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Ihre Suche nach Stecklinge hat nach 0 Millisekunden 146 Ergebnisse geliefert (maximal 100 werden angezeigt). Die Ergebnisse werden nach ihrer Relevanz sortiert angezeigt.

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100% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0252, von Stechbeeren bis Stecknitz Öffnen
1888 in seinem Geburtsort an der Lungenschwindsucht. Steckling (Stopfer), ein beblätterter, halbreifer oder junger Zweig einer Pflanze, den man in die Erde steckt, damit er sich bewurzele und dann zu einer neuen, selbständigen Pflanze sich entwickle
83% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0279, von Steatom bis Stecklinge Öffnen
277 Steatom - Stecklinge Steatom (grch.), eine Fettgeschwulst (s. d.), in der das Bindegewebe die Menge des Fettgewebes überwiegt, weshalb sie sich derber und fester anfühlt. Steatopygie (grch.), Fettsteiß, die übermäßige Fettanhäufung
42% Mercks → Hauptstück → Register: Seite 0047, von Stahlblech bis Sumpfeiche Öffnen
. Stechwinden , s. Sassaparille u. Chinawurzel . Stecklinge , s. Weiden . Steifpetinett , s
1% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0289, Forstwesen. Jagd Öffnen
Schnittling, s. Steckling Schulgarten Spalier Square Steckling Treiben Trockenblumen Veredelung Vermehrung der Pflanzen Ward'scher Kasten Wildling Wintergarten Zauberring, s. Ringelschnitt Zaun Biographien. Booth Fischer, 4) K
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0482, von Weide, türkische bis Weidenbohrer Öffnen
. vitellina L.), die kaspische W. (S. acutifolia Willd.) u. a. Die Weidenkultur erfolgt meist durch Einzelsteckung auf gelockertem Boden, indem man 2-4 junge Stecklinge, etwa 35 cm lang geschnitten, in einem Verband von 0,5-0,7 m mittels
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0981, von Zuckerbaryt bis Zuckerrohr Öffnen
.), mit eiförmiger Rispe und größtenteils mit Blattscheiben bedecktem Stengel, besonders in China kultiviert. In den Pflanzungen Amerikas pflanzt man das Z. durch Stecklinge (Schnittlinge) fort, die aus den obersten, zuckerarmen Teilen des Rohrs gemacht werden
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0927, von Individualisieren bis Indiz Öffnen
des Individuums im naturhistorischen Sinn. Da die auf ungeschlechtlichem Weg durch Propfen, Stecklinge etc. erzeugten jungen Pflanzen die Individualität der Stammpflanze völlig bewahren, so wollten Gallesio und später Coulay nur
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0969, von Pflanzenzelle bis Pflaumenbaum Öffnen
. Stutzpflanzen sind Pflanzen ohne Stengel, Stecklinge Pflanzen ohne Wurzel. Die hauptsächlichsten Methoden der Holzpflanzung sind: 1) Spalt-, Klemmpflanzung. Das Einpflanzen erfolgt, z. B. bei Kiefern, durch Einpflanzen in ein Spaltloch mittels
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0140, von Vermeil bis Vermessung Öffnen
). In der Gärtnerei unterscheidet man eine Vermehrung auf natürlichem Weg durch Samen und Teilung und eine künstliche durch Ableger, Schnittlinge, Stecklinge und durch Veredelung. Die Anzucht aus Samen ist die allgemeine, nach der Natur der Pflanzen
1% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0921, Sukkulenten (Fettpflanzen) Öffnen
mehrere Jahre hindurch als Assimilationsorgane, fallen dann aber ab, und ihre Assimilate wandern in den als Reservespeicher dienenden Knollenstamm; behandelt man einen solchen Seitensproß als Steckling, so erlangt er die Fähigkeit der Verzweigung. Bei
1% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0743, von Bunsen (Rob. Wilh.) bis Buntblätterigkeit Öffnen
durch ungeschlechtliche Vermehrung, also durch Pfropfen, Okulieren, durch Teilung, Stecklinge u. s. w., beständig erhalten, nur bei einer kleinen Zahl von Gewächsen, z. B. bei dem Bandmais (Zea japonica Hort.), ist sie auch bei allen aus Samen gezogenen
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0379, von Clerval bis Cleve Öffnen
377 Clerval - Cleve Blumen; C. Thomsoni Balf., Schlingstrauch des Warmhauses mit dunkelroten Blumen in schneeweißen Kelchen; C. squamatum Vahl. mit endständigen Blütenrispen und scharlachroten Blumen. Alle genannten Arten werden durch Stecklinge
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 1007, von Penthina bis P. e. o. Öffnen
