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99% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0789, von Rhinow bis Rhizom Öffnen
789 Rhinow - Rhizom. Rhinow, Stadt im preuß. Regierungsbezirk Potsdam, Kreis Westhavelland, am Alten Rhin, hat eine Dampfschneidemühle, Pantinenfabrikation, eine große Brauerei und (1885) 1309 evang. Einwohner. Nahebei die Stöllenschen Berge
2% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0062, Theoretisches über die Hauptorgane der Phanerogamen-Pflanzen Öffnen
die frühere Anschauung und der Sprachgebrauch noch heute zu den Wurzeln zählen, gehören nicht zu diesen, sondern zu den Stengelorganen. Hierher gehören Wurzelstöcke, Zwiebeln, Knollzwiebeln etc. Stengel und Stengelorgane. Wurzelstock (Rhizom) nennen
1% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0242, Botanik: Pflanzengruppen, Wurzel, Stengel, Blatt, Blüte Öffnen
, s. Knolle Knospenknöllchen Knoten Multiceps Phyllocladium, s. Stengel Procumbens Proles Quirl Räuber, s. Wasserreis Ramosus Ramus Rauke Rasenpolster Rhizom Rinde Sarmentum, s. Schößling Scandens Scapus, s. Stengel Schößling
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0849, Schmarotzerpflanzen (phanerogamische: Thallussproß-S.; Entwickelungsgeschichte) Öffnen
Wurzeln die Haftorgane aufsitzen. Oberhalb der Erde erscheint ein fleischiger, dunkelroter Sproß, der unterseits Blattschuppen, oberseits einen cylindrischen Blütenkolben trägt; unter der Erde verlängert er sich in ein kurzes Rhizom, das dicht
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0245, von Grallae bis Gramineen Öffnen
.), haben einen baumartigen Wuchs. Die ausdauernden Arten besitzen in der Regel Rhizome, die entweder mit langen Internodien versehen sind und kriechend im Boden fortwachsen oder knollenförmige Gestalt mit verkürzten Internodien besitzen. Da
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0714, von Epulosis bis Equisetaceen Öffnen
wiederum nach dem gleichen Typus verzweigt sein. Die Stämme kommen aus einem im Boden wachsenden perennierenden Rhizom, welches von im wesentlichen ebenso gebauten, aber chlorophylllosen, braun gefärbten, oft mit Wurzelhaaren überzogenen
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0790, von Rhizomorpha bis Rhizophoreen Öffnen
. florentinae, Veilchenwurzel; R. (Radix) Tormentillae, Tormentillwurzel; R. (Radix) Veratri, V. albi, Hellebori albi, weiße Nieswurzel; R. (Radix) Zedoariae, Zitwerwurzel; R. (Radix) Zingiberis, Ingwer. ^[Abb.: Fig. 2. Rhizom von Convallaria
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0787, Wurzel (botanisch) Öffnen
oder später einzelne Nebenwurzeln eine gleich starke oder noch kräftigere Entwickelung an, so daß die ursprüngliche Hauptwurzel nicht mehr kenntlich ist. Pflanzen, die ein kriechendes Rhizom bilden, verlieren bald nach der Keimung die Hauptwurzel
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0290, Olea äthérea, ätherische Oele Öffnen
, so scheidet er sich in weisslichen Flocken ab. Anwendung. Innerlich als krampfstillendes Mittel und gegen Asthma; äusserlich gegen Rheumatismen, Zahnweh und als Zusatz zu Gehöröl. Óleum calami. Kalmusöl. Aus den Rhizomen von Acorus calamus (s
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0095, von A condition bis Acosta Öffnen
. Aconītum L. ( Eisenhut , Sturmhut , Venuswagen ), Gattung aus der Familie der Ranunkulaceen, Staudengewächse mit häufig knollig verdickten Rhizomen, abwechselnden, handförmigen
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0360, von Helleborein bis Hellenismus Öffnen
Kräuter mit kräftigen, mehr oder weniger kriechenden oder schief aufsteigenden Rhizomen, hand- oder fußförmig zusammengesetzten oder gelappten, immergrünen Grundblättern, einfachern Stengelblättern, einzeln oder in Rispen stehenden Blüten
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0915, von Zingiberaceen bis Zink Öffnen
sehr charakteristisch gestalteten Rhizome sind mit runzeligem, grauem, lockerm Kork bedeckt, welcher sehr häufig abgescheuert oder abgeschält ist und dann die dunklere oder durch Zubereitung weißliche, längsgestreifte Mittelrinde zu Tage treten läßt
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0451, von Hülsenfrüchte bis Humuspflanzen Öffnen
