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100% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0066, von Anpfeifen bis Anrufen Öffnen
empfäuglich sind? - A.: Es reden die Brüder: Was sollen wir mit der jüngern Schwester thun, wenn über sie, über ihre Verheirathung, soll berathschlagt werden?) Anregen Des Geistes, Grdt. im Geist, das ist, durch besonderen Trieb des Geistes. Und kam
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0632, Fehn- und Moorkolonien Öffnen
der Kolonisten zu leiden hatten. – Seit 1870 hat auf Anregung des preuß. Ministerialdirektors Marcard die preuß. Regierung viel für die Erschließung der ostfriesischen und Emsmoore gethan, ebenso die oldenb. Regierung für die oldenb
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0516, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
glücklich verewigt. Daß seit Beginn des 16. Jahrhunderts Italiener auf die spanische Bildnerei-Kunst einwirkten, ist zweifellos, aber gerade so wie im Bauwesen waren die heimischen Künstler im stande, die empfangenen Anregungen selbständig zu
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0549, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
da Correggio (1494-1534). Der Umstand, daß er nach kurzer Lehrzeit noch in sehr jungen Jahren in seinen Heimatsort zurückkehrte, wo er unmittelbarer Anregungen entbehrte, trug nicht wenig dazu bei, daß sich seine persönliche Eigenart voll entwickeln
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0643, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
. Es bedurfte auch wieder fremder Anregungen, um die deutsche Eigenart gegenüber der herrschenden italienischen ^[Abb.: Fig. 618. Schloß in Würzburg.]
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0680, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
. Sie bot der vornehmen Gesellschaft Räume von auserlesenem Luxus und behaglicher Bequemlichkeit, von jenen heimlichen, prickelnden, Sinne und Nerven anregenden Reizen, deren das überfeinerte, weibisch gewordene Geschlecht bedurfte, und trug dabei doch
0% Drogisten → Erster Theil → Vorwort: Seite 0007, Vorwort zur zweiten Auflage Öffnen
. Das äusserst dankenswerthe Entgegenkommen meines Herrn Verlegers hat es ermöglicht, bei der botanischen Einleitung Abbildungen einzufügen, welche das Verständniss bedeutend erleichtern werden. Einer weiteren Anregung Folge gebend, habe ich bei den
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 1016, Deutsche Kunst Öffnen
eine erhöhte innere Bedeutung. Schinkels Anregung folgend, erhielt sich in Berlin lange eine klassicistische Schule, Hellenisten oder nach dem Hauptlehrbuch der Schule, Böttichers "Tektonik der Hellenen", Tektoniker genannt, als deren beste Vertreter A
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0910, von Inaktiv bis Incitieren Öffnen
. Incisorium (lat.), s. v. w. Bistouri (s. d.). Incitieren (lat.), reizen, anreizen, anregen; Incitamenta, Incitantia (sc. remedia), Anregungs-, Reizmittel; incitativ, anregend, anreizend.
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0945, Turnkunst (Vereine; das Turnen außerhalb Deutschlands) Öffnen
auf die Einführung des Jugendturnens wie auf die technische Gestaltung des Turnbetriebs von großem Einfluß gewesen. Besondere Anregung für die Vereinsbildung gab, nachdem auch hierin nach 1848 ein Rückschlag eingetreten, der Aufschwung unsers Nationalgefühls
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0043, von Deutsche Ostafrikanische Gesellschaft bis Deutsche Philologie Öffnen
Geßner («Mithridates», Zür. 1555) angefangen, sich wissenschaftlich mit der mittelalterlichen Litteratur und den german. Sprachen zu beschäftigen. Besonders anregend wirkten die niederländ. Philologen Bonaventura Vulcanius, Scaliger, Paulus Merula
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0167, Flores. Blüthen Öffnen
154 Flores. Blüthen. Bestandtheile. Aeth. Oel; Arnicin (Bitterstoff); Harz. Anwendung. Selten innerlich, als anregendes Mittel bei Lähmungen etc., desto häufiger äusserlich bei frischen Schnittwunden, Quetschungen etc. Arnica, in grösseren
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0058, Indien Öffnen
nicht gefördert, war vielmehr stets mehr oder minder in Abhängigkeit vom Westen, und hat nur auf das hochasiatische Gebiet und die Naturvölker der ostindischen Inselwelt einen gewissen Einfluß geübt. Wenn auch Indien reich an fesselnden und anregenden
