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| Rang | Fundstelle | |
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| 100% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0542,
von Schluchsenbis Schlupfwespen |
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Narkotika anzuwenden, oft ist der Genuß eiskalten Champagners von guter Wirkung.
Schlüchtern, Kreisstadt im preuß. Regierungsbezirk Kassel, an der Kinzig und an der Linie Frankfurt a. M.-Bebra-Göttingen der Preußischen Staatsbahn, 208 m ü. M., hat
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0794,
Thäler (Cañonbildung) |
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ist fast 5 englische Meilen breit und wird auf beiden Seiten von 600m hohen Wänden eingefaßt, zwischen denen eine ebene Fläche, die Esplanade, sich ausdehnt. In diese Esplanade ist die in? nere Schlucht ^00 m tief und über 1000 m breit eingesenkt
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0826,
von Riesenbis Riesengebirge |
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und Hirschberg 313 m ü. M. liegen. Hier bietet es dem Auge einen mannigfach ausgeschweiften Rücken (Kamm), steile Felsabhänge und abwechselnd tiefe, finstere Schluchten dar. Der Kamm hat eine durchschnittliche Höhe von 1250 m, während eine Reihe
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0740,
Thal |
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Grabenthal.
desselben ein normales geworden ist. Eine solche
Durchbruchsstelle eines T. findet sich z. V. bei den
"Ösen" der Ealzach oberhalb Golling. Von dem T.
unterscheidet sich die Schlucht oder Thalschlucht
eigentlich nur graduell
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0911,
von Shanklinbis Shannon |
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),
Farben, Petroleum (meist aus Amerika). Haupt-
ausfuhrartikel ist Seide; 1893 wurden fast 64000
Ballen weißer und gelber Seide verschifft, ferner
90 m ü. d. M. gelegen, zählt (1891) 3277 E. Nach
dem Meere zu eine Schlucht (Shanklin Chine
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0555,
von Hinterlegungsvertragbis Hinterrhein |
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vereinigt (1089 m). Wo die Schlucht wieder zum Thal sich erweitert, öffnet sich die zweite Stufe, das Schams, kürzer, breiter, mattengrüner und behäbiger als Rheinwald, mit 14 Gemeinden, deren Bewohner, ein rätoromanisches, protestantisches Völkchen
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0083,
Kordilleren (die südamerikanischen K.) |
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m beträgt, bildet den Übergang zu den Gebirgen von Mittelamerika. Ein Zweig dieser Kette verläuft bis auf die Landenge von Panama, sinkt aber hier zu einem Hügelzug herab und ist im Quellgebiet des Atrato durch eine tiefe Schlucht
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0493,
von Kilikienbis Kipling |
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Teilen, Ura im S. und Uzendschaburdsch im N. Die erstern liegen auf einem fichtenbewachsenen Hügel im Thale Ura, der auf zwei Seiten von engen Schluchten voller Felsgräber und Skulpturen, auf der dritten von einer kleinen Bergebene begrenzt
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0526,
von Drillbis Drina |
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die Cotorinde (s. d.).
Drin, Fluh im türk. Albanien, entsteht aus dem
Schwarzen und dein WeihenD. Der erstere
kommt aus dem 300 qkm großen, 690 m hoch ge-
legenen Ochrida-See, fließt in nördl. Richtung durch
eine Reihe enger Schluchten bei Dibra, dann
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0563,
von Königsnelkenbis Königstein |
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einem schmalen Ufer-
saum Raum. Von Osten her rauscht der Königsbach
berab, und weiter oberhalb stürzt, zwei Wasserfälle
bildend, aus einer engen Schlucht der Kesselbach
herein. Der Mündung des lehtern schräg gegenüber
öffnet sich eine Schlucht
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0108,
von Acherontische Bücherbis Achilleus |
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106
Acherontische Bücher - Achilleus
seinem obern Laufe ein wildes Gebirgsland (das heutige Kakosuli) und tritt durch eine ungefähr 5 km lange Schlucht in die Ebene von Ephyra (später Cichyrus genannt), verliert sich aber bald in den
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0389,
von Klaibenbis Klangfarbe |
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eingeschnittene Schlucht mit glatt ausgewaschenen Wänden, entstanden durch die Erosion des fließenden Wassers. Die bekanntesten sind die K. des Schnannerbachs am Arlberg (Tirol), 120 m lang, 10 m breit, von 160 m hohen Wänden eingeschlossen, die Peutelsteiner
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Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0057,
Geographie: Deutschland (Preußen: Provinzen Hannover, Hessen-Nassau) |
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Obernkirchen
Oldendorf
Orb
