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100% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0525, von Seronen bis Sesam Öffnen
solchen Lage mit einer Umhüllung von Packleinen bestehen. Es kommen daher auch Schilf- und andre S. vor. - Zollfrei. Serpentin (Schlangenstein), eine eigentümliche Felsart, welche in der Hauptsache aus kieselsaurer Talkerde mit 12-13% Wasser besteht
53% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0883, von Seronen bis Serpentinen Öffnen
881 Seronen – Serpentinen Serōnen ( Suronen ), die aus rohen Rindshäuten bestehenden Packhüllen, worin verschiedene trockne Waren, z. B. Tabak, aus Südamerika
50% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0887, von Seronen bis Serpentin Öffnen
887 Seronen - Serpentin. Seronen (Suronen), Emballagen aus Ochsenhäuten, worin aus Südamerika trockne Waren versendet werden; doch gehen auch Bast- und Schilfmatten u. a. unter dem Namen S. Serös (lat.), Serum (Blutwasser) enthaltend
45% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0888, von Serpentine bis Serrano y Dominguez Öffnen
888 Serpentine - Serrano y Dominguez. menden asbestähnlichen Körper (Serpentinasbest, Chrysotil) Varietäten des Serpentins oder mit ihm dimorphe Substanzen sind, ist ungewiß. S. kommt in grünen, gelben, braunen und roten, meist düstern Nüancen
22% Emmer → Hauptstück → Erklärung der technischen und fr[...]: Seite 0790, Erklärung der technischen und fremden Ausdrücke Öffnen
der Wölbung die Spannung verleiht. Schmelz: Glasfluß, Email. Schraffieren: Stricheln. Schwelle: Wagerechtes Holz- oder Steinstück als Träger der Pfosten u. s. w. Segment: Abschnitt, Kreisabschnitt. Serpentine: Schlangenlinie. Sgraffito
19% Mercks → Hauptstück → Register: Seite 0045, von Schwefelsaure Magnesia bis Silber Öffnen
). Serpentin , s. Magnesia . Serpylliöl , s. Quendel . Serratula tinctoria , s. Färberdistel
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0898, von Asarinen bis Asbest Öffnen
biegsame Aggregate von weißlicher, grünlicher oder bräunlicher Farbe darstellen, seiden- oder wachsartigen Glanz zeigen, oft auch matt, teils fettig, teils mager anzufühlen sind und zu Hornblende, Augit, Glimmer und Serpentin in enger genetischer
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0236, Mineralogie: Geolithe, Haloide, Metalle, Metalloide, Metalloidoxyde Öffnen
Mondstein, s. Adular Natrolith Natronfeldspat, s. Albit Nephelin Nephrit Nierenstein, s. Nephrit Obsidian Oligoklas Orthoklas, s. Feldspat Perlit, s. Perlstein Perlstein Periklin, s. Albit Petalit Phenakit Pikrolith, s. Serpentin
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0029, Aegypten Öffnen
25 Aegypten. aus farbigem Stein geformt waren (Rosengranit, grüner Serpentin u. s. w.). Bei den aus weißem Gestein (Kalk, Sandstein) und aus Holz gebildeten Figuren erschien die Farbe unerläßlich. Ob eine ausgesprochene Farbenfreudigkeit den
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0331, von Madiaöl bis Magnesiazement Öffnen
Chlormagnesium, Brom- und Jodmagnesium). Die kohlensaure M., wenn sie unverbunden mit andern Mineralen auftritt, heißt Magnesit (s. d.). Sie findet sich an nicht vielen Lokalitäten meistens gangartig im Serpentin als kugelige oder nierenförmige, derbe weiße
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0624b, Theaterbau Öffnen
Versenkungen lassen sich Terrassen, Serpentinen, Brücken, Balkone, ja bei abwechselndem Öffnen und Schließen der Wasserhähne selbst Schaukelbewegungen des Podiums oder seiner Teile hervorbringen. Zwischen den einzelnen Gassen sowie an beiden Seiten
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0396, von Opalenica bis Oper Öffnen
braungrau, rot, honiggelb (Wachsopal), von Glasglanz bis Fettglanz, findet sich auf Adern, Gängen und Nestern und als Kluftausfüllung in Serpentin, Porphyr und namentlich in vulkanischen Gesteinen, seltener auf Erzgängen, bei Leisnig u. a. O
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0966, von Asantschewsky bis Asbest Öffnen
, aber auch mit Serpentin in Beziehung stehen. Der eigentliche A. stimmt nach seinen chem. Bestandteilen mit der Hornblende (s. d.) überein und kann als eine langfaserige, meist eisenfreie oder eisenarme Abänderung derselben gelten
