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100% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0469, von Schirmer (Wilh.) bis Schirrmacher Öffnen
467 Schirmer (Wilh.) - Schirrmacher Schirmer, Wilh., Landschaftsmaler, geb. 6. Mai 1802 zu Berlin, war Schüler Schadows, dem er aber nicht nach Düsseldorf folgte. Nachdem er die I. 1827 - 30 in Italien zugebracht, gründete er zu Berlin ein
86% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0468, von Schiraz bis Schirmer (Joh. Wilh.) Öffnen
466 Schiraz – Schirmer (Joh. Wilh.) auf einer Stufe des Randgebirges, 1550 m ü.d.M., 52 km im Südwesten von den Ruinen des alten Persepolis (s. d.) an der Straße
70% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0490, von Schire bis Schirmschlag Öffnen
verliehen wird. Schirm (Umbella), s. Blütenstand, S. 80. Schirmbüchse, s. Tarrasbüchsen. Schirmeck, Stadt und Kantonshauptort im deutschen Bezirk Unterelsaß, Kreis Molsheim, an der Breusch und der Eisenbahn Straßburg-Rothau, hat eine kath
62% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0473, von Schindler bis Schleich Öffnen
und Architekturbilder aus Ägypten und Syrien. Schirm , Joh. Wilh. Karl Cowen, Landschaftsmaler, geb. 24. Nov. 1852 zu Wiesbaden, studierte bis zum Frühjahr 1874 Naturwissenschaften auf der Universität zu Bonn
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0870, von Schilfmeer bis Schlachten Öffnen
, der HErr, ist Sonne und Schild, Pf. 84, 12. Der HErr ist unfer Schild, Pf. 89, 19. Seine Wahrheit ist Schirm und Schild, Ps. 91, 4. Du bist mein Schirm und Schild; ich hoffe auf dein Wort, Pf. 119, 114. Er wird Heiligkeit nehmen zum
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0281, von Akademische Legion bis Akalephen Öffnen
einfachem Bau, in einer mittlern Einbuchtung liegt. Der Schirm besteht aus einem Gallertgewebe mit elastischen Fasern und Muskeln, welch letztere die rhythmischen Zusammenziehungen des Schirmes bei der Fortbewegung der Tiere bewirken. Auf der Innenseite
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0841, Beugung des Lichts Öffnen
um ihn hinter dem Spalt nach allen Seiten ausbreitet (Huygenssches Prinzip, s. Wellenbewegung), oder als Ausgangspunkt von Strahlen, die nach allen Richtungen von ihm ausstrahlen. Die seitliche Ausbreitung des Lichts, welche man auf dem Schirm
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0036, von Farbenskala, mineralogische bis Farbenzerstreuung Öffnen
geschliffenes Glasstück oder Prisma (bei s im Grundriß dargestellt) in den Weg des Lichtbündels, so wird dieses von der Kante des Keils weg nach dessen dickem Teil zu gebrochen, und der rote Lichtfleck erscheint auf dem Schirm bei r seitwärts von d. Bedeckt
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0229, von Guarnerio bis Guffens Öffnen
Düsseldorf, wo er Schüler der Akademie wurde und 1842-44 seine Studien unter Schirmer fortsetzte, der ihm einen Platz in seinem Privatatelier einrä umte, aus welchem bald nachher sein erstes bedeutendes Bild hervorging. Eine Reise in die Heimat
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0296, von Kalckreuth bis Kaltenmoser Öffnen
nebenbei den Unterricht im Malen bei dem Landschaftsmaler Wegener. Nachdem er seinen Abschied genommen, wurde er in Berlin Schüler von Wilh. Krause und 1846 und 1847 Schüler der Akademie in Düsseldorf unter Schirmer. Schon seine ersten Bilder waren so
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0842, Beugung des Lichts Öffnen
842 Beugung des Lichts. Spalten gedrungenen Strahlen auf einem in geeigneter Entfernung angebrachten Schirm zu einem schmalen Bild O O (Fig. 3) des Spaltes vereinigen. Die Strahlen haben bis zum Bild O O alle den gleichen Weg zurückzulegen
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0031, Geißlersche Röhre (mechanische Wirkungen der "strahlenden Materie") Öffnen