Philippsthal
Rauschenberg
Rinteln
Rodenberg
Rotenburg
Rosenthal
Rückingen
Sachsenhagen
Saalmünster, s. Salmünster
Salmünster
Schlüchtern
Schmalkalden
Schwarzenborn
Schweinsberg
Sontra
Spangenberg
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0108,
von Chasebis Chauvin |
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mit geistreicher Nadel ausgeführt, namentlich im Baumschlag. Zu den besten gehören: Schluchten bei Apremont (1865), der Weg bergauf, Erinnerung von Carolles (1867), Einsamkeit, untergehende Sonne (1868), aus der Umgegend von Pontorson, eine Marine, radiert nach
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0161,
Afrika (Pflanzenwelt) |
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Individualisierung. Jede Schlucht birgt fast ihre eigentümlichen Formen, deren Verbreitungsbezirk oft so beschränkt ist, daß von manchen Eriken und Pelargonien in den Gewächshäusern Europas mehr Individuen vorhanden sind als in ihrer Heimat. So erklärt es sich
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0302,
von Albredabis Albuquerque |
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schon früher einigermaßen fahrbar, erst 1864-65 eine ordentliche Fahrstraße erhalten. Bei dem Bergwirtshaus Weißenstein beginnt der Fluß A., dessen oberste Thalstufe (s. Bergün) von der folgenden durch eine tiefe Schlucht getrennt ist. Nach Aufnahme
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0673,
von Apenninenbis Apenrade |
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. erlaubt freilich keine großartige Thalentwickelung, wie in den Alpen; doch erhöht die südliche Vegetation oft nicht wenig den Reiz der Schluchten, durch welche die Bergbäche ihren Weg aus dem Gebirge und seinen Längenthälern hinaus nehmen. Die höchsten
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0227,
von Bädekerbis Baden (Großherzogtum) |
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, darunter die wichtigsten: die zum Bodensee fließende Seefelder Aach, Stockach und Radolfzeller Aach, dann die Biber, Wutach (mit Schlücht), die obere Alb und Murg, Wehr, Wiese, Kander, Möhlin (mit Neunmagen), Elz (mit Dreisam, Wilder Wutach
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0391,
von Barrabis Barras |
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.
Barranco (span.), die tief eingerissene Schlucht, welche den Zugang zu dem großen Kesselthal der Insel Palma, der Caldera, eröffnet. Nach dieser typischen Lokalität wurden die Bezeichnungen B. und Caldera überhaupt auf alle ähnlich konturierten
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0436,
von Brißlauchbis Bristol |
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Schlucht fließt, überspannt eine kühne Kettenbrücke, 67 m lang und 88 m hoch. Die in dieser Schlucht entspringen-^[folgende Seite]
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0872,
von Causa cognitabis Cauterets |
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der Weideplatz der Schafherden, welche den berühmten Roquefortkäse liefern. Durch 200-300 m tief eingeschnittene Schluchten, deren Grund stets wasserreiche Flüsse bilden, wird die ganze Kalkplatte in mehrere Stücke zerschnitten, das südlichste Causse
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0355,
von Cuautla de Morelosbis Cuba |
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.) bildet er die Mornes de l'Escambray, ein Kalksteingebirge mit engen Schluchten, schönen Waldungen und rauschenden Bächen, auch reich an Silber und Kupfer. Im Portrarillo erreicht dieses Bergland eine Höhe von 1200 m. Ein eigentliches Gebirge kommt
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0239,
Fichtelgebirge |
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. streichenden Gebirgskette des Waldsteins. Letztere bildet die Nordwestseite eines Gebirgsvierecks, welches das Quellgebiet der Eger im Innern umschließt. Schneeberg und Ochsenkopf gehören der Südwestbegrenzung dieses innern Kessels an; die tiefe Schlucht
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0825,
von Gadhelischbis Gaeta |
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.), am Fuß der langen, steilen Gebirgsmauer der Gadmerflühe. Wo das Triftwasser, der Abfluß des zur Dammagruppe gehörigen Triftgletschers, schäumend aus seiner Schlucht herausbricht, beginnt der Name Nessenthal und damit die ins Hasli sich öffnende untere
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0422,
von Gleitbackenbis Gletscher |
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gehenden Eisströmen (Lenta-, Kanal- und Fanellagletscher). Im Unterlauf des G. münden von der rechten Seite rauschende, tief ausgewaschene Tobelthäler (das Duviner, Pitascher und Rieiner Tobel) in den Schluchtenweg des G. In dieser Schlucht brachten
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0928,
von Peyronnetbis Pfaff |
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für poco forte (ital.), "etwas stark", "ziemlich stark" oder, was dasselbe ist, piu forte, "stärker".