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0579, von Olivingesteine bis Olla potrida Öffnen
kommen Gesteine vor, die zum größten Teil aus O. bestehen (s. Olivingesteine). Das Mineral wandelt sich leicht um in Serpentin und in andere an Eisenocker reiche Substanzen; auch kann filzig-faserige Hornblende (Pilit) daraus hervorgehen. Eine sehr
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0562, von Laurentie bis Laurentische Formation Öffnen
, Hornblendegesteine, Syenite, Granulite, Kalke, Dolomite, Serpentine und Quarzite vorkommen. Wo Quarzit aufgerichteten Gneisschichten eingelagert ist, kann er, wetterbeständiger als seine Umgebung, die Veranlassung zu mauerartig hervorspringenden grotesken
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0238, Geologie: Gesteine Öffnen
Basaltit, s. Melaphyr Basaltjaspis Basaltkonglomerat Basalttuff Basanit, s. Basalt u. Kieselschiefer Basite * Beilstein, s. Nephrit od. edler Serpentin Beinbrech Belonite * Bergkalk, s. Kalkstein u. Steinkohlenformation Bitterkalk, s. Dolomit
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0938, Flüsse Öffnen
936 Flüsse Behält der Lauf eines Flusses keine entschiedene Richtung bei, sondern windet sich hin und her, wie es besonders bei geringem Gefälle geschieht, so bildet er Krümmungen oder Schlangenwindungen (Serpentinen, Mäandrinen). Bei
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0817, von Gabbromasse bis Gabelentz Öffnen
817 Gabbromasse - Gabelentz. Serpentin, der dann offenbar aus G. entstanden ist, wie denn selbst das Wort G. eine oberitalienische Lokalbezeichnung für Serpentin ist. Hinsichtlich des Alters des Gabbros gehen die Angaben weit auseinander
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0128, Geologie (Geschichte) Öffnen
entstandene Gneis, Glimmerschiefer u. dgl. nebst "Urkalk" und Serpentin, endlich Thonschiefer gehören, auf welche dann bei wieder höherm Ansteigen des Wassers die Porphyre, Grünsteine, jüngern Serpentine etc. folgen. Auf die Periode des Urgebirges
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0252, Gesteine (Systematik) Öffnen
(Oligoklas oder Labrador), Hornblende; meist feinkörnig, oft porphyrisch (Dioritporphyr) mit Oligoklas oder Hornblende als Ausscheidungen. Hierher, zum Teil aber auch zum Diabas: Ophit (mit welchem Namen mitunter aber auch Serpentin bezeichnet
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0610, von Granalien bis Granat Öffnen
), durchsichtig bis durchscheinend, honig- und orangegelb (Topazolith, Succinit), hyacinthrot bis bräunlichrot, Kalkthongranat mit einem geringen Gehalt von höchstens 6 Proz. Eisenoxydul, auf der Massaalp in Piemont in Klüften im Serpentin, im kristallinischen
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0076, von Magnesia bis Magnesium Öffnen
nierenförmig, derb, weiß, gelblich, grau, kantendurchscheinend, Härte 3-5, spez. Gew. 2,85-2,95, ohne Beimischung andrer Kohlensäuresalze, aber bisweilen mit Opalsubstanz gemengt (Kieselmagnesit) im Serpentin, Dolerit etc. bei Baumgarten und Frankenstein
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0271, Marmor (Vorkommen, Verwendung) Öffnen
, Paros, Pentelikon, Hymettos). Sehr häufig enthält der M. accessorische Bestandteile, wie Quarz, Korund, Apatit, Flußspat, Spinell, Turmalin, Vesuvian, Granat, Epidot, Strahlstein, Hornblende, Amianth, Augit, Glimmer, Talk, Serpentin, Orthoklas
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0377, von Olivin bis Olkusch Öffnen
kristallinisches Gestein, aus Olivin, Enstatit, Diopsid und einem Chromspinell bestehend; accessorisch kommt Pyrop vor. Viele Serpentine sind sicher als hydratisierte Olivinfelsen zu betrachten, was sich z. B. durch die Pyropenführung für die nordböhmischen
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0404, von Opferpfennig bis Ophit Öffnen
sie als Heilmittel benutzt. Ophiolatrie (griech.), Schlangendienst (s. d.); vgl. Ophiten. Ophiolith, s. v. w. Gabbro oder Serpentin. Ophionidae, s. Schlupfwespen. Ophir, eine im Alten Testament genannte Gegend, aus welcher Salomo auf Schiffen, die in den
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0756, von Topete y Carballo bis Topik Öffnen