Rhizom ausgezeichnete, blaßgrünliche Korallenwurz (Corallorhiza innata), das im Moder des Fichtenwaldes mit korallenartigem Wurzelstock und fadenförmigen, am Ende knollenartig anschwellenden Ausläufern wachsende Ohnblatt (Epipogon aphyllum), dessen
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0848, Schmarotzerpflanzen (phanerogamische: Braunschupp-S., Knollensproß-S.) Öffnen
und wird deshalb neuerdings zu den Rhinanthaceen gestellt. Sie besitzt ein fleischiges, weiß gefärbtes, dicht mit Blattschuppen nach Art eines Fichtenzapfens besetztes, sich verzweigendes Rhizom, dessen Enden sich über die Erde erheben und anfangs
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0949, von Asphyxie bis Aspirator Öffnen
mit oberständigem, rundem oder nierenförmigem Schleierchen. Diese über die ganze Erde verbreitete Gattung enthält meist ansehnliche Farne mit ein- oder mehrfach gefiederten Wedeln und meist gedrungenem, stockartigem Rhizom. A. Filix mas Swartz
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0306, von Bambusa bis Bamian Öffnen
") ist in dieser Hinsicht nur mit der Kokospalme zu vergleichen. Seine eigentliche Heimat ist unbekannt, man findet es in beiden Hemisphären, und es gedeiht in Algerien und in Südfrankreich üppig. Aus dem Rhizom schießen zahlreiche Halme 18 m und höher
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0973, von Dikephalium bis Dikotyledonen Öffnen
dikotyledonen Kräutern indessen, welche ausläuferartige Rhizome bilden, stirbt die Pfahlwurzel frühzeitig ab, und die zu den Rhizomen ausgebildeten unterirdischen Stengelteile sind dann nur mit Nebenwurzeln versehen. Während die Blätter der meisten
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 1001, von Dioryctria bis Dioskuren Öffnen
. nicht selten. Vgl. Ophit. Dioryctria, s. Zünsler. Dioscorĕa L. (Yamswurzel), Gattung aus der Familie der Dioskoreaceen, tropische, ausdauernde Schlingpflanzen mit knolligem, fleischigem Rhizom, rankenden Stengeln, abwechselnden, gestielten, meist
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0288, von Nyfe bis Nymphäaceen Öffnen
Osiris geweiht und ein Symbol des Überflusses. Die Pflanze erscheint und verschwindet mit dem Steigen und Fallen des Nils, indem die große, fleischige Wurzel im Boden bis zur nächsten Überschwemmung ausdauert. In der Urzeit wurde das knollige Rhizom
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0578, von Owinsk bis Oxalsäure Öffnen
und wegen ihres Reichtums an Oxalsäure, manche auch wegen der Reizbarkeit ihrer Blättchen bemerkenswert. Oxălis L. (Sauerklee), Gattung aus der Familie der Oxalideen, Kräuter oder Sträucher mit knolligem Rhizom, drei- oder vierzähligen, einen stark sauren Saft enthaltenden
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0207, von Polygonatum bis Polyhalit Öffnen
., Gattung aus der Familie der Liliaceen, ausdauernde Kräuter mit kriechendem, fleischigem Rhizom, endständig blühendem, mit vielen Laubblättern besetztem Stengel und mittelgroßen, hängenden Blüten in achselständigen, ein- oder wenigblütigen Trauben
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0786, von Rhetorik bis Rheum Öffnen
und Gesetze des Lykurgos, die gleich Orakelsprüchen geachtet wurden. Rhēum L. (Rhabarber), Gattung der Polygonaceen, robuste, ausdauernde Kräuter mit dickem, holzigem, häufig mehrköpfigem Rhizom, dicken, einjährigen, hohlen Stengeln, zum Teil
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0763, von Torgel bis Tornados Öffnen
in Zweiggabeln. T. erecta L. (Potentilla T. Schrank, Ruhr-, Blut- und Rotwurz), mit cylindrischem bis knolligem, knotigem, hinten wie abgebissenem, dunkel rotbraunem Rhizom, bis 30 cm langem, fast niederliegendem, oberwärts sparrig verzweigtem Stengel, meist
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0093, von Veráguas bis Verband Öffnen
in den höhern Gebirgen (1000-3000 m) Europas und Asiens. Das frisch knoblauchartig riechende, nach dem Trocknen geruchlose, anhaltend scharf und bitter schmeckende Rhizom ist offizinell und scharf giftig; es enthält als wirksamen Bestandteil Jervin
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0426, von Wasserlerche bis Wasserpflanzen Öffnen
) und Hydrocharis morsus ranae, frei im Wasser flottieren. Die Mehrzahl der Schwimmpflanzen, wie Arten von Potamogeton, Ranunculus, Trapa natans, die Seerosen u. a., entwickelt einen Erdstamm (Rhizom), der oberwärts lange Laubtriebe mit Schwimmblättern
