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100% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0256, von Samenkanälchen bis Samenknospe Öffnen
256 Samenkanälchen - Samenknospe. und Gartenbohnen und kann wegen ihrer allgemeinen Verbreitung noch schädlicher werden. Am verbreitetsten ist der gemeine S. (B. granarius Paykull), dessen Larve in wilden Wickenarten, in der Futterwicke
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0069, Blüte (Griffel, Narbe) Öffnen
69 Blüte (Griffel, Narbe). s. spermophorum) genannt und zeigt ihrer Lage nach folgende Verhältnisse. Sehr häufig nehmen die Samenknospen die Ränder der Fruchtblätter ein, wobei gewöhnlich jedem der verwachsenen beiden Ränder eine oder eine ganze
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0510a, Tanne (Einseitige Monochromtafel) Öffnen
ersterer unten die Samenschuppe mit den zwei Samenknospen. - 5. (und die Figur darüber) Die Samenschuppe in verschiedenen Entwickelungszuständen, wie 3 und 4 vergrößert. - 6. 7. Männliche Blütenkätzchen, als Knospe und vollkommen entwickelt (doppelte
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 1013, Koniferen Öffnen
durch die weibliche Blüte, welche, abweichend von allen übrigen K., keinen Zapfen bildet, sondern eine einzige Samenknospe darstellt, welche auf der Spitze eines kleinen Stiels steht, der, am Grund von Knospenschuppen umgeben, als Seitenknospe
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0253, Same (botanisch) Öffnen
der Phanerogamen, nämlich der infolge der Befruchtung weiter ausgebildete Zustand der in der Blüte vorhanden gewesenen Samenknospe, die Anlage der zukünftigen Pflanze in Gestalt des Embryo enthaltend. Die Teile des Samens, welche sich aus den bei
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0243, Botanik: Frucht, Pflanzenanatomie Öffnen
. Zelle Drüsen Drüsenhaare, s. Drüsen Duramen, s. Holz Eichen, s. Samenknospe Eihülle Eiweiß Elementarorgane Embryo Embryosack Endocarpium Endogen Endosperm Epiblema Epicarpium Epidermis Exocarpium, s. Epicarpium Faser Fasergewebe, s
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0460, von Fortpflanzung bis Fort Pillow Öffnen
Makrosporen reduziert ist. Aus der befruchteten Eizelle geht dann die eigentliche Pflanze hervor. Von diesen Verhältnissen ist nur ein kleiner Schritt zur F. der Phanerogamen, bei welchen wir im Embryosack im Innern der Samenknospe die weibliche
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0254, von Same bis Samenbau Öffnen
. Muskatblüte bildend). Der Keimmund (s. Samenknospe) ist auch am Samen bisweilen noch als ein nadelstichartiger Punkt (Fig. 3 A, m) zu bemerken, der, je nachdem die Samenknospe gerade, krummläufig oder gegenläufig (s. Samenknospe) ist, bald dem Nabel
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0633, Befruchtung Öffnen
die Pollenkörner, die in den Staubfäden gebildet werden, als die männlichen, die Samenknospen (s. d.), die entweder wie bei den Angiospermen (s. d.) von einem Fruchtknoten umhüllt sind oder wie bei den Gymnospermen (s. d.) keine derartige Umhüllung besitzen
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0210, von Geschlechtsorgane bis Geschlechtsregister Öffnen
als Pollenkörner, die Makrosporen aber als eine im Innern eines massigen Sporangiums, der sogen. Samenknospe, eingeschlossene Zelle, die bei allen Blütenpflanzen als Embryosack bezeichnet wird. In diesem entsteht ein saftiges Zellgewebe (Endosperm
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0982, von Phanar bis Phänologie Öffnen
Pflanze zurückverlegt, indem die (männlichen) Mikrosporen hier als Pollenzellen der Staubgefäße in den Blüten, die (weiblichen) Makrosporen als Embryosäcke in den Samenknospen auftreten und auch die Ausbildung des Geschlechtsproduktes (Embryos) noch
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0649, von Cycadeen bis Cyclamen Öffnen
oder eingeschnitten-gezähnten, selten gabelig-zweiteiligen, oft stechend-spitzen Abschnitten oder Fiederblättchen. Die stets eingeschlechtigen Blüten erscheinen auf Staubbeutel und Samenknospen beschränkt. Erstere sitzen auf der innern Fläche von zu
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0018, von Urteilskraft bis Urticeen Öffnen