Gestein, aus einem Gemenge von Chlorit, Talk, auch Serpentin und gelegentlich Quarz sowie kohlensauren Verbindungen bestehend, ist lokal mit Serpentinen, Talk- und Chloritschiefern eng verknüpft, kommt in den Alpen (Chiavenna), in Norwegen
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 1040, Ural (Gebirge) Öffnen
Rotliegenden, mit Süßwasserkalk, mächtigem Gips, Kupfersandstein und echtem Zechstein. Dem Jura gehört nur der nördliche Fuß an. Von massigen Gesteinen treten auf Granit, Syenit, Diorit, Serpentin, Augit-, zum Teil Uralitporphyre und Mandelsteine, die bis
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0461, von Dos bis Dosierung Öffnen
dienen. Man verfertigt dieselben aus edlen und unedlen Metallen, Holz, Horn, Glas, Porzellan, Alabaster, Serpentin, Elfenbein, Schildpatt, Hart- gummi und mancherlei künstlich erzeugten oder eigen- tümlich präparierten Materialien. Die Fabrikation
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0166, von Ensival bis Entail Öffnen
im Serpentin von Aloisthal in Mähren entdeät; seitdem ist er sebr bäufig gefunden worden, im Schillerfels von der Baste am Harz, im Lhcrzolith der Pyrenäen, in sehr zahlreichen andern olivinhaltigen Gesteinen, in Gabdro, Serpentinen, anch
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0704, von Tenochtitlan bis Tentakeln Öffnen
. Von einer gegen Nordwesten gestreckten, teils aus Granit, teils aus Glimmerschiefer, Serpentin und Marmor bestehenden Bergkette gebildet, die nur an der Südost- und Ostseite Raum für einige Thalebenen läßt, ist sie nicht sehr fruchtbar, aber
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0527, von Malkaren bis Mallorca Öffnen
, und ist öde. Die malerische westl. Hauptgebirgskette besteht großenteils aus Serpentin und Trapp; sonst sind Thonschiefer, Kalk und Sandstein vorherrschend. Zwei Steinkohlengruben liefern nur Kohle von geringer Qualität. Die Kalkformationen sind
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0251, Gesteine (Systematik) Öffnen
gehört hierher). Talkschiefer. Chloritschiefer. Serpentin. Kaolin oder Porzellanerde. II. Gemengte kristallinische Gesteine. A. Kristallinische Schiefer. Gneis: Quarz, Orthoklas, Glimmer, im Gegensatz zum körnigen Granit schieferig
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0334, von Gießen der Gewächse bis Gießerei (Herstellung der Gußformen) Öffnen
aus Papier (zur Anfertigung der Stereotypplatten, s. d.), aus Stein (Serpentin zum Gießen der Bleifiguren) und aus Holz (für Betonguß) vor. Die Anfertigung der Form geschieht stets mit Rücksicht auf das Verhalten des Gußmaterials, da dasselbe gewöhnlich
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0975, von Sild bis Silikate Öffnen
: ^[Liste] Mg:Si = 1:1 (Enstatit und die nur morphologisch von ihm verschiedenen Magnesium-Hornblenden und -Augite), Mg:Si = 2:1 (Olivin), Mg:Si = 3:2 (Serpentin), Mg:Si = 3:4 (Talk und Speckstein), Mg:Si = 2:3 (Meerschaum). Naumann teilte
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0837, von Schiefer, kristallinische bis Schießen Öffnen
der kristallinischen Schiefer mehr untergeordnet vorkommenden Amphibolite, Serpentine, Kalk- und Dolomitgesteine teils auf sehr weitgehend umgewandelte Eruptivgesteine, teils auf ursprüngliche Sedimente zurückzuführen. Das aus kristallinischem Schiefer bestehende
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0239, Geologie: Formationen Öffnen
* Mühlensandstein, s. Grit Mulm Nagelfluh Navassaguano, s. Guano Nephelinit Neptunische Gebirgsarten, s. Gesteine und Geologie Nero antico Olivinfels Ophiolith, s. Gabbro od. Serpentin Ophit Palagonittuff Pausilipptuff Pechstein Pegmatit, s
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0134, Deutschland und Deutsches Reich (Industrie und Gewerbe) Öffnen
viel verwendet, giebt aber nur selten eine gute Schlifffläche. Grünstein ist weniger verbreitet, kommt jedoch in Schlesien und Sachsen auch als Serpentin vor, der namentlich in Zöblitz zu den bekannten und gesuchten Serpentinsteinwaren verarbeitet
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0473, von Magnesiumphosphat bis Magnetische Doppelschale Öffnen
