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100% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0414, von Schenkl bis Schenkung Öffnen
412 Schenkl - Schenkung Denkmal (von M. Engelke) errichtet. S.s patrio- tische Lieder atmen die größte Hingebung ans Vater- land, den Geist edler Ritterlichkeit, romantischer Frömmigkeit und die Sehnsucht nach der Wieder- aufrichtung des
81% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0415, von Schenkungssteuer bis Schenkung von Todes wegen Öffnen
413 Schenkungssteuer - Schenkung von Todes wegen das Geschenk oder seinen Wert, soweit solche noch bei ihm vorhanden sind, znrückgeben. Verzugszinsen braucht der Schenkcr weder nach Gemeinem Recht, noch nach Sächf. Bürgert. Gesetzb. §. 742
80% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0069, von Pflichtwidrige Schenkung bis Pflug Öffnen
67 Pflichtwidrige Schenkung - Pflug Hälfte, ein Drittel oder ein Viertel, je nachdem ein, zwei oder mehr Kinder vorhanden sind. - Für Vor- sahren bestimmen das Gleiche wie für Abkömm- linge das Gemeine Recht, auch das Bayrische Landr. III
59% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0034, von Konstantinopolitanisches Kaisertum bis Konstantinsorden Öffnen
aller Schönheit der Architektur und Plastik auch manche rohe Skulpturen aus Konstantins Zeit. S. Tafel "Baukunst VI", Fig. 7. Konstantinische Schenkung, s. Donatio Constantini. Konstantinsorden, sizilischer und parmesan. Orden, der älteste
50% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0431, von Schenkel bis Schenkung Öffnen
431 Schenkel - Schenkung. Schenkel, Daniel, protestant. Theolog, geb. 21. Dez. 1813 zu Dögerlin im Kanton Zürich, machte seine Studien in Basel und Göttingen, habilitierte sich 1838 als Privatdozent zu Basel, ward 1841 Pfarrer am Münster
30% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0586, von Konstantin (Päpste) bis Konstantinograd Öffnen
eine üppige Vegetation. Hier heißte Finsch Okt. 1884 die deutsche Flagge. Im Mai 1886 wurde am K. die dritte Station der Neuguinea-Compagnie errichtet. Konstantīnische Schenkung , s. Donatio Constantini . Konstantinje , s
20% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0369, von Kirchenspaltung bis Kirchenstaat Öffnen
(2 Bde., nebst Atlas, Par. 1831); Helfferich, Röm. Zustände im Frühjahr 1850 (Lpz. 1850); Palmieri, Topografia statistica dello Stato Pontificio (Rom 1857). Geschichte . Der K. verdankte seine Entstehung der Pippinischen Schenkung
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0051, von Donat bis Donatio Öffnen
51 Donat - Donatio. Donat, s. Donatus 1). Donatar (lat.), der Empfänger einer Schenkung. Donatello, eigentlich Donato di Niccolò di Betto Bardi, ital. Bildhauer, geboren um 1386 zu Florenz, trat 1407 zum erstenmal nachweisbar mit zwei
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0280, von Erbschaftssteuer bis Erdbeben Öffnen
zurückzuzahlen. Bei einer spätern Todeserklärung würde eine nochmalige Erhebung der E. nicht stattfinden. Schenkungen unter Lebenden (insbesondere auch die remuneratorischen und die mit einer Auflage belasteten Schenkungen) unterliegen, wenn
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0052, von Donatio Constantini bis Donau Öffnen
52 Donatio Constantini - Donau. gründete Schenkung; d. remuneratoria, zur Vergeltung dienende Schenkung; d. sub modo, Schenkung zur Erfüllung eines bestimmten Zwecks. D. Pippini, die Schenkung des sogen. Exarchats von seiten Pippins des
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0033, Wie Ulm dem Kloster Reichenau gegeben worden ist Öffnen
der Kaiser Karl sowohl zu Gunsten der Mönche als der Ulmer Bürger diese Schenkung. Und es ist möglich, daß die Ulmer Bürger ihn gebeten haben, irgend einem Kloster einverleibt zu werden zu größerem Ruhm für sich, und daß sie dem Abt mehr Recht gegen
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0432, von Schensi bis Scheren Öffnen
bonorum) wird im Zweifel nur von dem gegenwärtigen, nach Abzug aller Schulden verbleibenden, nicht auch von dem zukünftigen Vermögen verstanden. In Sachsen sind Schenkungen des ganzen oder eines ideellen Teils des Vermögens nichtig. Eine S
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0515, Juristentag (Köln 1891) Öffnen