Pfäfers, Bad im schweizer. Kanton St. Gallen, in einer tiefen Schlucht der wilden Tamina, 685 m ü. M. Früher führte nur ein beschwerlicher
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0531,
von Rabenkrähebis Rache |
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Vorderrheins im schweizer. Kanton Graubünden, durchfließt in 28 km langem Lauf das waldreiche Safien, das im Versamer Tobel, einer wilden, kühn überbrückten Schlucht, zum Vorderrhein hinaus sich öffnet, während im Hintergrund des Thals, am Piz Tomil
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0795,
von Rhodtbis Rhön |
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. Das Joch von Kothen verbindet diesen Teil des Gebirges im W. mit den Höhen von Schlüchtern und vermittelt durch den Landrücken in der Wasserscheide zwischen Weser und Rhein (Fulda und Kinzig), zwischen Flieden und Schlüchtern, einen Zusammenhang mit dem
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0366,
von Scaphander-Apparatbis Scarlatti |
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in Argyllshire, nördlich von Jura, 15 qkm groß, mit Wildgehege und (1881) 15 Einw.
Scarborough (spr. skárböro), 1) Seestadt in Yorkshire (England), malerisch an und auf Felsenhöhen gelegen und durch eine wilde Schlucht, über die in einer Höhe von 23 m
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0967,
von Silbis Silber |
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, durchfließt das Hochthal El Vierzo und auf seinem weitern Lauf eine Reihe tiefer Schluchten.
Sila (La S.), finsteres, einsames Waldgebirge in der ital. Provinz Cosenza in Kalabrien, besteht aus Granit, Gneis und kristallinischen Schiefern und ist bei
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0499,
Klima Deutschlands (Regenverteilung) |
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Kurwien (Ostpr.), i. August 104 Waltershausen, im August 108
Kolberg, im September 102 Schlüchtern, im Septbr. 125
Beuthen in O.-S., im Juli 110 Gießen, im Juli 116
Landeck, Stadt, im Juni 139 Bischdorf bei L., im August 104
Glatzer Schneeberg
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0038,
Abessinien |
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,
schwellen sie nach den tropischen Regen mächtig an
und brausen meist in tiefen Schluchten dahin. Eigen-
tümlich ist auch für diese Ströme, daß die meisten
größern weite Spiralen bilden, wodurch umfang-
reiche Landstriche halbinsclcn'tig umschlossen
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0846,
von Daxlandenbis De Ahna |
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und eine untere Stufe mit südl. Vegetation teilt.
Nach dem Orte wird auch die großartig wilde
Schlucht, welche der Ticino unterhalb D. durch die
Gneisfelsen des Piottino gebrochen hat, benannt.
In zahlreichen Wasserfallen und Stromschnellen
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0530,
von Faid'herbebis Failly |
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Seidenzucht. Die be-
merkenswertesten Pnnkte der Umgebung sind die
Schlucht von Dazio grande, die sich 1V2 ^ui oberhalb
F. öffnet, und denl Flecken gerade gegein'lber, auf den:
rechten Ufer des Tieino, der Wasserfall, mit dem
die Piumogna
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0114,
von Göckingkbis Godeffroy |
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-
lifchen Meerbusen, durchbricht die G. die Ost-Gyat
in einer 450-470 m breiten Schlucht, ohne daß
die Schisfahrt hier behindert würde. Oberhalb
dieser Schlucht tritt der Fluß in der Regenzeit weit-
hin über seine flachen Ufer und läßt den frucht
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0082,
von Hermite-Inselnbis Hermunduren |
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. Es
ist das südwestl. Ende des Antilibanons (s. d.), von
ihm durch die Schlucht des Nähr Varada getrennt,
ziemlich steil gegen W. und S., sehr steil gegen O.
abfallend, ein von NO. nach SW. verlaufender
Rücken, dessen höchster Punkt, Kasr'Antar
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0654,
von Orontes (Berg)bis Orpheus |
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652
Orontes (Berg) - Orpheus
Thalebene Cölesyrien (arab. El-Vekaa) im NNO. von
Baalbek (Heliopolis) aus einer wilden Schlucht.
Sein oberer Lauf schließt mit der Einmündung in
den See Kadas oder See von Kuds oberhalb Homs,
dem alten Emesa
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0040,
von Pezzabis Pfahlbauten |
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mehrere .Heilquellen, indifferente
Thermen rnit klarem, geruch- und geschmacklosem
Wasser (37,3° ().). Die Quellen treten in der düstern
Pfäferser Schlucht hinter dem Kurhaus zuTage.