enthalten die alpinen Chlorit- und Talkschiefer, auch Serpentine. Außerdem bildet der körnige M. große selbständige Stöcke und Lager, die in den krystallinischen Schiefern eingebettet zu sein pflegen. Berühmt sind die Vorkommnisse dieser Art
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0152, von Nageleisen bis Nagelmaschme Öffnen
, Serpentin, Gabbro, grünen Schiefern, selten mit Kalksteingeröll. Nagelgeschwür, Nagelgrind, s. Nagel. Nä'geli, Hans Georg, Komponist, geb. 16. Mai 1773 zu Wetzikon im Kanton Zürich, errichtete 1793 eine Musikalienhandlung in Zürich und wurde
0% Mercks → Hauptstück → Register: Seite 0044, von Scharzhofberger bis Schwefel Öffnen
. Serpentin ; -würz, s. Schwarzwurzel . Schlehen , -dornblüte, -strauch, s. Schl ehenblüte . Schleier , s
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0167, Gold Öffnen
- und Talkschiefer, Grünstein, zuweilen auch in Serpentinen und Graniten steckt es entweder ebenso mikroskopisch verlarvt oder es erscheint als „Freigold“ sicht- und greifbar als Schüppchen, Blätter, Bleche, haar- oder moosartig, ferner kristallisiert
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0374, von Alla prima bis Alleghanygebirge Öffnen
kristallinischen Schiefer. Erstere, durchsetzt von eruptiven Graniten und Syeniten oder übergehend in Glimmer- und Hornblendeschiefer, umschließen mehr oder weniger mächtige Zwischenlager von Serpentin, kristallinischem Kalkstein und Eisenerzen. Eng
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0463, Amerika (Geologisches) Öffnen
Schiefer, auf. Die erstern sind repräsentiert durch die verschiedensten Gneisvarietäten und umschließen Lager von Granit, Syenit, von Glimmer- und Hornblendeschiefer, von Serpentin, kristallinischen Kalksteinen und Eisenerzen. Die huronische
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0483, Amerikanische Altertümer (Südamerika) Öffnen
vorgefunden. Vor allem diente der Obsidian zur Herstellung von Messern, Pfeil- und Lanzenspitzen etc.; auch Serpentin, Marmor, Granit, Sandstein, Nephrit, Gold, Silber, Kupfer und Bronze wurden verarbeitet. Als Zahlungsmittel dienten Goldstaub
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0534, von Ananjew bis Anastasianisches Gesetz Öffnen
gelagert, sie zusammensetzen: Schiefer, Syenit, Granit, Serpentin, Asbest, Feldspat, Kalk und Marmor. Bleierze mit 39-70 Proz. Blei werden ausgebeutet. Auf der Südküste liegen die Ruinen eines Apollontempels. Nach der Sage ließ Apollon die Insel
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0544, von Anczyc bis Andalusit Öffnen
in Tirol, im Ural, in den Vereinigten Staaten von Nordamerika, in Brasilien, auch im Serpentin Unterösterreichs. Höchst eigentümlich ist sein Auftreten in gewissen umgeänderten (metamorphischen) Thonschiefern als Chiastolith (v. griech. chiastos
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0611, von Anorthoskop bis Anquetil Öffnen
und Altenstein, in den Meteorsteinen von Juvenas und Stannern, im Serpentin und Gabbro bei Harzburg und bei Neurode in Schlesien, im Andesit des Aranyer Bergs in Siebenbürgen. S. Feldspat. Anorthoskōp (griech.), von Plateau 1836 konstruierte physikal
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0671, von Apaturien bis Apenninen Öffnen
Gesteine gänzlich. Sie bestehen vielmehr aus Kalksteinen, Dolomiten, Mergeln und Sandsteinen neptunischer, meist sekundärer und alttertiärer Formationen, aus denen sich nur im N. Serpentin, Euphotid, Trachyt, Basalt und Dioritmassen erheben, wie auch
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0510, von Baumaterialien bis Baumbach Öffnen
, Serpentin, schönfarbige Granite, Porphyre, Puddingsteine, Breccien, auch die nur in kleinern Stücken vorkommenden und daher zu kleinern Ornamenten dienenden Steinarten, wie Malachit, Flußspat, Jaspis, Amethyst, Hornstein, Holzstein, Quarz, Achat
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0626, von Beilast bis Bein Öffnen
. w. Nephrit oder edler Serpentin. Beilstein, 1) Stadt im württemberg. Neckarkreis, Oberamt Marbach, 249 m ü. M., hat eine ev. Pfarrkirche mit Grabdenkmälern, trefflichen Weinbau und (1880) 1545 Einw. Dabei die Ruinen der Burg B. mit dem "Langhans
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0804, von Berzeliuslampe bis Besançon Öffnen
