Schnellsuche:

Ergebnisse für Ihre Suche

Ihre Suche nach Wohlen hat nach 0 Millisekunden 7118 Ergebnisse geliefert (maximal 100 werden angezeigt). Die Ergebnisse werden nach ihrer Relevanz sortiert angezeigt.

Rang Fundstelle
100% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0714, von Wodjanik bis Wöhler Öffnen
714 Wodjanik - Wöhler. Wodjănik (Wodjanój, russ.), der Wassermann (als Gespenst im russischen Volksglauben). Wódka (russ., »Wässerchen«, von woda, Wasser, entstellt Wutki), der Branntwein. Wodlosero, Landsee im russ. Gouvernement Olonez
70% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0252, von Freiarche bis Freiberg (in Sachsen) Öffnen
250 Freiarche – Freiberg (in Sachsen) das Dorf Wohlen (2624 E.) an der Bünz, der Mittelpunkt der aargauischen Strohflechterei, und 2 1/2 km westlich davon Villmergen (1681 E.), wo 1656 im Arther oder Villmerger Kriege die reform
31% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 1018, Geheime Gesellschaften (im 19. Jahrhundert) Öffnen
mit der Murawjewschen Gesellschaft zur Union für das öffentliche Wohl zusammenwuchs. Als Meinungsverschiedenheiten den Verein veranlaßten, sich aufzulösen, trat an seine Stelle die Union der Bojaren , deren Programm zuerst nur auf Verminderung
26% Mercks → Hauptstück → Register: Seite 0052, von Wilia bis Zinn Öffnen
. Wöhler's Wolframbronze , s. Wolfram . Wölfe , s. Baumwollgarne (40), Maschinen , Rauchwaren
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 1107, von Woge bis Wohlgehen Öffnen
Himmel aus allein, und gehet auf den Wogen des Meeres, Hiob 9, 8. Wohl Dies Wort bezeichnet eine allgemeine Glückseligkeit, Gesundheit, Leben und Segen. Wo kein Weh anzutreffen. Z. B. Wohl dem, der nicht wandelt im Rath der Gottlosen, Ps. i, 1
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 1108, von Wohlleben bis Wohlthat Öffnen
1104 Wohlleben ? Wohlthat. EZ wird den Gottlosen nicht wohl gehen, ib. v. 13. Wandelt auf allen Wegen, die ich euch gebiete, auf daß es euch wohl gehe. Ier. 7, 23. Warum geht es dem Gottlosen so wohl? Ier. 12, i. Lieber, gehorche doch
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 1109, von Wohlthäter bis Wohnen Öffnen
Wohlthater ? Wohnen. 1105 Segen zu vergelten, SpNv. 14, 21. 5 Mos. 15,10. wohl thut, was Danls habt ihr davou? denn die Sünder thun desselbigen auch, Luc. 6, 33. (S. Dank §. 2.) Wohlthun z. 1
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0523, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
unschwer dieses Verhältnis erklären. Ihm war die Gestaltung der Formen - natürlich in erster Linie jene des Menschen - die Hauptsache und sozusagen das Endziel aller Kunst. Wohl hatte auch Lionardo die Formbehandlung als "Seele der Malerei
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0011, Die Urgeschichte der Kunst Öffnen
die Weiterentwicklung in dem einen Gebiete schneller, in einem anderen langsamer vor sich, auch fand später wohl eine gegenseitige Beeinflussung statt. Wenn man erwägt, daß auch heute noch manchmal scharfsinnige Entdeckungen wissenschaftlicher Art
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0015, Die Urgeschichte der Kunst Öffnen
11 Die Urgeschichte der Kunst. eines 3 cm großen Figürchens in Stein jedoch nicht als Kunst aufzufassen. In dieser Hinsicht urteilt man heute richtiger. Es dürfte nun wohl genug der Allgemeinheiten sein und ich halte es für nützlicher
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0030, Aegypten Öffnen
aus Ersparungsgründen auf die flachbildnerische Ausarbeitung des Untergrundes verzichtet wurde, ist wohl zutreffend. Es kam jedenfalls billiger, die Sache blos auf einen aus Nilschlamm bereiteten Bewurf aufzumalen. Daß die Malerei auf glatter Fläche
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0611, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
und dieser an die Antike an, ja selbst die "Gotik", welche wohl die schärfst ausgeprägte Eigenart zeigt und gewissermaßen einen völligen Bruch mit dem vorgängigen romanischen Stil darstellt, entbehrt nicht der Beziehungen zu der Vorzeit. Seit
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0212, Byzantinische Kunst Öffnen
