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100% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0392, von Volksbureaus bis Volksetymologie Öffnen
390 Volksbureaus - Volksetymologie (s. d.) und die Sieben weisen Meister (s. d.), traten gleichfalls in die Reihe der deutschen V., daneben aber entstanden auch neue Sammlungen ähnlicher Art, wie «Der Seele Trost», eine Tugendlehre nach den Zehn
50% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0265, von Volkscharte bis Volkslied Öffnen
265 Volkscharte - Volkslied. Volkscharte, s. Chartismus. Volkseinkommen, s. Einkommen. Volksetymologie, s. Etymologie. Volksfeste, Feste, an deren Feier sich das Volk in irgend einer Weise selbstthätig beteiligt und ihnen dadurch
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0894, Etzel Öffnen
von Förstemann gebrauchten Ausdruck Volksetymologie versteht man jetzt allgemein die Assimilation oder Zurechtlegung oder Umdeutung eines für das Sprachgefühl des Volkes nicht mehr unmittelbar verständlichen Wortes, wodurch dasselbe einem andern
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0947, Artemisia (Pflanzengattung) Öffnen
oder einer Verwechselung mit dem Namen der A. Tauropolos, d. i. die "Stiertummelnde", was die Volksetymologie als die "Tauris Umwandelnde" mißverstand. Man meinte wahrscheinlich die Göttin Chryse des halbbarbarischen Lemnos, die man ins Scythenland versetzte
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0555, von Andrejew bis Andrian-Werburg Öffnen
und Erscheinung als heutige Geschlechtsnamen" (Mainz 1873); "Über deutsche Volksetymologie" (Heilbr. 1876, 4. Aufl. 1883); "Sprachgebrauch und Sprachrichtigkeit im Deutschen" (2. Aufl., das. 1881); "Konkurrenzen in der Erklärung der deutschen
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0183, von Sprachrohr bis Sprachunterricht Öffnen
., die in neuester Zeit von einigen Germanisten an den durch Volksetymologie (s. Etymologie) entstandenen Wörtern Sündflut, Friedhof u. a. versucht wurde, ist, obwohl sie auf gründlicher Sprachkenntnis beruht, nicht zu billigen. In diesen Fällen hat die jetzige
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0128, Adam de la Hal(l)e Öffnen
sie zu A., der ihnen Namen beilegte. Aber der Mensch fand darunter für sich keinen Beistand. Da ließ Gott einen tiefen Schlaf auf A. fallen, nahm eine seiner Rippen, bildete daraus das Weib, und führte sie zu A., der sie (nach einer Volksetymologie
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0573, von Analogiebildung bis Analphabeten Öffnen
Sprachwissenschaft (Petersb. 1883); Wheeler, Analogy and the scope of its application in language (Ithaka, N.-Y., 1887). Eine besondere Art der Analogiewirkung ist die Volksetymologie (s. d.). Analogon (grch.), etwas Analoges, Ähnliches. Analphabeten
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0603, von Andree (Richard) bis Andrews (Saint) Öffnen
; "über J. Grimms Orthographie", Gött. 1867, u. a.), namentlich aber durch trefflich geschriebene, weitern Kreisen zugängliche Arbeiten über heutigen deutschen Sprachgebrauch: "Über die Sprache J. Grimms" (Lpz. 1869), "Über deutsche Volksetymologie" (5
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0238, von Babylonische Gefangenschaft bis Baccalaureus Öffnen
nannte man deshalb Babel, eine Volksetymologie auf Grund des hebr. balbel («verwirren»). Diese Sage kann babylon. Ursprungs sein. Aber weder die erwähnte Etymologie des Namens noch irgend eine Spur der Sage selbst hat sich in den Keilinschriften
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0293, von Erlenbad bis Erlöserorden (griech. Orden) Öffnen
, der das dän. «Ellekongen» (entstanden durch Volksetymologie aus «Elvekongen», in Norwegen «Elletrold», d. h. Elfenkönig) aus Mißverständnis (nach «Eller», d. i. Erle) mit E. übersetzte. Das ursprüngliche Lied weiß nur von E.s Töchtern, d. i. den
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0382, von Estheriidae bis Estompe Öffnen
Volks gefeiert werden. Der Verfasser knüpft aber an eine Volksetymologie pûr = Los an, während in Wirklichkeit der Name Purim ein Fremdwort ist und die Festschmäuse bezeichnet. Estheriĭdae, Familie der Blattfüßer (s. d.) mit zweiklappiger, den Körper
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0401, von Etüden bis Etzel (Gottlieb Christian Eberh. von) Öffnen
. Sprachen" (3. Aufl.,4 Bde., Gott. 1874-76; 4. Aufl., Bd. 1 u. 2, ebd. 1891-91). Die neuhoch- deutsche Sprache behandelt Friedr. Kluge, "Etymolog. Wörterbuch der deutschen Sprache" (5. Aufl.,Straßd. 1893-94). sS. auch Volksetymologie.) Etzel
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0401, von Hüg. bis Hugenotten Öffnen
verstümmelt aus Ignots , Iguenots (Eidgenossen), wie sich zeitweilig die Opposition in Genf (s. d., Bd. 7, S. 781b ) nannte, weil sie es mit der schweiz. Eidgenossenschaft hielt. Die Volksetymologie
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0291, von Keller (Jos. von) bis Kellermann Öffnen
» (mit Imhoof-Blumer, Lpz. 1889), «Lat. Volksetymologie und Verwandtes» (ebd. 1891), «Zur lat. Sprachgeschichte», Tl. 1 (ebd. 1893); veranstaltete Ausgaben der «Rerum naturalium scriptores graeci minores (ebd. 1877), von Xenophons «Historia graeca
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 1046, von Personenporto bis Personenrecht Öffnen
jetzt eine bestimmte Bedeutung (z. B. Hammer, Tuch, Pilz u. s. w.), doch ist diese in vielen Fällen nachweisbar erst auf dem Wege der Volksetymologie den zu Grunde liegenden alten Formen (hademar, tucco, pilizo) aufgeprägt. 2) Namen
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 1043, von Rua bis Rübenaufbewahrung Öffnen
.). Rubelllt, Atineral, s. Turmalin. Rüben (hebr., nach einer Volksetymologie: "Sehet einen Sohn!"), Name eines israel. Stammes, dessen Gebiet im Gebirge Gilead oder südlich von diesem lag. In den frühesten Zeiten fcheint er sehr mächtig gewesen zu
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 1001, von Sinter bis Sinzig Öffnen
Volksetymologie Sündflut genannt, da in der biblischen Erzählung die Flut zur Zeit des Noah als eine Strafe für die Sünden der Menschen betrachtet wird. Die S. ist nicht zu verwechseln mit dem Diluvium (s. d.) der Geologen, das mit ihr nichts zu thun