Die Enge der Klamm, die in der Höhe des Stegs
nur 10 in breit
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0985,
von Rónaszékbis Ronge |
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., Ccrro
de San Cristobal 1716 m u. a.) umgebenen Hock-
ebene, die einerseits leicht ansteigt, andererseits durch
eine 90 in breite, bis 300 m tiefe Schlucht (Tajo de
R.) des Guadalvin, der darin einen Fall bildet,
abgetrennt ist. Der beste Weg
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0167,
von Sächsische Baugewerks-Berufsgenossenschaftbis Sächsische Schweiz |
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an der Grenze in Böhmen und tiefe, von
! Waldbächen durchrieselte Schluchten sind neben den
fruchtbaren Landstrichen und heitern Thalgegenden
charakteristisch. Die Elbe, welche das Hochland in
! ein östliches und westliches abteilt, bildet
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0832,
von Seismographbis Seitenlinie |
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im Gerichtsbezirt Kastelruth der Ve-
zirkshauptmannschaft Bozen, vom Dorfe Seiß
(393 E.) benannt, lehnt sich südlich an die Schlern-
kette an und füllt nördlich steil zum Grödencrthal
ab, dem der Hauptbach durch die wilde Saltaria-
schlucht
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0146,
von Sperrgutbis Speyer (Stadt) |
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Hanau macht, reicht im N. zwischen der Kinzig und
der Sinn bis gegen Salmünstcr, Schlüchtern und
Brückenau und gehört dem bayr. Reg.-Bez. Unter-
franken sowie dem südl. Teile des preuh. Reg.-Bez.
Cassel an. (S. Karte: Bayern I.) Es ist ein
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0622,
von Tarikbis Tarn |
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, entspringt an der
Südseite der Montagne de la Lozere in den Ceven-
nen, im Südosten des Depart. Lozere, empfängt
links von Florac her den Tarn on und betritt von
Ispagnac ab die 50 Kni lange, berühmte Schlucht
Gorges du T., zwifchen den
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0847,
von Tiers-étatbis Tiflis |
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großes Gebirgsland,
durchschnitten von tiefen Schluchten der linksseitigen
Zuflüsse der Kura. Im nordöstl., ziemlich öden Teil
fällt der Kaukasus ungemein steil zur Ebene des
Alasan ab. Von Flüssen sind außerdem noch zu er-
wähnen die Aragwa
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0956,
von Trapanibis Trapezunt |
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-
platte, die von zwei Schluchten eingerahmt wird
und das Schloß oder die Citadelle trügt. Die Häuser
sind meist aus Holz. Die Steinbrücke der westl.
Schlucht führt zu einer meist von Türken bewohnten
Vorstadt, welche die ehemalige griech
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0645,
Kamerun |
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9.nfractu03uiu. _Dc., der höchste Baum
indem hinter der Küste sich ausbreitenden Savannen-
lande i"t, das den Charakter einer Waldlandschaft
durch viel-, an den wasserführenden Schluchten zer-
streute Baumbestände annimmt. Dies ^rioäenäi-on
blübt
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0017,
von Asylrechtbis Atacama |
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. und der Argentinischen Republik im O., steigt unmittelbar von der Küste steil empor, erhebt sich, hie und da von Schluchten durchschnitten, allmählich bis auf 3-4000 m, zeigt aber nirgends Hochgebirgscharakter. Auf dem höchsten Teile sind eine Menge
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0179,
von Viadrabis Vianna do Castello |
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bald an senkrechter Felswand hin; bald bohrt er sich durch das Gestein; bald setzt er über schwindelnde Abgründe. Einst führte der Weg hoch um die Berge, 1470 wurde er durch die wilde Schlucht gezogen und wegen der häufigen Fels- und Lawinenstürze V
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0865,
von Argonnenbis Argos (Stadt) |
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km lang, voll steiler
Schluchten, tiefer Thäler und jäher Abhänge, besonders gegen O., daher schwer, nach Regentagen gar nicht zugänglich. Die Wege durch die Schluchten heißen hier
Échavées . Der Boden ist fast durchweg mager. Man findet bald
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0935,
von Kolimabis Kolin |