Lage. Man erzieht sie aus Samen oder aus Stecklingen. Erftern sät man entweder im Früh- jahr in ein Warmbeet oder im August in Töpfe mit leichtem, sandigem Boden, der aber stets feucht erhalten werden muß, und deckt ihn nur leicht. Dic
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0745, Reis (Frucht) Öffnen
und auf die eigentlichen, vorbcr genügend gereinigten und bewässerten Felder in Gruppen von 4 bis 6 Stecklingen mit gewissen Abständen umgepflanzt. Sind die Stecklinge festgc- wachsen, so werden die Felder von Zeit zu Zeit von Unkraut gereinigt, bewässert
1% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0129, von Saccharometer bis Sacchini Öffnen
dreimal wieder ausschlagen lratnnen) läßt. Die Fortpflanzung geschieht allein durch Stecklinge-, am vorteilhaftesten dienen als folche die drei obersten Knoten des Erstlingsrohrs. Durch Bestockung vermehrt sich der Steckling auf 5-25 Stengel
1% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0222, von Verbenaceen bis Verbindungswesen Öffnen
. Während die Verbenen früher aus Stecklingen von im Gewüchshaufe überwinterten Pflanzen er- zogen wurden, erzieht man sie jetzt aus Samen und behandelt sie als Sommergewachse, wenn man ge- mischt farbige Beete im Auge hat. Andernfalls muß man
1% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0420, von Pettinet bis Pfeffer Öffnen
und peveronne, jetzt kultiviert auch in Sumatra, Java, Borneo, Hinter- und Westindien, durch Stecklinge vermehrt und rebenartig an Bäumen niedrig gezogen; tragbar vom dritten bis zwanzigsten Jahr und darüber. Die Pefferplantagen ^[richtig
1% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0096, von Blattplatin bis Blattstellung Öffnen
eines Blattorgans oder eines Teiles desselben entstanden ist. So sind z. B. die B. der unechten Akazien (Robinia) metamorphosische Nebenblätter. Blattsteckling, Vermehrungsart einiger Pflanzen, z. B. der Schiefblätter (Begonien), s. Stecklinge
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0801, von Mesen bis Mesityloxyd Öffnen
als Ampelpflanze verwendet. M. aurantiacum Haw., M. coccineum Haw. und andere Halbsträucher sind dankbar blühende Zimmerpflanzen und werden leicht durch Stecklinge vermehrt. Die süßen Früchte von M. edule L. (Feigeneisblume) und M. acinaciforme L., zweier
1% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0225, von Stabziemer bis Stachelhäuter Öffnen
und in dem Einstutzen der zu lang gewordenen vorjährigen Triebe. Man vermehrt die S. entweder durch Stecklinge oder veredelt sie auf etwa 1 m hohe Schößlinge von Ribes aureum Pursh. und zieht auf diese Weise hochstämmige Kronenbäumchen. Die Vermehrung
1% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0312, von Lavendelöl bis Leberthran Öffnen
. Beide Pflanzen sind im wärmeren Europa zu Hause, wo sie auf sonnigen Hügeln und an Berghängen wachsen, und lassen sich bei uns durch Zerteilung der Stöcke, durch Stecklinge und Samen fortpflanzen. Sie unterscheiden sich durch verschiedne Merkmale
1% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0650, von Zündhölzer bis Zwiebel Öffnen
. Am beliebtesten sind glattrunde, hellrote und gelbe Sorten, in verschiedner Größe, Perlzwiebeln bis zu 1,5 kg schwer. Man baut die Z. durch Samen und durch Stecklinge. Der Samen bildet einen bedeutenden Handelsartikel. Die Gattung Lauch liefert
1% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 10. Oktober 1903: Seite 0110, von Kastanienkopf bis Fragen Öffnen
von Kopfkissen ein? Genügen hübsche Einsätze oder gehören die passenden Spitzen außen herum absolut dazu? 2. Begonien. Wie und wo überwintert man am besten die Begonien. Lassen sich Pflanzen nachziehen aus Stecklingen? Von E. Z. in M. Haselnußkerne
1% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 17. Oktober 1903: Seite 0126, von Briefwechsel bis Antworten Öffnen
fangen die Knollen gewöhnlich an, neues Leben zu Zeigen und es ist dann die geeignete Zeit da, sie in Töpfe zu pflanzen und anzutreiben. Stecklinge lassen sich nachziehen. L. B. An B. St. Sch. Zimmermädchen. Von einem Zimmermädchen verlange ich vor
1% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 7. November 1903: Seite 0150, von Fragen bis Antworten Öffnen
. Im Winter begießt man sehr mäßig; die Vermehrung geschieht am leichtesten durch Stecklinge. W. An O. St. in W. Roßhaare. Gute Bezugsquelle E. Steiner, Pelikanstraße Zürich. Gutes Roßhaar muß langhaarig, kraus und elastisch sein. I. N.
1% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0306, von Unknown bis Unknown Öffnen
. Arbeitskalender im Monat März. Ziergarten. Das Beschneiden der Ziersträucher ist möglichst bald zu beenden, die frostfrei aufbewahrten Stecklinge werden gesteckt. Man entfernt die Decken von den Beeten, von Staudengewächsen und Blumenzwiebeln, gräbt
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0990, von Atalik Ghazi bis Ateliers nationaux Öffnen
Eigentümlichkeiten mitunter Andeutungen über die Abstammung von Pflanzen und Tieren gibt. So schlagen die meisten Obstsorten, wenn sie aus Samen statt aus Stecklingen gezogen werden, auf die wilde Stammart zurück; bei Haustieren der verschiedensten Rassen treten
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0517, von Baumschlag bis Baumstark Öffnen
der Wechselwirtschaft für die B. Die B. besteht aus der Saatschule, in der Sämlinge (Kernlinge, Wildlinge, s. d.) aus Samen, Stockholz und Stecklingen gezogen werden, der Versatzschule, wohin man die in voriger gezogenen Pflanzen versetzt, und der Edelschule
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0616, von Begna-Elf bis Begräbnismünzen Öffnen
als Arzneimittel benutzt; Stengel und Blätter enthalten mehr oder weniger Oxalsäure und dienen teilweise als Gemüse. Interessant ist die enorme Vermehrungsfähigkeit der Begonien; sie wachsen sehr schnell, auch Stecklinge gedeihen gut, und wenn man ein
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0808, von Beschneiden der Bäume etc. bis Beschränkter Unterthanenverstand Öffnen
zu Stecklingen oder Edelreisern benutzt werden sollen, die meist, wie die Mutterpflanzen, pyramidal wachsen. Bäume und Sträucher werden, wenn sie zu hoch geworden, durch das Beschneiden verjüngt, indem man sie bis zur gewünschten Höhe verkürzt
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0741, von Callus bis Calomarde Öffnen
der Schnittfläche von Stecklingen weichholziger Pflanzen, welches vor der Bildung von Wurzeln erzeugt wird. Calmato (ital.), musikal. Vortragsbezeichnung, s. v. w. beruhigt, ruhig. Calmet (spr. -mä), Augustin, gelehrter Benediktiner, geb. 1672 bei
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0885, von Celastrus bis Celebes Öffnen
als anregendes und leicht berauschendes Mittel einen bedeutenden Handelsartikel bilden. Man entlaubt dreijährige Stecklinge bis auf die Endknospen, sammelt die im nächsten Jahr sich entwickelnden jungen Ästchen als Kath moubarreh und im zweiten Jahr
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0136, von Cinis bis Cinnamomum Öffnen
von 4-5 etwa 3 m hohen Schößlingen (Stockausschlägen), welche im Alter von 1½-2 Jahren, wo sie etwa 1,5 cm dick sind, geschnitten werden. Durch Aussaat oder Stecklinge werden von Zeit zu Zeit die ganzen Pflanzungen erneuert, damit die Wurzel selbst
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0724, von Erblandeshofämter bis Erblichkeit Öffnen
Zellen oder sehr kleinen Zellkomplexen, ganz ähnlich wie bei der geschlechtlichen Vermehrung, handeln kann. Sollen daher Varietäten von Blumen, Obst oder Gemüse ganz unverändert erhalten bleiben, so greift man zu Stecklingen, zur Okulation und ähnlichen
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0086, von Fechner bis Fechtart Öffnen
der Nachtansicht" (das. 1879). Fechser, Stecklinge und junge Pflanzen vom Weinstock und Hopfen; Fechsen, das Ziehen von Sämereien und Gartenprodukten. Samen eigner Fechsung, Samen eigner Zucht. Fecht, Nebenfluß der Ill im Oberelsaß, entspringt auf dem
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0922, von Gartenbauschulen bis Gartenblumen Öffnen
Garten und die Glashäuser gezogen. Die im Freien gezogenen Blumen sind entweder ausdauernde Stauden, sogen. perennierende Pflanzen, oder ein- und zweijährige. Die ausdauernden Blumen werden durch Zerteilen, Ableger, Stecklinge, Pfropfen etc., aber
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0150, von Georgier bis Georgische Sprache und Litteratur Öffnen
und im Frühjahr, sobald keine Nachtfröste mehr zu befürchten sind, etwa 5 cm tief ausgepflanzt. Die Vermehrung geschieht durch Teilung der Knollen oder durch Stecklinge, welche man von den mit überflüssigen Keimen versehenen Knollen abnimmt, sobald sie etwa
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0267, von Heddernheim bis Hedlinger Öffnen