hauptsächlich in den altchristlichen Arten: Mosaik und Miniaturen, sich bethätigte. Die Arbeitsgeschicklichkeit der byzantinischen Kunsthandwerker zeigt sich wohl in der Ausführung der Mosaiken, von irgend welcher Selbständigkeit der Auffassung
0% Gelpke → Hauptstück → Zusatz: Seite 0067, Zusatz Öffnen
. Dennoch aber behielten Sonne und Mond ihren Lauf. Gegen die Planeten kämpfte der Naturfeind furchtbar (welches wohl nichts weiter heißt, als er machte sie unsichtbar) "und wollte der Welt Zerstörung bringen, und Rauchwolken stiegen aus den Feuern aller
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0126, Cortices. Rinden Öffnen
der verschiedensten Organe. Als Fiebermittel wird jetzt wohl niemals mehr die Rinde selbst, sondern stets das Chinin angewandt. Verwechselungen. In. früherer Zeit wurden vielfach von Amerika sog. falsche Chinarinden in den Handel gebracht
0% Drogisten → Erster Theil → Farbwaaren: Seite 0693, Farben und Farbwaaren Öffnen
680 Farben und Farbwaaren. Reines Sandelholz darf mit kaltem Wasser extrahirt keinen Farbstoff an dasselbe abgeben, andernfalls ist es verfälscht. Ebenso ist der Farbstoff in den meisten äth. Oelen unlöslich, wohl aber, wenn dieselben
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0053, Indien Öffnen
, daß alle Veden spätere Einschübe und Umarbeitungen erfuhren, so sind wohl mannigfache Zweifel über die Entstehungszeit der einzelnen Bestandteile gestattet. Das Eine halte ich aber für sicher, daß die Schilderungen von Prachtbauten und dergleichen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0113, Die hellenische Kunst Öffnen
109 Die hellenische Kunst. Olympia war der geweihte Mittelpunkt, das Volksheiligtum des gesamten Griechenstammes, und daß man Phidias berief und dem Meister dort eine eigene Werkstatt errichtete, beweist wohl am besten, daß er als der "erste
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0197, Altchristliche Kunst Öffnen
- Erhebung des Langschiffes über die Dächer der Seitenschiffe - auch nach außen hin eine gewisse Wirkung, welche jener des Inneren allerdings nachstand. Was nun dieses letztere anbelangt, so wird man wohl eine schöne Durchbildung der Einzelheiten
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0230, Germanische Kunst Öffnen
in der Verarbeitung von Tier- und Flechtwerkformen zu Ziermustern. Man begreift daher wohl, daß im Süden, wo die wälsche Bevölkerung über die eingewanderten Germanen das Uebergewicht behauptete - Italien, Südfrankreich, Spanien - die aus der antiken
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0321, Germanische Kunst Öffnen
313 Germanische Kunst. Herren auf. Die besondere Stellung Norddeutschlands wurde bereits besprochen. Daß der gotische Stil in Deutschland zu seiner vollsten Blüte gelangte, ist wohl zu erklären. Drei Eigenschaften kennzeichnen den
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0386, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
) aus, der wohl der bedeutendste Vertreter dieser Gruppe ist. Der Einfluß Mantegnas auf ihn ist jedoch unverkennbar, sicherlich gereichte ihm derselbe nicht zum Nachteil. In dem Bilde "Krönung Maria's" zu Mailand (Fig. 373) wird man auch bereits Züge von Anmut
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0401, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
393 Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert. Die übrigen deutschen Gebiete. In den anderen deutschen Gauen finden wir keine sonderlich bedeutende Kunststätten, obwohl die Zahl der Maler nicht gering war und wohl jede größere Stadt solche besaß
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0583, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
befinden sich in Wien), welche selbst einem gereiften Manne zur Ehre gereicht hätten. Bei Wolgemut konnte er wohl nicht viel anderes lernen als die Handfertigkeit, und in dieser bildete er sich während seiner dreijährigen Lehrzeit gründlich
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0605, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
durch Selbststudium allmählich sich ausbildete. Er mochte wohl schon 30 Jahre alt sein, als er 1491 in die Malergilde als Meister aufgenommen wurde. Der Umstand, daß er völlig frei von allen schulmäßigen Einflüssen, nur durch Selbstbildung
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0112, von Clairin bis Clasen Öffnen