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Österreichern entgegen und traf sie 18. Juni in einer durch Schluchten, Hohlwege und sumpfige Wiesen hinlänglich gedeckten Stellung bei Krichnow auf den Höhen bei K., mit dem rechten Flügel bei Kretschor, dem linken bei Bositz, südlich der großen Kaiserstraße
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0086,
von Neuirlandbis Neukaledonien |
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, Kobalt, Gold, Kohle). Küstenebenen finden sich besonders an der Westseite, sie sind gewöhnlich dürr und felsig; an der Ostküste pflegen die Berge steil zum Meer herabzusinken. Nur in den Schluchten der kleinen Bergströme findet sich eine üppige
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0991,
von Sinesenbis Singhalesisch |
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Eisensäuerlinge Ruf erlangt. Die Quellen, etwa zwölf an der Zahl, u. von 9° C., liegen ca. 1500 m ü. M. in einer von der Brancla durchrauschten Schlucht, 6 km von Sins, enthalten außer Arsen und Eisen auch Borsäure, Lithium, Jod und Brom in ansehnlicher Menge
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0001,
von Sodbrennenbis Soden |
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. am Taunus (2. Aufl., Würzb. 1883). -
2) Stadt im preuß. Regierungsbezirk Kassel, Kreis Schlüchtern, zwischen Salza und Kinzig, 1 km von Station Salmünster der Linie Hanau-Bebra-Göttingen der Preußischen Staatsbahn, hat eine kath. Kirche, ein Schloß
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0129,
von Spessartinbis Spezia |
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lang nach N. bis zur Quelle der Aschaff in der Gegend von Schlüchtern und steigt zu einer Höhe von 450-600 m an. Hier sind der Engelsberg bei Großheubach (mit Kapuzinerkloster) und der 615 m hohe Geiersberg, die höchste Erhebung des ganzen Gebirges
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0189,
von Sprenkelbis Springbrunnen |
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von Brown in der Eriebahn erbaute Kaskadebrücke, welch letztere eine Schlucht von 53,34 m Weite überspannt, und deren vier Tragrippen aus je zwei gekrümmten, durch Fachwerk verbundenen Balkenlagen (Fig. 6) bestehen.
^[Abb.: Fig. 1. Einfaches Sprengwerk
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0966,
von Schizopodenbis Schnitt |
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der Kinder
Schluchsee, Schlucht, Baden 227,2
Schluchtsee, Schwarzwald 699,1
Schluctangel, Angclfischeret 569,1
Schlucken, auch Schluchscn ldung
Schluckpneunlonie, Lungcnentzün-
Schluderbach, Ampezzaner Thal
Schlundtlappe (Bot
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0773,
Aquädukt |
Öffnen |
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, im alten Etrurien, jetzt Bagno bei Civitavecchia u. s. w. Aquädukt (lat. aquae ductus , Wasserleitung ), bezeichnet einen Leitungskanal, welcher bestimmt ist, Wasser über ein Thal, eine Schlucht, eine Straße, einen Fluß u. s. w. hinwegzuführen
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0054,
Ätna |
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Region ist aber, da sie auch im Sommer in allen Schluchten Eis und Schnee enthält, sehr wertvoll. Sie versorgt nicht nur einen großen Teil Siciliens, sondern auch Malta mit dem den Einwohnern zu kühlenden Getränken unentbehrlichen Schnee, und es soll
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0472,
von Doverbis Dovesches Gesetz |
Öffnen |
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auf die Stadt und
über das Meer bis Calars. Neu ist Fort Bour-
goyne. Starke Befestigungen zeigen auch die An-
höben im W., welche durch eine Schlucht von dem
schroffen Shakespeare-Felsen (106 m) getrennt sind.
Der Hafen ist nur bei Flut
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0621,
von Gebirgsbandenbis Gebirgserschließung |
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schweren Problem
werden. In den tektonischen Gebirgen sind die ein-
zelnen Berge, Thäler, Schluchten und Grate erst
durch lang andauernde Verwitterung und Erosion
von seiten der Gewässer herausmodelliert worden.
- Vgl. Sueß, Die Entstehung der Alpen
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0150,
von Sphinxhaubebis Spiegel |
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Anfang der
Schlacht, gegen Mittag, ging preusi. Infanterie
vom Winterberge südlich gegen die scharf cinge-
schnittene Schlucht der Höhen vor und gewann bis
gegen 3 Uhr wesentlich Boden; später wurde der.