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0059, Hochasien Öffnen
in der geschützten Mitte ihres Ansiedlungsgebietes. Von den Splittern dieser Rasse, welche im europäischen Kulturgebiet sich erhielten - Finnen, Magyaren, Osmanen - ist auch keine Anregung zum Kulturfortschritt ausgegangen, der Aneignung fremder Kultur verdanken
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0060, Hochasien Öffnen
. Für das besondere Gebiet der Kunst ergiebt sich des Weiteren, daß die hochasiatische Kunst in ihrer Eigenart nur eine "Merkwürdigkeit" bleibt, aber keinen anregenden und fördernden Einfluß auf die allgemeine Fortentwicklung auszuüben vermag. China. Nur zwei
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0381, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
Anregungen aufnahm. Man bezeichnet diese Gruppe gewöhnlich als die "umbro-florentinischen Meister", was sowohl hinsichtlich der Wohnsitze derselben wie betreffs der Kunstweise gerechtfertigt ist. Es sind hauptsächlich drei Künstler, die zu
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0390, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
, jedenfalls ist er für Bolognas Kunstleben der Wichtigste. Empfänglich für alle Anregungen, mit einem hohen Schönheitsgefühl, verlieh er seinen Bildern einen gefälligen Reiz, welcher ihnen einen höheren Rang sichert. Wenn die Sage erzählt
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0391, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
beziehungsweise Schnitzerei zu Gute, brachten dabei diese zwei Kunstzweige in eine engere Beziehung, welche wieder zur Folge hatte, daß die Bildnerei malerische Anregungen aufnahm, während die Malerei dadurch zum körperlichen Gestalten angeleitet
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0398, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
, während in den kleineren süddeutschen Orten die vereinzelten Werkstätten der Anregungen entbehrten und daher mehr in örtlichen Ueberlieferungen befangen blieben. Dafür traten jedoch die einzelnen stärkeren Talente auch wieder mehr hervor und können
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0399, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
von überallher Anregungen erhielt und aufnahm. Aus dem Anfange des 15. Jahrhunderts stammen mehrere bedeutsame Bildwerke, unter welchen der sogenannte "Imhofsche Altar" (um 1400?) das berühmteste ist. Diese Gemäldegruppe zeigt noch ganz
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0425, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
. Selbständig verarbeitet die italienischen Anregungen nur Deutschland, wo er sich zu besonderer Eigenart entwickelt. Frankreich steht im 16. Jahrhundert in der Bauthätigkeit etwas zurück, in der Folgezeit formt es den Stil in seinem Geiste um und bildet
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0466, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
hervorragt, doch ist keiner darunter, welcher für die Entwicklung der Kunst nach den Thaten Donatellos Bedeutung hat. Zu nennen wäre Agostino di Duccio (1418-81), welcher die alte Weise mit den neuen von Donatello ausgehenden Anregungen zu beleben suchte
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0468, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
deutsche Künstler erhielten - durch Vermittlung oberitalienischer Genossen - von ihr Anregung. In Padua war es Donatello selbst, welcher während seines zehnjährigen Aufenthaltes daselbst der Bildnerei den Weg in die neue Zeit wies. Unter seinen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0485, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
der italienischen Renaissance waren ihnen hauptsächlich durch die Werke der Maler und Bildner vermittelt worden; und darin lag auch ein gewisser Vorteil, denn dies bewahrte sie vor bloßer Nachahmung und gab eigentlich nur "Anregung" zur Verwertung und Ausgestaltung
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0488, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
und erfreut das Auge durch das Wechselnde, die Einbildungskraft anregende Spiel der Linien. Kirchenbau. Wie ich bereits oben erwähnte, kamen für die Bauthätigkeit in der neuen Richtung die Kirchen fast gar nicht in Betracht. Auch die religiöse Bewegung