allein (1872), frühe Anstrengungen (1873), ein ruhiger Nachmittag (1875), Schachmatt (1877) und wandernde Spielleute (1878). Hagar und Ismael, ein tief empfundenes, poetisches Bild, ist wohl das einzige historische von ihm, das nur in der Farbe nicht
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0275, Germanische Kunst Öffnen
verschiedenen Flachbildwerken - dargestellt werden, geschieht dies in einer so kräftigen, lebhaft bewegten Weise, daß die innere Bedeutung der Handlung deutlich hervortritt; dabei wird bei aller Natürlichkeit doch mit feinem Geschmack Maß gehalten. Wohl
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0584, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
sagen, welches von diesen beiden Meisterwerken den Vorzug verdiene, sie sind wohl als gleichwertig zu betrachten, wenngleich das Selbstbildnis gefallsamer erscheinen mag wegen des wundervoll innigen Ausdrucks der Augen. Es giebt wohl keinen zweiten
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0906, von Imphee bis Importants Öffnen
906 Imphee - Importants. deihen nicht auf Sauerkirschen, wohl aber umgekehrt, das Pfirsichreis (Amygdalus) auf dem Pflaumenstamm (Prunus) etc. Die Vereinigung des Edelreises, bez. des Auges mit der Unterlage (sie wachsen niemals zusammen, wohl
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0061, von Arbeiterwohnungen bis Arbeitsschulen Öffnen
45 Arbeiterwohnungen - Arbeitsschulen. (1882), Verein der Anhaltischen Arbeitgeber (in Dessau 1887), Verein für das Wohl der Arbeiterbevölkerung in Duisburg (1888), Bergischer Verein für Gemeinwohl (in Elberfeld 1886), Verein der Arbeitgeber
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0632, Fehn- und Moorkolonien Öffnen
Moor, die fast ohne jede fahrbare Verbindung waren, gediehen die gut angelegten (Rütenbrock, Twist u. a.) recht wohl, während die rechtsemsischen Hümmlingskolonien, noch mehr aber die ostfriesischen, unter der Mittellosigkeit
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0281, von Kognak bis Kohlensaures Ammoniak Öffnen
nur zu misbräuchlicher Verwendung dienen, so ist der Handel damit, wenigstens der Handverkauf, jetzt wohl überall verboten, wo Medizinalpolizei geübt wird. Man hat sie zum Fischfang und als Zusatz zum Bier gebraucht, um dasselbe bitter und berauschend
0% Drogisten → Zweiter Theil → Zubereitungen: Seite 0066, Spirituosen Öffnen
. Benediktiner Likör. Wir geben hier der Vollständigkeit halber eine von Dieterich veröffentlichte Vorschrift, welche ein vorzügliches Fabrikat liefern soll. Die Vorschrift zu der Essenz ist allerdings derart komplizirt, dass sie wohl nur wenig Nachahmung finden
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0128, Die hellenische Kunst Öffnen
122 Die hellenische Kunst. bestand. Die zugewanderten Griechen mochten wohl auch etwas verächtlich auf die einheimische Richtung herabgesehen und es verschmäht haben, an diese anzuknüpfen. Weltliche Richtung der Kunst im römischen Gebiete
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0225, Islamitische Kunst Öffnen
mit dichterischer Kühnheit gesündigt wird. Fortdauer. Die islamitische Kunst ist auf den bezeichneten Gebieten des Morgenlandes bis in unsere Zeit ziemlich unverändert geblieben und wird sich wohl noch längere Zeit in ihren wesentlichen Eigenheiten erhalten, da
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0350, Germanische Kunst Öffnen
gotischen Zeitraumes kennzeichnet, so hält sie in Deutschland einen Mittelweg ein und legt das Schwergewicht auf innere Wahrhaftigkeit und sinnfälligen Ausdruck der Lebendigkeit. Wohl läßt man anfänglich sich auch hier durch die baukünstlerische
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0519, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
, die ausdrucksvollen Augen, der zum leisen Lächeln geöffnete Mund, nicht zum mindesten aber auch die Hände "sprechen". Die Bedeutung der Hände für das Persönliche hat vor Lionardo niemand in gleichem Maße erfaßt. Man kannte wohl "Geberden", die Hände
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0527, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
517 Die Malerei des 16. Jahrhunderts. vor allem Gott, dann Adam und Eva. Den allmächtigen Schöpfer der Welt darzustellen, ist wohl die allerschwerste Aufgabe, die der Kunst gestellt werden kann, ja sie erscheint fast unmöglich zu lösen. Den