Feind auch aus dem Walde geworfen
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0881,
von Wurzelhaarsternbis Wüste |
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lange fälsch-
lich als eine Tiefebene angesehen hat, fogar hohe
Gebirge ls. Tibesti) vor, wasserlose Schluchten und
Spalten, Flußthüler odcrWadi ls.d.)und Eeedecken,
deren Wasser in der heißen Iabrcszeit meift wieder
versiegen, wie die Flüsse
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0117,
von Emetinbis Eosin |
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, in Wäldern, an Felsen, Baumwurzeln, an Wänden von Gräben und Schluchten wachsenden Pflanze mit Wedeln in Form langer tief fiederspaltiger, jederseits mit 8-20 Abschnitten versehener Blätter, auf deren Rückseite die Sporenhäufchen zerstreut stehen
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0418,
von Pernhardtbis Perry |
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zwei Feuern (1875), eine Hochzeit in Burgund im 18. Jahrhundert (1 876), der Traum im Gras und Schlucht von Bugey. Perry , 1) E. Wood , amerikan. Genremaler, geb. 1831 zu Boston, widmete sich anfangs dem Kaufmannsstand und ging, um Künstler zu werden
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0433,
von Barra (Landschaft)bis Barras |
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.
Barrage (frz., spr. -ahsch), Absperrung (einer Straße, eines Flusses), Barriere, Schlagbaum.
Barr-Ajjan, s. Barr el-Khasain.
Barrakan, s. Berkan.
Barramundafisch, s. Ceratodus.
Barranco (span.), eine Schlucht, welche bei einem Vulkan
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0908,
von Cañonbis Canova |
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. Auch die weiten Lößgebiete Chinas sind vielfach von ähnlichen Schluchten durchschnitten.-Vgl. Dutton, Tertiary history of the Grand Canon District; monograph II of the U. S. Geological Survey (1882).
Canon, Hans, Historienmaler (eigentlich Joh
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0003,
von Caubbis Cauchy |
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, fließt zum Teil durch enge Schluchten, bildet auf einer Strecke von 177 km zahlreiche Wasserfälle und wird bei Antioquia schiffbar. Er mündet nach 1090 km meist nördl. Laufes, unterhalb Mompos, links in den Magdalena.
Cauca, Departamento
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0040,
Abessinien (Geschichte) |
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eine Reihe scheinbar unpassierbarer Schluchten. Von dem sprach- und terrainkundigen Munzinger geführt, kam das Heer glücklich durch. Theodoros erwartete es bei Magdala. Bei der Annäherung der Engländer griff er dieselben 10. April gegen Abend an
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0064,
von Abspürenbis Absteigung |
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sind das A. von Senkrechten, Parallelen, das Teilen von Linien, Winkeln im Felde, das A., Teilen von Flächen, das Ermitteln ungangbarer Längen (Fluß- oder Sumpfbreiten, Schluchten, Häuserkomplexe etc.) mit Hilfe von geometrischen Konstruktionen auf dem
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0117,
von Aderlaßfistelbis Adhémar |
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von 4 und einer Breite von 2 km erstreckt. Ursprünglich bildeten diese Steine wohl eine einzige große Felsmasse, die durch die fortdauernde Einwirkung des Wassers durchfurcht und in viele Schluchten und mehrere Tausend einzelner Felsenbildungen
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0211,
Ägypten (Gewässer, Klima) |
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vereinigt. Ein Arm desselben wendet sich durch die Schlucht El Lahun nach dem Fayûm, welches durch ihn in vielen Ästen bewässert wird 22 km unterhalb Kairo, wo das Thal sich zur Ebene erweitert, teilt sich der hier ¾ Stunden breite Strom in mehrere Arme
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0394,
von Alpbis Alpen |
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, häufig sehr tiefen Schluchten. Die A. werden gewöhnlich nach dem Land benannt, in welchem sie liegen. Schlechthin führt den Namen A. das große Hochgebirge Zentraleuropas (bestehend aus den Schweizer, Savoyischen, Tiroler, Salzburger, Steirischen etc
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0395,
Alpen (Thäler, Flüsse und Seen, Pässe) |
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. Der Bach, der sie durchströmt, fließt anfangs zwischen flachen Ufern mäßig schnell, gräbt sich aber später immer tiefer in dem Boden ein und tritt endlich in einer durch das Zusammenrücken der begrenzenden Bergwände gebildeten Schlucht, in der er oft
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0458,
Amerika (Halbinseln, Buchten, Inseln) |
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die Zerklüftung der Küsten in zahllose Straßen, Engen, Sunde, Schluchten, in Inseln, Felsenzungen, Hörner, Klippen und Schären wieder hervortritt (Peschel, "Neue Probleme"). Wie überall, so ist also auch in A. das Auftreten dieser "Meeresschluchten" an
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0508,
von Amsdorfbis Amsterdam |
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Behandlung des Stichs lag ihm fern.