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0504, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
im Bauwesen und in der Bildnerei noch immer Treffliches (nur in der Malerei war man rückständig geblieben), immerhin aber konnten die Fremden manche Anregungen geben. Unter Franz I., der machtvoll in die italienischen Verhältnisse und Wirren eingriff
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0542, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
und Lionardos Anregungen empfangen, so daß er in die gleiche Bahn einlenkte, in der Raphael vorwärts ging, und nach einem empfundenen Schönheits-Urbild strebte, das mit dem höchsten malerischen Reiz zur Erscheinung gebracht werden sollte. In der That
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0545, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
ist eben etwas rauhkräftiger, und er hatte denn auch von Michelangelo manche Züge und Anregungen angenommen. Unglückliche häusliche Verhältnisse und eine gewisse Unstetigkeit seines Wesens schädigten seine künstlerische Kraft; er arbeitete manchmal
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0629, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
(Fig. 599). Die Anregungen, welche von demselben ausgingen, beeinflußten nicht nur Oberitalien sondern auch Rom; und der bereits erwähnte Pietro da Cortona vermittelte eine Verschmelzung der Grundzüge beider Schulen, des mehr bildnerischen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0727, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
16. Jahrhunderts ebenfalls auf den Abweg der "Manier" geraten. Jene Künstler, welchen die gedankenlose Nachahmung der heimischen Vorgänger nicht behagte und die daher neue Anregungen suchten, holten sich diese aus Italien, gaben dabei die heimische
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0982, von Phanar bis Phänologie Öffnen
. Infolge seiner Anregung fanden die phänologischen Beobachtungen anfänglich eine weite Verbreitung, bald aber trat ein Stillstand ein, und erst Quételet gelang es, an etwa 80 Orten in den verschiedensten Ländern Europas Beobachter zu gewinnen, deren
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0061, von Arbeiterwohnungen bis Arbeitsschulen Öffnen
für innere Mission, sofern wir dieselben auf Grund ihrer Bestrebungen in neuerer Zeit zu dieser Kategorie rechnen können, auf der andern Seite. Von verschiedenen Vereinen wird ein Vereinsorgan zum Austausch der Meinungen und zur Anregung der einzelnen
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0956, von Landwirtschaftliche Versuchsstationen bis Landwirtschaftskammern Öffnen
und die landwirtschaftlichen Interessen der Regierung gegenüber durch Rat und Auskunftserteilung sowie durch Geltendmachung von Wünschen und Forderungen zu vertreten, denen aber zugleich die Aufgabe zufällt oder zugewiesen werden kann, durch allgemeine Anregungen
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 23. Januar 1904: Seite 0242, von Unknown bis Unknown Öffnen
Häuslichkeit gern das Gepräge eigenen Fleißes verleihen möchte, namentlich in Betreff aparter Ausschmückung. Zu großen Dingen hat man nicht immer Zeit, Geduld und Mittel und so heißt man nur zu oft jede Anregung willkommen, welche es gestattet, in wenig
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0708, von Unknown bis Unknown Öffnen
, anregendem Klima geboten uud ihm durch Ruhe, selbst Bettruhe, die Möglichkeit verschafft, die Regenerationskräfte seines Organismus zu sammeln und ausschließlich auf die Bekämpfung seiner Krankheit zu konzentrieren, wird ferner etwa einem Anderen
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0143, Folia. Blätter Öffnen
zu 3 %, Gerbsäure. Anwendung. Der Thee dient vor Allem als Genussmittel, er wirkt belebend, die Gehirn- und Nerventhätigkeit anregend, mild erwärmend. Nur im Uebermaße genommen, wirkt er erschlaffend, namentlich störend auf die Magennerven. Ebenso
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0169, Flores. Blüthen Öffnen
. Anwendung. Medizinisch werden sie als anregendes und magenstärkendes Mittel, vielfach als Zusatz zu Tinkturen und sonstigen Mischungen benutzt. Sie bilden ferner einen Bestandtheil verschiedener Mundwasser, aromatischer Kräuter etc. Ihre Hauptverwendung
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0207, Semina. Samen Öffnen