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0557, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
ist groß und herrlich, hinter diesen weißen Stirnen aber birgt sich ein kindesschwacher Geist, aus den strahlenden Augen spricht keine starke Seele, kein empfindungsreiches Gemüt zu uns. Sie denken nur an Putz und Lust, ihre Leidenschaft kann wohl zur
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0595, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
581 Die Malerei des 16. Jahrhunderts. später in Oel, und wenn in den frühen Werken die Farbengebung noch etwas bunt und unruhig erscheint, so zeigen die späteren, daß er ebenso wohl die Farbenglut der Venetianer, wie deren zarte Abtönung
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0644, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
, daß in den fremden Ländern eine dort heimische Kunst blühte, während in der eigenen Heimat eine solche fehlte und der Deutsche daher wohl oder übel fremden Einflüssen unterliegen mußte, bestimmte ihn, wenigstens mit der Feder für die deutsche Kunst
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0764, Das 19. Jahrhundert Öffnen
die Engländer am entschiedensten denselben Ausdruck gaben. Es ist wohl am Platze, den Begriff des Wortes "Klassizismus" etwas zu erläutern, das man leider gebrauchen muß, da der Deutsche keinen besseren Ausdruck dafür gefunden hat. Die mehr selbstbewußten
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0545, von Unknown bis Unknown Öffnen
Sie eine Torte genau nach Rezept gemacht, pünktlich Alles abgewogen, wohl gerührt - und doch sei sie dann entweder nicht luftig geworden oder zu sehr ausgetrocknet, zu schrammig oder zu ungleich aufgegangen. Wo da wohl der Fehler liege? Gar selten
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0293, Olea äthérea, ätherische Oele Öffnen
° erstarrt es zu einer festen Masse. Seine häufigste Verfälschung soll die mit Nelkenöl, richtiger wohl mit Nelkenstielöl sein, jedoch ist dieselbe unschwer nachzuweisen. Reines Cassiaöl entwickelt beim Verdampfen süsse Dämpfe, ist aber Nelkenöl
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0361, Thiere, Thiertheile und Thiersekrete Öffnen
, während C. obenauf schwimmt. Auch durch Schlämmen mit Wasser lassen sie sich ziemlich leicht trennen; hierbei lässt sich auch eine künstlich weisse Bestäubung durch Talkum, Bleiweiss oder ähnliche Stoffe wohl erkennen. Eine genaue Farbstoffprobe
0% Drogisten → Erster Theil → Farbwaaren: Seite 0678, A. Farbwaaren für die Färberei Öffnen
665 A. Farbwaaren für die Färberei. und luftbeständig sind. Die Beseitigung dieser unangenehmen Eigenschaft wird wohl niemals gelingen, denn sie beruht auf der grossen Komplizirtheit ihrer Zusammensetzung. Ihre Ausgiebigkeit ist beim Färben
0% Drogisten → Erster Theil → Geschäftliche Praxis: Seite 0783, Geschäftliche Praxis Öffnen
und anderen Riechstoffen. Wirklich einfache, nur aus den betreffenden Blüthen hergestellte Extraits sind wohl nur Extrait de Jasmin, aus den Blüthen von Jasminum odoratissimum, Extrait de Cassie, von Acacia Farnesiana, Extrait de Tuberose
0% Drogisten → Zweiter Theil → Zubereitungen: Seite 0171, Haarfärbemittel Öffnen
165 Haarfärbemittel. Das Haar in allen seinen Schichten, gewissermassen von Innen heraus und durch innere Mittel zu färben, ist trotz vielfacher Versuche noch niemals gelungen und wird auch wohl schwerlich gelingen, bis man die Ursachen kennt
0% Drogisten → Zweiter Theil → Zubereitungen: Seite 0179, Mittel zur Pflege des Mundes und der Zähne Öffnen
173 Mittel zur Pflege des Mundes und der Zähne. Von anderen Mitteln sind noch zu nennen der Alaun und einige andere Thonerdeverbindungen, endlich Löffelkraut und Salbei. Die beiden letzteren verdanken ihren alten Ruf wohl hauptsächlich den
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0013, Die Urgeschichte der Kunst Öffnen
der menschlichen Erkenntnis findet. Regelmäßigkeit, Verhältnismäßigkeit, Gesetzmäßigkeit. Die für den einfachen Sinn auffälligste Erscheinung, welche besonderen Eindruck macht, ist "Regelmäßigkeit". Wer mit schlichten Bauern verkehrt hat, wird wohl