Amsteg, Ort im schweizer. Kanton Uri, Gemeinde Silenen, am Fuß des schroffen Bristenstocks und am Eingang in das Maderanerthal, da gelegen, wo die Gotthardbahn aus der offenern Thalniederung in die engern Schluchten
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0594,
von Animabis Aniridie |
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daß sie jetzt ihre Bedeutung verloren haben und an ihre Stelle die sogen. Gran Cascata, die sich 96 m tief in die Schlucht stürzt, getreten ist. Ein vom Hauptstrom abgegrenzter Arm des A. bildet die malerischen Kaskadellen, kleinere Wasserfälle, die teils
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0707,
von Apusbis Aquädukt |
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über Thäler, Schluchten und Abgründe oder durch Höhen herbei. Die erste Wasserleitung daselbst, die Aqua Appia, erbaut 305 v. Chr., begann an der Via Praenestina, wurde fast 4 Wegstunden lang unterirdisch geführt, trat bei der Porta Capena in die Stadt
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0779,
von Ardebbis Ardennen |
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durchschneidende Maas mit deren Nebenflüssen Chiers, Semoy, Lesse und Ourthe und die der Mosel zuströmenden Flüsse Orne und Sure (Sauer) mit Alzette (Eltze) tiefe Thäler und Schluchten, oft mit steilen Abstürzen von 200 m Höhe, eingeschnitten sind
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0804,
von Argyllshirebis Ariadne |
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, Wilajet Janina, im Gebiet der alten Argyriner, unweit des Dryno, eines Nebenflusses der Viosa, liegt auf drei durch tiefe Schluchten getrennten Vorsprüngen des Plato Vuni, hat meist vereinzelte, mit Türmen und Schießscharten versehene Häuser, Ruinen
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0822,
von Arkadenmauernbis Arkadien |
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, im Alpheios (Ruphia) vereinigt, ihren Weg zum Sizilischen Meer. Der genannte Fluß entspringt im S. des Landes, beschreibt einen großen Bogen nach W. und N., in dessen Mitte Megalopolis lag; dann verengert sich sein Thal zur Schlucht, bis er bei
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 1014,
von Athlonebis Athos |
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und verschiedenartigsten Bäume, vermischt mit Reben-, Öl- und Obstpflanzungen und schön blühenden Sträuchern, bedeckt die Halbinsel, welche von zahlreichen Meereseinschnitten und Felsenvorsprüngen umsäumt und von Schluchten und Thälern durchsetzt ist. In der alten
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0018,
von Atmungskurenbis Ätna |
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erhebt sich ganz isoliert; er hängt mit den sizilischen Bergketten gar nicht zusammen und bildet eine schwach gewölbte Fläche von etwa 37 km Durchmesser, auf welche ein Buckel aufgesetzt ist. Eine Schlucht, worin westlich und südlich der Simeto
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0038,
von Aubergebis Aubrion |
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. Sie ist vulkanischen Ursprunges, von tiefen Schluchten durchzogen, bietet auf den Hochflächen treffliche Viehweiden und erreicht bei einer mittlern Erhebung von 900-1000 m im Mailhebiau 1471 m Höhe.
Aubrion (spr. obrióng), Jean, Chronist der freien Reichsstadt
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0145,
Australien (Vertikalgliederung, Bewässerung) |
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Clarke (2213 m) und dem Mount Kosciuszko (2187 m) in den Australischen Alpen ihre höchsten, aber noch nicht zur Schneegrenze (hier über 2400 m) reichenden Erhebungen haben. Doch liegt der Schnee in den geschützten Schluchten dieser wie der zahlreichen
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0195,
Azoren |
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auf das Vorhandensein eines vulkanischen Herdes unter dem Boden der A. geschlossen und dieselben zu den Zentralvulkanen gerechnet, die ihren Herd in sich selbst haben. Die Oberfläche sämtlicher Inseln ist bergig, durch tiefe Schluchten zerrissen, pittoresk
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0344,
von Banngewerbebis Banquet |
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und Verwaltung gesichert wird.
Banos ^[richtig: Baños] (span., spr. bannjos, "Bäder"), in span. Ländern Name verschiedener Badeorte. B. de Bejar in Leon, bei Bejar, in enger Schlucht zwischen Weinbergen, mit Schwefelquellen von 34° R.; B. in der Provinz Jaen
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0354,
von Baradlabis Baranetz |
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, in der Erosionsschlucht, durch welche der Dschelam nach dem Pandschab abfließt (kein Paßübergang), 1530 m ü. M. Durch diese Schlucht führt einer der bequemsten Wege vom westlichen Pandschab nach Grinagar, der Hauptstadt von Kaschmir.