Perigon, dessen Blätter oft in eine Röhre mit gezahntem oder gelapptem Saum verwachsen sind. Der oberständige Fruchtknoten ist einfächerig, enthält eine einzige aufrechte oder hängende Samenknospe und hat einen einfachen, oft sehr kurzen Griffel
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0626, von Angilbert bis Angkor Öffnen
.), Bedecktsamige, den Gymnospermen (s. d.) gegenüber die Phanerogamen, deren Samenknospen in einen Fruchtknoten eingeschlossen sind und in dessen Innern sich zu reifen Samen weiter entwickeln. Die A. stellen eine der beiden großen Klassen der Phanerogamen
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0068, Blüte (Fruchtknoten) Öffnen
, inwendig hohle und die Samenknospen bergende untere Teil (vgl. oben, Fig. 24 a); 2) der Griffel oder Staubweg (stylus), d. h. der stielartig verdünnte mittlere Teil (c); 3) die Narbe (stigma), welche das zur Aufnahme des Blütenstaubes bestimmte Organ
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0381, von Cykladen bis Cykloide Öffnen
, flachen, fiederartig geteilten, gestielten Fruchtblättern, deren untere Fiedern durch Samenknospen ersetzt sind, oder es finden sich auch schildförmig gestielte Schuppen, welche auf ihrer Unterseite neben dem Stiel zwei Samenknospen besitzen
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0598, Embryosack Öffnen
dann frei in die Mikropyle der Samenknospe hinein. Eine eigentümliche Streifung dieser Zellen, die unter anderm bei Crocus und Gladiolus sehr deutlich ist, hat früher zu der irrtümlichen Annahme eines sogen. "Fadenapparats" Veranlassung gegeben. Nach
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0758, von Fruchtblatt bis Fruchtbringende Gesellschaft Öffnen
von der Anzahl der für die Befruchtung vorbereiteten empfängnisfähigen Eizellen und in zweiter Linie von dem Eintritt der Befruchtung ab. Nur in seltenen Fällen, wie bei Santalum album und bei einigen Orchideen, produziert eine Samenknospe zwei Embryonen
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0578, von Karyophylleen bis Kasan Öffnen
auf etwas stielförmig verlängerter Blütenachse stehende Fruchtknoten ist meist einfächerig, seltener im untern Teil zwei- bis fünffächerig und enthält eine als Mittelsäule auftretende Placenta, auf welcher in der Regel zahlreiche Samenknospen erzeugt
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0393, von Fruchthülle bis Fruchtzucker Öffnen
, dick eingekochte, in Formen gepreßte und getrocknete Obstmarmelade. Fruchtknoten (lat. germen oder ovarium), der Teil der Blüte, der aus den Fruchtblättern (s. d.) gebildet wird und die Samenknospen (ovula) in seiner Höhlung einschließt. Diejenigen
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0147, von Nadaud bis Nadeln Öffnen
), die Zapfenschuppen sind spiralig angeordnet, die Samenknospen aufrecht, d. h. mit der Mikropyle der Schuppenspitze umgekehrt; 4) Abietineen ( Abietineae ), Anordnung der Zapfenschuppen gleichfalls spiralig, aber mit umgewendeten Samenknospen, so
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0251, von Samen (Landschaft) bis Samenbau Öffnen
für die Entwicklungsfähigkeit des Eichens. (^). Be- fruchtung.) Über unwillkürliche Samenentleerungcn s. Pollutionen. In der Botanik heißen E. die geschlechtlicb er- zeugten Fortpflanzungsorgane der Phanerogamen, entwickeln sich aus den Samenknospen (s. d
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0819, von Thyatira bis Thymol Öffnen
aus einem Fruchtblatt mit einer Samenknospe. Die Ordnung der T. umfaßt die Familien der Thymeläaceen (s. d.), Eläagnaceen (s. d.), Proteaceen (s. d.). In vorstehender Abbildung zeigt Fig. 1 den Paradiesbaum (s, Elaeagnus), Fig. 2 Banksia Eriacaefolia L. fil
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0064, von Blutbrüderschaft bis Blüte Öffnen
(stamen) als männliches und die Samenknospe oder das Eichen (ovulum) als weibliches. Beide Organe zeigen in der ganzen Gewächsreihe die auffallendsten Übereinstimmungen in allen wesentlichen Punkten, sie sind die am wenigsten variabeln Teile der B
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0376, von Eiger bis Eilers Öffnen
die Hülle um den Eikern der Samenknospe (s. Samenknospe). Über Eihüllen und Eihäute des tierischen Embryos s. Embryonalhüllen. Eike (Eiko oder Eyke) von Repgow, ein Edelmann in der Grafschaft Billingshöhe nahe bei Magdeburg, 1209-33 urkundlich erwähnt