. Fig. 11. Im Innern einer in hohem Grad ausgepumpten Röhre ist ein mit einer phosphoreszierenden Substanz überzogener Schirm e f angebracht, in der Nähe des negativen Pols a befindet sich ein Glimmerblättchen b
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0358, von Unknown bis Unknown Öffnen
Beete mit Unkraut verunreinigt. An Frl. E. G. S. Wasserdichte Schirme. Rezept: Schirme wasserdicht zu machen. 1 Teil Paraffin zu 10-15 Teilen Benzon oder ein zolllanges Stückchen Paraffinkerze wird geschabt und in ein Glas mit 120 Gramm Benzon gebracht
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0026, Photometrie Öffnen
hervorgerufen, welches die Leuchtkraft einer elektrischen Lampe zu messen, d. h. mit derjenigen einer Normalkerze zu vergleichen, gestattet. Bei den frühern Photometern, z. B. dem Bunsenschen, mußte man, um die Erleuchtung des Schirms durch elektrisches Licht
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0113, von Belfort bis Belgien Öffnen
109 Belfort - Belgien nicht ganz zureichend erscheint. Für den einzelnen Arbeitsplatz empfiehlt sich eine Flamme etwa 30 cm links und vorn und 25-30 ein über dem Tisch. Die Glocke sei mit einem dunkeln Schirm überkleidet. Da eine Gasflamme
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0888, von Spektroskop bis Sperber Öffnen
von Schirmen, die in den laternenartigen Gebeapparat gelegt werden, ungefähr wie die Bilder einer Laterna magika. Diese Schirme bilden die zu versendenden Telegramme, indem man in ihnen Figuren darstellen kann, welche den Punkten und Strichen
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0174, Dämmerung (Erklärung der atmosphärisch-optischen Störung 1883-86) Öffnen
, sondern so klein sind, wie oben angenommen wurde. In der Atmosphäre haben wir es aber nicht mit einem undurchsichtigen Schirm zu thun, der von kleinen Öffnungen durchbohrt ist, sondern die in der Atmosphäre schwebenden Stäubchenund Dunstkörperchen
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0096, von Acco bis Accoramboni Öffnen
das Kreuz verschwommen. Das normale emmetropische Auge (s. Emmetropie) gleicht in seinem Baue einer Camera obscura, die für sehr weite (unendlich weite) Gegenstände eingestellt, ein scharfes Bild derselben auf dem Schirme entwirft. Werden die Gegenstände
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0676, von Fresnels Spiegelversuch bis Freudenstadt Öffnen
durchkreuzen, Ruhe erzeugt. Was aber bei Wasserwellen Ruhe heißt, ist bei den Ätherwellen des Lichts Dunkelheit. Stellt man sich daher das Licht als eine Wellenbewegung vor, so begreift man, daß auf einem bei p r aufgestellten Schirm abwechselnd helle
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0064, von Bluntschli bis Böcklin Öffnen
auf seine künstlerische Richtung einwirkten. Seine früh sich offenbarende Neigung zur Kunst stieß anfangs bei dem Vater auf großen Widerstand, bis er dem Sohn gestattete, 1846 die Akademie in Düsseldorf zu beziehen, wo dieser sich zunächst unter Schirmer
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0446, von Riedmüller bis Rieser Öffnen
Schirmer (gest. 1863) in Karlsruhe, lebte dann in Straßburg und Frankfurt a. M. und ließ sich 1864 dauernd in Stuttgart nieder. Die von ihm häufig bei Mondlicht dargestellten Gegenstände sind schilfreiche Ufer der Seen, einsame Waldesgründe
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0546, von Vollon bis Voltz Öffnen
in der Perspektive und im Ornamentenzeichnen, widmete sich aber nachher unter Schirmers Leitung ganz der Landschaftsmalerei, besuchte 1858 München und machte mehrere Studienreisen in die Schweizer Alpen, in den Schwarzwald, nach Belgien, Paris etc. Seine
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0983a, Astronomische Instrumente Öffnen
in Hamburg. a Okular des Fernrohrs b Mikroskop zum Ablesen der Teilungen c geteilter Kreis und d Mikroskop zum Ablesen desselben e, f Petroleumlampen g Schirm Zum Artikel "Astronomische Instrumente".