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0380, von Gerhardt bis Gerok Öffnen
, vermehrt sogar seine Menge durch Neubildung im Dunkeln, während das Neservematerial zur Vil düng neuer Organe verbraucht wird. Ein Teil des Gerbstoffes wird in den Rhizomen in rote und braune Farbstoffe verwandelt, die Hauptmasse bleibt unverändert, wirkt
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0221, von Equestrik bis Equisetaceen Öffnen
aus- dauernden und vielfach verzweigten Rhizom hcrvor- sprossen. Die oberirdischen Stämme erscheinen in den meisten Fällen jedes Jahr und halten nur wäh- rend einer Vegetationsperiode aus, bei wenigen Arten vermögen sie mehrere Jahre hindurch
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0015, von Hellebäk bis Hellenistische Staaten Öffnen
- milie der Ranunkulaceen (s. d.). Man kennt 11 Arten, die in Europa und im westl. Asien vorkommen. Es sind ausdauernde krautartige Gewächse mit dunkel gefärbten Rhizomen, lederartigen, Hand- oder fuh- förmig geteilten Blättern und großen
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0622, von Orchester bis Orchideen Öffnen
. dgl. leben. Sie haben in der Regel ausdauernde Rhizome; aus ihnen sprossen die beblätterten und blühenden Triebe hervor, die bei allen einheimischen und einigen ausländischen Crd- orchideen krautartig sind und jährlich absterben, bei den meisten
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0264, von Sanderbands bis Sandhurst (in England) Öffnen
. gemäßigten Zone. Zwei davon sind an den norddeutschen Küsten weit verbreitet und bewirken durch ihre langen Rhizome eine Befestigung der Dünen und des Flugsandes, weshalb sie auch vielfach kultiviert werden. Es sind hohe Gräser mit reich verzweigten
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0981, von Zincgref bis Zingiberaceen Öffnen
mit knolligen ver- zweigten Rhizomen und beblätterten Stengeln; die unregelmäßigen Blüteu stehen meist ührenförmig angeordnet. Die Frucht ist eine mehrsamige un- regelmäßig aufspringende Kapsel. Die bekannteste Art ist der in Ostindien
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0300, von Brachy bis Bracker Öffnen
mit mehrblütigen, fast rundlichen, kurzgestielten und begrannten Ährchen (Unterschied von Lolium und Triticum) in der lockern Ähre (keine Rispe, Unterschied von Festuca). B. pinnatum Beauv. (Federzwenke, s. Figur), mit kriechendem, unterirdischem Rhizom
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0806, von Carea bis Carex Öffnen
ausdauernder, grasartiger Kräuter, die meist den kalten und gemäßigten Zonen angehören. Sie sind bald von dicht rasenförmigem Wuchs, bald mit kurz oder lang kriechenden, oft sehr verästelten oder Ausläufer treibenden Rhizomen. Die knotenlosen, markigen
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0715, Equisetaceen Öffnen
.: Fruktifikationsorgane der Equisetaceen.] ^[Abb.: Fig. 2. Querschnitt eines Rhizoms.] ^[Abb.: Fig. 3. Schuppe des Fruchtstandes] ^[Abb.: Fig. 4. Spore (Schleuder)] ^[Abb.: Fig. 5. Calamites Cistii. ] ^[Abb.: Fig. 6. Calamites Suckowii.] ^[Abb.: Überschrift
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0001, von Irideen bis Iridium Öffnen
1 I. Das im laufenden Alphabet nicht Verzeichnete ist im Register des Schlußbandes aufzusuchen. Irideen (Schwertliliengewächse), monokotyle Familie aus der Ordnung der Liliifloren, Stauden mit Zwiebeln oder Rhizomen, linealen
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0883, von Knochenöl bis Knolle Öffnen
. Die K. kommt meist an perennierenden Kräutern vor, und dann ist entweder das ganze Rhizom als K. ausgebildet (Safran, Herbstzeitlose, Erdkastanie, Corydalis, Alpenveilchen, Fig. 2), oder es besteht aus mehreren knollenförmigen Gliedern (Schwertlilie
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 1024, Verzeichnis der Illustrationen im XIII. Band Öffnen
Rendsburg, Stadtwappen 726 Respirationsapparat von Pettenkofer 746 Reutlingen, Stadtwappen 764 Reval, Stadtwappen 765 Revolver mit Patrone 769 Rhea (Kybele), Relief in Berlin 775 Rheokord 785 Rheostat, Fig. 1-3 785 Rhizom, Fig. 1-3 789-790
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0236, Stärke (natürliches Vorkommen, Chemisches; Gewinnung) Öffnen