weit, dass die äussere Schale brüchig und leicht ablösbar wird. Durch das Rösten entwickelt sich erst das vollständige Arom, und zu gleicher Zeit entstehen Spuren von brenzlichem Oel, welches, gleich dem Theobromin, anregend wirkt. Hierauf kommen
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0358, Thiere, Thiertheile und Thiersekrete Öffnen
. Anwendung. Aeusserlich in den verschiedensten Formen als Zusatz (theils in Pulverform, theils in ätherischem oder Oelauszug) zu Pflastern, Salben etc.; ferner als Zusatz zu Pomaden wegen ihrer anregenden Wirkung auf die Kopfhaut. Innerlich in sehr
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0420, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
wird das Wasser haltbarer, zweitens wohlschmeckender und drittens heilsamer, da die freie Kohlensäure anregend auf die Thätigkeit des Magens wirken soll. Seit den zwanziger Jahren dieses Jahrhunderts als die quantitative Analyse immer grössere Fortschritte
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0462, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
der schädlichen Thiere (Ratten, Mäuse, Füchse, Hamster etc. ) und zur Darstellung von Arsenfarben (Schweinfurter, Neuwieder, Altonaer Grün etc. ). In ganz kleinen Gaben wirkt die arsenige Säure anregend auf die Herzthätigkeit und verlangsamend
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0516, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
wird das entweichende Ammongas in kaltes Wasser bis zur Sättigung desselben geleitet. Anwendung. Medizinisch innerlich in kleinen Gaben (6-10 Trpf.) in ½ Glas Wasser gegen Trunkenheit und Katzenjammer, ferner als anregendes, auch
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien organischen Ursprung[...]: Seite 0594, Chemikalien organischen Ursprungs Öffnen
gereinigt und auf die gewünschte Stärke gebracht. Anwendung. Medizinisch innerlich in mancherlei Mischungen als anregendes belebendes Mittel; äusserlich mittelst der Aetherspritze als lokales Betäubungsmittel; ferner zur Darstellung von Collodium, äth
0% Drogisten → Erster Theil → Geschäftliche Praxis: Seite 0779, Geschäftliche Praxis Öffnen
und zugleich die Hautthätigkeit anregend wirken. Zu den Hautpomaden gehören alle die verschiedenen Crêmes, welche mild fettend auf die Haut einwirken. Ueber Seifen siehe 3. Abtheilung "Seifen". Hier sei nur bemerkt, dass von einer guten Toiletteseife
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0015, Die Urgeschichte der Kunst Öffnen
zum eigenen Nachdenken über die Mannigfaltigkeit der Formen und Höhe des Kunstsinnes und der Kunstfertigkeit in Zeiten und bei Völkern, welche wir meist noch als rein "barbarische" zu betrachten gewöhnt sind, anregen. Die ältesten Erzeugnisse
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0032, Aegypten Öffnen
Vornehmen gepflegte Kunst auch auf die tieferen Schichten insofern ein, als auch deren Gebrauchsgegenstände eine bessere und feinere Form erhalten, als dort, wo jede Anregung fehlt, wie es bei den Israeliten der Fall war. Eine gesellschaftliche
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0052, Indien Öffnen
und für die allgemeine Entwicklung der Kunst ohne Bedeutung, da sie nur von Westen her Anregungen empfingen, aber keine gaben. Schrifttum. Als Beweis für eine uralte hohe Kultur der Hindu wird das Schrifttum angeführt, in welchem eine in der That
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0099, Die hellenische Kunst Öffnen
einerseits, der raschere Aufschwung zu Reichtum andererseits Anregungen und Mittel boten. Indessen muß man wohl auch in Betracht ziehen, daß auf dem griechischen Festlande vielfach ältere Bauten in späterer Zeit durch neue ersetzt worden sein mochten
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0108, Die hellenische Kunst Öffnen
das Gute herausholte und - nicht blos einseitig nachahmend, sondern den Anregungen nur folgend - zu einem selbständigen - attischen - Stile verarbeitete. (Attika ist der Name der Gaulandschaft, deren Hauptstadt Athen war.) Nach der siegreichen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0129, Die hellenische Kunst Öffnen
Künstlern nicht nur Beschäftigung, sondern auch Anregung zur Vervollkommnung. Diese lag selbstverständlich in der Richtung der Naturtreue, wobei freilich auch öfter etwas "geschmeichelt" und verherrlicht werden mußte. Diese Aufgabe, die Zuge des