. Hinsichtlich der Anfechtbarkeit von Schenkungen wegen Verletzung des Pflichtteiles wurde das französische System einpfohlen, wonach die Schenkungen unter Lebenden denen von Todes wegen in diesem Punkte gleichgestellt sind, dagegen abgelehnt der Standpunkt des
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0416, von Donatio mortis causa bis Donativgelder Öffnen
der Schen- kung, selbst Geister wie Dante (Hölle 19,115), der Verfasser des Sachsenspiegels (3, 63, §§. 1, 2) und Walther von der Vogelweide. Nur bestritten die auf Seiten der spätern Kaiser stehenden Juristen die Rechtsgültigkeit der Schenkung
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0563, Kunstunterricht u. Kunstpflege (Deutschland) Öffnen
durch Vereine, die Stadt und einen Zuschuß des Staates für das Kunstgewerbemuseum (5000 Mk.) unterhalten. Das städtische Museum in Leipzig hat neuerdings eine Erweiterung durch namhafte Schenkungen und durch die Ausnahme der Galerie des Freiherrn v. Sternberg
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0255, Germanische Kunst Öffnen
Länder und brachten daher gewisse Anschauungen in weiten Gebieten zur Geltung. Die Orden waren auch vielfach der Weltgeistlichkeit überlegen in doppelter Hinsicht: erstens besaßen sie reiche Mittel, da man den Klöstern mit Vorliebe große Schenkungen
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0102, Fünftes Hauptstück Öffnen
werden kann, wenn nicht etwa die genannten Herren Barone und Edeln mit Briefen erweisen könnten, daß nach der Schenkung Karls Ulm ihnen verliehen oder verpfändet worden sei von den Mönchen der Reichenau, was wir jedoch in den Briefen der Ulmer nicht
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0730, von Erbschatzmeister bis Erbse Öffnen
sich zum Teil dadurch begegnen, daß auch Schenkungen unter Lebenden für steuerpflichtig erklärt werden. Nicht immer sind Hinterlassenschaften als besonders steuerkräftige Einkommensteile zu betrachten, oft tritt sogar das Gegenteil ein (z. B. bei
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0771, Kirchenstaat (Geschichte: bis zum 10. Jahrhundert) Öffnen
Konflikt zwischen ihm und dem Papste durch Vermittelung Karl Martells beigelegt war, der ersten Schenkung noch die Städte Amelia, Orta, Bomarzo und Bieda hinzu. Als König Aistulf mit dem Plan umging, sich ganz Italien zu unterwerfen, suchte Papst
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0772, Kirchenstaat (10.-14. Jahrhundert) Öffnen
dem Papst die Schenkungen der frühern Kaiser. Doch noch zu Ende des 10. Jahrh. erneuerte sich der Streit um den K., besonders mit den ravennatischen Erzbischöfen, und diese brachten es dahin, daß Gregor V. (996-999), des Haders müde, 998
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0744, von Ehegatten bis Ehehindernis Öffnen
die Rechtswohlthat des Notbedarfs (s. d.). Nach gemeinem Recht und nach Sächs. Bürgerl. Gesetzb. §. 1647 sind die Schenkungen unter Lebenden, welche die Eheleute einander machen, mit Ausnahme der üblichen Gelegenheitsgeschenke, nichtig. Sie werden
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0193, Rechtswissenschaft: Privatrecht (Dingliches Recht) Öffnen
Miteigenthum, s. Condominium Okkupation Possessor bonae fidei Precarium Proprietas Schenkung Donandi animus Donatar Donatio Donator Donum Geschenk Remuneriren Tradition Uebergabe, s. Tradition Usucapio Veräußerung
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0616, von Rangschiffahrt bis Rangun Öffnen
Konkursforderungen gedeckt sind, nämlich rückständige Zinsen und wieder- kehrende Zahlungen, welche mit dem Kapital oder Bezugsrecht nicht gleichen Nang haben, dann Forde- rungen aus Schenkungen, dann Geldstrafen. Nangfchiffahrt, Veurtfahrt, s. Beurten
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0032, Wie Ulm dem Kloster Reichenau gegeben worden ist Öffnen
) später vertrieben wurde. Da aber Karl der Große sah, daß der Abt von Reichenau. arm sei und den Stand eines Fürsten nicht führen könne, so gab er ihm durch Schenkung seine Königstadt Ulm, indem er einen förmlichen Schenkungsbrief ausstellte
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0087, Rembold Öffnen
, sondern nur durch gewöhnliche Erzählung erfahren habe. Es war einst, wie oben gesagt worden ist, Lauingen eine Reichsstadt und vom Kaiser dem Abt von Fulda gegeben worden; diese Schenkung geschah, glaube ich, durch Karl I,