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0031, Aegypten Öffnen
27 Aegypten. Gesichtsmasken auch in der vorgenannten Zeit, zu welcher im Nilthale die Tafelbildnisse wohl allgemein gebräuchlich waren. Aegyptische Kleinkunst, Kunstgewerbe. Wollte man die ägyptische Kunst nur nach den Bauwerken
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0052, Indien Öffnen
48 ^[Seitenzahl nicht im Original] Indien. Das "Wunderland" und seine Völker. Es giebt wohl keine größere Schrift über Indien, in welcher nicht mindestens einmal der Ausdruck "Wunderland" vorkäme. Daß ein Gebiet, welches siebenmal so groß
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0071, Amerika Öffnen
die Inka-Peruaner wohl eine große Fertigkeit im Bearbeiten und sorgfältigen Zusammenfügen ungewöhnlich großer Steine, aber zu irgend welcher Gliederung oder Anwendung gefälliger Bauformen kamen sie nicht. Ihre Bauten bestanden aus ungemein langen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0080, Italien Öffnen
mit sich bringt. Im mittelalterlichen Italien trug zu der Kunstentwicklung wohl das meiste der Umstand bei, daß es im Lande eine Unzahl von Herren und Fürsten gab, die mit einander in Prunksucht wetteiferten. Die Italiker. Die alten Italikerstämme
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0083, Italien Öffnen
- und Gewölbebau. Ein wesentliches Verdienst um die Entwicklung der Baukunst haben sich jedoch die Etrusker erworben, indem sie den Bogen- und Gewölbebau einführten und mit künstlerischem Verständnis ausgestalteten. Wohl kennt schon die chaldäische Baukunst
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0089, Die hellenische Kunst Öffnen
sie für gewöhnliche Menschenkraft zu ungeheuer erschienen. Die Verwandtschaft mit ähnlichen Riesenbauten phönikischer Städte und die Sagen deuten wohl darauf hin, daß fremde Baumeister hierbei thätig waren. Die Anlage folgt jedoch nicht gänzlich den
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0110, Die hellenische Kunst Öffnen
. Darin hat er wohl auch das Höchste erreicht und selbst Phidias wie die Späteren konnten nichts besseres bieten. Kanon Polyklets. Daß man schon im Altertum dieser Ansicht war, erhellt daraus, daß eine Statue Polyklets - vielleicht der Speerträger
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0120, Die hellenische Kunst Öffnen
. Daß die beiden großen Meister Schüler und Nachahmer hatten, ist wohl selbstverständlich; es zeugt aber von der Stärke und Blüte des griechischen Kunstgeistes, daß neben und nach ihm Künstler wirkten, die ihre selbständige Eigenart bewahren und geltend machen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0206, Altchristliche Kunst Öffnen
ausschließlich auf das Religiöse und Uebersinnliche gerichtet, daß Bilder aus dem irdischen Leben fast gar nicht vorkommen, und selbst die wenigen dieser Art haben eine Beziehung zu der Religion. Die Wiedergabe von Märtyrerscenen unterblieb wohl aus den
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0392, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
- stammen; die entscheidende Wendung beginnt aber wohl erst nach 1350. Am Rhein, wo ja auch die bedeutendsten Bauhütten bestanden, scheint die Tafelmalerei zunächst sich entwickelt zu haben; darauf deutet die Berufung eines Meisters Nicolaus Wurmser
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0411, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
403 Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert. Kraft und er vermag seinen Gestalten kein rechtes Leben zu verleihen. Dagegen bekundet er eine große Begabung für die Farbenbehandlung, und dies mag ihn wohl auf das Landschaftliche hingewiesen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0467, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
459 Die Zeit der "Renaissance". Um dem Leser das Vergleichen zu erleichtern, stelle ich diesen David dem des Donatello gegenüber. Während bei letzterem die Linien des Körpers weich sind und in einander fließen, die gerundeten Formen wohl
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0482, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
, der Grundgedanke ersichtlich, dann verlor er die Lust, die feinen Einzelheiten herauszuarbeiten, weil bereits neue Pläne seinen rastlos thätigen Geist beschäftigten. Er konnte eben nur großzügig schaffen und hätte wohl Schüler und Mitarbeiter bedurft