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0597, von Embryogenie bis Embryosack Öffnen
eines Embryos, noch unausgebildet, als Keim. Embryosack, in der Botanik die Zelle der Samenknospe, innerhalb welcher bei den Blütenpflanzen das befruchtungsfähige Ei und aus diesem später der Embryo entsteht. Der E. geht aus einer Zelle im Gewebe
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0761, von Fruchtklappen bis Fructidor Öffnen
), der unterste dickere Teil des Stempels in den Blüten, welcher die Samenknospen einschließt; s. Blüte, S. 68. Fruchtkuchen, s. Placenta. Fruchtlager, bei den Pilzen (s. d.) s. v. w. Hymenium, bei den Flechten (s. d.) s. v. w. Apothecium
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0691, von Kermadekinseln bis Kern Öffnen
und durch härtere, dichtere Beschaffenheit oder wohl auch nur durch abgegrenzte Umrisse von den umgebenden Teilen sich unterscheiden lassen, nämlich: an den Steinfrüchten der Steinkern (s. Frucht), an den Samenknospen der von den Integumenten umgebene Eikern
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 1012, von Kongsberg bis Koniferen Öffnen
gestützt. Auf diesen Fruchtschuppen sitzen unmittelbar die Samenknospen, und zwar nehmen dieselben den Grund derselben ein, so daß entweder dort eine größere Anzahl oder nur je eine rechts und links vorhanden sind. Die Samenknospen sind gerade
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0288, von Kukurbitation bis Kuli Öffnen
geteilt; selten ist der Fruchtknoten einfächerig mit einer einzigen grundständigen Samenknospe. Der meist kurze Griffel trägt 3 bis 5 fleischige Narben. Die in der Regel zahlreichen Samenknospen sind umgewendet und horizontal. Die Frucht stellt
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0912, von Lopez de Segura bis Lorca Öffnen
mit kopfiger Narbe. Das ungefächerte Ovar stellt einen soliden Gewebskörper dar, der in seinem Innern mehrere Embryosäcke ohne differenzierte Samenknospen enthält. Bei der zweihäusigen Mistel (Viscum) tragen die Perigonblätter der vier- bis sechszähligen
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0954, von Myron bis Myrtaceen Öffnen
. Der unterständige oder halbunterständige, mit einem fleischigen Discus bedeckte Fruchtknoten ist entweder einfächerig und hat dann eine oder mehrere grundständige Samenknospen, oder er ist zwei- bis mehrfächerig und enthält dann im Innenwinkel der Fächer
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0390, von Primulinen bis Principato Öffnen
390 Primulinen - Principato. trale Placenta mit zahlreichen schildförmigen, amphitropen Samenknospen und einen einfachen, endständigen Griffel mit ungeteilter, spitzer oder kopfförmiger Narbe. Die Kapsel springt mit Zähnen, Klappen
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0577, von Ranzau bis Raphelengh Öffnen
577 Ranzau - Raphelengh. einer aufrechten oder hängenden Samenknospe. Im letztern Fall sind die Früchte einsamige Achenien, im erstern mehrsamige, freie oder in der Mitte verwachsene, an der Bauchnaht mit einer Längsspalte aufspringende
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0452, von Hunziker bis Hypnotismus Öffnen
436 Hunziker - Hypnotismus. hat, wie auch die Burmanniaceen, Samen mit Endosperm; die Gentianee Voyria ist durch völlig nackte, d. h. integumentlose, Samenknospen ausgezeichnet, weshalb die Samenschale sich bei ihr aus dem Knospenkern
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0356, Botanische Gärten Öffnen
, daß die Pollenkörner Schläuche treiben, und von da an war die Frage von dem Zustandekommen der Befruchtung in ein neues Stadium getreten. Amici selbst und Mohl verfolgten den Verlauf der Pollenschläuche und beobachteten, daß sie sich an die Samenknospe
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0388, von Frs. bis Frucht (botanisch) Öffnen
der Samenknospen hervorgegangenen Organe. Deshalb kann man nur bei Phanerogamen von F. sprechen, nicht bei Kryptogamen. An der Bildung der F. beteiligen sich entweder bloß die Fruchtblätter oder in manchen Fällen auch Teile des Stengels, des Kelchs
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0391, von Fruchtblätter bis Fruchtfolge Öffnen