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0124, Beschreibung des hervorragenden Klosters Elchingen Öffnen
Sitzes, dem Papst Lucius, dem zweiten dieses Namens, indem sie für immer auf alle ihre Rechte verzichteten, und legten eine Aufzählung dieser Schenkung in einer gesiegelten Urkunde zu den Füßen des allerheiligsten Herrn Papstes durch feierliche Boten
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0125, Beschreibung des hervorragenden Klosters Elchingen Öffnen
Schenkung bestätigte, und unterstellte diesen Berg mit seinen Wohnungen und Menschen unmittelbar dem apostolischen Stuhl und verhinderte so streng er konnte, daß niemand mehr sich wegen dieses Ortes einmischte. Wenn aber jemand in vermessener Wagnis dies
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0134, Von dem Kloster Wiblingen Öffnen
Papst Urban II dieses Namens, indem sie auf ihre und ihrer Nachfolger Rechte im Ganzen und im Einzelnen rein und aufrichtig verzichteten (pag. 176). Dies nahm der Papst dankbar an und legte zur ewigen Erinnerung an diese Schenkung dem Kloster
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0384, von Einjährig-Freiwillige bis Einkommen Öffnen
aus Verkäufen, Schenkungen, geliehene Beträge, Rückzahlungen etc. Im Interesse einer geordneten Wirtschafts- und Buchführung (s. d.) werden verschiedene Bestandteile einer Wirtschaft als selbständig gedacht (Warenkonto, Kassenkonto etc.) und so auch bei
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0825, von Eruw bis Erwin von Steinbach Öffnen
dingliche Rechte an einer Sache, z. B. Servituten, Pfandrecht, Emphyteusis, Lehnrecht, oder auch persönliche Rechte, z. B. ein Mietrecht, ein Recht aus Kauf-, Tausch-, Schenkungs- etc. Vertrag, oder rein persönliche Rechte, z. B. Eltern-, Kindesrecht
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0005, von Falb bis Falco Öffnen
, so muß jeder von seiner Erbportion die Quart frei behalten. Dem Abzug der Quart sind alle Legate, Singularfideikommisse und Schenkungen auf den Todesfall unterworfen, nicht aber auch Schenkungen unter Lebenden. Der Abzug ist von den einzelnen
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0985, von Kommissionshandel bis Kommunalschule Öffnen
. in einer gemeinsamen Gefahr, z. B. bei einem Schiffbruch, ums Leben gekommen sind. Hier muß im Zweifel angenommen werden, daß keiner vor dem andern, daß sie also gleichzeitig gestorben seien. So gilt z. B. bei einer Schenkung auf den Todesfall der Grundsatz
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0132, von Nice bis Nickel Öffnen
gültig sein kann. Denn die N. wirkt nur, soweit sie reicht, und dadurch, daß ein Teil des Geschäfts nichtig ist, wird keineswegs das ganze nichtig ("utile per inutile non vitiatur"). So ist z. B. gemeinrechtlich eine Schenkung über 500 Dukaten
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0449, von Orlowskij bis Ormonde Öffnen
auf sein Schloß Gatschina zu begeben. Doch bedachte ihn die Kaiserin mit neuen bedeutenden Schenkungen an Bauern und barem Geld und überwies ihm bald darauf den Marmorpalast zu Petersburg. O. lebte fortan teils auf Reisen, teils in Moskau
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0689, Papst (Geschichte des Papsttums bis 858) Öffnen
. Jahrh., d. h. von Pseudo-Isidor bis auf Gregor VII. Waren schon seit etwa 500 eine Reihe von einflußreichen Fälschungen zur Verherrlichung des Papsttums vorgenommen worden, und waren schon fast zu Lebzeiten Pippins und Karls ihre Schenkungen an den
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0723, von Remontoir bis Rémusat Öffnen
-, Unterhaltungs- und Speisesaal. Remunerieren (lat.), belohnen; Remuneration, Belohnung für geleistete Dienste, namentlich im Gegensatz zu dem festen Gehalt der Staats- und Gemeindebeamten; remuneratorische Schenkung, Schenkung zum Zweck
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0582, von Tempel bis Tempelherren Öffnen
Ordens ("Liber de laude novae militiae ad milites templi"). Auf einer Reise in das Abendland bewirkte Hugo von Payens den Eintritt vieler Ritter in den Orden und die Schenkung reicher Besitzungen. Während sich der aristokratische Teil des Ordens dem
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0394, von Gosse bis Gräberfauna Öffnen