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0499, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
den ganzen Bau tragen; sie stellen den Meister mit seinen Gesellen dar. Die schöne Männlichkeit des einen - wohl Kraft selbst - ist mit einer bewundernswerten Feinheit und Kraft herausgearbeitet, sie findet ihr Gegenstück in der holden Lieblichkeit
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0580, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
Christi unter den Gästen erscheint, ist wohl das Einzige, was die biblische Bezeichnung rechtfertigt; im übrigen sind es Festmahle mit allem Prunk der Renaissance-Zeit. Die Hallen, in welchen sie stattfinden, die Gewandung der Gestalten, kurz alles
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0745, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
nicht gepflegt, wohl aber die Miniaturmalerei, jedoch unter starkem niederländischen Einfluß. Auf diesem Gebiete war auch der angesehenste nordfranzösische Meister des 15. Jahrhunderts vorwiegend thätig: Jean Fouquet (um 1415-1475), von welchem
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0020, Erstes Hauptstück Öffnen
4 Erstes Hauptstück. Von dem Ursprung der Stadt Ulm und ihrem hohen Alter. Daß Ulm eine sehr alte Stadt sei, wird das Folgende deutlich zeigen. Aber wenn ich nicht weiß, wer ihr Gründer gewesen, so wird wohl niemand sich wundern
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0480, Tabak (chemische Bestandteile, Fabrikation des Rauchtabaks etc.) Öffnen
Gärungsprozeß und durch Beizen die übrigen unwillkommenen Bestandteile der Blätter zu entfernen. Die bei diesen Operationen sich bildenden Fermentöle tragen wohl zum Aroma des Tabaks wesentlich bei. Bei dem Verglimmen der Blätter entstehen Ammoniak, flüchtige
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0202, von Brandopfers-Altar bis Braut Öffnen
Geruch, GOtt wohl, 3 Mos. 1, 9. 4) mußte die ganze Nacht hindurch bei allmäligem Feuer brennen, 3 Mos. 6, 9. 5) dessen Blut mußte auf dem Vrandopferaltar nmhcr gesprengt werden, daß es die Unreinen heiligte zur leiblichen Reinigkeit, 3 Mos. 1, 11
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0492, von Gesinnet sein bis Gestühle Öffnen
,' gehört, auch durch das Anrühren und Fühlen empfunden werden; durch welche Empfindung sie in eine Furcht und Schrecken gerathen. Es ist wohl nichts Anderes als ein Teufelswerk, weil dergleicheu Dinge zum Schaden der Menschen abzielen. Der Neidische
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0736, Mensch Öffnen
. Was ist ein Mensch, daß du ihn groß achtest und bekümmerst dich mit ihm? Hiob 7, 17. Ja, ich weiß fast wohl, daß also ist, daß ein Menfch nicht rechtfertig bestehen mag gegen GOtt, tziob 9, 2. Meinet ihr, daß ihr ihn täuschen werdet, wie man
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0803, von Beryllerde bis Berzelius Öffnen
von Vauquelin zuerst von der Thonerde unterschieden, und 1827 wurde das B. von Wöhler dargestellt. Beryllschauen, s. Kristallschauen. Berytos, Stadt, s. Beirût. Bérzava (spr. bérsawa), Fluß in Ungarn, entspringt im Komitat Krassó-Szörény
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0971, Silber (Geschichtliches, Gesamtproduktion) Öffnen
schwacher Schwefelsäure übergossene Chlorsilber und läßt den aus der Blase hervorragenden Draht in letzteres eintauchen. Das reduzierte S. wird mit etwas Salpeter und Borax geschmolzen, auch wohl mit der Knallgasflamme destilliert. Reines S. ist weiß
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0278, von Durchläutern bis Dürre Öffnen
bloße Stricke wohl nach einem Zeitraume von über zwei Tagen nicht so sichtliche Spuren zurückgelassen haben. Den römischen Kriegsknechten, die vorher fchon, ohne daß Pilatns Kenntniß davon nahm, oder es gehindert hätte, IEsum beschimpft
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0491, von Gesetz-Buch bis Gesinde Öffnen
Gesetz-Buch - Gesinde. 487 Das Gesetz seines GOtteZ ist in seinem (des Gerechten) Herzen, Pf. 37, 31. Deinen Willen, mein GOtt, thue ich gerne, und dein Gesetz habe ich in meinem Herzen, Ps, 40, 9. Höre mein Volk mein Gesetz, Ps. 78, i. Wohl dem