einer starken Festung hingewiesen. Der Doubs hat hier nämlich durch eine Serpentine ein hohes, fast kreisförmiges Plateau ausgeschnitten, das überall steil zum Fluß abfällt und nur durch einen schmalen Isthmus, der aber einen noch höhern Felsen (und darum
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0175, von Bolus bis Bolzano Öffnen
175 Bolus - Bolzano. ist das Vorkommen im Serpentin (Frankenstein in Schlesien), im Glimmerschiefer (Schweden, Cykladen), in Klüften des Kalksteins (Waltershausen), im Keupermergel (Württemberg), auf Eisenlagerstätten (Neuenburg in Württemberg
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0465, von Bronziersalz bis Brookit Öffnen
und Serpentin und mit hohem Eisengehalt in Meteorsteinen. Brook., bei zoolog. Namen Abkürzung für R. Brookes (englischer Zoolog in der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts). Brooke (spr. bruhk), 1) Fulke Greville, Lord, engl. Staatsmann und Schriftsteller
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0490, von Bruchus bis Bruck Öffnen
Spaltungsflächen mit Perlmutterglanz, Härte 2, spez. Gew. 2,3-2,4. B. ist Magnesiumhydroxyd H2MgO2 ^[H_{2}MgO_{2}], nimmt aber häufig Kohlensäure auf. Er kommt in kleinen Gängen gewöhnlich in Serpentin vor, so namentlich zu Hoboken in New Jersey
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0515, von Bruniersalz bis Brünings Öffnen
sie, um die Höhe von Lungern zu gewinnen, am "Kaiserstuhl" Serpentinen erfordert, und letztere wiederholen sich für die eigentliche Paßroute Lungern-Brienzwyler. Dieser Teil, wo der Ausblick auf das Thal der Aare und die Schneeberge des Berner Oberlandes
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0049, von Chloranthie bis Chlorkalk Öffnen
Thonerdehydrat H6Al2O6^[H6Al2O6]. C. findet sich als Chloritschiefer und körnig schuppiges Chloritgestein mit Magneteisen in der Schweiz, Tirol, Salzburg, Berggießhübel in Sachsen, Nester und Trümer in Serpentin bildend
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0103, von Christusorden bis Chromalaun Öffnen
Mengen findet sich C. im Glimmer, Serpentin, Smaragd, Spinell, Olivin sowie im Meteoreisen. Man erhält das C., indem man Chromchlorid mit Chlorkalium, Chlornatrium und Zink zusammenschmelzt und den überschüssigen Zink in verdünnter Salpetersäure löst
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0105, von Chromeisenstein bis Chromoxyd Öffnen
, auf schmalen Gängen, in kristallinischen Gesteinen mit Talk, Serpentin, Feldspat, Asbest, Glimmer, Granat. Hauptsächliche Fundorte sind: Silberberg und Grochau in Schlesien, Hrubschitz in Mähren, Krieglach und Kraubat in Steiermark, Roeraas in Norwegen
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0116, von Chrysotil bis Chuquisaca Öffnen
, metallisch schillerndem Seiden- oder Fettglanz, wenig durchscheinend, meist dunkelgrün, aber auch in weißen Farben, durchsetzt in Schnüren den Serpentin, mit welchem es in chemischer Hinsicht vollkommen übereinstimmt, bei Reichenstein, Zöblitz (Sachsen
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0215, von Collo bis Colloredo Öffnen
Mont Pleureur und der Serpentine (3691 m) durch E. Hoffmann (11., 13. und 16. Juli), 31. Juli 1867 die Ersteigung des Mont C. selbst (durch den Engländer C. J. Foster). Colloredo, weitverzweigtes österreich. Adelsgeschlecht, leitet seinen Ursprung
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0294, Corsica (Geschichte) Öffnen
, Serpentin, Marmor und Alabaster. Von den zahlreichen Mineralquellen ist nur die außerordentlich kohlensäurehaltige von Orezza von nicht ganz örtlicher Bedeutung. Die Industrie ist wenig entwickelt und liefert nur Gegenstände des einheimischen Bedarfs
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0434, Damaskus Öffnen
bilden zwei Reihen von je 40 ungeheuern Säulen von Serpentin, Granit, Porphyr und vielfarbigem Marmor; vier Thore öffnen sich gegen die vier Himmelsgegenden. Von den drei Minarets genießt "Mâdinet 'Isâ" besondere Verehrung wegen der Sage
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0572, von Dasychira bis Datsche Öffnen
; im Melaphyr der Seißeralp bei Bozen und im Serpentin zu Toggiana in der Emilia. Datsche (russ.), Landhaus, Sommerwohnung.