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0917, von Betula bis Beugung (des Lichts) Öffnen
, eine mit Interferenz (s. d.) verbundene Ablenkung des Lichts aus der geraden Fortpflanzungsrichtung. Sie wird beobachtet, wenn Licht durch schmale Spalten in schattengebenden Körpern hindurchgeht und in einiger Entfernung von einem Schirme aufgefangen wird. Man
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0084, von Philadelphia (Ort in Brasilien) bis Philadelphiagelb Öffnen
-, Baumwoll- und andern Textil- waren (Teppichen, Schirmen), Maschinenbau (be- sonders Lokomotiven, z. V. Valdwin's Locomotive Works) und Schiffbau. Der Küstenhandel, nament- lich mit Kohle, ist sehr beträchtlich. Da der Dela- ware Seeschiffe an
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0133, von Fischbein bis Fischguano Öffnen
verschiedenen Nutzstücken, die dann noch glatt geschabt werden. Man gewinnt so die viereckigen Stäbe zu Schirmen (Schirmfischbein), die flachen zu Korsets etc. (Schneiderfischbein), die 3-4½ cm breiten Platten zu Blankscheiten; zum Einlegen in Damenhüten
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0037, Farbenzerstreuung Öffnen
Farben zur Seite gelenkt, und die beiden Bilder auf dem Schirm zeigen nach und nach eine ganze Reihe komplementärer Farbenpaare. Man findet auf diese Weise, daß rote und grüne, gelbe und blaue, grünlichgelbe und violette Farbentöne sich gegenseitig
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0813, Linse (optisch) Öffnen
als die Brennweite von der L. entfernt, so entsteht das Bild jenseit der L. durch wirkliche Vereinigung der von jedem Punkte des Gegenstandes ausgehenden Lichtstrahlen; es kann daher auf einem Schirm aufgefangen werden und hat die umgekehrte Lage
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0025, von Photogravüre bis Photometrie Öffnen
). Dasselbe besteht im wesentlichen aus einem Papierschirm, in dessen Mitte sich ein mit Wachs oder Stearin gemachter Fettfleck befindet. Dieser erscheint hell auf dunklem Grund, wenn der Schirm von der Rückseite her stärker erleuchtet
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0396, Schall (Zungenpfeifen, Schwingungsfiguren) Öffnen
diese Figuren mittels eines Lichtstrahls auf einem Schirm entworfen werden. Zwei Stimmgabeln R und S, von welchen jene vertikal, diese horizontal aufgestellt ist, tragen bei C und B kleine Spiegel. Der von der Lampe A kommende Lichtstrahl AB
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0354, von Dispacheur bis Dispersion Öffnen
Querschnitt aus einem gegenüberliegenden weißen Schirm sichtbar gemacht werden kann. Der am wenigsten abgelenkte Rand r des Fächers ist Not, darauf folgen, mit immer stärkerer Ab- lenkung: Orange, Gelb, Grün, Blau und Violett. Dieses in die Länge
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0140, von Spektralfarben bis Spektrum Öffnen
Morsezeichen darstellen, wagerecht nebeneinander eingeschnitten sind, und bringt vor dem Schirm eine Konvexlinse C in einem ihrer Brennweite gleichen Abstand und vor dieser Linse noch ein Prisma P an, so gehen durch das Prisma zu einem entfernten
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0348, von Unknown bis Unknown Öffnen
? Ich danke im Voraus für die allfällige Bezeichnung solcher Pflanzen. B. Von Frl. E. G. S. Wasserdichte Schirme. Gibt es ein einfaches Verfahren, um Schirme wasserdicht zu machen? Wer ist so freundlich, mir event. ein solches mitzuteilen? Von Fr
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0640, Düsseldorf Öffnen
, Knaus, Lessing, Mintrop, K. Müller, A. Rethel, Schirmer, Sohn, Vautier u. a., eine ständige Ausstellung von (verkäuflichen) Werken der Düsseldorfer Künstler und von Zeit zu Zeit Sonderausstellungen. Das städtische Historische Museum enthält in zwei
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0112, Beleuchtung (Hygienisches) Öffnen
sie wenig Wärme entwickelt, die Luft nicht verdirbt und völlig gefahrlos ist. Die Glühlampen sollten am Arbeitstisch einen Schirm erhalten, der das Licht ungeschwächt nach unten konzentriert und das Auge schützt. Bei Saalbeleuchtung sind matte
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0173, Dämmerung (Erklärung der atmosphärisch-optischen Störung 1883-86) Öffnen