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0163, Die hellenische Kunst Öffnen
v. Chr. aus dem Kreise um Skopas oder Praxiteles, das vielleicht auch die Anregung zu der Aphrodite von Melos gegeben hat. Beispiele der Bildniskunst. Nachdem ich in zwei Hauptreihen die Entwicklung der griechischen Standbildnerei im Zusammenhange
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0231, Germanische Kunst Öffnen
, welches wahrscheinlich Karl selbst darstellt. Die Kunst im 9. und 10. Jahrhundert. Die Anregungen, welche Karl gegeben hatte, wirkten unter seinen Nachfolgern fort. Im Laufe des 9. und 10. Jahrhunderts entstanden weitere Kirchen- und Palastbauten
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0254, Germanische Kunst Öffnen
. Anregung zu dieser Bauform mögen einerseits altchristliche Kirchen, andrerseits (seit den Kreuzzügen) die Grabkirche in Jerusalem gegeben haben. Letzteres ist der Fall namentlich bei den Kirchen des Ordens der Tempelherren, der im 13. Jahrhundert große
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0314, Germanische Kunst Öffnen
vorhanden sind, und gewiß könnte man sagen, daß die Deutschen auch ohne Anregung von außen die Gotik "erfunden" haben würden, sobald sie sich aus dem Banne der Anhänglichkeit an den volkstümlichen romanischen Stil völlig befreit hätten. Der stärkere
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0499, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
entbehrte dieser Anregung und fand den Weg zur Vervollkommnung aus Eigenem, indem er die Natur mit freierem Blicke betrachtete und ^[Abb.: Fig. 486. Vischer: Apostel Johannes (Sebaldusgrab). Nürnberg. Sebalduskirche.] ^[Abb.: Fig. 487. Vischer
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0518, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
die Bedeutung Lionardos, als vielmehr in den Anregungen, welche er mit seinen Entwürfen gab. Sein Geist befruchtete alles um ihn her und zeugte in anderen die Thaten, die er selbst nicht ausführen konnte. An Zahl vollendeter Arbeiten übertrifft ihn
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0530, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
in dem Sinne zu verstehen, daß dessen geistvolle Anregungen Raphael darauf hinwiesen, all' seine große Begabung auf die Erzielung des höchsten malerischen Reizes zu verwenden. Das Urbild der Schönheit zu erreichen, stellt sich jetzt der zum
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0596, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
Meister der "Renaissance" betrachtet werden darf. Auch Burgkmair hatte sich bei Martin Schongauer in Kolmar ausgebildet und war dann nach Italien gegangen, wo er lebhafte Anregungen empfing, die jedoch mehr von den neuen Bauformen als von der Malerei
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0608, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
(1496-1562) hatte zuerst in der Heimat bei verschiedenen Meistern Unterricht genossen, war dann in Nürnberg, wo er von Dürer starke Anregungen empfing, so daß ein Altarbild von 1520 in Obervellach mehr deutsche als holländische Art zeigt. Nach längeren
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0730, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
gewirkt, weil er nach allen Richtungen hin Anregungen und Vorbildliches gab, Jeder das seiner besonderen Art Zusagende daraus entnehmen konnte. Darin liegt auch der Grund, daß er auf die anderen nicht so erdrückend wirkte, daß sie alle Selbständigkeit
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0745, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
Anregungen, ohne solche zu geben, und konnte daher auch lange Zeit zu keiner über die engsten Landesgrenzen hinaus reichenden Bedeutung gelangen, ja, lange nicht einmal zu einer selbständigen Eigenart. Vor dem 15. Jahrhundert wurde die Tafelmalerei fast gar
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0068, Handarbeiten, weibliche (als Gegenstand des Unterrichts) Öffnen
auf das Gemeinnützige gerichteten Sinn, welches dieser Anregung in weiterm Umfang Folge gab und die Handarbeit geradezu als Unterrichtsgegenstand in die Schulen und Erziehungsanstalten einführte. Anfangs wurde in dieser Hinsicht zwischen Knaben und Mädchen