gesammelten Bibliothek) und zahl-! reiche Schenkungen schon bedeutende Fortschritte ge- > macht und kommt der im Auftrag der Großherzogin ! Sophie von Sachsen veranstalteten und in vier Se- > rien in Angriff genommenen großen Neuausgabe von Goethes Werken
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0091, von Accepi bis Acceptation Öffnen
. Acceptanten (lat.), kirchliche Partei, s. Jansenisten. Acceptation (lat.) oder Annahme. Angenommen wird ein Antrag (Offerte, Proposition, s. Antrag), ein Versprechen, die Cession einer Forderung, eine Schenkung, ein Verzicht, die Leistung
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0614, Anfechtung Öffnen
Wirkung kraft des Gesetzes ein, §. 1874, Motive V, 189. d. Die A. des Verzichts auf das Inventarrecht. Soweit das geltende Recht einen solchen Verzicht kennt, wird dasselbe gelten müssen, was unter d. gesagt ist. e. Die A. pflichtwidriger Schenkungen, s
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0714, von Antonius (von Padua) bis Antrag Öffnen
. Die Offerte kann sein die im voraus erklärte Annahme der von dem andern Teil erwarteten Zuwendung, wie einer Schenkung, einer Bürgschaft, einer Cession; oder ein Versprechen, wie das einer Schenkung, einer Mitgift, so
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0471, von Conclusio libelli bis Condé (Ortschaften) Öffnen
, soweit er damit mehr fordern kann als mit der erledigten. 0. äuäruiu causäi-uiu luci-H^vKrum ist das Zu- sammentreffen zweier freigebiger Zuwendungen. Ist mir dieselbe Sache von zwei Personen schenkungs- weise versprochen, oder von dem
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0415, von Donarium bis Donatio Constantini Öffnen
1860 in Spanien. Er veranlaßte die Re- gierung, 1860-72 eine neue Sternwarte auf dem Hügel von Arcetri bei Florenz zu erbauen. D. starb 19. Sept. 1873 zu Florenz vonatio <3on8ta.ntiiii (lat.), Konstan- tinische Schenkung, eine Schenkung, welche
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0175, von Entgegengesetzte Größen bis Entgeltliche Verträge Öffnen
, wie das ^oinmoäawm (s. d.), oder auf eine Schenkung oder andere Liberalität. Ein Vertrag oder eine Verfügung kann auf der einen Seite entgeltlich, auf der andern Seite unentgeltlich fein; fo, wenn ein Dritter, um dem Schuldner zu schenken, mit dem
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0263, von Freifahrtscheine bis Freigrafschaft Öffnen
die Schenkung (s. d.) unter Lebenden und die Zuwendung durch letztwillige Verfügung. Aber der Begriff der F. V. ist weiter als der der Schenkung. Wer feinem Freunde die Benutzung seiner Equipage, seiner Villa während der Sommerferien zuwendet, ein
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0771, von Handflügler bis Handlohn Öffnen
hat. Handgeschenk (Oon m^miel), im franz. Recht die Schenkung beweglicher Sachen, welche dem Schenknehwer zum vollen unwiderruflichen Eigen- tum übergeben oder, wenn er sie bereits besitzt, schenkungsweise belassen werden. Sie ist nicht an
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0145, von Karl II. (der Kahle, römischer Kaiser) bis Karl III. (der Dicke, römischer Kaiser) Öffnen
K.s Bemühungen konnten die Entwicklung nicht aufhalten: diese Schenkungen an die Kirche und die Lasten des Staates erdrückten den Stand der Freien, und gegen Ende seiner Regierung zeigte sich, daß die bisherige Grundlage des Staates
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0140, von Nacheile bis Nachgeschäft Öffnen
Vorsorge, daß ein solches Kind so behandelt wird, als sei es zur Zeit des Todes des Erblassers bereits geboren. Ferner heißen N. diejenigen Kinder, welche dem Schenker nach der Vornahme einer Schenkung geboren sind. Eine Mehrzahl der geltenden Rechte
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0406, von Scheinerscher Versuch bis Scheintod Öffnen
beabsichtigten Geschäfts entgegenstanden, geschlossen, wird also durch das S. ein anderes Rechtsgeschäft verdeckt, wird z. V. statt einer Schenkung ein Kauf zu einem Preife weit unter dem Werte geschlossen, so bestimmt sich die Gültigkeit nach den
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0416, von Schenschin bis Scheren (Werkzeuge) Öffnen
besondere Vorschriften ergangen. Der Deutsche Entwurf (erste Lesung) hat im §. 1963 sich dahin entschieden, diese Schenkung sei im Falle der Vollziehung als Schenkung unter Lebenden, wenn aber nur ein Versprechen erteilt