Lichtstrahlen auf einen mit einer kleinen Öffnung versehenen dunkeln Schirm trifft, so kann man sich die Elementarstrahlen, welche jeder Punkt der Öffnung nach allen möglichen Richtungen in den Raum hinter dem Schirm sendet, in unendlich viele Bündel
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0293, von Chromatische Tonleiter bis Chromfluorid Öffnen
achsenparalleles Quarzplättchen zwischen zwei Turmalinen gegangen ist, spektral auf, oder betrachtet man ein Spektrum (s. d.) in einem Spektralapparat oder auf einem Schirm durch eine solche Kombination, so sieht man in dem Spektrum dunkle Streifen, die den
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0218, Lissajoussche Figuren Öffnen
und end- lich auf einen weiften Schirm, so zeigt sich auf lek- term ein Lichtpunkt, solange beide Stimmgabeln nicht schwingen. Zur größern Schärfe entwirft mall mit Hilfe einer Linse ein Bild der Öffnung auf dem Schirm, indem man das von beiden
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0080, Blütenstand (einfacher) Öffnen
Früchtchen erst in seinem Innern birgt. 4) Bei der Dolde oder dem Schirm (umbella) ist die Hauptachse ebenfalls verkürzt, aber die Blütenstiele sind entwickelt und scheinen demnach von Einem Punkt aus zu entspringen (Fig. 10 u. 11). Dabei sind entweder
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0965, Ultrarotes Spektrum (Phosphorographie) Öffnen
phosphoreszierenden Schirm und bezeichnete auf demselben die Stellen der gesehenen Linien mit Bleistift, oder las sie an einer dem Spektrum entlang angebrachten Skala ab; die von ihm nach diesen Beobachtungen angefertigte Zeichnung des ultraroten Spektrums
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0044, von Begas-Parmentier bis Behrendsen Öffnen
. Behrendsen , August , Landschaftsmaler, geb. 1819 zu Magdeburg, bildete sich auf der Akademie in Berlin unter F. W. Schirmer, lebte später in Königs-
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0046, von Bellermann bis Benczur Öffnen
. Als ihn ein Augenübel nötigte, diesen Kunstzweig aufzugeben, ging er nach Berlin und bildete sich auf der Akademie unter Friedr. Wilh. Schirmer aus, besuchte Belgien, Holland und Norwegen und ging dann, angeregt durch Alexander v. Humboldt
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0048, von Benk bis Bennewitz von Löfen Öffnen
überging und Schüler von F. W. Schirmer in Berlin und von Alb. Zimmermann in München wurde. Nach längern Reisen in Schottland, Tirol und Oberitalien ließ er sich 1856 in Berlin nieder. Anfangs stellte er nur Gebirgspartien aus, später aber widmete
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0074, von Boßhardt bis Bostelmann Öffnen
Pfäffikon (Kanton Zürich), machte seine Studien hauptsächlich in Düsseldorf unter Schadow und Schirmer und ließ sich in München nieder, wo er noch jetzt lebt. Er benutzte die Geschichte seiner Schweizer Heimat als ausgiebiges Feld zu Vorwürfen für seine
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0078, von Boutibonne bis Bracquemond Öffnen
. Bracht , Felix Prosper Eugen , Landschaftsmaler, geb. 3. Juni 1842 zu Morges am Genfer See von westfälischen Eltern, mit denen er 1850 nach Darmstadt zog. Durch Schirmer (damals in Karlsruhe) wurde
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0090, von Bruycker bis Bühlmann Öffnen
, wo er Schüler von J. W. Johann Wilhelm Schirmer wurde, widmete sich aber später auch unter Steifensand dem landschaftlichen Kupferstich. Zwei Jahre später trat er in das Frommelsche Atelier in Karlsruhe und stach mehrere von dessen Landschaften
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0095, von Butler bis Cabanel Öffnen
und manche recht günstig aufgenommene Landschaften ausstellte. Erst 1852 war er imstande, die Akademie in Düsseldorf zu beziehen, wo er in die Landschaftsklasse unter Schirmers Leitung kam und, abgesehen von einigen Studienreisen, fast zwei Jahre blieb
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0100, von Canon bis Canton Öffnen
1832-36 die Akademie in München unter Cornelius, hielt sich ein Jahr in seiner Vaterstadt auf, ging 1837 auf die Akademie in Düsseldorf, wo er besonders von Schirmer beeinflußt wurde und infolge seiner jährlichen Reisen in die Schweiz Alpenlandschaften