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0575, von Dauben bis Daudet Öffnen
, die transversale Schieferung, die Spaltenbildung, die Umwandlung von Serpentin in Olivin, die Bildung von Schwefelmetallen und Zeolithen etc. Er schrieb: "Observations sur le métamorphisme" (Par. 1858; deutsch von Söchting, Berl. 1861); "Recherches expérimentales
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0801, Deutschland (Bodengestaltung; die Alpen, das mitteldeutsche Gebiet) Öffnen
, Serpentin etc. in den Vogesen, im Schwarzwald, Odenwald, Thüringer Wald, in den sich um Böhmen gruppierenden Bergen, im Harz; die meist der Zeit des Rotliegenden angehörenden Porphyre, sowohl Quarzporphyre als quarzfreie Porphyre und Porphyrite, haben
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0829, Deutschland (chemische Industrie; Industrie in Papier, Leder, Stroh) Öffnen
am Alpenrand geführt, selbst zur Bearbeitung des deutschen Statuenmarmors, der auch in den mitteldeutschen Gebirgen nicht fehlt. Zu größern Kunstsachen verwendet man auch den Serpentin aus Sachsen und Schlesien, den Alabaster, den feinsten und reinsten Gips
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0046, von Domino bis Domitianus Öffnen
Gesang des Dixit Dominus, Domino (zur Abendandacht) trugen, habe den Namen veranlaßt. D. spielt man mit länglichen, platten Steinen von Serpentin, Elfenbein oder Knochen (Dominosteine), deren jeder zwei durch Augen wie auf Würfeln bezeichnete Zahlen
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0088, von Dortrecht bis Dositheus Öffnen
gewisser Gegenstände, aus Holz, Porzellan, Alabaster, Serpentin, Gold, Silber, Zinn, Elfenbein, Perlmutter, Schildkrot, Muscheln, Pappe, Papiermaché etc. Großer Luxus wurde seit der Mitte des 18. Jahrh. mit Schnupftabaksdosen (Tabatieren) aus Gold
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0501, von Elastizitätsmesser bis Elba Öffnen
an eine Gesellschaft überlassen), nach England, Frankreich und dem italienischen Festland ausgeführt wird. Auch Serpentin, Kalk, Granit und Marmor werden gebrochen. Dazu liefern die Lagunen Salz, auch ist die Thunfischerei an den Küsten sehr ergiebig
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0668, von Ensemble bis Entartung Öffnen
in Norwegen, bei Markirch in den Vogesen, im Serpentin bei Aloysthal in Mähren, als wesentlicher Gemengteil im Schillerfels an der Baste, im Lherzolith der Pyrenäen und in andern olivinreichen Gesteinen, auch in einigen Meteoriten (Chladnit
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0680, von Entwährung bis Entwässerung Öffnen
im Gebiet des Oberlaufs des Flusses. Ferner von Flußkrümmungen (Serpentinen), welche das relative Gefälle vermindern und somit eine Erhöhung des Wasserstandes sowie infolge Verzögerung der Wassergeschwindigkeit eine Sinkstoffablagerung auf der Sohle bewirken
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0688, von Eosin bis Eozoon Öffnen
, durch Kalkwände getrennt, aber durch feine Poren verbunden, sind in spiralen Linien angeordnet, ihre Hohlräume sind von Serpentin erfüllt, daher man durch Wegätzen des Kalkes einen "Steinkern", aus zahlreichen Kügelchen mit ihren feinen Verbindungen bestehend
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0832, Erzgebirge Öffnen
des Thonschiefers und von Glimmerschiefer eingeschlossen Granulit, dem Granit, Gneis und Serpentin untergeordnet sind, und zwar zwischen Glauchau und Döbeln, zwischen den beiden Mulden, in einer Ellipse von 45 m Länge und 15 km Breite, von den von S
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0198, von Fettgift bis Fettsucht Öffnen
, edlen Serpentin, Bernstein u. a. Fetthaut (Panniculus adiposus), s. Haut. Fetthenne (Fette Henne), s. v. w. Sedum. Fettherz, s. Herzverfettung. Fettkörper (Corpus adiposum), s. Insekten. Fettkraut, Pflanzengattung, s. Pinguicula
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0240, von Fichtelnab bis Fichtenharz Öffnen
der Kaolingruben und die Bearbeitung des Serpentins (Markt Leugast). Am meisten tritt Berg- und Hüttenbau gegen früher zurück und beschränkt sich fast nur auf Eisen. Rings um das Gebirge herum führen Eisenbahnen; doch führt auch eine Linie (Nürnberg-Eger
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0409, Fluß (Geographisches) Öffnen