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0592, Budapest (Vereine, Theater etc.; Behörden) Öffnen
die Zahl der wissenschaftlichen Institute und Gesellschaften. Dahin gehören vor allen das Nationalmuseum und die Akademie der Wissenschaften. Das Nationalmuseum, 1802 durch eine reiche Schenkung des Grafen Franz Széchényi begründet, seitdem
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0069, von Gemeindekrankenversicherung bis Gemeindewaldungen Öffnen
69 Gemeindekrankenversicherung - Gemeindewaldungen. Unternehmungen tragen je nach ihrer Höhe einen steuer- oder einen gebührenartigen Charakter. Zur Deckung der außerordentlichen Ausgaben können außer Schenkungen etc. die Erlöse
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0276, Post (neuere Entwickelung) Öffnen
Mitglieder mit einem ersparten Vermögen von 15,079,068 Mk.), endlich eine von Überschüssen aus der Verwaltung der P. in den französischen okkupierten Gebietsteilen während des Kriegs 1870/71 gebildete und inzwischen durch Schenkungen bedeutend
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0562, Kunstunterricht u. Kunstpflege (Deutschland) Öffnen
Kunstsammler immer häufiger bei Lebzeiten oder durch letztwilliges Vermächtnis die öffentlichen Sammlungen durch Schenkungen bereichern, so daß die Kunstpflege in Deutschland auch hierin nicht mehr hinter derjenigen Frankreichs zurückbleibt, wobei man
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0692, Budapest Öffnen
durch die Schenkungen des Grafen Franz Széchényi, Vater Stephan Széchényis, begründet und enthält eine große Bibliothek (400 000 Bände und 63 000 Handschriften), kriegs- und naturhistorische, archäologische, ethnographische Sammlungen, Antikenkabinett
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0640, Düsseldorf Öffnen
Buchhandlung stellt ältere Gemälde aus; außerdem befinden sich zahlreiche andere Kunsthandlungen in D. Die städtische Sternwarte ist eine Schenkung des Professors Benzenberg. An Bibliotheken bestehen die Landesbibliothek (50000 Bände), die Bibliothek
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0744, Gemeindehaushalt Öffnen
Überweisung des preuß. Anteils an den Vieh- und Getreidezöllen), ferner Schenkungen und Vermächtnisse von Privaten, Veräußerungen von Gemeindevermögen und Anleihen. Die Ausgaben der Gemeinden erstrecken sich teils auf staatliche Zwecke, d. h
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0891, von Geschäftsträger bis Geschichte Öffnen
, Blase und Milz. Gescheute, die Blüten am Weinstock (s. Geiz). Geschenen, Dorf im schweiz. Kanton Uri, s. Göschenen. Geschenk, s. Schenkung. Geschenkannahme, s. Bestechung. Geschichte (lat. historia) nennt man alles Geschehene überhaupt
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0621, von Innungsausschüsse bis Inowrazlaw Öffnen
donatĭo (lat.), s. Pflichtwidrige Schenkung. Inokulation (lat.), Impfung (s. d.); inokulieren, einimpfen. Inopportūn (lat.), ungelegen, unbequem; davon das Substantiv Inopportunität. In optĭma forma (lat.), in bester Form. In origināli (lat
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0635, von Insinuation bis Insolation Öffnen
Zwecken), das Ansinnen; in der Gerichtssprache soviel wie Zustellung (s. d.). Bei einer Schenkung (s. d.) bedeutet gerichtliche I. die Erklärung des Schenkgebers zu gerichtlichem Protokoll. Insinuieren (lat.), einflüstern, jemand etwas auf feine
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0501, Köln Öffnen
der höhern Schulen, der Regierung, der Justizbehörden, der Handelskammer, mehrerer Kirchen und Vereine, sowie ein reiches städtisches Archiv. Das städtische (Wallraf-Richartz-) Museum, erbaut durch die Schenkung des Kommerzienrats Richartz (gest. 1861
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0062, Leipzig (Stadt) Öffnen
der bildenden Künste, eine Schöpfung des 1836 begründeten Leipziger Kunstvereins, welches eine reichhaltige Sammlung besonders moderner Kunstwerke (1896 über 730 Ölgemälde, 270 Skulpturen und 99 Kartons und Aquarellen) birgt. Große Schenkungen
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0271, von Verkehre bis Verklärung Christi Öffnen