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0136, von Deinninger bis Delaplanche Öffnen
130 Deinninger - Delaplanche. Schirmer, unter dessen Leitung sein erstes größeres Bild entstand, ein angeschossener
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0149, von Drake bis Dreßler Öffnen
. Dreßler , Friedrich Wilhelm Albert , Landschaftsmaler, geb. 6. Aug. 1822 zu Berlin, widmete sich der Landschaftsmalerei auf der dortigen Akademie unter F. W. Schirmer und machte dann viel-
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0157, von Dyer bis Ebeling Öffnen
). Ebel , Fritz , Landschaftsmaler, geb. 1835 zu Lauterbach (Großherzogtum Hessen), war anfangs Pharmaceut und widmete sich erst 1856 in Darmstadt der Malerei, worauf er 1857 in Karlsruhe unter Schirmer seine Studien fortsetzte. Von hier
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0160, von Edelsvärd bis Egle Öffnen
weitern Ausbildung nach Brüssel begeben hatte, wo er sich aber in der Wahl des Lehrers täuschte, ging er 1856 nach Karlsruhe ins Atelier von Schirmer und machte später Studienreisen sowohl im südlichen Deutschland und in den Alpen als im nördlichen
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0172, von Fagerlin bis Fahrbach Öffnen
Heidelberg, begann im Anfang der 50er Jahre auf der Akademie in Düsseldorf unter Schirmer seine Ausbildung, setzte sie 1853 in München fort und nahm später seinen Wohnsitz in Düsseldorf. Seine aus den deutschen Wäldern entlehnten Landschaften sind
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0181, von Fildes bis Fitger Öffnen
unter Th. Hildebrandt und namentlich unter Schirmer ausbildete. Dann machte er Studienreisen in den Gebirgsgegenden Deutschlands, in der Schweiz und in Tirol, lebte eine Zeitlang in Berlin und nahm 1863 seinen Wohnsitz in Danzig. Seine Landschaften
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0200, von Gasser bis Gastaldi Öffnen
, Landschaftsmaler, geb. 1828 zu Neustrelitz, lernte das Zeichnen unter seinem Landsmann, dem 1832 aus Rom zurückgekehrten Zeichner und Kupferstecher Ruscheweyh, und ging nach Berlin, wo er von 1845 an die Landschaftsmalerei unter F. W. Schirmer ausübte
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0202, von Gavagnin bis Gebhardt Öffnen
war der Gebirgsstrom (1860). Bald nachher ging er nach Karlsruhe und bildete sich dort unter Schirmer und Lessing noch weiter aus. 1867 ließ er sich in New York nieder und stellte seitdem in der Akademie und in der Gesellschaft der Aquarellisten regelmäßig aus, z
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0245, Härtel Öffnen
239 Härtel. (s. unten 3), in Albany (New York) als Wagenlackierer, bis er 1851 nach Düsseldorf ging und unter Schirmer
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0246, von Hartmann bis Hase Öffnen
Friedrich, Maler des landschaftlichen Genres, geb. 1832 zu Frankfurt a. M., war Schüler des dortigen Städelschen Instituts unter Ed. Steinle und Jakob Becker und folgte 1854 dem von Düsseldorf nach Karlsruhe berufenen Schirmer. Von hier aus machte
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0253, von Heimerdinger bis Hellen Öffnen
, Julius Eduard Wilhelm, Landschafts- und Architekturmaler, geb. 6. April 1818 zu Berlin, bildete sich auf der dortigen Akademie namentlich unter Fr. Wilh. Schirmer. 1843-47 war er in Italien, wohin er auf Studienreisen noch öfter zurückkehrte
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0261, von Herterich bis Heubner Öffnen
. Herzog , Hermann , Landschaftsmaler, geb. 15. Nov. 1832 zu Bremen, bezog 1849 die Akademie in Düsseldorf, wo er sich unt er Schirmer ausbildete. Später machte er vielfache Reisen nach Norwegen, der Schweiz, Italien und den
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0268, von Höffler bis Hoffmann Öffnen
. 1838 zu Mannheim, bildete sich 1855-1858 auf der Kunstschule in Karlsruhe unter J. W. Johann Wilhelm Schirmer und Descoudres und in den nächsten drei Jahren in Düsseldorf besonders im Genre unter Vautier aus. Er machte Studienreisen in Deutschland
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0271, von Hölperl bis Hook Öffnen