, welche Darwin unter dem Namen des "Kampfes ums Dasein" zusam- mengefaßt hat, ausgleichend dazwischenträten. (^. Darwinismus.) Fruchtblätter oder Karpelle (s^i-^IW) heißen in den Blüten der Phanerogamen die Älattorgane, an denen die Samenknospen
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0600, von Gymnastiker bis Gymnospermen Öffnen
) die Abteilung der Phanerogamen, deren Samenknospen nicht in einem Fruchtknoten eingeschlossen sind, sondern frei aus der Fläche oder an dem Rande der ausgebreiteten Fruchtblätter liegen. Die G. stehen in der phylogene- tischen Entwicklungsreihe
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0601, von Gymnosporangium bis Gynäceum Öffnen
aus einem oder mehrern geschlosse- nen, von den sog. Fruchtblättern oder Karpellen gebildeten Gehäusen, in denen die Entwicklung der Samenknospen vor sich geht, und den für die Auf- nahme der Pollenkörner und Pollenfchläuche be- stimmten Organcn
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0602, von Gynaikeion bis Gypsophila Öffnen
600 Gynaikeion – Gypsophila knotenhöhle, an denen die Samenknospen sitzen, werden Samenleisten oder Placenta genannt, die Lage derselben ist bei den einzelnen
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0254, von Samenröhrchen bis Sammet Öffnen
) und Hoden . – S. ( Nabelstrang ), in der Botanik, s. Samenknospe . Samentierchen , s. Samen . Samenträger ( Placenta ), die Partien des Fruchtknotens, an welchen die Samenknospen und später die Samen (s. d.) sitzen. Sie stehen
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0066, Blüte (Blütenhülle, Kelch, Krone) Öffnen
, welche die Samenknospen birgt und Fruchtknoten genannt wird (Fig. 6, S. 65). Da hier also der Fruchtknoten unterhalb des Punktes liegt, an welchem die Blütenblätter entspringen, so nennt man diese Stellung epigyn. Die Blütenhülle (perigonium s
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0067, Blüte (Nektarien, Staubgefäße, Stempel) Öffnen
, in welchen die Samenknospen eingeschlossen sind. Einen solchen Körper nennt man Stempel (pistillum) und unterscheidet ihn zunächst nach der Anzahl der Fruchtblätter, die zu seiner Bildung zusammentreten, als einfachen (pistillum monomerum), wenn
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0915, von Euphorbiumharz bis Euphrasia Öffnen
, anatrope Samenknospen. Auf der Spitze des Fruchtknotens stehen ebenso viele getrennte oder verwachsene Griffel, als Fächer vorhanden sind. Die Frucht ist, entsprechend der Zahl ihrer Fächer, meist drei-, selten zwei- oder mehrknopfig und stellt
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0629, Gräser Öffnen
- oder pinselförmig erscheinen. Im Grunde des Fruchtknotens ist eine einzige amphitrope Samenknospe vorhanden. Bei manchen Gräsern enthalten die Ährchen außer Zwitterblüten auch männliche Blüten, welche im übrigen jenen gleich gebaut sind. Bei wenigen
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0993, von Integrierend bis Intensiv Öffnen
durch keinerlei Zufall verkürzt oder alteriert worden sein soll. Integŭmentum (lat.), Decke, Hülle; Eihülle, s. Samenknospe; i. commune, die äußere Haut. Intellékt (lat.), wörtlich s. v. w. Verstand, Einsicht; in der Philosophie Schopenhauers als Organ
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0999, von Komplizieren bis Kompositen Öffnen
umgeben, an seinem Ende geht er in zwei verschieden gebildete Narbenschenkel über. Der Fruchtknoten ist einfächerig und enthält eine einzige grundständige Samenknospe. Ein eigentlicher Kelch am Grund außerhalb der Blumenkrone fehlt; dafür entwickelt
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 1052, Verzeichnis der Illustrationen im XIV. Band Öffnen
. 1-3 226 Salpinx 230 Salvinia natans (Pflanze) 235 Salz: Salzkristallpyramide und Salzgarten 238-239 Salzburg, Stadtwappen 243 Salzfaß (16. Jahrh.) 246 Samen (3 Fig.) und Samenknospen (4 Fig.) 253-257 Sandalen 269 Sandgebläse: Sandstrahl
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0988, von Ulverston bis Umbellifloren Öffnen
in jedem Fach eine einzige hängende, anatrope Samenknospe; die beiden endständigen Griffel sind am Fuß in einen Griffelfuß vereinigt, oben auseinander stehend und jeder an der Spitze mit einer ungeteilten Narbe versehen. Die Frucht stellt bei allen