der Miet- und Darlehnsverträge, der Schenkungen u. s. w.; ferner der Annoncen, Zeitungen, Kalender (Kalendersteuer) u. s. w. Der Form nach erscheinen die V. oft als Gebühren (s. d.) und sie werden auch wie diese vielfach mittels Stempel (s. d
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0803, von Witwatersrandgebirge bis Witwenvögel Öffnen
, die auf der Grundlage der Versicherung stehen, und in solche, die durch Schenkungen, Vermächtnisse u.s.w. ein Kapitalvermögen besitzen, aus dessen Zinserträgnissen eine gewisse Summe gleichmäßig unter die berechtigten Witwen verteilt wird. Häufig
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 25. Juli 1903: Seite 0028, von Etwas über das Schwimmen bis Das Schwesternhaus zum Roten Kreuz Öffnen
. Die Rechnung ergibt einen, wesentlich durch die Kosten der Allg. Abt. verursachten Betriebs-Rückschlag von Fr. 9305.55. Dank den zahlreich und reichlich geflossenen Legaten und Schenkungen ergibt die Bilanz trotzdem einen Vorschlag von Fr
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0056, von Abschätzung bis Abschoß Öffnen
( detractus realis , census hereditarius , gabella hereditaria , quindena ), welches von an Ausländer fallenden Erbschaften und Schenkungen zu entrichten war; 2) als Abfahrts
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0144, Afghanistan (politische Verhältnisse, Sprache etc.; Geschichte) Öffnen
der Familienverbände bei der Besitzergreifung, teils in Urbarmachung, teils in Ankauf oder in Schenkungen von seiten der Fürsten. Bei größerm Grundbesitz geschieht das Austhun entweder gegen Geld oder gegen einen Teil des Ertrags; auch kommt ein
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0208, von Aguas Calientes bis Aguti Öffnen
juristische Kenntnisse, sondern auch eine tiefe und umfassende ästhetische und humanistische Bildung. Er erstrebte eine Reform der Gesetze, ohne ihre Basis zu erschüttern. Die Lehren von den Schenkungen, Testamenten, Substitutionen, Evokationen etc. sind
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0250, Akademie (Akademien für besondere Wissenschaften) Öffnen
. Ihre Einkünfte werden aus Staatsbeiträgen, Vermächtnissen, Schenkungen und dem Kalendermonopol bezogen; sie verteilt auch jährliche Preise. Daneben besteht die "Witterhets historie och antiquitets Akademien", ebenfalls in Stockholm (gestiftet 1753, reformiert
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0335, von Alföld bis Alfons (Aragonien, Asturien) Öffnen
kinderlos und hinterließ seinem Bruder Jakob II. den Thron. 4) A. IV., der Gütige, 1327-36, Sohn und Nachfolger Jakobs II., geriet wegen einiger seiner zweiten Gemahlin, der Tochter Ferdinands IV. von Kastilien, Eleonore, gemachten Schenkungen
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0498, von Amortissement bis Ampel Öffnen
Gesetzbuch (Code civil) bedarf es für die Kirche zur Annahme von Schenkungen, Legaten und Erbschaften der Genehmigung der Regierung. Eine andre Bedeutung hat das Wort A. in Bezug auf den Verkehr mit Wechseln, Anweisungen und sonstigem Geldpapier. Man
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0545, von Andamanen bis Andelys Öffnen
, Entrichtung einer Sache an einen andern; dann das symbolische Zeichen des Handschlags, welches bei Abschließung von Kontrakten, Übergabe von Schenkungen, Einweisungen in Ämter etc. im Mittelalter gebräuchlich war. Andelfingen, zwei Orte im schweizer
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0662, Antwerpen Öffnen
Privatsammlung wie durch Ankäufe und Schenkungen verstärkt und umfaßt jetzt ca. 650 Nummern, darunter Meisterwerke von Rubens (Christus am Kreuz, der ungläubige Thomas, Kommunion des heil. Franziskus, eine Pietà, heilige Familie etc.), Quintin Massys
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0697, Appenzell (Geschichte) Öffnen
. Jahrh. hatte das Kloster St. Gallen durch Kauf und Schenkung allmählich die Grundherrschaft über den ganzen jetzigen Kanton A. erworben. Um 1070 baute angeblich Abt Nortbert ein Gotteshaus am Fuß des Säntis, das, des Abtes Zelle (Abbatis cella) genannt
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0048, von Auerochs bis Auersperg Öffnen
als Herzog von Münsterberg und Frankenstein in Schlesien und infolge der Schenkung der großen Herrschaft Wels in Oberösterreich auch als oberösterreichischer Herrenstand. Im Gütererwerben sehr glücklich, führte er auch die Titel: gefürsteter Graf zu