und Rhizome sowie die Markstrahlen und das Holzparenchym im Holzkörper der Bäume. Diese Reservestärke unterscheidet sich durch ihre Großkörnigkeit von der feinkörnigen, im assimilierenden Gewebe auftretenden S. (s. Ernährung der Pflanzen). Die Bildung der S
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0288, von Stengelbrand bis Stenograph Öffnen
unterirdisch als Rhizom wächst und einfache Nebenachsen über den Boden treibt, die mit einer einzelnen Blüte abschließen, wie z. B. bei Paris quadrifolia. Man kann hiernach leicht selbst finden, was unter drei-, vierachsigen etc. Pflanzen zu verstehen
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0502, von Grundsatz bis Grundsteuer Öffnen
. 191 d). Grundstamm oder Unterlage, f. Wildling. Grundständig (botan.) sind Blätter, die an der Basis der Stengel stehen oder einem Rhizom bez. einer Zwiebel selbst entsprießen. Grundsteinlegung, die festliche Einsetzung
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0575, von Marano di Napoli bis Marasmius Öffnen
oder kriechendem Rhizom, aus dem niedrige unverzweigte oder größere ver- zweigte Stengel hervorsprossen, an denen breite, an der Basis scheidenförmige Blätter ansitzen. Die in Südamerika heimische Ä. ainiiciinlice^ ^. (s. Tafel: Scitamineeu, Fig. 6
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0088, von Curacaoschalen bis Cyankalium Öffnen
. Curcuma (Gelbwurz, rhizoma Curcumae, radix Curcumae ) ist die Wurzel, richtiger der Wurzelstock (Rhizom), der zu den Scitamineen (Gewürzlilien) gehörenden Pflanze Curcuma longa
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0450, von Quittenkerne bis Rainfarn Öffnen
finden. Bemerkt sei nur, daß die neure Pflanzenkunde in manchen Fällen den Begriff einer Wurzel nicht mehr statuirt, sondern statt dessen ein Rhizom, einen Wurzel- oder Mittelstock, annimmt, d. h. einen unterirdischen, ausdauernden Stamm
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0408, von Al peso bis Alpinia Öffnen
europäischen Markt Bedeutung hat. Sie besteht aus etwa 7 cm langen, bis 2 cm dicken, knieförmig gebogenen Rhizomen, ist braunrot, riecht angenehm gewürzhaft, den Kardamomen ähnlich, schmeckt brennend scharf, ingwerartig und enthält Kämpferid, Galangin
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0424, von Altfürstliche Häuser bis Altichiero da Zevio Öffnen
. òfficinalis L. (gemeiner Eibisch, weiße Pappel, s. Tafel "Arzneipflanzen I"), Staude mit starkem Rhizom, 1-1,25 m hohen Stengeln, gestielten, eiförmig spitzen, schwach drei- bis fünflappigen, ungleich kerbig gesägten, weichfilzigen Blättern und großen
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0813, von Aristokratismus bis Aristophanes Öffnen
Serpentariae), welche aus einem kleinen, rundlichen Rhizom und vielen dicht stehenden, sehr dünnen, zerbrechlichen, ineinander verflochtenen Wurzelfasern besteht. Sie riecht baldrianartig und schmeckt kampferartig bitter. Als Bestandteile werden ein
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0892, von Aruns bis Arzneimittel Öffnen
und in Sümpfen durch ganz Europa, wird 1,25-3 m hoch, trägt durch seine kriechenden Rhizome zur Torfbildung bei und dient zum Dachdecken, zum Verrohren der Wände, zu Matten etc. Aruns, Name eines ältern Bruders des röm. Königs Tarquinius Priscus, ferner
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0108, von Ausbildung bis Ausdehnung Öffnen
fortlebt und alljährlich neue Triebe über den Boden schickt. Der ausdauernde unterirdische Teil ist entweder die stark entwickelte Pfahlwurzel, ein Rhizom, ein Knollen oder eine Zwiebel. Das Zeichen für solche Pflanzen ist ♃ oder ∞. Ausdehnbarkeit
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0716, von Equisetinae bis Eranos Öffnen
wuchert und den Boden aussaugt und durch mechanische Mittel durchaus nicht zu vertilgen ist, weil sein im Boden weit verbreitetes Rhizom bis 6 m in die Tiefe hinabgeht. Zur Ausrottung düngt man mit Kochsalz, erzeugt möglichst üppigen Graswuchs
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0800, Ernährung (der Pflanzen) Öffnen
. in Rhizomen, Knollen, Zwiebeln, im Endosperm und in den Keimblättern der Samen, bei Holzpflanzen auch im Parenchym der Rinde und des Holzes, niedergelegt, um erst nach einer bestimmten Zeit der Vegetationsruhe Verwendung zu finden. Als Reservestoffe treten vor