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0943, Turnkunst (geschichtliche Entwickelung in Deutschland) Öffnen
epochemachenden Erziehungsroman "Émile" (1762), der ein Ideal naturgemäßer Erziehung geben sollte gegenüber der unnatürlich künstelnden Erziehung seiner Zeit. Zum Teil unter dem Eindruck Rousseauscher Ideen und selbst wieder weitern Kreisen Anregung gebend
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0480, Jugendspiele (Neuaufnahme auf deutschen Schulen) Öffnen
in dem Maße verwirklicht, daß in Görlitz während des Sommers 1890 auf sein Anregen wiederholte Übungskurse für junge Lehrer von höhern Lehranstalten, Seminaren, Stadtschulen etc. veranstaltet wurden. Der weitern Verbreitung der J. in dieser Form
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 1022, Zollunion, mitteleuropäische Öffnen
1006 Zollunion, mitteleuropäische. lene Anregung bewirkte, daß sofort von fachwissenschaftlicher Seite die Möglichkeit einer erweiterten mitteleuropäischen Zollunion erwogen wurde. Diesbezügliche Untersuchungen des Franzosen Molinari von 1879
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 1019, Deutsche Kunst Öffnen
in reichster Weise aus und trugen zur Verbreitung der Kunstwerke bei. Doch schafft die Mehrzahl der Genannten bereits mit unter dem Eindrucke neuer aus Oberitalien herübergekommenen Anregungen. Die altdeutsche Kunst hatte ihre wesentliche Aufgabe auf dem
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0129, Englische Kunst Öffnen
mit kräftiger Farbe und leichtem Vortrage bei tief eindringendem Verständnis in die Stimmungswerte gemalt. Von ihm gingen die entscheidenden Anregungen für die bedeutende Pariser Landschaftsschule in den fünfziger und sechziger Jahren aus. Bonington stellte
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0805, Kunstgeschichte Öffnen
. L. von Hagedorn, Heinecken und PH. von Stosch (s. die betreffenden Artikel) zu nennen. Anregend auf die ganze Welt wirkten die gegen Ende des 18. Jahrh, beginnenden Ausgrabungen von Pompeji und Herculanum, ferner der Tempel von Pästum, endlich
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0988, Luftschiffahrt (verbesserte Ballons von Dupuy de Lôme u. a.) Öffnen
war die Anregung zur Verwendung einer Dampfmaschine, und den ersten Erfolg erreichte Henry Giffard , welcher 24. Sept. 1852 mit einem Luftschiff aufstieg, dessen spindelförmiger Ballon (Fig. 4) bei 44 m Länge und 12 m größtem Durchmesser 2500 cbm Inhalt hatte
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0572, Wetter (Sturmsignale) Öffnen
möglich gewesen wäre, die zuletzt von den Stürmen Betroffenen von seinem Herannahen zu benachrichtigen und zu warnen. Seit dieser ersten Anregung durch Leverrier 1856, welche zunächst keine dauernde Einrichtung zur Folge
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0095, Bahnhöfe (neuere: Köln, Düsseldorf) Öffnen
Bahnsteigen hinauf führen sollte. Es ist anzuerkennen, daß auch in dieser erweiterten Anwendung der Querzugang manche Vorteile bieten kann. Eine wesentliche Anregung erhielt die Umgestaltung der Bahnhofsbauten in Deutschland durch den allgemeinen
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0009, Achtermann Öffnen
umgebenden Künstler stets den anregendsten Einfluß namentlich in Bezug auf die formale Seite der Kunst. Durch zahlreiche Medaillen u. Orden geschmückt, ist er Mitglied der Akademien von Berlin und Antwerpen
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0067, von Bodmer bis Böhm Öffnen
. Bildhauer, geb. 4. Juli 1834 zu Wien als Sohn des Münzdirektors und Medailleurs Joh. Dan. B. (gest. 1865), erhielt in dessen Kunstsammlung vielfache Anregungen zum eignen Schaffen, bereiste schon als Knabe mit seinem Vater Italien und bildete sich 1848-51
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0072, von Bonnat bis Bonnegrace Öffnen
und das Kreuz der Ehrenlegion. 1859 machte er eine für ihn sehr anregende Reise nach den Hauptkunststädten Deutschlands, auf der er namentlich die Werke Rauchs sehr hoch schätzen lernte. Seit 1866 ist er Mitglied des Instituts
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0192, von Friedländer bis Fripp Öffnen
in Düsseldorf bei Frau Marie Wiegmann, wurde dann Schülerin von Jordan und Wilh. Sohn. Studienreisen machte sie nur in Holstein, Bayern und Masuren, besuchte aber zu wiederholten Malen auch Holland, Belgien, England und Italien, die ihr Anregung zu