architektonische Studien, ergriff dann die Landschaftsmalerei, besuchte 1829-35 die Akademie in Düsseldorf unter Schirmer und ging 1843 nach Italien, wo er vier Jahre Studien nach der Natur machte. Später war er in Düsseldorf thätig und zog dann
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0279, von Huntington bis Ihlée Öffnen
der Akademie in Berlin. 2) Franz , Marinemaler, geb. 1822 zu Hamburg, war 1847-50 Schüler der Düsseldorfer Akademie und insbesondere Schirmers. Später bereiste er, um Kunststudien zu
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0294, von Jourdain bis Jungheim Öffnen
. Jungheim , Karl , Landschaftsmaler, geb. 6. Febr. 1830 zu Düsseldorf, konnte erst nach Überwindung großer Schwierigkeiten die dortige Akademie besuchen, deren Schüler er 1847-52 war. Insbesondere waren Schirmer
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0306, von Kleinertz bis Knab Öffnen
für die dortige Kronprinzenbrücke. 3) Wilhelm , Landschaftsmaler, geb. 1821 zu Düsseldorf, war dort bis 1840 Schüle r von Schirmer und bildete sich nachher in seinem Fach durch öftere
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0314, von Körner bis Kotsch Öffnen
einigen Studienreisen im Harz und im Solling bei Hannover ging er auf mehrere Jahre nach Karlsruhe, wo er durch den Verkehr mit Schirmer besondere Anregungen bekam. Seine fast ausnahmlos den deutschen Wäldern und Mittelgebirgen entlehnten Landschaften
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0325, von Lange bis Langer Öffnen
Schirmer und Achenbach aus. Er malt vorzugsweise deutsche Waldlandschaften, oft als Winterbilder mit mächtigen Buchen- und Eichenstämmen, die sich durch gute Zeichnung und ansprechendes Kolorit hervorthun
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0341, von Lesser bis Lévy Öffnen
, wo er, wenn auch nur kurze Zeit, Schirmers Unterricht genoß. 1843 machte er eine Reise nach Norwegen, dessen Gebirgsnatur ihn so fesselte, daß er die Reise 1847 wiederholte; 1852 besuchte er die Schweiz. Schon seine ersten, den nordischen Küsten
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0344, von Lincke bis Lindenschmit Öffnen
Berlin, wurde 1838 Schüler der dortigen Akademie und besuchte zugleich das Atelier des Kupferstechers im landschaftlichen Fach, H. Fincke. Nachher widmete er sich zunächst der Malerei unter Biermann und F. W. Schirmer, machte Studienreisen
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0349, von Lüderitz bis Lugo Öffnen
in Baden, bildete sich zunächst auf der Kunstschule in Karlsruhe unter Schirmer aus, dessen ideale Richtung einen großen Einfluß auf ihn ausübte, später studierte er in den Gallerien zu München und Dres-
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0385, von Morse bis Möst Öffnen
das Modellieren, trat in München ins Polytechnikum, mußte aber seiner Gesundheit wegen München mit Karlsruhe vertauschen, wo er in der Kunstschule von Descoudres und Schirmer unterrichtet wurde. Nachdem er mehrere Büsten und die großen
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0408, von Osborne bis Osterwald Öffnen
Medaille, Museum in Breslau). Osterroht , Gustav , Landschaftsmaler, geb. 1836 zu Stensitz in Westpreußen, war Schüler von Schirmer in Karlsruhe und machte dann Studienreisen an die Ostsee
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0430, von Porttmann bis Pradilla Öffnen
. Porttmann , Wilhelm , Landschaftsmaler, geb. 1819 zu Düsseldorf, wollte anfangs Buchdrucker werden, ging aber zur Malerei über und besuchte 1842-1846 die Akademie seiner Vaterstadt unter Schirmer. Sein Hauptfach ist die Darstellung der Schweizer
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0440, von Reignier bis Reiß Öffnen
Jakob , Landschaftsmaler, geb. 1835 zu Mannheim, sollte anfangs Kaufmann werden, folgte aber seiner Neigung zur Kunst und bezog 1852 die Akademie in Düsseldorf, wo er sich unter Wintergerst und in der Landschaftsmalerei unter Schirmer ausbildete
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0451, von Röd bis Rogers Öffnen
- und Gewerkschule unter Joh. Karl Schultz, ging dann auf die Akademie in Düsseldorf, wo er fünf Jahre unter Schirmer und Gude weiter studierte. 1857 zog er nach München und von da 1858 nach Italien, wo er bis 1861 zubrachte. Nach seiner Rückkehr lebte