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0595, Hoffnung Öffnen
ist die Hoffnung ein gedul-biger, beständiger, wartender Glaube bis an's Ende. GOtt und sein Wort sind untrüglich. Ist das deine Hoffnung? Hiob 4, s. (Ver Grund deiner Hoff- «nng, da dn dnchtfst, es sollte dir immer wohl grheu.) Er hat ausgerissen
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0392, Hera Öffnen
heruntergeschleudert habe, so sollten damit wohl ursprünglich die Aufregungen des Himmels ausgedrückt werden, wenn Zeus in Stürmen und Wetterwolken einherfährt, die Luft gleichsam geißelt und mit Feuerstrahlen um sich wirft. Wenn ferner Zeus die Göttin
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0334, Ofen (Flammöfen,Gefäßöfen) Öffnen
(Doppelöfen), teilt auch wohl den Herd in mehrere terrassenförmig übereinander liegende Abteilungen (Fortschaufelungsöfen), um verschiedene Rösttemperaturen zu erzeugen, und benutzt die obere Fläche des Ofens zuweilen zum Trocknen der Erze. Um beim
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0944, von Thür bis Thurman Öffnen
der Frontarchitektur eines Gebäudes, so fällt sie mehr unter den Begriff des »Portales« und wird dann wohl zu einem bedeutungsvollen Architekturstück von großem Reichtum entwickelt. Bei Holzkonstruktion werden Futter und Bekleidungen an verzimmerten Zargen
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0369, Nadeln Öffnen
mit einem Gehäuse, wendet auch wohl Ventilation zur Fortführung des Staubes an. Durch die Erfindung einer selbstthätigen Schleifmaschine, die zu Schönthal bei Aachen gemacht worden ist, wird die Staubgefahr auf eine kleinere Zahl von Arbeitern beschränkt, da
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 13. Juni 1903: Seite 0001, Wieder einmal die "Resten" Öffnen
kleine Kuchen davon. Daß Sauerkraut und baierisch Kraut durch Aufwärmen nur besser und zarter wird, weiß wohl jedermann. Nun kommt die Reihe an die Fleischresten, deren es wohl immer wieder gibt. Weil wir oft mannigfache Verwendung für dieselben
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 26. Septbr. 1903: Seite 0097, Die Luftscheu und die Frauen Öffnen
in einem anstrengenden Berufsleben nie zu viel frische Luft haben konnten, unter "Mutters" Regime allmählich an die dickste Zimmerluft in traulichem Heim sich gewöhnen lernen. (Rühmliche Ausnahmen gibt es freilich, so daß wohl nicht alles "über einen Leist
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 16. Januar 1904: Seite 0228, von Unknown bis Unknown Öffnen
die Hausfrau in stummer Resignation darauf, was nun wohl die nächste "Unvorhergesehene" Ausgabe sein wird. Sie braucht auch gar nicht lange zu warten. Mit wehmütiger Miene kommt der Hausherr: "Weißt Du, Schatz, ich habe total vergessen, meine Zigarren zu
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 23. Januar 1904: Seite 0242, von Unknown bis Unknown Öffnen
wohl niemand ganz entgehen kann und mag, stellt oft große Anforderungen an die Werktätigkeit einer Frau, insofern da und dort kleine Geschenke und Aufmerksamkeiten erwartet werden oder auch direkt angebracht sind und insofern man auch der eigenen
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 30. Januar 1904: Seite 0250, von Unknown bis Unknown Öffnen
242 Umständen auch mit einer kleinen und dünnen Nahrungsmenge ganz erfreuliche Resultate erreichen kann, eine Thatsache, die sowohl für gesunde wie für kranke Zeiten im Leben des Säuglings wohl zu beachten ist. Handelt es sich um fieberhaften
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0257, von Unknown bis Unknown Öffnen
ausgeschnittene Etikette, welche mittelst Zwiebelsaft aufgeklebt wird, da andere Klebmittel nicht fest haften und in kurzer Zeit die Etikette abspringen lassen. Soll das allerdings einfache Aussehen des Bleches verdeckt werden, so umhüllt man die Büchse wohl
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0384, von Unknown bis Unknown Öffnen
diese wohl die einzigen, welche sich noch gern damit beschäftigen, indem sie die Rollen mit Vergnügen auf der Erde laufen lassen, oder indem sie damit bauen. Aber man kann diese Rollen doch noch zu etwas anderem verwenden, nämlich zu kleinen
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0497, von Unknown bis Unknown Öffnen