Krümmungen oder Serpentinen) macht, welche für den Mittellauf charakteristisch sind. Große Krümmungen schneidet der F. manchmal später selbst ab, indem er sich im angeschwollenen Zustand durch eine zwei nahegelegene Stellen seines Laufs trennende
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0431, von Forellenporzellan bis Forfarshire Öffnen
von bituminösem Kalk ein gestreiftes, wolkiges oder geflammtes Ansehen hat; auch ein mittel- bis grobkörniges Gestein aus farblosem Plagioklas (Anorthit) mit dunkelgrünem Serpentin, wenig Diallag und schwarzen Erzkörnchen, ist wohl als sehr
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0249, von Gestänge bis Gesteine Öffnen
, der Augit- und Hornblendegruppe, der Glimmergruppe, der Nephelingruppe, Serpentin, Talk, Chlorit, Granat; endlich die Organoide: Anthracit, Steinkohle etc. Größer ist die Zahl derjenigen Mineralspezies, welche als zufällige (accessorische) Bestandteile
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0336, Gießerei (Messing- etc. Guß; Naturmodelle; Koquillenguß; Geschichtliches) Öffnen
für Apotheker), vielfach aus Serpentin (für Kinderspielzeug, Soldaten, Bäume u. dgl.) oder feinem Sandstein her und macht hier den ausgiebigsten Gebrauch vom Sturzguß. Die Formen werden gehörig vorgewärmt, über einer rußenden Flamme geschwärzt (Anrauchen
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0457, Gneis Öffnen
, Skapolith (Wernerit), Turmalin, Spodumen, Serpentin besonders in der Abart Pikrolith, Stilbit, Apophyllit, Prehnit, Analcim, Datolith, Baryt, Graphit, Pyrit (Eisenkies) und Markasit (Leberkies), Arsenkies, Kupferkies, Kupferlasur, Malachit, Blende
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0458, von Gneis bis Gneisenau Öffnen
- und Quarzitschiefer, Serpentin- und Chloritschiefer, des seltenen Eklogits, mit häufigen Lagern von Marmor und Dolomit, seltener Graphit- und Schmirgellagern, einen Schichtenkomplex von ungeheurer Mächtigkeit. So schätzt Studer seine Mächtigkeit in den
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0473, Gold (Vorkommen) Öffnen
sich in Dimensionen, welche das G. in den Gängen niemals erreicht, und das G. ist in denselben reiner, insbesondere ärmer an Silber als das G. der Gänge. Es wird begleitet von Quarzsand, Thon, Glimmer, Chlorit, Grünstein, Serpentin, Chrom-, Titan
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0636, Graubünden (Bewohner, Erwerbszweige; Verfassung etc.) Öffnen
Graubündner Bergbau zu Grunde gerichtet. Thonschiefer findet sich am Calanda, schöner Marmor bei Splügen und Ferrera, Gips bei Klosters, Serpentin oberhalb von Klosters und im Oberhalbstein. Torf ist in den hohen Bergthälern ziemlich häufig
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0676, Griechenland (Alt-G.: Bodenerzeugnisse, Bevölkerung) Öffnen
, die aber schon zu Strabons Zeit nicht mehr bebaut und erst in unsrer Zeit wieder in Angriff genommen wurden. Auf Siphnos gewann man Gold und Serpentin, auf Keos Bleierze, auf Euböa bei Chalkis Kupfer, auf zahlreichen Inseln Eisen in Menge
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0189, von Hartmann von Aue bis Hartt Öffnen
Handschuh-, Gummiborten- und Strumpfwarenfabrikation, Serpentin- und Sandsteinbrüche und (1885) 4802 evang. Einwohner. Hartmäuligkeit, zu geringer Grad von Empfindlichkeit des Pferdes gegen die Wirkung des Gebisses, infolgedessen es schwer zu
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0878, von Idiotikon bis Idria Öffnen
, durchsichtig bis undurchsichtig, Härte 6,5, spez. Gew. 3,34-3,44. Der I. kommt vor in einem aus Dolomit, Glimmer, Granat etc. gemengten Gestein am Monte Somma (Vesuvian), auf Lagern und Gängen im Gneis, Serpentin, körnigen Kalkstein etc. in Piemont, Tirol
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0404, von Kalksalpeter bis Kalkspat Öffnen
eigentlich ein völlig unbegrenztes. Hervorzuheben sind die Lager (Nester und Schichten), welche der salinische Marmor im kristallinischen Schiefergebirge, insbesondere im Gneis und Glimmerschiefergebirge, oft verknüpft mit Hornblendegesteinen, Serpentin
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0556, Karpathen (Ausdehnung, Höhe; Thäler, Flußsysteme, Pässe; Geologisches) Öffnen