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0225, von Gropius bis Grosse Öffnen
das Gewerbeinstitut und die Bauakademie, wo er durch persönliche Anregungen von Schinkel sehr gefördert und durch Böttichers »Tektonik der Hellenen« in das Wesen der griechischen Baukunst eingeführt wurde. Nachher machte er Studienreisen in Frankreich, Italien
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0229, von Guarnerio bis Guffens Öffnen
dort für sein künstlerisches Schaffen so wenig Anregung, daß er zwei Jahre später nach Düsseldorf zurückkehrte, wo nun eine Periode glänzender, erfolgreicher Thätigkeit für ihn begann. 1854 wurde er Nachfolger Schirmers als Professor
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0271, von Hölperl bis Hook Öffnen
1853 nach Dresden, wo er noch gegenwärtig schafft und auf jüngere Künstler anregend wirkt. Unter seinen ernsten, stilistisch durchgeführten Bildern sind die bekanntesten: Ansicht von Terracina, in der Gallerie zu Düsseldorf, und die Peterskirche mit dem
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0314, von Körner bis Kotsch Öffnen
einigen Studienreisen im Harz und im Solling bei Hannover ging er auf mehrere Jahre nach Karlsruhe, wo er durch den Verkehr mit Schirmer besondere Anregungen bekam. Seine fast ausnahmlos den deutschen Wäldern und Mittelgebirgen entlehnten Landschaften
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0327, von Lapierre bis Laufberger Öffnen
- und Porträtmaler, geb. 1. Juli 1822 zu Leipzig, besuchte die Akademie in Dresden und kam 1838 unter die specielle Leitung Bendemanns, durch den er viele Anregung erhielt. 1844 zog er nach München und schuf unter dem Einfluß von Schnorr und Kaulbach
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0484, von Schreyer bis Schrotzberg Öffnen
, Porträtmaler, geb. 1811 zu Wien, wurde 1825 Schüler der dortigen Akademie, erhielt seine ersten Anregungen durch den bekannten Landschaftsmaler Marko, dessen ideale Richtung einen großen Einfluß auf ihn übte und ihn anfangs zu mythologischen Ge-
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0221, Islamitische Kunst Öffnen
in der Hinsicht geltend, daß sie bestimmte Kunstweisen ausschließt; der arabische Geist zeigt sich in der Vorliebe für gewisse, die Einbildungskraft anregende, prunkhafte Formen. Baukunst. Was die Moscheen anbetrifft, so wurden in der ersten Zeit
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0223, Islamitische Kunst Öffnen
bewegten, die Einbildungskraft anregenden Linienspiele waren die islamitischen Künstler unübertroffene Meister. Dazu gesellt sich noch die Buntheit der Farben, welche den Reiz steigert und das morgenländisch Prunkhafte nicht vordringlich erscheinen läßt
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0284, Germanische Kunst Öffnen
der mit schlichter Hingebung aufgenommene religiöse Gedanke die Geister auf das einfach Große, auf die ruhige Erhabenheit hinleitete, so war jetzt die Zahl der künstlerischen Anregungen ebenso gewachsen, wie jene der Empfindungen, deren ein leidenschaftlich
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0469, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
eines Schauspiels (Fig. 455). In der Lombardei gab die Certosa von Pavia seit 1473 einem Kreise von fremden Künstlern Gelegenheit zur Entfaltung ihrer Kräfte, von welchen dann auch die heimischen Künstler der Umgebung Schulung und Anregung empfingen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0584, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
572 Die Malerei des 16. Jahrhunderts. ein und zog schließlich (über Basel) nach Italien, wo er von den Werken Bellinis und Mantegnas starke Anregungen empfing. In dieser Wanderzeit bildete er namentlich auch seine Fertigkeit im Holzschnitt
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0593, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
579 Die Malerei des 16. Jahrhunderts. sich beschäftigen mußte, verkümmern würde. Ihn drängte es, wieder Neues zu sehen in Natur und Kunst, wieder zu lernen und dabei seinen Geist zu erfrischen, stärkere Anregungen zu empfangen, als sie ihm
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0606, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