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0936, von Mythenstein bis Nathababai Öffnen
Nahrungstlystiere, Klystier Nachsichtigkeit, Plefiopie Naht (Bot.), Samenknospe Nahuatlaken, Akolhuer Nahw, Arabische Litteratur 726,2 Nai (Seefahrer), Nordpolexp. 227,1 Naiguata (Berg), Venezuela 81 Naina Sahib, Nana Sahib Naizar, Hamun
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0667, von Buchdruckerwerkstatt bis Buche Öffnen
aufgesprungene Kapsel mit zwei Bucheckern, 10 . aufgeschnittenen Fruchtknoten, innen die Samenknospen, 11 . Querschnitt des Fruchtknotens mit den drei Fächern, 12 . ausgewachsenen Fruchtknoten, 13 . Querschnitt des Samens, 14 . Keimpflanze
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0076, von Embryonisch bis Emden Öffnen
74 Embryonisch - Emden Embryōnisch, in der Art eines Embryo, keimhaft, noch unausgebildet. Embryosack, in der Botanik diejenige Zelle der Samenknospe bei den Phanerogamen, in der die Eizelle liegt und die Entwicklung des Embryos vor sich geht. (S
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0031, Leguminosen Öffnen
aus einem einzigen Fruchtblatt, dessen Ränder miteinander verwachsen sind und eine Naht bilden; an der Innenseite dieser Naht sitzen die Samenknospen an. Der Fruchtknoten ist stets einfächerig, bei mehrern Arten werden jedoch später scheinbar Fächer
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0875, von Mikrophotographie bis Mikroskop Öffnen
oder Denkart. Mikropyle (grch.), kleine Öffnung der Eischale, besonders der Insekteneier, für den Eintritt der Samenfäden. (S. Ei, Bd. 5, S.759H,undTaf^l:EierII,Fig.13u.14.) ^. auch Befruchtung (Bd. 2, S.63N)) und Samenknospe
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0440, von Amara bis Amari Öffnen
durch farbige Deck- und Vorblätter gestützten Blüten haben ein trockenhäutiges, drei- bis fünfblätteriges Perigon, 3-5 oft verwachsene Staubblätter und einen einfächerigen Fruchtknoten mit einer grundständigen Samenknospe oder mit einer vieleiigen
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0499, von Ampelideen bis Ampère Öffnen
zusammenhängen. Die Staubgefäße sind den Blumenblättern an Zahl gleich und meist gegenüberstehend; an ihrem Grund ist der Blütenboden drüsig verdickt. Der oberständige Fruchtknoten ist meist zweifächerig, mit zwei Samenknospen in jedem Fach. Die Frucht
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0575, von Angesicht bis Anglesea Öffnen
(griech.), "Gefäß" des tierischen Körpers. Angiospermen (griech., Bedecktsamige), Abteilung im Endlicherschen Pflanzensystem, umfaßt alle Blütenpflanzen, bei denen sich die Samenknospen in der Höhle des Fruchtknotens, d. h. eines aus verwachsenen
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0280, von Balancieren bis Balata Öffnen
, rudimentäre Samenknospen. Die trocknen, nicht aufspringenden Früchte sind oft miteinander verwachsen. Der Same enthält Endosperm und einen sehr kleinen Embryo. Diese aus ca. 40 Arten bestehende Familie ist fast ausschließlich auf die Tropen beschränkt
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0437, von Bastardagium bis Bastardpflanzen Öffnen
die Staubgefäße äußerlich normal entwickelt, aber die Pollenkörner haben nicht die gehörige Ausbildung, oder es sind auch die Staubgefäße ganz verkümmert, bei gefüllten Blüten in Blumenblätter umgewandelt. In den weiblichen Organen bilden die Samenknospen
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0840, von Betuwe bis Beugung des Lichts Öffnen
derselben sitzen bei Alnus 2, bei Betula 3 weibliche Blüten, in jedem Fall ohne Perigon und nur aus den Pistillen gebildet. Letztere sind zweifächerig, haben 2 fadenförmige Griffel und in jedem Fach eine hängende Samenknospe. Zur Fruchtzeit sind
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0478, Brown Öffnen
, stellte die Gymnospermie der Koniferen und Cykadeen fest und behandelte die verschiedensten Fragen der Morphologie und Systematik, selbst rein physiologische Fragen, wie den Übergang des Befruchtungsstoffes der Pollenkörner in die Samenknospe. Besser
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0700, von Butung bis Buxin Öffnen
, von denen sie sich durch die Stellung der Samenknospen unterscheiden. Vgl. Müller, Buxaceae, in De Candolles "Prodromus", Bd. 16. Ein einheimischer Vertreter der B. ist der zu Beeteinfassungen verwendete Buchsbaum (Buxus sempervirens L.). Buxbaum, s