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0460, von Rustige bis Ruyten Öffnen
und in der Landschaftsmalerei Schüler von Schirmer wurde. 1855 trat er eine Reise nach Italien an, blieb zwei Jahre in Rom und nahm 1857 seinen Wohnsitz in Hamburg, von wo er später noch manche Studienreise nach dem Süden machte. Er malt italienische
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0461, von Rydberg bis Sagstätter Öffnen
, Landschaftsmaler, geb. 1836 zu Hadamar (Provinz Hessen-Nassau), war 1855-58 Schüler von Schirmer in Karlsruhe und bis 1860 von Oswald Achenbach in Düsseldorf. 1860-1865 verweilte er in Wiesbaden und ließ sich dann bei Partenkirchen in Bayern nieder
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0472, von Schiertz bis Schilling Öffnen
ausgezeichnet. Schilking , Heinrich , Landschafts- und Strandmaler, geb. 1815 zu Warendorf in Westfalen, war auf der Akademie zu Düsseldorf Schüler von Schirmer und Lessing, bildete sich zwei Jahre in Antwerpen weiter
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0478, von Schmiechen bis Schmitz Öffnen
. 6) Max , Landschaftsmaler, geb. 23. Aug. 1818 zu Berlin, Schüler der dor tigen Akademie, besuchte nach absolviertem Gymnasium gleichzeitig die Ateliers von Begas, Karl Krüger und Wilhelm Schirmer. Das Ergebnis einer ersten
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0487, von Schultze bis Schulz-Briesen Öffnen
sich von 1845 an auf der Akademie in Dresden und von 1847 an in Düsseldorf, wo er auch d ie Privatschule von Schirmer besuchte. Seit einer Reihe von Jahren lebt er in München. Von 1852 an machte er mehrere Studienreisen nach der Schweiz und in Bayern
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0547, von Volz bis Waagen Öffnen
), bildete sich auf der Akademie in Düsseldorf, später auf der Kunstschule in Karlsruhe un ter Schirmer, machte dann Studienreisen in verschiedenen Gebirgsgegenden Deutschlands und in der Schweiz, ließ sich in Hannover und neuerdings in München nieder
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0133, Von dem Kloster Wiblingen Öffnen
und dessen Zeichen sie auf ihren Kleidern angenäht hatten, sie schütze und schirme, schenkten sie zur ewigen Ehre des Kreuzes und zur Erinnerung an ihre Bezeichnung mit diesem außer den Kosten, die sie auf der Fahrt aufwenden sollten, reichlich Geld
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0840, von Betuwe bis Beugung des Lichts Öffnen
auf einem etwas entfernten Schirm auffängt. Hat man, um nur rotes Licht einzuladen, die Öffnung mit einem roten Glas bedeckt, so erblickt man auf dem Schirm zu beiden Seiten des hellen Lichtstreifens, der, wie zu erwarten, in der geradlinigen
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0898, von Guber bis Gude Öffnen
Schüler der dortigen Akademie und setzte seine Studien dann besonders unter Schirmers Leitung bis 1844 daselbst fort. Im J. 1848 kehrte er in sein Vaterland zurück, ließ sich aber schon 1850 wieder in Düsseldorf nieder, wo er 1854 als Professor
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0216, von Hauptbilanz bis Hauptjagen Öffnen
oder Netzen umstellten Lauf gebracht, in dessen Mitte der Schirm für Schützen errichtet ist (Fig. 1). Auch ordnet man die Stellung so an, daß eine oder mehrere Kammern sich auf einer Seite des ganz umstellten Jagens befinden, in welchem die Schützen
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0157, Malerei (Deutsche und Franzosen im 19. Jahrhundert) Öffnen
der historischen und stilisierten Landschaften A. W. F. Schirmer (Berlin), K. Marko und Jos. Hoffmann (Wien), J. W. ^[Johann Wilhelm] Schirmer (Düsseldorf und Karlsruhe) und Friedr. Preller (Weimar, der Meister der Odysseelandschaften) hervorzuheben
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0034, von Sonnenlehen bis Sonnenmikroskop Öffnen
kleiner Gegenstände auf einem Schirm, für viele Zuschauer gleichzeitig sichtbar, zu entwerfen. Sein wesentlichster Teil ist eine in die Röhre e (s. Figur, S. 35) bei d eingeschraubte Konvexlinse von kurzer Brennweite, welche von einem kleinen
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0525, von Tarraco bis Tarsos Öffnen