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0132, von Aussonderung bis Ausstattung Öffnen
, der zum A. vereinigten Gesellschaft die Sache zu erwerben oder ihr doch einen Rechtstitel zur Erwerbung zu verschaffen. Dieses Geschäft kann eine Schenkung oder irgend ein andrer Kontrakt sein; gewöhnlich ist es ein Kaufkontrakt, d. h. man gibt
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0150, Australien (Kolonisten; Erwerbszweige) Öffnen
verteilt; auch entlassene Sträflinge wurden mit solchen Schenkungen bedacht. Den freien Ansiedlern ward als Hilfe die billige Sträflingsarbeit zugewiesen. Um die zu große Anhäufung des verbrecherischen Elements zu verhüten, wurden von Sydney
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0175, von Auwers bis Aval Öffnen
, heiratete 1518 Lorenzo de' Medici, Herzog von Urbino. Ihre Tochter Katharina von Medici schenkte die Grafschaft A. dem Herzog von Angoulême, Karls IX. natürlichem Sohn. Margarete von Valois, Tochter Katharinas, focht diese Schenkung an
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0304, Bamberg (Stadt) Öffnen
, welches im 9. Jahrh. erbaut ist und dem bekannten Grafengeschlecht der Babenberger gehörte, die jetzige Alte Hofhaltung. Nach dem Sturz derselben kam die Stadt an das Reich u. später durch Schenkung an den Bayernherzog Heinrich II., dessen Sohn
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0464, Bauer (Emanzipation des Bauernstandes) Öffnen
, womit zugleich Beschränkungen des Unfreien hinsichtlich letztwilliger Verfügungen und Schenkungen verbunden waren. Weiter gehört dahin der zur Eingehung einer Ehe des Bauern erforderliche gutsherrliche Ehekonsens, der wiederum mit Abgaben verbunden
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0687, von Benedizieren bis Beneficium inventarii Öffnen
, Gefälligkeit, Vergünstigung, Privilegium; im Mittelalter unter den germanischen Völkern zurücknehmbares Lehen, Schenkung von Erbgütern an Kriegsgefährten und treue Diener; auch ein Gut, dessen Nießbrauch einem als Besoldung eingeräumt wird. Es gab
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0730, Bergbau (Geschichtliches) Öffnen
Bergregal durch den Kaiser beliehen wurde, war Ludwig von Bayern. Später erhielten es die meisten deutschen Fürsten, und es ist demnach das deutsche Bergregal ein durch Schenkung der Kaiser an die Souveräne übergegangenes Hoheitsrecht, welches dann
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0222, von Born bis Börne Öffnen
222 Born - Börne. chen war damals ein belebter Handelsplatz, namentlich Hauptentrepot des Veltliner Weins), kam durch kaiserliche Schenkung an den Bischof von Chur, fiel 1530 Graubünden zu, sagte sich aber 1620 davon los, fiel 1637 wieder an
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0441, von Britische Inseln bis Britisches Museum Öffnen
, Harley, Townley, Elgin und P. Knight, denen das Museum große Schenkungen verdankt, teils werden sie auf Lebenszeit gewählt. An der Spitze des Museums steht als oberster Beamter der Principal librarian mit Gehalt von 1200 Pfd. Sterl. und freier Wohnung
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0505, von Brüderschaft bis Brüel Öffnen
zwischen einem Mönchsverein und einzelnen Laien, welche als Mitbrüder gegen eine Schenkung von Geld oder Gut Anteil an den Verdiensten des Ordens erhalten sollten. Die Filiationsbriefe waren eine bedeutende Quelle des Reichtums der Klöster, womit
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0958, von Chartophylax bis Chartum Öffnen
. Montifaud. Chartularia (Chartaria, auch Diplomataria, lat.), die Kopialbücher der Klöster und Stifter, worin die Urkunden über Schenkungen, Verträge, Käufe etc. in Abschrift gesammelt sind. Um den Besitzstand der Klöster und Stifter zu sichern
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0373, von Curtius bis Cusa Öffnen
Konzil stehe; er war der erste, der den Pseudo-Isidor und die Konstantinische Schenkung für Fälschungen erklärte. Ferner überreichte er eine Schrift über die Verbesserung des julianischen Kalenders. Auch die Mehrheit der Welten und die Bewegung
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0687, von Depouillieren bis Depression Öffnen