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0884, von Cefalù bis Celastrineen Öffnen
der Staubgefäße" (das. 1877); "Morphologische Bedeutung der Samenknospen" (das. 1875); "Zur Kritik der Ansichten von der Fruchtschuppe der Abietineen" (das. 1882). Celano (spr. tsche-), Stadt in der ital. Provinz Aquila, Kreis Avezzano, in schönem Hügelland
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0918, von Chaibar bis Chalcedon Öffnen
des Berglandes, hat einen großen Jahrmarkt (Indigo, Vieh) und (1878) 6107 Einw. Chalaza (griech.), das Hagelkorn; in der Botanik Hagelfleck, ein Teil der Samenknospe der Pflanze. Chalazen, die Hagelschnüre, durch welche das Eidotter an den Polen
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0993, von Chenopodiaceen bis Chenu Öffnen
grundständige Samenknospe. Die Frucht ist ein einsamiges Nüßchen, die Samen liegen horizontal oder vertikal in demselben und haben einen ring- oder hufeisenförmig gekrümmten Keimling. Vgl. Moquin-Tandon, Chenopodiaceae, in De Candolles "Prodromus", Bd
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0048, von Chloral bis Chloranthaceen Öffnen
einheimische Pflanzenfamilie aus der Ordnung der Piperinen, zunächst mit den Piperaceen verwandt, von denen sie sich durch die Anheftung der Samenknospen und das fehlende ^[Artikel, die unter C vermißt werden, sind unter K oder Z nachzuschlagen.]
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0287, von Corporale bis Corpus juris Öffnen
551,546 Doll. 36 Schiffe von 1133 Ton. gehören zum Hafen. Corpuscula (lat., "Körperchen"), gewisse Zellen in den Samenknospen der Gymnospermen (s. d.). Corpus delicti (lat.), der Thatbestand (s. d.) eines Verbrechens, d. h. die Gesamtheit
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0385, von Cynthius bis Cypern Öffnen
einen einfächerigen Fruchtknoten mit einer einzigen grundständigen Samenknospe und zwei oder drei mehr oder weniger verwachsene Griffel, deren Enden an der Innenseite Narbenpapillen tragen. Oft sind Zwitterblüten vorhanden, bei der Gattung Carex finden sich
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0390, von Cysticercus bis Cytoden Öffnen
wandständige, mit zahlreichen Samenknospen bedeckte Placenten. Die Frucht ist eine einfächerige, vielsamige Beere. Die Familie wird neuerdings mit den Rafflesiaceen (s. d.) vereinigt und enthält nur die Gattung Cytinus L. Cytinus L. (Hypocist), Gattung
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 1002, von Dioskurias bis Diospyrinen Öffnen
in der Zweizahl in jedem Fruchtknotenfach vorhandenen Samenknospen verschieden. Das Endokarp der Früchte springt meist elastisch vom Epikarp ab und streut dadurch die Samen aus. Vgl. Bartling und Wendland, Diosmeae descriptae et illustratae (Götting. 1824
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 1009, von Dipodina bis Dipsacus Öffnen
abwechselnde Staubgefäße, von denen die zwei vordern bisweilen kürzer oder antherenlos sind. Das hintere, fünfte Staubgefäß schlägt fehl. Der einfächerige Fruchtknoten enthält eine an der Spitze des Faches hängende, anatrope Samenknospe. Der fadenförmige
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0357, von Eiche Karls II. bis Eichen Öffnen
), in der Botanik s. v. w. Samenknospe (s. d.). Eichen (Aichen, Verifizieren), das amtliche Abgleichen und Berichtigen der für den Verkehr und den Gebrauch bestimmten Maße und Gewichte; Eichungsamt, Eichungsstelle, die hierzu eingesetzte Behörde
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0492, von Eiweiß bis Ekartee Öffnen
die weibliche Geschlechtszelle, s. Samenknospe. Ejakulieren (lat.), ausspritzen; hervor-, herausstoßen; Ejakulation, Hervorstoßung (von Worten, Lauten etc.), Ausspritzung, insbesondere Samenergießung. Ejalet, bei den Türken Bezeichnung für "Provinz". Ein
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0611, von Emulsinen bis Enantiodromie Öffnen
aus der Abteilung der Monokotyledonen, hauptsächlich charakterisiert durch eine gerade Samenknospe, so daß der Keimling (blaste) dem Nabel des Samens gegenüber (enantíos) liegt. Hierher gehören die Familien der Centrolepideen, Restiaceen