. - Briefwechsel der Abonnenten unter sich. - Kleine Rundschau. - Inserate. Das Einmachen und Sterilisieren von Obst und Gemüse. Das Einkochen und Eindünsten von Beeren, Obst, Gemüsen ist wohl jetzt an der Tagesordnung. Die tüchtigen Hausfrauen
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0604, von Unknown bis Unknown Öffnen
Durchführung wohl aus sich selbst erhalten kann. (Wir entnehmen diesen Artikel dem Br. General-Anzeiger und benutzten den Anlaß, um neuerdings auf den bekannten Susanna Müllerschen Selbstkocher hinzuweisen, der die Lösung der angeregten Frage wesentlich
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0683, von Unknown bis Unknown Öffnen
Hausglieder und deren Wünsche. Wenn z. B. der Hausherr für einige Stunden fort ist, und die Zeit wird erbarmungslos dazu benutzt, um seiner Stube ein kräftiges Bad von Wasser und Seife zu gönnen, so ist es wohl nicht zu verwundern, wenn fein Geficht
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0816, Rechten Öffnen
. Er half dem Elenden und Armen zu Necht, und ging ihm wohl, Ier. 32, 16. HErr, schaue, wie mir so unrecht geschieht, und hilf mir zu meinem Rechte, Klagel. 3, 59. Siehe, ich will auch an dich, und will Recht (Straft) über dich gehen lassen, Ezech
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0541, Meteorsteine Öffnen
mit Wasser- und Sauerstoff, in noch nicht aufgeklärter Verbindungsweise enthalten. Was von sogen. Gallertmeteoriten berichtet wird, widerspricht den sonstigen, aus zahlreichen Beobachtungen geschöpften Ansichten über die M. so durchaus, daß man wohl
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0944, Zelle (Pflanzenzelle) Öffnen
942 Zelle (Pflanzenzelle) und Wurzel zeigt und trotzdem aus einer einzigen Z. besteht. Man bezeichnet derartige Organismen nach I. von Sachs auch wohl als nichtcelluläre, was auch gewiß vom phystol. Gesichtspunkte eine ge- wisse
0% Drogisten → Erster Theil → Einleitung: Seite 0033, Einleitung Öffnen
20 Einleitung. der Art des Stoffes, mit welchem sie in Berührung kommen, richten muss. Wären die Glastrichter nicht von so überaus grosser Zerbrechlichkeit, ein Uebelstand, der wohl jedem Geschäftsmanne schon manchen Seufzer abgelockt hat, so
0% Drogisten → Zweiter Theil → Zubereitungen: Seite 0191, Parfümerien Öffnen
betreffenden Blüthen hergestellte Extraits sind wohl nur Extrait de Jasmin, aus den Blüthen von Jasminum odoratissimum, Extrait de Cassie, von Acacia Farnesiana, Extrait de Tuberose, von Polianthes Tuberosa, und Extrait de Violette, von Viola odoratissima
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0189, Die hellenische Kunst Öffnen
schlechtweg die "antike" Kunst, als ob das ganze Altertum keine andere hervorgebracht hätte, sondern auch die "klassische", d. h. vollendete und vorbildliche. Die Frage nach den Ursachen und der Berechtigung dieser Erscheinung muß sich da wohl aufdrängen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0235, Germanische Kunst Öffnen
einer anderen Betrachtungsweise, die nunmehr auf das Einzelne eingehen muß. Wohl zeigt die Kunst in dem für die Entwicklung der Welt und Menschheit maßgebenden Kulturkreise - dem abendländischen - im Allgemeinen, d. h. in den Hauptgrundzügen, einen gleichen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0279, Germanische Kunst Öffnen
waren, welche dieser Kunstzweig lieferte, ist wohl selbstverständlich; die herrlichsten Werke aber sind die Reliquienschreine, an welchen die Meister ihre ganze Kunstfertigkeit in Bildnerei, Schnitz- und Schmelzarbeit bethätigen konnten
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0380, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
Innigkeit, die sorgfältige Zeichnung und die maßvoll edle Formschönheit geben den Werken seiner besten Zeit eine Bedeutung, welche den Ruhm, den er genoß, wohl rechtfertigt. Sein hauptsächlichstes Verdienst liegt in der Verwertung der Farbe; er hatte sich
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0495, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
485 Die Zeit der "Renaissance". Syrlin. Sein Hauptwerk sind die Chorstühle im Ulmer Münster (um 1474), die wohl zu den schönsten ihrer Art gehören (Fig. 478). Schon die bauliche Anlage des Gestühles, das an beiden Seitenwänden des Chores sich