weißaderige, eckig-fünflappige Blätter, blüht erst im hohen Alter und trägt an den aufrechten blühenden Zweigen ganzrandige, breit-elliptische Blätter. Macht man aus Zweigen mit solchen Blättern Stecklinge, so verlieren die daraus gezogenen Pflanzen oft
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0873, von Logographie bis Lohde Öffnen
getrockneter Gerberlohe gefüllte Gruben, die in Treib- und Warmhäusern, in niedrigen Treib- und Sommerkasten (Lohkasten) angelegt werden, um Tropenpflanzen, tropische Gesäme (vorzüglich hartschalige) und Stecklinge, die für lange Zeit
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0360, von Olathe bis Ölbaum Öffnen
ist. Man pflanzt ihn durch Okulieren, Samen und Stecklinge fort; auch kann man ihn auf die gemeine Rainweide (Ligustrum) okulieren. Die Oliven werden roh und in Salzwasser gelegt genossen. Meist werden sie aber vor völliger Reife abgenommen
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0955, Pflanze (Unterschied von Tier und P., Fortpflanzung) Öffnen
, Zwiebeln, Ausläufer, Stecklinge bei den höhern Pflanzen beruht (vgl. Vermehrung der Pflanzen), und an welche sich auch die Bildung aller derjenigen Sporen und Schwärmsporen der niedern Kryptogamen, welche geschlechtslos entstehen, anschließt
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0080, von Piotin bis Piper Öffnen
und feuchten Wäldern von Travankor und Malabar und wird jetzt auf Ceylon, Sumatra, Java, Borneo, den Philippinen, in Hinterindien und Westindien kultiviert. Man vermehrt ihn durch Stecklinge, läßt ihn rebenartig an Bäumen mit wenig dichtem Laub
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0964, Rose (Pflanze) Öffnen
. Die Vermehrung geschieht durch Absenker, Wurzelschößlinge, Stecklinge; zur Anzucht hochstämmiger Rosen benutzt man bei uns hauptsächlich die Hundsrose, am besten aus Samen erzogene Stämmchen, und veredelt diese durch Pelzen hinter der Rinde, Okulieren
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0209, von Stachelbeerstrauch bis Stachelschwein Öffnen
einen Düngerguß und pflückt zu dicht hängende Beeren aus; man vermehrt ihn durch Stecklinge aus vorjährigen, im Herbst geschnittenen Trieben oder durch Wurzelausläufer und gewinnt die besten Früchte von einstämmig erzogenen Kronenbäumchen, welche
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0350, von Stopfen bis Storch Öffnen
die schrägen, sich kreuzenden Fäden ein und dann die wagerechten, welche die andern befestigen. Stopfer, s. Steckling. Stoppelrübe, s. Raps. Stoppelschwamm, Pilz, s. v. w. Hydnum repandum. Stoppine (ital.), ein früher zur Entzündung von Geschützladungen
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0134, von Verjauchung bis Verjüngung Öffnen
der Stockkorallen etc.) oder sich auch neu (wie Stecklinge) einwurzeln können. So z. B. biegen sich die Brombeerranken abwärts, dringen mit der Spitze in den Boden ein und schlagen dort Wurzel; ebenso biegt sich der nichtblühende Mittelzweig des dreiteiligen
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0139, von Verletzung der Ehre bis Vermehrung der Pflanzen Öffnen
, die in einer gewissen Entfernung Wurzel schlagen und eine Knospe für einen neuen Stock entwickeln (Erdbeere). Hierher gehört auch die V. durch Absenker und Stecklinge. Manche Pflanzen besitzen eigentümliche Organe, welche sich von selbst von der Pflanze
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0390, von Warenlager bis Warmbrunn Öffnen
. Soll bei dem W. Lohe benutzt werden, welche die Wärme sehr lange anhält, so ist sie nur locker aufzulegen, nicht festzutreten. Stecklinge wachsen leicht im W., gleichviel ob sie in Töpfen, Schalen oder im Torfmull, Sand u. dgl. auf dem Wärmematerial
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0480, von Weichtiere bis Weide Öffnen
der nördlichen Halbkugel und gehen außerordentlich leicht Kreuzungen ein. Die Bastarde bringen aber selten fortpflanzungsfähige Samen hervor und müssen daher, soweit sie ihres schnellern Wachstums halber für die Kultur vorzuziehen sind, durch Stecklinge
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0503, Weinstock (Arten, Heimat und Verbreitungsgebiet, Anbau) Öffnen
unter Fenstern an Mauern gezogen, nur wenige Sorten eignen sich zur Früherziehung, bez. Treiberei. Die Fortpflanzung des Weinstocks geschieht durch Augen, Schnittlinge von ein-, seltener zweijährigem Holz, Ableger, krautartige Stecklinge und Pfropfen