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0784, von Erigeron bis Erinit Öffnen
Samenknospen tragen. Die Frucht ist meist eine Kapsel, welche fach- oder scheidewandspaltig mit Klappen sich öffnet, die sich von der samentragenden Mittelsäule trennen; selten wird die Frucht zu einer Beere. Die E. zerfallen in fünf Unterfamilien
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0489, von Francs-archers bis Frank Öffnen
. Frangulinen, Ordnung im natürlichen Pflanzensystem unter den Dikotyledonen, aus Holzpflanzen bestehend, die durch regelmäßige Blüten, mit den Kronteilen gleichzählige Staubgefäße, einen nur selten fehlenden Blütendiskus und umgewendete Samenknospen
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0755, von Froude bis Frucht Öffnen
kann aber auch infolge der Bildung falscher Scheidewände während der Ausbildung der F. die Zahl der Fächer vermehrt werden (Cassia fistula). Die Zahl der Samen, welche eine F. enthält, ist gewöhnlich etwas geringer als die der Samenknospen
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0757, von Frucht (juristisch) bis Fruchtbarkeit Öffnen
, fleischige Masse bildet, die Nüßchen stehen in großer Anzahl auf der Innenwand des Bechers. - Bei den Gymnospermen erleiden die die Samenknospen unmittelbar tragenden Teile ebenfalls gewisse Veränderungen: die reifen Zapfen sind bedeutend vergrößert
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0783, von Fumarea bis Fumigation Öffnen
Fruchtknoten ist aus zwei rechts und links stehenden Karpellen zusammengesetzt, einfächerig, mit zwei wandständigen Samenleisten, an denen sich mehrere amphitrope Samenknospen befinden. Die Frucht ist entweder eine vielsamige, zweiklappige Kapsel oder eine ein
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0075, von Gemmi bis Gemsbart Öffnen
). Gemmula (lat.), in der Botanik das Federchen oder Knöspchen (plumula) am Embryo der Pflanzensamen; auch die Samenknospe (s. d.) oder das Eichen (ovulum) in der Blüte. Gemona, Distriktshauptstadt in der ital. Provinz Udine, an der Eisenbahn Pontebba
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0114, von Gentianeen bis Gentleman Öffnen
. Der oberständige, aus zwei Karpiden gebildete Fruchtknoten ist einfächerig, seltener zweifächerig; die beiden wandständigen Samenleisten tragen zahlreiche anatrope Samenknospen. Der endständige Griffel bildet meist eine zweiteilige Narbe
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0460, von Gnenn bis Gnomen Öffnen
ohne Griffel und Narbe, der aus zwei Karpellen besteht und eine gerade Samenknospe mit einem oder zwei Integumenten enthält, von denen eins griffelartig aus der Fruchtknotenmündung hervorgezogen ist. Die aus ca. 40 Arten bestehende Familie umfaßt
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0738, von Griespfeiler bis Grignan Öffnen
; in der Botanik der auf den Fruchtknoten folgende obere Teil des Stempels, welcher keine Samenknospen enthält und an seinem Ende die Narbe trägt (s. Blüte, S. 68). Griffelfortsatz des Schläfenbeins, s. Schädel. Griffelschiefer, feinerdige Abänderung des
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0965, von Gymnische Übungen bis Gynäceum Öffnen
(griech., "Nacktsamige"), im natürlichen Pflanzensystem Hauptabteilung der Phanerogamen, den Angiospermen (s. d.) entgegengesetzt, begreift diejenigen Pflanzen, deren Samenknospen nackt, d. h. nicht in einem Fruchtknoten eingeschlossen, sind, sondern
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0559, von Hippokentauren bis Hippokrene Öffnen
Fruchtknoten mit zwei Samenknospen in jedem Fach besitzen. Die grüne, lederartige, glatte oder bestachelte, runde Kapsel ist dreifächerig oder durch Fehlschlagen ein- oder zweifächerig und öffnet sich fachspaltig. Die großen, meist einzeln in den Fruchtfächern
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0850, von Hyperbulie bis Hyperlogisch Öffnen
ist unvollständig oder vollständig, drei- oder fünffächerig und enthält zahlreiche Samenknospen, die sich zu kleinen, eiweißlosen Samen mit geradem oder gekrümmtem Keimling ausbilden. Vgl. Choisy, Prodr. d'une monographie des Hypericinées (Genf 1821
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0305, von Jugenheim bis Jugurtha Öffnen