Baranetz
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0369,
von Bärenfenchelbis Barents |
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River), 1) Fluß im nordamerikan. Territorium Utah, entspringt im Uintahgebirge, läuft zuerst nordwestlich bis ins Territorium Idaho, biegt dann nach SW. um, durchschneidet die Wahsatch Mountains in gewaltiger Schlucht und mündet nach
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0372,
von Barfüßerbis Bar-Hebräus |
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. 10, 10 (vgl. Luk. 10, 3) gegeben haben.
Barga, Stadt in der ital. Provinz Lucca, am südlichen Abhang des Monte Romeccio, hat eine große Kirche, (1881) 1560 Einw., Seidenspinnerei, Hanf- und Tuchweberei. Eine hohe Brücke über die Schlucht des Maggio
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0454,
von Battickdruckbis Batumgebiet |
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Gebirgsrücken sich abzweigen. Sie erreichen oft eine Höhe von 3050 m und mehr und sind vulkanischen Ursprungs; überall trifft man auf Spuren von Erzen und auf Mineralquellen. Der Tschoroch mit seinen Nebenflüssen fließt in tiefen Schluchten, welche
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0603,
von Beerbergbis Beerseba |
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dicht bewaldeter Flachkopf, der keine Aussicht gewährt und daher nicht besucht wird. Die 1884 eröffnete Eisenbahn Plaue-Ritschenhausen durchbricht ihn in einem Tunnel von 3 km Länge. Nordöstlich, durch eine tiefe Schlucht davon getrennt, liegt
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0628,
von Beinhautbis Beirût |
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(Niederbeira). Von den Granithöhen der Estrella strömen in Schluchten und Thälern von großer malerischer Schönheit zahlreiche Bäche und Flüsse herab, die das Thalland befruchten. Nördlich zum Douro, der im N. die Grenze von B. zieht, fließen die Coa
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0644,
von Belgardbis Belgien |
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Plateaus, die man unter dem Namen Ardennen (s. d.) zusammenfaßt. Die bedeutendsten Erhebungen zeigen die Provinzen Lüttich, Luxemburg, Namur und Hennegau, wo die von größern Flüssen bewässerten Teile oft von sehr tiefen Thälern und Schluchten
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0750,
von Berkhampsteadbis Berks |
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Zuflusses des Ogust, 437 m hoch, herrlich zwischen Waldbergen und wasserreichen Schluchten gelegen, mit (1881) 5445 Einw. (zur größern Hälfte bulgarisch) und Handel mit Häuten und Seide. Darüber altes Schloß.
Berks, Abkürzung für Berkshire (s. d.).
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0960,
von Binsenbis Biographie |
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majestätisch ein breites Thal mit ansehnlichen Thalrändern; das Innere des Landes ist im S. meist mit Walddickichten erfüllt, von Schluchten zerrissen und unzugänglich, im N. besser kultiviert. Unter 7° 46' nördl. Br. fließt der B. gegenüber von Lokodja
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0129,
von Bogorodskbis Bogs |
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über eine 100 m tiefe Schlucht bei Jeononzo.
Bogowitsch (Bogovic), Mirko, südslaw. Dichter, geb. 1816 zu Warasdin, diente zuerst in der Armee, dann als Zivilbeamter; 1840 ernannte ihn Jellachich zum Kommissar des Banus in Juropol, dann zum Mitglied des
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0134,
Böhmen (Grenzen, Gebirge, Geognostisches) |
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, im Phonolithkegel des Milleschauer oder Donnersbergs 836 m Höhe erreicht und auch noch auf der rechten Elbseite als sogen. Kegelgebirge bis gegen Sandau und Graber fortsetzt. Breite Thäler hat B. wenige; die Wasserläufe durchziehen meist enge Schluchten
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0145,
Böhmerwald |
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. Im übrigen hat der B. durch seinen rauhen Charakter von alters her eine wichtige historische Bedeutung gehabt; die Slawen fanden in ihm eine natürliche Grenze ihrer Ausbreitung gegen W., und seine düstern Wälder und versteckten Schluchten boten
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0159,
von Bojadorbis Bojardo |
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, Kreis Isernia, am Biferno, in einer tiefen Schlucht, dicht am nördlichen Fuß des 2118 m hohen Matese, Bischofsitz mit Seminar, Kathedrale und (1881) 3506 Einw. B. ist das alte Bovianum Undecumanorum, die Hauptstadt der Pentri in Samnium, und wurde
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0379,
von Bregenzer Waldbis Breidenbach |
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von Reisenden stark besucht wird. Die Landschaft ist von engen Schluchten (Tobeln) durchschnitten und war ehedem von dichtem Wald bedeckt, der gegenwärtig ziemlich gelichtet ist. Darin liegt das Dorf Schwarzenberg, Geburtsort der Malerin Angelika
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