öden Landschaften Patagoniens hinüberführt. Wenig nördlicher aber
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0138, von Kraina bis Krakau Öffnen
, im übrigen hat er sich in bemerkenswerter Weise nicht verändert. Der Ausbruch des Vulkans machte sich weithin fühlbar durch eine mächtige Welle, welche den ganzen Indischen wie den Pazifischen Ozean bis zur Küste Südamerikas durchzog, und durch ungeheure
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0347, von Kürnberger bis Kuro Siwo Öffnen
die in neuerer Zeit eingerichteten Terrainkurorte. Näheres s. Klimatische Kurorte und Mineralwässer. Kuro Siwo (japan., "schwarzer Strom", wegen seiner tiefblauen Farbe), Meeresströmung des Pazifischen Ozeans, welche, dem Golfstrom des
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0380, von Mazatenango bis Mazzara del Vallo Öffnen
380 Mazatenango - Mazzara del Vallo. Philipp den Plan dazu entwarf, benannt; diente vielfach zur Präventivhaft politisch Kompromittierter. Mazatenango, Stadt im mittelamerikan. Staat Guatemala, am Fuß des pazifischen Abfalls der Kordillere
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0560, Mexiko (Bundesrepublik: Bodenerzeugnisse, Areal und Bevölkerung) Öffnen
73000 1325,8 302315 4,1 Pazif. Küstenstaaten: Sinalca 93730 1702,2 201918 2,1 Jalisco 100625 1827,4 983484 10 Colima 7004 127,2 72591 10 Michoacan 60000 1090,0 784108 13 Guerrero 59231 1075,7 353193 6 Oajaca 74546 1353,8 761274 10
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0320, von Ocos bis Oczakow Öffnen
Gemüt, daß er in Geisteszerrüttung verfiel. Er ward im Juni 1852 in eine Irrenanstalt gebracht, die er erst zehn Tage vor seinem Tod wieder verließ. Er starb im Hause seiner Schwester 30. Aug. 1855. Ocos, kleiner Freihafen an der pazifischen Küste des
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0613, von Paladilhe bis Palamas Öffnen
, pazifische Küsten) und Basaltdistrikten (Kassel) vor. Die P. sollen amorph sein, sind meist gelblich und bräunlich, fettglänzend, durchscheinend, pechsteinartig, von diesen ähnlichen Substanzen aber durch ihre Härte (4-5) unterschieden. Sie sind
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0646, von Pan bis Panama Öffnen
, aber nur wenige von ihnen sind auf längere Strecken schiffbar. Am bedeutendsten sind der Rio Tuira, Rio Grande und Panago auf dem pazifischen und der Chagres auf dem atlantischen Abhang. Die Küste ist zwar am Stillen Ozean mannigfaltig gegliedert, aber
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0769, Patagonien Öffnen
° 32' südl. Br., 3870 m). An mehreren Stellen werden sie durch Fjorde und breite Flußthäler unterbrochen (wie durch den Aysen, 45° 30'), so daß pazifische Häfen östlich von ihrem Kamm liegen, und der Barilochepaß, der vom Nahuel-Huapisee aus über
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0610, von Nicaragua bis Nicolai Öffnen
erhalten. Auf der pazifischen Seite steigt der Kanal in drei Schleusen vom Nicaraguasee (33,5 in) zum Hafen Brito herab. Die gesamte Länge dieser Schiffahrtsstraße von Meer zu Meer wird 273 km betragen, davon kommen aber nur 46,3 km auf eigentliche
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0800, Tiergeographie (Affen, Fledermäuse, Raubtiere, Insektenfresser) Öffnen
charakterisiert, ß) Die australische Region; umfaßt Australien und Neuguinea als Mittelpunkt, dann im O. Celebes, Lombok/ Timor und die übrigen Molukken, westlich die pazifische Inselwelt bis zu den Sandwich- und Markesasinseln sowie Tasmania und Neuseeland
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0918, von Kunfuda bis Lac-dye Öffnen
, Meeresfauna (Bd. 1?) ^ Küstenfort, Festung 187,2 l560,i ! Küstengebiet, Seegebiet Küstenkarten, Landkarten 461,1 Küstentypus, pazifischer und atlan- tischer, Gebirge (Bd. 17) 364,1 Küstenverteidigung, Küstenartille- rie
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0945, von Parotwada bis Pekoe Öffnen
Payuches, Payutes (Indianer), Päzend, Parsi lPah Utah Pazifischer Küstentypus, Gebirge (Bd. 17) 364,1 ?6n!i (hebr.), Armenwesen 840,2 ?eak (engl., »Aergspitze«), Pik Peakeboot, Rettungswesen zur See Peale
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0485, Immergrüne Gehölze (geographische Verbreitung: nördliche Halbkugel) Öffnen
; die durch ihre breiten Blätter auffallende <3iu^0 diloba ist in Japan und China aurin kultiviertem Zustand bekannt. Innaher Beziehung zu denebengenannten Zapfenbäumen Ostasiens stehen die Koniferenwälder an der pazifischen Küste Nordamerikas in Kalifornien südlich
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0487, von Immunität bis Innere Medizin Öffnen
im Mittelmeergebiet, 'Ii^cd^cki'M8 in Ostasien, ^liteii^iäia im pazifischen und 8^dk1 kcrimelto im atlantischen Walde. Gerade in diesem nurvereinzelten Übergreifen typischer Tropenformen liegt ein sehr bezeichnender Charakterzug der immergrünen Zone. In regenarmen