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0808, von Rupp bis Russische Litteratur Öffnen
Pflanzen werden nur sehr wenig verdünnt und die auf diese Art erhaltenen kleinen, 10-13 cm langen Rüben (Stecklinge) von 200-300 g Gewicht sorgfältig über Winter aufbewahrt und im zweiten Vegetationsjahr auf einer größern Fläche wie gewöhnlich
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0922, von Sulfaminol bis Szilágyi Öffnen
, leicht abbrechender Sproßglieder, deren Bewurzelung wie auch die von Stecklingen verhältnismäßig leicht erfolgt. Vgl. Göbel, Die S. (in »Pflanzenbiologische Schilderungen«, 1. Teil, Marb. 1889). Sulfaminōl (Thiooxydiphenylamin) entsteht, wenn man
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 1018, von Zink bis Zinsfuß Öffnen
1002 Zink - Zinsfuß. durch Aussaat durch Teilung des Ballens, einige, wie Oplismenis und Stenotaphrum, auch durch Stecklinge vermehrt. Viel zahlreicher als die zu Dekorationszwecken kultivierten Z. sind die zu Trockenbindereien verwendeten
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0805, von Rümelin bis Runkelrübe Öffnen
) gelungen, durch Anwendung der von den Gärtnern allgemein geübten Vermehrungsart durch Stecklinge, Ableger 2c. eine Methode zur Fortpflanzung der Rübe auf ungeschlechtlichem Wege aufzufinden. Sine der ersten deutschen Rübenzüchtereien hatte
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0993, von Weise bis Werner Öffnen
aus der Thatsache hervor, daß Veredelungen und Stecklinge von diesen schlechter wachsen als von grünen Zweigen derselben Pflanzen, und daß weißbunte Pflanzen leichter durch Frost und andre Krankheitsursachen beschädigt werden. Reiche Stickstoff
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0053, von Ablegen bis Ablehnung Öffnen
diejenige Art der Vermehrung, bei der man Zweige der zu vermehrenden Pflanzen in die Erde legt und nach ihrer Bewurzelung (im Herbst) von der Mutterpflanze abtrennt. Am gebräuchlichsten ist das A. bei den Gehölzen, die durch Stecklinge (s. d.) nur
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0082, von Abu Musa Dschafar al-Sofi bis Abwässer Öffnen
Blühens im Winter für Schnittblumen gezogen werden. Die Vermehrung geschieht durch Stecklinge, die sich sehr leicht bewurzeln, oder durch Samen. Abwaschungen . A. mit kaltem Wasser dienen nicht nur zur Abhärtung der Haut und somit
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0113, von Achteck bis Acidum Öffnen
., mit seinen zahlreichen Varietäten und Spielarten, gehört zu den beliebtesten Zierpflanzen unserer Teppichgärten. Man vermehrt sie leicht durch Stecklinge und überwintert sie im Warmhause oder geheizten Zimmer. Acidalbumin, Eiweißstoff, der aus allen
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0143, von Adenocarpus bis Aderlaß Öffnen
Zweigen und leuchtend gelben Blüten. Sie verlangen eine nahrhafte, lockere Erde, im Winter einen hellen Platz im Kalthause, im Sommer einen sonnigen Standort im Freien. Die Vermehrung geschieht durch Samen und Stecklinge. Adenoid oder Adenom (grch
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0416, von Allahabad bis Allan Öffnen
Ruhezeit und werden leicht durch Stecklinge vermehrt. Allan (spr. ällen), David, schott. Maler, geb. 13. Febr. 1744 zu Alloa, studierte 1755-62 auf der Akademie zu Glasgow und ging 1764 nach Rom, wo er 1773 den ersten Preis der Lukasakademie gewann. 1777
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0705, von Antiquieren bis Antisana Öffnen
, durch Stecklinge. Wild wächst bei uns bloß eine ebenfalls zweijährige Art, das A. Orontium L., mit kleinen, rosenroten, achselständigen Blüten, ein Unkraut unter dem Getreide. Antisana, ein vulkanischer Gipfel von 5756 m Höhe auf der östl. Cordillerenkette
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0809, von Aras (Fluß) bis Arauco Öffnen
durch Samen, aber auch durch Veredelung mittels Stecklinge vermehrt. Arauco. 1) Provinz im südl. Chile, grenzt im W. an den stillen Ocean, im N. an die Provinz Concepcion, im O. an Malleco und reicht mit ihrer Südspitze an den Fluß Imperial oder Cautin
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0829, von Arc bis Arch Öffnen
kultiviert, müssen aber im Winter in das Orangeriehaus gebracht werden. Im Frühling kann man sie ins freie Land versetzen und im Herbst wieder herausnehmen. Sie verlangen Heideerde und lassen sich sowohl durch Samen als durch Stecklinge vermehren