- und Flözzeit sind die mit dem Übergangsgebirge verknüpften Gabbros und Serpentine von Dobschau und die mit dem Verrucano verknüpften Melaphyre hervorzuheben. Die Thätigkeit der Mineralquellen, welche in der Tertiärzeit zur Ablagerung weitverbreiteter
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0238, von Kritios bis Kroatien-Slawonien Öffnen
Befestigungen zur militärischen Sicherung der Gegend errichtet worden. Von Risano führen zwei Straßen in zahlreichen Serpentinen nach der K. und vereinigen sich bei der Defensionskaserne Dragalj. Vgl. Unterkircher, Die Österreicher in der K. (Innsbr. 1886
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0563, von Laurentius bis Laurion Öffnen
Aluminiums, auch in der Sodafabrikation verwandt, Serpentin und fast chemisch reine Kalksteine bilden an vielen Orten wichtige Einlagerungen. Über die Theorien, welche hinsichtlich der Entstehung dieses ältesten Schichtensystems aufgestellt worden sind
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0756, von Lezaysk bis L'hombre Öffnen
bis dichtes Gestein von vorherrschend öl- bis smaragdgrüner, selten brauner oder grauer Farbe, ist oft dem Serpentin ähnlich, aber härter und spröder als dieser und von Säuren nicht angreifbar, besteht aus Olivin mit gräulichbraunem Enstatit
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0022, von Maanim bis Maaß Öffnen
und Ardennen unterhalb Givet in Belgien ein. Von Charleville bis zur Vereinigung mit der Sambre bei Namur fließt sie fast genau nach N. in einem engen, tiefen Thal, merkwürdige Serpentinen beschreibend. Von Namur bis Lüttich, in nach NO. gerichtetem Laufe
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0077, von Magnesiumchlorid bis Magneteisenerz Öffnen
, Syenit, Gneis, Grünstein, Chlorit- und Talkschiefer, Diabas, Serpentin, Dolerit, auch in Marmor, meist auf Lagern, zuweilen als selbständige Felsart, im Fluß- und Meersand, im aufgeschwemmten Land. Es gehört zu den wichtigsten Mineralien
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0092, von Magnetit bis Magnetometer Öffnen
(Cornwall, Andreasberg am Harz); eingesprengt im Granit (Barèges in den Pyrenäen), im Serpentin, Diorit etc., in den Blasenräumen basaltischer Gesteine (Kyklopeninsel in Sizilien) und in Meteorsteinen (Juvenas). Man benutzt den M. auf Eisenvitriol
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0352, Mauersteine Öffnen
, Steinzeugscherben, Serpentin, Kalk, Graphit, Holzkohle, Koks, hergestellt. Die Menge dieser Zusätze richtet sich nach der Fettigkeit des Thons, die Korngröße nach der Größe des herzustellenden Gegenstandes. Der als Schamotte zu verwendende Thon wird in Stücken
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0422, von Meerschaf bis Meersenf Öffnen
oder eingesprengt (besonders in Kalk oder Serpentin), in größter Menge und von schönster Beschaffenheit bei Kiltschik und Eski Schehr in Anatolien, von wo er gegenwärtig fast ausschließlich in den Handel kommt, außerdem unweit Thiwa in Livadien, zu Valecas bei
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0814, von Morrison bis Mörser Öffnen
versehen, durch welche die schwere Mörserkeule nach jedem Stoß automatisch wieder in die Höhe gezogen wird, so daß dem Arbeiter nur das Herabziehen der Keule obliegt. Kleinere M. bestehen aus Messing, Serpentin, Porzellan. Letztere sind innen nicht
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0293, von O-Beine bis Oberammergau Öffnen
Reußquellen) vereinigt und dem Oberalpsee (2028 m) in der Nähe der Paßhöhe (2052 m) entfließt, und führt jenseit derselben in Serpentinen abwärts nach Chiamut (1640 m) und weiter nach Sedrun-Disentis; sie ist 31,3 km lang. Mit O. ist nicht zu verwechseln
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0835, von Pentimenti bis Pepe Öffnen
sowie eine Freibibliothek. Ein Denkmal verewigt Humphrey Davy, der hier geboren ist. Fischfang (auf Pilchards und Makrelen), Schmelzen der in der Gegend gewonnenen Erze und Herstellung von Vasen etc. aus Serpentin sowie Gemüsebau bilden
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0058, von Piki bis Piktographie Öffnen
Unterscheidung animalischer und vegetabilischer Fasern. Bisweilen soll sie als Hopfensurrogat benutzt worden sein; ihre Salze dienen zur Bereitung des sogen. Pikrin- oder Pikratpulvers. Pikrocyamīnsäure, s. Isopurpursäure. Pikrolith, Mineral, s. Serpentin