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0276, von Gétroz bis Geusen Öffnen
mit ausdauerndem, häufig Ausläufer treibendem Rhizom, unpaarig gefiederten oder fiederschnittigen Grundblättern, wenigen, meist dreizähligen oder brakteenförmigen Stengelblättern, einzeln oder in lockern Trugdolden stehenden Blüten und mit dem
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0449, von Glühwein bis Glyceria Öffnen
; die Frucht ist eine oberständige, einsamige, trockne Karyopse; der Same enthält mehliges Endosperm und einen geraden Keimling, der an der Seite des Endosperms liegt. Die G. sind meist grasartige Gewächse mit unterirdischen Rhizomen und aufrechten
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0789, von Lilie bis Lilium Öffnen
oder einer Beere ausbildet und meist viele mit Endosperm versehene Samen enthält; fast lauter krautartige Pflanzen mit langen, schmalen, unten scheidigen Blättern und mit Rhizomen, Zwiebeln oder unterirdischen Knollen, seltener mit baumartigem Stamm, enthält
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0004, von Lygaeodes bis Lykien Öffnen
. Lygodium Sw., Farnkrautgattung aus der Familie der Schizäaceen, 20 meist tropische und subtropische Arten Ostasiens und Australiens, von denen L. scandens Sw. aus kriechendem Rhizom bis 10 m lange Wedel treibt. Diese Wedel verhalten sich
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0215, von Maräne bis Maraschino Öffnen
); Eichler, Über den Blütenbau von Canna ("Botanische Zeitung" 1873). - Die ca. 180 Arten der Familie sind vorzugsweise im tropischen und subtropischen Amerika einheimisch. Maranta arundinacea L. enthält in ihren Rhizomen Stärkemehl (Arrowroot). Viele Arten
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0445, von Melander bis Melas Öffnen
- oder Knollengewächse oder durch Rhizome ausdauernde Stauden, die sich von den Lilieen und Smilaceen durch wandspaltige Kapselfrüchte unterscheiden. Die M. sind zum Teil scharfe Giftpflanzen (Giftlilien) und enthalten besonders in den Wurzeln, Knollen und Samen
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0503, von Mertensia bis Merw Öffnen
aus der Familie der Gleicheniaceen, krautartige Gewächse mit kriechendem Wurzelstock und meist dichotom verzweigten Wedeln. Sie finden sich besonders in den Tropengegenden, und in einigen Ländern dient ihr stärkemehlreiches Rhizom als Nahrungsmittel. M
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0612, von Milchsaft bis Milchwirtschaft Öffnen
eindringen. Im Rhizom von Sanguinaria und bei Chelidonium treten Schläuche mit rotem oder gelbem Farbstoffinhalt auf. Die physiologische Aufgabe der M. besteht in der Leitung und Aufspeicherung plastischer Bildungsstoffe, wie besonders
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 1013, von Narrenkappe bis Narvaez Öffnen
. (Ährenlilie, Ährenrinse), Gattung aus der Familie der Liliaceen, Sumpfkräuter mit kriechendem Rhizom, zweizeiligen, schwertförmigen, reitenden Blättern, in Trauben stehenden Blüten mit einem seitlichen Vorblatt und vielsamiger, verkehrt-eilanzettlicher
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0282, von Nuphar bis Nürnberg Öffnen
, Teichrose, Mummel, Nixblume), Gattung aus der Familie der Nymphäaceen, ausdauernde Wassergewächse mit horizontalem, fleischigem Rhizom, großen, schildförmig gestielten, am Grund herzförmigen, schwimmenden oder aus dem Wasser auftauchender Blättern
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0421, von Orchestes bis Orchideen Öffnen
, einfachen, an der Basis scheidenförmigen, ganzen, parallel-nervigen Blättern und entweder ein kriechendes Rhizom oder statt dessen zwei Wurzelknollen besitzen, welche der Stengel an seinem in der Erde verborgenen Ende trägt, und die entweder ganz, und zwar
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0719, Paris (Lage etc., Klima, Arrondissements, Befestigung) Öffnen
719 Paris (Lage etc., Klima, Arrondissements, Befestigung). kriechendem Rhizom, 4-10 quirlförmig gestellten Blättern unter der einzigen gipfelständigen Blüte und kugeliger, undeutlich 4-5furchiger Beere. Sechs Arten. P. quadrifolia L. (Wolfsbeere
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0747, von Responsum bis Restitutionsedikt Öffnen