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0877, von Aristolochiaceen bis Aristophanes (Komödiendichter) Öffnen
sie selten und nur in sehr großen Gewächshäusern kultiviert werden. Ihre Vermehrung geschieht durch Ableger oder Stecklinge. Aristolochiaceen, Pflanzenfamilie aus der Ordnung der Hysterophyten, etwa 200 der wärmern gemäßigten Zone, vorzugsweise
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0879, von Aristotelia bis Aristotelische Philosophie Öffnen
in Gewächshäusern; er kann während des Sommers im Freien stehen und durch Stecklinge vermehrt werden. Aristotelische Philosophie. Das Verhältnis der Philosophie des Aristoteles zu der seiner Vorgänger hat man damit zu bezeichnen versucht, daß Aristoteles den
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0996, von Aspadana bis Aspe (Thal) Öffnen
. u. a., wurden früher in Gewächshäusern zur Zierde kultiviert. Sie gehören in das Orangeriehaus, verlangen Heideerde und werden durch Samen und Stecklinge vermehrt. Asparagin (Althäin), organische Verbindung, die sich in vielen Pflanzen
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0075, von Aucklandsinseln bis Aude Öffnen
sein; diese hat korallenrote, jene orangefarbige Beeren. Die Vermehrung geschieht meist durch Stecklinge, die willig anwachsen. Aud., naturwissenschaftliche Abkürzung für den franz. Zoologen Jean Victor Audouin (geb. 1797 in Paris, gest. 1841
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0479, von Bastard bis Bastardpflanzen Öffnen
und Blumenzüchter so wichtig macht. Die B. sind fast immer fortpflanzungsfähig; man kann sie also nicht nur durch Stecklinge, Ableger u.s.w., sondern auch durch tarnen vermehren; nach mehrern Generationen jedoch, und vorzüglich dann, wenn
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0639, von Begleitungsbeamte bis Begonia Öffnen
dieser Gruppe lassen sich sehr leicht durch Stecklinge oder Blattsprosse vermehren. Letztere werden erzeugt, indem man ausgewachsene Blätter vom
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0699, von Buddleia bis Budge Öffnen
Gartenerde vermengt ist, und lassen sich durch krautartige Stecklinge leicht vermehren. Buddschahjah , Stadt in Algerien, s. Bougie . Budduma oder Jedina , ein innerafrik. Negerstamm auf den Inseln des Tsadsees. Die B. sind von den Kanuri
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0847, von Calcaneum bis Calcium Öffnen
erscheinen. Sie werden als Gruppenpflanze verwendet und durch Stecklinge vermehrt. Alle Calceolarien lieben Heideerde und mäßige Feuchtigkeit. Calceola sandalina Goldf., Pantoffelkoralle, eine der bemerkenswertesten vierstrahligen Korallen
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0855, von Callcott bis Callitris Öffnen
. speciosum DC. mit karmesinroten, C. lineare DC. mit scharlachroten Blumen. Sie lassen sich leicht im Kalthaus überwintern und durch Stecklinge vermehren. Callistĕphus chinénsis Nees, s. Aster. Callistus, röm. Bischof (Calixtus I., 217 - 222), war nach
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0051, von Centrumspartei bis Cephalocele Öffnen
mit runden, weißen Blütenköpfchen, die im Juli und August erscheinen. Der Strauch verlangt in Norddeutschland einen Winterschutz und wird durch Samcn, Stecklinge und Wurzelstücke vermehrt. vspkÄ'iä.spls ^., Kopfschild, Hauptver- treter
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0055, von Ceremonienmeister bis Cerialis Öffnen
ist 0. 8p6eio5N88iinu8 D<7. mit prächtigen, großen, leuchtendroten Blüten. Alle 0. werden durch Stecklinge oder Samen vermehrt und lieben eine nahrhafte sandige Erde. Cerevts (lat. ckreviLia), Vier; auf C., eine burschikose Beteuerung
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0057, von Cerographie bis Cerrito Öffnen
- trefflich gedeihen, aber viel Licht bedürfen, im Winter vorsichtige Bewässerung verlangen und durch Stecklinge vermehrt werden können. Cerophanien, s. Ceraphanicn. Eeroplastik (lat.-grch.), Wachsbildnerei
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0269, von Chörlein bis Chortizy Öffnen
. Vermebrung durch Stecklinge oder Samen. Chörlein, in ^üddeutschland die aus den Faca- den der Häuser hcrausgebauten Erker, die einen ab- geschlossenen Sitzplatz im Zimmer mit Aussicht auf die Straße, meist nach drei Seiten hin, bilden. Sie erhielten