-Barcelona, mit Tuch-, Flanell- und Baumwollfabriken und (1878) 11,193 Einw. Tarrasbüchsen (tschech. tarras, "Bollwerk, Schirm", daher auch Schirmbüchsen), in den Hussitenkriegen als Wallgeschütz und im Feld hinter Schirmen aus Bohlen gebrauchte Geschütze
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0731, von Phototaxis bis Pissis Öffnen
zur Achse der Photometerbank pq, längs welcher die zu vergleichenden Lichtquellen meßbar verschoben werden können, steht der auf beiden Seiten mit weißem Papier überzogene, undurchsichtige Schirm S. Das diffuse, von diesem Schirme beiderseits
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0771, von Putlitz bis Pyrometer Öffnen
abzukühlen, ist ein Schirm nahezu diametral durch den Röhrenkörper gestellt. Infolge dieser nicht vollkommen symmetrischen Stellung des Schirms entsteht eine Drehung, da die kühlern Eisenmassen stärker von dem ihnen zunächst gelegenen Magnetpol
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0810, Berlin (Industrie und Gewerbe) Öffnen
Fleischhack-, 2000 Brotschneidemaschinen, 100000 Spirituskocher) u. a. Die Nähmaschinenfabriken (Frister & Roßmann, Schirmer, Blau & Co.) leiden sehr unter der Konkurrenz des Auslandes und wenden sich mehr und mehr andern Fabrikationszweigen zu
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0864, von Deckfarben bis Deckung (in der Befestigungskunst) Öffnen
alle Mittel, die gegen das Auge des Gegners oder auch gegen seine Feuerwirkung schützen; sie heißen im erstern Fall Schirme oder Masken. D. gegen die Feuerwirkung bestehen entweder aus einer Wand (stehende D., Schutzwehr) oder aus einem geschoßsicher
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0118, Photographie Öffnen
Magnesium verbrauchte. Schirm in Breslau bildete das Blaselicht zu einem besondern System aus, bei welchem mit größtem Erfolg Aufnahmen gemacht wurden, die den Tageslichtaufnahmen nichts nachgeben. Gewöhnlich werden dabei mehrere Pustlampen
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0460, Projektionsapparat Öffnen
- haupt , Elementarunterricht im Linearzeichnen (3. Aufl., Münch. 1880). Projektionsapparat, ein optischer Apparat, der dazu dient, einem gröftern Zuschaucrkreise Bilder belustigender oder belehrender Natur auf einer Wand oder einem Schirm
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0861, von Riedenburg bis Rieger (Franz Ladislaus, Freiherr, von) Öffnen
(s.d.). Riedlinger Ried, s. Donauricd. Niedmüller, Franz Tavcr von, Landschafts- maler, geb. 22. Jan. 1829 in Konstanz, begann ' seine Künstlerlaufbahn 1856 in Karlsruhe unter, Schirmer und ließ sich später in Stuttgart nieder
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0668, von Bellerophon bis Belletristik Öffnen
Gebiet der Musik" (Leipz. 1874). 4) Ferdinand, Maler, geb. 14. März 1814 zu Erfurt, bildete sich auf der Kunstschule in Weimar und später auf der Berliner Akademie unter Blechen und W. Schirmer, bereiste seit 1840 die Niederlande und Norwegen
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0031, von Dolce far niente bis Dôle Öffnen
). Dolcino , Führer des Apostelordens (s. d.). Dolcissimo (ital.), s. Dolce . Dolde ( Umbella , Schirm), eine Form des
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0770, von Erdpistazie bis Erdschwein Öffnen
als Schirm für den feinern Schutt, in welchem es ursprünglich begraben lag, gedient hat. Am bekanntesten sind die E. von Bozen (Südtirol), wo sie waldähnlich und bis 30 m hoch nebeneinander gestellt sind, sowie die von Colorado (s. Abbildung). Im kleinen läßt
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0074, von Gemischte Stimmen bis Gemmen Öffnen
, bildete sich zu Berlin unter E. Biermann und F. W. Schirmer in der Architektur- und Landschaftsmalerei aus und machte dann Studienreisen in Italien. Im J. 1855 wurde er als Professor der Perspektive und Architektur an die Kunstakademie in Königsberg
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0541, von Laterne bis Latham Öffnen
views) werden hervorgebracht durch zwei nebeneinander gestellte Zauberlaternen (Nebelbilderapparat), von denen jede ein anderes Bild auf demselben Schirm entwerfen würde. Ist das Linsenrohr der einen L. m. verschlossen, so ist nur das Bild der andern