von Restaurant (s. d.) gebraucht. Restĭaceen, monokotyle, auf der südlichen Halbkugel, besonders im Kapland, einheimische, aus ca. 180 Arten bestehende Pflanzenfamilie aus der Ordnung der Enantioblasten, grasähnliche Gewächse mit kriechendem Rhizom
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 1036, von Smidt bis Smilax Öffnen
, in der Nähe des Donez, hat (1885) 4604 Einw. Smilaceen, monokotyle Familie aus der Ordnung der Liliifloren, Kräuter und Halbsträucher mit kriechendem Rhizom, wechsel- oder quirlständigen, bisweilen mit rankenförmigen Nebenblättern versehenen Blättern
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0103, von Spargel bis Sparkassen Öffnen
und gemäßigten Regionen, die meisten am Kap. Der gemeine S. (A. officinalis L.) treibt aus dem Rhizom fleischige, saftige, mit fleischigen Niederblättern spiralig besetzte, weißliche oder blaßrötliche Sprosse, die sich über der Erde in dem
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0955, von Typhaceen bis Typhus Öffnen
, kriechendem Rhizom, knotenlosen, cylindrischen, einfachen oder ästigen Stengeln, wechselständigen, am Grunde des Stengels zusammengedrängten, bescheideten, linealischen, ganzen, parallelnervigen Blättern und unvollständigen, einhäusigen Blüten, welche
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0139, von Verletzung der Ehre bis Vermehrung der Pflanzen Öffnen
mit verzweigten Rhizomen zu vermehren, indem hier jedes mit einer Knospe versehene Rhizomstück, wenn es von dem Hauptstock getrennt worden ist, selbständig weiter zu vegetieren vermag (Quecke). Dasselbe gilt von Kräutern, welche Ausläufer treiben
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0427, von Wasserpocken bis Wasserrad Öffnen
der spätern römisch-griechischen Zeit bisweilen mit Kränzen von Lotosblumen geschmückt Samen und Rhizome beider Arten wurden in alter Zeit gegessen, während dies jetzt nach Schweinfurth nur noch bei den Anwohnern des obern Nilgebiets geschieht. Das Vorkommen
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0786, von Würze bis Wurzel Öffnen
ungenaue Sprachgebrauch, welcher unter W. fast alle in der Erde wachsenden Pflanzenteile, besonders auch den Wurzelstock (s. Rhizom), versteht, ist also von dem botanischen verschieden. Wurzeln kommen nur bei Pflanzen mit Fibrovasalsträngen vor, also
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0790, von Wurzelfrüchtler bis Wüste Öffnen
, und 1500-4000 kg bei Dampfbetrieb. Wurzelschwämmchen, s. v. w. Wurzelhaube, s. Wurzel, S. 786. Wurzelstock, s. Rhizom. Wurzeltöter, s. Rhizoctonia. Wurzelträger, aus den Stengeln mancher Arten von Selaginella entspringende, blattlose, exogene
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0864, von Zellgewebsentzündung bis Zelter Öffnen
- und Luftwurzeln nebst Wurzelhaaren, die Saugorgane der Keim- und Schmarotzerpflanzen), Speichergewebe (die wasserführenden Zellen der Wüstenpflanzen, die Stärkemehl und andre Reservestoffe führenden Gewebe in Samen, Zwiebeln, Knollen und Rhizomen
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0600, von Muzaffarpur bis Myrtol Öffnen
Wurzeln und Rhizomen von Orchideen, wie unsrer torfmoorbewohnenden grünen Oroki L-Arten, ferner der humusbewohnenden Ooi-aiiordiöa. muata, ^pipa^on 6in6iini und ^eottia niäu8 kvis; der Protoplasmakörper der Wurzelzellen und der in ihnen enthaltene Pilz
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0745, von Schulze bis Schutzeinrichtungen der Pflanzen Öffnen
Gewebeplatten verwirklicht ist. Soll dagegen Schutz gegen ziehende Kräfte, wie besonders in Rhizomen und Wurzeln, geschaffen werden, so tritt an Stelle der peripherischen Anordnung der Hartteile eine Vereinigung derselben zu einer zentralen Masse. Diese
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0746, Schutzeinrichtungen der Pflanzen (gegen anorganische Kräfte) Öffnen
- und Korküberzüge; besonders letzterer tritt vielfach da auf, wo das Eintreten von Wasser in das Gewebe, z.B. bei Rhizomen von Wasser- oder Sumpfpflanzen, verhindert oder wo bestimmte Gewebeparuen vom osmotischen Saftaustaufch mit andern abgeschnitten nxrden
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0748, Schutzeinrichtungen der Pflanzen (gegen Wärmeverlust etc., Angriffe von Tieren) Öffnen