. - In der Dogmatik versteht man darunter Fürbitte Christi für die Gläubigen bei Gott. Deprekatūr (mittellat.), das bei einer Schenkung an Klöster und Kirchen von dem Schenkenden reservierte Anrecht auf die Einkünfte zeit seines Lebens; auch eine bis ins dritte
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0705, von Desiderabel bis Desinfektion Öffnen
und Herzog von Tuscien ernannt, bestieg nach Aistulfs Tode den Thron mit Hilfe des Papstes Stephan III., dem er dafür bedeutende Schenkungen versprach, 757. Als er jedoch im Besitz der Gewalt war, erfüllte er seine Versprechungen sehr unvollkommen, suchte
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0775, von Deutscher Herrenorden bis Deutscher Orden Öffnen
, wenngleich erst einige Wochen nach seinem eignen Tode, die päpstliche Bestätigung, 6. Febr. 1191. Sofort und in den nächsten Jahren flossen dem Hospital weitere sehr reichliche Schenkungen zu, zumal an Grundbesitz, zunächst in dem bald eroberten Akka
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0776, Deutscher Orden (Organisation) Öffnen
(nach der Tradition 1219). Kaiser Friedrich II. verlieh ihm das Recht, Reichslehen und Allodien durch Schenkung oder Kauf an sich zu bringen, und gewährte dem Hochmeister sowie dem Landmeister in deutschen Landen eine bestimmt geregelte, sehr gastfreie
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0779, von Deutscher Orden (gegenwärtige Verhältnisse) bis Deutscher Schulverein Öffnen
Deutschen Ordens in Deutschland und verdankt ihre Begründung Schenkungen der Edelherren Sweder v. Dingede und Sweder v. Ringenberg, welche dem Orden Güter im Bistum Utrecht schenkten. Der erste Landkomtur war Ritter Anton v. Ledersake (gest. 1266
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 1019, von Dispositionsfähig bis Disraeli Öffnen
. jede Verfügung über einen vermögensrechtlichen Gegenstand und unterscheidet dabei zwischen D. unter Lebenden, wie Kauf, Schenkung etc., und D. auf den Todesfall oder letztwillige D., wie Testament, Erbvertrag u. dgl.; daher Dispositionsfähigkeit
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0040, Domäne Öffnen
(Säkularisationen) oder weltlicher Herren, Vermächtnisse, Schenkungen, Erwerb durch Heirat, Kauf, Tausch, Krieg, Einziehung verwirkter Güter, Anbauung öder Plätze etc. Schon der Reichsabschied von 1512 gebraucht für diese Fürstengüter den Ausdruck Kammergut
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0044, von Dominicale bis Dominikaner Öffnen
und der Triumph des Todes im Campo santo zu Pisa (14. Jahrh.) Zeugnis ablegen, welche in großartigen Kompositionen den ganzen Lehrbegriff des Thomas von Aquino symbolisieren. Nachdem sie 1425 die Erlaubnis erhalten hatten, Schenkungen anzunehmen
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0050, von Donaghadee bis Donarium Öffnen
.), in der Absicht, eine Schenkung zu machen. Donar (altd.), der Donnergott der alten Deutschen, dem nordischen Thor (s. d.) entsprechend. Nach ihm ist der Donnerstag benannt, der früher auch noch in einigen Teilen Norddeutschlands durch allerlei
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0065, von Don Quixote bis Döpler Öffnen
dont eine Rückprämie) bedeutet, daß der Verkäufer berechtigt ist, zu 99 zu liefern oder gegen Zahlung von 1 vom Geschäft zurückzutreten. Donum (lat., Mehrzahl dona), Geschenk, Gegenstand einer Schenkung; d. continentiae, die Gabe der Enthaltsamkeit
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0374, von Eigenschaft bis Eigentum Öffnen
die zum öffentlichen Gebrauch bestimmten Gegenstände, z. B. öffentliche Plätze, ferner Flüsse, Meeresufer etc., davon ausgeschlossen sind; 3) eine rechtmäßige Erwerbungsart (modus acquirendi), z. B. Kauf, Schenkung, Erbschaft etc
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0385, Einkommen Öffnen
derjenigen, welche durch Schenkung, Einwanderung, Seeraub, Kriegsbeute, Kontributionen etc. veranlaßt wurden; c) die Wertmehrungen, welche Gewerbfleiß und Handel bis zum Eintritt der Konsumtion den beiden ersten Klassen zufügen; d) aus den Dienstleistungen
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0393, von Einsieder bis Einspritzung Öffnen
das Wunder gut und verhieß den Einsiedelfahrern vollkommenen Ablaß (948). Durch Schenkung wurde das Kloster Herr der sogen. Waldstatt E. sowie zahlreicher Güter am Züricher See, in der March u. a. O. Rudolf von Habsburg erhob 1274 den Abt von E. zum