Scheidewänden und einer einzigen aufrechten Samenknospe. Die Ovarien entwickeln sich zu Steinfrüchten mit rindenartigem Epikarpium und hartem Endokarpium und enthalten bei der Reife einen gefurchten oder gelappten ölreichen Samen. Vgl. De Candolle
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0374, von Kakographie bis Kalabrien Öffnen
oder der Röhre der Blumenblätter und werden nach innen kleiner. Der unterständige Fruchtknoten ist einfächerig mit zahlreichen anatropen Samenknospen und einem langen, einfachen Griffel mit Narben von linealischer oder spiraliger oder büschelförmiger
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0601, von Kastri bis Kasuistik Öffnen
Samenknospe und trägt einen ganz kurzen Griffel mit zwei fadenförmigen Narben. Die Früchte sind mit den verholzenden Vorblättchen zapfenartig vereinigt; es sind geflügelte Achenen mit endospermlosem Samen. Zu dieser vorzugsweise in Australien einheimischen
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0661, von Keilschwänze bis Keimung Öffnen
germinativa), der Kern der unbefruchteten Eizelle (s. Ei, S. 349); in der Botanik diejenige Zelle in den Samenknospen der Phanerogamen, aus welcher nach der Befruchtung der Embryo sich entwickelt. Keimblätter, in der Botanik, s. Kotyledonen
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0975, von Kombretaceen bis Kometen Öffnen
-zweihäusigen Blüten. Sie unterscheiden sich von den übrigen Myrtifloren hauptsächlich durch den ungefächerten Fruchtknoten sowie die vom Scheitel desselben herabhängenden Samenknospen und schließen sich in verwandtschaftlicher Beziehung zunächst an
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0012, von Konkursmasse bis Konnewitz Öffnen
aus der Ordnung der Terebinthinen, Holzpflanzen mit regelmäßigen, oft fünfzähligen Blüten und einfächerigem Fruchtknotenderen Bauchnaht am Grund zwei Samenknospen trägt. Vgl. J. D. ^[Joseph Dalton] Hooker, Flora of British India, Bd. 4
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0095, von Korn bis Körner Öffnen
eine einzige hängende Samenknospe enthält. Die Frucht ist eine Beeren- oder Steinfrucht, die Samen enthalten einen kleinen, geraden Keimling in reichlichem Endosperm. Die K. gehören meist den gemäßigten und kältern Klimaten der nördlichen Halbkugel
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0258, von Krucifloren bis Krüdener Öffnen
258 Krucifloren - Krüdener. wo sie in die Fruchtknotenwand übergeht, befindet sich der Samenstrang mit meist mehreren Samenknospen in jedem Fach. Die Früchte sind meist Schoten; sie springen in zwei Längsklappen auf, wobei hier
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0270, von Kryptographie bis Krystynopol Öffnen
dieser, die Makrospore dem Embryosack in den Samenknospen der Phanerogamen, das Endosperm derselben ist der rudimentäre, eingeschlossen bleibende Vorkeim, das Keimbläschen, die Eizelle; nur sind bei den Phanerogamen die Ausbildung der sexuellen
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0337, von Kuppenheim bis Kurabel Öffnen
Fruchtknotens enthält eine oder zwei hängende Samenknospen. Die Frucht ist eine Nuß mit leder- oder holzartiger Schale, durch Fehlschlagen meist einfächerig und einsamig; der endospermlose Same enthält einen geraden Keimling mit großen, stärkemehl
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0355, von Kuschadassi bis Kußmaul Öffnen
gestaltete Blumenkrone, die am Grund innerhalb der Staubgefäße häufig mit gefransten Schuppen versehen ist, vier oder fünf in der Blumenkrone befestigte Staubgefäße und ein zweifächeriges Ovar mit zwei oder einem Griffel und mit zwei Samenknospen
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0375, von Labiatifloren bis Labischin Öffnen
Klausen erhebt sich ein einfacher, die Basen derselben verbindender Griffel, welcher an der Spitze in zwei mit den Narben versehene, spitzige Schenkel gespalten ist. Jede Klause enthält eine einzige aufrechte, anatrope Samenknospe. Die Frucht besteht
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0788, von Liktoren bis Liliaceen Öffnen
, aus drei Karpellen zusammengesetzte Fruchtknoten ist dreifächerig und enthält im Innenwinkel jedes Faches wenige oder zahlreiche anatrope Samenknospen. Er trägt einen endständigen, einfachen Griffel mit drei Narben. Die Frucht entwickelt sich meist zu