einer sie einhüllenden Schnee- oder Laubdecke, vor allem die Bildung unterirdischer Rhizome, auf welche sich ihr Leben während des Winters unter Absterben der oberirdischen Teile zurückzieht. Derartige Stammteile sind aus diesem Grund bei hochalpi'nen
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0836, von Wurzelknöllchen bis Wüstenpflanzen Öffnen
im Vakteroidengewebe, z. B. in Wurzelhaaren, der Wurzelrinde, ja selbst in Rhizomen, vorkommen können, wie es ja von vornherein wahrscheinlich erscheint, daß die Schwärmer der Wurzelbakterien zufällig auch in die genannten Pflanzenteile eindringen werden; sie erzeugen
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0882, von Emili bis Erinys Öffnen
, Vermessung 140 Erdrauchwurzel, große, OrMUg Erdschnecke, Ackerschnecke Erdschraube, Erdbohrer 7^9,1 ! Erdställe, Schratzenlöcher 7 ^ ? Erdstamm, Rhizom Erdstriche, Zone Erdweide, Waldwerd
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0895, von Granvilletown bis Grundgebirge Öffnen
(Forstamt), Neubmg '^ Grünauer (Wein), Bösing ^ Grunbald, Angelsachsen Grünberg, Benjamin, Franul oi.n W Grünblindheit, Farbenblindheit Grund (Dorf), Hilchenbach Grundachse (Bot.), Rhizom ^ Grundangel, Angelsischerei 569
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 1036, Gesamtregister der Abbildungen in Band I-XVII Öffnen
).......... - (Gefäßbündel).......... - eiatior (Rhizom)........ Probierventil für Wasserstandszeiger . . ?roäuotu8 Korriäu8 (Taf.Dyasformation) Projektion, Fig. 1 - 8........ Prometheus-Sarkophag (Relief) . . . . Pronyscher
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 1038, Gesamtregister der Abbildungen in Band I-XVII Öffnen
» (Taf. Diluvium) . . . Rhinoplnstik (Taf. Plastische Operationen) Rhizome, Fig. 1-3......... - (Querschnitt).......... Rki^0pu8 nj^ricil,u8 (Kopulation) . . . likixoktoma pulmft (Taf.Medusen, Fig.2) Rno<1it68 1-08^6 (Taf
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0846, von Schließmann bis Schmarotzerpflanzen Öffnen
jedoch an ihren Wurzeln warzen- oder zangenartige Haftorgane (Haustorien), mit welchen sie fremde Wurzeln oder Rhizome ergreifen; von der Unterseite der Haftscheiben aus dringt ein mit Gefäßgruppen ausgestatteter Zellenstrang, der sogen. Saugfortsatz
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0850, von Schmelzpfropfen bis Schmetterlinge Öffnen
der Wirtspflanze verbleibendes, mehr oder weniger reduziertes, häufig knollenförmiges Rhizom (Orobancheen, Balanophoreen) oder ein völlig in der Nährpflanze eingeschlossener Thallus (Rafflesiaceen); diesem oder dem außerhalb der Wirtspflanze
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0868, von Schwungrad bis Seger Öffnen
Jacq., Pflanzengattung aus der Familie der Solaneen, perennierende kahle Kräuter mit starkem Rhizom, aufrechtem, einfachem oder wenig ästigem Stengel, ungeteilten, ganzrandigen Blättern und einzeln stehenden, auf schlanken Stielen hängenden
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0109, von Achim bis Achmim Öffnen
derselben wurden ihrer prächtigen, meist scharlach- oder purpurroten Blumen wegen zu Modezierpflanzen. (S. Tafel: Warmhauspflanzen , Fig. 4.) Sie besitzen aus Schuppen zusammengesetzte raupenförmige Wurzelstöcke (Rhizome), vegetieren vom
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0227, von Agronomie bis Agtelek Öffnen
Hundsweizen, Pädergras oder Zwecken genannt (A. repens Gärtn.). Sie ist wegen ihres weit umherkriechenden, vielfach verzweigten, den Boden in allen Richtungen durchziehenden Rhizoms, dessen kleinste, im Boden verbliebenen Stücke neue Pflanzen zu
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0455, von Alpine Club bis Alraun Öffnen
der sog. Galgantwurzel, A. Galanga Sw., deren Rhizom einen angenehmen aromatischen Geschmack und Geruch besitzt und deshalb vielfach als Gewürz dient. Die Galgantwurzel war früher als Rhizoma Galangae auch offizinell und wurde insbesondere
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0543, von Amnestie bis Amorbach Öffnen
.) Amollieren (frz.), erweichen, verweichlichen. Amomum L., Pflanzengattung aus der Familie der Zingiberaceen (s. d.) mit gegen 50 Arten in den Tropen der Alten Welt; krautartige Gewächse mit dickem, meist kriechendem Rhizom. Von einigen Arten
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0606, von Androphagen bis Androsace Öffnen