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0301, von Chrysanilin bis Chrysarobin Öffnen
Sorten lassen sich leicht zu kleinen Bäumchen ziehen, die dann mit ihren zierlich gelappten Blättern und schön gefärbten Blumen, die mitunter 8 cm Durchmesser erreichen, einen herrlichen Anblick gewähren. Sie lassen sich durch Stecklinge und Teilung
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0341, von Citrum bis Citrus Öffnen
, myrtenblätterige Pomeranze, niedrig bleibend, Blätter klein, zugespitzt, Frucht klein, kugelförmig, Mark schwach sauer. C. b. sinensis, Chinesische Pomeranze, Blätter klein, spitzeiförmig, Frucht klein, rötlichgelb, sehr dankbar blühend, wächst durch Stecklinge
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0342, Citrus Öffnen
der Citronen oder auch Apfelsinen, seltener durch Stecklinge (bei C. sinensis). Letztere müssen gleichmäßig feucht unter Glasglocken gehalten werden. Ertrag und Verwendung. Wegen ihres Ölgehaltes werden die verschiedenen Teile der Pflanze in mannigfaltiger
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0371, von Cleator Moor bis Clémenceau Öffnen
durch Einbinden inStrob oderTannen- reisig. Die Sträucher lassen sich durch Ableger und Stecklinge sowie durch Veredelung auf Wurzeln von <^. vitNldH, die Stauden durch Zerteilung derWurzel- stöcke, alle auch durch Samen vermehren. Elemenceau (spr. kl
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0397, von Coccolithen bis Cochenille Öffnen
reichliche Bewässerung und lassen sich durch Samen, die man freilich aus ihrem Vaterlande beziehen muß, oder durch Stecklinge im Warmbeet leicht vermehren. Eine der schönsten Arten ist C. pubescens L. (C. grandifolia Jacq.) aus Südamerika, mit runden
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0451, von Combretaceen bis Comenius Öffnen
in Deutschland zuweilen als kletternde Zierpflanzen in Warmhäusern kultiviert, wo sie, in den freien Grund gepflanzt, sehr gut gedeihen und als dankbare Blüher geschätzt sind. Stecklinge bewurzeln sich leicht im Vermehrungsbeet des Warmhauses. Côme (spr
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0524, von Cornutin bis Cornwall (Grafschaft) Öffnen
besitzt, zu Drechslerarbeiten u. s. w. verwendet. Alle Arten lieben einen nahrhaften, humusreichen Boden und werden leicht durch Stecklinge vermehrt. Cornutin, ein im Mutterkorn von Kobert entdecktes Alkaloid, dessen Reindarstellung bisher noch
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0634, von Cuntis bis Cupuliferen Öffnen
. aus Meriko, eine beliebte Kalthaus- und Zimmerpflanze, welche während des Sommers auch auf Blumen- beeten Verwendung finden kann. Röhrenförmige rote Blüten zieren die Pflanze während des ganzen Iabres. Die Vermehrung erfolgt durch Stecklinge
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0689, von Dahlin bis Dahlmann Öffnen
Knollenbüschels, aus Samen und aus Stecklingen. Die Knollen werden im November, nachdem man einige Tage vorher die Stengel abgeschnitten, aus der Erde gehoben und, an der Luft abgetrocknet, an einem dunkeln, frostsichern, weder zu feuchten, noch zu trocknen
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0800, von Daphne bis Daponte Öffnen
, die bekannteste. Die D. werden entweder durch Samen oder durch Stecklinge, die meist ziemlich willig wachsen, und durch Veredelung auf D. mezereum L. oder D. laureola L. vermehrt. Aus den Bastfasern des Leinwandbaums, D. cannabina Lam. (Nepal
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0830, von Datumeier bis Dauban Öffnen
hervorgegangen, bei denen zwei oder drei Blumenkronen ineinander geschachtelt sind. Die baumartigen Arten werden meist aus Stecklingen, seltener durch Samen vermehrt. Daturin, Alkaloid, s. Atropin und Datura. Daub, Karl, prot. Theolog der spekulativen
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0335, von Dioskurides bis Dioxybenzole Öffnen
von Laub- und Heideerde, der etwas Sand beigegeben ist. Im Winter giebt man ihnen einen hellen Platz im Kalthaus oder Zimmer, im Sommer können sie ins Freie gestellt werden. Die Vermehrung geschieht durch Stecklinge, die im Frühjahr vor dem Beginn des
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0685, von Ecgonin bis Echeveria Öffnen
Blättern und mehrere andere Arten werden als Teppichpflanzen verwendet und durch Abnehmen der Seitenfprosse und Stecklinge, wozu man auch Blätter verwenden kann, vermehrt.