. w. zurück; und bei der lebhaften Empfänglichkeit der Niederländer fanden die Anregungen der italienischen Richtung einen günstigen Boden. Das Gefühl für Schönheit war ja bei Jenen in hohem Maße vorhanden und hinter diesem einen Zuge trat eben
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0686, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
670 Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts. Anregungen auf, ging aber ihre eigenen Wege, welche ihr die schöpferische Einbildungskraft erfindungsreicher, formengewandter und vor allem malerisch empfindender Meister wies. Holland. Holland
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0710, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
der früheren Zeit und gaben auch den Anregungen des Auslandes nach. Dadurch erhalten ihre Werke oft einen seltsamen Mischstil; neben echt deutschen, manchmal sogar an das romanische Zeitalter erinnernden Zügen von edler Einfachheit und inniger
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0750, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
französischen, teils klassischen Anregungen folgt. Merkwürdigerweise verhielt man sich gegenüber der italienischen Kunst, die doch sonst allenthalben einflußreich war, ziemlich ablehnend. So scheint auch im 16. Jahrhundert nur ein Italiener, Antonio Verrio
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0768, Das 19. Jahrhundert Öffnen
, welche dem "antiken" Kunstgeist den "germanischen" gegenüberstellten, und sich ihre Anregungen aus deutschen und englischen Dichtungen und von den Niederländern holten. Die moderne Landschaftsmalerei begründeten Theodore Rousseau (1812-1867) und Jean
0% Emmer → Hauptstück → Schlußwort: Seite 0784, Schlußwort Öffnen
wecken und zu fördern und zwar durch Anregen zum eigenen Beobachten, zum eigenen Urteilen. Das Buch sollte kein "Nachschlagewerk" sein, in welchem man ab und zu eine "Notiz" nachsieht, sondern die leitende Absicht war, dem Leser an den Kunstwerken
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 24. Oktober 1903: Seite 0135, von Inserat bis Litteratur Öffnen
aufweist. Viele Hausfrauen werden die darin gegebenen Anregungen dankbar verwerten, die noch wesentlich durch die Tabelle unterstützt werden. ^[Werbung: Tobler]
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 28. November 1903: Seite 0169, Die Küche Öffnen
. Die Küche.*) In keinem anderen Raum des Hauses tritt uns die nüchterne Prosa des Alltagslebens so auffallend und unvermittelt entgegen, wie in der Küche. Was könnte demnach ein Dichter in dieser von hausbackener Prosa umwebten Atmosphäre für Anregung
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 3. Januar 1904: Seite 0215, von Unknown bis Unknown Öffnen
. Kleine Rundschau Die Koch- und Haushaltungsschule Schöftland bei Aarau beginnt mit Januar einen neuen Kurs. Die Schule hat seit zwei Jahren der Zeit ihres Bestehens eine stattliche Anzahl Töchter ausgebildet, die nun die nützlichen Anregungen
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0559, von Unknown bis Unknown Öffnen
selbst ist anregend und bietet manches, was für das spätere Leben von Nutzen ist. Die sorgenlose Zeit ihrer Kochstudien bleibt denn auch jedem einzelnen in froher Erinnerung! Zur gefl. Motiz. Wir müssen wiederholen, daß anonyme (nicht unterzeichnete
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0418, von Basedowsche Krankheit bis Basel (Kanton) Öffnen
besten Sohn seines Geistes" zu nennen pflegte. Er starb 25. Juli 1790 in Magdeburg. B., von seinen Zeitgenossen oft über Gebühr gepriesen, ist von der Nachwelt bisweilen unterschätzt worden. Er war ein reichbegabter, anregender Geist und erfüllt
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0048, von Blumenbach bis Blumenfenster Öffnen
"Institutiones physiologicae" (das. 1787, 4. Aufl. 1821; deutsch von Eyerel, Wien 1789 u. 1795) gaben vielfache neue Anregungen. Am meisten machte sich aber B. verdient um die vergleichende Anatomie, welcher er durch seine Vorlesungen und Schriften
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0574, Buchhandel (Geschäftsbetrieb des deutschen Buchhandels) Öffnen
der deutschen Buchhändler geschaffen. Dieser Verein, gegründet in der Ostermesse 1825 hauptsächlich auf Anregung Friedr. Campes von Nürnberg und Horvaths von Potsdam, umfaßt zwar nicht die Gesamtheit der deutschen Buchhandlungen (Mitgliederzahl bei