(Limongrasöl) enthält, welches in der Parfümerie benutzt werden kann. Die gleichfalls in Ostindien heimische Art, A. muricatum Retz., liefert in ihrem Rhizom die sog. Vetver- oder Khus-Khus-Wurzel, aus welcher ein sehr stark riechendes Öl gewonnen
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0996, von Aspadana bis Aspe (Thal) Öffnen
.). Man kennt etwa 100 Arten, die durch die wärmern Gegenden der Alten Welt weit verbreitet sind, in Amerika gänzlich fehlen. Sie sind ausgezeichnet durch die sehr ästigen Stengel, die von einem im Erdboden befindlichen ausdauernden Rhizome
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0432, von Colmar (in Posen) bis Colomb Öffnen
.) mit 5 Arten im tropischen Asien; einige davon sind in allen wärmern Gegenden als Kulturpflanzen eingeführt. Es sind krautartige Gewächse mit grundständigen Blättern, die aus einem knolligen, oft sehr stärkemehlreichem Rhizom hervor- sprossen
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0211, von Epilepsiemittel bis Epinac Öffnen
Rhizom ausdauernde Alpenpflanzen Europas und Nordasiens. Sie stimmen alle im Habitus überein. Ihre aufrechten, auf dünnen, steifen Stielen stehenden Blätter bilden recht elegante Büsche, welche noch lange nach der Blüte, bis gegen Ende des Winters
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0222, von Equisetites bis Equisetum Öffnen
beschriebenen Längsleisten und Furchen sind bei den Rhizomen weniger entwickelt. Das Scheitcl- wachstum der E. geschieht, wie das der übrigen Gefähkryptogamen, mittels einer Scheitelzelle. Die ungeschlechtlichen Fortpflanzungszellen, die Spo- ren
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0300, von Ernährungsflüssigkeit bis Ernée Öffnen
, wie in Samen, Knollen, Sporen u. dgl., findet eine Speicherung der bereits assimilierten Stoffe statt, dasselbe gilt von ausdauernden Rhizomen solcher Pflanzen, die ihre oberirdischen Teile bei Beginn des Winters verlieren, und auch von bestimmten
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0416, von Fulvius bis Funaria Öffnen
, Pstanzenfamilie aus der Ord- nung der Nhöadinen (s. d.) mit gegen 100 Arten, größtenteils in der nördl. gemäßigten Zone. Es sind trautartige Gewächse, nicht selten mit knolligem Rhizom, stark verteilten Blättern und unregel- mäßigen zwitterigen
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0422, von Funkenfeuer bis Funktion Öffnen
Pflanzenheilpulver, s. Geheim- Funki, Negervolk, s. Fundsche. I'unkiA. H^enF., Pflanzengattung aus der Familie der Liliaceen (s. d.). Man kennt nur 5 sämtlich in China und Japan einheimische Arten. Es sind ausdauernde Kräuter mit faserigem Rhizom
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0030, von Hemd (der Gußform) bis Hemerocallis Öffnen
- ligem Rhizom, langen, schmalen, gekielten Blättern und blattlosen Stengeln, welche eine Doldentraube schöner Blumen tragen. Mehrere Arten sind schon seit langen Jahren in den Gärten beliebt, so II. t^vk /^mit sehr wohlriechenden orangegelben Blu
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0601, von Ingramfarben bis Ingwer Öffnen
verästelte, etwas plattgedrückte Rhizom von ÄNFidkr okücinals Aoscoe (s. ^inAid^r), einer in Südasien einheimischen und in verschiedenen Tropenländern, namentlich Westindien, Eievra
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 1000, von Juncus bis Junges Belgien Öffnen
998 Juncus – Junges Belgien die ganze Erde zerstreut sind und zum Teil bis in die höchsten Breiten hinaufgehen. Es sind krautartige Pflanzen mit meist ausdauernden Rhizomen, linealen grasartigen oder cylindrischen Blättern. Die Blüten sind
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0798, von Merseburger Zaubersprüche bis Merw Öffnen
tropischen Arten. Es sind krautartige Farn- kräuter mit kriechendem Wurzelstock und meist di- chotom verzweigten Wedeln. Die bekannteste Art ist HI. äiciiotomlr Is'/iick., in den Tropen weit ver- breitet. Die Rhizome enthalten sehr viel Stärke
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 1002, von Monogynus bis Monophobie Öffnen
am Embryo angelegt ist, dieselbe stirbt aber bald ab, und nunmehr besteht das ganze Wurzelsystem aus Neben- oder Adventivwurzeln (s. Wurzel). Die ausdauernden Stammorgane der M. sind vielfach als Rhizome (s. d.), Zwiebeln oder Knollen ausgebildet