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0686, von Echeverria bis Echinops Öffnen
gehörig abgetrocknet ist, als Steckling zu benutzen, während sich am bewurzel- ten Mutterstock junge Pflanzen bilden. Alle Ar- ten müssen sonnig und nahe unter dem Glafe stehen, im Sonnner auf einem fonnigen, geschütz- ten Gestell im Freien
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0194, von Eozoische Formation bis Epakten Öffnen
werden können. In Deutschland dagegen müssen sie gleich diesen in Töpfen mit Heideerde in der Orangerie oder in einem eigens für sie eingerichteten Glas- hause unterhalten werden. Man vermehrt sie aus Samen und durch Stecklinge. Gpagöge (grch
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0200, von Ephi bis Ephoren Öffnen
wird er in den Handelsgärtncreien in großen Mengen meist aus Stecklingen, seltener aus Rainen angezogen. Der großblätterige oder irländische E. (IleäeiH dslix vki'. liidornioa, //o>'5.) hat größere und schönere Blätter und einen viel schnellern
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0213, von Epiphlogisma bis Epirus Öffnen
von Peireskia aculeata Mill. veredelt, während sie sonst sehr leicht als Stecklinge wachsen. Epiphȳse (grch., «Anwuchs»), in der Anatomie während des Knochenwachstums der mit Gelenkrollen versehene Knochenfortsatz der Röhrenknochen, welcher
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0233, Erblichkeit Öffnen
auf ungeschlechtlichem Wege hervorgebracht wurden. Manche Kulturgewächse (Rotbuchen, Trauereichen u. s. w.) vererben ihre Eigentümlichkeiten bloß dann, wenn ihre Nachkommen aus Senkern oder Stecklingen erzogen werden, während die aus den Geschlechtsprodukten
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0256, von Erdenge bis Erdferne Öffnen
kalkhaltigen und sandgemischten Lehmboden des Gemüse- und Blumengartens, sehr selten für sich, sondern meistens nur als Beimischung zur Anwendung, höchstens etwa reiner Quarzsand zur Anzucht von Pflanzen aus Stecklingen. Als Zusatz für allerlei
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0418, von Euphemiten bis Euphorbium Öffnen
lassen sich leicht durch Stecklinge vermehren. Guphorbiaceen, Pflanzenfamilie aus der Ord- nung der Tricoccen (s. d.) mit gegen 3000 fast auf der ganzen Erde, zum größten Teile aber in den Tropen verbreiteten Arten. Es sind Bäume, Sträu- cher
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0402, von Fuchsie bis Fuckel Öffnen
durch Stecklinge und benutzt sie zum Auspflanzen auf Blumenbeete und zur Dekoration als Zimmer- und Ampelpflanzen. Für diesen Zweck eignen sich, außer der bereits erwähnten K pi-ocnmdoiiZ, diejenigen Gartenformen, die dünne, bangende Zweige haben. Fuchsie
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0540, von Garderobe bis Gardiner Öffnen
538 Garderobe - Gardiner dem Glase eines niedrigen Warmhauses, und wer- den durch Stecklinge vermehrt. Garderobe (frz.), der Raum, in dem die Kleider aufbewahrt werden; im weitern Sinne die Gesamt- heit der Kleidung einer Person; auch
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0008, von Ginevra bis Ginsengwurzel Öffnen
Früchte in Menge zur Reife. Gegenwärtig ist der G. auch in Parkgärten Deutschlands ziemlich häufig und wird durch Aussaat, wie auch durch Stecklinge und Veredelung vermehrt. Er ist ziemlich hart und gedeiht fast in allen Lagen und Bodenarten, wächst
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0104, von Gnadenbilder bis Gnathostomata Öffnen
gefleckten Blättern in Kultur. Die Vermehrung gefchieht nnr durch Stecklinge. Das in Deutschland häufige sog.Katzenpfötchen wird jetzt zur Gattung ^uteni^lia (s. d.) gerechnet. Gnathalgie (grch.), Kinnbackenschmerz; Gna- thoneuralgie, Nervenschmerz